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Neue jüdische Presse · 1918-12-20 · Heft 49 (20.12.1918) · p. Seite 5

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
16 (1918)
Issue
Heft 49 (20.12.1918)
Date
1918-12-20
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr, 49. Zionistische Nachrichten. Berlitt. Der 15. Delegiertentag der Zionistischen Bereinigung für Deutschland findet hier ain' '25., 28. und 27. Dezbr/ im Kaisersaal des Rheingold, Bcllevuestraßc (am Potsdamer Platz statt. Tagesordnung: ' Mittwoch, 25. Dezbr., vormittags 9Vä' Uhr präzise: Eröffnungsrede Dr. Hantke: „Die zionistische Entwicklung", ' . , Wahl des Präsidiums. '/ Aussprache. Nachmittagssitzung N/-Uhr: ^Zionistische Arbeit in ., Deutschland", Referent Kurt .. . V Blumcnfelb. / Aussprache. . Donnerstag, 26. Dezbr., Vormittagssitziing 91/-' Uhr präzise: Fortsetzung der Aussprache. - Nachmittagssitzung 3V2 Uhr: „Ter 'Aufbau des jüdischen Palästina". Referent Richard Lichtheim. Aussprache. Freitag, 27. Dezbr., 'Vormittagssitzung: tortsetzüng der Aussprache. — Wahlen, äste Eintrittskarten, zum Preise von 2 Mark zur'Teilnahme an alten Sitzungen. Bestellungen unter Einsendung des Betrages chow 2 Mark.zuzüglich 15 -Pfennig Porto an die Zionistische Bereinigung sür Deutschland, Berlin W. 15. Sächsischestr. 8. Kspenhage«. Aus Rußland trafen in T h a r - bin 5000 jüdische Legionäre ein, mit der Absicht, sich über "Amerika nach Palästina zu begeben.. Der Poale-Zion- Führer Kreisch mar Israeli traf in London an der Spitze eines Kontingents jüdischer Legionäre mcs Lkmerika ein. Personalien «. kleine Mitteilungen. Unna i. W. Am 8. Dez. entschlief der Stadtrata. D. <^im o n Stein weg int 90. Lebensjahr. Ein reich gesegnetes Leben ist mit ihm dahingegangen. Ueber 50 Jahre hat er sich im Vorstand der Synagogen- Gemeinde um deren Entwickeluing hoch verdient gemacht. Jahrzehntelang gehörte der Verstorbene der städtischen Verwaltung als Stadtrat, Stadtverordneter und Mitglied her verschiedenen Deputationen) an. Seine ganze Sorgfalt wandte er dem Jsr. 'Altersheim! i. W. zu, uni dessen Gründung und gesicherten Bestand er sich die größten Verdienste erworben hat. Mehrere hohe Ordensanszeichnungen bekunden,'wie sein selbstloses Schaffen in weiten Kreisen Anerkennung-gesunden hat. Wie hoch verehrt von der ganzen Bürgerschaft er war. bewies sein Leichenbegängnis, das unter allgemeiner!Anteilnahme stattgefttnden hat. frankfurter Berichte- Zu« Arbeitsproaramm der Misrachi-Jugendgrupve. , - Ueber die geistigen Grundlagen des Msrachi, seine Ziele. und Bestrebungen ist die Oeffentlichkeit durch die in letzter Zeit veranstalteten Versammlungen unterrichtet worden. Da aber die Zugehörigkeit zum Msrachi nicht sowohl ein persönliches Bekenntnis als vielmehr tätiges Schaffen erfordert, ist es dringend notwendig, auf Zweck und Bedeutung seiner Arbeit hinzuweisen. Denn nur durch Arbeit werden wir zu einer wahrhaften Gemeinschaft, und nur durch Arbeit zu einer wahrhaft jüdischen Gemeinschaft werden. Nur die ständige Berührung und Beschäftigung mit dem Jüdischen kann dem Golus'menschen