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Neue jüdische Presse · 1918-05-16 · Heft 20 (16.5.1918) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
16 (1918)
Issue
Heft 20 (16.5.1918)
Date
1918-05-16
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Nr. 20. r Seite 4. wurde Las Organisationsstatut endgültig festgestellt. _ Die Beratung ist als eine Vorbereitung zur großen Konferenz! der Orthodoxen anzusehen. Nenukirchen (Oesterreich). Im Alter von 105 Jahren verschied in Wimpassing Samson Maier, der noch vor anderthalb Jahren den fünfviertel Stunden weiten Weg zur hiesigen Synagoge ging. fßrag. Josef T hatte van der israelit. Beerdigungs- Lruderschaft eine Gruft für zwei Personen gekauft, in der die Gattin des T. beigesetzt worden war. Er selbst traf die testamentarische , Verfügung, baß seine Leiche ein ge» äschert werdet was auch geschah. Die Beerdigungsbruderschast verweigerte die Beisetzung der Urne in der Gruft. Der Testamentsvollstrecker betrat den Rechtsweg, und cs wurde entschieden, daß gegen die Beisetzung ein öffentlich-rechtliches Hindernis nicht vorliege. Da die Beerdigungsbruderschast bei ihrer Weigerung beharrte, erhob der Testamentsexekutor beim. Prager Landesgericht .die Klage. Das Ämdesgericht hat die Beerdigungsbruderschaft kostenpflichtig schuldig erkannt, die Beisetzung der Urne samt der Asche sowie die Setzung eines Grabsteines zu gestatten. Belgrad. Am 1. Mai brach in der ehemaligen Synagoge Mojsijevagasse ein Brand aus, der auch die darin untergebrachte wertvolle Bibliothek der jüd. Gemeinde vernichtete. Wllua. Eine jüdische musikalische Gesellschaft ist in Wilna vor einiger Zeit ins Leben gerufen worden. Auf einer am 20. April stattgefundenen Versammlung jüdischer Musiker und anderer bekannten Persönlichkeiten des jiÜiischen Wilna wurde nach einer auf klärenden Rede des Herrn Sch. Kojdanowski und dem anschließenden Meinungsaustausch der Anwesenden die Gründung eines jüdischen ^Musikalischen Vereins", dessen Fehlen einen ftihlbaren Mangel im jüdischen Leben Wilnas darstelle, beschossen. Mit der Ausarbeitung der Richtlinien des neuen Vereins wurde ein fünfgliedriges Komitee, in das die Herren Sch. Kojdanowski, Zimbler, M. Schallt, Kantor Bernstein und I. Gurwicz gingen, beauftragt. Pari». Alph'onse Millaub, Gründer de» „Petit Journal", einer der angesehensten Journalisten Frankreichs, ist — 89 Jahre alt — verschieden. Sein Sohn Edmund ist Redakteur des „Figaro". — M. Beruh eim- Basel, Delegierter der ftanzös. Regierung für die Heimschaffungskomitees in der Schweiz, ist züm Ritter der Ehrenlegion ernannt worden. Frankfurter Berichte. Bered» Mekor Chajim. Die erste Jähheit von Hermann Goldschmidt s. A. gibt dem Verein „Mekor Chajim" Veranlassung, weitere Kreise auf die Jahrzeits-Lernstiftungen des Vereins, gegr. zum ehrenden Andenken an das im Felde gefallene Berwaltungsmitglied f>ermann Goldschmidt, aufmerksam zu machen. Es andelt sich hierbei um eine Einrichtung, die wie keine andere dazu geeignet ist, den Hinterbliebenen eines Verstorbenen Trost zu verschaffen uiü> dem Heimgegangenen ein Denkmal zu setzen, das dauernder ist als Erz und Stein. Die Aufgabe dieser Stiftung besteht darin, je am Jahrzeitstage eines Verstorbenen unter der starken Beteiligung, deren sich der Verein bei seinen Schiurim stets erfreut, einen besonderen Mischna-Schiur' lernen und anschließend hieran Kaddisch sagen zu lassen. Die Unterstützung, die mit dem Beitrag gleichzeitig dem Zwecke des Limmud Hatauroh zugeführt wird, bedeutet eine Ehrung des Verstorbenen, wie sie schöner und sinniger kaum gedacht werden kann. — Nähere Auskunft erteilen Nathan Hamburger, Obermain-Anlage 22 und Gabriel Plaut, Kaiserstr. 