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Neue jüdische Presse · 1918-12-06 · Heft 47 (6.12.1918) · p. Seite 6

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
16 (1918)
Issue
Heft 47 (6.12.1918)
Date
1918-12-06
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6. Frankfurter Israelitisches Familienblatr. Nr. 47. bis dahin nichts-anderes^ getan habe, als mit seinen Eltern - . . Franzefutz spielen. Es sei ihm grauenhaft zumute gewesen, daß Lisi cs ihm zuerst gesagt habe: von jedem anderen hätte er es mit Verachtung angenommen. Zorn und guter Vorsatz hätten in ihm gleichmäßig gekämpft; er habe ein Mensch werden wollen, aber nicht'früher, als bis Lisi den Schimpf zurückgenommen hätte. Wer als er sie am Wend vv« ihrem Hause g'etroffen, und sic nichtsdestoweniger dabei verharrt hätte, da habe ihn eine Verztbriflung überfalle», ein Zorn und eine Wut, daß er sic nicht mehr habe bändigen können. Wenn sie ihn für einen nichtsnutzigen Spieler halte, habe es in ihm gcschrien, Nrozu solle er sich bemühen, ein besseres Leben anzufangen? Jetzt habe er sich vorgenommen, ein rechter Spieler zu werden. Das übrige wisse die Mutter ... er habe fünf Tage und Rächte fast hintereinander gespielt, der letzte Kreuzer sei eben verspielt gewesen, als Lisi gekommen und ihn fortgeführt habe Ost zuckte Hindel während dieser Geständnisse zusammen: aber sie hielt an sich. Si» begriff, daß wenn die Liebe junge Gemüter auch zu veredeln und zu heben imstande: ist, trotzige und schlecht erzogene zuweilen das Gegenteil davon offenbaren.' Ihr Bärele war ein leben-' des Beispiel. Wer sie baute auch auf diese Liebe, daß sie, die so wunderbar den Charakter ihres Sohnes entwickelt hatte, dessen Erziehung weiter fortsetze» würde. „Es ist nur gut," sagte sie, „daß cs so gekommen ist. Es hätte gänz anders kommen können. Bedank dich dafür bei Lisi!" Darin hat sich Hindel nicht getäuscht. ~ Bärele ist in der Ehe wirklich ein anderer Mensch geworden; das. Geheimnis der Liebe, die störend und schaffend, voll Trotz und Hingebung, nicberreißend und aufbanend zugleich ist, hat sich an ihm aufs schönste bewährt. Die in ih'ms schlummernden, in den Banden der Trägheit 'gefangenen Kräfte sind erwacht, und er holt ' wach, matz^er so lange versäumt hat. Wenn wir das Wort „Geschäftsmann" gebrauchen, so geschieht es nur darum, weil sich für das neue Leben Bäreles keine andere ' Laufbahn eröffnet hat' als das „Geschäft". Darin ist er aber tüchtig, wachsam und umsichtig wie irgendeiner. ' Eines Tages kamen Bau- und ZimMcrleutc und begannen, an der Stelle des alten Hauses ein neues aufzurichten. Die alten Räume waren zu klein geworden für den.anwachsenden Segen . . . und Rebb Ascher beklagte sich, daß er -nicht einmE ein Plätzchen mehr' finde, wo er in Ruhe Und Muße seine Pfeife rauchen und seinen „Franzc- . fuß" svielen könne. Bei dieser Gelegenheit erhielt das neue ' Haus den Namen, 'mit dem' wir' es in diese Geschichte - cinaeführt haben. Bärele hatte Musik kommen lassen, und -bei