Mannheim
Compact Memory

Neue jüdische Presse · 1918-03-15 · Heft 11 (15.3.1918) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Neue jüdische Presse
Volume
16 (1918)
Issue
Heft 11 (15.3.1918)
Date
1918-03-15
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2692297-2693075-2693086--10247-2705555
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

Seite 4. Fälle von langsamem Hungertobe. Jetzt hat sich die Lage erheblich gebessert. Wir geben allen männlichen Einwohnern Arbeit beim Straßenbau in den Vorstädten, nachdem die Türken die Straßen unbrauchbar gemacht haben. Jetzt such, ganze Scharen der ärmeren Bevölkerung mit ihrer Wiederherstellung beschäftigt. Sie bekommen reichlichen Tagelohn in bar, wofür sie Lebensmittel zu normalen Preisen kaufen können. Bei der leichten Arbeit helfen ihnen junge Burschen .... Heute hat Jerusalem eine Gemeindeverwaltung, um dem Militärgonverneur bei seiner Arbeit zum Besten der ganzen Bevölkerung beizustehen." Oer Krieg «rrS die Jsdev. -Ärflnffort e. M Unteroffizier Carl Weil wurde mit der Hess/ Tapsierkeitsmedaillc ausgezeichnet. München. Martin Marx, Sohn d-s Bankiers Simon Marx, und Max Strauß, Sohn des Julius Strauß in Baiersdorf, wurden zu Leutnants befördert. Lhemnitz. Rechtsanwalt Dr. Gustav Wassermann wurde zum L e u t n a-n t befördert. i Wien. Blocks „O-steir. Wochentchritl' Verzechnet in ihrer letzten Nummer folgende Auszeichnungen an Juden: 1 Ritterkreuz des Franz Josef-Ordens, 10 Militärverdienstkreuze m. Krone, 17 silb., 32 bronz. Signum taüdis, 28 gold., 34 silb. Berdienstkreuze, 9 silb. Tapfer- . keitsmedastlen 1. Kl. und 39 2. Kl. Perssrralie« «. Heine Wtttettusge». Berlin Der Verein für Ferienkolonien jüd. Kinder schickte im vergangenen Jahre. 468 Kinder aufs Land (311 in eigene Bollkolonien, 71 siz freie und 86 in bezahlte Pflegestellen) und verausgabte rund 40,000 Mark. ■ ' In der letzten Zeit traten hier u. a. aus dem Judentum aus: Arzt Dr. Max Cohn, Frau Geheimrat Minka Barschall, geb. May, Dr. Max Hirschfeld. Dr. Martin. Lohnstein, Johann Caspari, Eugen Kramer, Walter Treuenfels, Franz Rosenfeld, Kauflente Max Horwitz, Gustav Falk und Frau, geb, Plieske, Louis Rabow, Paul Mittler, Fräulein Agnes Buß, Margarethe Landecker, Käthe Polley, Jenny Schultz. Berlin. Der D-utch-Jstaelitiiche Gemeindebund bat beschlossen, die seit fast einem Jahrzehnt liegen gebliebenen Arbeiten für die Vorbereitung eines Ge setzen twurfes über den Zusammenschluß der jüdischen Gemeinden in Preußen wieder aufzunehmen und hat bei dem Verbände der Deutschen Juden ungefragt, ob er sich an dieser Arbeit wie früher beteiligen wolle. . Der große Ausschuß des Verbandes hat beschlossen, an diesen Arbeiten sich wieder zu beteiligen. Die Frage der Stellung von Anträgen bei der Regierung oder dem Landtag bleibt für den geeigneten Zeitpunkt Vorbehalten. Dem Flieaeraniv'-ff am Sams'ag fiel auch ein Glied der hiesigen jüdischen Orthodoxie zum Opfer. Frau Meta Cahn, Gattin des Herrn Jacob Cahn, eine geborene Mtmann caus Karlsruhe. Rabb. Dr. B o n d i - Mainz und Rabb. Dr. Schisser-Karlsruhe würdigten an der Bahre die Persönlichkeit der so