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Neue jüdische Presse · 1918-02-15 · Heft 7 (15.2.1918) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
16 (1918)
Issue
Heft 7 (15.2.1918)
Date
1918-02-15
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Nr. 7. Frankfurter Israelitisches Familieirblalt. 8«te L. |r Kaffee Enhiand S Kaiseretrasae 56 Kaiaaratraaae 56 Täglich erstklassige 0V* Unterhaltungsmusik r:".' Gesangs -Einlagen. i ■ Tie Konferenz, die den ersten Versuch einer unmittelbaren Fühlungnahme seitens der polnischen Behörden mit sämtlichen jüdischen Parteien Larstellt, ftutn vielleicht für die Entwicklung der polnisch-jüdischen Frage von gewisser Bedeutung sein. Warschau. Die jüdische Vertretung 1« polnischen StaatSrat. Bekanntlich wird in kurzer Frist ein polnischer Staats rat gebildet werden, der die erste konstitutionelle Vertretung des neuen polnischen Königreiches darstellen wird. Uebcr die Vertretung der jüdischen Bevölkerung in diesem Staatsrat, dessen Statuten bereits ausgearbeitet und von Len polnischen Behörden akzeptiert sind, wird folgendes mitgeteilt: Ter Staatsrat soll aus 110 Mitgliedern bestehen, von denen 46 gewühlt und die übrigen ernannt sein werden. Von den 46 werden 6 von den Ratsmännern der ersten 5 Kurien, 2 von den Ratsmännern der sechsten Kurie des Warschauer Stadtrats gewählt werden, 5 vom Lodzer Stadtrat, einer durch den Lubliner Stadtrat. In polnischpolitischen Kreisen rechnet man auf Ungefähr 14 jüdische Vertreter jm Staatsrat, einer würde vom Warschauer Staatsrat gewählt werden, zwei vom Lodzer. Der älteste Warschauer Rabbiner soll als Vertreter der jüdischen Religion einen Sitz erhalten, ein Jude würde von dem österreichischen Okkupationsgebiet entsandt werden, und die übrigen 10 würdenunter den ernannten Mitgliedern sein. Diese Berechnung ist natürlich nur eine mutmaßliche; genaueres steht noch nicht fest. Auf Grund der Statuten ist bisher lediglich bestimmt, daß der älteste Warschauer Rabbiner im Staatsrat fitzen soll. Ursprünglich war als Vertreter der jüdischen Mligionsgemeinschaft der Vorsitzende der Warschauer jüdischen Gemeinde in Aussicht genommen, doch erfolgte auf Intervention von jüdischer Seite eine Aenderung des betreffenden Statuts, wonach an Stelle des Gemerndevorsitzenden der älteste Rabbiner treten soll. Tie Frage der Vertretung der Juden im Staatsrat ist naturgemäß von größter Wichtigkeit für die jüdische Bevölkerung Polens, und man mutz mit großem Interesse der endgültigen Gestaltung der diesbezüglichen Verhältnisse entgegensehen. Ei« zentrales jüdische» Hilfskomitee. Warschau. Tie Verteilung der aus dem Ausland, besonders aus Amerika, nach Polen gelangenden Hilfsgelder steht vor einer neuen Regelung. Nachdem eine Zeit lang die Gelder, besonders aus Amerika, nur mit großen Unterbrechungen eingetrosfen waren, ist bekanntlich vor kurzem im Haag ein amerikanisch-jüdisches Büro gegründet worden, das von der amerikanisch-jüdischen Hilfsorganisation mit der Verteilung der Gelder betraut ist. Jm Zusammenhang damit soll nun in Warschau ein neues Zentralhilfskomitce gebildet weiden, das die Verteilung der