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Neue jüdische Presse · 1918-02-08 · Heft 6 (8.2.1918) · p. Seite 5

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
16 (1918)
Issue
Heft 6 (8.2.1918)
Date
1918-02-08
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Sk. 8. Der Zen tral v ercin für b ie In t e res sen de r jüd. Gemeinde zu Berlin hat -ei der Repräscntantcnversammlnng beantragt, bereits die nächste Wahl »ach dem Verhältniswahlsystem vorzunehmen. München. Der Verdienstorden vom hl. Michael 3. Kl. wurde dem Generalmusikdirektor Bruno Walter und dem Obersten Landesgerichtsrat Julius 11 lrich und das Ehrenkreuz des Michaelsordens dem Kommerzienrat Moriz Bühler verliehen. - Hofrat Dr. Jakob Schulmann wurde zum Geh. Hofrat, Kommerzienrat Herm. Heinemann zum Geh. Kommerzienrat und Justizrat Dr. Moriz Obermayer zum Geh. Iustizrat ernannt. München. Kommerzemüte Hetnr. Mailarni er, Maier Bechmann-Fürth, Herm. Katzmann- Würzburg, Fabrikbesitzer Julius Schlesinger-Lichtenfels, Direktor Hermann Dahl-Berlin, Leo Lewin-Halle, Betriebsdirektor Isidor Adler-Weiden, Oberlandesgcrichtsrat Fricdr.ich Escales - Nürnberg, OberlandesgerichtSrüte Dr. Hugo Rose -Nürnberg und Ernst WilmerSdörffer-Augsburg, Justizrat Wilhelm Weil -Obermoschel, Kommerzienräte Heinr. Morgenstern-Fürth und Josef Schülein-München, Großkaufmann Alfred Braunschweiger- Würzburg, Brauereidirektor Dr. Hermann Schülein- München, außeroddentl. Universitätsprof. und Direktor der Handelshochschule Dr. Moritz Julius Bonn-München, Stadt- und Distr.-Rabbiner Jakob Immanuel Neuburger-Fürth erhielten den Verdienstorden v. hl. Michael mit Krone. Berichte. Jüdischer Turnverein. Georg Freudenstein eröffticte die dritte Generalversammlung und entwarf einen kurzen Rückblicküber die Geschichte des Vereins. Aus schwierigen Verhältnissen heraus hat sich der Jüdische Turnverein zu anschn- ., licher Größe entwickelt. Der Krieg unterbrach naturgemäß mit rauher Hand diesen Aufschwung. Annähernd 60 Mit- ' glieder stehen unter den Fahnen, jüird auch der Tod hat seine Ernte unter unseren Freunden gehalten. Die Versammlung erhob sich ju Ehren der gefallenen Mitglieder Feist, Hcymann und Kösterich. - Die Leiterin der Damen-Abteilung, Frl. Lotte Baer, erstattete sodann Bericht über die Tätigkeit der Damenabteilung. Trotz aller Schwierigkeiten ist es gelungen, den Turnbetrieb in dieser Abteilung voll aufrecht zu erhalten. Es war sogar möglich, eine Jugendabteilung zu begründen. Nunmehr turnen Kinder von 5—15 Jahren in zwei Riegen gemeinschaftlich mit den Damen sieden Sonntag morgen von 1/211 bis 12 Uhr in der Herderschule, Wittelsbacher-Allee 6). Die Eltern können beim Turnen anwesend sein. Es ist eine Freude, die Begeisterung der Jugend am Sport und Spiel mitzuerleben. Frl. H i l d a M a y erstattete sodann den Kassenbericht. Der monatliche Mitgliedsbeitrag wurde auf 75 Pfg. erhöht. Nachdem Vorstand und Kassenwart Entlastung erteilt war, wurde zu den Neuwahlen zum Vorstand geschritten. Da der frühere Vorstand größtenteils im Felde steht, wurden für die Dauer des Krieges ein zum Teil neuer Vorstand gebildet, der sich wie folgt zusammensetzt: Georg Freudenstein (1. Vors.), Lotte Baer (2. Bors.), Erich Rosenberg (Turnwart), Karl Rosenheim er, Bert hel und HildaMay.A nn a Klebe, Irma Jakobsohn. In freier Aussprache wurden alle schwebenden Fragen und Zukunftsarbeiten unter lebhafter Teilnahme der Anwesenden behandelt. Hervorzuheben ist der Beschluß, im Sommer vierwöchentlich Wanderfahrten zur Pflege der gemeinschaftlichen Geselligkeit zu veranstalten. Die Wanderungen werden zusammen mit den Mitgliedern der Herrenabteilung ausgeführt. Es ist zu wünschen, daß der turnerische Gedanke unter den Juden sich immer mehr ausbreitet und der Verein recht viel weitere Freunde gewinnen möge. Jede gewünschte Auskunft erteilt: Frl. Lotte Baer, Frankfurt a. M., Unterweg 24. // 3i»»Mfche Jugendgrupbe. u / In