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Neue jüdische Presse · 1918-11-01 · Heft 42 (1.11.1918) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
16 (1918)
Issue
Heft 42 (1.11.1918)
Date
1918-11-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Frankfurter Israelitisches Familienblatt. Seite 3 Är 42 Scala - Lichtspiele Schäfergasse SS. Scüäfergasse SS. Modernes Theater Vorführung stets neuer und hervorragender Filme. Palästinakarten, Bücher, die Erzeugnisse der Kunstschule- Bezulel, Palästinabilder und Zeichnungen füllten zwei Sälje des Kurhauses. Anläßlich der Palästinawoche gab die Federation eine Propagandaschrift „Hetikwah" heraus. Täglich fanden im Kurhause Veranstaltungen statt, die ein zahlreiches Publikum aus Scheveningen, Haag und anderen Städten Hollands heranlockten; so ein Kinderfest, ein Schekelabend, ein Palästinaabend, ein Tceabend, ein Misrachiabend, auf dem Rabb. de V r i e s - Haarlem, S. Fa «dl er und Bauminger sprachen, eine hebräische Versammlung Und eine, Veranstaltung der jüdischen Turnvereine Scheveningen, Haag und «Amsterdam. Ans ver Misrachi-Bewegung. Frankfurt a. M Die Misrachi-Bewegung hat in fast allen jüdischen Zentren der Diaspora in letzter Zeit eine» ungeheuren Aufschwung genommen. Aus dem Osten, aus Amerika» aus der Schweiz erhalten wir Nachrichten von dem immer stärkeren Anwachsen der Bewegung. Auch in Deutschland gewinnt der Msrachi immer mehr Anhänger, denn die Erkenntnis nimmt immer mehr zu, daß Palästina ei»!e unbedingte Rochvendigkeit fiir die ^Erhaltung des jüdischen Volkes ist und daß gerade die gesetzestreue Jndenhcit sich mit aller Krast au diesem Werke beteiligen muß. Ter Verbreitung des Misrachi-Gedankens, der 'Vorbereitung auf Palästina, der jüdisch-traditijonellen Erziehungsarbeit soll die auf die Jilitiative von Herrn Dr. Rubili hin gegründete Misrachi-Jugend- und M ä d ch e n g r u p p e F r a n k f u r t a. M. dienen. Tie 1. Hauptversammlung findet Sonntag, 3. Nov., imchmittags 4 Uhr, im Lokale Unterlindau 21 I statt. - und alle Mitglieder und Freunde find zu dieser Versammlung herzlich eingeladen. Personalie» u. kleine Mitteilungen. Velin- Ludw i g Bog elsdorff i. Fa. M. Borchardt Nachf. hat aus Anlaß seines 70. Geburtstages 10,000 M. der jüd. Blindenanstalt für Teutschland; 10,000 'Mark dem jüd. Kurhospital in Kolberg; 10,000 M. dem Krankentzeim der Adaß-Jisroel und 10,000 M. dem Verein für jüd. Geschichte und Literatur überwiesen. Frau Dabb. Tr. Wilhelm Levy, Betty geb. Samuel, verschied — 35 Jahre alt — an der Lungenentzündung. Sie war eine Mutter der Armen, beherrschte die hebräische. Sprache und hatte für alles jüdische das lebhafteste Interesse. Berlin. Kammersänger Alexander Heinemann, ein Liebling des deutschen Konzertpublikums, starb im Mter von nur 46 Jahren. Einem Vorträge Professors Dr. Ludwig Stein im „Verein für jüd. Geschichte und Literatur" sei folgendes entnommen: Es ist erstaunlich, wie viel jiidische Namen man in der neueren Philosophie findet. Von Spinoza, der die Welt logisierte, bis zu Berason, der den Jntuitivismus Schellings wieder belebte, um> zu Cohen, der als Vollender Kants die Welt ethisierte. Lazarus David, Markus Herz und Salomon Maimon sind Kants Herolde. Als letzter Hegelianer ist Adolf Lassen, der in seinen jungen Jahren Lazarusfohn hieß, dahingeschieden. Tie ersten Apostel des großen Mletaphysikers Arthur Schopenhauer, der aus seiner Abneigung gegen die Juden nie ein Hehl machte, sind «Juden: Frauenstädt und David 'Ascher. Unter den Vertretern der Schellingschen und Nietzsche» Philosophie finden wiv eine ganze Reihe Juden. Die Soziologie, dieser neueste Zweig der Philjosophie, ist fast ganz jüdisch. Nicht bloß in Teutschland, auch in Ungarn, Frankreich, England sehen wir als die namhaftesten Vertreter der verschiedenen philosophischen Disziplinen Juden. Nur in der materialistischen Richtung fehlen sie; bezeichnend ist» daß der Talmud die Beschäftigung mit der Philosophie deswegen erlaubt, damit