Gelder für Polen übernimmt. Vor kurzem fand nun eine Sitzung des Hllfskomitees der Jüdischen Gemeinde in Warschau statt, das bisher den größten Teil der Gelder verteilt hat, in der die Frage eingehend besprochen wurde. Es wird beabsichtigt, ein Komitee zu gründen, in dem Vertreter sämtlicher jüdischer Parteien und Richtungen sitzen sollen, damit sie von der gesamten jüdischen Bevölkerung Polens als die einzige repräsentative Körperschaft zum Empfang und zur Verteilung der Hilfsgelder anerkannt werden. Das Hilfskomitee der Gemeinde wählte eine Kommission, bestehend aus zwei Zionisten, zwei Orthodoxen und einem Assimllanten, um die Vorarbeiten für die Gründung eines neuen Komitees in die Wege zu leiten. Inzwischen sind vor einigen Tagen vom amerikanischjüdischen Hilfskomitee im Haag 540000 Mk. angekommen zur Verteilung in Warschau, Lodz und der Provinz. Et«e Konferenz »er Bolkspartei. In kurzer Zeit wird in Warschau eine Konferenz der jüdischen Bolkspartei aus ganz Polen stattfinden. Der genaue Termin wird noch festgestellt werden. Au der Gesellschaft sollen die Vertreter sämtlicher völkischen Gruppen aus ganz Polen Beteiligt sein sowie eine Anzahl jüdischer Politiker und Ratsmänner, die das Programm der Volksgruppe vertreten. Warschau Di» Ernenn»», Kr. JlSNS zu« Leiter »er EruShruusSabteilu», »e» Warschauer Magistrats. Kor kurzem wurde Dr. Jlski, der bekannte Führer der antisemitischen Fraktion des Warschauer Stadtrates, ein Mitglied der früher von Dmowsky geleiteten nationaldemokratischen Partei, vom Warschauer Magistrat zum Leiter der Ernährungssektion ernannt. Die Ernennung rief in sämtlichen jüdischen Kreisen lebhafte Unzufriedenheit und Befürchtung hervor, da Dr. Jlski bei seinem Auftreten im Stadtrat und auch bei anderen Gelegenheiten sich als ein extremer Antisemit erwiesen hatte. Von verschiedenen jüdischen Parteien, so vom Warschauer zionistischen Komitee, von der Agndas Orthodoxim und anderen jüdischen Gruppen sind bereits scharfe Protestresolutionen gegen diese Ernennung gefaßt worden. Weitere Proteste der angesehensten jüdischen Organisationen und Institutionen in Warschau, darunter auch der hauptsächlich aus Assimllanten bestehenden Gesellschaft für soziale Arbeit zwischen Juden und Polen, sind in nächster Zeit zu erwarten. Es fand auch eine Beratung jüdischer Ratsmänner in Warschau statt, die sich mit dieser Ernennung beschäftigte und die Frage prüfte, was von jüdischer Seite dagegen zu unternehmen sei. Man befürchtet in jüdischen Kreisen, daß durch Dr. Jlski die Ernährung der jüdischen Bevölkerung,, die zum größten Test von der Ernährungssektion des Magistrats abhängt, Schaden leiden wird. Die gesamte polnisch-jüdische Presse wandte sich in schärfster Weise gegen die Berufung eines prononzierten antisemitischen Führers mit der Leitung einer so wichtigen Sektion des Magistrats. Warschau. Die Volksgruppe »vd die FriedenSverhaudlunge« tu Breft-Litowsk. Auf einer Sitzung des leitenden Rates der jüdischen Bolkspartei wurde folgende Resolution angenommen, die allen in Frage kommenden Instanzen zur Kenntnis mitgetellt worden ist: „Der Rat der jüdischen Volkspartei