der Zion. Jugendgruppe sprach Herr Wahr A mann über Achad haam (Uscher Ginzberg). Nach einer kurzen biographischen Einleitung und gedrängten Schilderung des Entwicklungsganges Achad haams ging der Vortragende auf die von dieseni vertretene Richtung des Kulturzionismns über. Seine erste literarische Arbeit bildet die im Jahre 1889 in der hebräischen Tageszeitung „Hameliz" unter der Ueberschrift „Lau su haderech" veröffentlichte Artikelserie, die damals'-.berechtigtes Aussehen erregte. In ihr untersucht er die Gründe, die zu eineni Zusammenbruche der von den „Chowewe Zion" und „Bilu" Pionieren unternommenen Kolonisationstersuchen führten. Der Individualismus, an dem die Judenheit.seit der Zerstörung der jüdischen Selbständigkeit leide, sei hauptsächlich daran schuld. Wir hätten die liebevolle Fürsorge für das Wohlergehen der Gesamtheit, die in der ersten Zeit unseres Bestehens als Volk unser Leitgedanke war, und der in den Büchern Moses deutlich zum Ausdruck kommt, eingebüßt. Der Mangel an wirklichem Gesamtinteresse bei dem einzelnen Volksgenossen sei das Nebel, das die Kolonisationsbcwegnng seinerzeit schon bei ihrem Entstehen zum Tode verurteilt hätte. Achad haam ist kein Gegner der Kolonisation als selche, nur behauptet er, daß diese unmöglich von Erfolg begleitet sein kann, solange ihr nicht eine Renaissance der Herzen vorausgegangen ist. Aus den gleichen und ähnlichen Gründen ist er auch gegen den Herzlschen politischen Zionismus. Da Palästina nicht sämtliche Juden aufnehmen kann, toird die individuelle Not der Judenheit durch Ansiedelung eines Teiles derselben in Palästina nicht behoben werden. Mantzurter Israelitisches Familienblatt. Der Schwerpunkt der Judenfrage liegt für Achad haam nicht in der Not der Judenheit, sondern in der Not des Judentums. Wohl vermag Palästina die individuelle Judenheit nicht aus der Welt zu schaffen; es kann aber dagegen die Judentumsfrage lösen. Als Mittel zu diesem Zwecke empfiehlt er daher die Schaffung eines geistigen Zentrums (MurkaS ruchi) in Palästina, das einzig und allein die gesamte Judenheit nicht nur in Palästina, sondern selbst in der Diaspora günstig beeinflussen und einer nationalen Regeneration zuführen kann. Einen Bund der Priester will er gründen, dem die geistige Befruchtung des Gesamtjudentums obliegen soll. Er ist kein Freund der Masse, ihm gilt die Qualität als das Höchste. Achad haam beschäftigte sich auch mit denr Problem der nationalen Erziehung. Diese darf nicht darin bestehen, immer nur dem Volke die eigenen Vorzüge vor Augen zu führen, wodurch nur ein Chauvinismus großgezogen wird. Unter nationaler Erziehung versteht er: die Kinder zu befähigen, den Geist ihres Volkes instinktiv aufzunehmen und ihnen die Menschheitswcrte in nationaler Form zu vermitteln, was nur durch das Studium und die Verbreitung der hebräischen Sprache und Literatur erreicht werden kann. Auch uni den Ausbau und die Entwicklung der hebräischen Sprache, bezw. um die Schaffung eines modernen hebräischen Prosastiles hat sich Achad haam große Verdienste erworben. Seine Schreibweise ist klar, kurz und ungezwungen. Er ist der gegenwärtigen hebräischen Schriftstellergeneration zum Vorbilde geworden. — An die Ausführungen des Redners schloß sich eine lebhafte Diskussion. Dr. S z a m e tz vertrat den Standpunkt, daß nach den außerordentlichen Erfolgen, die der Zionismus sowohl in kolonisatorischer, als auch politische,. Hinsicht zu verzeichnen hat, der Achad haamismus als überwunden und überlebt bezeichnet werden kann. M 0 k 0 - to ff betonte dagegen die Bedeutung und große Wichtigkeit des Knlturzionismus für das Diasporajudentum. Es spra- Xchcn ferner noch unter anderen Frl. S ch i r a tz k i und iJngenienr F e y g i n. ^Bereinigung jüdisch«? Schüler Höherer Lehranstalten^ \ Seil nunmehr über einem Jahre besteht am hiesigen Platze eine Vereinigung jüdischer Schüler höherer Lehranstalten, welche die Vorbereitung