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Neue jüdische Presse · 1918-05-24 · Heft 21 (24.5.1918) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
16 (1918)
Issue
Heft 21 (24.5.1918)
Date
1918-05-24
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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ftr 21 Scliifergasse 39. T .•ScbäfergasBe. 29. Modernes Ißiestor Vorführung stets neuer und hervorragender Filme Aus aller Wett. LeMWrs Aeutz. Berlin Verbot der Einführung »-jüdischer Arbeiter. Ein Verbot. der Einführung ostjüdischer Arbeiter, das vom Minister des Innern ergangen ist, wird mit der Gefahr der Einschleppung des Fleckfiebers begründet, das in den bisher russischen Gebietsteilen stark grassiert, und bosonders unter den Juden, welche die ärmste Bevölkerungstlafse bilden, sehr häufig und heftig auftrrtt. Durch dieses Verbot soll der Gefahr der Einschleppung der Seuche vorgebeugt werden. Die Arbeiter polnischer Nationalität sollen demnach weiterhin nach Deutschland eingelassen werden. Für diese sind besondere sanitäre Massnahmen vorgeschrieben. Sie werden einer sicbzehntägigen ärztlichen Beobachtung und Entlausung in den Sammelstellen der Deutschen Arbeiter-Zentrale unterworfen. Die Arbeiter aus Polen sollen an der Grenze saniert werden. Die ^Arbeitgeber sollen ebenfalls belehrt werden. Lesterreich-UugST«. Wie». Hilssverein für die notleidende jüdische Bevölkerung in Galizren Ter Verein unterhielt Ende 1917 52 Arbeitsstätten. Hiervon entstellen aus Jiletarbeiten 20, auf Haarnetzerei 19, Weißstickerei 6, Kiwppebn 4 und Perlenarbeiieu 3. An Arbeitslöhnen wurden in diesen Industrien im Jahre 1016 Kronen 41418,46, dagegen im Jahre 1017 Kronen 03664,53 ausbezahlt. Im Jahre 1918 sind bisher 2 Arbeitsstätten sür Filet- .und 3 für Haararbeiten neu errichtet worden, während für Perlenarbeiten 2 in Vorbereitung stehen. Ukraine. Glue jüdische VolkSnniverfität. In Kiew wurde Mitte April eine jüdischeVolks- Universitat mit jiddischer Lehrsprache eingeiveiht. v« ein jüdisches Lehrerseminar.. Der Plan eines jüd. L ehrerseminar i ums bildete auf einer der letzten Rada - Sitzungen einen Gegenstand der Beratung. Die Gründung eines solche» Senrinariums wurde beschlossen. Um die Frage der Lehrsprache entspann sich eine Debatte. Der Wunsch der Zionisten die Entscheidung über diesen wichtigen Punkt dem Nvtionälrat anheimzustellen, stieß auf den Widerspruch der anderen Parteien. Zionistische Rachrichte«. Bafel. Bei Anwesenheit von mehr als 75 Delegierten und zahlreichen Gästen wurde hier der 21. De1 e g i e r t c rt» tag des schweizerischen Zionistenverbandes mit einer Ansprache deS Präsidenten Dr. L e v y - Biel eröffnet. Die Geschäftsberichte füllten die Dormittagsverhandlungen aus, die unter Leitung der Tagespräsidenten Großrat Dr. Wormser, Dr. Strauß und Dr. Arnstein standen. Die Nachmittagssitzung war ausgefüllt durch die Generaldebatte, die zahlreiche Wünsche, Erklärungen und Anträge zeitigte. Da der bisherige Vorort Bern demissio- ' nierte, so wurde Basel mit R. A. Dr. B r a u n s ch w e i g als Präsident gewählt. Weitere Mitglieder sind: Fürsprech Goetschel, Joel Weil, Dr. jur. Werner Bloch, Abrah. Hack, Pruschy-Bloch, S t e r n-Ki in che. Als Landcskomiteemitgliedcr wurden gewählt fiir Basel: Dr. Arnstein, Großrat Dr. Wormser, cand. jur. B. Brauiischweig; Bern: I. M.essinger, B. Feiler und Dr. S t e n d e r; Zürich: Dr. Strauß, W. Simon, I. Wenk, D. Wein bäum, B. Feiwel, Dr. Pinkus, Rom, E. Sadinski. M. Berlowitz; Biel: Dr. C. Levy, $*. Lauer; Gens: Abersohn, Grünberg; Luzern: B. Dokow; Liestal: Moritz Levy; St. Gallen: S. Lewin, L. Burstein; La Chaux-de-Fonds: Maro ko; ferner Dr. Klatztin. Wien. Der frühere Sekretär