in Polen hat auf Grund der Lage, die durch die Friedensunterhandlungen mit Rußland herbeigeführt worden ist, beschlossen, folgendes nochmals zu proklamieren: 1. Daß die Juden in Polen, Litauen und Kurland den nationalen Minderheiten zuzurechnen sind, 2. daß sie demgemäß nationale Rechte fordern, die durch die. Versammlung des Landes garantiert werden, 3. zu den Unterhandlungen über die endgültige Bestimmung der Berwaltungsformen und der Rechte der Nationalitäten in Polen, Litauen und Kurland Vertreter der Juden dieser Länder herangezogen werden müssen. Der Krieg rruv die Jude». Bern«. Arthur Stern, Sohn des Geh. SanitätLrats Dr. Julius Stern, wurde zum Leutnant befördert. Berlin. Der ehrenamtlich-n Geschäftsführerin deS Verbandes der jüdischen Jugendvereine Deutschlands, Frl. Dr. Cora Berliner, ist das Berdienstkreuz für Kriegshilfe verliehen worden. Frankfurt a. vi Siegmund EEtern. Teilhaber der Ledergroßhandlung A. M. Schiff, wurde als Beisitzer ins Reichsschiedsgericht für Kriegswirtschaft berufen. Sanitätsgefreiter CarlRosenthal, Sohn Samnel Rosenthals, Röderbergweg 65 erhielt das Eis. Kreuz 2. Masse. Frankfurt a. M. LeoUllmann, Sohn von Adolf Ullmann, Königswarterstr. 5, erhielt das Eis. Kreuz 2. Kl. — Leutnant Otto Schiff, Sohn von Adolf Schiss, Bvckenheimerlandstr. 85, erhielt das Eis. Kreuz I. Klasse. Heilbronn Vizewachtmeister Hugo Kern, Inhaber des Eis. Kreuzes II. Kl. und des Bayr. Verdienstkreuzes II. Kl. m. Schwertern, Sohn pon A. Kern-Reiß, wurde zum Leutnant befördert. Rülzheim <Pfalz>. Unteroffizier Herbert Dodenheimer, Sohn des Zigarrrnfabrikanten F. Bodenheimer, erhielt das Eiserne Kreuz 2. Kl. Zaborze Leutnant Ewald Glaser erhielt daS Eiserne Kreuz 1. Kl. Wie«. Bloch« „Oesterr Wochenschrift" verzeichnet folgende Auszeichnungen an Juden: 2 Militärverdienstkreuze 3. Kl., 8 sllb., 10 bronz. Signum laudis, 21 gold., 8 silb. Berdienstkreuze, 10 silb. Tapferkeitsmedaillen 1. Kl., 28 2. Kl. und 150 bronz. Tapferkeits> medaillen. Perso«alie« «. lltint Wttteiluuge«. va» Hombnr, Der Israelit. Holzverein beging unter Teilnahme der gesamten Gemeinde mit einer würdigen, schönen Feier seine Hundertjahrfeier. Rabbiner Dr. Winter hielt die Festrede. Hamburg. Die Deutsch-Jir. Gemeinde erhielt in letzter Zeit folgende Stiftungen: 1. Gottlieb Flörsheim-St. mit 5000 Mk., wozu Sal. Flörsheim noch 1000 Mk. hinzufügte, deren Zinsen jährlich unter 10 bedürftige Gemcrndeangehörige verteilt werden sollen. 2. Levin Lion-St. mit 11.856 Mk. für erholungsbedürftige gemeindeangehörige Kinder. 3. Henriette Rüben geb. Cohen-St. mit 11,000 Mk. Tie Zinsen des Kapitals, das vor 55—60 Jahren von einer Anzahl jüdischer Damen unter Führung von Fr. Henriette Richen geb. Cohen gesammelt wurde, sollen in erster Linie zur Bestreitung des Lehrgeldes für Ausbildung von Köchinnen im rituellen Hausstand dienen. Außerdem sind testamentarisch vom verstorbenen Joseph Schlesinger jetzt 100,000 Mk. zugefallcn. Tie Zinsen sollen' unter vier jüdische Bräute gleichmäßig verteilt werden. Tie Angehörigen der verstorbenen Fr. .Elise Benon überwiesen 1000 Mk. für wohltätige Zwecke mit der Berpflichtung, am