Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 16 (1918)
- Issue
- Heft 10 (8.3.1918)
- Date
- 1918-03-08
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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««KL. . . zwischen Deutschtum und; Judentum, zwischen Judentum -, intb Menschentum führten. Die AuSsührmUen Leider - Redner wurdenmit lebhaftem Beifall ausgenommen. Interessanter als die eigentlichen Ausführungen der Redner, die im wesentlichen nichts Neues sagtenund - nichts Neues sagen konnten, war die Beobachtung der Stimmung und geistigen Atnrosphäre der Versammlung. Man kann nicht behaupten, daß der Beobachter zu sehr erfreulichen Ergebnissen geführt werden - konnte. Man Mtte annehmen dürfen, daß die 3ys Jahre des Krieges' inihrer revoltierenden Bedeutung für die gesamte Menschheit auch auf^die -Kreise des Eentral-Bereins eine - ttxfgreifende Wirkung ausgcübt und ihr jüdisches Empfinden und Verhalten - m. -vielen Dingen einer wesentlichen Korrektur unterzogen hätten. Die gesamte Lage ' des jüdischen Volkes hat sich im Laufe des Krieges wesentlich geändert. Ein machtvoller Poliiisieruygs- und NattonÄisierNngsprszeß hat die Judenheit aller Lander erfaßt nrü» dar» geführt, daß ^has Judentum heute in weitaus' -energischerer und zielbewußterer Weise seine Forderungen vertritt, seine Postulate aufstellt und für seine Rechte kämpft, als es vor dem Kriege der Fäll gewesen ist. -Das Bewußtsein der jüdischen Solidarität nrü» der unbedingten Einheit des gesamten Judentums hat gerade in diesem Kriege eine innere Neubelebuyg erfahren. -Das jMsche Volk in allen Ländern.wird heute von einem neuen, lebendigen und verjüngten Geiste beherrscht. Zn der Versammlung des Central-Vereins war nichts von diesen Wandlungen und diesem neuen? Geiste wahrzünehmen. Die Gedankengänge, die die Red--! ner entwickellen, die Stimmung und die Empfindungs--: weise, von der ihre Worte.getragen waren, ließen nichts von den Wirkungen der neuen Zeit verspüren. So wie sie sprachen, hätten sie auch vor dem Kriege und hätten sie auch vor 10 Jahren sprechen können. Neben dem. selbstverständlichen Grundgedanken des Central-Vereins von der Treue zum Vatcrlande und der Treue zur Glaubensgemeinschaft war es im wesentlichen der alte Kampf gegen den Antisemitismus, der ihren Reden den wesentlichen Inhalt gab. Und auch ihre Polemik gegen den Antisemitismus war getragen von der bekannten apologetischen und etwas behutsamen Art, nicht aber von dem neuen, stolzen und selbstbewußten Geiste, der das kämpfende Judentum unserer Tage erfüllt. Von all den großen "Problemen, die der Krieg für das Judentum aufgeworfen hat, war nichts in ihren Reden zu spüren. Zwar erwähnte Herr Geheimrat Fuchs die Aufgaben, die für das deutsche Judentum in Hinsicht der östlichen Judenftage bestehen^ und forderte auch eine energischere Beschäftigung mit der Erfüllung dieser Aufgabe. Doch konnte er keine irgendwelche warmen und starken. Worte finden, uni der inneren Altteilnahme des deutschen Judentums an de» Leiden und Kämpfen des polnischen und litauischen Judentums Ausdruck zu geben, und empfand nicht das Bedürfnis, auch seincrscfts und im Namen des Cenrral-Vereins in unzweideutiger Weise für die Rechte der Judenheit des Ostens bei der bevorstehenden Regelung der östlichen Frage einzutrcten. Sogar die rumänische Judenftage, die gegenwärtig doch so außeroidenttich aktuell ist,, erwähnte er mit -keinem