Wolssohns, Dr. A. R'obinsohn ist im Alter von 40 Jahren gestorben. Robinsohn hat sich um die Verbreitung der nationalen Ideen unter der jüdischen Jugend manche Verdienste erworben. Er war von Jugend auf ein tapferer Kämpfer im Dienste des Zionismus; auch auf schriftstellerischem Gebiete ist er mit wertvollen Uebcrsetzungen ins Hebräische und sonstigen Arbeiten hervorgetretcn. Poale Zion. In den Kreisen der Poale Zion Amerikas feiert man, wie das Kopenhagener zionistische Bür» mitteilt, den 50. Geburtstag eines der ersten und verdientesten Mitglieder der Gesämtorganisation, Dr. Nachman Syrkin. Syrkin, in weiten Kreisen der russischen und der amerikanischen Judenheit bekannt, gilt als ein begeisterter Anhänger und Verfechter des poale-zionistischen Jdrrnkreises. Gleich zu Beginn des organisierten Zionismus stellte sich Syrkin in die vordersten Reihen der Bewegung, und zwar in die Reihe des zionistischen Proletariats. Während des verflossenen Zeitraumes. hat Syrkin in Wort Franliurlcr Israelitisches Fumil-rntziari. Seit» 3 und Schrift für die Ideen der.Poale Zion, unausgesetzt geworben und rastlos in dieser Richtung zu wirkest gesucht. Seinem Rednertalent ist manch schöner Erfolg zugefallen; es wäre? namentlich an die Tätigkeit. Dr. M. Syrkius in Amerika während der letzten Jahre zu erinnern, wo die Poale Zion ihren Machtbereich fortschreitend auszudehnen und zu vergrößern verstanden, nicht zuletzt durch Dr. Syrkins Wirksamkeit. Der Krieg rmS die Jude«. Aranlknrt a M. Siegfried Strauß. Sohn von Hermann Strauß, Ulmenstr. 8, erhielt das Eis. Kreuz und Sally Hanauer, Sandweg 5, die hessische Tapferkeitsmedaille. Köln. Aßistenzarzr Carl Rosenthal erhielt das Eis. Kreuz l. Kl. Robert Lion wurde zum Leutnant befördert. München- Dr. Heinrich Schwab ist gefallen. Er war von dem Palästina-Ideal erfüllt und wollte seine Lebensarbeit dem jüdische» Schaffen in Palästina weihen. Emmrndiogen. Leutnant Fritz Falt eiylelt das Eis. Kreuz 1. Kl. Witten (Rubr), Dr. Artur E i ch e n g r ü n wurde zum Oberleutnant befördert. Au« dem Rodgau. Der Wehrmann Sim,«Mayer aus Hainhausen ist dieser Tage ini Kampfe gefallen. Sein Tod 'reißt nicht allein in dessen Familie, nein auch in die' Gemeinde eine gewaltige Lüche auf, zudem die Gemeinde klein ist. S. Mayer war eine brave und gottesfürchtige Seele, die Stütze seines 79jähr. Vaters. Auch in der Gemeinde seiner Heimat erfreute ec sich allgemeiner Beliebtheit, er war s. Zt. xin rühriges Mitglied deS Tnrn- Bereins, wovon die errungenen Preise bei den Festen ein beredtes Zeugnis ablogen. Wien Blochs ..Oesterr. Wochenschrisl" verzeichnet in Nr. 19 folgende Auszeichnungen an Juden: 1 Osfizierskreuz des Franz Josef-Orden, l Orden der Eisernen Krone 3. 1 Ritterkreuz des Franz Josef-Orden, 8 Militärverdienstkreuze 3. Kl., 8 silb., 23 bronz. Signum laudis, 22 gold. Berdienstkreuze mit Krone, 8 gold. Berdienstkreuze, 7 silb. Berdienstkreuze mit Krone, 2 gold. Tapfert'eitsmedaillen, 9 silb. Tapserkeitsmedaillen!. Kl., 66 silb. Tapserkeitsmcdafllen 2. Kl. Rittincister OttoStößler wurde mit dem Franz Jsscf-Orden m. Schwertern u nd Kriegsdekoration und Valentine Freifrau von Springer geb. v. Rothschild mit dem K r i e g skrcuz für Zivildienste l. Kl. ausgezeichnet worden. Lille. Nii'.ci boclwerr trr F.id abbiner Dr. Levy hat es auch mn letzten Jomtow verstanden, uns jüdische Soldaten an der Westfront einen angenehmen Jomtow zu bereiten. Das Fest wurde am Vorabend durch das übliche Marriwgebet eingeleitet. Zu diesem Zweck war dieseSmal unser gastliches Hotel, welches uns von Pesach noch in bester Erinnerung war, eingerichtet. Nach Schluß des Gottesdienstes, unter Begrüßung des allseitigen „Gut Jomtow" ging es in die