Mannheim
Compact Memory

Neue jüdische Presse · 1918-02-08 · Heft 6 (8.2.1918) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Neue jüdische Presse
Volume
16 (1918)
Issue
Heft 6 (8.2.1918)
Date
1918-02-08
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2692297-2693075-2693081--10206-2705509
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

10 entity mentions

m r! ' i. gra«ffia»kt MaMtWsS Nachwirkung der Emanzipation, die in Rußland bekanntermaßen in den sechziger Jahren begann. Die jüdische Intelligenz hatte sich großenteils dem Russentum in die Arme geworfen und ließ dem Assimilationsprozeß offene Tore. Nur leise, und unter hohen Widerständen wagten sich die nationalen Ideen hervor. Als diese Strömungen im „Chowewe-Zionismus" eine greifbare. Verkörperung fanden, blieb ihm der große Teil der jüdischen Intelligenz fremd. Tschlenow aber, der eine wahrhaft jüdische Erziehung genossen hatte, schloß sich mit ganzer Seele der zionistischen Bewegung an. Er wurde einer der nationalcn Vorkämpfer, die sich um Herz! scharten, und >mhm eine führende Stelle ein. Häufig stand Tschlenow den Kongressen vor und als die Leitung der zionistischen Weltorganisation von Köln nach Berlin verlegt wurde, übernahm Tschlenow die Führung. Dem zionistischen Ideal brachte er hierbei ein freitvilliges Opfer: die angesehene, einträgliche Stellung eines Arztes gab er auf. Don Anfang an hat Tschlenow selbstlos und unermüdlich die unsäglich schwierigen Wege des Zionismus durchschritten, alle Phasen seiner Entwicklung miterlebt: aktiv und wirkend in höchstem Maße. Die Aktivität ist ein ausgesprochener Zug in Tschlenows Wesen: mit dem seltenen Idealismus verbunden mar sie von ungewöhnlicher Fruchtbarkeit. Es gehörte wahrlich ein Mut und eine Tatkraft dazu, an der Nationalisierung der russischen Judenheit, ungeachtet der äußeren Fesseln und Gefahren, zu arbeiten. Vor allem aber war ein hohes Maß von Ausdauer notwendig, die trübe Gegenwart Schritt vor Schritt in eine ideale Zukunft nmwandeln zu wollen. Tschlenow hat sich allmählich zu einem Führer der Zionisten ^Rußlands und der gesamten Judcnhcit Rußlands emporgeschwungen. Zusammen mit Üssischkin bildete er die Leitung der russischen Zionisten. Die Aktivität Tschlenows war ein Ausdruck seines, man darf sagen, erstklassigen Organisationstalentes. Was Tschlenow hier geleistet hat, kann im Rahmen dieses Aufsatzes nicht erschöpft werden. Der Verlauf dieser Arbeit in seinen Einzelheiten wird allerdings erst später festgestellt werden; allein es genügt, das Ergebnis in großen Umrissen zu betrachten, um die hier liegende, ungeheure Arbeit zu verstehen. Durch sein Wirken auf gesellschaftlichem Gebiete, wofür der erivähnte Vorgang ein Beweis ist, ist Tschlenow eine höchst geachtete Persönlichkeit der gesamten Judenheit Rußlands geworden. Die verschiedenen Richtungen und Parteien brachten ihm volles Vertrauen entgegen. Und wer die Entwicklung des jüdischen Lebens in Rußland namentlich seit der Revolution verfolgt hat, wird Tschlenow an der ersten Stelle gesunden haben. Mit den: Ausbruch der Revolution nahm Tschlenow die Arbeit für den nationalen Gedanken mit erhöhter und unbehinderter Intensität auf. Und sicherlich nicht gering ist der Anteil, den er aju dem nationalen Zusammenschluß der russischen Juden, wie esich seit der Revolution vollzog, hat. Das nationale Judentum wird den Tod Tschlenows als einen unersetzlichen