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Neue jüdische Presse · 1919-02-14 · Heft 7 (14.2.1919) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
17 (1919)
Issue
Heft 7 (14.2.1919)
Date
1919-02-14
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Skm * d&MA^k Nr. 1. Im hwelutor Taliendnaf?eäC*-:-T ' - t jetzt nnr VogelmMetnue IS. JMeplira Römer 4970. Tmobeholinieo 15 uni 19. E-7^ "Kreise - ihrer Familie, und auA ihrem Berufe, als HL. Krieger unfreiwillig den Weg nach dem Osten, e^^^chen' sie steiwillig nie finden - wollten, und man- [4;. '•V^ein' Sohne des zivilisierten Westens erschloß sich 0‘-'- hinter der Schmutzkrustc der östlichen Gassen eine " , indische Welt von ungeahnten, im Westen unbe- '/ kannten Werten. Wer auch mancher Ostjude trat .^rHepiWestyidew als Mensch näher. So wurden denn i-'Wchon wahrend des Krieges manche seelischen Ver- A-I.' Bindungen zwischen West- und Ostjudentum cmft«: .flfter auch in Deutschland selbst ,hatte der Kriegs durchgreifende Veränderungen gezeitigt. Tie materiell öermögende Klasse der Ostjuden Deutjchlands, die vor dem Kriege nur. sehr spärlich war, ^E^'^atte eine erhebliche Stärkung erfahren, da diese . ojtzüdische Kolonie-vom Kriegsdienst verschont war. ., And Letzt nach dem Krieg hat die Llussicht, hast die Trcnung zwischen Kirche und Staat gesetzlich durchwerden wird, die Demokratisierung des jüdischeu Gemeindewesens statt der bisherigen plutopil'f . kratischen Vorherrschaft nötig gemacht und die Be- ^"i'^deutung jedes einzelnen Mitgliedes, also auch des ostjüdischen, gehoben. . Aus dem Osten brachten die jüdischen Krieger l^rerhöhtes Berpflichtungsgefühl unh Interesse für rhreDstlichen Brüder mit, und in Deutschland selbst AH'ät "die soziale Kluft zwischen West- und Osttjudcn eine bedeutende Milderung erfahren. Zieht man noch die jüdischnationale Sturmflut mit ihrem stvarmen ^rudergesühl in Betracht, die heute die Judenheit^cr Welt durchbraust, dann sieht man, *[ HdHMeute all' die Bedingungen zur ebenbürtigen, ' ' "gleichberechtigten Zusammenarbeit der beiden'Teile Der Judenheit vorhanden sind. Auch über tatsächliche Folgen läßt'-sich .bereits 'trotz der Kürze der Zeit, die seit Beendigung der ^Kampfhandlungen des Krieges erst verflossen ist, Berichten. Als Beispiel sei unser Frankfurt ange- Mehrere altangesehene Vereine haben Ver- .Kreter' der Ostjuderrheu in ihre Leitung gewählt, A'" . und in den letzten Tagen ist ein Jüdischer Volks- ^' verein gegründet'worden, in dem der Ostjude waltct - und ,ber Westjude Gast ist, in dem der elftere ” gibt und der andere empfängt. Erst durch eine .. gleichberechtigte ostjüdische Organisation wird der E' Ostjude zu einem wahrhaft gleichberechtigten Gliede im silbischen Gemeinde- > und^ Vereinsleben. y/if...- , So ist ein derartiger Verein nicht wiederum ein neuer Verein, sondern er ist berufen, eine Lucke auszufüllen. Und gar mannigfach ist sein - .'besonderer Wirkungskreis: Für die kulturellen urck» sozialen Angelegenheiten seiner Kreise hat er sichersich. ein besseres Verständnis.als die anderen Vereine. Mn gegenseitiger Erfahrungsaustausch zwischen . dem neuen Verein und den bisherigen Vereinen kann .nur, fruchtbringend für beide Seiten wirken. Sieht ^ferner der Ostjude in seinem Vereist den west- Aüdischen Hjstder gewissermaßen als Gast bei sich, wird er angefeuert, nun auch seinerseits an -den Vorgängen in den wessiüdischen Vereinen aktiven ^.'Anteil zu nähmen. ^Die Möglichkeiten sind also durchaus' günstige. MBge man hüben und drüben verständnisvoll an diesech neuen Aufgabenkreis des öffentlichen jüdi- Jj/?: , scheu Lebens herantreten, damit in der deutschen ML'-,fJudenheit «ne Fülle neuen jüdischen Lebens er- ^W.lShe! MiSrachi u«d Ag«-o. '"i * - (Rach «tim« üejfetate.) (Schluß i - ’; ' v; fShut ü»t8 hauptsächlich die deutsche Orthodoxie bisher alS'nngeeignet zur Führung erscheinen ließ, war die verschiedene Stri der Gesamtaufsassnng des Judentums. Durch -die Mitwickelung der letzten 150 Jahre war'dem deutschen Judentum ,der Begriff deS jüdischen LolkStumS immer 7 mehr verloren gegangen und das Judentum zu einer Reli- 'r .moysgemeinHcht Herabgedrückt worden. Bei liberalen Achen ÄaM'mkm diese Auffassung Wohl verstehen. Für die orthodoxen 'Inden, insbesondere aber für di» Ostjuden ..