Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 16 (1918)
- Issue
- Heft 28 (19.7.1918)
- Date
- 1918-07-19
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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28 E. T. Bodehan, Herrenschneider Frankfurt ». Main, Friedensstrasse No. 1 Telephon: Römer-3650.' feiwstemass-schcneiderei. - Auf Wunsch koschere Verarbeitung.- I -s fni[ct lit einen ns" übt »et linds bi e Bereii : Gleich; wahren ationaOi ittiirelfi fehls K iing mit „werden :rbe lä ÜIIUT »lge Der j zu de liölkenm der vv! it einbe ^wmnicn wurden in den Verband die im Kriege gegrüniktc Verbindung „N assovi a" zu Frankfurt a. M. und Ältherrenverband „Baden i a" zu Karlsruhe. Es referierten sodann Rechtsanwalt Erich B o e h in - cDöerlin über „Die Juden frage im Kriege", Dr. clix Gold mann-Leipzig über „Die Stellung es K. C. zu d en sindentischen Korvoratio neu" md Sanitälsrat Dr. G o l d s ch m i d t - Berlin über „E n ticklung des'Zionismus und Stellung des . C. zum Z i o n i s ui u s." Au alle Referate schlossen sich ^Hcbbafte Diskussionen, aus denen sich die Richtlinien für Pic künftige Stellung des Verbandes ergaben. Um den Varsitzenden für seine hingebungsvolle Tätigkeit ehren, stiftete das Berbandsmitglicd Joses Mailing ine Summe von 3000 Mark als Grundstock einer Dr. M a x ainzer-Stiftung.i Die von allen Verbindungen beschickte stark besuchte vgung wurde den, Charakter, der Zeit entsprechend im »asten Kreise durch interne gemütliche Zusammenkünfte ingeleitct und beschlossen. ner Ra Jüdische! neijiFa as stain erzen di achherzig i Sorgci Zudcnhti kegierniii n wirb. In der Sitzung vom 12. Juli verlangte Roske (Soz.) sinschreiten gegen die Aufforderungen zu Judenpogromen ii Polen. Unterstaatssekretär Dr. L c w a l d erwiderte, das; dcrntigc Ausschreitungen schleunigst geahndet würden. Die tzolizeimannschaft reiche nicht aus, die 'Aufrufe umgehend Ii beseitigen. Es geschehe das Möglichste. ende niii steht l> es Leb« eherrscht >ereimE' sche, an schaumig tstütze in ieu anzösis in Blät ier Tai se der I nb Frei daß and lande ali ) Oebaiin lrennendi chen bei :n. Dici n Kriegt iörcn, gen die >abe,„n und Par h schließ rrenhaiii sich s '' i Gegen demokra nicht NlauSen Ta en. ien. getragei haunich deu dii de Kgrtell den;-Atu statt, ende r-Frank ' wahre I genoni »gewöhn ch stehe, ffen, Ikona»i Berlin. AuS dem Reichstage. Berlin. - National-iSdische Jngendnrganisation. Am 16. Juni fand in Berlin eine Sitzung von Veritcri: der national-jüdischen Jugendorganisationen in eutschland statt. Es waren ungefähr 100 Vereine mit usainniei: ettva 6000 Mitgliedern durch 60 Delegierte vcrrcten. Beschlossen wurde die Gründung eines Gell in t aus sch u ss cs der national-jüdischen Juten d Deutschlands, dem vornehmlich die Vertretung >cr national-jüdischen Jugend nach außen und die Förderung chrer Erziehuitgsaüfgabe obliegen wird. Seine Hauptaufgabe aber wird er in der Vorbereitung ns von derselben Sitzung beschlossenen u a t i o n a l - j ü - ischen Ingendtages sehen, der nicht nur Vertreterder Organisationen, sondern die Jugend selbst in Lerlin vereinigen soll. Neben der Tagung der Delegierten, die in Anwesenheit