ihren Klängen tanzte er mit seiner Lisi einen „Rejdowak" : auf dem Bauplatz. Dann ldgte er in die Höhlung des' Bausteines,' der in den Grund gesenkt ward, ein „Pasch" Karten. Wir wissen warum. Wünderbarcrweise hat sich damals unter den Leuten die sonderbare Deutung gebildet, die sie bis dahin trotz alles Grübelns und Forschens nicht hatten finden können; Mid wie olles Unbegreifliche hat , sich diese Deutung in über Leuch Mund erhalten. Lisi sollte sich ihren Mann durch einen /Fränzefuß" erworben haben, denn Bärele hätte geschworen, nur die sollte ihn haben, die stärker im Spiele sei, als er, und merkwürdig genug, die Nähterin hatte ihn besiegt! 'Man sieht, wie man auch in der „Gasse" versteht, Geschichte zu machen. Schhe noch lange und gedeihe, du trauliches. Kartenhaus!'Auf ein leichtes, bald vergängliches Blatt bist du zwar gegründet worden; aber in dir waltet Demut und Tüchtigkeit und der Segen des menschlichen Daseins — die Liebe. En d e. Lord Neacousfield rurd das Jvdeütum ’ Äußerungen in seinen: Roman Tancred.") .Wenn der Orient sich lwieder auf sich selbst Mid seine . eigene Geffteskrast besonnen haben wird, wenn die Engel und die'Propheten wieder sich der ueuerstandenen Menschheit vernehmlich gemacht haben, bann wird dieser heilige -Teil des Erdballes seine ursprüngliche und göttliche Ober- ,' Herrschaft wiederum zur Geltung bringen, er wird die ' modernen Weltreiche mit neuem Leben, das wankelmütige Herz Europas mit neuem Glauben beseelen, und dieser Glauben. der heute beinahc nur noch ein Schatte» eines *) Eine vorzügliche..Uebersetzung, besorgt von Oscar Lcvy-Lonbon, ist bei Gsorg Müller. München und Berlin, mschicmn (510 Seiten, Preis 6 9Rt). Lord Beaconsfield (Beujäniin'Tisraeli) wurde 1804 in London als Sohn des Schriftstellers Isaak Tisraeli geboren und im Alter Don 1Z Jahren getauft. Benjamin, der einer der erfolgreichsten Premierminister Englands wurde, war stolz auf seine Mische Abstammung und zeigte dies bei jeglicher Gelegenheit, sowohl als Schriftsteller, wie auch als Staatsmann. . Schattens ist, wird wieder zu Kräften kommen, denn der Schöpstr der Welt selber wird ihm seinen unvergänglichen Odem einhauchen." , „Das Christentum. ist zwar mir Judentum für das Volk, aber cs ist trotzdem noch immer Judentum." '' „Alle großen Tinge in dieser Welt sind durch kleine. Völkerschaften vollbracht worden. Vom Jordan und vom Jlyssus stammt die Kultur der modernen Völker. Ein arabischer Stamm, ein Völkchen am Aegäischen Meer sind die Verbreiter aller' unserer Kenntnisse gewesen, und von de» Pharaonen und dem großen Babylon und dem prächtigen Ninive und von Cyrns und von Lerxes hätte niemand. etwas gehört, wenn es kein Athen. und kein Jerusalem gegeben hätte." . '..Der Anblick Jerusalems ist die'Geschichte der Welt; es ist mehr als das,'es ist die Geschichte von Himmel und Erde." - „Das Leben eines englischen Paars steht noch heute hauptsächlich unter de», Einflüsse arabischer Gesetze und syrischer' Sitten, denn am Sonntag spielt er keinen