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Neue jüdische Presse · 1918-01-25 · Heft 4 (25.1.1918) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
16 (1918)
Issue
Heft 4 (25.1.1918)
Date
1918-01-25
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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€»ite 2. Kaffee Kaiser^arte n w •psrif 1«t8 Snüdamiges Famlllea-Kaff«« Jeära nachmittag tob 4 hi* 7 Uhr ni Abend tob 8V* Uhr ah ___ KÜLnstler-Blonaiexrt. uns gehören witkd, dann werden wir auch die Frage der jüdischen Bevölkerung im ganzen türkischen Reiche m eurer Meise regeln, die sicherlich allen ihren Wünschen entbrechen wird." Aus «Mer Welt- Deutsches Reich. KSrsorgeamt für jüdische Arbeiter in Seatschlrad. Zu der Gründung LeS Fürsvrgrmntes sür jüdische Ar- Weiter in Deutschland, über die ivir in der vorigen Nummer Werichtewn, wird uns von der Arbeitervermittlung der Agudas Jisroel geschrieben: könnte «mffallen, daß die „Agudas Jriroel', Iie als eine der ersten unter den jüdischen Organisationen Deutschlands sich der aus dem Osten einwandernden jüdischen Arbeiter angenommen hat, bei der Gründung des Treuen Arbeiterfürsorgeamts nicht beteiligt ist. Zur Aufklärung muß daher bemerkt werden, daß die „Agudas Jisroel" sich nach gründlicher und freundschaftlicher Aussprache mit den beteiligten Verbänden außerstande geseym hat, an der Errichtung der neuen Fürfvrgeflelle-^tnitzwvirken, weil es beim besten und redlichsten Willen, aller Beteiligten nicht möglich scheint, den religiösen Anforderungen, insbesondere hinsichtlich des Sabbats, in demjenigen Umfange zu entsprechen, den die „Agudas Jisroel" nach ihren Grundsätzen als unerläßliche Vorbedingung betrachten muß. Im übrigen haben die bisher gesammelten Erfahrungen die „Agudas Jisroel" veranlaßt, sich an der Uebersührung von Arbeitern aus dem Osten nach Deutschland jMrhaupt nicht Mehr zu beteiligen, ihre Tätigkeit vielmehr auf die Mitwirkung an der Arbritervermittkung innerhalb der östlichen Gebiete zu beschränken." Aase«. Jüdisches ArmttenhanS («ohrschc Stift««,). Iw letzten Berichtsjahre (1816/17) wurden 598 Personen (334 Juden und 264 Christen) ausgenommen. Die MsamÜvsten für Unterhalt und Verwaltung betrugen für Kopf und Tag 9,38 ML. gegen 7,29 AU. im Vorjahre. Zur Deckung der Mehrausgaben wußte die jüd. Gemeinde einen Zuschuß von 19 852 Mk. leisten. Desterreich-A»sar«- Men. Eeelenfau, im Lainzer «ersorgun,rha«s. Im „Abend" liest man: „Bereits zu wiederholten Malen mußten wir uns wit den Zuständen in Wiener Bersorgungshäusern beschäft^rn." Wir verweisen da insbesondere auf unsere Berichte vvm Elend, das im Greisenashl im zweiten Bezirke „Im Werd" herrscht. Solchen Anklagen gegenüber wurde ja immer auf das Lainzer Dersorgungshaüs als das Muster eines Versorgungshauses hingewiesen. Daß aber auch in diesem Musterhause nicht ideale Zustände herrschen, beweisen Lr-rkommnisje, die sich gerade in letzter Zeit häufen: Mir meinen da das Schicksal der jüdischen Insassen des Versorgungshauses. Man betrachtet nämlich in Lainz die Ankmft von jüdischen Pfleglingen als Gelegenheit, der katholischen Kirche neue Gläubige zuzuführen, obwohl sie sicherlich nicht gerade auf stvn Zuwachs aller kranken Pfründner angewiesen ist. Namentlich di« Frauen werden sofort, nachdem sie im Versorgungshaus angelangt sind, mit allen möglichen Mitteln bearbeitet, um sie zum Uebertritt zu bewegen. Daß die Schwestern die Bekchrunge» von Andersgläubigen als ihre heiligste Pflicht ansthen, will uns nicht weiter Wuiwrrnehmen. Ihrem frommen Glauben entspricht dies und gewiß meinen sie damit ein gottgefälliges Werk zu verrichten. Was soll man aber