plötzlich Dahingeschiedenen. AarlSrnbe. Kultus-und llwerrickisminrster Dr. W i l h. Hübsch sandte dem Oberrate der Israeliten, der ihm zu seinem 70. Geburtstage gratulierte, ein Dankschreiben, in dem es heißt: „. . . daß ich, dankbar für die Anerkennung meines seither betätigte,, guten Willens, die Pflege und Förderung der religiösen Interessen der badischen Israeliten zu den vornehmsten Aufgaben meiner Amtsführung auch fernerhin zählen werde und auch darin mich mit deni Oberrat eins rveiß, dyß die Wiederaufrrchtung und Neubelebung der durch die lange schwere Kriegszeit hart geschädigten sittlichen Kultur unseres Volkes nur auf der Grundlage der Religion versucht und erreicht werden kann." Breslau. Die Sanitätsräte Dr Felix Simon und Dr. Bernhard Stranz erhielten den Titel Geheimer Sanitätsrat. Der seit 49 Jahren bestehende Verein Jsr. Speise, Haus (Volksküche) verausgabte im vergangenen Jahre 125,116 Portionen Essen, ungefähr die Hälfte Mittelstandsesseu zu 35 Pfg. und die Hälfte Bolksküchenessen zu 12 Psg. Justizrat Joel, Syndikus der jüd. Gemeinde, Sohn Rabbiners Dr. Joel s. A., beging den 60. Geburtstag. — Ferd. Kretschmer, Vorstandsmitglied und Senior des Vereines der Tausm. Handelsvertreicr Breslau, den 75. G e b u r t s t a g. Hannover. Landrabbiner Dr. Gronemann ist nack 34jährigem Wirken im hiesigen Bezirk verschieden. Esse» Der diesige Austchufi für jüdische Volksbildung beabsichtigt die Veranstaltung einer Ausstellung „Die jüdische Jugendschrift". Lemberg D-r Dtastbatl-r hat in, EinverttündniS mit dem Landesausschuß für Lemberg einen neuen Stadtrat ernannt und unter den 100 Mitgliedern des Stadtrates 20 Juden, während im aufgelösten Stadtrate 14 Juden saßen. Jerusalem Das Allg. Jüd. Krankenhaus „Schaure Zedek" wirkt unter seiner bewährten Leitnng ungestört zum Wohle der armen Kranken weiter. KrsLkfrrrter Berichte. «iudersest hes Privat-LyzeuwS von Frau Dr. Heinewa»« Der große Saal der Frankfurt-Loge war am Dienstag, den 5. März, nachmittags 4 Uhr bis auf den letzten Platz gefüllt, denn das Kinderfest der unteren Klassen des Hememann-Lyzeums wurde da gefeiert. Für die oberen Fraxifuvt« Fsvaelitijches Klaffen ist ein ähnliches Fest für einen späteren Termin bestimmt. Große und Kleine und Allerkleinste waren da versammelt, Eltern und Kinder, und sie sind alle auf ihre Rechnung gekommen, denn es war ein eigenartiges, wohlgelungenes Fest. Nachdem der Vorhang aufgegange» war, trug eine Schülerin aus einer der oberen Klassen einen Prolog vor, der noch in letzter Stunde, als eben die Kunde von dem mit Rußland vollzogenen Fricdensschluß eintraf, gedichtet worden war. Und nun kamen die Kleinen und trugen der Reihe nach allerliebst bekannte Gedichtchen vor und sangen einzeln oder in Chören mit ihren goldigen, glockenreinen Stimmchen bekannte Kinderlieber. Eine geradezu künstlerische Leistung sowohl inbezug auf Gesang als Spiel und Tanz, jedenfalls über das Können von gewöhnlichen Tilettautinncn hinausragend, waren die von zwei größeren Schülerinnen vorgetragenen Duette aus „Häusel und Gretcl". Ten Höhepunkt der Aufführung aber bildete das von Fräulein Dr. Martha Wertheimer