Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 16 (1918)
- Issue
- Heft 50 (27.12.1918)
- Date
- 1918-12-27
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr SO j JSr:- Kaffee llulilancl S '' ~ Kaiaeratraase 56 Kaiseratraase 56 TSglieh. erstklassige WM- Unterhaltungsmusik *3M ■ ■■ ■ — >- tiesangs-Einladen. .- -- , mer gesehen und versucht, ihnen nach meinen bescheidenen Kräftenbeizustehen, und erhebe nun gepreßten Herzens für sie meine Stimme. Nicht um die untilgbare. Schuld .der Schuldigen sestzustellen. Das ist nicht meines JEmteS. » Die Synagoge, in die sich Hunderte der Verfolgten ge-! flüchtet hatten, die mit Petroleum bespült und angezündet wurde, während die im wahnwitzigen Schrecken Flüch» < lenden immer wieder mit Kvlbenstößcn in das zum Leichenosen verwandelte Gotteshaus zurückgetrieben wur- > den, bis sie lebendigen Leibes verbrannten, lodert und .glüht gewaltiger, als es jede Anklage in Worten vermöchte. Dieser Scheiterhaufen, der dem unglücklichen ' jüdischen Proletariat am. Ende seiner Kriegsleiden errichtetwurde, wird weiterhin auf der ganzen Erde gesehen werden und so lange in den Menschen als Scham brennen, bis gesühnt ist, was überhaupt gesühnt werden kann. Mein Rus will, nur Hilfe! Rasche Hilfe für die lAusgeplünberlen, für diel Obdachlosen, für die Kinder, ' die keine Eltern mehr haben, für alle, die nach dem er* 'lebten Grauen verstört, frierend- und hungernd in den Straßen herumirren. Ich rufe nach der Menschlichkeit der Bürger der zivili-? sierten Welt.*) Wahlrecktsrauv «« den Anden. (J-P-Z.) Ter Jüdischen Pressezentrale Zürich teilt"ihr; Wiener I. G.-Korrespondent mit: Tie Nationalversammlung nahm ein Gesetz über das deutsch-österreichische Staatsbürgerrecht an. Außer der HeimatSberechtigung in einer Gemeinde der deutsch-österreichischen Republik wird auch das Bekenntnis zur deutschen Na- , tion verlangt. 'Alle die aus Galizien, Bukowina, Istrien und Dalmatien stammen, haben kein Stimmrecht- Auf die . Reklamation des Bukowinaer Abgeordneten Keschmann, daß dadurch mehrere hundert deutsche Beamte aus der Bukowina ihrer bürgerlichen und nationalen Rechte beraubt werden, - erwiderte der bekannte Abgeordnete Karl Hermann Wolf, | diesen Leuten geschehe zwar Unrecht, aber wenn man dadurch so viele Juden Joä wird, sei es nicht zu teuer erkauft. t Ukraine. i; Eine Delegation der «krainisch« Juden za« Ariedeuskougretz. Tas Jüdische Pressebüro in Stockholm meldet: In Kiew fand die provisorische Nationalversammlung ' der ukrainischen Juden statt. Alle jüdischen Parteien waren vertreten. Ter bürgerliche Zionismus verfügte über eine große Mehrheit der Delegierten.' Es. wurde folgende Entschließung angenommen: „Namens dreier Millionen Juden in der Ukraine ver- . langt die Jüdische Nationalversammlnng von der Friedenskonferenz:; 1. Die Anerkennung einer einheitlichen Jüdischen Nation. ‘ 2. Die Einschließung der einheitlichen jüdischen Nation in den Völkerbund als gleichberechtigtes Mitglied. - 3. Die Sicherung durch internationale Garantien, der notwendigen Bedingungen für die Wiederherstellung eines jüdischen nationalpoMschm Zen'rmns in der geschichtlichen Heimatsstätte des jüdischen Volles irr Palästina. ' 4. Die Sicherung durch die - Verfassungen der Einzel- -länber .und durch internationale Garantien unter der Entrolle des Völkerbundes: a) der bürgerlichen und nationalen Rechte der jüdischen Bevölkerung sowie des Rechtes auf eigene Feiertags- und .Sabbatruh«. d) der nationalpersonalen Autonomie in allen Ländern, wo die jüdische Bevölkerung in dichten Massen wohnt, sowie auch in den anderen Ländern, wo die jüdische Be- völkerung entsprechende Ansprüche stellen wird. 5. Wiederherstellung der durch den Krieg ruinierten jüdischen Wirtschaften. . Für die Verwirklichung der obigen