Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 16 (1918)
- Issue
- Heft 46 (29.11.1918)
- Date
- 1918-11-29
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/2692297-2693075-2693121--10520-2705863- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Seite 2. g-ionffurtec Israelitisches Kamilienblatt. 3>r. 48. «ttüjfcti zusammenstehen. Die Stunde fordert eine starke Hand. Kein Augenblick ist zu verlieren. Hemmungen, Aber die man im Augenblick solcher Erschütterungen mit leichter Geste schreitet, Wunen spater wieder unüberstcig- Imx m l _ In diesem Lüigenblick kann auch der Gedanke der jüdischen Schule Wirklichkeit werden. Wir müssen fkar und entschieden für die Juden Deutschlands k u l - turelie Autonomie von der neuen Regierung sor- «ern. Es -gilt unser Heiligstes, unsere Zukunft, unsere Menb- Roch schnellere Entscheidung fordert unserP a l ä str nae;r«mm. Die Friedenskonferenz steht vor der Tür. Forderungen des jüdischen.Volkes werden von der tischen Organisation vertreten. Vielleicht in wenigen lten wird die Grundlage zu einem jüdischen Staats» in Palästina geschaffen fein. Unser Thvrajudentum, bas nie den Zusammenhang verloren hat mit der Sehnsucht des Volkes, ist untrennbar verwachsen mit der nationalen Ewigkeitshoffnung des Judentums. Mit glühender Begeisterung steht der Wille des toratreuen Volkes zu Men nationalen Fächerungen der Judenheit im Exil und Ln Heiligen Land. Wr besitzen eine Vertretung der thoratreuen Judenheit in der Agudo. Wich sie die Forderung der Stunde verstehen oder wieder in gewohnkr Passivität sich selbst von den Ereignissen «iusschalten lassen? Der Wille des svolßes hat bereits entschieden. Keine Stunde iP .zu verlieren. Schon zu lauge hat eine schwächliche OpporkUmtätspolitik uns vor dem nationalen Bewußtsein unseres WollS wmpromittiert. Es gilt in gemeinsam«: Wtion die Ewigkeit-focherüngen des jüdischen Volkes vor dem Forum der Welt zu vertreten. Die Ihoratreue Jugend aber muß rioe andere Stellung zu Erez Jisrvel finden. Ihre ganze Pchensgestaltung sei beherrscht von dem felsenfesten Entschluß, sich drüben die Heimat des Lebens zu errichten. Wir Muffen allen voranschreiten den Weg, um Zion der LHvra. die Thora für Zion zu retten." - Wir sehen bei all' diesen Bewegungen innerhalb der Orthodoxie nur den einen richtigen Weg, daß sie im Msvachi enden. Der Gründer der Atzudo, Louis Feist f. 3L, sah ihve erste Ausgabe darin, baß sie erst einmal die bisher «msttnanderstöebenden Kräfte der Orthodoxie pine und dann, vereint, die Orthodoxie nach innen kräftige tzu* mach mutzen zur aktiven Anteilnahme an den jüdischen Vesamtheitsinteressen sichre. Die Agudo hatte bis heute Nicht einmal den eisten Teil dieses Programms zur Ausßhrung bringen Wnnen, da führende Kreise in der Orthoxie Leber auf die Einigung und all' ihre Folgen für Hie Orthodoxie verzichten, als ihre .Sondcranfchauungcn wnfzugeben. Wenn der eine Teil der Agudo diese SpalskuWeu innerhalb der Orthodoxie aufrecht halten und damit Hie AgudoOrganisation nicht aus dem GÄurtswehrn her- Mrs kommen lassen will, so gibt cs für den andern Teil in dxr gegenwärtigen ereignisschweren Zeit nur die eine Möglichkit, kurz eickschlossen stch dem Misrachi anzuschließen. Wir dürfen heute nicht inehr mit Entwicklungen rechnen, denn heute drängt die Stunde und die Entwicklung von Jahren muß sich heute in Stunden vollziehen. Me Pogrome der Pole«. Nowy Dziennik (Krakau) vom 7. Nov. meldet, laut. LM>. Korrespondenzbüro, Bern, folgende Einzelheiten: Kreszvwice. Am 4. Nov. veranstaltete eine Horde Bauern und Frauen einen räuberischen Aeberfall während des Jahr- Mark^ auf die jüdischen Stände. Die Bande plünderte Hie Mischen Stände vollständig und stürzte sich nachher stuf die Mischen Läden. Niopolomice. . Seit Sonnabend nehmen in Niepolomice und der Umgebung die Ausschreitungen gegen Juden bedrohlich zu. DK Horden bestehen aus 40—50 Personen, von Kopf bis zu Fuß bewaffnet; sie verbreiten eine Panik, rauben und strrmchten Mischt Eigentum. Die Juden, die Widerstand Kisten, werden mit Kolben geschlagen, r Czernichvw bei Krakau. Hkr finden ebenfalls Plünderungen statt. Der Schade« beträgt einige zehntausend Kronen. Die Gendarmerie verhall sich passiv. Brzenica neben Sckawin. In der Nacht vom 4, zum 5. brachen hier Pogrome mus.