gedichtete Märchenspiel für Kinder. Ueberaus reizend präsentierten sich die Kleinen in den Gesängen und den vorkommcnden Tänzen, dem Schleiertanz, dem Tartzder Kobolde, dem Reigen der Träume usw., die alle in geradezu vollendeter Weise von Fräulein Gochsheimer einstudiert waren. Der heutige Papiermangel gestattet uns nicht, all die kleinen Künstlerinnen, die sich ausgezeichnet haben, mit Namen zu nennen, aber eines der Mädchen sei der Kuriosität halber erwähnt, Gretchen Rosenthal, eine elfjährige Schülerin der fünften Klasse, die die Vertonung zum Tanz der Kobolde geschrieben hat und die jedenfalls eine außergewöhnliche musikalische Begabung besitzt. Frau Dr. Heinemann, die nachdem sie Jahrzehnte lang die Schule geleitet, sich demnächst zurückzieht, sprach warme Worte des Abschieds, und Dr. Fsak Heinem a'n n, der die Leitung übernimmt, hielt in schwungvollen Worten eine vom Geiste echtjüdischer Frömniigkeit erfüllte Ansprache. Mit dem Schönen und Angenehinen war bei dem Feste das Nützliche und Gute verbunden, da der Reinertrag guten Zwecken — dem Ettlingerschen Erholungsheim in Hofheini, der Weibl. Fürsorge und der Kriegsfürsorge — im Interesse armer Schulkinder überwiesen wird. Wie wir hören, hat der Erlös für die Eintrittskarten ca. 600 M. ergeben, und da die Ausgaben nicht sehr groß waren — die Loge stellte in Rücksicht auf die gute Sache den Saal umsonst zur Verfügung — so wird für jeden der drei edlen Zwecke ein hübsches Sümmchen abfallen. Generalversammlung SrS Zentralvrrrius israelitischer Gemeindemitatteder. Am 9. März fand die Generalversammlung des Zentralvereins statt. Es kam zu einer lebhaften Slussprache über verschiedene, die jüdische Gemeinde sowie die jüdische Gesamtheit angehende Fragen. Obwohl mehr als ein Drittel der fünfhundert Mitglieder entweder zum Kriegsdienst oder zum Kriegshilfsdienst eingerufen sind, hak doch, wie der zum Vortrag gelangte Jahresbericht meldet, die Vereinstätigkeit auch im verflossenen Jahre ihre Fortsetzung genommen. Besonders bemerkenswert ist, was über den seit Ostern 1917 au der Knabenabteilung des Philanthropins eingeführten getrennten Religionsunterricht für Kinder konservativer Eltern berichtet wurde, für den bekanntlich Rabbiner Tr. Nobel den Lehrplan bestimmt hat und der von diesem überwacht wird. Diese neue Einrichtung hat sich bis jetzt gut bewährt. Die Teilnahme ist eine verhältnismäßig starke; im ganzen nehmen 120 Knaben teil, und es ist Aussicht, daß das noch zunehmen wird. Der Lehrkörper stellt sich freundlich dazu, und besonders wird das Verhalten des Direktors lobend hervorgehobcn. Bei den Ausschußwahlen haben, wie seit einer Reihe von Jahren, der Zentralverein und der Freisinnige Verein für jüdisches Gemeindeleben auch diesmal gemeinschaftliche Kandidaten aufgestellt und es ist von seiten des erstercn Eli Michael in das Gremium des Gemeindeausschusses entsandt worden, der schon früher zweimal das Mandat zur allgemeinen Zufriedenheit cncsgeübt und besonders in seinem Amte als Delegierter für das Gemeindespital sich große Verdienste erworben hat. Der K n s s e b e st a n d des Vereins ist, obwohl in Rücksicht