Aufgabe verlangt die jüdische Nationalversammlung die Zulassung einer Repräsentanz des jüdischen Volkes zur Friedenskonferenz neben ' den Vertretern anderer Nationen. Die Delegierten sind: U ssischkin, Achad-Haam, Rabbiner Ahrv ns oh n, Greisenberg und Krei» nin Die sozialistischen Fraktionen beteiligten sich nicht an der Wahl der Delegation. Amerika. Der Kongreß der amerikanischen Jndenhett. Die Wahlen fanden bereits im Sommer 1917 statt und zwar auf Grundlage des allgemeinen, gleichen, geheimen und direkten'Wahlrechtes. Die Frauen hatten das aktive -'und passive Wahlrecht. Es waren die ersten Wahlen dieser Art zu einer Tagung der amerikanischen Juden. Die Wahlbeteiligung, die eine über alles Erwarten starke war, 'bewies die politische Reife der jüdischen Volksmassen Wnerikas. Der Kongreß bürste am^15. Dezbr. in Philadel-r » phia begonnen haben. Bewegungen i« der Orthodoxie. Zürich. DaS MlSrachi-Korrestwndenz-Büro meldet: Der Luzern« Misrachi-Äusschuß rief die Vertreter der , einzelnen Gruppen zu einer Konferenz auf den 12. Dezbr. zusammen.. Speichen, «nt«, der Spitzmarke: „Für die Opfer der 'drei/.Lemberger Blutnächte, Aktion Abg. Reitzes" an die' »Israelitische Wlianz,Wien II, Untere Donaustr-7-33. Frankfurter Israelitisches Familienblatr. Der Vorsitzende berichtete; u."a., daß im 'August vom Vorort des Zronistenverbandes ein Kulturkomitee ins Leben gerustn wurde. Den Bemühungen des Luzerner Ausschusses ist es zu verdanken, daß der Aiisrachi auch in dieser Kommission eine ihm gebührende Vertretung erhalten wird. Es ivurde einstimmig der Beschlich gefaßt, den Wiederausbaufonds für Palästina nach Kräften zu fördern; auch dm Sammlungen für den Nationalfonds sollen mit größerer Intensität gefördert wer* den: die.Geld« sollen für die Reineskolonie bestimmt werden. Für diese beiden Sammlungen wie auch für eventuelle Schekalim-Sammlungen ist ein Finanzressort geschaffen worden, das. Louis Braun, .Luzern» leitet. Nach längerer Debatte wurde einstimmig beschlossen, die gesamte Arbeit des Misrachi in der Schweiz in Zürich zu zentralisieren. Zu diesem Zweck wurde eine ,M israchi- Landesorganisation in der Schweiz" ins Leben gerufen. Das Misrachi-Korrespondenzbüro ist der Landesorganisation zu unterstellen. Dem Vorsitz in Zürich wurden ein Informationsbüro für palästinensische Angelegenheiten angegliedert, dessen Leitung dem Sekretariat der Landesorganisation anvertraut Ivurde. Für die Finanzierung dieser Laiwesorganisrtion wird jede Gruppe pro Mitglied einen bestimmten Beitrag leisten. Die Verteilung der Älemter in der Landesorganisatiau stellt sich wie folgt dar: Präsidium: iL I. Rom und M. Berlowitz, Sekretariat: T. Aktuaryus und H. A. Goodman Kulturelle Fragen: Prof. G. d a F a n o, Finanzwesen: I. Teplitz, Nationalsondskömmissär: Lonrs Braun (Luzern). Ferner gehören dem Vorsitz an: Beny Do ko w-Luzern und zwei noch zu bestimmende Vertreter der Gruppe Basel: rvarsq,»« Vergangenen Dienstag wurde hier die Landeskonferenz der AgudaS ho-Orthodox i m unter 4lusschluß der Presse eröffnet, es «schienen 300 Delegierte. Warschau. Der hochanges hene Radb ner und Rosch- Jeschiwa von Zawibrcze, Menachem M. Landau, erläßt in Gemeinschaft mit dem Oberrabbiner von Tschenftochau und 20 andern Rabbinern einen Aufruf, der alle orthodoxe Juden auffordert, dem Misrachi beizutreten. Dies ist ein groß« Erfolg, die Frucht der eifrigen! Arbeit und des starken Aubblühens des Misrachi in Polen. Zionistische Rachrichte«. Hamburg-Ali»««» Die Generalverlammlung d« Ortsgruppe wählte Tr. Max Levy zum Vorsitzenden. Fern« wurden in den Vorstand gewählt: Frl. Lotte Hecker und Frau Tr? Tilly Levy und die Herren Dr. Blau, Estermann, Landau, Dr. Kalmus, Dr. Viktor, Dr. Schwabaehe.r, Dr. S. Möller, Heiur. Meyer, L. Joel, C. Z. Klötzel hat in fein« Eigenschaft als Parteisekretär d« Ortsgruppe Sitz und Stimme im Vorstand. Tie Wahlen für den Delegiertentag hatten folgendes gebnis: San.