man iden Materialisten jEpikuräern) antworten kann. Aber die große Schar all dieser Philosophen sind gleich Spinoza nur philosophierende Juden, nicht jüdische Philosophen, — ganz anders Moritz Lazarus, H. Steinthal Und Hermann Cohen. Ihre Philosophie erwächst aus dem Judentum. Lazarus, der es aus dem Verstände erschaut, sucht es homiletisch auszudeuten und macht cs zur reinen Berstandsreligion, Steinthal, der es erfühlt, Für G!efühlsreligion, Cohen, der es ethisiert, zur Willensrcligion. Wie Kant als der Philosoph des Protestantismus, so kann Cohen als der des Judentums angesprochen werden. Beide zeigen, daß das letzte tiefste Wesen der Welt nur vom sittlichen Willen begriffen werden kann. Der Einheitspunkt der Welt ist Gott als die Erfüllung der sittlichen Weltordnung. Sanitätsrat Dr. Wilhelm Stern, Verfasser der Bücher »^kritische Grundlegung« dtzr'Ethisk als positive Wissenschast" und „Das Wesen des Mitleids , verschied 75 Jahre M. B. Blitz, früher Kantor in Dessau, eine um die zionistische Bewegung in Deutschland sehr verdiente Persönlichkeit, ist hier verschieden. BreSla«. Der Handelsmann Sal. Schmal verlor an einem Tage seine Frau und seine beiden Töchter — <24 und 27 Jahre alt — an der Grippe. « Dr. Jakob Saenger aus Mergentheim, bisher an der Synagoge am Gesundbrunnen in Berlin, wurde zum stellvertretenden Rabbiner an der hiesigen Neuen SYnag»Fe gewählt. ' Dr. Max Baruth und Leutnant Walter Deutschmann erhielten das Eis. Kreuz 1. Kl. GunterSbluw. Aar 21. fturd hier im Alter vom 56 Jahren der langjährige erste Vorsteher unserer Gemeinde, Otto Mann. Das ungewöhnlich große Trauergefolge legte beredtes Zeugnis von der Beliebtheit und Wertschätzung des Entschlafenen ab. Am Grabe entwarf Rabbiner Tr. Levi-Mainz ein lebensvolles Bild des Heimgegangenen und schilderte namentlich seine ernste Lebensauffassung, strenge Rechtlichkeit und ausgezeichnete Führung der israelitischen Gemeinde. vai» Nauheim. Das Jsr. Frauen he im hat die Sommerkurzeit, die der Anstalt einen starksen Besuch'brachte, am 23. September geschlossen- Tie Verwaltung der Anstalt plant die Errichtung einer Winterknrzeit, die Anfang November beginnen soll. Durch diese Neuerung soll eine intensivere 'Ausnutzung des Heimes ermöglicht und einer weiteren Unzahl von Patientinnen, jdie wegen Raummangels und anderer Schwierigkeiten.im Aommer nicht ausgenommen werden konnten, die Möglichkeit gegeben werden, die Heilkraft Nanheiins zu benutzen. Ulm. Lehrer Avraham Adler, Sohn der Witwe Ranette Lldler in Braunsbach, wurde zum Leutnant befördert. Altona- Alex Möller, Sohn des in der orthodoxen Judenheit hoch angesehenen Wolf Möller und Schwiegersohn seines Vetters Louis Koppel, der in den letzten Monaten zwei hoffnungsvolle Söhne auf dem Schlachtfelde verlor, ist gelegentlich seines Urlaubs der Lmigeiientzündung erlegen. Auch Alex Möller sah seinen Stolz in der treuen «Erfüllung des Thorajudentums und die edelste Beschäftigung seiner Ntusestunden in dem Studium der Thora und des Talmuds. Wien. Zweitausend jüdische Flüchtlinge aus Palästina — österreichische Untertanen — sind aus dem Wege nach Oesterreich. Jerusalem zählt.gegenwärtig nur 27,000 jüdische Seelen gegen mindestens 60,000 vor dem Kriege. Ne« - Sandez hGalizien). Großrabbiner Moses H a l b e r st a m ist «— 76 Jahre alt — verschieden. Sein Sohn Leibisch Markus Hatberstam in Sieniawa wurde zu seinem Nachfolger bestimmt. LoSz. DerJüd Handlungsgehilfenverein beschloß die Bildung eines Fonds zur Organisierimg juristischer Hilfe und die Errichtung einer Streikkasse und eines statistischen Büros. Aus der letzten Sitzung der Jüd. Gemeinde sei folgendes erwähnt: Die Gesuche um Auszahlung von Unterstützung an Personen und «Anstalten blieben mangels Geld unberücksichtigt. Der Armendeputation soll der Haushaltsplan des Jrrenasyls in der Höhe von 145,000 Mark vorgelcgt werden. Frankfurter Berichte. Personalien. Tief erschüttert ^vernahmen wir die Nachricht von dem tinscheideu unseres