Mannheim
Compact Memory

Neue jüdische Presse · 1919-02-14 · Heft 7 (14.2.1919) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Neue jüdische Presse
Volume
17 (1919)
Issue
Heft 7 (14.2.1919)
Date
1919-02-14
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2692297-2693126-2693133--10615-2705968
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Nr 7 Peit» » ScKildermälereiii^Welssbindorarbsiten Philipp Trauner lejctwratruM GS. Tel#pton Bömar ST 78. . rikaS zur Verwirklichung der jüdischnationaleil Heimstätte m Palästina aus der Basis der englischen Regierungscrklärung verspricht und hofft, daß diese Heimstätte auf einer BasiS errichtet werden möge, die den Traditionen und hohen Idealen des jüdischen Volkes würdig ist. i.: In der Angelegenheit derrumänischenJudenfkag e wurde eme Resolution an die amerikanischen Vertreter bei der FruLcnskonfercnz angenommen, die Zrikunst der Juden rn Rumänien fei nnt solchen schützenden Bürgschaften und adäquaten Garantien zu umgeben, daß ihre Rechte vollständig gesichert seien. In der Frage der nationalen Rechte und deS LerkMnisses der Juden zum Staat wurde beschlossen, die amerikanischen Friedensdclegierten zu ersuchein dafür einzutreten daß es als Vorbedingung für die Freiheit und Unabhängigkeit eines jeden Landes oder Volkes gelten soll', daß .alle Einwohner gleiche bürgerliche, politische und religiöse wie auch 'nationale Rechte ohne Unterschied des Glaubens oder der Rasse erhalten und daß diese Rechte ihren Nachkommen in aller Ewigkeit garantiert werden. Es wurde eine FriedenSdelegation von 9 Mitgliedern gewählt," in der alle Parteien, die am Kongreß Teilnahmen, .vertreten sind. Sie besteht aus: Richter .I. W. Mack, Rabbi Stephen S. Wise, der hervorragende Jurist und Präsident des Amerikanisch-Jüdischen Komitees, Louis Marshal, Colonel ö. Cutter. Jakob De haas, der Vertreter des Misrachi, Rabbiner Löwenthal, N. Syrk-in, JosefBarondeß und Morris Wlnsch awsky. - In einer Resolution wurde diese 'Delegation beauftragt. sofort nach' Friedensschluß die nötigen Schritte zur Einberufung emes jüdisch en Wpltkongres s es zu unternehmen.. In einer., weiteren Resolution wurde die Delegation beauftragt, mit den Vertretern der anderen jüdischen Delegationen dahin zu wirken, daß der Friedenskongreß die Aspirationen und historischen Forderungen des jüdischen Volkes in Bezug auf Palästina im Einklang mit der brittschen Regierungserklärung vom 2. November 1918, die durch^süe Ententeregierungen unterschrieben wurde, Iolcho-Mmsche, administrative und ökonomische Bringungen in Palästina feststetlc, daß unter dem Trnstceshlp von Großbritannien, das im Namen des Völkerbundes walten soll, die Entwicklung Palästinas zu einer jüdischen Gemeinschaft verbürgt wird, wobei wohl verstanden'wird, daß nichts getan -werden soll., was die bürgerlichen und religiösen Rechte bestehender nichtjüdischer Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und politische Stellung der Juden - in irgend einem anderen Lande beeinträchtigen könnte. Diese Resolution wurde mit stürmischer Begeisterung ausgenommen. '. . J/dcr letzten Sitzung schlug-Lours Marshal im Namen verschiedener Sub-Komitees eine Resolution vor, die man die „jüdische Rechtsbulle" nennen kann. Tie.Resolution ernlächtigt die Delegierten des Kongresses, der Friedenskonferenz folgende Bestimmungen, die allen Staatsverfassungen zugefugt werden sollen, vorzulegen:' V /»Kein Einwohner könne wegen seiner Ausweisung, Flucht oder Uebersiedlung seit dem 1. August 1914 seine Staatsbürgerschaft verlieren, falls er nicht wünscht, eine .neue Staatsbürgerschaft anzunehmen. Es müßte ferner gesetzlich festgelegt werden, daß keine restriktiven Gesetze erlassen werden, die cs einem früheren Einwohner 'eines Staates unmöglich machen, eine neue Staatsbürgerschaft anzunchmen. Mle Bürger des Staates, ohne Unterschied der. Rasse, des Glaubens oder der Nationalität sollen sich der gleichen bürgerlichen, politischen ..und religiösen, wie auch der nattonalen Rechte erfreuen.