Mannheim
Compact Memory

Neue jüdische Presse · 1919-01-03 · Heft 1 (3.1.1919) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Neue jüdische Presse
Volume
17 (1919)
Issue
Heft 1 (3.1.1919)
Date
1919-01-03
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/2692297-2693126-2693127--10564-2705911
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Seite 4. Ararikfurtex Israelitische FamMeilblatt. Nr. 1. :' Unser Londoner Korrespondent mölbet uus vom 19. , Dezember: . Ter Richter Julian Mack sagte in seiner Eröffnungsrede, daß Palästina unter der. Sachwalterschast einer Großmacht stchen müsse, deren Basis Freiheit und' Demokratie sind. Wenn die Juden sich dafür entscheiden sollten, Hatz Britannien, dessen Armeen Palästina befreit. Haken, im Diftrage des Völkerbundes Palästina'verwalten soll, so werden die Bestrebungen des jüdischen Volkes vom Frubensbmgr^ sicher anerkannt werden. . Telegramm unseres Londoner Korrespondenten vom 28. meldet:' - Die Schlußsitzung des Jüdischen Kongresses, die äm 18stätjsand, nahm mit großem Enthusiasmus strlgende Resolution an: ,iDer Kongreß instruiert die von ihm gewählte Friedensdelegation, zusammen mit den anderen jüdischen Or« ganisationen, namentlich mit der gesamten zionistischen. Organisation, dahin zu wirken, daß der Friedenskongreß die Bestrebungen und historischen Wisprüche des jüdischen Volkes ans Palästina anerkenne und erklärt, daß in Ueber« rinstimmung mit der von den Alliierten und Präsident Wflson gutgeheißenen britischen Erllärung derartige, politische, administrative und ökonomische Bedingungen in Palä« strna geschasst» werben müssen, die die. Entwicklung Palä» stluas, unter der Sachwalterschast des im Aufträge des zu errichtenden Völkerbundes wirkenden Britanniens zu einem, jüdischen Gemeinwesen sicherstellen soll. Dabei wird verstanden, daß nichts getan werden soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der nichtjüdischen Gemeinden in PalästdM oder die Rechte und die politische Stellung der.Juden in den anderen Ländern «beeinträchtigten; könnte." . Der Vernichtmrgsfeldzsg gege» die Jude« Pole«-. : Die polnischen Pogrome dauern fort. 7. . . Me dem Jüdischen Kvrrespondenzbüro ^Bern-Zürich gebrahstt wird, siel in Przemhsl eine zehnköpfige Patrouille Unter Führung eines Offiziers in das Lokal des dortigen. Zionvereins ein. Der allein anwesende Diener -würbe vom Leutnant Ko sla mit Kolbenschlägen mißhan- ' bckt,.bis er das Bewußtsein verlor. Die Einrichtung wurde geplündert: Hierauf wurden Privatwohnungen untersucht. Sieben Inden wurden auf die Gendarmerie geschleppt und von Kosla lohne Gerichtsverfahren zn je fünf Nagaikaschlügen verurteilt. Ein Uhrmachersohn, der an Stelle Mnes Vaters, die Hiebe empfing, brach unter sieben Schlägen zusammen, ebenso ein sechzehnjähriger Lehrsuitge Rosen b ln t. Die Zustände sind schrecklich. Ueberfälle, Plündernngen, grundlose Derhaftungen find an der TagesordnuM. . Die Bchörben verharren in Tatenlosigkeit. . Za ber Umgebung von PMMtzs^ in den Städtchen Ehtzrow, Mosci^ka, G.rvdet finden seit Wochen tstgllch Pogrome statt. ■ - Trotz dieser Tatsachen suchen die Polen die Ententepresse mit entstellten Berichten zn beeinflussen. Eine Gruppe . amyükanischer und englischer Journalisten wurde in Lemberg von txn Pvlen festlich empfangen. Einer der Korrespondenten, Jefsries, «ullärte auf dem .Bankett seine besondere Sympathie für die Polen und versprach, aufklärenbe Därsstllungen zu ihren Gunsten zu verbreiten Pom jüdischen Natioualforrds. . , Die November -Eingänge beliestn sich auf Frs. 154001 und verteilen sich folgendermaßen: Nord-Amerika Toll. 6902,: England Lstr. 1357.17.8, Oesterreich Kronen ' 82453, Deutschland Mk. 21856, Schweden Kr. 2913, Polen und Litauen Mk. 3179 und Kr. 5835, Griechenland Lstr. Susetstnsse 56 , . Kaiseratrsaae 56 TSgllch erstklassige HF* Unterhaitnngsiniislb 1 Gesangs •Einlagen. 