geladener Gäste stattfinden wird, sind Versammlungen, Sportfeste und Zusammenkünfte im Freien mit Wettspielen, Wettsingen und Fahrten in die Umgegend oon Berlin in Aussicht genommen. Der national-jüdische Jugendtag, der in der Zeit vom bis 8. Oktober stattfinden soll, tvird der national-jüä^dischen Jugend die Möglichkeit geben, im persönlichen Zuät semmensein die stark empfundene Gemeinschaft zu bekräftigen. Tagt sie durch gleiches Wollen geschaffen wurde. Darüber hinaus demoiwird die gesamte jüdische Jugend an Veranstaltungen teilichmen, durch die ihr eine Kenntnis der nationale» Bestrebungcn vermittelt wird, die eine gesunde Körperlichkeit ' und Naturfreude mit leidenschaftlicher Anteilnahnre an alleni Jüdischen zu vereinigen weiß. Hamburg. Verein zur Förderung ritueller Speisehäuser. solch, in Die Generalversammlung des Vereins zur Förderung ritueller Speisehäuser fand unter Vorsitz von Hermann üumpertz statt. Dem Bericht für 1017 ist zu entnehmen, daß den Einnahme» an Beiträgen, Spenden usw. von 7684 Mark Ausgaben für Subventionen und sonstige Bertinskosten von 7250 Mark gegenüberstehen. Die Einnahmen sind erheblich zurückgegangen, in der Hauptsache durch den Ausfall an Jahresbeiträgen und Spenden infolge der Kriegsverhältnisse.' Die bewilligten Subventionen sind sämtlich zur, Auszahlung gelangt, doch hat sich der Verein in anderer Beziehung Einschränkungen auferlegen müssen, so.daß der Ausfall au Einnahmen dadurch einigermaßen ansgeglichen werden konnte. Ende Dezember 1917 betrug die Mitgliederzahl 998. Die turnusmäßig ausscheidcnden Mitglieder des Direktoriums wurden durch Zuruf wieder gewählt; neu gewählt werden Carl Bing-Hamburg und oacob Levy -Berlin. Türkei. Verhandlungen mit der türkische« Regierung. Auf Einladung der türkischen Regierung haben sich ans Deutschland Vertreter des zionistischen Aktionskomitees, der „Biod" und der „Freien Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums" nach Kvnstantinopel begeben, um mit der -türkischen Regierung in Verhandlungen aber die Wünsche der Juden hinsichtlich der Kolonisation Palästinas einzutreten. Zu welchem Resultat die Verhandlungen führen werden, ist bisher noch nicht zu übersehen. Auf türkischer Seite besteht offenbar der Wünsch, den jüdischen Forderungen eni möglichst entgegenzukommen. Schon die-Einladung an die - oben; erwähnten jüdischen Organisationen spricht von der Bildung eines.„jüdischen Zentrums". Anderseits ist die Prüfung der,.von jüdischer Seite vorgebrachten Vorschläge im einzelnen noch.nicht erfolgt.. Vielmehr wird die türkische Regierung voraussichtlich hierzu eine, besondere Kvmmission ernennen. Frankfurter Israelitisches Familienblatt. Eine englische ArchSnlogenschule. Die britische Akademie der Wissenschaften hat unlängst ein Projekt in Angriff genommen, das von weittragender Bedeutung werden kau».. Mit Hilfe und auf Anregung der Palästina-Gesellschaft .