Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 17 (1919)
- Issue
- Heft 8 (21.2.1919)
- Date
- 1919-02-21
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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M. ' ' .'r5v. r, : SolUlferffUM W. NLoL«r»«U Theater Tsxflhnmg stet« neuer and hervorragender Filme Jeder erwachsene Jude empfindet es überaus ^n- Ach, wenn ihn der Zufall einmal in eine, ihre Andacht verrichtende christliche Menge geraten läßt. Er weiß sich nicht recht zu stellen und wird von lebhaftem Unbehagen «faßt. Die junge jüdische Menschenpflanze muß viermal des Tages während der Schulandacht diese Erschütterung «itmachen. Ml, scheu wie" ein Verbrecher, dastehen. Die Zeit der Vorbereitung der christlichen Feste in der Schule läßt das jüdische Kind seine Vereinsamung so recht bewußt werden. Ml diese Anlässe fordern selbst gutmütige christliche Kameraden zu Ausschreitungen heraus. Das System dieser Schule entfremdet das Kind dem Judentum, und das Leben und Treiben in ihr bringen das Kind dahin, das Judentum nur als Quelle kleiner und großer Leiden anzusehen. Diese Schule entfernt nicht nur»das Kind vom jüdischen Volkstum. Sie hemmt auch seine Charakterbildung, sie erzielt HaltlosigÜnt, Oberflächlichkeit und fördert Len Hang zur schamlosen Anpassung. Kinder, welche bestän- Lig ihr angeborenes uitd ihr im Elternhaus erworbenes Wesen zurückdrängen oder gar verleugnen müssen, um sich 1» der fremden Umgebung halten zu können, reifen nur selten zu starken und aufrechten Menschen heran. Es ist wirklich nur der gesunden jüdischer Art und dem immer noch intensiveren jüdischen Familienleben zu danken, daß Lie durch diele Schule gegangenen Generationen seelisch Nicht ganz verkrüppelt und verkommen sind. Ohne schweren Schaden aber 'sind sie nicht davongekommen, und je weiter die Entwicklung dähinkommt, den Großteil der Erzieh- »ngsarbeit von der Familie auf die Schule zu übertragen, Left> gefährlicher wird diese sogenannte und nur scheinbar, „ftsie" Schule dem Mischen Individuum und der jüdischen Gesellschaft. Schließlich werden diese fürs Judentum unhaltbaren Zustände auch der nichtjüdifchen Gesellschaft gefährlich. Das in einer angeblich „fielen" Schule vergewaltigte Judentum rächt sich. Seine unter diesen Mißhandlungen fiank gewordene Seele sondert Giftstoffe ab, welche in den Organismus der nichtjüdischen Umgebung eindringen. Es ist kein Zufall, daß an der allgemeinen Verflachung.und Versumpfung des österreichischen- Geisteslebens so zahlreiche Mische Elemente als Förderer beteiligt sind. Die jüdische Journalistik, , welche'mit raffinierter Mache das Geistesleben industrialisiert uiw kapitalisiert; .die Legion jüdischer Er- Wuger von stumpfsinnigen, gangbaren Possen, den Hörer Unfehlbar vertvottelpben Operetten, diese Fabrikanten von schmierigen Komödien und dekadentem Roman- und Dramenmist; diese sensationsgierigen Leitartikler und näselnden and säuselnden Feuilletonisten, welche jeden Dreck mit ihrem ' »Uichen, fiebrigen Tintenschleim umspinnen und dem Volk t»t Kops und Mägen stopfen; alle diese Pflanzen sind nicht Mus dem Boden des