ÄNNd. ihr»« Hühr«, wasdj*s» Auffassung Uänglich un»«e- ^We:..sül.7,«or es umnöglich, »ine .KchsidunH des- Judentums in Bezug auf Volkstum und, Religion anzünehmen. Im'Osten ist man eben Jude ans einem ganz selbstverständlichen tziefühl heraus, ohne lange Theorien, ob zum Begriff des Jude,rtums nur das Volkstum oder nur die Religion gehört. Aeberhauht ist das Judentum der religiösen Massen im Osten viel lebendiger und gibt sich infolgedessen auch viel natürlicher. Ein Zusammenarbeiten mit diesen östlichen Massen wird aber nur denen möglich sein, die sich gefühlsmäßig auf denselben Boden stellen. Ihnen kömmt das deutsche Judentum ganz gewiß, wie ein Teil vom Gesamtkörper des Judentums vor, der eben im Begriff ist, sich von dem Gcsamtkörper - loszultzsen. Erst wenn wieder die deutsche Orthodoxie mit den orthodoxen Massen der anderen Juden zusammenwachsen wird, sodatz^gleichsam ein Blutkreislauf den gesamten Körper des Volkes durchpulst, erst dann wird die deutsche Orthodoxie in der Lage sein, im (sinne auch der orthodoxen Massen des Ostens zu handeln und dann erst vielleicht auch fähig sein, eine führende Stellung in der M g n d o einzunehmen. Kurz wir brauchen eine Assimilation der Juden Deutschlands an den Osten? Was will nun der'Misrachi? Sein Programm ist bekannt. Er erstrebt dir Löinng der Judenkrage im Zusammenhang und als ein Teil der zionistischen Organisation und auf Grundlage der Thora. Der Zionismus als solcher Hw in seinen ausgestellten Pregrammpunkten mit der Religion an .und für sich nichts zst tun, nicht aber darum, weil er die Religion grundsätzlich ablehnt, sondern weil er vom staatlichen Gesichtspunkt in das religiöse .Gebiet nicht eingreifen will. Der Zionismus ist im weitesten Sinne tolerant. In seinen Reihen finden sich religiöse und nichtreligiöse Juden. Der Misrachi jedoch ist eine Verbindung aller derjenigen Zionisten, die glauben, daß die Zukunft des jüdischen Volkes nur auf der Grundlage der jüdischen Religion anfgebaut werden darf, allerdings in Gemeinsamkeit auch mit solchen, die den religiösen Fragen neutral oder gleichgültig gegenüberstehen. Dieser Standpunkt des Misrachi hat es vermocht, eine Reihe von streng religiösen jüdischen Persönlichkeiten um sich zu sammeln, und seine Anhängerschaft — darunter eine Reihe bedeutender Rabbiner und anerkannter Führer der religiösen Juden im Osten — ist von Jahr zu Jahr gewachsen. Was hat der Misrachi bisher geleistet? Schon rein äußerlich ist es ihm möglich geworden, eine große Anzahl religiöser Juden für die Besiedelung Palästinas zu interessieren. In Polen, Rußland, Galizien, Ungarn und nicht zuletzt in England und Amerika bestehn bedeutende und einflußreiche Verbände des Misrachi. Nach den letzten Meldungen hat sich der Oberrabbiner von London mit einer großen Anzahl englischer Rabbiner an die Spitze der Bewegung in England gestellt. In Amerika zählt man ungefähr 60000 Misrachisten. In Polen ist die Bewegung im starken "Fortschreiten, und eben kommt die Nachricht ans Oesterreich, daß iühreirde Kreise der dortigen Chassidim mit ihren Führern an der Spitze, zuletzt etwa 10 000 Mann, sich dem Misrachi angeschlossen haben. An wirklicher Arbeit hat der Misrachi-auch in Palästina schon mancherlei leisten können. Ich brauche nur an die große Entwickelung des vom Misrachi geleiteten Schnlwerks in Palästina zu erinnern. Auch jetzt kommen von' zuständiger Seite Meldungen, die Großes für die Zukunft in dieser Richtung hin erwarten lassen. Daß der Misrachi schon durch seine Existenz den Gesamtzionismns im religiösen Sinne beeinflußt, ist zu bekannt und selbstverständlich. 