(Palestinc-Exploratioii-Fvuiid), die seinerzeit auch Lord Kitchener auf seine bekannten Bermessungsarbeiten nach dem Westen Palästinas schickte, >vill man in Jerusalem eine Schule für Archäologie gründen. Bisher besaßen zwar Frankreich, Deutschland und Amerika dort «ähnliche Institute, England war dagegen nicht vertreten. Die Schule soll in großem Maßstabe zu -Ausgrabungszwecken und zur Heranbildung junger Archäologen gegründet iverden. Im Hinblick hierauf ist jetzt in London ein Organisationsausschuß gebildet worden, der bereits die ersten Gelder zusammengebracht hat und später auch die Aufsicht über das Institut führen wird. Reben den hebräischen rmd jüdischen Zlltertümern wird man sich auch init der Erforschung kanaatischer, graeco-römischer, byzantinischer, arabischer und mittelalterlicher Werke befasse». Ferner ist die Gründung einer Zweigniederlassung in Mesopotamien in Aussicht genonimen. Zionistische Rachrichteil. Jaffa. Major $ a m es v> Rothschild , Sohn des Pariser Barons Edmund v. Rothschild, erklärte bei Begrüßung der Palästina-Kommission folgendes: „Hier, wo ich zum ersten Male vor den Juden Palästinas spreche, will ich schwören, daß ich in den Wegen meines Vaters wandeln und mein Leben und Vermögen für die Verwirklichung der zionistischen Ideale opfern werde." Der Krieg «uv die Jude». Frankfart a. M. Stabsarzt Dr. Alfred Bischofs- Werder erhielt das Eiserne Kreuz 1. Kl. Heusenftamm. Isidor Gutenstein. -Sohn des Vorstehers M. Gutensteiu erhielt das Eis. Kreuz Nürnberg. Julius Schön. Lothar Moritz Lion-Fürth und E m i l T h a l m a n n - Jchenhaiisxn wurden zu L e u t n a n t s. befördert. Däffeldnrs. Dr. Davidsohn, Inhaber des Eisernen Kreuzes 1. u. 2. Kl., wurde mit dem Ritterkreuz des Hausvrdeus von Hohenz oller» mit Schwerter n ausgezeichnet. Benthe«. Leutnant sind. Ern st Grünewa ld er* hielt das Eiserne Kreuz 1. Kl. Goch. I. Sternefeld. Vorsteher der jüdischen Gemeinde, stiftete zum Andenken an seinen gesallenen Sohn 10 000 Mark mit der Bestimmung, Kriegsbeschädigten den Erwerb von Eigenheimen zu erleichtern. Bei gleicher Bedürftigkeit sollen Gocher Juden bevorzugt' werden. Schwert» a 88- Leutnant Felix Samuel erhielt das Eis. Kreuz 1. Kl. Wie«. Bloch's „Ocsterr. Wochenschrift" verzeichnet folgende Auszeichnungen au Juden: 2 Orden d. Eis. Krone 3. Kl., 3 Ritterkreuze des Franz Josef-Ordens, 13 Mlitärverdienstkreuzc 3. Kl., 16 silb., 21 bronz. Signum laudis, 46 gold., 22 silb. Berdienstkrcuze. Budaheft. Heinrich Dork-Steiner schreibt im „Pester Lloyd" über die Tätigkeit des Internationale» Friedcnsbureaus in Bern folgendes: Eine ziemlich rege Korrespondenz zielt nach.Palästina, das nun den „Jubäischen Krieg" neu erlebt, Ans London kam eine Anfrage über eine Familie in Tellaviv, der neuen jüdischen Billenkylonie von Jaffa. Konstantinopel bedauert, die Frage nicht erledigen zu können, weil Jaffa, von den Türken geräumt sei; in Bern gibt mau sich nicht zufrieden, man fragt in Alexandrien an, worauf der englische Militärgouverueur bis in. die letzten Einzelheiten Auskunft gibt: „Die ganze Familie ist wohl, eine Tochter unterrichtet in Jerusalem, der Vater arbeitet im jüdischen Hilfskomitee." In alle Welt rolle» Briest aus Palästina, wo Hilst sehr nottut, und vielfach antwortet ein geldbeladenes Echo. Ganze Listen sendet die Filiale Jerusalem der Zionistischen Bank an das Bureau. Listen von Unterstützten, die für einige Zeit der Not entronnen sind, und Namen von