einigermaßen die Heimat seines Volkes ersetzen. ' Ueber die Notwendigkeit und darum auch über die (Möglichkeit..einer ernsten Arbeit ann demnach ein Zweifel bestehen. Daß sie zweckmäßig und unseren Idealen entsprechend gestaltet ist, soll kurz gezeigt werden. Zu diesem Zwecke sei noch einmal an unser Programm erinnert;..es lautet: „Die Msrachi-Jugendgrnppe bezweckt die geistige Vorbereitung ihrer Mitglieder für die Zionsgemeinschaft im Sinne des geschriebenen und überlieferten Gesetzes." . . Aus diesem Programm ergeben sich im wesentlichen drei Aufgaben: Kenntnis des geschriebenen und überlieferten Gesetzes; Pflege alles dessen, was uns der jüdischen Gemeinschaft, besonders der sich jetzt in Erez Jisroel bebenden, nahebringt; StuLruim des Hebräischen und des heiligen Landes. Es ist klar, baß diesen idealen Forderungen nicht in ihrem ganzen Umfange im Rahmen der Vereinigung Genüge geleistet werden kann. Ein sehr großer Teil der Arbeit wird dem privaten Schaffen (für dessen Anregung wird Förderung verschiedene Einrichtungen getroffen tverben) und den zahlreichen hiesigen Lehrinstitutionen überlassen werden müssen. Nur wo beides als nicht ausreichend erkannt wurde, und soweit es die gegenwärtigen -Verhältnisse gestatten, werden' besondere Kurse veranstaltet. So vor. allem für Hebräisch. Es ist wahrhaft bewundernswert, wie es selbst die sog. orthodoxen Kreise fertig gebracht haben, sich ein solches Maß von 'Unkenntnissen auf diesem Gebiete anzueignen, wie sie cs gegenwärtig zum großen Teile aufzuweisen haben. Die Sprache unserer Literatur und unseres Volkes' zu erlernen, können wir um keinen Preis auf spätere Zeiten verschieben; sie ist der Schlüssel zu allem weiteren, was wir unternehmen. Ohne Hebräisch kann auf die Dauer überhaupt kerne wirkliche u nb fruchtbringende jüdische Arbeit geleistet werden. Ob wir rückwärts oder vorwärts schauen, -ohne Hebräisch werden wir nie eine: lebendige, Verbindung mit unserem Volk erlangen. In -ähnlichem Sinne ist nicht -nur-für Gegenwart und Zukunft,,, sondern -auch für das Verständnis unserer Ver- 1 ggnMnheit das Studium des heilen Landes von Hoher Bedeutung. . - Ebenso wichtig, vielleicht sogar noch , wichtiger ist aber .die Kenntnis derjenigen Menschen, die.dieses Land in ihrer Frankfurter Israelitisches Familienblatt. großen Masse aufbauett werden, der Ostjuden (itatürlich nicht als geographische Bezeichnung zu nehmen). Damit sie uns nicht fremd und tinverständlich bleibeii — oder werden, ist es notwendig, daß wir ihre geistige Struktur, ihreit Charakter und ihre äußeren Verhältnisse kennen lernen. Diesem Zwecke dient zunächst das Studium ihrer Literatur, vor allem, der in hebräischer Sprache niedergelegten, dann aber auch der Zusammenschluß mit der hiesigen ostjüdischen Jugend. Noch ist nichts gesagt wordeir über die Veranstaltung, die sich nur mit uns und unserer Seele beschäftigt. Es find die Sabbat-Nachmittage, die dem „Mussor > „dem Manna der jüdischen Seele", gewidmet sind. . Mögen recht viele kommen uitd über deu Misrachi den Weg zu Misram finden. Kleine Notizen. Die Mitgliederversammlung der Z i o u i st i s ch e n Inge ndgruppe wählte als Delegierte zum Delegiertentag: M'. Grete Krämer, Architekt Kaufmann und Frl. Bertha Schiratzky, Berlin. Der Messt las Je sch orim-Kurs der Misrachi-Jugendgruppe findet jeden Sanistag, itachm. 