Verlust beklagen. Seine Persönlichkeit wird gerade in diesen Stunden der Entscheidung schmerzlich und fühlbar vermißt werden. Aus a£ev Walt. Le-Usches Reich. Berlin. Zum Projekt einer jüdische« Gartenstadt. Der Ausschuß zur Vorbereitung der Gründung einer jüdischen Gartenstadt bei Berckin veranstaltet am Sonntag den 17. Februar 1918, nachmfttags 4 Uhr, im Anwallhause Schönebergcr Ufer Ecke Blumeshof (zwei Minuten von Potsdamer Brücke) eine öffentliche Versammlung mit folgender Tagesordnung: 1. Vortrag mit Lichtbildern von Herrn Generalsekretär Adolf Otto der Deutschen Gartenstadt-Gesellschaft über bas Thema: Die Gartenstadtbewegung. 2. Vortrag von Herrn Professor Dr. Heinrich Loewe: Warum brauchen wir jüdische Gartenstädte. An die Vorträge schließen sich eine Aussprache sowie die Gründungssitzung einer Genossenschaft zur Errichtung einer jüdischen Gartenstadt bei Berlin an. Oesterreich-UssarN. Wie«. „Ohne Unterschied de» «an,esst»«." Wie wenig es leider häufig zweckmäßig ist, daß wir Juden „ohne Unterschied der Konfession" spenden, zeigt ein Bericht des Dr. Mayer-Ebner in Blochs „Oesterr. Wochenschrift. Von den etwa 50,000 nach Rußland verschleppten Personen waren mindestens 40,000 Juden. Die deutsche und österreichische Bankvelt und Großindustrie hatten im Verein mft amerikanischen Finanzgruppen eine ^Hilfsaktion zur. Unterstützung von Zivil- und Kriegsgefangenen in Rußland" mft dem Sitze in Tientsin (Nordchina) ins Leben gerufen. Das Geld kam zum großen Teile von Juden, — bei seiner Verteilung waren aber Juden' ausgeschlossen. Dr. Ebner, der sich im Gouvernement Tomsk als Zivilgefangener aufhielt, schreibt hierüber: „J> der Berbanntenstadt Narim, am Zusammenfluß des Ket und des Ob, fern von dem Leben und Treiben der großen Welt gelegen, wohnte der deutsche Zivftgefangenc Wolf, der von der Hilfsstelle in Tientsin zum alleinigen Vertreter, zuni Empfänger und Verteiler der HUfssummen bestimmt worden war. Dieser Herr Wolf, ein richtiger deutscher Werwolf, ehemaliger Burschenschafter und strammer Antisemit, bezog im Laufe der Jahre 1915 und 1916 viele Tausende Rubel ans Tientsin, die vorerst ausschließlich an Reichsdeutsche, in der Folge auch an Oesterreicher chrisllicher Konfession verteilt wurden. Lange Zeit war immlich das Geheimnis sorgfältig gehütet worden, aber bald siel die breitere Lebensweise einiger deutscher Verschickter auf, Man erzählte von Trinkgelagen einiger Zechbrüder, die cs in Liesen gottverlassenen Nestern recht gut hatten, und schließlich wurden immer mehr Personen Teilhaber des Geheimnisses und der —.Hilfssummen. Wer ein Geschrei erhob, war sicher, von Wolf und seinen Vertrauensmännern als der „Unterstützung würdig" befunden zu Iverden. Wer in einem Punfte war Herr Wolf unerbittlich: Juden waren von der Hllfe ausgeschlossen. Wie». «in unglaublicher Vorfall. Im Abgeordnetenhaus«: führte Max W i n t e r folgendes aus: „Der Generalstabsarzt im Wiener Kriegsspital IV, der vielleicht selb st noch nicht lange dem Judentum den Rücken gekehrt hat, glaubte infolgedessen um so Mehr den Arier herausstrcichen zu müssen und wollte an einem jüdischen Soldaten sein Mütchen kühlen. Er richtete an ihn einige Fragen in ironischem Sinne, die der Soldat beantwortete. Da der Soldat auf eine in frotzelndem Tone gestellte Frage in einer dem Arzt nicht genehmen Weise erwiderte, ordnete er an: „Der Mann ist sofort zu entlasten, auf meine Verantwortung