^ Kem Gesetz dürfe erlassen werden, welches diese Privilegien einschränkt, »eine Person wegen ihrer Rasse, Nationalität oder Glaubens ihrer Rechte beraubt, oder , eine Person gesetzlich zurückstellt. Das Prinzip der Per-- tretung der Minoritäten 'wird durch das Gesetz festge- »legt werden müssen. Ten Mitgliedern der verschiedenen Nationen und irligiöjcu Körperschaften wird das autonome Recht, ihre Gemeindeinstitute, mögen sic religiöser, erziehender, .wohltätiger oder.anderer Natur sein, felbststgndig zu verwalten, erteilt werden müssen. Kein Gesetz soll erlassen werden, das den Gebrauch einer Sprache einschränkt- und alle bestehenden .Gesetze, die solch ein Verbot enthalten, sollen aufgehoben werden. Diejenigen, dier einen anderen Tag, als den ersten Tag in der Woche als ihren Sabbat betrachtensollen nicht gezwungen ^werden, ihre tägliche Arbeit an diesem Tage auszuüben, sie sollen nicht gezwungen werden, ibrcn Sabbat und heiligen Feste durch Arbeit zu entheiligen." Tie Resolution wurtze der amerikanischen Delegation zur Friedenskonferenz übermittelt.; A»r Frage der Berxssumschichtrmg. »er «us»a» der «hleper «üstalt. Das Reserve-Lazarett im Mädchenherm der „Ist. Erziehungs-Anstalt Ahlem", das Tausenden von Soldaten als Genesungsstätte gedient hat, ist nunmehr wieder aufgehoben worden. Damit ist dem Institut die - Möglichsest. gegeben, 'seine Arbeft inr 'alten llmfanze wieder antzimehmen. Dem arckerordentlichen Interesse sol- Ferw,^. Vas, -der Mischen Berufsumschichtung zugunsten der Bodenkultur; und des Handwerks entgegengebracht wird,, soll ,-Ahlein" von..Grund:auf neu organisiert und ansgebaut werden. ' ' •' ' ’ ' »«den m-Zülllnst auch junge MSdÄau» die n«L«k guter Schulbildung körperliche Eignung und Liebe zum Beruf besitzen, als Gärtnerinnen ausgebildet. Ncchdem em ehemaliger Schüler, der Anstalt, der die Gartenbau-Hochschule absolviert hat, die Leitung des gärtnerischen Betriebes' übernommen hat, ruht die gefaulte Ausbildung in jüdischen Händen. Durch Verarützerung des Äodenareals wird . die Möglichkeit geboten, neben dein gärtnerischen auch den landwirtschaftlichen Betrieb kennen zu lernen. Die Anstalt umfaßt nach vollendeter Neuorganisation folgende Abteilungen: 1. Landheimschule für schulpftichtige mir Ausbildung in Handfertigkeit und Schillgartenbau. 2. ' Gartenbauschule für männliche und werbliche Lehrlinge einschließlich des Unterrichts in Bienenzucht, .Kleintierzucht, Milchwirtschaft, Obstverwertung. 3. Handwerkliche Lehrwerkstätten. 4. Allgemeine -und fachliche Fortbilvungsschult. ' „ . 5. Haushaltungsschule mit Ausbildung rm HauSgarten, in Geflügel- und Kleintierzucht, Kinderpflege. ' ~ " Tie geplanleii großen Neubauten werden es gestatten, dem Gemeinschaftsleben der Lernenden alles „An- 'staltsinäßiae" zu nehmen unft die modernen pädagogischen Forderungen (Gruppenbildung usw.) zu erfüTen. — Anfragen sind ausschließlich zu richten an Direktor A. Silberberg, Ahlem, Post Hannover-Linden 2. . Brief aus der Schweiz. Mit großem Interesse verfolgt man in der ganzen Schwei« die Entwiälung der jüdischen Verhältnisse in Deutschland, wie sie durch die Revolution beeinflußt worden find, vor allem aber die Demokratisierung der Gemeinden. Daß die Gemeinden einer großen Äenderung in ihrem ganzen Aufbau bedürfen, um den Ansprüchen der neuen Zeit zu genügen, wissen wohl alle diejenigen. hie die Zustände in den jüdischen Gemeinden Deutschlands, vor allem im Norden, kennen. Hierzulande, wo die jüdischen Gemeinden vom Staate vollständig Unabhängig sind und sich nur durch eigene Mittel erhalten und frei entwickeln, ist das innere Leben der Gemeinden viel reger und interessanter. Alle potittschen Ereignisse, welche 'die Juden betreffen, finden Zeinen stärkeren Widerhall, und es pulsiert dadurch ein viel stärkeres, indisches Leben,. besonders beeinflußt durch die große Fahl der Ostjuden, die in der Schweiz während des Krieges eine zweite Heimat gesunden haben. Ties ist für das Gesamtjudentum in der Schweiz