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Neue jüdische Presse · 1918-08-09 · Heft 31 (9.8.1918) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
16 (1918)
Issue
Heft 31 (9.8.1918)
Date
1918-08-09
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Modernes Theater Vorführung stets neuer und hervorragender Filme Nkramc hervorgehvbcn. Bei der letzten in M o s k a u abgchaltenen Konstanz der zionistischen DcrtrauciismSnncr Rußlands wurde nach gründlicher Erörterung n. a. solgerckes beschlossen: 1. Dein Zentralkomitee vorzuschlagen, die Organisation des Hauptbureaus des Nationalsoni) in Rußland zu vervollkonrnineii und Wittel zur Heranziehung großer Kapitalien zugunsten des Nationalsöiid misfindig zü machen. 2. Sämtliche Privatuntcrnchmuugen haben das Prinzip anzuerkcnnen, daß Erwerb und Verkauf des Bodens in Palästina lediglich Lurch das Kolonifatioiisorgan der zionistischen Organisation ersolgen kann. 3. Sämtliche Organe der zionistischen Partei sind verpflichtet, einen energischen Kampf gegen die Bodenspekulation -in Palästina zu führen. Bon der Nationolstnid-Komimssin für West-London ist kürzlich mit großem Erfolge ein Palästina- Bazar veranstaltet worden. Die Sammlungen für eine Dr. T f ch l e n v iM-Ko - lomic nehmen einen günstige» Verlauf. In Oesterreich hat die Arbeitsgruppe der zionistischen Studentenschaft die Leitung der Aktion übernommen und es sich zur Aufgabe gemacht, eine Biertelmillio» Kronen für die Tschlcnow- Kolonie aufzubringen; sic hat im Laufe weniger Monate bereits 1M,000 Kronen erzielt. Das Rationalfondsburean für Amerika Hai einen Wifruf erlassen, in denr zur baldigen Aufbringung des mif dieses Land entfallenden Anteils von 80,000 Dollar eindringlich aufgefordert wird. Warschau. Die Iudenheit des Ostens befindet sich in tiefster Trauer, und die Jiidenheit der ganzen Welt darf weinenz Der Briskcr Raw, Rabbi Chajim Toloweitschik, 4>ic erste Kapazität auf dem Gebiete der Lehre des Judentums in der Gegenwart und ein Jude, der in jedem Atemzuge die Lehre des Judentums in höchster Reinheit lebte, weilt nicht meist unter ihr. Im Alter von 65 Jahren ist er in Otwozk verschiede».; Bereits als vierjähriges Kind erregte er die Aufmcrksmukeit bedeutender Rabbiner. Im Alter von 30 Jahren wurde er zum Oberhaupt der Woloszincr Jeschiwah gewählt. Zwölf Jahre lehrte er hier in wunderbarer Tiefe Gottes Wort vor tausenden von schntcr» und nbcrnadm dann die Roch „ig- »eim» Baicr». des gleichfalls sehr bedcuteiidcii Thöragclehrten Jose Bär Toloweitschik f. 9L, in Brisk. Wie er sein Rabbiurraint aufsaßte, dies zu schildern, dazu ist eine Jeder zu schwach. Seine Liebe zu allen Kindern des jüdischen Balles, die auch die dem Thoragesctze untren Gewordenen'nnisaßtr, sein stets offenes Ohr für ein jedes Anliegrir trotz' der Kostbarkeit feiner Zeit, seine - grenzenlose Bescheidenlstit und seine Frcigcbigteit, die keine eignen Interessen kannte, ja die eigenen Interessen stets hiiilanstcllte, sein Stolz, außer seinem Gehalte für keine Leistung — und jede Leistung übernahm er, mochte sie noch so sehr ihm Arbeit und Mühe aufbürdcn — auch nur das geringste Entgelt zu nehmen, — ■ all diese Eigenschaften schöpfen nicht seine Persönlichkeit aus. Israel darf weinen. ... Aus aller Welt. Deutsches Reich. Berlin. A«S -e« Mitteilungen des Deutsch-Israelitischen Semeladebnndes. Die soeben erschienene Rr. 89 der „üKittcitungcn" enthalte» an erster Stelle einen Hinweis auf das am 29. Juni 1919 stattfindende 50 j äh ri ge G rü u dungsj u b i l ä uni des D.