Worte, obzwar sie gerade, die in der Forderung der Gleichberechtigung für die rumänischen Jiwen besteht, den Zielen und Besttebungen des Central-Vereins so innerlich verwandt ist Man entgegne uns nicht, daß innerhalb des Rahmens dieser Festversammlung und der Rede des Herrn Geheimrat Fuchs nicht der Platz für eine solche Erwähnung gewesen ist Diese Fragen sind von sö außerordentlichem Ernst und die Pflicht der deutschen Judenheit, überall und immerzu für eine ge-' rechte und den jüdischen Forderungen entsprechende Lösung dieser Frage einzutreten, ist so stark, daß solche Bedenken formaler Natur vollkommen in Wegfall hätten kommen müssen und der Vorsitzende des Central-Vereins gerade diese 'Gelegenheit der Jubilänms-Bersammlung nicht hätte vorübergehen lassen dürfen, ohne in eindrucksvollen Worten das Gelöbnis der Treue für das deutsche Judentum den Brüdern im Osten gegenüber abzülegen. Aber auch von Liesen einzelnen Fragen abgesehen, war, wie gesagt, in seinen Worten nichts von der neuen Stimmung zu empfinden, die heute die Juden aller Lmü>er beherrscht. Und auch, was beinahe noch peinlicher auffallen mußte, die Rede des Herrn Rabbiner Dr. Werner, der sich mit den inneren geistigen Fragendes Central-Vereins beschäftigte, ließ nichts van dem neuen Geiste der Zeit verspüren. Man hatte imbedingt das Gefühl, daß die beiden Redner, und wir nehmen sie natürlich nur als maßgebende Repräsentant«! der deutschen Judenheit, in diesen 3Vs Jahren in jüdischer Hinsicht nichts gelernt und nichts verMsen haben. Wenn Herr Rabbiner Werner an einer Stelle Fraukhnrtvr KsraalitiftHsS Maiitttielcklätt. 10 seiner Mede wo» .einer „WeltarischauuM"' des Neutral- Vereins sprach, so muß -man -gestehen, daß angesichts . .der Lehren und Erkenntnisse, die der 'Weltkrieg gegeben^ hat, diese „Weltanschauung" in ihrer alten unveränderten Form außerordentlich dürftig und inhaltsarm erschien. Es ist-mißlich, solches konstatieren und den Charakter einer Festversammlung durch solche Betrachtungen trüben zu müssen, aber es ist zu wichttg für die 'Zukunft des deutschen Judentums, daß es über seine innere Verfassung volle Klarheit erhall, als daß man solche Beobachtungen verschweigen könnte. Denn zweifellos wird "die Zukunft des deutschen Judentums;'vor allem auch seine - Stellung ustd, Bideutung innerhalb des gesamten jüdischen Lebens*Äavon abhängkn,' bis.znuwelchem Grade es imstande sein' wird, den menen Geist des-scheuchM jüdischen Lebens in, sich/gufzunehmen und sich djch Reihen des tätigen, schaffenden/ käxnpfcnden Judentums einzufügen. Me Festversammlung:, des Central-Vereins hat leider, -gezeigt, welch eine 'weite Strecke das deutsche Judentum noch zurücklegen muß, uni zu einer solchen inneren Einfügung in das neue, schöpferische Judentum zu gelangen. Israel Meier Jap-el. .(Zum 29. Mbar.) Ein Zeit- und Lab-ensbild. KonH.-SchWab. Am.28. War kehrt der Tag -wieder, an dem vor hundert Jahren Israel Meier Japhet geboren wurde, der als Komponist der Synagogemnelodien, als fleißiger Forscher und Arbeiter auf demGebiete der hebräischen Sprache und als-Schulmann sich einen klangvollen Namen erworben hat. Israel Meier Japhet wurde am 29. Adar, 7. März, 1818 in Kassel geboren. Er besuchte die dortige unter der Leitung Büdingers stehende jüdische Realschule und genoß von 1833—35 seine weitere Musbildung als Lehrer in-dem Mit derselben-verbundenen -Semiwrr. Nach bestandener Prüfung übernahm er in