136, Schweiz Frs. 2318, Belgien Fl. 950, Aegypten Lstr. 82.1.—, Frankreich Frs. 1969, Dänemark Kr.762, Holland Fl. 454; Norwegen Kr. 298, Süd-chrika Lstr. 2.—.—. Der Gedaicke einer Besteuerung zugunsten des J.N.F. — sei es durch Gemeinden''oder andere Organisationen, sei es durch Selbstbestenerung der einzelnen Personen —; wird immer populärer.. Nach neuen Methoden wird besonders in England verlangt, wo es dem bekannten Schriftsteller Israel Cohen gelungen ist, Persönlichkeiten wie Sir Alfred Mond zn materiellen und moralischer "Förderung des J.N.F. zu bestimmen. Die Friedensschecks-Aktion.hat in Stockholm besonders gute Ergebnisse gehabt. Es wurden gezeichnet: Mk. 200000 von A. Feinik, Oesterr. Kr. 100000 von E. Kenen, Rbl. 20000 von Fi Grüngarb, Rbl. 10 000 von B. Daviski, Rbl. 3000 von H. Schreier, Schw. Kr. 2000 von H. Kaplan, Schw. Kr. 800 von M. Slonimski, Schw. Kr. 800 von M. Tarschis.- Weitere Beträge wurden in Aussicht gestellt. ■ Die Federation Sioniste de Franca hat am 1. Dczbr. b. I. ei» Propaganda-Meeting in Paris veranstaltet, dessen Einnahmen von Frs: 2200 für die Tschlenow-Kolonie bestimmt sind. Soeben ist die erste jüdische Ausgabe von „Erez Israel", Mitteilungen des Hauptbüros des Jüdischen Nationalfonbs, erschienen. Das stattliche Heft enthält außer den wichtigsten Aufsätzen der beiden bereits erschienenen deutschen Nummern von „Erez Israel" eine Reihe neuer wertvoller Arbeiten. Es ist zum Preise von Mk. 3.— bczw. Kr. 5.— durch den Jüdischen Verlag, Berlin, und die Firma R. Löwit, Wen, zn beziehen. Bewegungen i« -er Orthodoxie. Budapest. In der vorigen Woche fand im alten Abgcordnetenhanse eine Massenversammlung des Misrachi statt, an der etwa 3000 Personen teilnahuien. Eine Anzahl ausgezeichneter Reben wurden gehalten, und die Versammlung verlief unter großer Begeisterung höchst würdig und feierlich. Gegen 500 Personen haben, sich sofort dem Misrachiangeschlossen, und es bestellt begründete: Hoffnung, daß ■ die Bewegung in ganz Ungarn ungeahnte Dimensionen ännehmen wird. Die misrachistischen Führer Ungarns arbeiten mit größter Hingabe, um durch Organisation, Propaganda und Ausbau die Bewegung zu verbreiten. 8«r Friedenskonferenz. London. Unter dem Vorsitz Achad Haam'S sprach Dr. W.e.izmann ans einer zionistischen Demonstrations- Versammlung vor mehr als 5000 Menschen. Dr. Wcizmann sagte, er gehe zur Friedenskonferenz mit dem Gefühl vollen Vertrauens; man müsse sich nur darüber llar sein, was wir Juden von der Friedenskonferenz zu fordern berechtigt, sind. Noch gibt es in Palästina erst IM 000 Juden gegen 600000 Nichtjnden. Deshalb sei es ungerecht, einen jüdischen Staat zu' verlangen Gefordert muß werden: „VICTORIA» Erste Berliner Wäscherei und Glanz-Plätterei Hansa Tel. 2002. ]g CntlCOtStraSSB 18. Hansa Tel. 2002. Spezialität: Kragen, Manschetten und Hemden. .'. 1. Die Anerkenyung der nationalen turd historischen- Anrechte . des ^jüdischen..Bölkes aus Palästina, .. ' -/ t 2; Bis die Juden, fähig: sind, eine eigene Regierung^ zn bilden, Unterstellung Palästinas unter die Sachwalter-Z 'schaft (trusteeship) Englands. . . - -' ' - Weiter wurde verlangt, daß eigene Agrargesetze geschaffen werden, baß alle öffentlichen Unternehmungen durchß eine zu ibildende jüdische Organisation geführt werden, welches sich an der-Landesverwaltung beteiligt und auf die Form - der, zukünftigen Regierung Einfluß nimmt. Der Eisenbahn--^ bau und andere Unternehmungen werden von Juden geleitet, ß Die hebräische Sprache wirb als offizielle Sprache anerkannt.