- I. G. B. Die Konrmission zur Beratung eines. O r g a u i s a - tivusgesetzes für die jüdischen Gemeinden Preußens wird nach den Ferien ihre konstituierende Sitzung haben. Zur Mitarbeit sind neben den Vertretern des Genieindebnndcs und des Verbandes der deutschen Jude» auch der Rabbiner-, der Lehrer- und der Kantorenverband, ferner das Borsteheramt der Jsr. Gemeinden im Regierungsbezirk Kassel, der Vorstand, der Gemeinde Kassel, der Provinzialvcrband für Schleswig-Holstein sowie die - Land» rabbiner und der Provinzialverband von Hannover bernsc». iOHt dem seit mehr als 35 Jahren bestehenden Berkragsverhältnissc mit der Victoria beschäftigt sich ein besonderer Artikel. Anstelle des im letzten Jahre Heimgegangenen, uni die jüdische Beamtenschaft hochverdienten Direktors S. I. Deszynsky ist Direktor Stahl geireten. Im Zusammenhänge mit einem Aufsatz über die neu gegründete „Zentratwohlfahrtsstelle der deutschen Juden" ist der Bericht über den 7. Dcutsch - I s r. Verbandst a g wiedergegebcn. Des weiteren wird über die Bemühungen, den Stadtkindern zu einem La n d a n f e n t h al t zu verhelfen und über das erfolgreiche Eingreifen zur Elchaltung der jüdischen Volksschule in Kobylin berichtet. . ✓ . Für die offizielle jüdische Vertretung im prenstisch e n Herren h a u s c und für die Wahrung der Rcchle der osten.ropäif'then Inden iB. I. O. T.) ist der D. I G. B. gcmeulsam mit den ander» an ocr Frage interessierten großen Körperschaften eingetreten. ' ' Eine Anzahl von außerordentlichen Zuwendungen hat es verhindert, daß Die I ahresa b.r c ch n nng mit einem ' » >■ Frankfurter Israelitisches Familienblatt. Fehlbeträge abschlietzr. Der Voranschlag für 1918/19 sieht einen solchen in Höhe von nahezu 7000 Mark vor. ,i - Palafttna. Landkänfe amerikanischer Jude« Nach Meldungen der amerikanischen jüdischen Presse hat Leopold Michels in San Francisco, in der Nähe von Jericho eine Obstplantage von 100 Ackern Ausdehnung zum Preise von 100 Dollar den Acker gekauft. ■ Seinem Beispiel soll bereits ein anderer der reichsten jüdischen Bürger von San Francisco gefolgt sein. Die jüdische Universität in Jerusalem. Die jüdische Universität in Jerusalem wurde in Gegenwart des englische,, Generals AllenbyS und des französischen Konsuls Conlondre eröffnet. Dr. Wc i ßmann hielt die Eröffnungsrede. Jsllc Auspraclst» wurden ins Hebräische übersetzt. Gute Erntenachrichten Rach den beim. Hauptbüro des Jüdischen Rationatsonds im Haag cingetroffcneii Berichten aus Galiläa haben seine Besitzungen — und zwar sowohl die Gctrcidcfarmen wie die Pfaiiziiiigen — ihre diesjährigen Ernten mit erheblichem Reingewinn abgeschlossen. Die Arbeitergenossenschaft Da gan iah am Tiberiassce, die schon in früheren Jahren Gewinne ergab, erzielte in diesem Wirtschaftsjahre einen' Rcingclvinn von 155 000 Goldfranes. Ebenso erfreulich ist, daß die von außerökonomischen Unglückssällen oft heimgesuchte Sicdlungsgciivsscnschaft M c r h a w j a h im Emek Jsreel zuin, ersten Male einen Reingewinn von 17 000 Goldfrs. hat. Auch die Arbeiter-Pflanzungsgenossenschaft Ga„ Schmu el i» Chedcrah wird einige Tausend Francs an Reingewinn abwcrse». Die Farm Kinercth wird durch ihren diesjährigen Gewinn alle ihre früheren Verluste decke». Außer den Farme» haben die .Gemüsebau-Gruppen, die mit Hilfe der Rotstaiidsaktion des Natioiialfonds finanziert wurden, das lausende Wirtschastsjahr 5678 sehr günstig abgeschlossen. Es liegen bis jetzt folgende'Angaben vor: l. Arbejtcriniicn-Gruppc i» Sarona, bestehciid aus 115 Mädchen, hat nach Abzug aller Ausgaben einen Reingewinn von Zweitausend Francs, 2. Gruppe von ll Arbeiterinnen in Merhawjah einen Reingewinn von 21)00 Frs., 3. Gruppe von 15 'Arbeitcriiiiicii in Kincrcth Zweitausend Frs., 4. Gruppe von 8 Arbeiterin,wi, in Tiberias Fünfhundert Frs.