demselben Jahre die Stellv eines zweiten Lehrers an der israelittschen Schule zu Gudensberg. Hier wirtte damals Rabbi Mordechai Wetzlar, einer der ehrwürdigen Rabbiner, die in einer Zeit, da die Refvrnr kühn ihr Haupt.erhob und mit rücksichtslosem Eifer gesetzeswidrigc Neuerungen einzuführen suchte, durch Verbreitung von Thvrawissen und Erhaltung der altjüdischen Frömmigkeit dem echten, unveränderten Judentum Stütze und Dauer zu geben bestrebt waren. Im Jahre 1842 errichtete Japhet dort in Gudensberg eine von der kurfürstlichen Regierung konzessionierte Lehr- und Erziehungsanstalt. Vor allem aber benützte er die' zehn Jahre seines dortigen Aufenthaltes zum Zwecke seiner gründlichen talmudischen und religionswissenschaftluhen Ausbildung unter Anleitung von Rewbiner Wetzlar. -Zwischen-diesem und Japhet, zwischen Lehrer und -Schüler, .bildete sich in der Zeit ein rnmges, freundschaftliches Verhältnis aus, das bis an ihr Lebensende anhielt. Unangenehme Erfahrungen, wie-sie in-jener Zeit der Sturm- -und Drangperiode der Reform die konservativ Geshutten-manchen Orteszm machen hatten, verleideten jedoch schließlich Japhet den weiteren Aufenthalt an seinem bisherigen Wirkungskreise. So hatte Hvsfnumn, der provisorische LandrcLbiner, ini Jahre 1842 -durch fein Gutachten!der-Regierung die Genehmigung gegeben, die jüdischen Schüler am Samstag zum Schreiben anzuhaltrn. Ein Verteidiger entstand diesem Rabbiner in einem F. Eisenberg, und Japhet schrieb gegen diesen gegni Ende des Jahres 1842 eine Broschüre. Mancherlei Verdrießlichkeiten erwuchsen ihm daraus, und dies oeranlaßte ihn, dast er 1845 einem -ehrenvollen Rufe als Lehrer nach Wolfhagen Folge leistete. Die angenehme, ja glänzende Stellung, die er als Lehrer dort einnahm und die für eine, edle Saat ihm einen fruchtbaren Boden verschaffte, wurde nur zUbald wieder gestört. Der überraschende Umschwung der Ideen in der.großen , Staatsrevolution -von 1848 Hing auch an dem religiösen -Bewußtsein der kleinsten.jüdischen Religionsgenossenschaften -' nicht spurlos -vorüber, uad: die -unglückselige -Verbindung,; in die man in-einem großen-Teile Deutschlands,-namentlich -in Kurhessen, politische Reformen mit sogenannten Glauibensverbesserungen brachte, eine Erscheinung, die sich' schließlich-auch für Japhet rnjeintzr Tätigkeit in Wolshaärn J in unangenehmer Weise .geltend -wachte, bestimmten Mn; 1649 zur Rückkehr in seine-Vaterstadt, wo er nunmehr ^ine . Lehranstalt ausschließlich .für weibliche. Zöglinge ins Lebenrief.- s Im Jahre-1851-wurde-in-Frankfurt a. M. die israeli-? tische Religionsgesellschaft gegründet. Samson Raphael j Hirsch erkannte.sofort,mit.«chtigery, weisem Verständnis, - daß Bestand.und Aufblühen der neu ins Leben..gerufeuen ‘ tS-inssemew mrb «tnfMÄvar WrM<üur einer 'Schule bedingt feien, die tyigung von Thorawiffen -und '- Ziel setzte. Die Grüntmog der: israelittschen Religionsgesellschaft bei "der Umschau 'nach -geeigneten Wahl- ' '- -Gemeinde durch sich eine harmonische profaner Bildung als Unterrichtsanstalt der wurde beschlossen, und .Lehrkräften fiel zu -allererst ^die Wahl-auf Japhet. -Roch : vor der (Eröffnung der Schule wrrrde^er -nächjFraukfurt;! berufen, und Per.war- >er Herrrechte Mann am -rächten Ort. - -Gemeinschaftlich mitRabbiner.Hirsch entwarf er die Lehr-' -plane und traf'ülle -Borbereitnugen^für-den Beginn-des Unterrichts. -Jnjettener Einmütigkeit-arbeiteten dieibeiden j Männer miteinander, Japhet-cknMLbinerHirschiLenchahen i Geist, die «eiche -G«ehrsamkert,.