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Neue jüdische Presse · 1918-10-25 · Heft 41 (25.10.1918) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
16 (1918)
Issue
Heft 41 (25.10.1918)
Date
1918-10-25
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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©rite 2 Frankfurter Israelitisches Familienblarr. ZioMWche Rachrichterr. - Haag. Ein Telegramm des Londoner Korrespondenten des Jüd. Korrespondenzbüros meldet: Professor Weitzmann ist aus Palästina nach London zurückgekehrt. Professor Weitzmann ist mit den Ergebnissen seiner Reise seyr, zufrieden. T-as Mitglied des. Großen Aktionskomitees der zionis stischen Organisation, I. Simon, hat sich aus. dem Haag nach London begeben. Die amerikanische, zionistische Federation veranstaltete große Volksversammlungen in Newyork und den anderen Städten, in denen General Allcnby als Befreier Palästinas gefeiert wurde. Minister Daniels erklärte bei einer dieser Versammlungen, daß Amerika für die jüdische Nntion ebenso eintreten werde Me für alle, anderen nnter» drückten Völker und das jüdische Streben nach Palästina kräftig unterstützen werde. Ans ver Misrachi-Beweguug. Berit». Die „Jüd. Presse" schreibt über die Rede deL Misrachisten Tr.. Barth auf dem Nationaljüd. Jugendtag: '• ' „Als die bedeutsamste Rede in der Diskussion kann die vpn Rechtsanwalt Tr. Barth gelten, die auch formell als eine Musterleistung zu bezeichnen ist. Tr. Barth wies in warmen, tief überzeugten, mit Beispielen aus dem Siddur belegten Worten auf die nationale Bedeutung und die nationale Voraussetzung der jüdischen Religion hin, die ein historisch bewährtes System jüdischer Lebensführung darstelle, wie es umfassender nicht gedeicht werden könne. Barth,. der selbst auf dem Standpunkt der Offenbarungsreligion steht, glaubt daher vom nationalen Standpunkt aus, die Beibehaltung der überlieferten Formen fordern zu müssen und wendet sich gegen den in der Diaspora nicht berechtigten Eklektizismus von Calvary. Es stelle Saprificum inteUectus dax, vom nationalen Standpunkte aus diese religiösen. Formen als 'die einzigen zur Zeit vorhandenen zu übernehmen, da es lohne einen solchen Grundriß nicht möglich sei, ein neues Judentum aufzurichten. Dazu aber sei in erster Linie ^jüdisches Wisien notwendig, das nur durch jahrelange, intensive Beschäftigung mit dem jüdischen Schrifttum erworben werden könne. Mit einer solchen Mahnung, sich diesem Studium mehr als bisher zu widmen, schloß Dr. Barth seine wirkungsvolle Rede , durch den dem Schrifttum entnommenen kategorischen Imperativ: zee ulmad! Ter Beifall, den die Rede von Dr, Bj a r t h fand, rührte, wie Nachnm Goldmann mit Recht hervorhob, sicherlich nicht von den in der Versammlung in der Pftnorität befindlichen Anhängern der Bärthschen Richtung, sondern der überwiegenden Zahl der Teilnehmer des Jngendtages her, die alle instinktiv empfanden,, daß Tr. Barth 1 über das verfüge, was sie suchten, über eine geschlossene! jüdische Wcltauffassnng, in der Mensch und Jude sein eins sei, und die die Lösung gefunden habe. Sein upd Leben von Grund auf und im' ganzen Umfange jüdisch zu gestalten/^ - Hier ist