^ 5. Gruppe von 15 Arbeiterinnen auf verschiedenen kleineren Plätzen verteilt Drcitäusciid Francs. Nur eine (Kruppe von 10 Mädchen ,» Mctnlah schloß mit eine», Verlust -ab, weil sich hcrausgcstellt hat, daß Mctnlah und seine ttmgebung für das produzierte Gemüse keinen genügenden Absatz habe». Aus Grund dieser befriedigenden Ergebnisse plant ocr Rationalsoiids die Vergrößerung der gegenwärtigen und die Gründung weiterer Gemüsebau-Gruppen. Es wird .;» diesem Zwecke ein Gesamtbetrag von 90000 Goldfrancs erforderlich sein. Mit Rücksicht a»s den doppelten Segen, den die Rotstandsarbeiten des JRF. erstens für die Arbeitsfähigen, zweitens für die notleidende jüdische Bevöllcrung im allgemeinen stiften, werden die Freunde des JIiF. ihm wohl auch im neue» Wirtschaftsjahre die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen. Zionistische Nachrichten. Königsberg. Privatdozent Dr. Arthur P e l z, Mitglied des Zentralkomitees der Zion. Vereinigungfür Deutschland, fiel im Weste». Der Krieg und die Jude«. Frankfurt a M. Prozessor Dr Hülsen erbielt das Verdi en st kreuz für Kriegs h ilse und Leutnanl Rechtsanwalt Horovitz das Eis. Kreuz l. Kl. . .Tally Rosenberg, Sohn von A. Rosciiberg, Hcrbertstraßc 13, erhielt das Eis. Kreuz 2. K l. Lculnaiit d. L. Mar; Strauß, Beobachter einer Jeldliistschifferabteiluiig, Sohn von Gabriel Strauß, Grünestrafte il, erhielt das Eis. Kreuz l. Kl. Alfred M ose», Sohn von -Siegfried Moses, Wols-:-- gangstr. i>8, erhielt das Eis. Kreuz 2. Kl. «reslau. Leutnant Ernst Schütter -Breslau und Untcross. E r n st U n g e r -Knrnik erhielten das E i s c r n c Kreuz 1. Kl. Bremen. Der K ai ser sandte der Witwe Pantine Mcver in Delmenhorst, die neun Söhne zum Heeresdienst stellte, sei» Bild. Wie«. zVlochs „Oesterr. Wochkchrifl" verzeichnst folgende 4l u s z c i ch n u n gen a n I n d c n: 1 Eis. Kreuz 3. Kl., 4 Ritterkreuze des Franz Josef-Ordens, I silb. TapfertcitSmcdaillc l.- Kl., 0 Militärverdiensttrcuzc 3. Kl., 14 silb., 13 bronz Signum laiidis, 20 gold., 22 silb. Verdiciistkreiize, 4 silb., 1 brv»'. Tapferkeitsmedaille 2. Kl. Personalien n. kleine Mitteilungen. Stratzburg Der Zoologe Dr. E r n st B r e fi l a u. Sohn dcs bekannten Historikers, wurde an die llniverfilät Kon sta ilti n o pel als Professor berufen. Stratzburg. Es wurden ernannt: Prof, Dr. Emil C o b n zum o r d e n t l i ch e n P r o s e i s. o r und D i - rektor. des physikalische» Instituts, Pros. Dr. Pa ul Mä nasse zum o rde.ntl. Professor, Prof. Herma n n Freund und Arnold. Lahn zu ,H o i, o r a r p r o f e s f o r e io Rr. 31. 1 Wien. Der Kaiser tzcck den nach dem Ausbruch de- Krieges mit Italien nach^Wieir zurückgekehrten Professor der Universität z» Rom Dr/ Cmanuel Löwh zum außerordeutlicheii Prosessor der klassischen Archäologie an der Wiener Universität unter gleichzeitiger Verleihung des Titrls und Charakters - eines ordentlichen Profess o r s ernannt. :• ~ Dr. L. wirkte 26 Jahre in Rom und erwarb sich dort einen bedeutenden wissenschaftlichen Rainen. I» B'o d e ii b a ch verschied Rabbiner M a x Freu n d. Wien. Der neuverutene stellvertretende Oberrabbinn der Israel. Kultusgcmeiiide, Prof. Dr. H. P. ChäjeS, hat seine Tätigkeit Samstag, den 3. August, beim Morgc»- Gottesdiciistc im Ttadttcmpel begonnen. Wien. Overravbiner Dr. Eüoemann ist veii f ch i f b c ui — @ Wie die Prager Blätter berichten, sei der Dichic, Hugo Salus ans dem Judentum ausgetreten. — «leinwarvei« cUngarnl Rabbi Hirsch Halber st a m in ans R n d n j k (Galizien), der hier feit drei Jahre» als Flüchtling weilte, ist im Alter von »2 Jahre, verschieden. Er war rin Lohn des Zaddiks Borinl Halberstanuii in Megorliza und ein Enkel des Sansci Zaddiks. Bukarest. Das Gesetz bezüglich N.aturalisierun, der Juden wurde im Senats mit 62 gegen 2 -ptinr men aiigeiiomiiicii. Der Min. Don Leopold Komp er 0 Aus schivanler Woge schwimmt jenc-z sonderbare West, einher, das wir Glück »cimcio Von allen gesehen, au allci vörübergleitciid, oft so nahe, daß es ein zarter Lusthaiiü wcgzuwchei: droht, ist cs doch nur einer, an den es kvmiiii Wie mau das F-ischlci» im Wasser berücke, daß es der Amv ''folg!, das Vöglcin im Walde umgarne,^ daß cs nicht ein rinnen kann, dem Wilde nachstelle, daß es dem schlaim Mensche» zur Beute werden muß, — da» erzählen wund« barcnveise Bücher auf Bücher, und wer es besser verstell! ist der Meister'. 