Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 16 (1918)
- Issue
- Heft 13 (27.3.1918)
- Date
- 1918-03-27
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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welche iit dieser Kundgebung mrsgedrückt sind. Mi« den gleichen Wünschen sind auch die vulgär:-- scheu Juden, mit dem Oberrabbiner an der Spitze, an den Ministerpräsidenten herangetreten. Cr schloß seine Ansführungen über die rumänische Judensrage nrit folgenden Worten: „Die wirtschaftliche Kraft der rumänischen Juden wird sich zum Segen des Landes und des ganzen Volkes entwickeln, .und es ist ein Zeichen mangelnder Einsicht in die Bedürfnisse des Landes, wenn man von der relativ kleinen jüdischen Bevölkerung, sobald sie sich srei entwickeln kann, eine gefährliche Nückivirkung auf Pie ivirtschaftlichen Kräfte des rumänischen Volkes befürchtet. Das Gegenteil ist wahr. Dies beweist die Geschichte Bulgariens und der bulgarischen Juden. Tic bulgarischen Juden erfreuen sich aller Freiheiten, und wir schätzen in ihnen treue Bürger unseres Landes, aus die wir uns voll verlassen können. Sie widmen der bulgarischen Politik und den Interessen des Landes ihre besten Kräfte und werden von allen Parteien aufs höchste geschätzt. Auch in der Partei, der die gegenwärtige bulgarische Negierung ihre führenden Politiker entnommen hat, arbeiten sie zum Teil in sehr wertvoller Weise mit. Niemals haben wir die Befürchtung gxheg.t, daß wir von der wirtschaftlichen und politischen Freiheit der Juden einen Nachteil für die bulgarischeir Interessen zu befürchten hätten. Wir erkennen auch vollkommen das Recht des Judentums auf freie kulturelle und nationale Entwicklung an und haben deshalb auch den irational-jüdischen Bestrebungen in Bulgarien niemals ein Hindernis bereitet. Weil wir diese Erfahrungen gemacht haben, können wir auch alle Argumente zurückwnsen, daß es eine zum Schaden des rumänischen Volkes erfolgte Gnmischnng in innerrumänische Angelegenheiten wäre, wenn wir die Durchführung der tatsächlichen und vollständigen Gleichberechtigung für die rumänischen Juden verlangen. Wir haben daher das Bewußtsein, einer Pflicht zu entspreche»., welche uns als einem Knlturstaat zukommt, und glauben auch, daß es dem Ansehen unserer Rcgierung nützen wird, wenn man in der ganzen Welt weiß, daß wir uns mit aller Energie für die Beseitigung eines Unrechts cinsetzen, welches die gesamte Knlturwelt bisher geduldet hat." Das Gespräch kam auch aus die zionistische Frage. Dr. Rizoss erklärte hierzu: „Ich habe persönlich das größte Interesse und die wärmste Sympathie für die zionistischen Bestrebungen. Ich hatte aber auch sängst Gelegenheit, bei der Unterredung zwischen dem Ministerpräsidenten Radoslawow und einein Mitglied des Aktionskomitees der Zionistischen Organisation anwesend zu sein. Auch Seine Exzellenz der Ministerpräsident versicherte dem zionistischen Führer, das; er den zionistischen Bestrebungen sein regstes Interesse entgegenbringt und sie mit der größten Sympathie verfolgt. Es hat mich gefreut, bei diesem Anlaß feststellen zu können, daß meine persönlichen Sympathien zugleich die Sympathien der bulgarischen Regierung sind. Ich bin überzeugt, daß nran in der gesamten Zionistischen Organisation diese Stellungnahme der bulgarischen Regierung mit Genugtuung begrüßen