hinteren Säle, in welchen wir mit Speis und Trank gelabt wurden. Am ersten Tag Jomtow wurde uns ebenfalls am Nachmittag ein Imbiß überreicht. Für die üblichen Gottesdienste war wieder unser allseitig beliebter Gefr. Martin Tichauer, Kantor in Posen, welcher über eine schöne klangvolle Stimme verfügt, zur Verherrlichung des Gottesdienstes gewonnen worden. Ja, lieber Leser, so verging auch dieser Jomtow leider nur zu schnell vorüber. Gestärkt durch Gottesworte gehts jetzt wieder an die Stelle, an die man befohlen ist; aber dieses schöne Fest wird uns allen noch lange in bester Erinnerung bleiben. Am zweiten Tage Jomtow nach Schluß der Synagoge hielt Wehrmaim Salomon Stein aus Berkach eine Ansprache, in dem er im Aufträge seiner Kameraden Rabbiner Dr. Levy dankte. Personalien «. kleine Mitteilungen. Berlin. Der vor einiaer Zeit begründete WerbeauSschuß der Gesellschaft zur'Förderung der WiskLnschaft des Judentums hat bisher recht gute Resultate zu verzeichnen gehabt. Seine Arbeiten wurden ihni wesentlich erleichtert durch die Tatsache, daß das Verständnis für die Wissenschaft des Judentums und das Interesse an üen geistigen Bestrebungen unserer Glaubensgemeinschaft gerade während der Kriegszeit im großen Maße gestiegen sind. Es sind seit Begründung des Werbeausschusses der Gesellschaft 6 Stifter mit Beträgen von M. 1000 und Mehr, 25 immerwährende Mitglieder mjt Beträgen von M. 300 und mehr Mark sowie eine beträchtliche Anzahl von Mitgliedern mit Jahresbeiträgen beigetreten. Dabei steht der Werbeausschuß erst im Beginne seiner Arbeiten. Berlin. Die jüdische Garte nstadt-G esell» schuft veranstaltete am 13. Mai einen öffentlichen Vortragsabend über das Thema: Bodenreform und Boden» spekulation". Die Referenten des Abends waren Schriftleiter Pani Schirrmeister und Moritz A. Loeb. Beide Herren gehören zu den ältesten Mitgliedern her Bodenreformbewegung in Deutschland und verstanden es in außerordentlich fesselnder Form, ihreni Publikum das schwierige Thema mundgerecht zu machen. Eine angeregte Diskussion schloß sich den Vorträgen an. Insbesondere 13. T. Bodehan, Herrenschneider Frankfurt a. Main, Friedensstrasse No. 1 Telephon: Römer 3650. FEISTSTE JMASS-SCWIEIOEBEI. Auf Wunsch koschere Verarbeitung. ' La» altbewährte Nervenpulver Nervinum Dr. Weil der SehwanejL- Apotheke, in _Frankfurt am Main, wird ärztlich gerne* verordnet bei Krämpfen. Freia Mk« 5.—. Zu haben durch die Privileg, Sch wanen-Apot heke in Frankfurt am Xain. Beat. 10%.Haemoglob,84 % Eisenbrom und 6% Enzianbitterst. sprachen einige anwesende Mitglieder des Bnebrikh-Ordens den Wunsch aus, daß für das Unternehmen in Logenkreisen mehr als bisher Stimmung gemacht werden soll. __ Der stenographische Bericht Über die Tagung der jüdischen Jugendorganisationen Deutschlands am 5. März ist als Sondernummer v« „Mitteilungen" des Verbandes der jüdischen Jngendvereine Deutschlands erschienen. Da der Jugendverbcmh den größten Teil der Auflage des Feldsoldaten zugesteM hat, sind nur noch einige Exemplare zum Preise von 3.— Mark gegen vorherige Einsendung des Betrages aus das Postscheck-Konto 4kr. 13500 Berlin erhältlich. Etioaige hierauf bezügliche Zuschriften sind an die Adresse des Büros — Berbano der jüdischen Jugendvereine Deutschlands, Berlin 0. 2. Burgstr. 26 — zu richte». Berlin. Aron Hirsch hat zur Erinnerung an seinen 60. Geburtstag in Men Hof am Berbellinsee ein Erholungsheim für seine Angestellten errichtet. 