wieder einmal der Beweis erbracht, wie notwendig es ist, daß die traditio.nstreue Judenheit für ihren Standpunkt überall, wo Juden als Juden beraten, offen Und energisch eintritt. Damit begründet sich die Notwendigkeit der Misrachi-Organisation. New Kork Die Misrachi-Organisation Amerikas beschloß, eine?Mon für die Begründung einer Kolonie auf den.Namen des verstorbenen Führers der , Misrachisten, Rabbiner Reines, auf dem Boden des Jüdischen Nationalfonds zu veranstalten. Gemäß. Uebereinkunst zwischen der Verwaltung des I. R. F. und dein Zentralkomitee des Misrachi sollen alle von Misrachisten einlaufenden Dunam-Spenden vom I. N. F. zum Erwerb des Bodens der Reines-Kolonie verwendet werden. — Die Sammlungen der amerikanischen Misrachisten während der Tischah b'ab-Woche ergaben 5000 Dollar. Personalien n. kleine Mitteilungen. Berlt». Der Jahresbericht der FriedhofLkomMission der jüd. Gemeinde balanziert Mit M. 1,114,492. Es fanden 2310 Beerdigungen statt. 12 Dote waren über 90, 184 über 80 Jahre alt. Auf dem Friedhofe Weißensee wurden seit seiner Eröffnung (September 1880) 52,000 Beerdigungen (darunter 375 Beisetzungen von Aschcnresten) vorgenommen. Rabbiner Dr. Bruno Lange in Magdeburg hat einen Ruf nach Essen angenommen. Berlin. Professor Dr. Strauß vom Jüdischen Krankenhaus erhielt den Titel Geheimer Sanitätsrat und Tr. Ernst Jacobsthal den Titel Professor. ' ' . Berlin. I. Mandelbaum, Kommerzienrat und bulgarischer Generalkonsul, Inhaber der Zigarttenfa.brik .Manoli, starb im Alter von 57 Jahren. Offeubach. Dieser Tage, verstarb ganz plötzlich Hermann Hirsch dahier im 72. Lebensjahre. Er war ein hervorragendes Mitglied bei dem Institut der frei- '-willigen Feuerwehr der Stadt Offenbach und mehrmals durch, Verleihung der Verdienstmedaille vom Großherzog ausgezeichnet. Im März kommenden Jahres hätte er sein SOjähriges Jubiläum^ feiern könnenes war ihm jedoch Glicht vergönnt. Bei seiner Bestattung zeigte es sich deutlich, in welch hohem Ansehen er stand, und Rabb. Dr. G oldschmidt zeigte dies in seiner Grabrede, indem er in beredte» Wvrtcn darauf hinwies. Auch Kreis-Feuerwehr- Jnspektor Müller widmete ihm einen warmen Nachruf. . In Mühlhe.isn.a. M. verstarb dieser Tage der Hefr. ^.Hermun n. R»lSma n n, Sohn' be$. VorMhers A. Rolsmann, Inhaber der Hess. Tapferkeits-Medaille und des Eisernen Kreuzes. Der Unteroffizier Jak. Ful,d, Sohn des Vorstehers Em. Fuld in Weiskirchen erhielt das Eiserne Kreuz 1. Klasse. , Bad «issiugeu. Die Isr. Kinderbeilstätte hat in der diesjährigen Saison <210 Kinder, fast alle unentgeltlich, verpflegt. Görlitz. Rabbiner Dr. B e r g er ist v e r s ch i e d e n. - Budapest. Der Jassyer Arzt Dr. Steuermann, rühmlich bekannt als Dichter, Schriftsteller und mutvoller demokratischer Publizist, sowie der eifrigste Vorkämpfer der politischen Gleichberechtigung der rumänischen Juden, beging .Selbstmord. Prag.