dazu sagen, daß Aerzte solche Mißstäude ruhig dulden, ja sogar begünstigen? Denn auch in den Kranken- und Siechenabteilungen werden eifrig Bekehrungsvcrsuche gemacht. Wir waren bisher der Meinung, daß es Aufgabe der ärztlichen Kunst sei, Leben und Gesundheit von Kranken zu retten, nicht ab« die Seelen. Offenkundig ist diese unsere Meinung falsch, denn Aerzte in Lainz hegen da, wie gesagt, eine ganz andere Ansicht. Aber noch ein ganz anderer Umstand kommt dazu: Hier, wo lauter Schwcrkrankc liegen, bedeuten diese Be- «hrungsversuche «ine schwere Schädigung der Leidenden. Zu den körperlichen Schmerzen gesellen sich so seelische Qualen und die Kranken' geraten in die heftigsten Äufregungszustände, die geeignet sind, ihte Gesundung auf bas schwerste zu gefährden. Dies ist es auch, was uns veranlaßt, der Sache näherzutteten. De» Aerzten aber können die Gefahren solcher Bekehrungsversuche am allerwenigsten verborgen bleiben, und von diesem Gesichtspunkte aus betrachtet, bedeutet ein solches Verhalten eine Pflichtversetzung, die nicht streng genug gerügt werden kann." «»Sapest. Gepla«ter SyrmaograbaB. Di« Leopolbfladt ist, Nesonlertz in der Umgebung des Parlaments, in dem letzten Jahrzehnt stark aüsgebaut Werden, die jüdische Bevölkerung hat sich sehr vermehrt, aber es ist keine. Synagoge Vorhänden. Um nun eine Synagoge zu erbauen, wurde ein vorbereitendes Komitee äu» LV6 Mitgliedern gebil^t, zu dessen Präsidenten doS GranGirter Wraekttifches Fam8ienN«tt. Mtglird her Stadtrepräscntanz Alexander Stern und Fabrikant Rudolf Kramer gewählt wurden. Das vorbereitende Komitee hat die Aufgabe der Beschaffung der i,ötigen Baukosten übernommen und sich bereits an die Budapest« Stadtgcmemdc tvegen Ueberlassung eines Baugrundes gewendet. Schweiz. 3fr. HilsS-KonSS ftt her Schweiz. Mit dem 31. Dmemb'er 1917 hat der „Israelitische Hilfsfonds in d« Schweiz" seine Aktion für die Brüder in Saloniki abgeschlossen. In einer fiir derartige Veranstaltungen äußerst ungünstigen Zeit ist er auf den Plan getreten, um feilte Pflicht, soweit es in seiner Macht lag, zu «füllen. Es sind Stimmen laut geworden, die glaubten, daß die Sammlung nur ein schwaches Ergebnis erzielen würde. Es ist anders geworden. Trotz allen and«en Veranstaltungen. Sammlungen und Kollekten für nähere Zwecke, die die Kriegs- und andere Verhältnisse des Elendes mit sich bringen, hat der Aufruf zur Salonikisammlung das jüdische'Mitgefühl neuerdings wachgerufen, so daß die schöne Summe von 12,229.60 Franken züsammciikam. PalaM«a. Die jüdische Lage. - Tr. Thon-Jaffa drahtete an das Zion. Zenirakbüro in Berlin: „Dir Arbeit in Jerusalem und Jaffa wird energisch fortgesetzt, Abgesehen vom materiellen Schaden ist liier alles wohl. Die Verluste an Menschenleben sind nnbedeutend. Für den Wiederaufbau d« Kolonien Nnganim nnd Petach-Tikwali. die schwer beschädigt sind, sind arostc Mittel erforderlich. Private llcberweisnngen fiir jüdische Familien via New Uork—Kopenhagen müssen fortgesetzt werden. Eine Ausdehnung des Schulwesens in Jerusalem ist unbedingt nötig." Der Krieg «irr Sie Berlin. Z« Leutnants wurden S»kö»dert: Will! Lebrecht ans Main;, Rosenow ans Bütow nnd Leo Hirsch aus Straßburq. Kr«Nki«rt «■ M Kanon!« Habt. Sodn der Iran Maihilde Hahn. Hegelstr. 21. wurde mit dein Eisernen Kreuz und dem bayr. Mili tärve r d ion st kreuz 3. Kl. ausgezeichnet. BreSlan. Bizekeldwevcl Ernst Brannthal wurde zum Leutnant brsördert. KönigSkütte. Dr. Kurt Tseplitz erhielt da? Eiserne Kreuz 1. Kl. Wien. Blocks ..Veste«. Wochenschrift" verzeichnet in Nr. L folgende Auszeichnungen an Juden: 5 Orden d. Eis. .Krone 3. Kl.. 1 Ritterkreuz des Franz Josef- Ordens. 