4 Uhr, Hermeswcg" 27, statt. Auch Nichtmitglieder sind willkotnmeii. AgudaS JiSroel-Jugendgruppe. Am Sonntag findet in geschlossener Mitgliederversammlitng, nachm. 4Ve Uhr, Hanauerlandstr. 17, Wahl von Delegierten für den Delegiertentag statt. In öffentlicher, gemeinsam mit der Ortsgruppe Frankfurt einbernfcner Versammlung sprechen am Mittwoch, nachm. '5 Uhr, in der Loge Adler,. Scilerstr. 22, Redakteur S. Sch achnowitz .über „Die Vorgänge in Lemberg" und I a k o b Ro se n h c i ni über ,,A gud a s Ii sroel und die I ü d i.s ch c n Zeitpr üblem e". Gäste willkommen. Gedenfeier. Zur Erinnerung an seine während des Krieges gefallenen.und verstorbenen Mitglieder veranstaltete der Verein selbst, ifr! Handwerker u. Gern erbetreibender eine würdige, stimmungsvolle Gedenkfeier^ 1 Malermeister Meier überreichte dem Verein eine von ihin zu Ehreit seiner verstorbenen Eltern Abraham Meier und Frau Henriette geb. Rubens gestiftete, künstlerisch entworfene Gedenktafel mit den Namen der Hingeschiedenen Mitglieder. : Nabb.iner Tr. Lazarus hielt auf Grundlage von Ezechiels schauerlich erhabenem Gesichte die Gedenkrede. Wie uns der Glaube Halt gewährt, daß Gott den toten Gebeinen wieder Beseelung gibt, so möge uns der Glaube an' Gott, der Glaube qn die Ktzaft des Geistes und der Blick in den blauen "Zkether der Ewigkeit in dieser schweren Zeit die Kraft verleihen, die Ruhe in uns selbst zu bewahren. Oberkantor G r o ß kop f besorgte, den gesanglichen Teil, der Feier. 1 Ter entsetzliche Lemberger Pogrom veranlaßte . den Ve re.i tt Linas Hazedek zu einer Trauerfeier in seinein Betsaalö Langestr. 31. Tie Veranstaltung vollzog sich ganz im Rahmen echtjübischen Traditionsbrcmches. Dieser sieht in allen Juden Nachkommen Abrahams und empfindet bei allen, was die Nachkommen des gleichen Stammvaters trifft, Verantwortlichkeitsgefühl. Bier Jahre des Krieges hatten eine größere Verwüstung im jüdischen Volkskörper angerichtet, als die Zerstörung Jerusalems. Zrt Hnnderttmisenden sind blühende Menschenleben vernichtet worden, zu Hnnderttmisenden-' wurden Kinder zu Waisen, .Frauen zu Witwen, Vermögende zu Armen. Und jetzt in einem!Augenblicke, da endlich der ersehnte Friede winkt, erschreckt plötzlich das Lemberger Blutbad lote ein Donnerschlag allüberall jn der' Welt die jüdischen Gemüter, denn seinesgleichen war nicht seit dem finstersten Mttelalter. Und doch wendet sich der Jude, in dem noch der Geist seiner Väter lebt, nicht vorwurfsvoll gegen Gott. 