der Kenntnisse vom Judentum, seine Geschichte und Literatur unter den Schüler» der Oberklassen der hiesigen höheren Lehranstalten bezweckt. Diesen Zweck sucht die Vereinigung durch Vorträge zu erreichen, die wöchentlich teils von Rabbinern und Lehrern — die sich in dankenswerter Weise zur Verfügung stellten — teils von Vereinsmitgliedern gehalten werden und die die verschiedenen interessanten jüdischen Wissensgebiete behandeln. Ein Bild von der eifrigen Tätigkeit der Bereinigung gibt eine kleine Auswahl der Vortrags-Themata: Shylock, Die hebräische Sprache, Der ewige Friede, Salomon i. Gabirol, Hiob—Hoheslied — Faust, Optimismus im Judentum, Antisemitismus seit 1870/71, Buddhismus, Raschi, Philo u. a. wehr. Der Verein konnte sich des Besuches und der Förderung der Herren Professor Dr. B 0 n d i, Rabb. Dr. H 0 r 0 v i tz, Dr. May, Direktor Dr. Lange, Kantor I. B. Lev y, Dr. Heine mann und Oberlehrer Dr. Simon erfreuen. Die Vereinigung will der Unkenntnis des Judentums in den Kreisen der Schüler entgegenarbeiten, bei ihnen Liebe und Begeisterung für die hohen Schätze unseres Volkes erwecken und damit erreichen, daß der jüd. hlbiturient sich aus objektiver Kenntnis vom Judentum einer Richtung — welche cs auch immer sei — anschließen kann und sich nicht ain Biertische eine „Ueberzeugung" anzueignen braucht. Die Vereinigung ist neutral und wird von Anhängern aller religiösen Richtungen unterstützt. Er bittet, seine Bestrebungen durch Beitritt als außerordentliches Mitglied (Mindest-Jahresbeitrag 10 Mk.) unterstützen zu wollen. Mitgliedsanmeldungen bitte zu richten an-Fritz Miltner, Körnerwiese 8: Erich Fromm, Liebigstr. 27: Erich Klibansky, Trutz 47. Personalien. | Mit dem Ableben Professor Ludwig Edingers?ist nicht nur rin großer Gelehrter, sondern zugleich ein Mroßer Mensch zu Grabe getragen worden. Groß war seine Herzensgute, groß sein Edelmut und Menschenfrenndlich- Kit! Er übte Gutes im Stillen, und die Art, wie er das Gute übte war geradezu einzig! Gar häufig schickte er die jüdischen Studenten aus dem Osten, die ihn wegen Nervenschwäche und Blutarmut konsultierten, mit einem 50- oder 100 Markschein heim, und dabei gab er sich die größte Mühe, den empfindlichen Empfänger nicht zu verletzen. S o kann nur ein Jude mit echt jüdischem Herzen und echt jüdischer Gesinnung handeln! Und Edinger war, wenn er auch abseits vom jüdischen Gesetze stand, seinem gütigen Herzen und seiner Gemütsstimmung nach echter Jude. Er war es auch auf Grund feines regen und lebhaften Interesses für jüdische Geistesprodukte: so las er auch nationalistisch gehaltene Bücher über das wiedergeborene Land der Väter und des neuen „Jischub" mit großem Interesse. Wenn die tvissenschaftliche Welt und, die Menschheit als solche den herben Verlust mit dem Heimgang dieses großen und prächtigen Gelehrten und Menschen tief empfinden muß, so geziemt es auch der Judenheit, ihren bedeutenden Sohn zu betrauern! «chael «Ihnen» s. « Achtzehn Jahre mögens sein. Bor dem Schulgebäude der Israelitischen Religionsgefellschaft in Frankfurt a. M. herrschte unruhige Bewegung. Bestürzung tag auf aller Antlitz. Direktor Mendel Hirsch, der Unvergeßliche, hätte über Nacht die Augen geschlossen. Da nahte, das hereingebrochene Schicksal nicht ahnend, die hohe Gestalt Michael Altmanns. Und sank, als sie des Seite 5. Unglücks gewahr wurde, lautaufweinend zusammen. Das war ein unverlierbarer Lebenseindruck. Und wieder einige Jahre später, durch die prunkhaste Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft rauschten Gottesfittige. Jame Kippur. Ernstester, heiligster, beglückendster Tag. Aber der Körper war schon matt vom Fasten. Alle Willensanstrengung konnte nicht verhindern, daß die Kraft und Glut der Tefilloh in mir zu erlahmen begann. Da plötzlich drang ein Schluchzen von der Misrachwand zu mir her. Ich blickte unwillkürlich empor. Michael Altmanns Seele schrie zu Gott aust Und das