55. Die Aufgabe »er jüdische« Jugend. Aul 8. Mai sprach in der „Zion. Jugendgruppe" Frl. Hanna Helene Cohn über die Aufgabe der jüdischen Jugend. Der Vortrag fesselte die Aufmerksamkeit der zahlreich erschienenen Mitglieder bis zum letzten Augenblick. Der Inhalt des Vortrages war wie folgt: # Das jüdische Volk ist hereingezogen worden in diesen Krieg, nicht wie die anderen Völker, Volk gegen Volk, sondern zersplittert — zerstreut unter die Reihen der sich schlagenden Heere und gegeneinander kämpfend. Doppelt groß ist daher die seelische und körperliche Not, die als Reaktion den stärksten Willen zur Vereinigung geboren hat, zmU Zusammenschluß der Juden, die von berechtigtem Stolz auf die gewaltige Geschichte ihrer Nation und der Hoffnung auf deren Zumnst als solcher erfüllt sind. Diesem Zusammenschluß genügt nicht bloßes Bekenntnis zum Zionismus, sondern er erfordert Hingabe mit ganzer Tatkraft; denn unsere Ziele sind weit gesteckt; wir wollen nicht ein Land aufbauen, wie man irgend ein anderes Land kolonisieren könnte, wir wollen nicht nur Palästina in ein blühendes Stück Erde mit Gemeinschafts- und Staatsformen verwandeln, sondern wir wollen auch „Zion" schaffen. .Wenn wir auch vielleicht den vollen Erfolg nicht erleben, wenu wir auch unsere restlose Einheitlichkeit jetzt noch nicht finden können, so bauen wir doch an der Brücke für d»e Zukunft und dürfen über Palästina „Zion" nicht vergessen. So müssen wir uns davor hüten, Fehler des Galuth mft hinüberzunehmen; es darf z. V. nicht Vorkommen, daß Kolonisten die Araber ausbeuten oder die Kaufmannschaft ihre nationalökonomische Aufgabe vergißt und ihren Beruf lediglich als rationelle Geldquelle auffaßt oder daß gesellschaftliche Unterschiede dort eingesührt werden: auch die Frauen dürfen daher die alten Formen der Erziehung in Palästina nicht träge nachahmen. Das Ganze ist Sache der Erziehung an uns selbst, bis wir das Gefühl haben, daß wir wert sind, nach Palästina überzusiedeln, also namentlich Aufgabe der Jugend. Die Veränderung muß deshalb schon hier beginnen und von innen nach außen erfaßen. Die Vermittelung jüdischen Wssens, die Pflege geselligen Beisammenseins und der Unterhaltung genügt Frankfurter Israelitisches Familienblatt. nicht. Wir müssen uns vereinigen zur Pftege des Geistes und der Seele. Die Wege zur Pflege des Geistes sind z. B. die Einrichtung von hebräischen Sprachkursen, von Geschichtskursen, in denen nicht nur die äußeren Schicksale, sondern auch die tiefsten Wesenseigenschasten des jüdischen Volkes, die Normen der Sittlichkeit und deren Anwendbarkeit aus die neuen Verhältnisse gelehrt und zu verstehen gegeben werden. In den Jugendgruppen ist aber auch Arbeit an der Seele, aM Herzen zu leisten; wer sich einer Jugendgruppe anschlicßt, der soll es tun mit dem, svas er von Liebe, Freundschaft, Kameradschaft und hoher Gesinnung besitzt. Es >väre vielleicht nicht schlecht, sich selbst beim Eintritt in eine Jugendgruppe gewisse veredelnde Gelübde aufzuerlegen, z. B. das einer unbedingten Aufrichtigkeit, eines energischen Versuches zur Ertüchtigung des Körpers, der Vermeidung unedler Vergnügungen. Allein schon der allgemeine Vorsatz dazu, ist von großem erzieherischem Wert. Gefördert und gestärkt wird all dies durch die Arbeit nach außen, durch Lernen im Lehren. Aber auch der sozialen Frage Müssen wir uns widmen, besonders, da heute viele Ostjuden in den großen Städten des Westcns sich in großer materieller Not befinden. Hier ist eine Betätigung nach der Art des Berliner Volksheimes am Platze. Es ist daher Aufgabe der jüdischen Jugend, das innere und das äußere Leben einschließlich des Berufs für Palästina, das den ganzen Menschen verlangt, vorzubereiten. Der Landwirt, der Arzt, der Techniker, der Kaufmann, die Frau muß schaffen und schauen, daß, er europäische Begriffe nur auf dem Boden unseres Ideals dorthin überträgt; das muß ausschlaggebend sein, was dem Lande nutzt. Wenn auch für viele die äußere Unmöglichkeit besteht, selbst überzusiedeln, so haben auch diese die Pflicht, vorbereitend im gleiche» oben «»gedeuteten Sinne bereits hier tätig zu sein; denn auf die Erziehung des Einzelnen kommt es an. Berei« ehemaliger Realschüler der israelittsche« Religionsgesellschaft. Aus Anregung des.durch seine rege Tätigkeit schon bekannten „Verein ehem. Primaner 1915/16" hat sich nunmehr ein „Verein ehem. Realschüler der Israel. Rel.