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Neue jüdische Presse · 1918-08-02 · Heft 30 (2.8.1918) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
16 (1918)
Issue
Heft 30 (2.8.1918)
Date
1918-08-02
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 § I1 MeDvWqdMv'H».» '- nn™* afcsn FEÖ8TE MAS8-S€BWEI»EBEI. Auf Wunsch koschere Verarbeitung. . I . Kam ^StaätssÄretär des Reichsmarinc-Amts ist eine - enfsprel^Mde Verfügung an die in Betracht kommenden . Sfeipfmlcn iiirtcrm 27. Juni A.I h 7883 ergangen. ' G»L». MvLkWlM. Dr»attis«tton »es -j«dischen Handels Der ,Hafnt" bes^ästigt sich mit her Organisation des jüdischen-Handels. In einer ganzen Reihe von Städten Kalens beginnen hie jüdischen Händler -sich in Vereinen < zu organisieren. Es sollen speziell die Jitteressen des jüvi» t -Wen Hartdüs verteidigt werden. Je länger der Krieg -> dauere, desto mehr greise der Staat in den jreien Handel.. ein. Der einzelne ser demgegenüber machtlos. Darum inüsse der Händlerstand sich beizeiten organisieren und eine Vertretung schaffen, die imstande ist, ans die ökonomische Politik des Staates zu wirken. Besonders, aber fei .der Zu- fantmeufdjlui: für» die jüdischen Händler auch deshalb wichtig, weil sie gewiß nicht zn den Schichten gehören, die die blondere Gunst des Staates genichen. MMmd. Die Mudwrtstuig her Anden. Petersburger Zeitungen melden, daß die finnische Regierung bcsilstoß, die Juden auszuweiscn init Ausnahme derjenigen, die auf Seite der Weißen Garde" am Bürgerkrieg teilgeiwmmen haben. Die Inden müssen das Land Bis Ende September verlassen; rwch diesenr Termin werde» -ihnen von den Gemeindebehörden keine Lebensmittelkarten mehr -anSgehändigt. Die Maßregel betrifft ungefähr '300 Kamillen. - So hat denn der Appell an das finnische Volk, als ' ein Volt, das sich seine Freiheit erkämpfte, Verständnis für Gerechtigkeit und Menschlichkeit zu haben, -nichts gefruchtet!- M ist traurig, daß das finnische Volk^ nachdem es soeben selbst erst frei geworden ist, sich mit Unrecht besudelt, mir Schuld beladet, — und jede Schuld findet, Las lehrt dre Weltgeschichte, ihre Sühne. G^r Mrreg Mp K«ukfnrtM W- Unteroffizier Moritz Israel, Kittelsbacher AU« 8-t, erhielt das Eis. Kreuz.und.diehessische Tap fer ke i t s mc du ille. Student Knstt Jttmann wurde zum Leutnant befördert. ' Frau I o h a n n a H o m burger, heb. Mainz, erhielt das bad. K r i egs h i l fek reüz. Nürnberg. Leutnant I akob Steinach er erhieü das Eifer n e Kr e n.z k. K t. V Stabsarzt Dr. Dessaucr-Bamberg erhielt, oe» Alil itärja ni t ä tso rd c n 2. Kl. Ktzinaeu. Zu Zwecken der Jnvaljdenfürsorge schenkte Weiiigroßhändlcr Max Ster» der Stadt ein Grundstück im Werte von 15,000 M. ' -vohensalz» Deckosfizrrr Erwin Sachs und Unteroffizier Marti n W ie n e r erhieltendas Eiserne Kreuz I. Kl. Kien- «lochs's „Oesterr. Wochenschrift" verzeichnet, folgende -A iks zeichnnngcn an Inden: 2 Ritterkreuze des Franz Jasef-OrdenS, l silb. Tapserkeitsmedaille 1. St., IS Mlitärverdienstkreuzc 3. M, 14 