faßte und rüttelte mich, daß auch meine Andacht sich neu und mächtig steigerte und ich die Tefilloh erreichte, nach der mein Hoffen ging. Und dann — und dann vor einigen kurzen Monaten. Schwer und trüb hingen die Dezemberwolken herab. Frisch und frohgemut erzählte mir Michael Altmann, wie er sich nach den bairischen Bergen sehnte, wie er deir Ferientouren entgegenjauchzte. Und nun? In unermeßlichem Schmerz knieen wir vor dem Ratschluß unseres Herrn. Der diesem reichbegnadeten Dasein sein feierliches „Genug" zurief, der es heimholte in die Ewigkeit. Ein reichbegnadetes Dasein fürwahr. Wie trennte sich das stark und energisch los vom eigenen Ich, wie fand es sein einziges Genügen, seine höchste Freude im unermüdlichen Spenden! Im Spenden der im Elternhause, diesem begnadeten Elternhause emporgewachsenen, in Samson Raphael Hirsch und in Mendel Hirschs Umkreis groß — und allumfassend gewordenen jüdischen Weisheit, die mit emsigem Bedacht, mit feurigem Wort, mit zarthingebendem Sinn den Kleinen dasgöttliche Wort verdeutlichte, es ihnen herrlich, warm, liebenswert, lebenstvert machte. Ein Dasein, das bei aller Größe, die in ihm waltete, wirkte und nach außen drängte, sich mit bescheidenster Demut erfüllte. Mit einer Demut, die an beu Jaumim Nauroim im Sündenbekenntnis, in den Tefil- ^Mns sich im Bewußtsein ihres den eigenen Anforderungen /^genüber immer noch vorhandenen Unwertes vor Gott ^zerknirscht beugte. Ein Dasein, das, wenn es an weihe- ' voller Stätte an der Spitze der priesterlich Berufenen Israel segnete, mit freudigster Selbstentäußerung, mit fürstlicher Freigebigkeit nur Israels Wohl wünschte und erflehte. Das aber nicht weltabgewandt, sondern lebensfroh war. Hinauf und hinein in die Berge zog's Michael Altmann jahraus jahrein, um dort, mit geweiteter Brust, erhobenen Herzens, mit geläutertem Sinn Gottes Allmacht in der Natur zu erkennen und zu preisen. So bleibt uns Michael Altmann immerdar im Gesichtskreis, bleibt den Tausenden seiner Schüler und Schülerinnen, den Tausenden seiner Freunde ein leuchtendes Wahrzeichen aus großer Zeit, ein goldenes Denkinal aus den Jugendjahren, ein winkendes Höhenfeuer des reifen Alters. „VICTORIA« Erste Berliner Wäscherei und Glanz-Plätterei Haata Tal. 2002. ]g BniltliStflSSt!l. Hanta Tal. 2002. Spezialität: Kragen, Manschetten and Hemden. IS Inileln Lögele der Massiv. Bon Aren «avid Bernstein. Mrtfttzung.) Und nach Tische! So wie die stolze Wissenschaft der Sprachforschung zcither immer noch an dem oft unternommenen Versuch gescheitert ist, das Wort „Scholent" zu erklären, eben so vergeblich hat die noch stolzere Naturwissenschaft der Neuzeit danach gestrebt, die einschläfernde Wirkung der Sabbatkugel zu erläutern. Es gibt — man solle sich des Geständnisses nicht schämen — eben so Religionsgeheimnisse, vor denen selbst neuere Rabbinen, die als Doktoren der Philosophie alles wissen, wie vor einem verschlossenen Garten stehen. Was Scholent ist, kann nur erfahren, nicht erklärt werden; das gestehen sogar Frevler ein, welche den Ersahrungswissenschaften dieser Art in ganz unbegrenztem Maße huldigen. — Der Schlummer nach der Sabbatkngel ist eine Tatsache, die die philosophische Chemie selbst mit Hilfe des allvermögenden Stoffwechsels anstaunen, aber nicht begründen kann. Wenn wir hiernach sagen: die K'hilla schläft, so bitten wir dies als Bestätigung allgemeinen Kugelgenusses wie eine unleugbare Tatsache hinzunehmen. Selbst der glückselige Reb Chaim koimte dem Zauber zweier Kugeln lauf seinem Tisch bald nach dem Tischgebet nicht mehr Widerstand leisten.- Sein alter Kopf liegt aus dem aufgeschlagenen dicken Folianten, „in dem alles steht". Gegenwärtig hat sich sogar sein Käppelchen etwas verschoben und ist viel ungezwungener in den Text des Sch'loh hackodausch hineingestellt, als all die andern Tinge, die Reb Chaim sonst hineinzustellen versuchte.

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