auf die Zeitverhältnisse keine Jahresbeiträge erhoben worden sind, ein günstiger. Vorstand und Wahlausschuß wurden einstimmig wieder gewählt. Es gehören ersterein an: Hugo Fränkel, I. G o i t e i n, Dr. I. H e i n e m a n n, A. L e v i, E. Michael, Bernhard Rosenthal, H. Schwab, Fritz Sondheimcr und Julius Werner. Die Mitglieder des Wahlausschusses sind: Felix Bamberger, Naphtali Fromm, Jsak Goldsckmidt, Markus Goldschmidt, Ä. Heiinaun, Willy Mainz, Felix Meyer, Leopold Rosenthal, Simon Rosenthal, Heinrich Rothschild und S. Singer. Verein „Tifercth vachurior." Die Veranstaltungen im Jahre 1917 erfreuten sich einer regen Beteiligung. Vorträge wurden im Keinen Kreise abgehalten. Ein überaus reger Verkehr entspann sich mit den im Felde stehenden Mitgliedern. Durch mehrere f uwendungen wurde-es ermöglicht, auch eine Reihe von iebesgaben ins Feld zu schicken. Leider verlor der Verein im Kampfe fiirs Vaterland wieder eines seiner besten Mitglieder, seinen früheren Vorsitzenden Hermann Goldschmidt. Wilhelm Rosen, der derzeitige Vorsitzende, hielt ihm, anschließend an einen Vortrag, eine Gedenkrede. Geäußerten Wünschen nachlommend, wird der Verein seine Tätigkeit in diesem Jahre auch inc Sommer sortsetzen ur.d neben Schiurim und Diskussionsreferate einige kurze Ausflüge veranstalten. Infolge der sortwährenden Einberufungen ist es nötig, daß sich eine Reihe jüngerer Leute in den Dienst des Vereins stellt. Eine Besprechung hierüber findet am. kommenden Samstag,. 41/4 Nhr im Ncbensaale der Synagoge Unterlindan 23 statt, zu der auch Nichtmjt- Nr. ll Nr. 1 glieber eingeladen sind. Neuanmeldungen, und Deränd»-! rungen von Feldadressen sind zu richten, an den Verein! „Tifereth Bachürim", Bleichstraße 70.. » Jüdischer Turnverein. Der Jüd. Turnverein veranstaltet anc Sonntags 24. März, ein großes Schauturnen (siehe Inserat). Israelit. Gemeinde. An Stelle von Dr. B ä r w a l d, dessen Aintsperiode I abgelaufen ist, wurde Dr. Freimann Bibliothekar der! Stadtbibliothek, in den Vorstand gewählt. Personalien. Mit Frau Julius Hirsch Wwe., Mirjam geb. Adler, ist eine würdige Schwiegertochter Rabbiners Samson Raphael Hirsch s. A. aus ihrem irdischen Wirken abberufen worden. Bescheiden jedem äußeren Gepränge ausweichend, gestaltete sie gemäß dem Ideale des jüdischen Musterweibes ihr Leben daheim zu einem vollwertigen. In Güte, in stets gleichbleibender Güte von der ersten! bis zur letzten Stunde des Tages zu schaffen, — wir groß ist diese Forderung! Denn nur wer in jedem Augenblicke Gottes Nähe fühlt, kann sie erfüllen. Un!>| Mirjam Hirsch gesegneten Andenkens hat Gott enip. fanden, und deshalb strahlte von ihr Güte aus. So n>ar| sie auch ihre» Stiefkindern die beste der Mütter, und so war sic eine Mutter der Armen, legte sich wie eine Mutter Beschränkungen auf, um zu geben und zu geben. Sie war der Beweis dafür, wie man ohne große materielle Mittel reich an Hilfe sein kann, wenn man nur die rechte Gesinnung in sich trägt. Ber schlaue Meschores. „Gi! AuSnahn! alles erk „Er' Satz nie! „Mi > 3000 T< eine gew „M< jährigen Der rin weich „Dr Eine Aufzeichnung, nacherzählt von Bergingenieur