Whist und geht auch nicht ins Parlament, und die Richterfunktioiten, die er ausübt, werde» vierteljährlich, je »ach den' heiligen Feiertagen, von ihm festgesetzt, — und doch denkt er nur selten noch an jenes Land und jene Rasse, die, unter dem unmittelbaren Einftuß der Gottheit stehend, einst den Griuchsatz eines periodischen' Ruhetages und dieser heiligen . Feste der Menschheft verkündet hat, und die durch ihre Taten, ihre Dogmen und ihre heilige Moral das Los einer jeden Nation, ansgenominen ihrer - eigenen, gemildert hat." (Schluß folgt.) Literarische Chronik. M o a u s Z u r, ein Chanukkahbuch. 144 Seiten. Preis 5,— Mark. Jüdischer Verlag, Berlin. ’ ' , Das.Buch ist Fortsetzung der mit dem Buche ,'Ihad aadja" so erfolgreich begonnenen Serie der Festtagbücher. Wenn ein christlicher Theologe bei Erscheinen des „Chad aadja" sagen konnte, daß dieses Buch über das Wissen der jüdischen Religion und den Sinn der iüdischen Feiertage mehr Aufschluß biete als Bände von Untersuchungen, so mögen dies: Worte auch für Moaus Zur gelte». — Das bewährte Chab gadja-Pvogramiu wurde beibehalten. Anschein Inhalt: Die Kämpfe der-Makkabäer. Aus dem zweiten Buch der Makkabäer. David Schiinanowitsch: Zu den Gräbern der Makkabäer. ' Mcgillath Antiochus. Zwei Psalmen. Wie Channukkah gefeiert wird. Wie die sieben Brüder, die linder von de jrummen channe haben mekadesch Haschen, gewesen. Freyer: Die Menorah, eine kunstgcschichtliche Studie. Worte weiser und frommer Männer, Volksbrauch, Spiel, Zahlreiche Albbildungen: Alte Holzschnitte, Mcnvrahs, Trendel» usw. . Jüdische Monatshefte. Oklöber-November-Heft. Die Redaktion wendet sich unter der Ucberschrift „Persönliches^' gegen die „wenig -sachliche Manier" unserer Zeitung, „religiöse Ueberzeugungcn statt auf das Reliaronsgesetz auf das Familienstandesregister zurückzuführen." Wir schrieben nämlich jüngst cinmal,.daß die Familie Breuer nach dem Vorbilde' Ungarns, dem Lande ihrer Herkunft, das Verfechte» des Trennungsgedankens bis zun, änßerstcn zu ihrer Lebensaufgabe gemacht habe" Die Redaktion der „Jüd. Monatshefte" unterlegt uns eine Wsicht, die wir' nicht' .hatten. Wir haben durchaus keine persönlichen Gefühle gegen die Familie Breuer; wenn wir uns mit ihr jemals beschäftigen. lo geschieht es nur, weil diese geistig hochbegabte' Fainilie die Führung einer Richtung innerhalb unserer Orthodorie angibt. Bei Rabbiner S. R.. H i r s ch s. A war das Trennungsprinziv das Ergebnis eines jahrzehntelangen schweren Kampfes mit der radikalste». rücksichtslosesten Reform. Die Trennung war ihm die Sicherstellung des von ihm Erreichten. Wir haben heute eine andere Zeit. Die Macht der Reformer gehört länast der Vergangenheit an. Die Orthodoxie ist heut: vollkommen Herr ihrer Selbstbestimmung und kann sich daher furchtlos dem allgemeinen jüdischen Leben änschlicßen. .Wir'wissen es wohl, daß die Familie Breuer sich als. geistiger Erbe Rabbiners S. R. H i r s ch s. A. ansieht. Aber auch>ein Jakob Rosenheim und sein Kreis betrachten