silb., 27 bronz. Signum laudis, 35 gold., 26 silb. Äerdienstkreuzc, Bojanowo Nunmehr ist auch der zweite Sohn des Rabbiners Dr. Theodor zum Leutnant' befördert worden. PME» «, ktew e «erlitt. In dem dem Abgeordnetenhausc zugegangenen .Entwurf eines Iugcndsürsorgegcsetzes hcijst "es, -idaß den Kreisjngendämtern „je l Geistlicher der' evangelischen und der katholischen Kirche" anzugeljören habe, — bezüglich einer jüdischen Vertretung ist aber n ich t s 'erwähnt. I. Ko lodzinsk y , Lehrer an der isr. Taubstmnmenanstalt zu Weißens«, wurde zum Direktor der Jsr. Wäiscnanstalt zu Breslau gewählt. «erlitt Der Staptssekretär des Kriegser näh rnngs amt es hat mit Verfügung vom 16. Juli öit die Bundesregierungen sein Einverständnis zur Erteilung der Genehmigung du die S h n a go ge ng c m c in - den ausgesprochen, die Lieferung von Koscherflcisch in den ihnen unterstehende» Ncischhandliiiigen an die Abgabe von beso n d c r c-n B e'z u g s m a r te » . zn binden. . Der Gegenwert für diese Bezngsmarkcn entspricht den anteiligen'Kosten der Koschrrflcischbeschafsung. Diese Beazngsmarten werden vom Verbraucher zusammen mit seinen Fwischniarken an . den Schlächter abgegeben,, der gehalten ‘ ist; nur gegen die gleichzeitige Abgabe von Fleisch- und Bezugsmarken -Koscherfleisch zu verabfolgen und die Bezugsmarle» 'der Verwaltungsstelle der Synagogengemeihde wieder'zurückziigeben, . / . Die Synätzogengemeinden haben sich mit den. Kommunalverbänden bzw. Magistraten über das ciiizuschlageiidr Verfahre» zu verständigen. Darmiradt. Dr. .Paul Ester, der künftige Leiter' des Deutschen Schcmspielhanses in Hamburg, würde vom - Großherzvg mit dem Komtnrkreiiz 2,«Kl. mit der ..Kr o n e d'e-S O r d e ns „S te r »von B r a b'a.n t" aus- - gezcickmet. ' .... Frankfurter. Israelitisches Familienblarr. . Mrefche«^ Herrn ann . Ziegel., i Stadtverordneter und ehemaliger langjähriger Vorsteher der ifraellt. Gemeinde; wer schied im 66. Lebensjahre.' Warsthau. S. A d o l die r g , einvekannter-Affimilator, ist dein „Haint" zufolge als Referent für jüdische R elig-io ns an g e l ege n he i t e n in das Ministcrium berufen worden. „Das jüdische. Wort", die Tageszeitung' der Orthodoxie,' fordert birst aus, euergisch au die Kolonisierung Palästinas heranzutreteu. - Lodz. Lodz hat 47 Mitlei ich ulen Diele werden von 2271 evangelischen, 5840 katholischen und 3905 jüdischen Kindern besucht, i Schule hat hebräische und, polnische Tlnterrichtssprache, 6 Schulen haben deutsche und die übrigen polnische Nntcrrichtsspriiche. ' Drimlsurter Berichte. MkttbaS Atsroel-Jngendmnb «iLdchettgruppe- Die Jugcndgruppe wird nach Beenvignng der Ferien ihren volle». Lehrplan wstdcr .ausnehmen und hofft auf die rege Beteiligung ihrer Mitglieder und.Frcimdc. In dem seit Bestehe» der Gruppe' durchgejührten N ew j j m - Sch i u r des Lehrers S. Unna wird am Mttivoch abend,'den 7. 