Sterbetage Kaddisch zu verrichten. Staffel Mck dem im 48. Lebensjahre verstorbenen Landesrabbiner Dr. Max Doctor ist eine bemerkenswerte Persönlichkeit hingegangen. Warmes Misches Gefühl und das Streben, dem traditionellen Judentum gerecht zu werden, gaben ihm sein jüdisches Gepräge. Er war ein guter Redner, ein hervorragender Schulmann und ein rege tätiger Schriftsteller. Wir nennen von seinen Arbeiten: „Die Retigionsphilosophie des Joseph ibn Zaddik", „Beitrag zur Methodik des Unterrichts in der hebräischen Grammatik und eine Jugenderzählung „Abram". Auch hat er das Lehrbuch der jüdischen Geschichte und Literatur von Hecht und Kayserling" neu heransgegeben. Gulteutaa Adolf Loewinstamm, Borsteher der jüd. Gemeinde, ist.im Alter von 7.5 Jahren das Opfer eines Raubmordes geworden. verbach S.-M. Am 19. dieses Monat» feiern Kaufmann Felix Hecht und Frau Rosette geb. Friedmann die Goldene Hochzeit. Das Jubelpaar ist noch sehr rüstig und erfreut sich allgemeiner Beliebtheit. Herr Hechtder noch täglich seinen Beruf ausübt, versieht noch jeden Sabbat ehrenamtlich den Borbeterdienst. Nr. 7. Deffa«. Der „Anhalt. Staatß-Anzeiger" schreibt: „In derStadtverordnetensitzmig vpM 24. Januar hak tcrr Dr. Cohn, als er die neue Gemeindeordnung einer ritik unterzog, sich von dem Herrn Stadtverordneten Dr. Leonhardt sagen lassen müssen, daß er das W a h lrecht in seiner eigenen jüdischen Gemeinde in der reaktionärsten Weise umgestaltet habe, und daß diese Reform dem Ackhaltischen Landtagswahlrecht zwar nachgebildet, aber unter den Händen des Herrn Dr. Cohn geradezu zu einer Karikatur auf dieses geworden sei. Die Oefsentlichkeit hat das größte Interesse daran. Näheres darüber zu erfahren, wie Herr Cohn, der in Dessau als Bolkstribun auftritt und fortgesetzt „Gleiches Recht sür Alle" predigt und fordert, es hat fertig bringen können, das Wahlrecht in seiner eigenen Gemeinde nach den Ausführungen des Herrn Dr. Leon Hardt in „reaktionärer" Weise zu ändern." »rotoschtu. Jm hohen Aller von 84 Jahren verschied hier Frau Rebec ca Gräubert geb. Rosenbaum. Basel Oberkantor Sigmund Dr ujj a n feiert_ am 18. Februar sein 25jähriges Jubiläum als Scheliach-Zibbur unserer Gemeinde. Nicht imr wegen seines gesanglichen Könnens, sondern auch wegen seines ausgeprägten Wohltätigkeitssinns und seines' vornehmen Wesens erfreut er sich allgemeiner Hochschätzung. — Dr. Robert Bing, bisher Privatdozent sür Neurologie an der hiesigen Universität, wurde vom.Regierungsrat zum außerordentlichen Professor ernannt. Zürich. Frau Ernestine Färber-Eirasser die von hier gebürtige Hofopernsängerin in München, erhielt vom König von Bayern die Ludwigsmedaille für Wissenschaft und Kunst. Rechtsanwalt Tr. Rosenbanm wurde zum Geschworenen gewählt. Wie«. Cba-t am Balcht Michael Paps, der Rabbiner der hiesigen türkischen Jsraelitengemeinbe, wurde unter großer Beteiligung zu Grabe getragen. Budapest» kUe Hauptstadt Budapest wählte d-n Justizminister Tr. Wilhelm Bazsouyi zum Ehrenb ü r g e r. Budapest. Der neuernannte ungarische Handelsminister Szterenyi wurde als Jude geboren, aber als junger Mann getauft. Sein.Vater hieß Stern