langjährigen, bewährten Mitarbeiters eopold Perlmutter. Trotz seiner Jugend hatte sein' Name in der jüdischen Welt schon einen Klang. In den letzten vier Jahren vor dem Krieg gab es in Frankfurt wfohl kaum eine jüdisch-politische Versammlung, in der nicht Leopold Perliuutter temperamentvoll und mutig für die Sache des' traditionstreuen Judentums das Wort ergriff. Und ebenso häufig stellte er in Diesen Jahren seine schwungvolle Feder und seine schnelle Auffassungsgabe in den Dienst unserer Zeitung. Der Krieg führte ihn von Frankfurt weg, das Vertrauen feiner Chefs, der Firma , Beer, Sondheimer u. Co., überwies ihn einem verant- ' wortungsvollen Posten in Kpnstantinppel. Aber daß er auch hier sich im Dienste des traditionstreuen Judentums ideell zu.betätigen suchte, zeigte vor einigen Monaten die Nachricht, daß er als Vertreter der Orthodoxie zu den Verhandlungen hinzugezogen war, die die türkische Regieruntz mit den großen jüdischen Organisationen hinsichtlich der Palästinafrage pflegte. Am Dienstag, 5. November begeht f.-Gtt. w. Fr«au Bertha Klibansky, Herderstr. 36, ihren 70. Geburtstag. Einer bedeutenden Kausmannsfamilie Kownos entstammend, hatte sie kurz Mach ihrer Verheiratung Frankfurt zum ständigen Domizil gewählt. Nach wenigen Jahren glücklicher Ehe Witwe geworden, ward ihr die schwere Aufgabe, eine zahlreiche Kinderschar, die alle noch im jugendlichen «Alter standen, zu erziehen. Mit Hochachtung und Bewunderung muß man zu dieser wackeren Fifau emporblicken, die es, wie selten eine verstand, alle! ihre Kinder so zu erziehen, daß sie sowohl im Inals «auch im Auslände hochgeachtete soziale Stellungen einnehmen und den jüdischen Gemeinden, denen sie angehören, zur schönsten Zier «gereichen. Wahre Frömmigkeit und seitens Gottvertrauen, gepaart mit einer seltenen Energie und Klugheit halfen ihr, siegreich alle Kämpfe des Lebens zu bestehen. Mögen der prächtigen Frau, in. deren Haus Arme und -Bedrückte allzeit Hülfe und Förderung .fanden, noch viele Jahre ungetrübter Freude zu teil werden! Zionistische Bereinigung. Sm Zionistischen Heim sprach vor einem überfüllten Dr. Rabin über „Jugendprobleme in P ab ä st i n a". Redner entwarf fein Bild über das Schulwesen in Palästina bis zum Musbruch des Krieges und übte an den einzelnen Schulen starke Kritik. Sowohl die Schulen der Alliance als auch die Cwelina von Rothschild-Schule, die Schule des Hilfsvereins der deutschen Inden, nicht weniger die Schulen des Zionismus, die des Misrachi und die der freien Vereinigung, sie alle seien mehr »der weniger von « politischem Interesse ausgegangen, und dadurch sei diese Jugend zum Versuchsobjekt anderer Nationen gemacht worden. Diese Art habe nicht zu einein günstigen Resultat sichren können. Auch der Zionismus habe stark versagt, da von der offiziellen Leitung so gut wie,gar nichts für das Schulwesen geschehen und die Initiative hierzu einzelnen Personen überlassen worden sei. Das habe dann zu dem verhängnisvollen Schritt der Gründung des Gymnasiums und der Mädchenschule in Jasfa geführt, zwei Anstalten, die heute allerdings nicht mehr oder kaum noch existieren. Bei aller Verehrung bet ‘Zadftemomeföule in Jaffa, die durch den Misrachi ins Leben gerufen ist, könne man doch diese Schule nicht als. das Ideal einer jüdischen Schule im tiefsten Sinne des Wortes betrachten, da u. a. der Geschichtsunterricht im Sinne einer deutschen Orientierung gegeben wurde, die sich so decke mit den Anschauungen über die Erziehung der Jugend, wie sie z. Bin der Realschule der Jsr. Religionsgesellschaft in Frankfurt a. M. geübt würde. Kanu man nun hoffen, daß unter den gegebenen veränderten politischen Verhältnissen ein einheitliches Schulwerk in Palästina entstehen wird? Hierzu gab dann Redner ein Bild über die pädagogischen Grundsätze, die in Palästina eintreten müssen, wenn wirklich «eine rein jüdische einheitliche Schule dort entstehen soll. Eine der wichtigsten Bedingungen sei, daß die alten jüdischen Werte wieder in den Vordergrund treten