7 Militärvcrdi-nstlren>c 3. Kl.. 18 lilb., 22 bronz. Signum laudis» 35 qold.. 3 lilb. V-rdienstkreiize, 10 silb. Tapsrrkeiismedaillrn 1. Kl.. 28 2. Kl., 363 bronz. Tavserkeitsmedaillen. — Generalmajor M a ximili an Mändl Edler von Bngbardt ist mit dem Ritterkreuz' des Leopold-Ordens mit der.Krixgsdekorati an, Oberleutnant Sieofr. Redlichnn« dem Gold. Verdienstkreuz m. Kronen, Band d. Tapferkeits- Medaille ausgezeichnet worden. Budapest. Leutnant Student Eugen Selle aus Tvenrsen wurde mit der Gold. DapserkcitSMc;- dail.lc ausgezeichnet. — Dr. Ignaz Pfeiffer, Brvfessor au der hiesige» Tech». Hochschule, wurde vom König zum Ingenieur- Obersten ernannt. . Lemberg. ObttvoMontroll« Gustav Spät wurde mit bevr gvld. Bcrdienstkreuz m. Krone am Bande der Tapferkeitsmedaillc ausgezeichnet. Oktrawo Die StadftSte KrauSkopf, Josephi und Mühlenbesitzer S. Färber erhielten das Verdi e n st k r c u z für Kriegshilfe; der Stznagvoendicner Elias Lamm, j. Zt. Krankenträger, erhielt die Rv te-Kre u z-Med ai lle 3. Kl.: die gleiche Auszeichnung erhielten die Hilfsschwestern vom Noten Kreuz Frau Olga Mühlseldcr und Frl. Ella Bielski. Baris. Oberst «lexandre wurde zum General und Oberstleutnant Levp, Kommandant deS 183. Jns.- Regt., zum Oberst befördert. LoBdo« ..Morning Post" schreibt, daß die Behörden von Hüll erllärteii, daß die in England lebenden russischen Juden in der englischen Armee weiter dienen müßten ans Grund der früheren Abmachungen mit der Negierung Kcrenskis. $erf«*eKi*« «»kleine Mtttett«»se«. Berlik». Dr. Dessau, außerordentl'cker Professor der klassischen Philosophie und wissenschaftl. Beamter der Kgl. Akademie der Wissenschaften, wurde zum ordentlichen Honorarprofessor befördert. — Im Lehrplan der Freien Hochschule (Humboldt-Akademie) kündigt Dr. Heinrich Thiossen einen Doppel--. Zyklus „Jüdisch (deutsch mit hebräischen Buchstaben) vom Standpunkt des gebildeten Europäers" an. — Der im 75. Lebensjahre verstorbene Geh. San.-Rat Dr. Louis Maretzki war langjähriger Großpräsidcnt des deutschen Distrikts des Ordens Bne Brith, Gründer und Vorsteher des Vereins für Statistik der Juden. Berit», Dr. Jacob Sperber aus Czeriwwltz der Leiter der türkischen Kurse im hiesigen orientalischen Seminar, wurde als Dozent für hebräische und aramäische Maffee MuMand Saiaanrtrwse W Aixilad ontUaulgo bisntnaH 56 * vBt«rdBltBMgra»rald Ml»1»»ra mrärara»- Rk.4. Scala - Xiichtspiel Scbifergaue 29. SchtfersaiM 99. Moderates Theater Verfahrens »tot« neitor und kerverrogsidor ITikna Grammatik und Bibelexegese an das hiesige Rabbinerseminar berufen. Offe«b«ch «. «. Der Verein für jüdische Beschichte und Literatur läßt durch Dr. May-, trankfurt a. M. einen Zhllus von 6 Vorträgen über diel «schichte unserer Emanzipationskämpfe halten. Der erste! Dorttag hat bereits vergangenen Samstag abend vor einem! reichen Auditoriuin unter großem Beifall stattgekunden.! LLürzhnrs. Dr. Ludwig Jacob wurde zum außer.» ordentlicher Univrrsitätsprofessor ernannt.^ Nürnberg. Dr. Jjot Aacharach, Konrettor des, Kgl. Technikums, erhielt für vierzigjährige Dienstzeit dasl Luitpoldkreuz. I BreSlau. Im Jabre 1^82 vermachte der Kaufmann! Theodor Stahl der Synagogen^eweinde 115500 Mk,! deren Zinsen von 4884 Mk. zur Gewährung von b i l l i g e«I Wohnungen verwendet werden sollten. Nachdem nun-' mehr die Mtwe gestorben ist, tritt jetzt die Stiftung inj Kraft. MasSrb«rg. Der Verein Kindecschutz der Provinz! Sachse» (Ehueicvorsitzende Fürstin von Stokberg-Wernigerode) ivähltr den Zirkusdirektor Hermann Blumenfeld zum Beirat. Die einstimmige Wahl eines Zirkus-, direktvrs zum Beirat des Vereins Kinderschutz ist ein woPll einzig dastehender