und war Reformrckbbiner in Neupest. Lemberg De jüdischen Gemeindewahlen in Zgierz endeten mit einem Siege des Wahlkomitees der Misrachisten. Als Borstandsmitglieder wurden gewählt u. a.: Daniel Sirkis, Präs, des Misrachi-Vereines und S u ch e r S chw a r z, Präs, der Agudas Zionim. - Petersburg Bei der Erweiterung des Kabinetts der russischen Regierung nach dem Anschluß der linken Sozialisten-Revolutionäre au die Bolschewik! erhielt das Portefeuille des Justizministers der linke Sozialist-Revolutionär Isaak Steinberg. Der neue Minister, ein junger jüdischer Jurist, ist seinen jüdischen Ueberzeugungen nach Zionist und Orthodoxer. Bor einigen Monaten wurde er mit den Stimmen der Hebraisten und der Orthodoxenorganisationen „Tradition und Freiheit" in das Komitee der Moskauer Abteilung der Jüdischen Bildungsgesellschaft gewählt. Er ist auch. Mitarbeiter des Zionistischen Organs „Raßwjet". London. Die Beerdwung von Dr. T s ch l e n o w fand hier am 6. Februar statt. Eine Reihe hervorragender Persönlichkeiten nahmen an der Beerdigung teil, darunter Sir Mark Sykes und Sir Ronald Graham als Vertreter des Ministeriums des Aeußern, ferner Lord Fitzmaurice, der frühere Unterstaatssekretär im Ministerium des Aeußern, ferner der russische Generalkonsul. Es sprachen am Grabe Oberrabbiner Dr. Hertz und Oberrabbiner Dr. Ga st er. Jerusalem. Da« All gemeine jüd. Krankenhaus, Schaare Zedek setzt auch nach der Besetzung sein Liebeswerk zum Wohle der jüdischen Bevölkerung fort. /StianKim ttpfo <*iifprfrfr tw hpr ffhtmtner > Kra«kf»rter Berichte. Personalien. Jakob Ettlinger, ein seiner großen Ahnen würdiger Mann, feierte dieser Tage seinen 70. Geb u rt s tag. Aus diesem Aulasse fanden sich. Rabbiner Tr. Nobel und Jakob S. Posen bei ihm ein und überreichten ihm das Chower-Drplom. Der Jubllar war stets medakdek bemizwaus und beschäftigte sich in seine» Museskunden mit Lernen; er hat seine Kinder in seinem Geiste erzogen. Dank seiner persönlichen Vorzüge erfreut er sich in weitesten Kreisen der Hochschätzung. fettiefon. Bögele der Maggid. Bon AronDavid Bernstein. (Fortsetzung.) Der Zempelburger blickte besorgt auf seinen Freund; dann faßte er dessen Hmid und sagte zu ihm: „Bögelchen selber wird am richtigsten sagen, was du beginnen sollst. Auf sie kannst du dich verlassen!" Die Sabbat-Sonne war längst untergegangen, und es. kamen die Sterne der Woche heraus am Himmel. Die Männer trennten sich vonde» Frauen. Jene, um einen, herrlichen Psalm, Davids, diese um das Frauen- Lied zu singen: . . .. - . G B T Z 2 und r In de iause nac eraus au »lgte ihm. „Sieh senstercher usgelöscht ..Sie Sie i „War Der »er Tasch Hetzen. «Ich -r, „das oo mein : Er > zar nicht, >cn Sabb Und über Dää über die Schul' he Berzweifl wie das Stande b Die und ginx Und In der lag in i! stiegen ni «Jä sagte Bö» und imn Gol Schwefle «Gr an sie gute Mi Nac Ich gl« Mutter «H< nach eir «J> Hab' ich schenang des En, wie das Un! . Na sag' mi meinen ich ihn kein Ur «E Golde l Br Busen sich aus „6 haben! G> Schwei «6 v erstin der Sl «l „1 geküßt G lächelt, U N Tönen Goldes -1)

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