Zufalls gewachsen- Sie sind Erzeug- «issr einer Schule, welche den Mischen Kindern das Rückgrat zerbricht, ihren Geist zur Anpassung dressiert, sie im : frühesten Älter daran gewöhnt, das Ich zu verstecken, sich »nter erborgtem Wesen in fiemde Kreise einzuschleichen und dort in der nationalen und gesellschaftlichen Lüge das Heil zu suchen. Mt dem alten, starken Jubengeist haben diese routinierten, abgefeimten Seelenkrüppel nichts gemein, sie find Fäulnisuno Abfallprodukte des krank gemachten Judentums." Der Sozialismus t# Palästina.; Auf der Tagung des Hapoel Hazair in Jaffa würde der Antrag, die Organisation offiziell als eine sozialistisch« zu erklären, behandelt. . Ben Jakob widersprach, da die Grundlage der Organisation das Pioniettum, die Aufopferung der eigene» Interessen zugunsten des Ärbeitsideals fei und es daher nicht aus' den Lohn, sondern auf die Schaffung der Arbeit anfinnme. So waren 30 Mitglieder det Organisation bei i jämmerlichen Tageslohn Landarbeiter in Sichron Jakob »nd lehnten einstimmig weit günstigere Bedingungen einer änderen Kolonie ab, weil sie in Sichron Jakob nötig waren. Saßlanski schloß sich diesen Worten an. Das , Prinzip sei bisher gewesen» unter Umständen mehr als ine vereinbarte Arbeitszeit zu arbeiten, nur um das Höhere «nd 'Schöpferische der jüdischen Arbeit zu demonstrieren. Schvchat erklärte: Das Pioniertum ist die Seele unserer Ätoeit. Wir haben im Lande noch nicht die \ Bedingungen, um ein Proletariat aufnehmeu zu können. Dias'Land ist wüst. Unsere einzige Aufgabe ist die: Don der Stadt in das Dorf zu gehen, sich an die schwierigen klimatischen Verhältnisse zu Awöhnen, zu fiebern, zu fei» fien, um nur nicht die Hilfe der öffentlichen Institutionen anzunehmeii. Auch der angesehene Urbeiterführvr Elieser Jafse sprach, gegen den Antrag. . Der junge Dichter Ziegel trat dafür ein. All die sozialistischen Forderungen haben ihren Ursprung nir- ... gcnds anders als in unseren heiligen Quellen, in unserem Volksgeiste, iin Geiste unserer Propheten und Denker. - AS muß u n s e i WHialismus sein. WuchX'-ie,' wewM» -GHiwe des sozialistischen Programms erklärten einstimmig; Niemand von uns ist und «ün einGegper des SiHialismus sei»; aber wir wollen «-tlsex.PjoniMideal nicht durch Programme «nd Paragraphen ein schnüren. Es soll ein - fieier Geist in unserer Lfibeit.. herrschen. . ' Ueber den, Antrag wird äuf einer späteren Tagung «IHWmmt. ^werden. . Neue" Diiitische Presse.' \ mwtpftti Mtct ras zukünftige Palästina , Die'Londöher „Times" schreibt u. a.: „Die Zümnft des nahen Orients hängt im großen Maße von dem Mikommen der Araber, Juden und Armenier ab, die bald ihre nationalen Heimstätten Haben werden. Die Juden müssen Palästina ggnz besitzen, es darf fein irridenttstisches Palästina bestehen." Die Londoner „Daily Chronicle" gldubt, die Friedenskonferenz werde die Herrschaft über Palästina England übertragen. »^Hollandfch Niewsbnrean" bringt <ni§ Paris die Meldung, daß das Memorandum der Zionistischen Organisation bezüglich Palästinas am 10. Februar der Friedenskonferenz vorgelegt rvnrde. Minister Balfour hat zu Rachum Sokolow's ..Geschichte des Zionismus in Fdankreich und England" ei» Vorwort geschrieben, in dem es heißt: „Es scheutt deutlich zu fein, daß der Zionismus das Los der Mischen Rasse mildern wird. Die Juden, die nach Palästina gehen, werden nicht denen gleichen, die nach London oder. Newyork kommen. Sie werden nach Palästina gehen, um sich einer bürgerlichen Gemeinschaft anzuschließen, die vollkommen mit den historischen und religiösen Gefühlen der jüdischen Rasse harmoniert. Diese Gemeinschaft wird mit dem Lande, das sie bewohnt, verwurzelt sein. Der materielle Gewinn wird wahrscheinlich groß sein, aber größer wird sicher der geistige Gewinn sein." Ei» e«gltscher Bericht «der -ie pslmsche» Psr»ro«e. Die Londoner „Times" erhielt jetzt erst ihren ersten Ksgenbericht über die polnischen Pogrome. Dieser bestättgt die Beihilfe von MUitär und Zollbehörden bei den Angriffen, ferner die Auflösung der jüdischen Selbßwehr durch den Kommandanten von Krakau. Der Bericht bestättgt ferner die Pogrome, die Anfang Januar in Wloclawek und Janow stattgefunden haben. Im ganzen haben nach diesen Berichten im November in 110 Orten Pogrome stättg>.finden. In Kielce wurden 250 Juden verwundet und 4 getötet, in Ehrzanow wurden Jüdinnen gezwung n, bis zum Halse durch eiskaltes Wasser zu gehen. In M Y a n i c e und L a n y ließ der Kommandant 132 Juden öffentlich peitschen. Die „Times" erhebt dann schwere Vorwürfe gegen die tolen, tabett auch England und betont die Berantwortchfeit des Völkerbundes fiir seine Schützlinge. Bon denjenigen Staaten, die von äußeren Feinden nichts zu befürchten haben, müsse Gcrechttgfeit gefordert worden. Vom jüdische« RatioualsoudS. Die Gesamteinnahme des MF. für das Jahr 1918 hat zu den Kursen vom 31. Dezember Fr. 2245739 (1917,- 1747 278) betragen. Dos Jahresergebnis verteilt sich in folgender Weise: Nord-Amerika Doll. 102228, Oesterreich Kr- 1026 266, Polen und Litauen Mk. 370 367 und Kr- 91883, Rußland Rbl. 202840, Ukraine Rbl. 50000. Weißrußland Mk. 4454, Deutschland Mk. 273 324, England Lstrl. 6984, Argentinien Pesos 30 342, Südslavische Länder Kr. 144 248, Holland K. 20 829, Schweiz Fr. 27 667, Kanada Toll. 5619, Frankreich Fr. 26 650, Südafrika Lstrl. 925, Belgien Fr. 29 592, Schweden Kr. 13137, Ungarn Kr. 56 755, Bulgarien Leva 27 773, Italien Lire 12 054, Aegypten Lstrl. 329, Dänemark Kr. 5729, Australien Lstrl. 317, Norwegen Kr. 3599, Griechenland Lstrl. 194, Neuseeland Lstrl. 139, Rumänien Mk. 3569) Finnland Kr. 1517, Singapore Lstrl. 60, Portugal Hfl. 451, Palästina Fr- 569, China (Shanghai) Doll. 93. Hierbei fehlen infolge Unterbrechung des Verkehrs mit den osteuropäischen Ländern noch Summen, die nun dem solgenden Jahre hinzu» zuirchnen sind. Der Gedanke der Nationalisierung des Bodens und seiner Vergebung in Erbpacht — ein Prinzip, das namentlich in England und seinen Kolonien von den gesetzgebenden und ausführenden Körperschaften aus Grund langjähriger praktischer Erfahrungen nachdrücklich gefördert wird — findet rmn auch in zionistischen Kreisen immer mehr Anhang. Für die jüdischen Ansiedler, die in ihrer Mehrheit nur über unzureichende