fick mit Rocht als Epigonen Hirsch'schen Geistes, und gerade Jakob Rosenheim und sein Kreis erhalten in der gleichen Nnnnner der „Jüd. Monatshefte" in einem Artikel „Der „Israelit" und die . neue Zeit" einen kräftigen Verweis, weil sic sich „mit der Gemeindeorthodarie als Tatsache abgefundcn, ja ausgesöhnt haben". Wir halten diese Behauptung für ungerechtfertigt, 'denn die' Herren haben niemals Veranlassung zu dieser Auffassung gegeben. Der Unterschied ist .nur der, daß sic den Gemeindeorthodoxen , nicht brüsk, den Stuhl vor die Tür setzen und ihnen nicht den guten Glauben vcrwciaer», ihr Leben Iren nach dem Thorawort zu gestalte». Man kennt das Verhältnis der Familie Breuer zum Berliner R a b b i n e r s c m t n «v, dessen Dozenten von scher in dem Gemeindeleben die Institution der Reliqionsgesellschaft als die zweckmäßigere für die volle Wahrung der Interessen der Orthodorie ansehen: man..weiß auch, wie wenig die Familie Breuer mit der Gestaltung der Agudas Jisrocl-Organ i s a t i o n zufrieden ist. All dies erweist, daß der Kreis Breuer inmitten seiner Gesinnungsgenossen »och eine ganz besondere Note darstellt. Die anderen haben eben nicht den unversöhnt lichen, die-Trennung als Prinzip bis zur letzten Konsequenz durchführenden Standpunkt, sie rechnen mit „Tatsachen"; und diese Tatsache» beweisen, daß es auch außerhalb der Trennungsrichtung in der Jndenheit Männer gibt, die ehrlich glauben, mit der Art ihrer jüdisc^n Pflichterfüllung dem Thvrajudentnm ihr Bestes zu geben. Tie besondere Brencrschc Note nun führen wir-auf Ungarn, in der Judenheit das tlassische Land.der Trennung bis zur letzten Konsequenz, die auch das Bruderhand zerreiß^ zurück. Offenbaeher Dracblaft-Aalage IHinblCh a. H. Telefon 123. (Anschlnaa mit Frankfurt) bewährteste Tenplchrelnltrang (100,000 qm jährlich unObartrofieaa Bettfadarnralnlguno mittels' Druckluft und Wsaserdampf Wochek-Salesder. Samstag, 7. Dezbr. (4. Tewes). Sabbat Anfang in Frankfurt 4 Uhr. Sabbat-Ausgang i» Fraiitsurt i)‘/i Uhr, in Berlin 4:!/i Uhr. Wvcheuabschuitt : M i ke i z. — Pharaos Traum. Josef Vizelönig von Aegypten. Die Hungersnot. Die ' Brüder vor Josef. . Freitag, 13. Dezbr.: Assoro-b'-Tew.es. 'Wochengottesdienst in Frankfurt- Morgens 7 .Uhr in den meisten Synagogen (Hauptsynagöge 7Ve Uhr, Königfteinerstr. 7V» Uhr). Abends 4 Uhr in den meisten Synagogen (Königsteinerstraße 7 Uhr, Hauptsyuagoge 4 Uhr).' -; Vereins-Kalender. T a t mu d -- Th o r a Verein. Freitag abend:. Vortrag tDr. May).' - V e rein „T i s e r c s B a ch u r i m". Sonntag, 8V- Uhr, Bleichstr. 70: Martin Bubcr und seine Gedankenwelt (Dr. Rabin). ' Verein „M e k o r C h a j i in". Freitag abend nach: Schluß der Synagoge: Mikro (Abraham Wolfs).. : Sonntag, 6 Uhr: Jcchcskel (Dr. Jos. Breuer). i ,A giidas Iisrocl Jugend- und M ä d ch e n-- gruppe. Dienstag, 8>/i Uhr, Haiiauerlaiidstr. 17: geschlossciiL Mitgli.'derversamiiiliing (siehe Inserat). .' ' Hraukfurter Aamilieuuachrichle«. Barmizwo's. Karl Eoldberg bei Marcus" Cohn,. Uhlandstr. 