Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 17 (1919)
- Issue
- Heft 6 (7.2.1919)
- Date
- 1919-02-07
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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MML- 9T’\ in böehnt'er Vollendung . Blum - ” 'r . ' ‘ V i - jetzt nur Vogeleeeldstraas* 12. Telephon Börner 49^0. Trambahnlinien 15, nnd 19. itrib sogar das wird ihm verdacht. .Es ist ein Kampf um die Gleichberechtigung in der thoratreuen Iudenheit, der dem Misrachi aufgezwungen .worden ist, — und diesen Kampf must er auskaMpfen/ bevor , er seine weitere Tätigkeit jscheirkann! , " . gfSM Jr- * SelbstbesLeüeruug für Palästina Es muß altes daran gesetzt werden, daß unmittelbar nach Friedensschtuß eine großzügige jüdische Kokonisation iw Palästina in die Wege geleitet wird. Nach einein Voranschlag seiner Hauptverwaltung .bedarf der Jüdische Nationalsonds für das laufende Jahr mLn destens 10 Millionen MärE,> um seinen kolonisatorischen Aufgaben nur einigermaßen nachzukommcn. Rur durch eine freiwillige Selbschesteuerung, der ^sich -jeder Jude, dem an der jüdischen Zukunft Palästinas gelegen ist, entsprechend seinen Bcirmögensverhältnissen unterzicht, dürste diese Summe ^zusammenkommen. Die Größe des Augenblicks ffollte jeden einzelnen veranlassen,, bis zur Grenze seines Könnens zu gehen. Neuorduuus. Die Menschheit M -an xinem Wendepunkt ihres ge- Wr.).schrchtlichen WerdegÄlges angelangt. Auf den Trümmern ^^.'joaier zusammengcstürzten Welt soll eine neue Ordnung "Errichtet werden; aus der düsteren Tragikeiner aus tau« -send' Wunden blutenden Generation eine glückliche Zukunft erblühen -Die Würfel fallen. Das Schicksal der Nation ^',-wird.itzrtschieden. Aehnlichen Katastrophen, wie die so- ^AeKnl'mit Entsetzen erlebte, soll vorgebeugt werden. Durch ''^BcDtigMgx der explosiven Konflittstoffe. Durch Ausschalangtzvoil Unterjochung und Vergewaltigung. Durch Lö- ^M'fnngAanßerer Banden .die nicht einer Wesenseinheit ent- _p>4ri ^sprechen:■_ Aufhebung künstlich errichteter Schranken, die .d«l: ZüsammeuschlüK Innerlich zu einander gehörender Elemente inf Sßejje stehen. - ' *■ Es .soll eine Harmonie geschaffen werden zwischen Form Auch Inhalt, Sein und Wesen, Staatsgebilde nnd National- -eigenhett, äußerem Gepräge und innerer Sonderart. In einersolchen Harmonie läge die wirksamste Bürgschaft für den Weltfrieden, für die "Erhaltung nnd ungehemmte Srtentwickelung der Kultur, für dasXreibungslose Zuinnenwirken der Völkerfamilie zum Wohle der gesamten itC'.- Menschheit und' ihrer einzelnen Glieder. *. Bei dieser Regelung des Bölkerproblems soll nun auch Ipff dieJudenfrage ihre grundlegende Lösung finden. Dies entp<’- ^spricht 'Nicht allein der einmütigen Forderung des leben- P1-'*'. ^MprWdische» Volkstums, sondern auch dem wahren Jnter- We" her ^Gesamtheit.. Das Werk der allgemeinen Neu- .Hordnung 'würde eine empfindliche Lücke aufweisen, fände Adas un ^das Leben fast aller Völker eingreifende Judeniproblem nicht eine definitive Klärung und Entwirrung. Wie ein ruheloses, beunruhigendes Gespenst wandelt dieses Problem seit Jahrtausenden nach allen Himmelsrichtungen um« "her. Es zur Ruhe zu bringen, gehört nicht zu dezc unwichtigsten