-Rat Tr. Frank, Estermann, Dr. B. Tannenwald, Dr- Peres Zadik, Michaelis und als Ersatzdelegierte Frl. Burchard, und die .Herren Dr. S. Möller, Dr. M. Levy, Dr. O. Nathan, Dr. Schwabacher. oannooct Am 11. Dezember hielt Rechtsanwalt Dr. Klee, Berlin, einen Vortrag üb« das Thema „Das Judentum und d« Friede'^. Die Versammlung war — trotz des ungünstigen Bodens für den Zionismus, und trotz Boykotterklärung der Gemeinde und der großen jüdischen Verbände — sehr stark besucht, sodaß Hunderte keinen Einlaß finden konnten. MS eigentlich« Diskussionsredner trat Rabbiner Dr. Freund auf, d« indessen die meist«hasten Ausführungen des Ref«enteu nicht zu entkräften vermochte. Etwa 70 Reuanmeldungen zur zion. Ortsgruppe fanden statt. London. Eine zicmiüisibe Konf-renz von Delegierten aus den interalliierten -und neutralen Länd«n soll hi« abgehalten werden. Auf d« Tagesordnung steht neben der Frage b« Zukunft Palästinas die Frage d« jüdischen nationalen Gleichberechtigung in gewissen Ländern Osteuropas. Dr. Schmarje Lewin und Dr. Victor Jacobson, Mitglied« der Leitung der zion. Organisation, w«den in wenigen Wochen aus New York beziehungsweise aus Kopenhagen erwartet. Dr. Stephan S. Wise, Vizepräsident d« zionistischen Organisation Amerikas und andere hervorragende amerikanische Zionisten kommen gleichfalls zur Konferenz. Nnt« den Delegierten aus Rußland w«den sich M. Ussischkin und Doris Goldberg befinden. Der Führ« d« amerikanischen Zionisten Oberricht« Brandeis, d« in B«bindung mit d« Friedenskonferenz in Europa erwartet wird, wird möglicherweise auch der zionistischen Konf«enz beiwohnen. Das Zentralkomitee b« Poale-Zion-Organisation Englands «hob Einspruch gstzen die Abhaltung ein« Konförenz, die sich auf Dertret« d« zionistischen Organisationen der alliierten und neutralen Land« beschränkt und fordert die schleunigste Einberufung ein« allgemeinen zionistischen Konf«enz. Die gleichen Bedenken äußert „Je-A wish Ehrouicle". ——— - «k Personalien n. Heine Mitteilungen. Berlin Die „Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums" dringt aus d« von Moritz Manheim« begründeten Moses-Mendels s»hn-Toleranz»Stif* Stiftung einmal in zwei Jahren eine Preisarbeit üb« ein Menschenliebe, Gerechtigkeit und Duldsamkeit behandelndes Thema zur Ausschreibung. Das zuletzt gestellte Thema, läutete: „Moses Mendelssohn im Urteile jüneo Zeitgenossen", über das fünf Mbeiten «ingegangen waren. Der erste Seis von 2000 M!. wurde Dr. Ludwig Goldstern. nigsberg i. Pr.,?ucch d« zweite Preis, von 1000 Mark .Dr. Reale Bern,in, Berlin, züerkannt: Heu, 3 Berlin. Geheim« Juftizrat Dr. Eugen Fuchs ° Mitglied der Justizprüfungskommijfion, d« bekannte Vor^ sitzende des Zentralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, ist als Vertreter der Berliner Anwaltschaft in üenGroß-Berliuer'Arbeitor-und Sv-ldatenrat gewählt worden. : , Hamburg Hier starb im52 Lebensjahre H errn a rrch Hirsch, Mitinhaber der bedeutenden Exportfirma Herl> mann Hirsch-Sauer, ein Bruder von Äron Hirsch-Berlin. 'Gertreu bim Gepflogenheiten seines Hauses übte er Wohltätigkeit. i >' : Warschau. Auch auf die assimilierte» Kreise habe« die Lemberger Bargänge einen nngehecwren Einbruch gemacht. Man «zählt, daß der bekannte Schriftstelle» Ianusch Kortschak (Dr. Goldschmidt) mit mehreren seiner nächsten Freunde beschlossen hat, nach Palästina zugehen. Ein. Sohn des bekannten Assimilante« Dr. N u tzb a u m hat sich der zionistischen Organisation angsschlossen. - '! ‘ i LAi s Prag. Der Klub t sch echoslowakisch er Ka»st' , l e » t e veröffentlicht einen 'Ausruf zur B«teibigung der nationalen wirtschaftlichen Interessen gegen