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Neue jüdische Presse · 1918-12-06 · Heft 47 (6.12.1918) · p. Seite 5

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
16 (1918)
Issue
Heft 47 (6.12.1918)
Date
1918-12-06
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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47. Nr. 47. Frankfurter Israelitisches Familienblatt. Seite 5. Agudal .Borge-' aufenden! jüdische» Fragen! IV. Musser-Literatur (Messilas Jeschorim), Samstag, Uhr. V. Talmud. Für Fortgeschrittene. Leiter: Dr. Rabiu. Anmeldung zu den Kursen: Dr. Rabiu, Wittels- ^bacher Mee 32. ing aml Saale» rls Fest-s m zahl- .unter-! . Ausschußwahlen der Israelitischen Gemeinde. Der Centralverein israelit. Gemeindemitglieder und der Freis. Verein für jüd. Gemeindeleben, haben gemeinsam folgende Kandidatenliste aufgestellt: Naftali Fromm (kons.), Rechtsanw. Dr. Rudolf Geiger -flib.) und 'Fritz Sonbheimer (kons.). ge«. in dem! zwar:I 968 00v;I 783 OOOJ 275 000,4 den, die! bringend Nalizien,! nst anti-l ie Inden! hten an-I n Tages-I ierrichterl nistischenl Präsi-s : l e Aa - arger.» , ist als! Lr hatte» mb Lite! ten Vor-I Damen» Vortra-» mkippürZ lh achas,! en. Und» diesen I Heeres-! meinen» s Ideal! chdaran! mit der» cht aber! nken und! erbundesl nicht die! -n Reich! wpolitis-' den diel pck'entum! nit seiner! ne ntilastilitaris-I Helden- Hriedens.I von uns! nach dem! »rderung.I Deshalb! ker unters inder. m neuenj lersammitritt derl ltational- Winterj i n , mit- .Debatte! chlag des rags der ie ängenrse verzweimal .Leiter:! L Gram- >in. lnoberner abin.-: 2.) i ibräischerl Chanukafeier. Es ist uns - Juden eine religiöse Pflicht, auch' in schweren Zeiten unsere Feste freudig mit Gesang und Lied zu feiern. Stur Gottvcrtrauen, nur der Glaube, daß. auch bas von uns schwer! zu Tragende und schwer zu Verstehende, in Gottes Plan liegt, verleiht diese Ruhe, unabhängig vyn der Geschicke Gestaltung die Feste zu feiern, die das Judentum als frohe Marlstein im Leben eines jeden einzelnen bestimmt hat. So hatten denn auch in diesem Jahre die üblichen Chanükafeiern ihre Berechtigung. Und es war'gut so, baß man von der Regel nicht'abwich Denn schon das ge-, hobene Gefühl, in einem großen Kreise festlich gekleideter und festlich gestimmter Juden den Sieg des Geistes über die rohe Macht der Gewalt und der Masse zu feiern, ward zu, einer gerade in unseren Tagen wieder einmal heilsamen Erhebung der Seele. . ■ ■ Jüdische Feste! Sie kennen mit ihrer religiösen Grundlage keine ausgelassenen, unedlen Freuden, keine Entartung' des gottgewollten Frohgefühls zur ungebundenen Leidenschaft und ihren des Menschen unwürdigen Folgen. Deshalb ist bas Programm dieser Feste schon von vornherein vorgezeichnet: Worte der Belehrung und Gaben der Kunst. Worte der Belehrung und Gaben der Kunst auf hochwertiger Stufe bot die Chanukafeier des Vereins „Tiseres Bachurim". Cand. Phil. Hch Speicr sprach nach:den Begrüßungsworten des Vorsitzenden Wilh. Rosen über unser „Moaus Zur", bas uni die Mitte des 13. Jahrhunderts von Mordechai ben Jehuda ha Lewi gedichtet worden ist. Rechtsanwalt H orovitz. schilderte, wie der Tiferes Bachurim in seiner 24jährigen Arbeit abseits aller Parteikämpfe nur bas eine Ziel im Äuge hatte: Verbreitung der Kenntnis des jüdischen Schrifttums und der jüdischen Geschichte. Sodann lernten wir in dem 15jährigen Julius Peissachvwitsch einen verheißungsvollen Pianisten, in der bekannten Rezitationskünstlerin Frl. Nelly Bamberg e r und in den Dilettanten Frl. Lili Dahlheim und Hch. Herrscher Meister der Vortragskunst, in Frl. Hebe Salomo n eine anmutige LaUtenspielerin'nnd in -rau Sophie Erl eine Gesangskünstlerin allerersten langes, deren Organ in der Höhe wie in der Tiefe mühelos jede Tonskala bewältigt. Demokratisierung der Gemeinde. Die Zion. Vereinigung befaßte sich an ihrem Aussprache-Abend auch eingehend mit der