^. Heinrich Waldes, der Erfinder des Druckknopfes, hat ein sehr interessantes Museum der Kleiderverschlüsse aller Zeiten und Völker errichtet und der Stadt Prag übergeben. Lodz. In der Sitzung der jüdifcheu Gemetnde- Verwaltung wurden folgende Angelegenheiten erledigt: Ter Haushaltsplan des Greisenasyls für das Jahr 1919/20 in der Höhe'von M. 94,676 soll der Armenverwaltung vorgelegt, werden. Tire Gemeindeplähe an der Wolborskastraße sollen verpachtet und das Gesuch des Kinderheirys um Erhöhung des Zuschusses von einer Kam? Mission in Erwägung gezogen werden. Der Kommissston, die die jüdischen Lehrer prüfen sollen, gehören an: Oberrabbiner Treistmann, zwei Mitglieder' der Gemeindeverwal- ' tung," fünf Bürger, ein Delegierter der Schulinspektion Und der Gemeindesekretär. Es'wurde ferner .zur Kenntnis genommen, daß die Gemeinde (für 45 Kinder Fürsorge trägt; WO Kinder befinden sich auf Kosten der Gerneinde in den Heimen. ' . Im Genesungsheim für jüdische schwindsüchtige Kinßer befinden sich gegenwärtig 60 Kinder. Jedes Kind I^leibt 3 Monate im Heim. Kra«ksirrter Berichte. „Agndas Jisroel'-ArbeitsuachweiS Im Hinblick auf. den erhofften baldigen Frieden erläßt die „Agndas Jisroel"-Jngendorganisation «einen Aufruf für die Unterbringung der den Sabbat heiligenden jüdischen . Krieger in den bürgerlichen Berufen. In dem Aufruf heißt es: ■ „Viele werden ihre alten Stellen wiederfinden, die Mehrzahl wird sich neue suchen müssen. Gar.mancher wird durch dieMeränderungen, die der Krieg mit sich gebracht, seinem Beruf untreu geworden und auf der Suche nach einem neuen sein. Stellen werden nur sehr schwer, solche, wo man Schabbos halten 'kann, fast. garnicht zu' bekommen sein. v Die in die Geschäfte znrückflutenden alten Angestellten verdrängen naturgemäß zum großen Teil das Kriegspersonal, das' nun auch auf. der Straße liegt. DiaLitt es mitzuhelftn! Da gilt cs bei der Liquidation, des Völkerringens mittätig zu sein! Wir in der 'Agndas Jisroel-Jugendorganisation haben die besondere und schwierige Pflicht, unseren bedrängten Und in Not befindlichen Gesinnungsgenossen zu helfen, den . Schabbos zu heiligen und koscher zu leben. Um beim Wichtigsten anzufangen, haben wir zuerst einmal eine Berussberatungs- und Arbeitsnachweisstelle eingerichtet, um wenigstens den dringendsten Bedürfnissen abhelfcn zu können. Wir wollen alles aufbieten, um es unseren heimkehrenden Brüdern nicht nur zu ermöglichen, nein um es ihnen leicht zu machen,, ihren Schabbos und Jaumtauw zu feiern. Und darum wenden wir uns an alle Agudisten und an alle, die für das gesetzestreue Judentum interessiert sind: Ihr Prinzipale, kommet zu uns, wenn Ihr Vakanzen in Euren Geschäften habt! Ihr Agudisten, ftaget bei der Agudoh, welchen Beruf Ihr ergreifen sollt, ob sie eine Stellung für Euch hat! So, und nur so können wir die Schabbosheiliguüg fördern. Darum auf an die Arbeit! Anregungen und Vorschläge sind uns recht willkommen und an uiiser Zentralbüro, Frankfurt a. M., >Am Tiergarten 8, einzusenden/' Personalien. Ter erste Ptämienmakler Deutschlands, unser langjähriges Börsenvärstands,nitglied Isidor W o l f f, beging am 23. Oktober seinen 70. Geburtstag. Obschoft Herr W. mit dem praktischen Judentum sehr wenig in Verbindung steht, hat er seit mehr als vier Jahrzehntenunter Zurückstellung eigener Interessen seine ganze Kraft dafür eingesetzt, daß bei Festsetzung der PrämienerklärungK- und Ultimotage keiyem am Samstag geschlossenen Geschäfte