'Aber der Misrachi sieht noch große 'Aufgaben vor sich. Und darum stellen wir die letzte Frage: * ' Was kann der Misrachi-'teisten? Wir glauben, daß er zur Zeit.mehr leisten kann als die Agudo; und wem daran gelegen ist, daß der Aufbau des Gefamtjndentums sich auf religiöser BasiL ' vollziehe, dem kann der Anschluß an den Misrachi aufs dringendste empfohlen werden. Man macht dem Misrachi den Borwurf, daß er sich einer Bewegung angrschlossen hat, deren Programm nichts von Religion enthält. Für einen orthodoxen' Juden wäre es unmöglich, sich in einem Verbände zu betätigen, der in Bezug auf religiöse Fragen nicht positive Forderungen aufstellt. Das ist die letzte Art, in der die Gegnersckiast .gegen den Misrachi ihren Ausdruck gefunden hat. Früher bestritt man in orthodoxen Kreisen, wenigstens in Deutschland, auch teilweise die Tatsache des südischen Volkstums. Nun hat man diesen Einwand fallen lassen, man hat auch das Kvpenhagener Programm angenommen, und., man erklärt nur, daß man dem Zionismus als religions- - neutral nicht beitreten dürfte. Die-Erwerbung Palästinas und die Einrichtung des Laiches sei für den religiösen Juden wertlos, wenn nicht von Anfang an alles auf der Basis des Religionsgesetzes anfgebaut werde, und man könne diese Ausgaben nicht einer Bewegung überlassen, die in ihrem innersten Wesen keine positive Stellung zum religiösen Judentume einnehme. Alles Einwände, die durchaus beachtenslvert stich und aus denen die Agndo, allerdings erst in der letzten Zeit, tatsächlich ihre.Konsequenzen gezogen hat. Sie ist, wie es uns scheint, auf dem besten Wege, nichts anderes zu sein als ein Zionismus außerhalb des Zionismus. Die Einwände scheinen auch berechtigt — gegen den allgemeinen Zionismus —, sind aber unbegründet gegenüber dem Misrachi, und anr letzten Ende sind sie doch nur auf eine Frage der Taktik zurückznführen. Misrachi Und Agudo erkennen das Religionsgesetz als verbindlich für die Gesamtheit des^Judentums an.. Me für die Agudo B» . steht auch für den Misrachi kein Zweifel darüber,, daß alle öffentlichen Einrichtungen Palästinas und der Juden«. heit sonstwo in' der BWft auf der Grundlage btC Gesetzes geführt iMOban xtäffm. Hw» lwsteht *S»tt »M er: 1 >enM darin, daß die MiSvachi : für -dieses Programm .innsrhälb des Zionismus kämpft. währenÄ die Kgudo ihxe Mist gäbe außerhalb deS Zionismus lösen will. 1 Wir glauben nicht daran, daß di«: Agudo die Möglichkeit haben wird, ~ alle orthodoxen Juden um sich zu sammeln, und wenn das wider Erwarten geschehen sollte, so hat sie nicht die Möglichkeit, das Gesamtjndrnvlin. unter ihre Führung zu bringen,, und uns handelt es sich eben darum, für die so überaus bedeutungsvolle Ausgabe des Wiederaufbaues Palästinas alle Juden, die es nur Irgend wollen, für diesen Zusammenhang zu fassen. Die Agudo" hat auch nicht die Möglichkeit, und ganz gewiß nicht in diesem Augenblicke, vor die Völker hinzutreten und, für j)ic Juden Palästina als Heimstätte zu verlangen. Sie selbst erllärt sich etwa nur als eine Vertretung der orthodoxen Juden,: wenn sie dabei'auch vielleicht mit Rechte behaupten kann, daß die orthodoxen Juden die Mehrheit des jüdischen Volkes ausmache». Die Agudo ist aber überhaupt/, ge-, zwungen, auf Grund ihres Programms, .das wir >,als durchaus berechtigt anerkennen, die religiöse Seite heS jüdischen Dolkstilms in den Vordergrund zu schieben, und es kann nicht bezweifelt werden, daß sie dadurch in den Augen der Völker mehr im Sinne einer Glaubensgenossenschaft austritt wie die Katholiken und Protestanten als in der Form des Volkstums. Was aber jetzt, besonders,auf der Friedenskonferenz, entschieden werden wird, sind nicht Fragen der Religionsgemeinschaften, sondern Fragen der Nätronalitäten und des