Demokratisierung der Gemeinde, für welche die Zion. Vereinigung zwölf Jahre hindurch immer wieder eingetreten war. und die nun plötzlich zu einer aktuellen Frage geworben ist. Martin Levigarb gab einen Ueberblick über die von dem Freist Verein für jüd. Gcmeindeleben nunmehr verkündeten Forderungen, die die Billigung der Zionisten haben. - Fritz S'onbheimer betonte, daß die Parole „Demokratie" nicht genüge, sondern es überdies gelte, im „jüdischen" Sinne mit aller Kraft und mit Großzügigkeit aufbauenb zu wirken. Es müsse der Zusammenhang mit. den Juden Palästinas aufrecht erhalten werden; darum sei besonders die hebräische Sprache zu pflegen. Auch müsse dafür Sorge getragen werden, daß der Zusammenhang zwischen hen Juden Deutschlands bestehen bleibe; dies verlange eine Repräsentation,,, ein deutsches jüdisches Parlament, das den Meinungsaustausch und das Zusammenleben zwischen den Inden Deutschlands fördert. Große soziale Aufgaben, wie jetzt die Sorge für die Kriegsinvaliden, können nur durch den Zusammenschluß der deutschen Judenheit gelöst werben. Die deutsche Judenheit -erhielt sich in dem letzten Halbjahrhundert.nur durch den Zuzug aus dem Osten; wenn dieser jetzt fortfälle, werde sie schwinden, wenn nicht ein fester Kitt geschaffen werde, indem mau sie jüdischer mache. Redner wünscht für die Jugenderziehung die hebräische Schule und für die schulentlassene Jugend die Institution der Toynbeehalle. Much die ‘ Mitgliederversammlung des Centralvereins Israelit. Gemei nb emi t g lieb er war der Umwandlung des Aisbaus der israelit. Gemeinde gewidmet. Die Trennung von Kirche und Staat, mit der jetzt gerechnet werben muß, macht diese Umwandlung zu einer Angelegenheit, die die gespannteste Aufmerksamkeit erfordert, wenn die Folgen keine sehr schädlichen sein sollen. Die Med »er — besonders Sanitätsrat Dr. Hanauer, Rechtsanw., Dr. Katzenstein, Fritz Sonbheimer — zeigten die ganze Schwere der Probleme, die , sich auftun, und die erfordern, daß mit der größten Vorsicht vorgegangen werbe. Es könne z. B. in der kommenden kritischen Zeit die Gemeinde nicht so ohne weiteres die Wohlfahrtspflege auf sich nehmen und sich damit noch neue Verpflichtungen auferlegen, sind die alten doch schon sehr schwer. So erfordert z. B. das' Philantropin für das laufende Jahr einen Zuschuß von 160 000 Mark und wird für bas kommende Jahr eines solchen von 200 000 Mark bedürfen. - mit derl imer. 2.) inaknnde.I Die Agudoh unddieueue Zeit. Vergangene .Woche fand in der „Agudas-Jisroel- Jugenbgruppe" eine gut besuchte Versammlung statt; in der Max Cohen über „Die Agudoh und die neue Zeit" referierte. Im Kernpunkt seiner Ausführungen staub ein neues Programm, bas er der Versammlung entwickelte. Der Inhalt des Programmes ist: 1), Talmud Thauro kene- Erziehung von jüdischen Menschen, 3-) Ji ged knlom, 2.) schub erez isroel, 4.) Betonung" unseres Wesens als Re!igionsnation gegenüber anderen, besonders dem zionistischen Nationalismus. ' Ms erster Diskussionsredner wandte sich. Er ich Fromm gegen bcck ausgestellte Programm, das im jetzigen Augenblick durchaus ungenügend und schädlich' sei. Jischub erez isroel sei keine Sache, die man „auch" tun könnn, sondern man müsse von der Ueberzeugung durchdrungen sein, daß erez isroel eine Lebensfrage. für das jüdische Volk sei, daß es ohne Palästina nicht weiter leben könne. Diese stlebcrzeugung lasse das Programm vermissen. Eine zweite dringende Forderung sei die Hebräisierung der Jugend. Rur das Hebräische lasse uns. vollkommen in den Geist der Thauro einbringen; wir müssen, um uns als Juden erhalten zu Wunen, in der Diaspora'das Hebräische völlig beherrschen, denn nur das Hebräische bilde den Schlüssel zur hebräischen, d. h. jüdischen Kultur, zum jüdischen Geiste. Endlich sei nicht Separatismus, sondern Zusammengehen mit Klall Jisroel, der Gesamtheit des jüdischen Volkes zu fordern. Separatismus ist durchaus unjüdisch