L. Rosenthal (Basel). (Schluß) Aber da hatte die häufig überraschende" Fügung währenddeni eine merkwürdige Situation geschaffen. David Kleeblatt war gestorben. Gestorben, ohne seinen letzten Willen formell znm Ausdruck bringen zu. können. Mit dieser niederschmetternden Nachricht empfing oer Neffe den eintretenden Meschores. Was nun tun? Unten im Besuchszimmer wartete der Notar mit seinen Zeugen, und stumm für ewig lag hier der Tote, dessen gütige Bestimmung nun nicht mehr auszuführen war. „Das darf nicht sein", sagte leise, aber energisch lSchaic. Er dachte eine Weile nach. Dann ging ein Erleuchten über seine Züge. ' „Ich hab's", flüsterte er. „Lassen sc mich nur machen, Herr Doktor. S' is'n Spitzbubenstückche, aber kein Unrecht. Der Ballos (Herr) hat ihnen sein Neschires vermacht —- ich hab's selber gehört —, un es war' Unrecht von uns, wenn!vir nicht alles täten, seinem letzten Willen Geltung zu verschaffen." „Aber wie, — wie? Was wollen, Ivas können Sie tun?" fragte ebenso leise der Doktor. „Das werd'n Se gleich sehen. Ich leg' mich selber ins Bett und diktiere als ihr Onkel das Testament. S'is schon ganz dunkel, da wird keiner was merken. Geh'n Se nur runter zu Avenarius und unterhalten Se ihn 'n bischen. Auch die Gittel soll unten bleiben. In einer Viertelstunde kommen Se dann mit Notar und Zeugen herauf." Der Doktor ging. Nun rückte Schaie seinen toten Herrn zur Seite, deckte ein Kissen über sein Haupt, nachdem er die Nachtmütze davon abgezogen und selbst aufgesetzt halte, zündete er die Lampe an und stellte sic auf den Tisch, den er in die entfernteste Ecke gerückt hatte. Dann legte er sich in das Bett und zog dessen Vorhänge ziemlich weit vor. In dem Halbdunkel konnte man nur die weiße Zipfelniütze sowie die 'Nase noch einigermaßen erkennen. Jetzt traten die Herren ein. Der Neffe ^näherte sich dem Bette und sprach leise einige Worte zu dem darinliegenden, während der Notar sein Schreibzeug aus dem Tische ausbreitete und die mächtige Schnupftabaksdose — er war ein leidenschaftlicher Schnupfer — daneben stillte. Ohne von fünf zu fünf Minuten eine Prise?; nehmen, konnte er nicht arbeiten. D^mit fertig, wollte er den Kranken begrüßen, aber der Doktor winkte ihm ab, ging zu ihm an den Tisch und sagte leise: „Der Onkel ist sehr schwach — kann kaum mehr sprechen, und wenn Sie sich nicht beeilen, fürchteich..." „Schon recht," brummte der Mann des Gesetzes, ließ sich wiejder am Tische nieder und begann, die Eingangsformcl zu dem Testament zu schreiben. Dann sagte er: „Also,. Herr. Kleeblatt, .Ihr früheres Testament..?" der Krar 20000 5 „Ar weitere ' Etw „M. 1000 Tc Der nieder, nannte l stimmen. ,M Akt zu vi klarheit \ mtbcbittg „Dc heraus, gerettet, genau w Taler." „50 ein dicke auf das weiter n Nac scrnte si Moritz I eine hal Städtchen Neffe bei Als sich vor i (Esel), ihn der anschauei Mo Sabels, zu nehn, Hans, daß sie wcitervei den ver! Oheim, Die jährlich orse b gcnds sc hatte si tut er Aber, ir mit viel hielt uni anstoßen ,F' Schwieg, kräftig 1 aal zu Dch Röschen den Ansl Weinber 1*011 viel Der deni per seii an

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.