-Gesellschaft" gebildet. Der Verein bezweckt den gesellschaftlichen Zusammenhalt der einzelnen Realschülernach ihrer Schulzeit sowie die Förderung der Kenntnis der jüdischen Tagesnnd Zeitfragen und die literarische Weiterbildung seiner jungen Mitglieder. Es wird dies erreicht durch Einrichtung von Ausspracheabenden, die gemeinsam mit der Agudas Jisroel-Jugendgruppe in deren Räumen veranstaltet werden. Die Leitung des erste» Ausspracheabends, der am Dienstag, den 28. Mai, abends 8»/- Uhr pünktlich stattfinden wird, hat Studicnrat Dr. M- S ch ü l e r übernommen. Das Thema lautet: Ueber den Antisemitismus. Der Vorstand des Vereins bittet jeden und erwartet von jedem ehem. Schüler der Realschule d. israel. Relig.- Gesellschast, daß er diesem Vereine beitritt. Die Mitgliedschaft kann erworben werden durch einen jährlichen Beitrag von M. 5. Wegen des Beitritts wolle man sich gefällig mit E. Bier, Am Tiergarten 2, Eduard S ch a a l m a n » , Am Tiergarten 40 oder Isaac Schnerb, Schwanenstraße 9 in Verbindung setzen. Wenn es auch nicht möglich ist, daß in diesem Verein bei der jetzt schon nicht geringen Mitgliederzahl gcmeinschaftliche Schiurim abgehalten werden, so ist der Vorstand doch gerne bereit, in Keinen Zirkeln solche einzurichten «der den Mitgliedern den Zutritt zu Schiurim in anderen Kreisen zu ermöglichen. Und so soll der Leitspruch dieses Vereins, dem cs vergönnt sein möge, durch erfolgreiche Tätigkeit, segensreiche Wirkung auszuüben, der den Realschülern von der Schule auf den Lebensweg mitgegcben sein: „Jose t a l m u d 1 hauro h im d erech evez." Talmud Tbora-Beretu. Es war ein guter Gedanke, daß die Synagogeuinspektiou der Synagoge am Börneplatz für die jetzigen langen Schabbosnachmittage einen zweiten Mincho-Gottesdicnst mit sich daran anschließenden Vorträge» des Talmird-Thora- Vereins eingerichtet hat. Diese neue Einrichtung hat sich sehr gut bewährt. Die beiden Male, wo bis jetzt dieser Gottesdienst smttfand, stets eine Stunde vor Nacht, hatten sich zahlreiche Teilnehmer cingefundcn, und Herr Rabbiner Dr. Nobel, der an den beiden Sabbaten den Vortrag hielt, verstand es in seiner bekannte» meisterhaften Art, Worte der Belehrung und der Erbauung in harnumischer Weise mit einander zu verbinden, so daß für alle, die dem Vortrage beiwohnen konnten, über diese Scheidestunde des heiligen Sabbats eine eigene Weihe ausgebreitet war. Herr Rabbiner Äcvbel hat es in dankenswerter Weise übernommen, auch am kommenden Schabbos, am zweiten Tag des Schcwuausscstes. zu sprechen. letuffefon. Die Priuzeffirr. Eine Geschichte aus der Mitte des 19. Jahrhunderts von LeopoK» Kompert. (Fortsetzung.) Lange saß sie so in tiefem Sinnen. Da kam unversehens die, deren Wesen so mächtig in die Ruhe dieses Hauses gegriffen, Rosel selbst, über den Weg daher. Eitel hatte sie zu dem kranken Kinde einer Bäuerin.mit einem Stücke Sabbatbrot geschickt, um es zu „erlaben". Als sic ihrer ansichtig ward, ging es tief schmerzlich durch Kaffee Kaiser galten am Opernplatz Erstklassiges Famillen-Kaffee Jeden Nachmittag von 4 bis 7 Uhr und Abend von 8V» Uhr ab KLünstl er—K.onzer *. ihre Seele; denn als eine Frau von kräfttgem Willen, wie. wir sie bereits kennen gelernt haben, wollte sie Rosel sogleich ihren Entschluß kund tun. Der Augenblick dazu war gekommen. „Rosel . . .!" rief sie ihr entgegen, da sie noch einige Schritte von ihr entfernt war, „was hat denn das Kind dazu gesagt?" „Es hat sich ordenflich daran erquickt," nleinte Rosel und war in einem Satze bei der Bäuerin angelangt. „Sie haben geweint, Gitel!" rief sie sogleich erschrocken. „Was ist vorgefallen?" „Was liegt dir daran, mein Kind," sagte die Bäuerin, indem sie sich die Tränen trocknete, „ob du cs weißt oder nicht. In jedem Hause kommt