Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 17 (1919)
- Issue
- Heft 9 (28.2.1919)
- Date
- 1919-02-28
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2692297-2693126-2693135--10633-2705988- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Sk. 9 T’.sr^inös Ed. Blfuu fr*. ' «" -v y '•••'■ m. jetzt nur VagelMldstrane 12. hen Römer 4970. Trambahnlinien 15 and 19. ^jui Tagesordnung „Thauro und zeitgenössische^udenheir'^, ergreiftObexrabb. Schapirv -Kvw- " » .das Wort, »ml Len Niedergang des Thorastudiums und Ursachen desselben in seingeistiger Weise zu beleuchten, schilderte den Stand her Jeschiwoth im Osten und Vorschläge für die Besserung der obwaltenden un- . gen ZustÄide. Die Jeschiwoth sollen für alle Juden «' Erziehungsanstalt sein, nicht nur für solche, die Rabwr werden wollen. Er schildert die schweren Lebens- Äjngungen der Ariegsjahre, die viel Böses gebracht >aben und das Thorastudium schädigten. Wenn auch viele reue.Jeschiwoth in Rußland gegründet worden sind, für Hie große Summe» gespeist wurden, ist noch viel in "' er Angelegenheit zu tun. Oberrabb. Schapiro dankt Rabbiner Dr. Cohnfei für seine Sammlungen in der Schweiz zu gunsten Jeschiwoth und perlangt spie Gründung eines Millionen» bs zu gunsten der Jeschiwoth. Auch, fehlt eS an Chedorim und an Meüimdim. DU, Darauf ergreift Rabbiner Dr. Breuer-Frmckfurt Dant Main das Wort, um für Limmud Thauro Propaganda /Hnnmchen. Die Versammlung lauscht mit großem Jnter- - 'ZAe diesen Ausführungen, die ausklingen in der Mah- ,, 1jrang, tüchtige Rabbiner heranzubilden und auch die Pri- „ U'UwaÜeute zum Studium der. Thora zu gewinnen. ’lfe*Sehr schöne Gedanken äußert Frankel-Budapest M gunsten der ungarischen Jeschiwoth Pretzburg und Huns- D/.' ^'dorf. Er bittet die Versammlung um Stützedieser Welt» berühmten Schulen, die infolge «! jetzt eingetretenen Der- .hältnisse in großer Gefahr sind. W$£0k Botschko-Basel erwähnt das Wort Pialiks: „Die J-. - ./ganze Kraft des Judentums liegt im dunkeln Bethami- ÄD AHraßhi'^. Daher Arbell für die Belehrung! In Jerusalem ‘y*’ " und Palästina soll der Geist der Thorai herrschen, daher P0. ’ß sollen dort große Jeschiwoth gegründet I werden. Pines-Zürich will vor oDon die Schülerzahl der Jeschiwoth vermehrt wissen, man müsse weitherzig sein »''•' ün der Ähifnahme. Einheit soll im Judentum herrschen. '.Sein Losungswort lautet: Ueberall JesHwoth gründen und HMr Jerusalem eine Jeschiwoh Gedauloh. Hieraus erfolgt oie Annahme folgender Resolu- /tivn: „Die WÜtkonftrery'der jüdisch-orthodoxen Organi» Uchionen erklärt, .daß die Erhaltung und Wiederbelebung der im Kriege zerstörten Thorastätten (Jeschiwaus) und ZLehrhäuser und die Organisation eines vom Thorageiste getragenen Jugendbildungswesens, Vorbedingung für die 'Existenz der jüdischen Gesamtheit ist. Die Konferenz beschließt mit den führenden Instanzen der Judenheit aller Länder, insbesondere der amerikanischen und rusfifche», wegen Errichtung eines großen Zentral- . fond für JeschiwauS und Talmud Thora in ' Verbindung zu treten und über dessen Organisation und Verwaltung unter.Mitwirkung der führenden Rabbinen des Ostens Vereinbarung zu treffen." i Sonntag wird die Palästina-Arbeit behandelt werden, MMr piel» «tträge 'vorliegen. Speetakor. i. VJrr1 fil’ iV ' & 5.v;‘ - W-V Orthodoxie ««d Ziouismus. ' 9im Briefwechsel. Hochverehrter Herr Rabbiner! Sir laben in vier gestrigen öffentlichen Versammlung der Agudas Jisroel drei Fragen aufgeworfen über tie Stellung, die der orthodoxe Jude zum Zionismus «nnimmt. 