Aufgaben des Völkerareopags, das sich gegen- - wärüg anschickt, die Entscheidung über das Schicksock der Nation«! zu treffen. ' >.' Selbstbestimmung der Völler! So lautet Die all« aemeine, Losung; das. Zauberwort, das einen Trümmerhaufen in eine neue Wcltordnung umwandeln soll.S e lbstdestimmUng setzt aber Selbstbesinnung voraus! In-keiner Epoche der wanblungsreichen Geschichte des jüdischen. Volles war seine Autoemanzipation dringlicher, gebieterischer erforderlich, als jetzt. - Hei^ls Mahnwort: ,Menn Ihr wollt, ist eS kein Märchen" erhebt sich in unseren Tagen zu prophetischer Größe. Utopisten! Träumer! So schalten uns die Nennmalneun- Weifen, die Meister der Krämerrechnung und des Meter« M/- . matzes, die es nicht begreifen können, daß große Ideen - ' neue Wirlljchkeiten schaffendie „Träumern" die Wege Mneuen Gestaltungen bahnen. Man hielt uns die ,,Un« -durchfirhrbarkeit" unserer- Bestrebungen vor; wies ans die W- 5 ^unüberwindlichen Hindernisse" hin, auf die-wir bei maßb : . gebenden Faktoren swßen müßten. Allein) die „Uwpisten" schreckten por keiner Schwierigkeit zurück. Ohne die Größe ^chE -MMabe zu unterschätzen, keine Gefahr und keine WÄhe.Wh«lend, beseelt und erfüllt von der begeisternden MachtWres Ideals, schritten sie auf ihrem Wege vorwärts, Sif. und nun sind sie am Ziele! Wo sind die „««überwind- ' Lchen Hindernisse" geblieben? Die „maßgebenden "Fak- .. wixn" verheißen Verwirklichung des Zionismus, legen . ^.:pie/Hände des jüdischen Volkes die Bestimmung über . sein 7<Ligenes Schicksal. Damit wird aber der gesamten! Judenheit nicht allein eine zukunftsreiche Errungenschast H-/-' ' dargöboten, sondern saychf eine große historische Verant- , > LlortÜchkSt auferlegt'!-'Sie muß nun in allen ihren Teilen // j zchsat,!daß>sie det^ewaltigen Größe ihrer gegenwär- " Agen Kchicksalsstunde" gewachsen ist, den Ruf der Zeit " '; ' g«» Zette« find vorüber, manche wMüer^ Mitte-' oaüvme stunde nicht im Einklang, mit dem allgemeinen Fortschritt. Wie an der Schwelle des vorigen Jahrhunderts die-Befteiung/der Einzelpersönl.ichkeiten, so ist jetzt die Befreiung der Bolksindividualitäten die Parole der gesamten Weltdemokratie geworden. Bon der Verwirklichung dieser Forderung hängt das Wohl und Wehe nicht nur der bisher unterdrückte«. Völler, sondern der gesamten Menschheit ab. Mit ihrem'BÄkenntuis zu dem am schwersten unterdrückten jüdischen Votrstumdienen die Juden zugleich auch am besten der allgemeinen Demokratie nnd den wahren, höheren Interessenjjper Länder, in denen sie wohnen. Nur sich selbst treue, innerlich wurzelfcste, in der. Entfaltung ihrer Urkräfte nicht-gehemmte natioüale Individualitäten vermögen klassische'Schöpfungen, Werke von bleibendem Wert hervorzubringeu; sich selbst den Ländern und der Welt/das , Aiaxiihum ihrer,,kulturellen, Lei« . -stungsfähigkeit darziubieten. Der schassende jitdi« j sche Nationalrsmüs schließt in sich daher eine' höhere Wertung deS Begriffs „Patriotismus" ein. Ter jetzt-an unsere Brüder ip Deutschland ergehende Ruf, sich zu einem lebendigen Judentum, zum jüdischen Volkstum zu bekennen, entspringt dem Bestreben, als fteies, gleichgestelltes Mitglied der großen Völkerfamilie an dem