wird, und ich hoffe, daß dies dazu beitragen wird, die Gefühle der Sympathie des gesamten jüdischen Volkes in Palästina, in Europa und in Amerika für das bulgarische Volk zu stärken." „Gottes Bott " ') Eine Besprechung von Chaim Bloch Delatyn, d. Zt. im K. u. K. Heeresdienste.. Wir leben in einer Zeit der Tuten. Die Kraft, die das Böse schasst und das Gute will, hat wieder einmal gewaltet. Es gibt kein so trauriges, kein so niederdrückendes Ereignis, «ms dem sich nicht nach irgend einer Richtung hin Wertvolles ergeben würde. Das gewaltige, erschütternde Menschengemetzel, das wir erlebt haben, hat einen Teil jener unserer Intellektuellen mifgerüttelt, die bisher, mit der europäischen Kultur ganz vernommen, nie dazu kamen, in die jüdische Volksseele zu schauen, die, anstatt nach dem Kern des Judentums zn greifen, immer nur die Spreu heraussuchten. Wathan Birnbaum, zweifellos einer der eigentümlichsten Denker, die aus unseren Reihen in diesem verödet«! Zeitalter hervorgingen, gehörte bis vor kurzem diesem Kreis der jüdischen Modernen an. Es sind wohl dreißig Jahre her, daß in der jüdischen Welt der Name Birnbaums bekannt wurde. Es gab eine Zeit, in der dieser Mann mit *) Dr. Nathan Birnbaum: Gattes Volk, Wien 1918. R. Löwit Verlag Wien-Berlin. Preis Kr. 1.50. HraiEurtar KrgelitWBftiiicm literarischen Tenor die Leezen der jüdischen Jugend zu bezwingen und in seinem Baun festzuhalten verstand. Auch seine Vorträge und Reden waren köstlich, einzig in ihrer Art. Unter den: Pseudonym. Mattias Acher der ..Andere^ durchwandelte Birnbaum drei Jahrzehnte hindurch eine Welt von Anschauungen, durchquerte viele Probleine. Das einzige Problem, das abseits seines DeiilenZ lag, war die Religion. An: liebsten hätte er damals alle das Judentum umgebenden Unizäumungen nicdcrgerissen, es von den Traditionsfesscln befreit. Wer je mehr er an diesen Fesseln zcrrte und rüttelte, desto tiefer — und das ist das Wundersamste an ihm — zogen sie in sein eigenes Fleisch und seine eigene Seele. Als er ain Scheidewege anlangte und die bange Wahl hatte, ob ec den eingeschlagenen Weg weiter wehen solle bis zur Greife, von der es kein Zurück mehr gibt, oder den Weg zur Umkehr antrete» solle, da öffnete» sich ihm die Pforten der Eivigkeit, ein heiliger Scharrer überlam ih» und er kehrte um ... - Birnbaum hat bei seiner Umkehr einen inächtigcn rurd außergewöhnlichen Sprung getan. Unmittelbar aus dem radikalsten Materialismus stieg, er bis zuin Gotterkenntnis hiiuruf. Heute ist Birnbaum'ein feuriger Und lerdenschaftlichcr Gottesbekenncr. Mir war die Umwandlung-Birnbaums schon lange kein Geheimnis, Das; er zu der Höhe aufsteigen konnte, auf der er sich jetzt befindet, habe ich doch nicht erwarte» können. Als ich vor einigen Tagen, einer Einladung folgend, Birnbaum besuchte, traf ich ihn, urngeben von einigen ihn feurig verehrenden chassidischen jungen Leute», Sühnen und Enkel» berühmter Rabbis, welche die äußere Form und Tracht nach alt herkömmlicher Weise bewahrt haben. Es muß wohl irr diesem großen Denker eine heimliche Kraft am Werke sein, dachte ich mir, die ihn. immer wieder befähigt, in die seiner neuen Denlweisr entsprilrigenerr Verhältnisse hineinzufügen. Er ist in dieser Hinsicht eine lebendige Bestätigung des jüdischen Vvlksgcnrus. WÜl man nun den neusten Birnbaum kennest lernerr, so