ein Glück. Tenn diese Ostjuden empfinden jüdischer und nationaler wie alle anderen 'Kreise der jüdischen Bevölkerung. Unsere^ Gemeinden haben während der schweren vier Kriegsjahre wacker gearbeftet, um ihre bedrückten Brüder in den verschiedensten Ländern nicht nur politisch, sondern auch materiell zu unterstützen. Obwohl in der kleinen Eidgenossenschaft, nur etwas mehr als 20,000 jüdiscke Seelen wohnen, sind doch Hunderttausende von Franken zn Unterstützungszwecken gesammelt worden, die für die Evakuierten in Palästina, für die Notleidenden m Galizien und Polen nsw. bestimmt waren. Dafür gebührt dcn Schweizer Juden der Dank der Gesamtludenheit. Wo . ein Notschrei erschallte, immer wurde er hier, in dem Lande des Friedens und der Freiheit, gehört. Es' ist alles getan worden, um die hiesigen Juden, die in viel belferen Verhältnissen lebten, wie in den Kriegsländcrn, anzufeucrn »zur Hilfe für die notleidenden Stammesgenossen. Besonders tätig waren die Zionisten auf diesem Gebiete. Ihre Zahl, ihr Einfluß und ihre Leistungen sind in den letzten'Jahren äußerst stark gestiegen. Sie sind auf allen Gebieten tätig und fördern vor allem -das Interesse für die nationalen-Ansprüche in Palästina. Nachdem auch der frühere schweizerische BnndespräsidcntCalonda diese Forderung dem Rate des schweizerischen Zionisten-Verbandes gegenüber als berechtigt anerkannt hat, gibt es wohl kaum einen Juden im Lande, der /nicht mit den Zionisten sympathisier^' Insofern sind wir hier viel besser daran als in Deutschland, wo gewisse Verbände gegen'die Zionisten öffentlich Stellung' nahmen. Wir können diese Proteste kaum begreifen zu einer Zeit, wo der Nationalismus .in allen ^Ländern so anschwillt. Aber das ist immer noch die schwäche der Judenheit, daß sie die Zeitverhältnisse noch so wenig versteht und sich selbst schwächt, wie sich dies im Laufe der Geschichte so oft wiederholt hat. Jetzt aber sollte die Einigkeit in unseren Reihen so propagiert werden, daß das Judentum als nationale Einheit überall austreten kann. Wir freuen uns deshalb außerordentlich über die Kongreßbewegnng in Deutschland. Die Realisierung dieses Gedankens wird der Gesamtheit zum Segen werden. Auch hier ist ein I u d e n t a g geplant, der die nationalen Forderungen als Programmpunkt aufstellen wird. Wir sind sicher, daß die Zustimmung aller Kreise hierfür vorhanden ist. Tie Schweiz hat heute eine so große und angesehene Stellung bei allen Nationen, meist durch ihre Neutralität, daß die Stimme der Juden in der Schweiz bei den Großmächten gehört werden wird. So erfassen wir die Zeitumstände zu dem Zwecke, unsern Stammesgenossen in ihrem Kampfe um die Erlösung und die Befreiung aus dem jahrhundertelangen Drucke zu helfen. Und Hilfe tut wahrlich not. Denn wir wissen, was in Polen, Galizien, in Rußland vorgeht. ff Kaffee Bnhland S JDuaeratraaae 56 Kaisoratnaaa 56 TIgUcüi entklusfge SP UntBrhaltiuigsm*slk ftetan*» -IU*lagea. KaffaeKalsepgapffii 'astOpenplatr - £ntklMsiges ^amlllen-ICeffe* Tlglioh to» 4 Uhr ab . Künstler - Konzert. Wir empfinden die Notwendigkeit, den Moment, wo der Völkerbund geschlossen werden soll, richtig auszunützen für das alte jilbifcti; Volk, das auch als solches sein: . Freiheit erwartete damit es sich aus eigenem Boden national und kulturell entwickeln kann. . Eine sehr eifrige Propaganda treibt der Landes . verband der schweizerischen Misrachisten. Tie- Agü«. . das Jjroel, deren Leitung gegenwärtig ^n Zürich ist, . will noch immer den nationalen Gedanken nicht als be- . rechtigt anerkennen. Ihr kräftig entgegenzutreten ist die dankbarste und heiligste Ausgabe des Misrachi. Wir dürfen, mit Freuden konstatieren, daß der größte Tell der reli- - . aiösen Jugend aus Seiten des Misrachi steht, llnd das - ist ein gutes Vorzeichen für^die Weiterentwicklung deSzionistischen Lebens in der Schweiz. MitteFebruar wird hier die Weltkonfercnz der Agudas Jsroel stattsinden. Man wird .dann Gelegenheit haben, die llare Stellungnahme dieses .Verbandes zu den