Ausbau einer neuen glücklichen Weltordnung mitzuwirken. Der weithin sichtbaren-Dokumentierung dieses Vollsbekenntnisses dient der Kongreß. Aus ihm wird die Sttmme des nattonalen WlllenS deS jüdischen Volkes laut ertönen, des seine nationale Befreiung fordert, um der Freiheit der Menschheit zu dienen. Josef Lin. MiSrachi und Agudo. (Nach einem Referate.) Um die Orthodoxie Deutschlands wird augenblicklich ein schwerer Kampf geführt. Misrachi und Agudo reißen sich um die! Seelen. So unangenehme Formen auch, inanch« mal, gewollt oder ungewollt,^ der Kampf annehmen mag, so ist der Kampf an und für sich doch ein Zeichen des Lebens. Ganz besonders erfreulich ist es aber, daß ein solcher Kampf gerade in den Reihen der orthodoxen Juden jetzt zum Austtag kommt, wenn man daran denkt, daß, bei aller Hochachtung vor den Leistungen der Orthodoxie und ihrer Führer auf verschiedensten Gebieten es doch scheinen konnte, als ob eine gewisse Apathie ans manchen Gebieten des öffentlich jüdischen Lebens eingetreten sei. Streitpunkt war und ist auch heut.e die Frage der Stellungnahme der orthodoxen J-udenzumZionismus- Die beiden großen Organisationen Misrachi und Agudo waren während des Krieges gezwungen, ihre Tätigkeit bis fast auf ein Minimum zu beschränken. Es scheint nun, daß die angcsammelten Ener« - gieen . in beiden Lagern das so lang^ zurückgehaltene Interesse und die Unmöglichkeit, sich öffentlich zu betätigen, zu einer Art explosiven Aussprache an verschiedenen Stellen geführt hat. Ein Kampf, wenn er überhaupt geführt werden muß, kann mit geistigen Waffen ausgefochten werden, wobei selbstverständlicherweise jede Partei der anderen die besten Absichten im Interesse der Gesamtheit von vornherein konzedieren muß. Es mag sein, daß die Agudo Anlaß hat, . etwas empfindlich zu sein, ich will das jetzt nicht näher untersuchen, der Misrachi aber glaubte im guten Recht zu sein, wenn er Angriffe, die von der anderen Seite kamen, so gut c? ging, zu parieren versuchte. Wer wir wollen das Geschehene hinter uns lassen und uns die Fragen stellen: 1. Welche Aufgabe hat die Agudo? 2. Was hat sie bisher geleistet, 3. Was kann sie leisten? Und dementsprechend: 4. Was will der Misrachi. Was hat er geleistet? Was kann er leisten? , * Was will die Agudo? ~ Die Agudobewegung ist,erst in ihren Ansängea. Gerade als sie die erste konstituierende Versammlung bftbereitetc, kam der Weltkrieg, und so ist/sie selbst eigenllich noch nicht in der Lage gewesen, über die ganz allgemein bekannten Grundlagen hinaus ein autoritatives Programm zu entwickeln. Wir Misrachisten haben das Auftteten der Agudo mit großer Freude begrüßt. Viele von uns haben sich ihr angeschlossen und sind in den Anfängen auch gern in die Leitung der Gruppen ausgenommen worden. Es schien uns kein Widerspruch vorhanden zu sein zwischen den Zielen der Wgndo und den Zielen des Misrachi, soweit ihre Aufgaben den religiösen Komplex des Judentums umfaßten. Was will die Agudo? Sie will die Lösung aller Gesamtheitsaufgaben des Judentums auf der Grundlage der Thora.. So war ' es natürlich einem Misrachisten bisher ohne weiteres möglich, sich ihr anzuschließen. Im Laufe der Zeit ist sie in der Formulierung ihres