und bedeutet den Untergang. Nicht die Ideen wollen wir vernicngen, aber nicht trennen dürfen wir uns vou einem Teile unseres Volkes. Nur im Zusammengehen mit allen, besonders mit den zionistischen - Organisationen können unsere erhabenen Ziele erreicht werben. Herr Fromm verlas dann das in der letzten Nummer dieser Zeitung mitgeteilte Telegramm, bas' die Forderungen einer größeren Anzahl Berliner Agudamitglieder enthält. In der weiteren Diskussion sprachen u. a. Direktor Dr. Lange, der die Befürchtung aussprach, die Zionisten würben in Palästina das Halten des Schabbos eher erschweren als erleichtern, und der sagte, beim Erlernen des alten Hebräisch würde man wohl auch einen neuen Geist lernen, beim neuhebräischen mit seinen vielen Fremd-' Wörtern sei bas nicht der Fall. Bamberger sprach über die Notwendigkeit des Separatismus^ Oppenheimer, Schwab und Weinberg über die Notwendigkeit der Gegnerschaft zum Zionismus. In seinem Schlußwort lehnte der Referent die Berliner Forderungen teilweise ab. Mit.großer Majorität beschloß die Versammlung die Beschlußfassung über das Programm und die weitere Aussprache zu vertagen. Klei«« Notizen. Nach der bevorstehenden Abschaffung! der Vorschulklassen in den städtischen Schulen werden nur -noch die privaten Schulen Vorschulklassen führen. Es sei deshalb darauf hingewiesen, daß die'Dr. .tzeinemannsche Israelit. Töchterschule für bas neue Schuljahr jetzt Anmeldungen rntgegennimmt. II VICTORIA“ Erste Berliner Wäscherei *und Glanz-Plätterei Han« Tel. 2002. |g GütläDtSlraSSO 18. Han«» Tel. 2002, Spezialität: Kragen, Manschetten nnd Hemden. Frarrzesutz. Erzählung aus der böhmischen Jubengasse von L. Kompert. (Schluß.) ,Men?" schrie Hindel, „um Gottes willen ... du meinst doch nicht ihn?" -- „Ihn!" flüsterte Lisi und legte, - Stillschweigen gebietend, den Finger an den Mund. Sie lauschten. Jeder Nerv in diesen beiden Frauen zitterte und stand aus der Lauer. Die Stimmen drin in der Schenke wurden deutlicher, .Geldklingen, wie von hin und her geworfenen Münzen tönte dazwischen. Nach einer Weile sagte Hindel: ' „Jetzt Hab' ich ihn selbst gehört . . . ich Hab' ihn erkannt." „Nicht wahr?" flüsterte Lisi, und ein Strahl der Freude, nur demjenigen sichtbar, dem den Menschen geheimste Regungen offen vor klugen liegen, überflog ihr schönes Angesicht.' , „Lisi," ries Hindel voll tiessten Schmerzes, und ihre Stimme bebte, als unterdrückte sie mühsam das bittere Weh des Weinens- „Lisi, das muß mir, Hindel Spitz, geschehen! . . . meinen eigenen Söhn hier zu finden!" „Sein Sie nur jetzt ruhig, Madame Hindel", bat Lisi. 1 „Nein, Lisi", rief Hindel, in deren Gemüt der ganze Zorn seiner gekränkten Mutter erwacht sein mochte, und sie riß sich von Lisi los, um in das Hans einzudringen. „Stein, Lisi, ich muß jetzt hinein ... ich will ihm zeigen, wozu Gott dem Menschen eine Mutter gegeben hat. Lebendig kommt er nicht aus meinen Händen!" „Um Gottes wiUen", bat Lisi und hielt die Erzürnte gewaltig zurück, „tun Sie das nicht, Madame Hindel, und lassen Sie mich hinein. Mir wird er vielleicht eher folgen . . als Ihnen. . ." , Hindel schien von dieser Bemerkung lebhaft getroffen. „Dn hast recht, mein Kind", sagte sie nach einige» Bedenken. „Dir gebührt's . . . geh dn voran!" Lisi drückte die Türklinke auf nnd trat in die Schenke. Die Tnr selbst blieb halb offen, so daß Hindel alles überblicken konnte, was darin vorging. In dem Hintergründe der Schenke, um einen runden Tisch auf dem eine nngeputzte Ker^e düster brannte, saßen drei Männer und spielten Karten. Jeder hatte zur Seite einen Haufen Silbermünzen liegen. Bärele hatte die Türe im Rücken; keiner der Spieler hatte übrigens den Eintritt des Mädchens bemerkt. In demselben Augenblicke rief einer der wüsten Gesellen, indem er Bärele! einen tückischen Blick zuwarf und eine Karte zuschleudcrte, daß sie auf dem Tische klatschte: „Jetzt wirst du genug haben. Spiel