-Die Bauern plündern und berauben Mische Familien. ' Zator. Aus Zator kommen alarmierende Nachrichten von keinem Pogrom. Wie zuverlässig berichtet wird, sind sämtliche Mische Familien, 30 an der Zahl, beraubt worden. Die Bauernhorden, mit Gewehr und Revolver bewaffnet, drangen nicht nur in die Geschäfte, sondern auch in die Wohnungen der Juden ein. Wrü sie nicht rauben find plündern konnten, haben sie in einer vandalischen Weist vernichtet und zerbrochen. * „Nowh Dziennik" vom 8. und 9. 9kov. berichtet: ' In Trzvbinica, Dobra neben Limanow (40 Wüsche Familien .geplündert), Kolbuschow (der Pogrom brach am Montag, den 4. November aus), Rozwabow (Menstag, den 5. Nov.), Majdankolben 4<uu Sonntag, den 3. Nov.), Podgerzyco, Krzes» Jotrico und in den umliegenden Dörfern, Alrernia i» der G^end von Podgorze), Zabna, Dombica. Ei« großer Pogrom in Chrzanow. ' Seit einiger Zell, bestand schon in Chrzanow infolge der verschiedenen, antisemitischen Exzesse in den benachbarten Städten und Dörfern eine Mische Selbstwehr, der « bis jetzt immer gckungen war, die nach der Stadt strebenden Banden, dk mts Bauern und Arbettern der Mtchbardörs«: b^dmden, zu vsttreiben. So wurde stn- Hanäs diese? Moncas die Mische Miliz von den polnischen Legionären, die den Sicherheitsdienst übernommen hatte» mit Gewalt entwaffnet. Sofort verstärkten sich die am Ringplatz zusammengeströmten Banden, und es kmn zu einem schrecklichen Pogrom. Die Menge - stürzte sich auf die jüdischen Geschäfte, und alles wurde ausgeraubt und geplündert- Die Plünderungen dauerten vom 7. bis 8. November die ganze Nacht hindurch. Nach vollständiger Ausräumung der Geschäfte ging es über die jüdischen Wohnungen her. Zahlreiche Juden wurden schwer oder minder schwer verwundet, einige getötet. - Die Plünderungen sind fortgesetzt worden. Die jüdische - Bevölkerung ist unterdessen -fast ausnahmslos geflüchtet. Me Flüchtlinge haben sich nach Krakau, Prag, Mäh. Ostrau urck Wien begeben. * Der Jüdische Nationalrat für Westgalizien hat Telegramme über Pogrome aus' folgenden Ortschaften erhalten: aus Kalwärien,Wielicka,Brzeskä,Brzozowä, Gorek, Przozympola. In Brzowo hat der Pogrom von Sonnabend über Sonntag bis zum 3. Nov. gedauert. Es wurden über 100 Mische Familien beraubt und zugrunde gerichtet. Me jüdische Miliz wurde entwaffnet. Biele Verwundete. Der Schaben betragt 15 Millionen Kronen. Auch, in der Umgebung von Brzozow wurden viele Familien bis ailfs Letzte beraubt. In O s w i e c i n herrscht große Panik, da in Zator (am 4. Nov.) alle Mischen Wohnungen geplündert wurden. Einige Mische Wrger würden getötet. Am 5. Nov. ist die Räuberbande, nachdem sie das jüdische Gut in der Umgebung geplündert hat, in die Stadt «ingedrungen. Der entschlossenen Haltung der Mischen Selbstwehr und jüdischer Soldaten ist es zu verdanken, daß die bestialische Horde sich zerstreut hat. In Ä l a z v w a fanden ebenfalls Judenexzesse statt. Es sind viele jüdische Läden geplündert worden. Die Ueberfälle wiederholen sich täglich. * Ein schweizerischer Appell wegen der polnischen Judenpogrome. Das Jüdische Korrespondenzbüro in Bern berichtet: Folgendes Telegranün wurde an den Polnischen Ministerpräsidenten, Daszynski, in Warschau, gerichtet: Nach hier eingegangenen Mitkilungen fanden in Galizien Judenpogrome statt. Wr hoffen, daß Sie alles ' aüsbieten werden, damit im fteien Polen sich keine Greuel des Zarismus wiederholen.