Palästina- und anderen narionalen Fragen kennen zn lernen. Demnächst werden eine große Anzahl von den jüdischen Nationalräten Oesterreichs, der Bukowina, . Polens, .der Ukraine usw. in Zürich weilen, um sich über die an die Friedenskonferenz zu stellenden nationalen Forderungen auszusprechen. Cmrge Vertreter werden diese dann selbst in Paris zur Sprache bringen. ' So sehen wir überall in der Schweizer Judenheit ' Tät'ati'ft,Anregung und geistiges Leben. Spectatoe. .. Aus der Kon,retzbewegu»g. Im Aufträge des Berliner Lokalkomit^e» des Kongreß'ausschusses sprach nn großen saaL des im Westen Berlins gelegenen Brudervereinshauies Nahum Goldmann über die Bedeutung und Notwendigkeit des jüd. Kongres''^^ „Ter Kongreßgedanke", so begann der Redner, „ist! so einleuchtend, so einfach in inner Größe, daß. er als Selbstverständlichkeit gelten sollte. In der Tat ist er auch Gemeingut der überwiegenden Mehrheit der Ge» tamtiudenbeit' oeworden. die sich in der üorderuna nach wandlungsreiche Diaspora-Geschichte eine olche Polittk nicht. Ueber die Schicksale des Judenvolkes «.ntschieden. stets Andere Machtfaktoren, für die es lediglich em Objekt willkürlicher Verfügung bildete. Die Ursache dieses entwürdigenden Zustandes lag ,in dem Mangel einer politischen Orgawrsation der Juden. Das Judentum hat sich trotzdenj erhalten durch die einigende Macht reä Solidrritätsgefühls. Da kam vor einem Jahrhundert dch Emanzipation der Westjuden. Sie loderte die inneren Gemeinschaftsbande des Judentums und hätte ' in ihren weiteren Auswirkungen zu seinem Untergang geführt, wenn nicht die moderne' jüdische Bewegung, mit der eine Politisierung des In- . dentums einsetzte, eine Regeneratton gebracht baoer^ würde. . w* Dic><r Politisierungsprozeß bat im Kriege seine ' Vollendung gefunden. Die Judenheit fast aller Länder hat in autoritativen Vertretungen, Kundgebungen und- Manifestationcn einmütig nationale Forderung gen ausgestellt. Ein jüdisches Friedensprogramm wurde festgesetzt Das jüdische Volk wlll als handelndes» über sein Schicksal selbst bestimmendes Subjekt im Weltgeschehen austreten. Und der Ruf sei- - nes nationalen Willens sollte von vollem Erfolg qekrönr werden: die Großmächte haben ihm Gehör geichenkt. Auf ' dem Friedenskongreß wird eine jüdische De- , legation die nationalen Forderungen des Mischen; Volkes vertreten. . v , Noch fehlt aber die gesam-tjüdische Repräsentanz, bL über . die Verwirllichung und Turchsübrung dieser'Forderungen dauernd wachen soll: der jüdische Weltkongreß, das jüdische Parlamentwird diese Ausgabe zu erfüllen haben. Die Vorstufen dazu bilden die zum Teil bereits realisierten jüdischen " Kongresse in den einzelnen Ländern. Der jüdischen' K"ongreßbewegu.ng, die sich^ überall durchgese tzt hat, muß sich nun auch die ' beut sich e Jud e'n hei: anschließen, — und das' be- - deutet Notionalisierung: Die Nationalisierung des Juden« rums ist ein realpo!itisch-es ErfordernrS»''. nicht Gegenstand unfruchtbarer theoretischer Diskussionen über den Begriff Nation, Volk, Äonfessionsqemein-' schaft usw. Das Judentum, dieses Phänomen der SSett» geschickte ist so einzigartig, daß es mit einer modernen ’ Formel nicht erschöpfend definiert werden kann. DaS- - Bedenken, daß das Bekenntnis zum jüdischen Volkstum nicht im Cinflang mit dem Pattiotismus stünde, ist ■ ein spezifisch deutsch-jüdisches und hängt mit dem nun-j j' mehr überwundenen altpreußischeu Staatsbegriff zusam-, men, der eine Verknüpfung der Staatsbürger mit außerhalb des Staates liegenden Sphären nicht zülreß. In f freien Ländern herrschen solche engbegrenzten Auf-ff Passungen nicht vor. Das deutsche Judentum muß dsrf. Anschluß an die jüdische Gesamtheit vollziehen, .sionstz * «tfetot es allein isoliert! Die Ausführungen des Referenten machten ersichtliche einen ttefen Eindruck auf tzas zahlreiche Publikuyr, indem man viele Mitglieder des „Centralvereins"^ der Logen usw. bemerkte. In der D chatte erM^e. ua. ,?r

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.