2lbcr wie man jenem sonderbaren West, den Weg verrammt, daß cs stehen und sich halten lasse muß, kann nicht gelernt werden: keine Knust ossenbart, ivi sich das Glück fangen läßt. Tausende stellen am User, sehe es'mit leidlichen 'Augen, greifen danach, wie sie nach de» Messer greifen: denn tausendfältig »nd tanseiidgcstalng, >m der Menschen Seele und Sin», spricht sich die 'Art ans, wi sic das Glück erzwingen. Der wirft sich mit weit au; gestreckten Armen in die hochgchende Flut und will sehen ivcr stärker sei: die Wette oder seine Krast. Der.ander schciit solche Mühe: in sich gebückt, unscheinbar, furchtsam, ii steter Sorge, es könnten ihn 'Augen erblicken, die nicht v schweige,! verstehe», tritt er leise auf, lugt nach allen Seite, und das Glück ist fei», bevor der starke Schwimmer es „m errcicht hat. Wenn die Menschen erzählen wollten und dürsten, wi jeder von ihnen an das Glück Hera „kam: der eine ini heiler Hanl, der andere zerschlagen und abgcworfen, in« hörte dann Geschichten, wie sie noch nie gehört wurde« 'Aber nicht nur den mutigen Schwimmer und Jäger müht ma» erzählen lassen, die aller Künste voll sind und ni> Frcitugclii und Frciaiigcln uuizugehcn wissen, vielmehr de still in sich gebückten, schcinlos Dahinwandelnde», de, „ieiiiand cs abfragen will, warum zuweilen ein so lenchtci der Glanz aus seinen 'Augen fällt, warum ein so cigeiüüm lich vergnügtes Lächeln manchmal um die Lippen spiel. Mit einem Worte: — einen „Min". Es ist doch gut, daß jeder ein „zu Hause" hat, im ivahryaftig, nicht grade darum, um damit seine „Gemeind ziisläiidigtcit" aufweiscii zu können. 'Aber bei mir zu Ham in Böhmen, werde» die Leute sogleich wissen, was so ei „Min" zu bedeuten hat, n-nd ich habe ihnen jo gut als ga keine Erklärung zu geben. Wieviel besser ist das, als d, andern, erst aus ein vielleicht nicht befriedigtes -Warte» vc, tröste» zu müsse»! - In der lange» und ziemlich gedehnten Gasse, die si> vom „Ring" - bis zum „Wasser" hinabzieht, hart a, äußersten Ende derselben, steht ein altes, einschichtiges Haw Es ist eines jener Bauwerke ans einer ferneliegeiiden Zci in der die „Baupolizei" „och nicht den Maurer auf Kostc des Zimmermanns begünstigt hatte. Das Hans ist nänilil gaiizJtiis rohen Balken zusaminengezimiiiert, zwischen der- Fugen der gelbe Lehm allein beweist, daß. hier nicht aw schließend die Axt gewaltet har. Drei ivcitschattige Rußbäiime stehen davor. Wer i vilanzte? Wer überhaupt das Haus baute'? Für dir Lew in »er Gasse wäre das eine müßige Frage gewesen; i wußte» mir da» eine, daß in dem Hause immer „einerlei Menscheii gewohnt hatten: e» hatte für sie keine Geschichl Seit uiidcntlichcn Zeiten nämlich war jeder, der^.aus/diese! Hause kam, von dem Knaben an, der sich ani^ a.renvcrlsv> ergötzte, bis zum Greise herab, den der Todesengel i merlivürdiger Vergeßlichkeit stehen gelassen hatte/ denn i wurden in diesem Hanse alle sehr alt, also alles und jede was da'drin lebte und wetzte, frlbst die Frauen mit eing schlossen, war den Leuten — ein „Min". J5- Kaffee Kithiand? Kaiserstrasse 56 - Kaiserstrasse 56 Täglich erstklassige MF" Unterhaltnngsmnaik *3B - — Cecnngs. .Finlagen.' ' I

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