'Der Einweihung wohnten u. «. Generaloberst v. Kessel und Kultusminister Dr. Schmidt bei. .... Berlin Geheimer Medizinalrat Prof Dr. A 0 0 t Bag e n s ky, der ehemalige Leiter des Kaiser und Kaiserin Friedrich-Krankenhauses, Mitbegründer des Archiv für Kinderheilkunde, Verfasser des Hairdbuchs der Schulhygiene usw., ist — 75 Jahre alt — v e r s ch i e Ü e n. Caffei Dr. Baerwald-München in zum hiesigen Landrabbiner gewählt worden. ' Hodensalza. In Berlin verschied die Witwe des 1904 hier verstorbenen Rabbinats - Assessors Dr. Herrnän» Tretz, die sich in unserer Gemeinde durch ihr mustergültiges wohltätiges Wirken ein dauerndes Andenken bewahrt hat. ■ _ . ■ «nachen. arida Stiefel, die Vorutzende des Vereins Prinzcssion Ludwig Kinderheim in Stockdorf, gefällt sich, wie dem „Jüd. Echo" geschrieben wird, inantiselmitischen Ae nßeru ngen. Frau Stiefel geh. Steinert, heiratete Dr. Abraham Stiefel. Lehrer an der Industrieschule in Nürnberg, der als traditionstreuer JrLe Sabbat- und Speisegesetze beobachtete. Erst im vorgerückben Alter scheint er seine Ansichten geändert zu haben. Erunb seine Frau erklärten vor einigen Jahren den Austritt: aus dem Judentum. Fran Stiefel hat sich, wie verlautet, inzwischen taufen lassen. Rogasen Elias Basch und Frau feierten die no ldene Ho chz eit. * Warschau. 9. Mai. Rabbi C h a j i m <s> c I o to e i t schik, der hervorragendste unserer lebenden. Talmudgelehrten, ist hier vor einigen Tagen aus Rußland angekommen. Eigentlich Rabbiner von B r e st-Li t »w f k, hat sich Solowcstschik bis in die jüngste Zcht hinein infolge der Kriegsumstände in Minsk ausgehalten. Auf einer Reise nach Warschau wurde ihm auf verschiedenen Aufenthaltsorten ein überaus herzlicher Empfang von festen der jüdos scheu Bevölkerung bereitet; hier wurde seine Ankunft eben» falls wann begrüßt. Die Reise Solowejtschik hängt auch Mit den letzthin eingeleiteten Bestrebungen zusammen, die stl Brest-Litowsk zerstörten jüdischen Wohnstätten soweit wie möglich wiederherzustellen und damit den Brest-Litowskec Flüchtlingen die Rückkunft in ihre Heimatstadt zu ermöglichen. _ „ - . SSien. Ein seit langer Zeit geheater Plan Rabbiners S. Fürst, die Erweiterung der Lehrziele der „Jefvdeh Hathawroh", um Jünglinge, für die Aufnahme in eine Jeschiwah vorzubereiten, ging in Erfüllung. Es wurde gleichzeitig mit zwei Kursen andieser Anstalt begonnen. Kurs I für Jünglinge, die während des ganzen Tages Unterricht genießen, um sich fiir die Jeschiwah vorzubereiten; Kurs II für schulpflichtige Kinder, die jeden. Tag Frankfurter Berichte. Personalien Eli und Bertha Michael feiern dieser Tage in alter Stille ihre silberne Hochzeit. Rabbiner De. Nobel hat aus diesem Anlaß Herrn Michael, um sein zielbewußtes, segensreiches Arbeiten für^ die Gemeinde wie sür die jüdische Gesmnthest, hauptsächlich aber. nm dessen hervorragende Verdienste um den Lemaan-Zron- Berein anzuerkennen, den ChovSr-Titel-verliehen Eli Michael, dessen ganzes Leben und Wirken eine Verherrlichung des Judentums bedeutet, hat sich von-jeher in ganz besonderem Maße Gemilus Chasodiur, die ^Pflege jüdischer guter Werke, in erster Linie der Wohltätigkeit zur Aufgabe gesetzt. Er selbst spendet iimner gerne u,id reichlich, er ist aber auch bestrebt, dem talmndischen Grundsatz entsprechend: „Godaul Hammeasse jauser min hocmje, höher ist der zu bewerten, der andere zur Uebung des Guten veranlaßt, als wer selbst Gnies übt", andere siir edle Werke zu gewinnen und sie zur Uebung von Wohltätigkeit zu bestimmen. In den verflossenen zwei Jahren hat er im Interesse des Lemaan-Ziow-Vereins. dessen Gedeihen und dessen weitere Ausbreitung ihm so sehr mit Herzen liegt, größere Reisen, auch ins Ausland, unternommen und dabei schöne Erfolge erzielt. Meine Xotizen. In der Synagoge Börneplatz sindek jeden Samstag-Nachmittag um 9 Uhr 10 Min. ein zweiter Minchagottesdienst und daran anschließend ein Lelstvmtrag statt: ' . . .»•’

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