Mittel verfügen, muß. die Mische Gesamtheit Erbpachtland bereitstellen, und es gilt nunmehr mit aller Energie hinreichend gemeinnütziges Kapital zu beschaffen. Zn den vormals allein üblichen Keinen Gelegenheitsspeuden müssen bei wirtlicher Opserwilligkeit namentlich der Begüterten neue bedeutende Eurnahmequellen hinzutreten: die „Nachlah" (der durchschnittliche Bodenanteil einer Kolonistensamilie) von 5000 Francs, die Selbstbesteuerung weitester Bolkskreise, die „Friedens-Schecks", regelmäßige Unterstützungen seitens Gemeinde» und Korporationen. Die sich ausbreitende Pionierbewegung läßt es wünschenswert erscheinen, daß dem „Pionier-Beitrag" des Genossenschastssonds — namentlich seitens der Arbeiterschaft — erhöhtes Interesse zugewendet wird, damit so bald als möglich zahlreiche für die Landwirtschaft vorbereitete junge Inden, in Arbeitecgenossenschaften vereinigt, die Umwandlung brachliegender Ländereien in KülturflSche beginnen können. 8vkilävi'MLlkrviu.Vski88din6si'Lrbsj1vn Philipp Trauner fttttawlratfe 08. Telephon Römer 7S. SM 3 iaitonttaae SS ~ 1:: Hgiiafc erstklassige* Mp- Bslegkaitesgppsalk: mnc Ctegaags-klttlsKMU. Eine freie jüdische Volkshochschule. In Berlin haben die Jüd. Gemeinde, der Central^ verein Deutscher Staatsbürger M. Glaubens, der zkoni- . i stische Ausschuß für jüd. Kulturarbeit, der Verein für jüd. Geschichte und Lüeratur und der Verband der Syuä-. gogenvereine gemeinsam die Gründung einer freien jüdi- : schen Volkshochschule beschlossen. Das Studienjahr soll in Trimester ein geteilt werden^. von denen bas erjfe die Zeit bis zum Pesfachseste, tdäMs zweite bis zum Juni, das dritte bis zum Dezember dauern wird. Der Lehrplan soll freibeweglich sein unßRücksichk darauf nehmen, daß die Hörer nur einen Teil ME Zeit widmen können. Die Freiheit soll jedoch feinessalW; zur Systemlosigkeit werden; auf einen geregelte» Studie»-' / gang soll der größte Wert gelegt werden. Für SSbW’Tj lcsungen stehen an vier Wochentagen je drei Stunde« -)- sur Verfügung. Für alle Wissensgebiete find Dienten ' j vorhanden. Ter Lehrplan für das erste Trimester weist folgende, Vorlesungen auf: Tr. Bleichrode: Mschna-LeNüref) Dr. Loewenthal: Ausgewählte Dichtungen oon Jehuda > Halevi; Dr. Warschauer: Einleitung in die BWik-Lu Dr. Bernfeld: Geschichte der neuhebräischen Literatur;! Dr. Bergmann: Judentum und Griechentum; Dr> > Tykocinski: Jüdische Geschichte des Mittelalters io^ - Deutschland und Frankreich; Dr. Keller mann: Gö-'- schichte der jüdischen Religionsphilofophie; .Seminarfehrer Lipschitz: Der Chassidismus; Dr. Baeck; Judentum und Christentum; Dr. Wilhelm Lewh: Das jüdische Religionsgesetz; Prof. Dr. Loewe: Mlgemeüre -- Mische Volkskunde; Dr. Hirsch selb: Tremmng von - Staat und Kirche; Dr. Cohn-Wiener: Jüdische KünM - ler des 19. Jahrhunderts und der Gegenwart (mit Licht» bildern): Dr. Strauß: Der Zionismus; DaÄt»^.- Triersch: Palästina; Direktor Dr. Guttmann: DeöH. religiöse Gehalt der Bibel; Tr. L. A. Ter Talmud: Frau Wronsky: Die Msfiabe» schen Wohlfahrtspflege. — Tie Vorlesungen sollen am 15.?? Februar beginnen. 