2Iug»st, mit- Tcheinuel II, neu begonnen werden. Der Geschichts-Lehrgang iRcdakteur S. Sch achnowih) wird voraussichtlich am >9. August wieder aufgeiwmme» und die Matkabäerzeit behandelt werde». Dir H a ft o r o h - V o r t r ä g c beginne» wieder am Samstag, 10. August, nachm. 5,30 (Aiinchas 5 Uhr). Alle andere» Kurse finden z» bei, gcivohitten Zeile» statt. ' iPychumliott. Jin Alter von 54 Jahren verschied Frau HL n n a Aberbach, eine Frau, die durch ihre tvahrhafte und aufrichtige Frömmigkeit und .Herzensgüte und als stillt».Helferin der Armen und Bedürftigen eine Esches Chajil im edelsten Sinne des Thorajudentums war. n Sr9tß Berliner Wäscherei und QIsnr-WMsysi Aan»ip,.Mv2 18 £nti<eatetrassB Ä. Spezialität: Kragen, Manschetten und fiemden. V Rotzhaar. Bon Leopold Koinpert. lSchluß.) ^„.Kuhhaar, „uhts als Knhhäar!". Wenn ich klug still wollte, brauchte ich nun eigentlich gar nichts mehr über iii>;i»cu Vetter Schmul zu reden:-deini iil diesen wenigen Worte», nameullich wenn er sie^-anf seinem Lehnstuhl spricht (der lederne' „Fleck" Hirsch -Schneiders darf aber dabei nicht sichtbar sein), erschöpft fick) seine ganze „Philosophie", seine „Opposition", fein Groll. Sie sind die Auffchrist seines Lebens: sie ivird nur verlösche'n, lveiin er selbst erlischt ... Guter Vetter Schmul! Es durchzuckt lnich schon in djescin Augenblick eine schmerzliche Enlpfiiidinig, und ich fühle, wie fick; etwas in nrrin Auge drängt, wen» ich daran denke,, wie sie eines Tages deinen hundertjährigen Liebling zerreißen, durchbohren, zerstückcu und.zerfleischen, und welche Oftcubarungeil dann zum Vorschein loinmen wer- 'dcn. Aber du wirst dann den Schlaf der Gerechte» schlafen, du wirst daun neben deiner Ehamia anc-rnh.'n, »eben deren Grab dn sck-ou bei deinen Lebzeiten eine» Pjlock eingefchlagcn hqsr, damit sie ja nicht vergessen, dich dorthin zu lege», — lind cs ivird alles gut sein! Ich will jefft eiiixn Zug aus dem Lebe» meines Vetters Schmul ansührc», damit der freundliche Leser doch erfahre, ivas meinem Vetter eigentlich am meisten.„Knhhaar" in unsrer Zeit isr. Denn bis jetzt habeich, durch mannigfache Erinnerungen und Gefühle festgehalten, noch nicht Zeit gehabt, die eigentliche Natur dieses „Knhhaars" gründlich darzutiin. Mein Vetter Schmul ist namentlich mit der Erziehung der „jetzigen Welk" sehr »ilzusriedcii, trotzdem-er, im Vertrauen gesagt, seine kleinen Eiikclchen — »och einmal im tiefsten Vertrauen —- fast „verzieht". -Klein Schiniiucle. springt ihm, wie das längst kein Gcheiiiniis mehr ist, „auf dem Kopf herum", und töniitc durch ihn, wenn es einmal den Einfalt haben sollte, die goldne, am .Himmel so ieststchende Sonne in die Stube herciiibklommeu. Vetter Schmul trägt es besonders der jetzigen Welt nach, daß sie nicht genug zum „Plagen" erzogen werde, daß man den Kinder» , das Lebe» zu sehr erleick)terc und die Eltern sich ihr Herzblut abzapfen, damit, die Kinder nicht durstig werden. In dieser Beziehung ist er unerbittlich — bis auf das kleine Schimmele, das er, ein siebzigjähriger Greis, durch alle Stuben bis in das Kämiiicrlei» trägt, um es zu Bett zu legen: ' ' I» am Qpernplatz _ famillen-Kaff« e J)e4en Nachmittag tob i bis 7 Cbr und Abend von . 