Selbstbestimmungsrechtes der Völker! Aber cnufj wenn die Umstände nicht so lägen, wenn die Möglichkeit des Besitzes Palästinas noch weiter Ferne wäre, kein Misrachist würde Bedenken-, träges gemeinsam mit den übrigen Zionisten an der Erreichung dieses Zieles zu arbeiten. Religiöse Bedenken können, uns nicht kommen. Wir betonen unseren religiösen Standpunkt' und suchen ihn in jeder Weise auch innerhalb deS Zionismus zum Durchbruch zu bringen, aber ohne irgend' welche Zwangsmittxl. Das Bedenken ist auch darum hinfällig, weil sich ja auch sonst orthodoxe ■ Juden durchaus nicht scheuen, für gemeinsame Ziele mit nichtorthodoxen Juden zusammen zu arbeiten. Ein Vorläufer wenigstens, im gewissen Sinne des Zionismus war die Alliance israslite. Ihre Begründer waren nicht religiös. DaS Schulwerk, das sie im ganzen Orient betreibtwar hauptsächlich für die - Herausarbeitung französischer Kultur und zum Nutzen französischer Interessen bestimmt. In religiöser Beziehung wurde fast nichts geleistet. Trotzdem trugen Tausende von orthodoxen Juden «in Bedenken, diesem Verbände anzugehören. ' Wie steht es, um ans näher kiegendes einzugeheü, mit dem Zusammenarbeiten der deutschen Juden in den verschiedenen Verbänden? Nur eine ganz kleine Gruppe, die allerdings auch in der Führung der Agudo stark/vertreten ist, hat sich vor gemeinsamen Arbeiten säst stets zurückgezogen. In ihrem Sinne und unter ihrem Einfluß versucht man eben auch jetzt in der Ägudo, diesen - ablehnenden Standpunkt zum Gesetz zu erheben. Die Masse der orthodoxen Juden, und wir sprechen dann eben.nicht von Deutschland, denkt aber nicht so ängstlich über-die Fragen des Zusammengehens. Sie fühlen sich ihrer Position sicher una^tragen nicht das geringste Bedenken, sich zur Erreichung bestimmter Ziele auch mit Andersgesinnten zu verbinden. Sie haben eben keine Furcht davor, daß sie an ihrer Religiosität Schaden nehmen.können. Sie sind von ihrer eigenen Stellungnahme zu sehr überzeugt und können mit ruhigem Gewissen in. jeden Verband rintreten, solange er nicht direkt antireligiöse Ziele auf seine Fahne geschrieben hat. ' Der Misrachi hat aus diesem' Gedanken heraus seine Stellung innerhalb des Zionismus eingenommen und hat keinen Gxmrb, von seinen Anschauungen abzngehen. Im Gegenteil, wir Hoffen, bestimmt, daß die Massen der-Orthodoxen sich immer mehr dem- Misrachr-anschließen werden und aus diese Weise dafür Sorge tragen werden, daß , der Aufbau Palästinas in unserem Sinne erfolgt. ' Zn einem Kampf gegen die Agudo hat der Misrachi gleichfalls keinen Anlaß. Jeder Zusammenschluß,- ist zu begrüßen. Was wir aber verlangen'Müssen, ist:, baß der Kampf gegen den Misrachi eingestellt wird. ES geht nicht an, daß orthodoxe Juden ebenso gearteten Juden Vvrwürje machen, oder sie mehr oder deutlich in religiöser -Hinsicht für minderwertig erklären, well sie dem Misrachi angehörrn. Unser Wunsch ist, daß wir schiedlich-friedlich {«bet in seinen Kreisen arbeiten und unS gegenseitig freuen, wenn eS uns gelingt, etwas mitbeizutragen p» Wiederaufbau Palästinas und damit für die Zukunft deS jüdischen Volks. ' " / mr -noch Der Amerttauisch'Jüdische Kougretz. Ueber den Amerikanisch-Jüdischen Kongreß, der: i Dezember in PWabelPhia abgehaÜen würde, seien-no folgende Einzelhesten berichtet: v - -,. Präsident war Richter I u l i a n -M a ck, der Präsident der Zionistischen FÄeration Amerikas, ein anerkannter Führer auf dem Gebiete der sozralpolitischen Gesetzgebung' Amerikas,, Ehrenpräsident der Dyilanwrop N a t v a n Strauß, Bruder des früheren Botschafters in der Türkei. -.-C'A- Ter Kongreß; sandte an die Entente-Regierungen eine Entschließung, die die Mitwirkung der Juden Ames Kftüentrau« 1eL i Hams MIS. RünstleMl MM« Lea Manti. Anfang psnkt-7 Uta; JjifdnK pnnkt ViVhr. Stets erstklassig» A<traktloHS« l*poafaHiaf<a> 06

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