1. 'Wstebt ein Anreiz für den orthodoxen Juden- Al die zionistische Organisation einzutreten, 2. liegt für ihn eine Notwendigkeit vor, und . 3. hat er ein Recht hierzu? Wc laben die erste Frage entschieden bejaht, die zweite perneint und die dritte nicht nur ebenso entschieden verneint, sondern sie sogar als eine schwere-.Aweroh bezeichnet. Sie haben nun mehrmals erklärt, daß Sie lediglich als Privatmann sprechen würden. Me Stellung des More deathra kann selbst dann aber nicht gleichgültig sein, wenn man Hl Betracht zieht, daß große Rabbonim Anhänger des Misrachi und damit dä Zionismus waren und sind. ' Sie sind davon ausgegangen, daß das Prinzip des. Zionismus unvereinbar sei mit den Prinzipien des Thora-Judentums, weil dieses eine Neutralität in reli- , Dtäfett Dingen, wie sie durch das zionistische Programm .gegeben sei,, unbedingt als im schärfsten Widerspruch zu rhm pichend verwerfen müßte. Dieser Einwand ist so 'schwerwiegend, daß, wenn er wirklich berechtigt' wäre, Immk unbedingt erwarten müßte,-daß er von allem Anfang an, d. h. seit Bestehen der zionistischen Orgainsation, von der Orthodoxie stets und ständig mit allem . Nachdruck betont worden sein muß./ Wie liegen die Dinge nun aBer tatsächlich? Soweit meine Kenntnisse reichen, ist von orthodoxer Seite in Höheren -Jahren dem Zionismus zweierlei entgegenäehaltcn worden. Einmal, daß die Bestrebungen der Zionisten. eine jüdffche Heimstätte zu schaffen, den mes- .ffamschen Verheißungen des Judentums widersprechen, «neu Eingriff in die göttliche Vorsehung bedeuten wür- -den, und sodann, daß die Orthodoxie sich wicht. Führern nnvertrauen könnte, die auf neologem Standpunkte stehen Dpürden: Beide Emwände find, wie ich hier bemerken :pnü» Lalllu gelassen voll»»»: denn w»it»Kr»ise derO»- 'ÄÄK/AWL" dieUOrtbgboxi^ Hai ' aMptterrl und '«der, zweite"Mnwayd istversttWnt, NM geWe'Än der letzten^Zeü hat die Orthodoxie über unseren 'ZerzC-herrliche Worte gesunden, und Sie sÄch gingen gestern noch so weit, zu sagen, daß es Ihrer Meinung nach bei der Persönlichkeit Herzl's Ihnen nicht ausgeschloffm erscheint, wenn Herzl, wäre ihm "ein längeres Leben beschienen gewesen, noch ein Volljude nach Ihrem Sinne geworden wäre. , Diese beiden Punkte sind früher immer wieder und wieder betont worden, aber niemals ist ^gesagt worden, daß das Prinzip des Zionismus den Prinzipien der Orthodoxie widersprechen würde, weil der Zionismus in xeligiösen Dingen eine neutrale Stellung einnimmt. Mehr noch, das Gegenteil ist sogar festgestellt worden. . Ter in Frankfurt 1898 tagende. Verband der orthodoxen Rabbiner faßte zu der Frage des Zionisnius vier Resolutionen. Punkt 1 dersÄben lautet: „Die Erklärung der Protestrabbiner beruht auf Irrtum. Die offen vorliegenden 'Theorien des Zionismus kollidieren keineswegs' mit den religiösen Dogmen, dagegen tarnt es den Prinzipien der deutschen Orthodoxen nicht entsprechen, einer Leitung Folge zu leisten, die anderen Prinzipien huldigt." Hier ist also einerseits mit aller Schärfe lediglich der Punkt.