7N Für Dozentenbonorare find 15200 Jk vorgesehen: Außer einem Borlefungshonorar von 20 Ji. bxe Stunde/; erhalten die Dozenten die Hälfte der Hörgebühren. Borsitzender des Geschäfts führenden Lrsschussech istK! Rabbiner Dr. Bergmann als Vertreter der ZÄL. M»; meind.e Berlin, stellvertretender Dorphender Proftffor DrL Heinrich Loewe als Vertreter des Ausschusses sM M. Kulturarbett. K Lluttgart. Deutsches Reich. Hst Me Demokratie in des jüdische» Gemeinde k -~ Jn einer großen Gemeindeversammlung unter dem' Vorsitz Oberkirchenrats Rabb. Dr. Kr »»er reftrierten^ Dr. Gunzenhausen u. Dr. Lepmairn Wer zukünftige Gestaltung der Mischen Gemeinde. - - In der Debatte sprachen als erste die Zionisten: ' Lichtinger und Horowitz. Letzterer forderte die Gemeinde unter Hinweis aus die ausgeschriebene».undeuro^.-,, krattschen Wahlen auf, zuerst im Innern reine» TWUä: zu machen und dann erst mtt Forderungen der- ParitWder jüdischen Kirche mit den christlichen an die Oefinrt-H lichkeit zu trete» Als in der weiteren Debatte Dr. L sar Hirsch betonte, daß Leute, die „nicht enrnral if deutsch, geschweige denn schwWisch" sprechen könnte»^ fei«:» Recht hätten, in einer deutschen Gemeinde zu sprechen^ mW-1; stand ein Entrüstungssturm. Erst als die weiteren Redner^I insbesondere Rechtsrat Hirsch, S. PreßbLrser mckt'Z die beiden Referenten betonten, daß es unwürdig, fef* j; gegenteilige Ansichten nicht zu Worte kommen zu jasse» ' ' und man den Zionismus mit geistigen Waffen bekämpftrr '' müsfe, wenn man verschiedene «»sichten habe, kam' Sfc£ > Versammlung wieder in ruhige Bahnen. Sally Preßbürget sprach sodann als Vertreter der ziomstischensH Jugend. Er betonte, daß sich das Judentum 19ÜL Jahr^-ltrotz des Staates und gegen den Staat erhalten habw »-' Wenn aus der Trennung von Kirche und Staat für das Westjudentum der Zerfall befürchtet werde, so gelte aüchf^ lster das allgemeine Naturgesetz: „Nur Kwles stiÄt «lM:,.- Rabb. Dr. Krön er trat für ein demokratisches Wahl--' recht ein. , :*7, Bresla«. 8iu jübifcher Musterkaufmaun. . Rudolf Petersdorkf-Posen hat sein hiejigeL-^ Kaufhaus dem Personal übergebeu. L>ern EinlageköchitaT; wird mit 6°/o verzinst. Alle etwaigen Verluste, die sW^ ergebe», werden von den GeschäfWnhabern getragen. , iW firozent des Reingewinnes fließen einem Fonds z», vWtttzeD «stimmt ist» eins kleine Gartenstadt mtt EinstuyiliruSI Häusern für die Angestellten zu errichten. Tie WtgestÄlfech.' die. diese Häuser bewohnen, erwerben nach 10 Jahren frier-;. Hälfte des Eigentumsrechtes und nach 20 Jahren daS MuzN Haus. Der Gefchäftsgewinn der Firma wird geteilt. Ein Drittel erhalten die Herren der Geschäfts^. lertung. etwa 12 bis 15 Herren. Das zweüe Drittel konroM-- dem gesamten kaufmännischen Personal zugute; Mey WM? Verteiluug entscheidet ein besonderer AngesteLfenausschsM Das letzte Drittel ist für das techmsche PerMah/resös-Z viert, ferner für die Schneider, Schneiderinnen^- Henwarbe»^; rer der Firnra usw.; hierbei entscheidet ein WbÄltmH ausschuß. Ein Jahresdriüel betrug nach dem LisherigeW Eeschäftsaang etwa 120000 Jfc Außerdem hat süß bqK Inhaber "entschlossen, sofort einen Betrag m» TSOVlX AWt