^ Mit England als Schutzmächt kann man einen eingehenden Plan zur Errichtung des jüdischen Gemeinwesens i ausswllen. Vor allem muß der jüdische Landbesitz ver-r größert werden. Durch eine demokratische Gesetzgebung^ kann, dies erreicht werden, ohne die übrige Bevölkerung» Palässinas zu schädig«:», denn statt der 25 Menschen pro Quadratkilometer, die es heute gibt, kann Palästina leicht ,150? per Quadratkilometer ansnehmen. Bodenspekulation inußver-: hindert werden. Das Land darf nicht dem Kapital.Zinsen i einbringen, sondern muß für Millionen Juden Brot tragen,^ Für die Schaffung des jüdischen Palästinas der Zu-; kunst ist die zionistische Organisation zu llein, sie wird ihreZ Soiidcrexistenz «wfzugeben haben und in einer größere»^ jüdischen Organisation aufgehen, der das ganze Judentum \ angehört. Die Leitung der Organisation muß.,denen an-: vertraut, werben, die ack der Spitze der jüdisch-nationalen' Bewegung standen und in langer Erfahrung die Seeles und die Ansprüche der Juden verstehen gelernt haben. Der amerikanisch-jüdische Kongretz für Palästina. Der . Kongreß der - amerikanischen Juden, dervom 15.« bis 18. Dez. in Philadelphia tagte und die. Gcsamtjuden-: heit Amerikas — 3 Millionen Juden — vertrat, faßte: bezüglich Palästinas folgende Resolution: Der Kongreß beauftragt die von ihm getvählte Friedensdelegation zusammen mit anderen jüdischen Qrganisa-! tionen dahin zn wirken, daß der Friedenskongreß die Be-: strcbungen und historischen Ansprüche des jüdischen Volkes : aus Palästina anerkenne. Er fordert, daß in Uebereinstim-' mnng mit der von den Alliierten und Präsident Wilson: gutgeheißenen britischen Erllärung deratige politisch, .ad-' ministrative, ökonomische Bedingungen! in Palästina geschaffen werden müssen, die die-Entwickelung Palästinas unter.! der Sachwalterschast des im Aufträge des zu, errichtenden; Völkerbundes wirkenden Britanniens zu einem jüdischen! Gemeinwesen sicher stellen soll. Dabei wirb betont, daß nichts getan werden soll, was die bürgerlichen und . religiöse» Rechte der nichtjüdischcn Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und die politische Stellung der Juden. in den änderen Ländern beeinträchtigen soll. Aus aller Welt. Deutsches Seich. Frankfurt a. M. Israelitische Religionsgesellschaft. In der Generalv-ersammlung wurde zunüihst' der Bericht erstattet (siehe vorige Nummer); heute sei noch aus de» Zuwendungen folgendes wiedergegebcn: Wbert Guggenheim anläßlich 80. Geburtstages 1000 Mk. für Guggenheinc-Stiftung, Herr pnd Frau Hermann Gramer anläßlich Barmizwa ihres Enkels William Oppenheinicr öGOO M. für Jakob und Karoline Eramer-Stiftung, Herr und Frau Nathan Sondheimer 30M Mk., Here, und Fr«m IWolf Stern 10 M0 Mk. für Selig und Elemcn-, tine Golbschmidt- Stipendien -Stiftung, Sara Kulp Legat' von 45 000 Mk.. für Menk» und Sara Kulp Eheleute-: Stiftung und 10 M0 Mk. für zwei Frciplätze üt der Realschule der Religionsgesellschaft, Nathan Sondheimer beivl Ableben seiner Gattin Clementine geb. Goldschmidt 0000 Mark für verschiedene Kassen der Religionsgesellschaft. Die Mitgift. Novelle von S. Ln ß-Mannheim. (Fortsetzung.) Kännchen, und ihre Freundinnen gehörten nicht zn den aufmerksamen Beobachtern; sie waren von ihrer eigenen Illugheit so eingenommen^ daß sie die Dummheit der Kollern nicht genug bespötteln könnten. Zu ihrem eigenen Schechen taten sie das auch noch am folgenden Tage, so daß .die gange Gemeinde es erfuhr, wie sie Riete die Nachtwache ganz allein überlassen hatten. ,Mohin soll das kommen?" , schrie der Parnes, als man abends eine halbe Stunde vor dem Gottesdienst wieder einmal auf dem Plätzchen vor der Synagoge versammelt war. ,Mie kann die Gemeinde bestehen, wenn die Pflichten den Mägden allein überlassen werden? Nicht die Magd hat zu wachen, die Pflicht liegt ans dem Herrn, und der ist mir allchn verantwoMich:" Denn der Parnes so laut schrie, war alles' still; wenn er wütend war, war nicht gut mit ihm fertig zu werden. ' „Ich weiß nicht, warum Du so schreist?" wagte endlich »Jokob Lichtenstein zn bemerken, „die Warhe istdoch gehalten worden/' ,Mit Dir habe ich nichts zu tun," schrie der Parnes, „Deine Magd hat das mit der Magd des Herrn Lehrer auszumachen. Wenn die Rieke so dumm ist und läßt sich Deine Wache umsonst' aufhalsen, so