^rausgearbeitet worden, daß die deutsche Orthodoxie einer Leitung, wie sie damals die zionistische Organisation hattet nicht Folge leisten könne, andererseits positiv erllärt worden, daß die offen vorliegenden Theorien des Zionismus keineswegs mit den religiösen Dogmen kollidieren würden, llnd wenn es sich auch damals nur darum gehandelt hat, die Erklärungen der Protestrabbiner, wonach die Bestrebungen sogenannter Zionisten, in Palästina einen jüdisch-natwnalen Staat zu gründen, den meffianischen Verheißungen des Zndentiims, wie sie in der heiligen Schrift und den späteren Religionsgucklen enthüllen sind, zu widerlegen, so geht doch die Erklärung des orthodoxen Rabbinerverbandes darüber positiv weit hinaus und stelll fest, daß die Theorien des Zionismus keineswegs mit den religiösen Dogmen kollidieren würden. Kann>jemand glauben, daß, wenn wirllich die. unveränderlichen Grundsätze des Thora-Judentums in schärfstem Widerspruch/zum Zionismus stehen würden, dies hierbei nicht llar und deutlich betont worden wäre, umsomehr, als die Erllärung nach dem ersten Baseler Kongreß verfaßt worden ist, nach welchem, wie die Erklärungen ja auch selbst sagen, die Theorien des Zionismus offen Vorlagen? Kann ein renkender Mensch annehmen, daß sich der orthodoxe Rabbinerverband lediglich dahin ausgesprochen hätte, daß es den Prinzipien der deutschen Orthodoxie nicht entsprechen würde einer Leitung Folge zu leisten, dm anderen Prinzipien huldigt, wie sie. wenn der Zionismus tatsächlich an die Grundfesten des Thora-Judentums rühren würde? Tie Resolution ist abgedruckt im Zionistischen A-V-C-Buch 1908 unter dem Stichwort - „Protestrabbiner ■ auf Seite 229. Es wäre jedenfalls interessant festzustellen, wie der orthodoxe Rabbinerverband zu dieser Resolution gekommen ist, und es wird Ihnen wohl ein .Leichtes sein, .das Material heute noch zu beschaffen. Wenn ich mich nun frage, wie die deutsche Orthodoxie zu dieser veränderten Stellungnahme kommen konnte, so fehll mir tatsächlich, fast ieoe Erklärung hlerfiir. Es bleibt fast nur die Möglichkeit bestehn, daß dieser angebliche Gegensatz des Thora-Judentums und des Zionismus erst eine Erfindung der neueren Zeit ist. Es bliebe daneben dann allerdings auch, noch die Möglichkeit, daß die Orthodoxie die Bestrebungen des Zionismus nicht als so wichtig betrachtet hat, daß sie glaubte mit dem schärfsten Geschütz gegen sie aufsahren. zu Müssen, sondern der Meinung war, sich mit einem leichteren Einwand! begnügen z(n können. Das wäre dann allerdings ein>schwerer Vorwurf für die Ortlodoxie. Er ist aber nicht so ganz ausgeschlossen, wenn Man bedenkt, wie die Orthodoxie erst m späterer Zeit sich die Theorien des Zionismus zu eigen gemacht hat, und sie eigenllich erst letzt, wo wir , hoffen, vor seiner -Erfüllung zu stehen, ganz akzeptiert hat. Das würde dann bedeuten, daß diese Dinge der Orthodoxie nicht Herzenssache gewesen sind, und allerdings, ich muß sagen, daß nach meiner Meinung die Chibath Zion, wenigstens der deutschen Orthodoxie, etwas ganz anderes war