nehme man seine jüngste Schrift „Gottes Volk" zur Hand. Birnbaum gibt hier von seinen Wandlungen kund, bis er zu seiner „Erkenntnis" und seinem „Bekenntnis" gelangte. — Er hat Gott nicht gesucht, wie rnan das heute so schön und so unwahr ausdrückt, er brauchte ihn nicht zu finden. Gott hatte sich in ihm angckündigt und trat dann plötzlich in sein Bewußtsein ein. Unmittelbar erkannte er Gott, den Vater und Urgrund aller Dinge. Den Einschlag, den jeder tief heraufgeholte Gedanke mit sich führt, verrnag kaum ein anderer Darsteller so überzengend zuni Ausdruck zu bringen. Wir sehen hier Birnbaum nicht nur als Denker, sondern auch als Empsinder. Und gleich darauf rückt er mit großer Wucht den „Heideiijudeii", den modernen Juden an den Leib, die gegen Gott und seine Anordnungen rebellieren :ind den Unterschied zwischen Gott, Götter» und Götzen aufgehoben haben. Er zeigt sich bald eifernd und verzweifelt, bald versöhnend und hoffnungsfreudig. Denn er schaut „Gottes Volk". Wasbedeutet diese ganze Heidenjudenheit — Assimilanten, Nationalisten, Westjudenschaft und ostjüdische Abbröcklung — gegenüber der Hoffnung, die Gott groß und sichtbar für ihn und jeden, der sehen will, hingestellt hat, gegenüber den großen gläubigen jüdischen Masse» des Ostens? Aber auch diese Massen tragen noch „die Schuld", daß der Alltag nicht inbrünstige Sabbatweihe empfing. Unser gläubiges Volk soll endlich seine Schuld und seine Stunde erkennen. Unsere jüdischen Menschen sollen so werden, daß sie den Gedanken an Verfehlungen niedriger Art gar nicht aufkommcir lassen: Menschen von reiner Größe, stiller Freude und feierlicher Schöne, voll in Gott gereifter Kraft, um sich, von allem Heidentum frei, von den Heideiijudeii unabhängig zu erhalten, um eirtwürdigende Not zu bannen und aus dem Tiefsten, Göttlichsten der Seele Sinn und Weite, Weihe und Gestaltung herausznholen. Die Schuld wäre rmr durch „die Tat" megzriräume». Birnbaum stellt die Forderung auf: „Bon und mit dem Gesetze durch Heiligkeit zum Messias", was nur dann möglich sei, wenn eine festgefügte und geordnete Glaubenshürerschaft entstehen werde. Der Gipselnrensch Messias kann aus Gottes Volk hervorgehen, wenn sich dieses ihn verdient durch das Studium der Lehre, durch das Gebet, durch gottgetragenen Bau und durch ein gottergebenes Mseits von den Wirrungen der Welt, ferner durch Erweiterung der Licbespflichten zwischen Mensch und Mensch zu immer mehr Heiligkeit des Erbarmens, durch Streben nach Schönheit und Anmut und Reinheit, zu immer mehr Heiligkeit. In einem Kapitel: „Es ist Zeit zur Tat", gerichtet an die Frommerr Israels, ruft Birnbaum diesen zu: „?luf von Gurerr warmen Plätzen, steigt auf in Heiligkeit, dem Messias entgegen. Errichtet Euch Umzäunungen für Eure Gesamtheit. Tut, tut, denn eS ist die Zeit der Tat." Zweifellos hat Birnbaum mit seiner neuen Schrift einen Sarnen ausgestreut, der, irn Schoße des Judentums fruchtbringend sein wird, und es ist zu erwarten, daß auch die modernen Juden von Birnbamns kühnen, und überzeugenden Anschauungen sich angezogen fühlen rverden.