ist das ihre Sache, Aber der Herz und der Mancs haben sich gär. nicht darum gekümmert, ob ihre Wache gehalten wird oder nicht; sie haben entweder ihre Wache nachzuhälten, wenn Gott behüte wieder «inmah ein Fall vorkommt, oder sie haben einen Taler, der Preis für äine nächtliche Totenwache, zn bezahlen. Dem Herrn Letzter aber wird eine Wache gutgeschrieben!" „Ich bezahle meinen Taler," bemerkte Herz beschwichtigend, „ich will: selber, daß an der Gemeindeordnung nicht gerütwlt wird." „Ich bezahle auch meinen Thaler," sagte Manes. „Gut," schrie der Parnes, „dann hat die Magd des Herrn Lehrers wenigstens zwei Taler mit ihrer Dummheit verdient, sie wird's brauchen können." „Sag' drei," warf Lichtenstein protzig ein, „ich laß' mir nichts schenk», ich kann 'zwar' nichts dafür, ich Hab' meine Magd hingeschickt, aber schenken laß ich mir nichts." „Gut/' sagte der Parnes, aber plötzlich verstummte er, er hatte unter den Herumstehenden einen kleinen Mann bemerkt, .der, ohne jemand die Zeit zu bieten, sich angeschlossen hatte, als wenn er zur Gemeinde gehörte. Ten Fremden ging die erörterte Angelegenheit nichts an, der brauchte nichts davon zn wissen, deshalb.verstummte der Parnes und sah den M«inn wütend an. Jeder in der Gemeinde kannte ihn, den Herrn Roth- ' stein, der öfters, mindestens aber zweimal im Jahr in die . Gemeinde kam, einmal angefahren in einer Extrapostchaise, mit einem runden, schwarzen Hütchen ans, und die andernmäle meistens bescheiden; zn Fuß iftit der breitdeckligen grünen Mütze, die einen riesig großen Schild hatte. Hatte er das Hütchen ans, dann war er in der Eigenschaft als Schnellgabbe da, das heißt, als Reisediener des Herrn Rabbiner, dem er die Türe öffnete, den . Handsack trug und alle Dienste leistete) die ein . aufmerksamer Kammerdiener seinem Herrn zn leisten hcü, nur mit dem Unterschied, daß dbr Schnellgabbe keinen Lohn erhielt; baß es der freiwillig geleistete Dienst war, der dem Gelehrten, dem Thorabeflissenen früher gern geleistet wurde. Heute hatte Herr Rothstein die grüne Mütze auf, er war also in seiner Eigensck)ast als reisender BuckMndler -ha, der im Bezirk umherwanderte, .um hebräische Bibeln, Fibeln, gewöhnliche und Festtagsgebetbücher,'Andachtsbüchlein für die Frauen, sowie .Gebetmäntel, Schaufädcn, Gebe'triemen und andere Devotivnalieir zu verkaufen. ' Herr Mothstein warj ein possierlicher tteiner .Manu, er stand ganz ruhig da Und tat, was er. immer tat» pb er still war oder ob er seine Lippen wie ein Wirbelwind schnell zum Sprechen bewegte. Er blinzelte jetzt mit seinen runden schwarzen Augen und. machte mit seinen« breiten Munde eine Schippe wieAin ausgewachsener Karpfen. I» der Hllpd hatte er wie immer einen großen grünen baumwollenen Regenschirm mit hellem Messinggriff, die Hosen waren in die hohen Stulpenstiefel gesteckt, und auf dem Rücken hatte er einen Tornister, der so groß war, daß man vier Soldatentvrnister daraus hätte machen können. Dieser Riesentornister enthielt sein Warenlager. / Der Parnes sah den tteinen Mann wütend an, wie er da so ruhig zwischen den Gemeindemitgliedern stand auf den Regenschirm gestützt wie auf einen Feldstnhl. . Der Parnes ärgerte sich auch sonst über die Eigen!- tümlichkeiten des Herrn Rothstein, jetzt aber war er besonders ärgerlich, weil! ex Gemeindeangelegenheitc», mitangehört hatte. „Ei, zum Kuckuck,, da sind Sie ja/' schrie er, den llcinen Mann an; aber er erinnerte sich gleich, daß man einen Fremden freundlich empfangen müsse und fügte hinzu: „Wie geht's Ihnen, Herr Rothstein?" ' . „Danke, gut, man muß zufrieden in der Not-fern." . Der Parnes fuhr zurück, als hätte ihn eine Schlange gebissen, als er den Reim hörte. ) „Sind Sie miij der Post gekommen?" schrie her Parnes noch lauter. : [ - „Nein, ich Hab' die Fitst in die. Händ genommen,' antwortete Herr Rothstein ganz ruhig. [

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.