üie Lntschlossvnhett > und Tatkraft bewundernd und verehrend, .Rabbiner /Kirsch in.' selbstloser "Beschttkenheit--dasMmgrMche^akent'nnd^aS - reiche methodische Wissen wnd-sKSnnen ''des rsthon tdmnals > erfahrenen Schulmannes anerkennnend und Ihm vertrauend. lieh, verband sich eine seltene Energie de» Willens und eine Freudigkeit und Ausdauer, eine geradezu erstaunliche Zähig- -keit^bcl-dcr Mrbeit, welch glückliche'Mischung von-vorteilhastrn Eigenschaften ihm die ssettenen Erfolge verschasfte, :deren er-sich.anfjoverschiedeaen Gebiet«!, rühmen konnte. vierzig Jahre lang vis -zu seinem im--November 1892 srsolgtrn -Tode -hat Japhet -an ^der «Unterrichtsanstalt.der israelitischenRelrgionsgesellschast..gewirkt. jLine seltnre abgeklärte Ruhe,cÄne rührende Sanstrnub.und- Geduld waren Japhet immer--eigen,-ganz-besonders aber-im Umgang mit .den Kindern-- beim Unterricht; in wunderbarer Weise verstand er es, die Individualität jedes Schülers zu erkennen uudzn.berücksichtigen, sich in die Aeele-jedes einzelnen zu Versenken:'Sv Abte er einen ganz eigenartigen Zauber auf bie Kinder aus, so daß er geradezu dersLilStiqg eallewwap, von allen >oie ein Vater verehrt, geliebt wurde. - . /'Aber merkwürdig, der so überä'us^aufte, bescheidene, fast schüchterne "-Mann konnte von einer Entschiedenheit- Festigkeit und Unbeugsamkeit sein/- die jeden in .Erstaunen setzen mußte, die aber-jedem, weil man wußte,-daß das bei Japhet der Ausdruck innerster Ueberzcngung war-, die höchste Achtung -ab-nötigte,. - In twm Äustri'ttsstreite war er anderer Ansicht äks Samson Raphael Hirsch. Nicht in der Trennung, sondern in der Bereinigung, -im Zusammenhalten aller, soweit es nur'.irgendwie km^lich -sei, lag «ach Japhets Meinung das -Heil des Judenimns. blicht zurückweisen, zurückstoßen sollte man die modernen Glaubensbrüder, .sondern durch zeitgemäße Verbesserungen in Synagoge uUd Schule, insoweit-sich diese :mit den-strengsten Anforderungen --des jüdsschen Gesetzes in Uebereinstimmung bringen »ließen,-die Neologen -heranzuziehen, sie festzühalten und mir dem alten, unveränderten,Judenttlm zu versöhne-: und sie so. zum Hemeinsamen'ZüHmmengehen rnid »Zuftmmmnwirken mit-allen zu gewinnen, das war von jeher japhets/Dcvise; danach-hat er gehandelten jedem -einzelne» gegeb . , .... Samson Raphael Hirsch -empfand, -konnte er darum in der Austrittsfrage sich.ihm -nicht -anschließen., Japhet.war der einzige .von -allen.Lehrern an den Unterrichtsanstalten -der israelitischen ReligionsMellschäft, der es wagte,-trotz-de» ensschieden -ausgespro«henen Wunsches »von Rabbiner Hirsch, nicht aus (der Gemeinoe-auszrüreten. Der -richtige Blick, den .Japhet stets für die Bedürfnisse der .-Zeit hatte, ließ ihn auch frühzeitig erkennen, daß zur ^Erziehung unserer jüdischen Töchter in einem moderne 'Bildung undjüdische Frömmigkeit in gleichem Maße vereinigenden Geiste die Heranbildung von jüdisch«! Lehrerinnen eine gebieterische Notwendigkeit sei. So ließ er in einer Zeit, wo das weibliche Geschlecht noch; wenig in dem Lehrerberuf vertreten war und jüdische-Lehrerinnen noch kaum an der ■ Tagesordnung waren, seine»igenen Töchter als-Lehrerinnen ausbilden, und unter seiner Anleitung gründete , vor fünfzig Jahren -feine .Tochter, die weithin bekannte Debora Doro- Lyzeum. Neben der pvLkttschLn.Tättgkeit.