Programms immer weiter gegangen, und man kann sagen, daß sie sich in manchen politischen Fragen dem zionistischen Programm, insbesondere den vier Punkten des Kopenhagener Manifestes, angeschlossen hat, eine Entwickelung, die wir besonders begrüßen müßten. Ms Ausgabe der Agudo sehen'wir an, einen ^Zusammenschluß aller orthodoxen Juden der Welt zustande zu bringen ohne jegliche aggressive Tendenzen gegen anders gerichtete Sttömungen innerhalb des Judentums. Sollte die Agudo einmal dieses große Werk zustande bringen, so wird das innerhalb der Entwickelung des Judentums von weitttagendster - Bedeutung sein. Man^kann es ohne Ueber« tteibungen sagen, daß seit dem Eintritte neuzeitlicher Verhältnisse, sagen wir seit Beginn der Mendelssohn'schen I Nur die Selbstbesteuermrs ichafft de« Millio»e»fonds des Mische« Ratio««ls-«-s: 8.. :• Kftteentr&Me W. Tel.: Hansa 8516, KsteerstraBse 88. Tel.: Hansa 8618. MutlrrlM ' Lea Manti. Anfang paukt, 7 Dur. «■>»»» paukt 7 Ukr. Stets e. snlaesiBS Attraktion»-Programme. Epoche und feit der Durchführung der Emanzipation in den westilchen Ländern, vre vorher aus gleicher lUtluretler uno rectgwier Vuscs stehende Juoenyetl, oie dMnats .nur aus Liuhvooxen oestano, in viele e«ize!il.e Lene zerkauen yt, und es 0raucht ncchc erst beront zu röerden, welch' unge-- heuere Schavensdies für ole cxnlwluetung des traorrionetcen Judentums, vor allem in Deucschranü, im Gefolge gehahr - har. Ure csämgüng'4>sr Orchoooxce unrer einer Fayne ronn< len wir darum nur mit Freuden vegrüßen. ' ÄÄ- Was «Ott har die Agud.o visher geckeistöt? Es kann das naturgeinap nicht viel sein. BiS^r hat. sie mit gewissem Erfolge verfuchr, die Orryodoxie Deutschlands uncer ihr Banner zu vruigen. Jnsvesonoere ist es ihr gegülüt, eine metye von Jugendverelnen zu schaffen und euren Lanoesveroaud der Jugeiwoereine in Deutschland zu degrmiben, der in erfreulicher Weise arbeitet. Die- Versuche, die Judenschast Ungarns, Galiziens niio beionders die wcasjen oer sogenannteic Ostjuden an sich heranzuzlehen, yaven bisher keinen vollen Gr>olg gehabt. Auch die Agitanon in Aiiierua hat nicht die Fruchte getragen, die man vielleicht erwarlere. r Das mag hauptsächlich an äußeren Gründen 'gelegen haben, — doch eine kleine Einschränkung ist davei zu machen. Die Agudo hat es versuchc, während deS Krieges durch zwei ihrer Führer im. Osten, besonders ' in Polen, praktische Arveir za leisten vei aller Anerkennung des. guten Willens dieser Herren, muß nun gesagt »verden, daß die Grunoauslassung dieser Herren jür ihre Betätigung in Polen eine verfehlte war. Was kann dre Agudo leisten? Da wird es nun leider nicht ohne Kritik von ünsschr- Seite abgehen können, insofern nämlich, als gewisse Führer dieser Organisatton den Srandpunktz vertreten, daß orthodoxe Juden sich in allgemeinen jüdischen Fragen nur' in s der Agudo und unter ihrer Führung beräligen dürfen. Wir haoen der Agudo bereits zugestanven, daß sie die perdienstliche Aufggbe hat, alte orryooxen Juden um sich: zu sammeln, d. h. aber, daß sie nur diejenigen Juden in ihre Reihen ausnehmen kann, die in Lehre uno Leven aus ihrem Standpuntt stehen oder zum mindesten theoretisch^-ihre Grundlagen und ihr« Auffassung