sofort zu seinem Truppenkörper an der Front einrückend zu machen!" Der Soldat wurde der Sammelstelle in der Rotunde übergeben, erlitt jedoch dort einen Tobsuchtsanfall und mußte am selben Tage noch »inem anderen Spital überstellt werden. Dieser Arzt erklärt auf einer Seite, der Arzt müsse vor allem der Wlgemeinheit dienen, vor dem Kranken habe jeder Befehl haltzumachen; bei der Visite in: Kriegsspital äußerte er sich aber den nervenkranken Soldaten gegenüber, das beste wäre, alle Nervenkranken in einen gemeinsamen Caisson zu stecken und dann einem wütenden Trcmmelfcucr auszusetzcn. Dadurch würden sie ihre Leiden vergessen und wieder frontdiensttaugliche Soldaten werden." ftaftlfttt*. Ge«ek«dew»hle» in Samara Die Gemeindewahle» in Samara, die unter reger Beteiligung vor sich gingen, brachten den national-jüdischen Elementen überwiegenden Erfolg. Die größte Zahl von Vertreter», 14, .sendet die Orthodoxie, die bekanntlich auf einem durchaus nationalen Boden steht, in die neue Gemeinde. Es folge» die Zionisten mit 13, die Vereinigten Sozialisten (S. S. und Seynisten) mit 9, der „Bund" mit 6 und die Poate Zion mit 5 gewählten Kandidaten. Da die Zionisten in ihren Bestrebungen eine Unterstützung seitens der Orthodoxie zu gewärtigen haben, so bildet das nationale Element in der neuen jüdischen Gemeinde in Samara eine ansehnliche Mehrheit. , Sie «eertiamto Mendele's Das Begräbnis des Meisters der neuhebräischen Literatur, M e n d e l e m o ch e r s e f o r i m S ch a l o m Jakob Abramowicz fand am 28. Kislew in Odessa statt. Ein zu diesem Zwecke gebildetes Komitee beschloß, jeden« Redner am offenen Grabe, außer (dem Dichter Ch. R. B i a l i k, eine Redezeit ron fünf Minuten zuzumessen. Ein Zug von weit über zehntausend Menschen bewegte sich zum Grabe, wo als erster Bialik das Wort nahm und zuletzt der Sohn des Verstorbenen eine Rede hielt, die mit dem Wirsin des von Gott unter die Menschen gesandten „Sabais" begann und mit der Stelle: Ose schal» in bimromow usw. schloß. Mendele liegt neben dem vor 11/2 Jahren verstorbenen hebräischen Dichter Sch. S. F r u g begraben, in einer Reihe mit den Schriftstellern M. L i l i c n b l n m und L c w i n s k i. < Schweiz. Strich. Ei« jüdisches Heim ftr Lungenkranke. Der hier vor einem Jahre gegründete „Hilfsverciir fürjüdische Lungenkranke" hat mit einem Kostenaufwand von rund Fr. 230 für jeden Einzelfall mehr als zwanzig Personen den Aufenthalt in Davos ermöglicht. Jetzt soll ein Schritt weitergegangen, ein jüdisches Heim in Davos errichtet werden. Es hat sich in der ganzen Schweiz für diesen edlen Zweck ein jüdisches Komitee gebildet. Spenden möge »kan an M. Horn, Zürich, Bahnhofstraße 55, seirden. Strich. Verein «iSrachi. Der jüngst gegründete Verein „Misrachi" hat eine Talmud-Vorlesung (Dozent: Pines) begonnen. Den?. Adar, den Todestag unseres Lehrers Moses, will er durch Vorträge und andere Veranstaltungen begehen, wodurch einerseits den Gcsetzestreuen einmal mehr Gelegenheit geboten wird, über unsere Thora reden zu hören, anderersefts weiteren jüdischen Kreisen, denen der traditionell-religiöse Gedanke frcind geworden ist, die Persönlichkeit des größten Propheten und die große Gabe, die Gott seinem Volke in inniger Liebe verliehen hat, vor Augen geführt werdeir. Am 20. Januar hatte der Verein eine außerordentliche Generalversammlung. Aus den Verhandlungen derselben sind besonders zwei Punkte