23; Manfred Reuberger, Ai» Tiergarten. 24,' Synagoge Frirdb. Anlage. — Samz> Schiff, Schülcrheim Frankfurt, Trutz 47, Synagoge Unterlindau. — Franz Hv-rn, Zeit 64: Jakob Kalinsky', Merheiligenstr. .45, Synagoge Börneplatz. Gestorben. Regina Hofmann geb. Marx, 63 I. —- Viktor Marx, 40 I., Fcuerbackistr. 31. — Rosa Dreyfllß geb. Königswcrther, 77 I., Niedcnan 72. — Hanna Falk, 18 I., Bärcnstr. 11. Auswärtige FamitteuuachriLte«. ' Geboren. E. Tochter, Simon Haber (Wolf), Mainz. E. Sohn, Julius Schloß (Baiimann), Düsseldorf. — Walter Trier (Ornstein), Darmstadt. G e st o r b e n. Jonas Kleeblatt, 75 I., Seligenstadt. "— Albert Retter, Göppingen, i. F. — Nathan Wortsmann, 57 . I., Göppingen. — Ella Mayer. 29' I., Saarlouis. — Luise Katzeiistein, geb. Mayer, Karlsruhe. — Will). Kuczynski, 76 I., Berlin. — Wilhelm Fröhlich, Maniiheim. — Hede Klugmann geb. Weingarten, '25 I., Kitziugcn. Gveudeu- Beim Franks.' Jsr. Familienblatt gingen ein: Jakob Kiatlowsky' anläßlich Verlobung David Someranz mit Jda Baumann. 1 Baum . '6,— Mark. Bei der Nationalsondskonimissioii (I. Heimann, Zeit 21) gingen ein: Channkaspende zu Gunsten der Palästina- Notbnndsaktion; S'mon Bentheim 20. A Me>zbach;50, Joel Loewenthal .5, H. u. I. Rotschild 20, Frau 9lron Seligiirann 5, Frau I. Natan (Kasfee Luitpold), 10, David .'Herrmann 20, Sanitätsrat Dr. A.- Feuchtwänger 20 Dreysus u. Rehfeld 10, I. Ükschkenasy 15, L. Neumann 20, Haus u. Ernst Freu kr l t0, -B. Rosenbanin u. Eo., 6, S. S. 50, Leon Janzon Griesbanm 2, M. Gvldschmidt 3, Wilh. Edingcr 15, Jakob Katz 20, Max Wolf 40, Zahnarzt S. Strauß 20, N. N. 5, Mbert Kaufmann 20, I. Rodelheimer 10, Albert Levy Mohr 10, S. Wolfers 6 Mark. - - . Isidor Schloß u. Frau auf den Namen Jakob Levita 3 Oelbäiime ' . 20 Mark. . Bückisenleerung durch Frl. Lcvigard: S- Seligmänn 10,—, A. Rubinstein 4,18, Nath. Sonbheimer 10,11, M. Levigard 3,05, Frau Weinberg 3,75, Walter Sondheimcr 6,32, Cst. Prins 5,34. Jsaac Heimann 35,36, S- I. Rapp 12',—, Dr. Menny Rapp 5,—, Pension Friedman» 3,98, Jos. Nnßbaum 3,15, Jak. Brach 0,65, Marcus Goldschmidt 1,07 Dir. Gans 1,60. ' F.- Ml nie Br baj Bo abc >i at l I i i I Eingesandt. Vakante Ste klcn für G ein ei »d ebeamte. Beim D. - I. G. - B. gehen jetzt öfter Anfragen ' von Lehrern null Äultusbeamten wegen freier Stellungen ein. Wenn inan auch als selbstverständlich erwarten kann/ das, diejenigen Beamten, deren Stellungen in der Kriegszeit frei geblieben sind, auch in diese ohne weiteres zurücklehren können, so liegen doch die Fälle so verschieden, daß nicht alle in ihren bisherigen Wirkungskreis wieder einzutreten in der Lage sind. Andererseits war bisher, durch Beamtenmangel' ein Notstand in den Gemeinden vorhanden. Tchleunige Abhilfe ist. dringend crsorderlich uyd gui möglich, wenn alle Gemeinden ihre zu bcsctzcnden Posten mit bezüglichen- Angaben'bei uns. anmeldcn. ^cütsch-Jsraelitischer G'emeinbebund, Berlin MV.- 35g $ . Steglitzerstr.9,1. in pe: 8

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