vom Judentum anerkennen. Da aber ist.der Pumr, wo der' Misrachi sich von der Taktik der Aguvo unterscheidet: Daß wir inaerpolttisch . dasselbe Programm wie die Agudo verfolgen, werdeir jöir später auszusühren Gelegenheit nehmen. Mer nach ün-' serer Auffassung hat das Gesamtjudentum auch getvisse außenpolittscye Aufgaben und ganz selbstoerständlicherweise auch gemeinsame Aufgaben mit anderen Teilen des Judentums, die nun einmal nicht auf dem Standpunkt der Agudo und des Thorajudentums stehen, ganz gleichgiltig, ob sie sich nur als Religionsjuden bekennen oder auf der anderen Seite nur als Juden in völklicher Hinsicht betrachten, ganz losgelöst von jeder jüdisch-religiösen.Anschauung. - Das ist also der Puntt, wo die Agudo »ach unserer Dstffassung ihre Kraft abermals verliert. Sie kann-inihren eigenen Reihen nur eine bestimmte Gruppe von Inden aufnehmen. Wir wünschen und glauben, daß auch heute noch die Mehrzahl des jüdischen Volles religiös , auf ' dem Standpuntt der Agudo steht; aber leider sind diese Massen bisher nicht Anhänger der Agudo, und wie 7wir befürchten, werden sie es auch solange nicht werden, als die geisttge Leitung der Agudo von Deutschland auSgM. Das hat verschiedene Gründe, und wir sind gezkvl^ngen, etwas ausführlicher bei diesem Puntte zu verweilem-. Bisher ist die Agudo hauptsächlich eine Bewegung der deutschen orthodoxen Juden. Bei.aller Hochachtung, die wir dem großen Eifer und den sonstigen Berdiensten dieser Gruppe d«: Orthodoxie und ihrer bewährten Führer aussprechen ^können, hat dieser Umstand doch vor allem den Nachteil, daß die Orthodoxie innerhalb des an- und für sich an Zahl unbedeutenden Judentums Deutschlands immerhin nur. eine Keine Anzahl umfaßt. Mt einem gewissen Recht scheuen sich daher die Führer der orthodoxen Massen sin Osten/sich der Führung deutscher Jude«; seien sie auch noch so orthodox, anzuverttauen. Wenn-sie: uns auch in gewiffen Grenzen anerkennen und geneigt sind, uns in dieser oder jener mehr äußerlichen Form, besonders der Organisation, sich unserer Führung anzuverttauen^ so schrecken sie doch instinktiv immer wieder vor einer, festen Verbindung mit uns zurück. Unausgesprochen liegt): bei ihnen immer wieder die Frage vop: Wäredie Ottyodoxie in Deutschland wirklich auf dem rechten Weg/ toSrc sie wirklich geeignet, dem gesamten: Judentum--wie-die Orthodoxie es wünscht, als Führer zu dienen — wie-v>mmt es, daß diese Orthodoxie es nicht vermocht hcch. die; Mehrzahl der eigenen -Glaubensimd Bollsbrüder bei ihrer Fahne zu halten? Irgend etwas im System kann da nicht stimmen. ' - ' Und in der Tat, wirglauben, nicht, daß die Orthodoxie Deutschlands geeignetFahrerin der Gesamt« orthvdoxie der Welt zu .sein. Ihre wahre Aufgabe.wird, sie erst erfüllen könnenwenn die Leitung Ms. den fänden der deutschen Juden in'die^HLndlOam d e r er) übergeht, die berufen, sind, die'-wirllichen Führer" der Orthodoxiezu sein, und es ist köiM'Herabsetzung der hochverdienstlichen ' Persönlichkeiten,!'^?' jetzt, an" der Spitze.-stehen, wenn wir behaupten/daß .solche Führer, nur im Osten zu findensind. Wird dar. aber -einmmder- Fall seindaß die Führung in die da-u berufensten - Hände Kbergeb^ / so 0083