hervorzuheben, nämlich die Statutenberatung und die Gründung eines Fonds. Die Statuten, deren Enttvurf von Prof. Da Fano verfaßt und von einer Kommission überprüft worden war, wurden nach gründlicher Diskussion angenommen. Die Gründung eines Fonds war von I. R 0 t t e n b c r g beantragt tvordcn aus dem Grunde, weil der Verein nur dann seine weitgehenden Ziele erreichen kann, wenn ihm hinreichende Geldmittel zur Verfügung stehen. Denn es soll eine großzügige Propaganda für die Misrachi-Bewegung eingeleitet werden und zwar nicht nur in Zürich, sondern auch in der ganzen Schweiz und womöglich auch außerhalb derselben. Es wurde einstimmig die Gründung eines „Misrachi- Fonds" für Zürich beschlossen, und die erste in der Versammlung selbst vorgenommene Kollette ergab 173 Franken. UHM Ar. «• Weitere Spenden für diesen Zweck werden vom Kassier des Vereins, I. Rottenberg, (Zürich, In Gassen 18), entgegengencmmen. Frankreich. ViriS . Ltg« de» 8f»e«nfte de» SioniS««». „La Renaissance du Peuple Juif" meldet die Gründung einer Liga der Freunde des Zionismus. Zweck derselben ist, die breite Oeffentlichkeit bekannt zu machen mit der zionistischen Bewegung, ihrer Organisatton und den praktischen Erfolgen derselben in Palästina. Ferner wftl sie die französische Regierung beeinflussen, daß sie . sich der Balfourschen Erllärung vom 2. November 1917 anschließe. Dem Komitee gehören Männer von allen Parteien und Konfessionen an, u. a. Oberst Auscher, Marcel Berfeld, Julien Cain,-Eduard Dujardin, Edmond Fleg (der Genfer Dichter), Baruch Hagani, Redalleur Gaston Kahn, AndrSSpire, Maurice Vernes. Ajaerio (Korsika). PalLstinenfische Inden in Korsika. Am 25. Kislcw 5676 verließ ein Schiff mit ungefähr 750 jüdischen Flüchtlingen aus Palästina den Hafen von Beirut; am 8. Tebeth langte es in dem Hafen von Ajaccio an. Unbeschreiblich sind die Leiden, die diese Opfer des Krieges während der Reise ertragen mußten; sie konnten nichts als trockenes Brot essen, da es im Schiffe keine rituell zubcreiteten Speisen gab. In Ajaccio wurden sie von der Bevölkerung freundlich aufgenommen; doch fanden sie dort keine Juden, und die Bewohner der Stadt, die gar nicht wußten, was ein Jude sei, hielten sie für Armenier. Die ftanzösische Regierung und die Alliance Jjraslite sorgten für Unterkunft, Nahrung und Erziehung der Rinder dieser Flüchtlinge, die allmählich beschäftigt werden konnten; ein Teil von ihnen übersiedelte in die unweit gelegene Stadt Bastia. Die Gemeinden von Livorno und Tunis stellten einige Thorarollen zur Verfügung, so daß in Ajacco vier, in Bastia zwei Minjonim gegründet werden konnten. Der Krieg uuv Sie Jude». Srankfort a. vk. Gesielter Siegfried veifuS, «hielt das Eiserne Kreuz 2 Kl. Fronkinrt n W Max Heppenbeimer, Sohn des Privatiers Heppenheim«, Röde:bergwsig 3V, und Marcus Golde, Sohn von Frau Louis Golde We., erhielten das Eiserne Kreuz 2. Kl. Breslau. Leutnant Assessor Fri tz »ltm ann aus M ü n st e r b e r g und Schütze H a n s L e w i n aus Katt 0witz erhielten das Eiserne Kreuz 1. Kl. Frücht iK'«sSt GoarSbausin). Emil »soS,Sohn von Moses Roos, erhielt das Eis. Kreuz 2. Kl. Harddeim Felix Werth eim er.Sohn des Lehrers Emanuel Werthcimer, erhielt lvegen Tapferkeit vor dein Feinde das Eiserne Kreuz 2. Kl. vad Mergentheim Fliegerleutuant Max Pappenheim er, Sohn des'Lehrers derjüb Gemeinde, der am 13. d.M. bet einem BeobachtungSflug von der Kugel eines engl. Jagdflugzeuges