ün Di«iste der Jugend- : bildung, welche Japhet im 17. Lebensjahre-übernahm und .-berätst jein im .74. .Jahre erfolgter 'Tod ein Ziel-setzen . konnte, chatte er es sich-zur Aufgabe, gemacht, durch schrift- : stellerische Wirksamkeit -für die Förderung des religiöse» - Wissens und des religiösen Sinnes feiner Glaubensgenossen i einzutreteil, und.alle seine Arbeiten auf diesem Gebiete,'das „Pi-Aullelim", eine der ersten nach wahrhaft vädago-; gischen Grundsätzen-geordneten Lesesibeln/die, nachdem sie : zwölf Auflagen - erfahren hatte, - zuletzt als Grundlage für die Illustrierte Hebräische Lesefibel von Rosenthaler.benutzt worden.ist, die „Schirei Jeschurun", durch welche er. den Gottesdienst-verherrlichte, der „Mesek Sefosajim", in-welchem-der fojpröde Stofs der hebräischenGrammatik in.- angenehmer -und -fesselnder -Weise dem jugendlichen Gemüt zugeführt wurde,'-endlich die,Hagadah schel .Pessach", welckp die .Feier -des jchönst«r jüdischen Farnflienabends mit neuer Mühe zu verklären besttmmt -war, zeigen -aufs deut- -lichste, mit welch«» Erfolge erridiefe-Ausgäbe zu-lSstii'brrmühtrwar. - :Jn-gewissem-Sinne-wpochemachrndjhat J»phet:rdurch i sein ,',Mesek Sefosajim" gewirkt, .welches Buch querst,-im : Jahre 1861 verösfenllicht worben -und im Jahre'1919 «in neunter Auflage erschienen ttst. Gine zweite-Abteikmrg kst -im Jahre 1868 ' herausgegichen ^worden. -Zu nder Zeit, da Japhet zuerst mr iseme «pwttttfche? Tätigkeit-eintrat, war allf'.Seiten der ^Reform-sdas Be-! streben, dem Hebräischen-in.! j nur.'einen beschränkten R ldes'PentLteu'ch und'der!! das -geringste Maß gesetzt -waden. Einen Äöörwand rsür! dieses iÄerlangen fandinan?in.-der Tatsache,MqH-eSi-dein:! hebMschen Unterricht-Lamals Mößtotteil3>«och an-einer i vernünftigen'Mechode fehlte, dieser, vielmehr -meistens in! ganz ^mechanischer ' Werse »mtteilt -ckrmrde. Japhet, ^dessen - Lebensprogramm --rs ^ulsspricht. rdäß -vor --MemrchiL Macht -der ^Rettgion es ist,?die mrit-ihrem-wildeniHauche «sserv? geistigen-Erruugenschästen dnrchwehenmmß.nnd,dieMssenschaft in ihren Dienst nehmend, das 'höhere Zielder. Gesittung, der erkamtten Menschenwürde »und der-mührh ästen -Humanität erstreben soll,--war «bensosrchrvon:-L«-iAÄer- > zeugung -durchdrungen, -twß rdie-jüdischeMeligion uns» erst »die .wahre Weihe verteiht,-wenn-aoir jiernn der -Quelle ' kennen lernen, -wenn wir die 'hefligen 'lttkunden wnsescs ' GllurbeNS'incherUrsprache verstehen/'-und-'es-war-darmn-'vvn < vornherein ssein-rBemühen-4arauf: gerichtet,ktt«n Niktevrtcht incHebräischen-methatnscher undckwdrttchllMer.Mrttüe Jugeno anziehender undjesselnder zu gestalten. 'Diesem Bemü» N- I Kmi Kr«< hnr verd fehrbenr Zeit üR deshebv den;. rm aber"nvc aus zeit« hebräisch zige-zu« göttlich« Jahren bestritt« sMatz'e S-ich'e-r um-gd auch hei Sprach» Grundpi richt-'«bi auch Heu nicht rm wie in! wo-ma; shfitmat nns'lel :-..Te:mch über hü ^vjsLl ausglleg dings-st Wa lichkeit, sind sei hier hat disneui lür die Juden» «n sich unseresüber: -ü weigert: Kern & würdig« die Ein gegen-k gesinnt« kannte ungewi fachhcl kompou genoffei wähnte sein eix seinem lichrrÄ gelegt, Hunde« unseres mernfäi rung « nonnne sindral auch s> der kui unserer standen wachs« Japhet ruunenl furt adreißig wohlge spricht Spohr, in Gut Jnnrgk scheu-1 nnederi Japhet den G« lixdern beim "i clettris Er kam»", seine-lr maßen b«rs u gleichw tionssy llnkunl lies M Werk', b'eters, ab er a untd-A A: Erfolg hat er staltrn zahlrei