- * Pogrome in Warschau und der politischen Provinz. Im Jubenvierkl Warschaus fanden entsetzliche Judenmetzeleien statt. Unter dem Dorwande des Kampfes gegen den Bolschevismus führen die polnischen reaktionären Parteien und die polnischen Legionäre einen Vernichtungskrieg gegen alle Klassen der jüdischen Bevölkerung. In Warschau stick in den erwähnten Metzeleien eine sehr große Anzahl von Juden umgekommen. In ganz Polen herrscht die gefährlichste Pogromstimmung. 'Auch in der Provinz sind viele Töte zu beklagen. Me Lage wird immer schlimmer. * Warnung der englischen Regierung a n P o lc n. Das britische Außenministerimn verösfentlichte folgende Erklärung über die Judenpogrome in Polen: Berichte über antisemitische Pogronie erreichten die Regierung Seiner Majestät. Sollten sich diese Berichte als zutrefsend erweisen, so könnte die britische Regierung nur die ernsthafteste Stellung zu solchen Zwischenfällen nehmen. Solche Zwischenfälle sind «ine Ermutigung für die Elemente der.Unordnung und der Gewalt; die bereits bas Leben jeder Bevölkerung zwischen dem Rhein und der Wolga bedrohen. Der eben erreichte Freiheitssieg würde von geringer Bedeutung sein, falls die Wett die Herrschaft der eben vernichteten Gewalt in anderer Form wieder eingesetzt sehen müßte, die nicht weniger im Widerspruch zu den Freiheitsprinzipien stehen. Die Alliierten und die Bereinigten Staaten sind bereit, ihre gesamten Hilfsquellen dem Wiederaufbau bet. ökonomischen Grundlagen der Ordnung und des zivilisierten Lebens jener Länder'zu leihen, aber nur jener Länder, die durch ihre Handl-ngen zeigen, daß sie Oidnung und Zivilisation wünschen. Wenn irgend ein Volk die Begier zur Unordnung herrschen läßt;' so werdeü die Demokraten des Wenens unfähig sein, «was Wr be Förderung seines Wiederaufbaus zu tun. Sie werden nur imstande sein in Geduld und in gezwungener Untätigkeit die Wiederherstellung von Bedingungen, welche-den Fortschritten des Friedens die Mr öffnen werden, abzuwarten. . * Eine Erwiderung. Polnische Presse-Agenturen wagen cs, auch diesmal die bluten Judenpogrome in Westgalizien und Polen in der Schweizer Presse zu dementieren. Dieses M wagen sie aber zuviel. Denn es liegen.bereits detaillierte Berichte der polnischen Blätter über die von den Polen an der jüdischen Bevölkerung in 34 Städten verübten Schandtaten vor. „Nowy Dzionnik" (Krakcui) veröffentlicht lange Namenlisten der Toten und Verwundeten unter den Juden, die den polnischen Ausschreitungen zum Opfer fielen. Eine Reihe von Nummern bringen fortlaufend spalknlange Schilderungen über diese grauenvolle Bor- Sänge. Es ist einfach' nicht zu begreifen, daß die polnischen Presse-Agentnren furchtbare Begebenheiten von solch ungeheuren Dimensionen, die in allen Einzelheiten bereits bekannt gegeben sind, mit. dem alten, stereotypen Dementi: „Es ist nicht wahr', abtun zu können glauben. Jüd. Korrespondenzbüro in Bern. gut J«de«frage Rumäniens. Der „Verband der rumänischen Iirden"! richtete am 14. Septenlber folgendes Schreiben, an de/ Unt'arrichtsministcr: > 1 .Mir befinden uns gerade mitten in der Zeit der Ein! schreibungen in den Staatsschulen, und die jüdischen Schüler! auch die fähigsten, laufen Gefahr, nicht eingeschrieben zi! werden, weil sie — als Fremde betrachtet — nur aufgc^ nommcn werden sollen, falls freie Plätze verbleiben. . Jetzt, wo die meisten der einheimischen Juden iu Begriffe finb, Bürger zu werden, und wo auch jene, di! infolge bestimmter vom Gesetz und Reglement geforderte! Förmlichkeiten außerhalb der Einbürgerung bleiben, als Gnheimische betrachtet werden müssen, glauben, wir, da« es gerecht und im-Interesse des Landes wäre, daß un! die Tore der rumänischen Schulen weit geöffnet werden! und daß die jüdischen Schüler unter gleichen Bedingungei» eingeschrieben werden, ohne sie weiterhin von den Staccks! schulen wegen ihrer religiösen Ueberzeugung auszüschließenl Ties muß um so mehr für die Kinder derjenigen geschehen! die. am Kriege teilgenommen haben. . I Wir hoffen zuversichtlich, Herr Minister, daß Sie di« besondere Bedeutung jener Tatsache für die gegenwärtig! Zeit und Umstände berücksichtigen