etwas vor, -worüber eine Mutter sich kränken muß; der deknigen wird es nicht besser ergehen. Reden wir lieber von etwas anderem. Wann schreibst du wieder einen Brief an deine Mutter?" „Eigentlich erwarte ich einen von ihr," entgegnete Rosel. „Schreib du ihr zuerst," rief Gitel mit einer gewissen Hastigkeit. „Auf einen' Brief der Mutter muß ein Kind zwei und drei schreiben." „Ich versteh' Sie nicht, Gitel," meinte Rosel kopfschüttelnd; „erst weinen Sie, dann heißen Sie mich, ich soll an meine Mutter schreiben. Sind Sie vielleicht nicht mit mir zufrieden?" „Rosel, um Gottes willen," rief die Bäuerin mit neuen Tränen in den Augen, „mach mir das Herz nicht beschwerter, als es ohnehin ist. Soll ich dir denn geradezu heraussagen, daß du deiner Mutter schreiben mußt?" : : : „Warum, warum?" „Ich kann dir's nicht verschweigen, Rosel ... es muß ausgesprochen sein. Ich weiß nicht, ob wir noch länger beieinander bleiben können . . . Mein Sohn Josef tvill wieder unter die Soldaten gehen — und du mußt wieder zu deiner Mutter zurück." „Er will wieder unter die Soldaten?" rief das Mädchen nicht erschrocken, doch überrascht. „Was willst du tun?" sagte die Bäuerin, der das Anssprechcn des Schwersten außerordentlich das Herz erleichtert hatte, „wenn so einem eisernen Kopfe, wie mein Sohn ist, einmal eine Idee beigekommen ist, dann bringen sie ihn» zwanzig Bauern mit Roß und Wagen nicht heraus. Er meint, er ist noch immer bei seinem Feldwebel in der Kaserne. Kurz und gut, er will wieder fort, mit seinen zwei abgeschossenen Fingern will er wieder fort. Ich furcht', ich fürcht', wie ich ihn kenne, der Gedanke wird ihm schiver herauszubringen sein, wenn du mir nicht den einen Gefallen erweisest — und gehst wieder nach Hause." „Ich soll wieder fort?" sagte Rosel, noch immer anscheinend ruhig. „Rosel . . .," rief die Bäuerin in nberwallendem Schmerze, „laß mich mit dir mich aussprechen . . ., ich muß dir alles sagen.' Mein Josef hat einen unglückseligen Haß gegen dich gefaßt, wofür ich nichts kann. Gleich wie ich dich habe ins Haus nehmen wollen, war er dagegen. .Wozu willst du dir so eine Prinzessin aufnehmen/ hat er gesagt, ,die uns verachtet und keinen Begriff davon hat, >vas ein Bauer ist? Lies ihren Brief und den von ihrer Mutter, und sieh! was Leute sind, die mit Kühen und Erdäpfeln nichts wollen zu tun haben/ Roselleben! ich Hab' auf seine Worte nichts gegeben und danke meinem Gott im siebenten Himmel dafür! Als eine Prinzessin bist du gekommen und warst' verwöhnt und verzärtelt, aber von dem Augenblicke an, Ivo ich dir das Buch wcggenommen habe, bist du eine andere geworden. Dü hast ein Geschick zu allem . . . man kann auf und ab gehen in halb Böhmen, so wird man keine zweite Rosel finden. Nicht nur hast du deine Natur geändert, du bist mir auch im Hause behilflich gewesen, wie die besteBauerstochter. Düs alles weiß ich und habe es gesehen; nur mein Josef hat für dich blinde Augen. Dü kannst du tun, was du willst, er meint noch immer, du verachtest uns, weil du Hannele Ehrcnfelds Tochter bist, und wir nur ungezogene Bauern. Und weil er sieht, wie ou mir und meinem Feiwel, denn auch der ist gegen dich ein anderer geworden, so ans Herz gewachsen bist, gerade darum setzt sc seinen eisernen Kopf ans und ist dir ein Feind. Sonst, das kann ich als Mutter schon sagen, ist das Kind gut,, Nr. brav u gibt keil Unglücks ich das auf ein ich zng Wache Ich fra lernt u besser, i ich und „C nach ei dabei n dir der Schrittt will ob aus bei Feldwe! „5 Dc demjem Lichter unterge heraus! den D M Jünigkl gehen > Di blüfftc tig, ihi „3 „die P „3 möchtes Rc auf. 9 teüd g Ein tz Di reichen >ie Bä Art ge nämlich gewöhn Ausspr jährige, und go Ausnat beit (zr „<2 du aus ,/C gewoid Höhe f Sorgen Schlurr was ii hörte, mir ni ,A unter 3 Ä gerings er ein sehen. ‘e tt* wollen doch ei „3 lustig, „S c ' tf\ meinte geword „3 hast eh noch ir „s Feiwef im Ha

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