Fall, zumal dieser Verein sich aus! vielen geistlichen Herren, Rektoren usw. zusammensetzt. I «e». Mit dem Verscheiden B ernbar d Schiss 's, des 74jährigen Chefs der Firma B. Schiff L Söhne, langjährigen Verwalters der Palästinasammlungen, 'Dorsteh«s l der Adas Jisroel und langjährigen Obmanns der Thora-' Ez-Chajim, hat die traditionsttcue Judenheit eine vorzügliche Persönlichkit verloren. Schiff war ein Lieblingsschuler des Mahram Schick und des Ksaw Sofer. Er ü'btel großzügig Wohltätigkeit und war auch durch seine Gradheit und peinlichste Rechtlichkeit inr Geschäft weithin bekannt. — Der im 81. Lebensjahre verschiedene, Geschichtsschreiber Dr. Markus Landau Hot auch wertvolle jüdische Arbeiten geliefert, so seine „Skizzen aus der jüdischen Geschichte." I 25ie». Die „Jüd Ztg ' schreibt in einem Berichte ausl Budapest: »Seit einiger Zeit wütet hier eine solche Tanfscuchc wie vielleicht nirgends in Europa. Der A»ti-I s c m i t i s m u s beginnt Formen anzünrhme», wie inan! es gar nicht glanben sollte." «ubapekt. Das Gesetz von 1849 ist endlich auch fürs die imgarische Judenheit vertoirllicht worden,indem die Regierung ihr einen Fonds von 25 Millionqwl Kronen — nach Verhältnis der Bevökieriiiig hätten es 50 Millionen sein müssen — zur Deckung ihrer nötigste-e Ausxaven zudilügtr. Krak«B. Sußmann Schreiber, ei« Enkel des! verstorbenen Obcrrabbiners und Reichsratsabgeordneten Simon Schreiber, hat sich infolge Trübsinns, entstanden durch den Krieg, das Lebei« genommen. Lohr iBoleni. Moritz Arajchker. eine auf den, I Hiesigen jüdisch-sozialen Gebiete Hervorragend tätige und deshalb l>vchangesehene Persönlichkeit, ist im Mt« tum nur 34 Jahren verschieden. PeterSbur». Lltwlnow.^d« neue russische Botschafter in London, ist Jude. Er lebte viele Jahre in England als Angestellter eines Berlagshuuscs und stand an der Spitzzahlreicher russischer Organisationen Englands. Lürich Hermann W e i l l. Gründer und gühi« der Israel. Religronsschule, ist plötzlich verschiede«. Er kmn 1875 von Karlsruhe nach Zürich und gründete hier ^878 die erste .H«rcirkleiderfabrik in der Schweiz. — der Agudas Iisrvel - Or t s gruppe sprach Josef Wormser über das Thema „Sotten unsere Gesinnungsgenossen nicht auch unsere Standesgeuossen sein?" Nach dem Borttag wurden von den Anwesenden 5000 Fr. für die Errichtung eines jüdischen Volkss p e i se h a u se s gezeichnet. London Nach der .Times" beabsichtigt die englische Regierung nicht, die zukünftige Stellung Jerusalems vor den allgcmeiiieu Friedeiisverhandlunaen zu erörtern. I o scp h Re in a ch- Paris tat »ach „La XXI. Siecle" den ihnr würdigen Ausspruch, die Juden hätten kein größeres Recht an Jerusalem als die Beduinen Lo«h»B, Felir Äoschrles. ein Enkel Lelix Mendelssohns, ein bekannt« Friedensfreund und -vrkämpser des internationalen Schiedsgerichts ist 84 Jechre alt, verschieben. VSgele -er Massiv. Von Aron David Bernstein. (Fortsetzung.) „Golde!" rief sie und preßte leidenschaftlich die Hand der Schwester in der ihrigen. „Glückselige. Golde, die du einen Jubel in dein treu Herz kannst einschließ«« und . so ganz, ganz allein für dich!" „Und nicht für ihn?" fragte Golde M, ..... „Za," M Vögele, „und für ihn! .'^as M j« auch für dich. Ich aber, Golde Herz, mir geht's «lle e wenn möcht meines 3 Auf i Schott alles, Umsin Vögel« mincr Was. sollte fahren umfaß wicdcr seinen fromui als wc Mondl „wenn euer A fromm der Si T einen gcgcrrü machen Tone « zwinge Geist, den geht ü \ nicht i , barmet Mund U so naf Lippen m leicht j S) anbei gute Z ten St Erde n ihre b« € für Kri treidedrraed« kür Roio besobLä dar 6»I So«

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