Unannehmlichkeiten wegen Dispositionen entstehen können. Mffefon, Franzefutz. Erzählung aus der böhmischen Judengasse von L. Storniert. Fortsetzung.) . „Großer Gott!" schrie nun Hindel ihrerseits voll Zorn, „Bärele, was bist du doch für ein Mensch geworden! Wer möchte in dir suchen, daß so ein geiziger Knicker in dir steckt? Daran denkst du nicht, wie du dich versündigst an Gott, wenn du-den mühsam zurückgelegten'Kreuzer einer armen Witwe so einverlangst, als wären es Hunderte und Tausende? Und wenn Lisi das Geld gar nicht Nr. 41. bringt, meinst du, dein Vater und ich werden sie wegen der paar Groschen pfänden lassen «der sie. aus dem,Hause hinaustreiben? Ich sage dir, Bärele, und wenn sie gar nicht komryt, und wenn sie sechs Jahre hintereinander nichr konnnt, so darf auch kein Wort darüber verloren werden. Meinst du denn, ich Hab' kein Gewissen?" >, Hindel hatte sich in ihren Zorn so hrneingeredet, das- Bärele gar nicht zu Worte kommen konnte. So oft er beginnen wollte, entquollen ihr die bittersten Vorwürfe über seinen Geiz, der mit der Uhr in der Hand darauf warte, ob eine arme Witwe auch auf die Minute ihren Mietzins bringe. Bärele mußte dieses Sturzbad über sich ergehen lassen, sich nicht einmal entschuldigen: denn haarscharf und klar sicht eine solche Neigung, wie sie in Bäreles Herzen viAleicht jahrelang schon lohte, ob und wie sie sich verraten könne. Zum ersten Male in ihrem. Leben war Hindel bitterböse aus ihren Sohn, und in einem fort, ohne daß er'darauf etwas zu entgegnen wagte, rief sie: „Sv etwas soll Hindel Spitz zukommen! Einen. Sohn . soll sie haben, der auf acht Gulden wartet, die eine arme Witwe And ein Mädchen, das für die.Leute'näht, vielleicht nicht haben zusammenbringen können!' Pfui und nochmals pfui! Einer hätt' mir sagen sollen, daß mein Kind, mein Bärele, so etwas' werden wird." Voll Erbitterung ging Hindel weg; auch Ascher chatt: sich in eine andere Stube geflüchtet, denn er wußte aus ' langer Erfahrung, daß sich nach einem solchen Hausgewittek die Gemüter nur schwer zu einem „Franzesuß" eignen. So-war Bärele allein in der Stube geblieben, nachdenklich vor sich hinstarrend, verwirrt unter der Wucht der mütterlichen Borwürfe, wie unverdient sie immerhin waren, und noch eines anderen Etwds, das er nicht kannte, das wie Lichtfunken vor ihm ans und nieder tanzte . . . Hindel Hatte recht; aus Bärele war wirklich etwas.geworden, was sie nie an ihm erlebt hatte. Er dachte ,nach. Da öffnete sich still und geräuschlos die Tür, und herein trat Lisi, die Nähterin. Wie Bärele sie erblickte, schrie er fast auf; dunkle Röte lag auf seinem Antlitze. Hastig, ganz gegen seine Gewohnheit, trat er auf das Mädchen zu, als wollte er ihr etwas zuleid tun, und stieß in heftiger Wallung die Worte heraus: , „Warum läßt du heute so länge auf dich warten? Hast du vielleicht das Geld nicht beisammen? Ist ein halbes Jahr nicht lang-genug, daß wir warten müssen?" - Es war gut, daß Hindel nicht zugegen war; es hätt: leicht zur Wiederholung des kaum verrungenen Austrittes kommen können. - „Ich bring' ja das Geld", sagte das Mädchen; ihr ganzes Wesen erzitterte unter dem Schrecken, den ihr Bäreies Barschheit