'An Gott ist kein Fehl. — aber an uns muß Fehl an Fehl -noch sein, sonst hätten wir durch unser Leben vor Gottes Richtstuhl die Lemberger Katastrophe verhindern müssen. Und wahrlich „Th'auro, Awaudo und Gemiluß Chassodim", Thorawissen und Thoracrfüllung, ein reines Verhältnis zu unserem Gotte, und warmherzige Menschenliebe sind in Israel ins Schwinden grkommen. Wir tragen eine moralische Schuld an Lemberg und müssen uns als jüdische Menschen reinigen und erheben, wenn wir den Ruf dieses siirchtbaren Ereignisses an einem jeden von uns verstehen wollen. Das war die Tendenz der Reden,' die an dieser geheiligten Stätte im Gedenken an Lemberg zu der Masse der Erschienenen, zu den 'Alten irnd zu den Jungen, auf- . rüttelnd sprachen. . Ter Trauerfcier schloß sich eine Sammlung für die Pogromopser an. Weitere Spenden an. den «csten Vorsitzenden Ch. Klausner, Uhlandstr. 38 (Postscheck 562). Die Mitgift. Novelle von S. L u ß- Mannl^im. Die Frau des Gemeindelehrers hatte ihre morgendliche Hausarbeit getan und sich eben nicdergesetzt, um aus ihrem Arbeitskorb sich eine Stopf- oder Flickarbeit yevauszusuchen. Sie mußte sieißig sein, galt es. doch, trotz des geringen Einkommens eine Stellung zu repräsentieren undihre seM Kinder weniasteiis immer iauber Seite 5. und ganz zu kleideiü Dabei hatte sie noch die Kuh und Ziege im Stalle zu versorgen und den großen Gartens der die Gemüse und das Obst für die Haushaltung lieferte, selbst zu bestellen, damit kein Geld sür Tagelohn: auszugeben war. Keinen Augenblick konnte sie die Hände inüßig in deu Schoß legen, bei Tag war sie im Garten und im Haushalt beschäftigt, und abends saß sw am Strickstrumpf oder mir Spinnrad. Selbst wenn sie auf ein Plandcrstündchen zur Nachbarin ging oder die Nachbarin zu ihr kam, immer regte. sie fleWg «däe Hände und war dabei stets freundlich gegen jedermann in und - außer dem Hause. ‘ 1 Kaum hatte sic die hervorgesuchte Arbeit in die Hand genommen, als die Türe sich öffnete/ eine jugendliche Bettlerin liefe und verzagt hereintrat und sich schweigend neben der Türe aufstelkte. Es war ein großes, kräftig' gebautes Mädchen von etwa siebzehn Jahren Mit einem Bündel in der Hand und ein Paar znsammengebundenei Schuhe über den Arm hängend. Ihre nackten Füße waren verstaubt, ihre Haare verwirrt, ihr ganzes 4bissehen unordentlich und schmutzig. Die Frml Lehrer erhob sich, öffnete den Glasschrank ans der Kommode, entnahm einein Kästchen einige Heller und reichte sie der Bettlerin. Diese wollte sich schon mit einem leisen „Dank" entfernen, als die Frau Lehrer kopfschüttelnd sagte: „Was sieht sie aber, so schmutzig aus, das ist eine - Schande für ein f» junges Mädchen." „Auf der Chaussee ist es staubig oder dreckig, da sieht es nicht so weiß aus wie auf Ihrem Stubenbvden. . Die Frau Lehrer war zweifelhaft, ob das eine ablenkende Schmeichelei oder eine znrückwcisende Frechheit sein sollte. „Ihr Haar hat sie auch nicht gemacht oder nur glattgcstrichen," setzte die Frau Lehrer ihre Vorwürfe fori. . „In der Scheuer in der ich geschlafen Hab, war kein Spiegel," antwortete das Mädchen schnell und bissig. . „Es ist überhaupt eine Schande, daß ein so junges Mädchen schnorren geht, wenn es so kräftig ist." i ' Das Mädchen schloß die schon halb geösfnete Türe wieder und sah die Frau Lehrer herausfordernd an. - ,/Das soll ich denn tun?" Vorwürfe kann jeder machen, ich habe weiter nichts gelernt, ich bin mit meiner Mutter schnorren gegangen, und seitdem sie rot ist, geh ich allein schnorren."; „Wie lang ist