**) **) Die Grundforderung Birnbaums, Palästina zur Besiedlung einer ethischen Gemeinschaft zu machen, die ein Musterzentrum für die Diaspora abgeben soll, ist durchaus berechtigt. An kleinen Nationen, die in den Fußstapfen der Großmächte, beherrscht von modernen Grundprinzipien mangelt cs nicht. Denken wir an die Wiedergeburt des jüdischen Volkes in Palästina, so verbinden wir damit die Rückkehr zu der jüdischen und den Prinzipien des Judentums. Ern jüdisches Volk ohne Judentum ist geradezu ein Nonsens. Was aber darüber hinaus. ein Mehr darstellt ist ungesund und darum verwerflich. Wir wollen das neue Palästina nicht mit neuen Sekten, etwa modernen Essäern, bevölkern! (Die Redakt.) Nr. 1K. Unterbrt«g«»s Mischer MrrSer a»s oem Laude. Der Aussatz, den Herr Lehrer Adolf Rothschild über obiges Thema in Nr. 11 Ihres geschätzten Blattes veröffentlicht hat, enthält neben einer Reihe von Beobachtungen aus der Praxis, die Man als zutreffend gelten lassen kann, doch so manche irrtümliche Auffassung und zieht Grentzfrageu heran, die besser aus der Betrachtung wcggebliebe» wären. Deshalb ist eine kurze Erwiderung gebolrn. Irrtümlich ist vor allem. die Auffassung, daß die Unterbringung jüdischer Großstadtkinder auf dem Lande auch in diesem Jahre nicht einheitlich vor sich gehe. Das ganze Unternehmen ist von den in dieser Frage einheitlich vorgeherrden Ministerien dc3 Innern, des Kultus und der Landwirtschaft in die Hände des Deutsch-Israelitischen GemeindebundeS gelegt worden, der im EinverstärrdniS nrit drnr von den Ministerien autorisierten Verein „Landaufenthalt für Stadtkinder", Vorsitzender Oberbürgermeister- Dr. Scholz, Charlottenburg, vorgeht und sür seine Schützlinge sich aller Vergünstigungen erfreut, die dieser Reichszentrale zustcheir. Der Gemeindebund hat sich minder neugcgründetcil Zentralwohlsahrtsstelle der deutschen Jude», deren Mitglied er ist und zu deren Arbeitsgebiet die Frage gehört, sowie mit der KriegShilfskommission der jüdische» Gemeinde zu Berlin, die im vorigen Jahre bereits für deir Landaufenthalt der Berliner Kinder gesorgt hat, zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeta». Während an die zuletzt genannte Kommission die Propaganda in den Provinzen Ostpreußen, Westpreußen und Pommern abgetreten worden ist, arbeiten der Gemeindebund und die Zentralwohlsahrtsstelle in den übrigen Teilen des Reiches irr inniger Gemeinschaft. Alle Fäden laufen im Büro des DJGB. zusaminen. DaS Vorgehen geschieht nach folgendem Plane: Zunächst haben sich die vereinigten Körperschaften an die in den meisten preußischen Provinzen vorhandenen Gemeindeverbände und an die in den übrigen preußischen Landesteilen und den deutschen" Bundesstaaten vorhandene,^ staatlichen Instanzen für jüdische Angelegenheiten, Landrabbiner und Laienbehörden, mit der Bitte gelvandt, innerhalb ihres Bezirkes die Angelegenheit gemäß den ministeriellen Anweisungen und mit Unterstützung der in dieser Sache bereits bewährten Vereine und Persönlichkeiten zu organisieren. Auch an die genannten Vereine und Persönlichkeiten selbst ist im Interesse der Sache von der Zentralstelle aus direkt herangetreten worden. In einigen Bundesstaaten hat es sich herausgestellt, daß die Behörden bereits die Organisation in Angriff genommen hatten. In den übrigen mag es wohl Vorkommen, was Herr Rothschild beklagt, was aber kaum zu vermeiden war, daß verschiedene von uns um ihre Mitwirkung angegangene Stelle» sich bei denselben Familien bemühen. Schließlich laufen alle Meldungen, sowohl von Großstadtkindern, die für den Landaufenthalt in Frage