solchen, die man nicht mehr ausfindcn kann. Eine Depesche aus Berlin fragt, ob Herr R. und Frau R. Eohn noch am Leben sind. Nach einigen Tagen kommt die Antwort aus Jerusalem: „Boty Cohns wcll" (beide Cohns gesund), unterschrieben: „The militarh governor". Manchmal möchte die Geduld des vielerprobten Bureauleiters versagen. — Aus Frankfurt a. M. meldet eine Depesche den Tod'eines Israeliten, für den in Jerusalem das tägliche Totengebet verrichtet werden soll: das'Kaddisch. Das ist nun etwas ganz Merkwürdiges mit diesem Kaddisch, das gar. kein Totengebet ist, sondern eine Lobpreisung Gottes, eine Hymne an den einigen und einzigen Schöpstr der Welt. Aber sie ist gesättigt mit dem Todesschweiß von Tausenden, und ihre rührende Wirkung aufgebaut durch die Seufzer von Generationen. Friedhof und düsterer Totenkult haben ja das merkwürdige Judenvolk durch die Jahrtausende zusammengehaltcn, und ihr Lebensnerv reicht immer wieder nach den Totenfeldern jenseits des Tales von Hinont und den Resten des Salomonischen Kaffee Ituhland Kaiserstrasse 56 Kaiserstrasse 56 Täglich erstklassige DW^ Unterhaltnngsmnslk *WU .! > > Gesangs »Einlagen. L-itg3 Scala - Lichtspiele Schäfergasse 29. Schäfergasse 29. Modernes Theater Vorführung stets neuer and hervorragender Filme. Tempels. Das Totengebet soll vom Sohne gesagt werden, der mag wohl fehlen oder im Kriege sein, und nun soll ein „Frommer" im fernen Palästina zweimal täglich diesen Gottesdienst übernehmen. Das Bureau depeschiert und das englische Militärkommando bestätigt die Ausführung des Auftrages. Parts. Bom Pariser Kriegsgericht ift dieser Tage Charles Leo» Rappaport, Mitglied dev sozia-. listischen Kamnierfraktion, wegen Defaitismus zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt ivvrdcn. Nappaport stammt . aus Bessarabien, lebt aber seit sünfundzwanzig Jahren in Frankreich und ist Jude. Er gilt als bester Kenner von Karj Marx, uni» mit dem ineuchlings gemordeten französischen Sozialistensührer Janrös verband ihn innige Freundschaft. - - Bei der in Frankreich ziirzeit herrschendcn, schon pathologisch zu nennenden blinden Wut, mit der alle verfolgt werden, die dem Frieden "das Wort zu sprechen wagen, ist das Urteil gegen Rappäport nochals milde zu bezeichnen. Es hätte ihm schlimmer ergehen können, wann nicht beredte Fürsprecher für ikjn eingetretcn wären. Ern schönes Zeugnis für ihn hat unter anderen der Dichter Anatole France abgegeben, der, als Zeuge vor Gericht geladen, sein persönliches Fernbleiben von der Berhandlung entschuldigend, den Richtern schrieb: „Hütet Euch vor Uebereilung! Rappaport ist ein subtiler Geist. Seine Sprache wird von. einfachen Köpfen häufig -nicht verstanden. Auch Sokrates, au den Freund Rappaport durch seine Gerechtigkcitszüge und die Freiheit seines Geistes erinnert, auch Sokrates stieß, wenn er in den Barbierstuben voii Athen philosophierte, auf Sykophanten, die seine Reden sehr entstellt Wiedergaben. Gewiß ist die Affäre meines sozialistischen Freundes weit weniger schwer, als.die des athenischen Philosophen. Und dann hat Rapva- Port bei seiner Verteidigung noch einen großen Vorteil vor Sokrates voraus. Der hatte nichts geschrieben, während