ihre Mutter schon tot?" „Ein halbes Jahr." „Und ihr Vater?" ' „Den kenn ich nicht," antwortete das Mädchen mit niedergeschlagenen Augen. Tie Frau Lehrer nickte verständnisvoll. , „Warum sucht sie sich nicht einen Platz und dient, und wenn sie die schwerste Arbeit tirt, ist es doch immer besser, als schnorren gehen." „Wollen Sie mich engagieren? Ich bleib gleich da." „Ich tue meine Arbeit selbst, ich brauche keine' Magd." „Wenn man den' Leuten nicht helfen will, muß mau auch keine Ratschläge geben." „Na, sie ist aber wirklich frech." „Ich? frech? ich bin gar nickt frech, ick bekomm aber jeden Tag von einem Dutzend Frauen gesagt, ich sollte lieber bienen als schnorren gehen, und immer, wenn ich mich anbiete, bekomme ich zur Antwort: Ich brauch kein Mädchen. Wer soll denn auch ein Mädchen nehmen, das er nicht , kennt, und das so zerrissen umherläuft wie ich?" „Kann sie denn arbeiten?" „Gar nichtskann ich arbeiten, ich Hab' in meinem Leben noch nichts gearbeitet." - „Dann kann sie auch keiner brauchen." „Das weiß ich nicht, ich bin nicht dumm, das hat schon meine Mutter immer gesagt, ich könnte schnell alles lernen und ich vergeß. nie was, wenn man es mir einmal gesagt oder gezeigt hat.". * „Schade, Arbeit hätte ich genug, wir müssen aber selbst svaren, wir können uns keine Magd halten." „Wenn ich Brot und Wasser Hab' und ein Eckchen auf dem Boden znm Schlafen, mehr wollte ich nichü Soviel wird doch meine Arbeit für jeden wert sein, und ich käme einmal von der Chaussee weg:" Die Frau Lehrer machte ein nachdenkliches Gesicht. ,/Venn sie ein Paar Tage gearbeitet hat, wird sie wieder davonlausen, weil das Herumlausen beauemer ist." Das Mädchen legte die Hand ans die Brust. „Frau Lehrer/' sagte sie. „wenn Sie nur wüßten, wie schrecklich das Schnorrcngehen ist. und was man sich alles auf der Chaussee gefallen lassen muß. Ick will arbeiten wie ein Hund von morgens bis abends, und SÄ dürfen mich schlagen wie einen Hund, wenn ich etwas nicht recht mache, — nur von der Chaussee weg! Versuchen Sie es mit mir!" - „Warte sic einmal." Die Frau Lehrer ging die Treppe hinaus, xief ihren Mann aus der Schnlstube und erzählte ihm mit fliegendem Atem die eben gehabte Unterhaltung. Der Lehrer rückte verlegen an seinem Saminetkäppcüen- .Wer das Schnorren geivohnt ist." sagte er schließlich. ..wirb nie seßhaft. Wer in der Schlafstett geboren ist, stirbt - auch in der SHlafstett." „Bleib' mir fort mit Deinen Sprichwörtern, dann dürfte man ja nie einen Versuch machen ..." „Setz den Frosch auf einen goldenen Thron, so springt er doch in den Sumpf." > Der Lehrer machte es, wie es viele Menschen machen. S-olange er in einer Sache keinen gangbaren Weg sah und sich , noch keine bestimmte Meinung gebildet hatte, half er sich mit allgemeinen Sprichwörtern und Redensarten, um seine Verlegenheit zu verbergen. j „Anstatt Deine Bücherweisheit auszukramen," erwiderte die Frau, ..solltest Du hinuntergehen und Dir das Mädcheii an sehen." . ' - „Ich Hab' Schul', ich Hab' keines Zeit. —/"Mer.Haft Dir ÖWfh um> m*..STß’ortK./nt,—'L.r?.

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