einflößtr. „Wo hast du's?" ftagte er mit nicht geringerer Derbheit. „Da ist's", sagte Lisi zagend und reichte ihin das in ein weißes Papier eingewickelte Geldpäckchen hin. , Bärele nahm es ihr aus -der Hand, aber mit der Miene eines Steuereinnehmers, wenn er eine im „Exekutionswegc" eingesorderte Schuld in Empfang nimmt. Lisi sah ihn mit furchtsam erschrockenen Augen an. Bärele sprach das erstemal in ihrem Leben mit. ihr und sprach so mit ihr!; „Erst werd' ich's zählen", sagte er strenge und faltet: das Päckchen auseinander, worin einiges Silbergeld, noch mehr aber Kupfergeld in Zweigroschen- und Groschenstücken lag. Auch kupferne „Scheinkreuzer" waren zu bemerken; „Es wird nicht ein Dreier daran fehlen", meinte Lisi leise, doch so, daß dennoch ein Tson von Gekränktsein durchklang. Bärele tat, als ob er mit ungeheurer Genauigkeit die erschrecklich große Geldsumme durchzählte. In der Wirklich- . keit wußte er aber nicht, ob er Gold oder Silber durch die Finger laufen ließe, oder ob bloßes Wasser. Er sah nur das holde zitternde Wesen des Mädchens, wie es vor, ihm stand, schöner in ihrer Angst, als er es bis dahin jemals erblickt hatte. « , , ' : \ „Es ist ganz richtig", meinte er nach einer Weile „Soll ich darüber eine Quittung schreiben? ' „Eine Quittung?" rief das Mädchen erstaunt. „S: etwas Hab' ich niemals von Ihrem Vater bekommen/' i „Deine Mutter «wird aber doch wissen wollen", mein!: Bärele mit einiger Verlegenheit, „ob du das Geld abgc liefert hast? Wie willst du dich denn ausweisen?" . . „Ausweisen? Vor wem soll ich mich ausweisen?" sagte das Mädchen und trat einige Schritte, von den: strengen Fragerzurück. „Meine Mutter weiß, mit-wessen Geld sie mich zu Ihnen geschickt hat, und darüber brauch! sie und ich keinen Ausweis." Auf Bäreles Antlitz zuckte und leuchtete es wir vor inneren Flammen, die nur eine dückne Scheidewand durchzubrechen hatten, um in ihrer ganzen Gewalt zu erscheine» Eine Wahrheit des Herzens war über ihn gekommen, di: seltsam abstach gegen das harte, unbarmherzige Wort, das unaufhaltsam seinem Munde entquoll. Er wollte zarl sprechen, es drang ihm lind aus der Seele hervor; dennoä klang es wie daS Brummen eines Bären, als er wieder zu sprechen begann. , „Hast, müssen vielleicht die ganze Nacht aufsitzen, n>r ein Hemd fertig zu bekommen, nicht wahr?" ftagte er Wiede: hart. * v „Und wenn auch?" rief Lisi, aber Aicht mehr zitternd sondern sich allmählich aufrichtend: „Sieht man's dem Geld« vielleicht an, daß ich die ganze Nacht gewacht habe?" Jetzt entstand' eine minutenlange Pause zwischen bei beiden, die durch nichts äusgefüllt ward, als damit, das Bärele den Mietzins noch.einmal durch die Finger laust! ließ«. Aber plötzlich, als wäre er von dem Blutdurste seine: tierischen Namensbruders befallen nwrden, wahrhaftig nich anders, als vb er die Nähterin erwürgen Wollte, ergriff c> Lisis Hand und drückte sie mit einer Gewalt, daß es eii Wunder war, wenn das Mädchen nicht um Hilfe schrie. „Da hast du wieder dein Geld", sagte er mit m«kwürdiger Grobheit, „da hast dn's wieder zurück. - Meinl du, "wir können GÄd brauchenumdas du ganze Nächte

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