müßten, und daß der Idealismus gegenüber dem heutigen europäischen Realismus eine ernste Pflegestätte dort findet. Unter diesen Voraussetzungen zeichnete dann der Redner ein zukünftiges Bild für bas ganze Erziehungswerk in Palästina. Starker Beifall lohnte den Redner für seine Worte, jfttr «die «auch der Vorsitzende Bankier Jacob Wolfs den Dank der Erschienenen aussprach. Es knüpften sich dann an de» Vortrag eine eingehende Diskussion, an der sich Herzberg, Fromm, Dr. Steinbach, Schalkowitz und Klein beteiligten. Bereinigung jüdischer Akademiker zu Fraulfart a. At. Unser Berbindungslebcn stand selbstverständlich stark 'unter dem Eindruck des Krieges. Wir haben leider den herben Verlust vieler trefflicher Bbr. Bbr. zu beklagen» deren hoffnungsvolles Streben uns zu großen Erwartungen, berechtigte. Wir werden diesen Helden ein treues, ehrendes Andenken bewahren. Mer «auch manches Erfteuliche haben wir zu berichten. Die große Anzahl von Füchsen verlieh unserem Berbin-- dungsleben erhöhten Impuls.*) Es fanden offizielle Beoanstaltungen ernster und geselliger Mt statt. Von Referaten seien erwähnt die über „Vorfragen zur Biologie", „Politik u. V. I. A.", „D,as Problem der Lüge" und .Die Geulahinstitution und ihre nationalökonomische Konsequenzen". 'Auch feine fiiwle Dvktorkneipe und ein fröhlicher, überaus gemütlicher Abend in der Sükkoh eines alten Herren seien erwähnt. Neben dem «offiziellen Bundesleben fand ein reger Verkehr der Bundesbrüder untereinander statt. Durchreisende Bundesbrüder konnten häufig begrüßt werden. Harmonisch jüdisch verliefen die Samstag-Zlbende bei unseren alten Herren. An den Beratungen der Kriegstagung in Würzbnrg nahm unsere V. I. A., von älteren und jüngeren Bundesbrüdern stark vertreten, regenhlnteil. So können wir befriedigt aus unser Sommerfemester zuriückblicken, stolz darauf, tätigen Anteil nehmen zu dürfen an der Lösung der Aufgaben, die dem gesetzestreuen Judentum in einer schweren Zeit gestellt sind, und stolz daraus, sich in schwerer, ernster Zeit die Schwungkraft des Geistes bewahrt zu haben, unsere Ziele weiter tatkräftig zu verfolgen. Verein „Tifereth Bachnrim." ■ Am Montag, den 28. ds. fand im Bereinslokale Bleichstraße eine größere Mitgliederversammlung statt, in der das Programm für den kommenden Winter aus gearbeitet wurde. Es gelang dem Verein, der sich «ms Mitgliedern aller gesfetzestreuen Parteirichtungen —Agudisten. Misrachisten und Zionisten — zusammensetzt, eine Anzahl bewährter Kräfte für die in 'Aussicht genommenen Vorträge usw. zu gewinnen. Vorgesehen wurden u. a. Borträge und Diskussionen aus der jüdischen Literatur und Geschichte unter Leitung von Herrn Dr. Rabin, Schiurim und besonders gesellige Veranstaltungen, wie solche ja auch zahlreich im Sommer stattgefunden haben. Durch die Veranstaltungen jeder .Art, Borträge und Tiskussionsabende will! der Verein dazu beitragen, daß jeder junge Mensch, sirlange er auf dem, Boden des gesetzestreuen Judentums steht, fern Judentum bewußt erlebt und es nicht als eine bloße Gewohnheitsübung der Vorfahren betrachtet. In dem so unendlich schweren Kampfe, den ein jeder in dieser für das Judentum so kritischen Zeit dnrchzufechten hat' und haben wird, ist uns Wissen gerade jetzt nötiger denn je. Wir kennfen die Gefahren, die uns noch drohen. Darum ist es Pflicht «eines jeden jüdischen jungen Mannes, in den Verein einzutrrten, um durch ihn zu einem treuen, echten Juden im Sinne des uns von unseren Vätern überlieferten Judentums zu werden. Zur Beantwortung jeder Auftage ist Tr. Rabin, Wleichstr. 40, welcher auch Beitrittserklärungen annimmt, «gerne bereit. — Näheres über das Winterprogramm wird in den nächsten Tagen bekannt gegeben. *) Der Fuchsenunterricht, der regelmäßig stattfand, lag, in den bewährten Händen des Bbr. Dr. JsaacBreuckr« Kaffee Bnhlanift 55 Kaiserstrasse 56 KaiaerstraaSB 56 Täglich erstklassige HF* Unterhaltungsmusik WU ■ 1'-! Gesangs -Einlagen. -

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