kommen, als auch von ländlicherr bezw. lleinstädtischen Emilien, die zur Aufnahme bereit sind, im Büro des Gemeindebundes zusammen und dir Verteilung wird von einer Stelle selbstverständlich gemäß den individuellen Wünschen und Bedürfnissen vorge- »onrmen und durch die Vereine und Mitarbeiter, in hervorragender Weise beteiligen sich die Mitglieder des Frauenbundes, ausgeführt. , Die einzige Abweichurrg, die die Einheitlichkeit stören könnte, betrifft das selbständige Vorgehen der Freien Vereinigung für das orthodoxe Judentum, die sich im Einvernehmen mit dem Verein „Stadtkinder aufs Land" bei der ihrer Richtung «»gehörigen Persönlichkeiten und Farnilien benrüht. Wenn es auch zu bedauern ist, daß auch hier wieder getrennt gearbeitet wird, denn der Gemeindebund trägt selbstverständlich den besonderer! rituellen Wünschen Rechnung, so haben wir doch bisher wenig von einer Störung der Einheitlichkeit gespürt. Herr Rothschild streift dann die Frage der Landunterbringung der Zöglinge höherer Lehranstalten. Die drei vereinigten Berliner Körperschaften haben geglaubt, sich angesichts der in diesem Jahre besonders reitend ruachenden Schwierigkeiten, von denen der Herr Verfasser selbst einige, nicht alle, eingehender bespricht, auf die dringendere Fürsorge für die Volksschüler beschränken zu solle». Trotz aller Hindernisse, die sich in diesem Jahre den Bestrebungen, den erholungsbedürftigen jüdischen Großstadtkindern zu einem längeren Landaufenthalt bei edeldenkenden Familien zu verhelfen, entgegenstellen, hieße es doch die Büchse ins Korn werfen, wollten ivir auf die Erfüllung dieser umfassenden Aufgabe verzichten, indem wir der Anregung des Herrn Verfassers Folge beben würden und anstelle der Familienunterbririgung dre Mässenunterbringung in Ferienkolonien setzen wollten. Dieses Auskunftsmittel in Erwägung zu ziehen, können ivir der Zukunft Vorbehalten, sofern eine großzügige Durchführung »ach dem von den staatlichen Behörden für alle deutschen Großstadtkinder ohne Unterschied des Bekenntnisses entworsenen Plane sich als undurchführbar erweisen sollte. Dies ist vorläufig nicht zu befürchten. Vielmehr hoffe» wir, das; der opferwillige Sinn unserer Glaubensgenossen auch aus diesem Gebiete den Sieg davon tragen wird. Generalsekretär Dr. Wilh. Neumann, Schriftführer der Zentralwohlsahrtsstelle der deutschen Juden. Bericht aus Rutzlaud Die Gesellschaft zur Entwicklung des jüdischen Handwerks und die Vereinigung jüdischer Soldaten beschlossen, im Zusammenhang mit der Demobilisierung ein Hilfswerk zu organisieren. ES sollen ArbeitSbürvS, Handwerker-Institutionen und Kurse für ehemalige Soldaten und zurückkehrende Gefangene eröffnet werden. Die Gesellschaft zur Verbreitung des Handwerks arbeitet au einem Plan zur Entwicklung der Gartenkultur, der feineren Bodenarbeit und Milchwirtschaft. Den Juden wurde in Tu 18 der Nähe vor gewiesen, und pflanzen In Char Vertreter! Mitglieder des forderung des sied ein unt fügung zu stk In O d c 75 Schüler a eröffnet. Die Sußmann. D - l-Das jüd diesem Sour» auf das Lau mit der Zei Verhältnisse i 0 gefährd ferste bei dische Jugenl körperlich Wert für ein Landai Bedeutung Verhältnis lichem Lei Welch! Orten wäi bei sich ai wäre Herz! gonerstr.! Wien Abg. bahnrat £ Oesterreici Dr. v. 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