als wie sie heute und auch ganz besonders in der gestrigen Versammlimg als ganz selbstverständlich hingestellt worden ist. Sie war tatsächlich, nicht mehr als wie die Liebe zu etwas langst Erstorbenem, für deffen Auferstehung man gebetet hat, deffen Wiederbelebung man aber Gott anheimaestellt hat, sodaß man teilweise so weit gegangen ist, die Arbeit hierfür als unerlaubt zu perhorreszieren. Ja, es ist so. Unsere Chibath Zion, die wir unS in unserer Jugend der zionistischen Organisation angeschloffen haben, war etwas Anderes, war lebensvoller als die blutleere der anderen Orthodoxen "und wenn wir auch, wie ich offen bekennen muß, auch auf halbem Wege stehen geblieben sind, und wenn auch! die .Chibath Zion der Bllu turmhoch über der unseren steht, so haben wir doch durch unsere Mitarbeiten gn derjenigen Bewegung, die uns die Möglichkeit zu geben schien, und wie sich setzt -herausgestellt hat, wirllich mit Gottes Hllfe geben.wird, für unser Ideal zu leben, bewiesen^ daß bei uns das Leben ist, und es schmerzt tief, daß dies nun eine sp große Äweroh feilt'- soll. Ich wäre Ihnen, hochverehrter. Herr Rabbiner, schr dankbar, wenn ' Sie sich zu meinem Briefe, speziell zu der Resolution der orthodoxen Rabbiner äußern würden. . . . Berlin. Willi David. T ^Seht' getzhrte^Hetr ^Direllor David! <n?Mein Standpunkt, daß das zMiistische Mrinzip der Neutralität in ^cllgiösen Dingen unvereinbar sei mit dem Prinzip der 'Orthodoxie, müsse falsch sein. Sie be- . lege» diese Behauptung nicht-mit inneren Gründen, auck mcht mit dem Versuch auch nur einer einzigen sachlichen Widerlegung meiner sachlichen Begründungen, sondern mit einer indirekten und rein äußeren Beweisführung, und" zwar: 1. Wenn der Standpunkt richtig wäre, hätte er seitens der Orthodoxie von Anfang an und stets betont werden müssen. Derartiges sei aber niemals gegen den Zionismus geltend gemacht worden. Nur anderes, das übrigens wieder fallen gelassen sei. 2 Das Gegenteil dieses Standpunües Fei sogar Pom Vorstand des orthidoxen Rabbinerverbandes in den Resolutionen von. 1896 ausgesprochen worden. . 7 3. Für die jetzige „veränderte" Stellungnahme bestehe fast nur die Mllärungsmöglichkeit, daß der -„angebliche" Gegensatz erst eine „Erfindung" (sic!) „ber neuen Zeit" sei. Oder der Orthodoxie sei idie ganze Sache nicht wichtig' genug gewesen, um ihren Hauptgesichtspunkt ins Gefecht zu führen. Ich könnte mir wohl Männer denken, die, wenn sie für fähig gehalten ^werden, behufs Rechtfertigung ihres Standpunktes .„Erfindungen" nicht zu verschmähen, und dieses sogar wenn es um ihr Heiligstes, ihre Religion, gilt, me Grundlage zu einer Auseinandersetzung, di« von der beiderseittgen Ueberzeugung von per Ehrlichkeit des Gegners getragen ist, nicht als gegeben erachten und darum einem solchen Gegner gegenüber die Erörteruna ahlehncn. Ich setze aber voraus, daß Sie sich der Tragweite des Begriffes „Erfindung" nicht bewußt waren und will darum in die Erörterung eintreten. , Im Mittelpunkte Ihrer Ausführungen steht Pnnll 1 der Resolution des Vorstandes orthodoxer RMiner von 1898: . „Tic Erklärung der Protestrabbiner beruht auf Irrtum. Tie offen vorliegenden Theorien des Zionismus kollidieren keineswegs