Rappaport seinen Gedanken in zahlreichen Artikeln Ausdruck verliehen hat. Dort soll man sie suchen, oder — besser noch — man soll ihn selbst danach fragen. Er wird sie frank und frei äußern. Ein solcher Mann ist zu der kleinsten Lüge unfähig. Seine Rechtschaffenheit, sein Mut und sein Stolz machen es ihm unmöglich, zu lügen oder sich zn widersprechen." Perso»«tte»«. klevre MMeUmsge». Berlin. Dr. Minden, Vorsitzender der Repräsentanten der jüd. Gemeinde und Vorsitzender des Vorstandes der Resormgemeindc, erhielt den Titel Geheimer Regierungsrat und Magistratsrat Dr. Alexander wurde zum Direktor der Berliner städt. Gnswerke ernannt. BreSln« Dr. Lange- Magdeburg hielt seine'Probepredigt in der Neuen Synagoge mit der Grundtendenz: „Deutsche Treue — Treue zum Judentum", ein religiöses Programm entwickelte er nicht. Demnächst: wird Dr. S ä nger, ein Schüler des Berliner Rabbinerseminars, jedoch Rabbiner an einer privaten Berliner Orgelsynagoge, sprechen. — . * Die beiden Synagogen in der Antonienstraße, die Lemberger Synagoge 'und die Synagoge zum- Tempel, wollen sich zu einer Synagoge verschmelzen. — R n d ol f - Da ni el, stellv. Vorsitzender der Armenkommissron der Synagogengemeinde, Bezirksdireltor an der städt. Armendirektion usw., ist im vollendeten 72. Lebensjahre, Mvritz. Krag eit, Vorstandsmitglied des östrrr.- ungar. Hilfsvereins, im 75. Lebensjahre v e r s ch i e d e n.— Dr. Arthur Rosenthal, Sohn des Rabbiners Dr. Ludwig A. Rosenthal-Berlin, wurde in R Y b n i k zum Rabbiner gewählt. München. Der Studien» und ArbeitSbeförderungsverein für Israeliten in Bayern verteilt an Israeliten, welche ein Handwerk oder die Landwirtschaft in Bayern, erlerne», Ermunterungspreise, ferner an Münchener und auswärtige Israeliten, welche die Baugewerkschule, Technische Hochschule, Akademie der bildenden Knuste, Akademie der Tonkunst, der Universität oder sonstige höhere Lehranstalten in München besuchen, in Ausnahmefällen auch an solche - Israeliten, welche in München Mittelschulen oder in Bayern Lehrerbildungsanstalten besuchen, Stipendien. SiWingett. Die Kinderb eilstätte teilt in ihrem Jahresbericht mit, daß im Laufe des verflossenen Betriebsjahres 200 Kinder aus allen Teilen Deutschlands (109 Knaben, 91 Mädchen), darunter in erster Linie wiederum eine große Anzahl von Kriegerkindern, auch sölche anderer Konfessionen, zumeist unentgeltliche Aufntchmc in der Anstalt fanden. Weiter, teilt der Bericht mtt: ,Mir haben es stets als unsere Aufgabe betrachtet, dem sozialen Elend der Heranwachsenden Jugend nach besten Kräften zu steuern. Um nun iw ausgiebigerem Maße , als bisher in diesem Sinne zu wirken, ist der Gedanke angeregt worden, im Anschluß an die Kinderheilstätte eine Genesungsstätte für dem Kindesalter entwachsene Mädchen, die einer Kur in Bad Kissingen bedürfen, anzugliedern. Insbesondere wird diese Genesungsstätte der großen,Schar jener israelitischen Mädchen zugute komme», die, im Berufe stehend und auf den Erwerb angewiesen, iw der Blüte ihres Lebens verkümmern, weil ihnen die Gelegenheit fehlt, ihredurch den Kampf um das Dasein angegriffene Gesundheit zu stärken. Ruch Aufbringung der erforderlichen