aus!" Da trat Lisi hinzu Und legte ihre Hand auf Bärekes Arm, der gerade znm „Slusspielen" sich anschickte. „Steh auf, Bärele", rief sie mit zitternd weicher Stimme, „die Mutter wartet draußen." - . Bärele sank in ftinen Sitz zurück und starrte das Mädchen wie eine ungeheuerliche Erscheinung an. „Steh auf", sagte sie noch einmal, „und komnt mit." Damit ergriff sie ihn bei der Hand — nnd er, gebannt von dem Eindrücke des auf so wunderbare Weise erschienenen Mädchens, die 'Augen fest gerichtet auf sie, stand auf und ließ sich 'von ihr zur Türe hinausführen. „Mein Kind, mein Kind!" erscholl draußen die Stimme Hindels. War es schluchzende Fracke, war es Zorn? Es war schwer zu entscheiden. Ein halbes Jahr nach dieser Begebenheit feierte mack in der Gasse ein« große, prächtige Hochzeit, wie an Glanz und Pomp schon lange keine stattgesunden hatte. Der Bräutigam war Bärele, die> Braut — Lisi, die Nähterin. ' Es versteht sich vön selbst, daß-es großen Lärm und ungeheure Aufregung im .Lande" gab, als diese ^Partie" verkündet ward. .Es war nicht anders, als ob etwas' ganz Ungewöhnliches geschehen, etwa ein Stück des Mondes vom Himmel zur Erbe gefallen sei. Wir haben es jüngst erlebt, wie der mächtige Beherrscher eines großen Staates eine „einfache" Gräfin zu sich ans ben Thron hob; — ebenso wenn nicht noch in einem höher» Grade, kam es den! Leuten vor, daß Hindels Sohn die Tochter eines „frommen" Weibes sich erkoren hatte. . Natürlich fehlte es nicht an Auslegungen nnd Deutungen der buntesten Avt über dieses außerordentliche Ereignis. Die Gerüchte summten hin und her, und man konnte bei dieser Gelegenheit deutlich sehen, wie viel übler Wille, ja selbst Bosheit aufgestört wird, wenn den Leuten etwas nicht nach der Schnur einer vorgefaßten Meinung geht. Man stöberte in dem Borleben des armen Mädchens herum, ob nian nicht etwas' finden würde, woran man sich halten könnte, und da! man nichts fand, klammerten sich die Geister zähe an jene Prager Reise an, in der die guten Leute Ungeheuerliches witterten. Gott wisse, grübelten sie heraus, was dort alles vorgegangen sei; umsonst sei Bärele nicht „auf Und davon", und Hindel „ihm nach", und umsonst sei Hindel auch nicht mit Bärele und Lisi zusammen von Prag zurückgekommen. Hindel ließ sich durch alle diese! Anfechtungen und Gerüchte, deren Richtigkett sie am besten kannte, nicht abhalten, Lisi und ihren Sohn zit einem Ehepaar zu machen- und sich über alle Rücksichten auf „Standesunterschied" kühn hinwegzusehen. In jener Nacht, als Hindel ihren Sohn wieberfand» war noch mehr und Bedeutenderes geschehen-. Das erste. Wort nämlich, das Bärele hervorbrachte, als er mit seiner Mutter Und Lisi iw einem Zimmer des Gasthofes zu den „drei Karpfen" saß, lautete: „Mutter, willst du, daß ich weiter kdin Spieler sein soll?" ' ' ,/Ou fragst noch?" rief Hindel, die bis' dahin keinen einigen Vorwurf, kein beleidigendes Wort an ihn gerichtet hatte, mit gerunzelter Stirne. „So gib mir Lisi zunt Weib!" sagte Bärele. 1 Hindel stellte sich nicht erst erstaunt oder gar entsetzt. Sie sagte nur: „Frag erst die Lisi, ob sie dich will, denn verdient hast du siö nicht." .^Willst du mich, Lisi?" fragte .Bärele und hielt die Hand hin. - , Die Antwort läßt sich leicht erraten. —-— 1 Noch in derselben Nacht fuhr Hindel mit ihren beiden Kindern fort. Ungefragt fing Bärele aus dem langen Wege selbst an, Aufklärungen über sein, letztes Tun und Treiben zu geben: das Gluck machte sein Gemüt weit offen, die Liebe seine Zunge gesprächig. Ms ihn Lisi» erzählte er. ‘ einen Spieler gescholten, als sie das Geld nicht nehincn wollte von ihm, däj -sei ein schrecklicher Zorn in ihm erwacht, er hätte ihr das Uebelste antun mögen. Denn er habe, die Wahrheit dieses Schimpfes gefühlt, „aus einmal" sei es ihm llar geworden, daß er, der vierundzwanzigjähre Junge, . -■C HIU

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