mit den religiösen Dogmerz. dagegen kann es den Prinzipien der deutschen Orthiworie «nicht entsprechen, einer Leitung Folge zu leisten, die anderen Prinzipien huldigt."' -? Sie deuten diese Resolution dahm, daß, während die .Protestrabbiner, also der allgemeine Rabbinerverband-,, einen Widerspruch, im- Zionismus-gegen die religiösen.Dolmen erblickt habe, «r orthodoxe Rabbinerverband diesen Widerspruch bestreite. Sie glauben also annchmen zu können. Laß, während der allgemein» Rabbinerverband, dem wohl Me neologen Rabbiuer angehörcn, dem aber ein großer Tell der Orthodoxen nicht angeschlossen ist, sogar im Namen der Reform'den Gegensatz 'ded- Zionismus zum alten Judentum pröllämiert, demgegenüber gerade ein orthodoxer Rabbinerverkand gan» beruhigt und bedenkenlos den Zionismus für einwandfrei vom orthodoxen Dogmenstanüpunll erlläre. Eine solche Wundererscheinung hätte die Geschichte des Judentums noch nicht erlebt. Ich, begreife nicht, daß Ihnen das Rätselhafte eines solchen Phänomens nicht ins Bewußtsein getreten ist und Sie veranlaßt hat, Ihre Deutung der Resolution des orthodoxen Rabbinerverbandes von selbst zu berichtigen, zumindest aber sich zu sagen, daß gerade an Ihre Deutung überhaupt nicht gedacht werden kann. Aus ddr Begründung, die vom Borstande des allgemeinen Rabbinerverbandes der von ihm erlassenen Erlläruna aus der Generalversammlüna 1898 erteilt wurden ergibt sich zunächst das Verständnis dieser Erllärung selbst, und sodann auch der Gegenerklärung des orthocoxen Rabbinerverbandes. . Tie Erllärung des allgemeinen Rabbinerverbandes. lautet, soweit sie hierher gehört: „Durch die Einberufung, eines Zionisten-Kongress«S und durch die Veröffentlichung seiner Tagesordnung sind so irrige Vorstellungen über dew LehcinMt des Judentums und über die Bestrebungen seiner Bekenner verbreüet worden, daß der ünterzeichnete Vorstand des Rabbinrrverbandes in Deutschland! es Mc gebotenerachtet, folgende Erklärung, abjwaÄen: 1. Tie Bestrebungen sogenannter Zionisten, in Palästina einen jüdisch-nationalen! Staat zu gründen, widersprechen den meffianischen BerMßungen des Judentums, wie sie in der heiligen Schrift -und den spätes ren ReligionsauÄlen enthalten sind." In der Begründung, die der bekannte sel. Rabbiner Dr. Horowitz aus Frankfurt a. M. im - Namen «des Borstandes gegeben - hat, wftd dargelegt, daß die 3 Mittel, die der erste Baseler Kongreß, in Ergänzung des'von ihm verkündeten Programms, ausgestellt habe, zwar zu dem älteren Programm, nämlich dem des Jubenstaates. gut gepaßt hatten, nicht aber zu dem neuen von der Heimstätte. Tie prögrammättsche Erklärung bleibe „dunkel". Horowitz sa«ft ferner: ,.,Dte Herren sagen: wir berühren gar nicht die mesiianischen Hoffnungen, wir berühren gar nicht Las Judentum:'tvtr vollen gar nicht einen .jüdischen Staat gründen. Aber warum ereifern sie sich denn, daß. wir gesagt haben, die Errichtuna eines jüdischen Staates stehe im Widerspruch mft den meffianischen Hoffnungen des Judentums, wenn sie gar keinen jüdischen Staat wollen." K«i8«ntraHe,49. -Tel.: Hansa 8610. HQnstiBrlSEbB fltPSbtion Lea RHanti. Anfang pankt-7 Uhr. Ankann panktr? vbr. Stets srstklaaslgs Attraktlons - Prb||PaMUis. 1