8V* Phr ab . .. , ■ . » K-imstler-BLonzert.?jft. 30 . ScbSfergasse 29. - - Scft&fetgassa 29, UfoderiiesTlieater Vorführung stets neuer und hervorragender Filme. „Aber, Vetter", entgegnet man ihin zniveileil,.)wemt er ans dieses Thema zu sprechen kommt,. „die Welt iß heuzntage grsch-eitcr geworden. Warum soll sie. sich) plagen n»d ,sich-das Leben hernilterreißen', wenn es ,so' auch geht? Bist du vielleicht fett und dick davon geworden, das; du in deiner Jugend dich geplagt und dir Vas 'L.ebe» i,n-* ilirtcrgcrissen. hast?. Die Welt ist gescheiter worden; Vetter, du willst's nur nicht glauben." ' „Knhhaar", entgegnete er stets darauf mit ärgerlichem Achselzucken. „Meine Zeit hat auch ziigebisscii, wen» man ihr den Finger iiiS Matil gesteckt, hat. Bin. ich vielleicht darunr ei» schlechter und veroorbner Mensch geivorden, weil mich meiil Vater (sein Andenken sei' gelobt!) zweimal hintereiiiander nach Prag -geschickt hat) weil ich zwei Eisrnstailgcn weniger-eingekauft habe?" - „Vetter, was ift's mit den zwei-.Eissitstäiigen?" istußie mau ihn darin jedesmal fragen, wenn man -ihn, i>>> Zuge erhalten wollte, trotzdem'die Geschichte uns schon so geläufig war wie das Nachtgebct, und dann erzählte er gewöhnlich: „Zu jener Zeit'war ich erst fünszehn Jahr alt und Hab' mich schon plagen inüsse» -in meines Paters. Dienst. Meint ihr, er ist alt und schwach gewesen, hat sich nicht rühren töniien vom Fleck und hat keine Kraft in seinem Leib gehabt? Da irrt ihr jpeck; gewaltig. Er.hätte könne,, einen Ochsen aushrben mit' einer Hand, und er hätt' eauch nicht gespürt, so stark ist'er gewesen. Aber'auf denselben Stuhl, wo ich jetzt sitze, da hat er sich schon i„ feinem vierzigsten Lebensjahr hingcsetzt.und hat sich von dort nicht weggernhrt, es hätte köniieii-die Welt pniielloegeii zusammenbrcchvil! . . . Er hat gut gegessen iiiid gur getrunken, und die Kinder Habs» iiidrsseii für il», zu sorgen gehabt. „Umsonst sind sic vielleicht auf dir Welt?" pflegte er gewöhnlich zu sage», „ihr Vater hat'sich vielleicht nicht für sie geplagt, wie sie jung waren? Jetzt ist die Reih' an sie gekommen.'' Ich, als der älteste, bin auch der vorderste in der Reih' geivesen, üi,d iveil die andern Brndcr, eure Väter, noch zu nichts haben gebraucht. iverden köusten, habe ich das ganze.Hans crhalteii inüsscii, und war doch »och selbst ein'Kind. v In derselben Zeit, von der ich rede, hat mich mein Vater (dem der Friede sei!) znin ersten Male um Eisen , nach Prag geschickt. Wißt^ihr den», was damals geheißt» hat, nach Prag »ui Eise» geschickt werden? Mein.Ephraim, der setzt sich heutzutage ans die Eisenbahn und ist-nin andern Tag gesund und wohlbehalten wieder zurück. - -Zn meiner Zeit, da hat man. eine ganze Woche dazu gebraucht, uns hat erst recht nicht gewußt, ob man lebendig nach »Haust' kommt. Im Brandeiser Wald, den man passieren.'mußte, da haben dri» Räuber gesteckt.mit langen Messern.