Juden und Deutsche, warnt vor den aus Böhmen, Mähren und Wien zuziehenden unter tschechischer Firma auftretenden Juden und fordert zum Boykott gegen sie cruf. Prag Die von der tsaiech slowakischen Regierung an« geordnete Ausweisung der jüdischen Flüchtlinge ist aus Grund von Bemühungen von Nation, jüd. - Seite zurückgezogen worden. Es wurden ihnen an- -stelle von Prag wtb evtl, auch einigen anderen Städten, i« . denen die Unt«bringung wegen der Wohnungsnot unnröglich ist, neue Orte zugewiesen. Sie «halten die bisherige Unterstützung gegen spätere Verrechnung mit der Westukraine weit«. Bubapeft In d« neu»« Reaienmg fitzen auch eine Anzahl Mäun« Mischer Geburt, so: Oskar JaSzk Minister ohne Portejeuille, Borkämps« des allgemeine« Wahlrechts und d« Bodenreform —, er soll die Nationalitätenfrage lösen —, Professor Sigmund Kunst, Wohlfahrtsminister, Redakteur d« Monatsschrift „Sozia» lismus". Er ne st Gorami, Besitz« d« einzigen fozm» listischcn Tageszeitung „Nepszawa , Paul Szenck, Fr» nanzstaatsstkretär, Borrämpf« der Bodenreform, Enge«' Ländlerunk Ludwig! Biro, Staatssektttäre. Kamenez-VoSolsk ,Uk nine). An der histonsch-pbilo- -? logischen Fakultät der hiesigen Univ«sität wurde ein Katheder für jüdischoGeschichte nnd Literatur:-? «richt«. Her«. Me dem Jüd Korresvondenzbüro gemeldet: wird, wurde nach der Proklamierung des lettische«' Staates in Riga ein jüd. Nationalrat und ent Selbstschutz gebildet. In die litauische Taryba? in Wilna find auch Juden eingetreten. Dem gleichen Bür» wird gemeldet, daß die Flucht».'- Irngsausweisungcn ans Deutsch-Oesterreich und Ungarn unterbleiben. Es wäre dringend zu wünschen», daß auch die tschcho-slowakische Regierung, die den 15. zember als den letzten Termin für die galizisch-jüdifchew. Flüchtlinge bezeichnet hat, mit Rücksicht aus die kata» strophalen Folgen die Frist v«längert. 'S ■X. '4 74 Ny' ~4-r :3ij M Krankfnrter Berichte. „AgudaS JiSr»el"-Jngendnr«ppU. Zufolge d« durch Magistratsverordnung icotwendig gewordenen Schließung uns«« Räume um 9 Uhr abends,' haben sich folgende Aenderungen unseres Lehrplans «gebar: Jefchajohu (Damen uckd Herren): Dir. Dr. G. Lauge — Sonntag 7—8 Uhr abends; Äemoroh Ehulin, Dir. Dr. G. Lange — Dienstag «nv- Tonmrstag 7—8 Uhr abends; Gemoroh Suckoh, Dr. I. Posen — Samstag 10—11 vorm. und Mittwoch 6—7 Uhr abends; Jüdische Geschichte (Tomen und H«r«n), S. Schachnowitz — Montag 7—8 Uhr abends. Tie unter Leitung des Lehr«s A. Hirfchberg stehenden Kurse finden nunmehr wie'folgt statt: Mischna^Schäur ^chabbos) für Herren Samstag vvrm. II3/* Uhr; Thauro» Kurs in der MArchengruppe Samstag nachm. 3Vr Uhr bis 4'/s Uhr. In diesem Lehrgang^wird mit Raschi zur Taur« neu begonnen, wobei neue Teilnehmerinnen willkommecx sind. ' 8ift«lS«m» ««» die Friedeuskftuferenz. T« prächtige große Bürgersaal des Rathauses war bis > zum letzten Plcche aus allen Kreisen d« Frankfurt« jjd-' bischen Bürgerschaft besetzt, als Bankier Jakob W»kff. im Namen d« Zion. B«einigung die Versammlung ruft j einem Proteste gegen die Lemberg« Jubemnassinmords evöffnete. Mindestens 1500 Personen waren «schienen und sÄgteftc^ mit gespanntest« Aufm«ksamleit und lebhaft« Zustimmung/' den Worten d« Redn«:Martin Levigard.Dr. R««? bin, Dr. Einstein und stud. Erich Fromm. EWü! zeigt sich auch in Franlsurt. daß immer mehr und mehr'L jüdische Ohren den Atem d« Zeit »«nehmen, hellhörig hellsehig geworden sind für die Schicksalsstunde. die in deq^.» oiertauserftjährigen Buche ber jüdischen Geschichte twSgjÜg!# einmal eine entscheidende Wendung ankündigt. Denn wewt;^ heute der Friedenskongreß dem jüdischen Volke PakSstmWkZ zurückgibt,- wenn « die erste groß« Annexion d« MeftV* -O Scala- Ziiclit spiel« 8cüSferga.üe 29. Sehafaigaaaei Modernes Theater Vorführung stets neuer and liervocragendec!