werden, und daß Sin anorbnen werden, daß unser Ansuchen bei den Einschrei! buugen für das neue Schuljahr berücksichtigt werde. > Mes wird ein erleuchteter Gerechtigkeitsakt sein! welchen die Juden mit Vertrauen vom Ministerium betf Kultur ui* des Unterrichtes erwarten." Hierauf gab der Unterrichtsminister die jof| gende ablehnend« Antwort: „Als Antwort auf Ihr Gesuch, baß bei den Einschre bungen die jüdischxu^Schüler den rumänischen gleichgeMl werden sollen, beehren wir uns Ihnen bekanntzugehÄi daß das Ministerium keine Maßnahme treffest kann, di! in Widerspruch mit dem geltenden Gesetz ist, so lange dim jüdische Fratze nicht gesetzlich gelöst ist." * Appell -er deutsche» Zionisten a« die E»te«tesZioniste« rve«e« Hilfeleist««g für das deutsche Volk. Im Auftrag der Zionistischen Bereinigung für Deutsch-! lar* hat das Kvpenhagener Büro der Zionistischen Or>I ganisation nachstehende telegraphische Kundgebung an dies zionistischen Föderationen in England, Frankrächt und! Amerika gerichkt: f „Wir begrüßen Euch, teure Gesinnungsgenossen, im Mv-I ment, da das heutige Ringen der Völker aufgehört und in! Deutschland ein neuer Geist der Freiheit gesiegt hat. Es ist! von unvergleichlicher Wichtigkeit, daß diese Entwicklung sich! ungestört vollzieht. Wenn im jetzigen Augenblick des Ueber-1 ganges Hungersnot und Unterbindung des Verkehrs ent>I steht, so droht die Mlcklich begonnene Entwicklung i«! Anarchie zu zerfallen. Wir begrüßen, baß Amerika und! die Länder der Entente beschlossen haben, durch rasche»! Eingreifen tatkräftige Hilfe zu leisten und Killen. Euch! auch Eurerseits alles dazu beizuträgen, daß die unge-I heuren Leiben des deutschen Volkes gelindert werden, hi»! mll es nicht am Hunger zu Gründe gehe und in Anärchi«! sich auflösc. * . . I Getragen vom menschlichen Mitgefühl für die Mil-I lionen unschuldiger deutscher Kinder und Frauen» .denei' der Hungerstod droht, wissen wir, daß sofortige Hilfe leistnng zugleich im dringendsten Lebensintereffe der große! jüdische» Massen sowohl innerhalb Deutschland, als in de« Nachbarländern liegt. Nur durch schnelle Uebeimitt-I lung der wichtigsten Nahrungsmittel und durch gleichzeitig! Gewährung von Erleichterungen in den Trimsportbedin! gungen ist eine Katastrophe zU vermeiden, wie sie die Wel! noch nicht gesehen hat. ' f Wöget Ihr, eingedenk der großen jüdischen Tradillonem Euer Wort einlegen für eines der schönsten Werke mensÄ licher Liebe,und ^der menschlichen Zivilisation, die.seih» bedroht ist, wenn die drohende Katastrophe hereinbricht? Zuw Friede«s!o«gretz. .Ein Londoner Korrespondent des jüdischen Preßbüro in Stockholm berichtet, daß wegen der erwarteten AbM! tung des Friedenkongresses in Versailles die Zionistisch! Organisasion ein Büro in Paris organisiertwelches wahr-s scheinlich von Sokolow geleitet^ werden wird. . Aus aller Wett. Deutsches «eich. Königsberg. HilfSauSschutz für jüdische Lehrer. Ter 1910 begründete „Hilfsausschuß des Verbände der jüd. Lehrervereine im Deutschen Reiche" versendet einen Bericht, dem wir folgendes entnehmen: Tie großen jüdischen Verbände haben zur Linderung! der Kriegsnot unserer jüdischen Beamten nichts Besoni*d unternommen. Tw Beihilfen der Gemeinden und «inzÄWr Gcmeindeverbände an ihre jüdischen Beamkn erwiesdn sich für die wirllichen Bedürfnisse zumeist zu geringfügig^ inußkn uns deshalb entschließen, selbst mit einem allgemeinen Ausruf herauszutreten. Ter Aufruf hat rund 36,000 Mark erbracht. Wir hallen zum mindesten auf 100,000 Märt gerechnet, — für das wirkliche Bedürfnis unserer tttva 1800 jüdischen Lehrer und Kultusbeamten. von denen sicher 75 Prozent zurzeit in Notlage sich befinden^ uÄ bL der sonstigen reich wohltätigen Att unserer GlaubeySgenossen gewiß eine nur sehr bescheidene' Annahme. Bor allem haben-unsere Großgemeinben fäst gcuiz versagt. Wr < Trotz alledem' w« uns mit den aus der alltzkmüne« Sammlung erlangten 36,000 Mark eine. wäesttlichec Hjls»