ü»s Flinten, und Gott der Lebendige allein weiß, wie viel Blm dort an den Bäume» klebt. In Bra'iideis auf dem „guten Ort", gleich neben der Mauer, da liegt Koppel Winic'rberg auS Bunzlau, de» haben sic dort im Walde lo.t gefuilden und war keine Geldkag' mehr ningeschnallt. Drum haben dir Leute, die damals nach Prag gegangen sind, früher ihre Kinder versorgt, haben Testament gemacht und gesaftet, und haben sich aus den Tod vorbereitet. An« Abend eines Sabbats,.'kurz - vor dem Schlafengehen, sagt' mein Vater: „Schmul, niach dich fertig, , du mußt mürgc» in der Frühe nach.Prag um-'Eisen fahren; ich will diesmal daheim bleiben?' Wie »reine gute Mutter das hört, tut fie einen Schrei, daß das Haus davon erzittert. „Bist du siinicdig", ruft sic zn meinem Vater, „oder hast du deinen Berstand. verloren, Zender? Das Jüngel ivillst du mitten durch den Brandeiser Wald schicken n»d fürcht'st nicht, daß-du dich an Gott versündigst?" - . ' „Schmul",'sagt iiicin Vater ruhig darauf, „mach dich fertig, morgen in aller'Frühe sährst du nach . Prag." - Meine gute Mutter.hat'sabch:' nicht zugcben wollen lind hat geweint imd gejaminert, aber der Barer-ist harr wie ein Stein gcblieben,>liild.nur, wenn es zu arg-gewordcil ist,' hat er gemeint: . , „Ist das Kind für nichts da aus der Welt? Ich Hab' mich vielleicht noch nicht genüg geplagt? Hab' mir's nocl, nicht sauer lasse» werden? Schmul, du mußt nach Prag."; Meine gute Mutter - hat nichts ausgerichtet,' als da st der Vater (mit dein der. Friede ser!)' geschworen hat bei seinem Leben, ich muß nach Prag. Da hat sie geschwiegen. Hält' sie ihn'deii» sollen schwören lassen bei seinem Leben'? Aber in der Nacht, wie ich. schon im Bette gelegen, -ist sie zu mir gelomme», hat siMheruntergehückt zu mir nnd mich geküßt und dabei gemeint. „Sch'nrnlA hat sic'gesagt, „mit dir wird Gott sein, leg mir alle Tagc'fteißig „Tephilin", nnd wenn dir etwas, Goti sei.davor, züstößt, so sag nur, „Schmäh Jisroel", und ver laß dich auf den einzigen im jicbentcn .Himmel." ' : 4lm frühe» Morgen fahr' ich richtig-nach Prags Galt hattnich geschützt uiid geschirmt mit sciner starken Hand und mit der Gewalt seiner. Wunder, und icl>Vbju glücklich burri, den Brandeiser Wald hindurchgekommen, und es ist mir kein Haar auf dem Kops geirüiiiint worden. So -hab' ich näw fünf Tagen Prag gcschn, allwv ich den Einkans voii Eise» besorgte. Dann hi» ich wieder fort, und Gott hat aufs mmf mich beschützt und geschirmt, daß ich ohne Müber init Messern und Flintcit nach Hause gekoniinc» bin. Wie,ha; die gute Mutter ausgeschrie'ii! Wie hat sic geiveint und gelacht, daß man schier.weinte, sie hätte den Verstand, verloren! Mein Vater aber hat gesagt: „S'Gotts ivillkumm, Schmul, hast dir alles gut bestellt?". „Ja", sag' ich. ' . 5 - ,Jch werd' sehen", meinte-er daraus. Der Wagen-wiro lackt, und. wie der Vater (mit dein delx Friedesei l)?dre - 9._ abgepackt. . . . . Stäi,gen Eisen nachzählt, sagt er: „Da fehlen zfvei Stangen Schinulf wö sind die? ..

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