ins Herz gettoffen war, wurde kürzlich bestattet. Dem bescheidenen Sinne ihres Sohnes entsprechend, hatten die Eltern davon abgesehen, die Bahre in die Stadt bringen zu lassen, sie hatten für Musik und Kondukt des Bataillons gedankt, und so bewegte sich der lange Trauerzng vom Bahnhofe Königshofen nach dem Jahrhunderte alten jüdischen Friedhofe in Unterbalbach, woselbst eine militärische Abordnung Aufstellung genommen hatte. Dortselbst angekommen, nahm der Rabbiner das Wort: Auf Wunsch der Eletrn müsse er davon absehen, die Verdienste des verblichenen Helden zu feiern; nur ein Gebet zu sprechen sei ihm gestattet. Im engen Rahmen eines sclbstverfaßten Gebets gab nun der Rabbiner an der Hand des Klagelied Davids um Saul und Jonathan eine Schilderung des Wesens des prächtigen Mannes, seiner graben, aufrechtem, gerechtigsiitsliebenden Gesinnung, seiner Anspruchslosigkeit und Herzensgüte, seiner glühenden Vaterlandsliebe, seiner alles durchdringenden Pflichttreue und vor nichts halt machenden Freudigkeit im Dienste, die ihm alles, das Höchste wie das Geringste, mit Feuereifer zu vollbringen antriebeN. Darauf teilte der Redner noch mit: daß von zuständiger Seite aus dem Felds gemeldet wurde, daß Pappenheimer einer der eifrigsten und erfolgreichsten Flieger, nicht allein seiner Flugabteilung, sondern der ganzen Westfront gewesen sei. In einein Iahre habe er 228 Flüge v0llbracht und mehr als 100 Batterien eingeschossen. Noch von seinem Todessluge habe er wertvolle Beobachtungen und Photographien mitgebracht. In seiner Abteilung hätte « eine Sonderstellung eingenommen, denn alle bewunderten ihn ob seiner Leistungen und liebten ihn wegen seiner vornehmen, bescheidenen Gesinnung. Wegen seiner Verdienste sei er zuni Ritterkreuze des kgl. Hausordens von Hohenzollern eingegcben gewesen. Pappenheimer besaß bereits das Eiserne Kreuz 2. nnsd 1. Kl. sowie die Württcmbergische goldene Tapferkcitsmedaftle und Auszeichnung fiir Flieger. Pers««Me» «. (lebte SHtteUttttgea« Berlin Aron Hirsch, Mitinbaü« der Fsima Aron Hirsch & Sohn in Halberstadt, Vorstandsmitglied des Verbandes der Wreine für jüdische Geschichte und Literatur, bis zum Rückttitt sämtlicher konservasivcr Repräsentanten, Repräsentant der Berliner jüd. Gemeinde usw., beging am 6. Februar seinen 60. Geburtstag. — Die Fürsorgekommission der jüd. Gemeinde behandelte im ab gelaufenen Jahre 348 Fälle (245 Jugendllche, 103 Straf- und Untersuchungsgesangene bzw. d«en Familien). •— Ar. 8 Der. jüd. G« tantcnver nach dem «sin 3. Kl. t ter und r i ch und dem Kom Hofri H 0 f r a t Geh. K Oberm Mt« Maier Würzburc tenfels, 2 win-Ha Oberland berg, Obl und Er Wilhel Marge chen, G Würzbur; München, Handelsh! chen, Stc Neubu: v. hl. M Geo ralver über die nijsen hei sicher Gr, mit rauh glieder sie Ernte ur lung erhc Hcymann Die Baer, > Damenab lungen, d zu erhalt« zu begrüt in zwei Sonntag WitteEba anwesend Jugend a Frl. Der mon, Nach! war, wm Da der fi den für l stand geb Freude Erich heimer Irma! In s und Zuki wesenden Sommer der gerne Wandern Herrenab Es i de» Jud recht viel Auskunft weg 24. / ü11 inan» j Nach drängten haams g Richtung rarische \ Tageszei haderech' tigtcs A> die zu 1 Zion" 1 tionsters die Jud ständigsi die liebe! heit, die Lcitgedai znm An sichern ( sei das schon Bei Achc solche, 11 folg begl der Herz Aus gegen d, stina nii individm Teiles d

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.