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Neue jüdische Presse · 1918-01-18 · Heft 3 (18.1.1918) · p. Seite 6

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
16 (1918)
Issue
Heft 3 (18.1.1918)
Date
1918-01-18
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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N Seite 6. Frankfurter Israelitisches Familienblatt. tig» Mann fand, ' uür' - die Hllstaktion in der selbstlosesten Weise zu leiten. Wenn meine Leidens, genossen nach mehr als dreijährigem Elend zu ihren Fami. lien zurückgekehrt sein meiden, dann werden Weiber und Kinder, Brüder und Schwestern, Bäter und Söhne den Herrn Matwei Albertowicz Lurje, Arzt in Tomsk, segnen, weil er dick Hunderte Unglücklicher vor dem schlimmsten Elend bewahrt hat. Er hat sie mit Kleidern und Wäsche versorgt, er hat mit unsäglicher Mühe zahlreiche Lebensmittelmagazine in den Verbanntendörfern errichtet, damit die Verschickten (Juden und auch Nichtjuden) Nahrungsmittel zu Engrospreisen und ohne Frachtkosten einkaufen können, er hat Handwerker mit Maschinen und Rohmaterial, Kranke mit Heilmitteln und Hilflose mit Geld versorgt. Daß wir in unserem Elend in jüdischer Weise leben und den Gottesdienst in vollkommener Art verrichten konnten, das war das Werk dieses unermüdlichen Mannes, der in Tomsk ganz allein, ohne, Unterstützung der Gemeinde, arbeitete. Diese Hilfsaktion erforderte in Kieiv, ebenso wie in Petersburg und Moskau ganz besonders aber in Tomsk, einen hohen Grad von bürgerlichnn Mute. Man darf nämlich nicht vergessen, daß diese Liebeswerke hauptsächlich! in die Zeit des alten Regimes fielen und daß jeder, der fremden Untertanen — namentlich jüdischen Ausländern — Wohltaten ." wies, leicht in den Verdacht einer hochverräterischen Gestn.nng geriet. Unsere jüdischen Brüder in Rußland — insbesondere Herr M. A. Lurje in Tomsk — wagten Freiheit und Leben, indem sie uns halfen, und dieser' hohe Opfermut soll ihnen nie vergessen werden. Die Judenschaft der ganzen Welt soll es wissen, daß die Juden Rußlands, trotz namenlosen Druckes, trotz Verfolgung und Pein, sich die Fähigkeit, mit fremdem Elend zu leiden, in höchstem Maße bewahrt haben. Die schönsten jüdischen Tugenden — Mitleid', Erbarmen und Hilfsbereitschaft —, sie blühen bei den Juden im großen russischen Reiche in vielleicht noch höherem Maße als in anderen Ländern. Alke, die wir aus russischer Gefangenschaft heimkehren, haben das erhebende Bewußtsein, daß wir Juden in allen Himmelsstrichen, trotz der mannigfachsten Verschiedenheiten in Sprache und Sitten, doch ein Volk von Brüdern sind." Literarische Ehrouik. Mehr Freude von Dr. Panl Wilhelm Äeppler, Bischof von Rottenburg. 1.60 Seiten. Volksausgabe. 100. bis 125. Tausend. Freiberg, Herdersche Verlagshandlung. > „Die moderne Kultur kann trotz aller technischen Fortschritte, trotz aller Verschönerung des Daseins und Verbesserung der Lebensbedingungen, trotz aller Vermehrung und Verfeinerung der Lebensgenüsse den innersten Menschen nicht befriedigen, sondern verarmt, verflacht und verödet ihn und ercket daher mit einer kläglichen Unterbilanz von Freude. Damit erklärt sie selbst chren Bankrott; damit ist. konstatiert, daß sie im Mark faul und krank ist. Denn jede gesunde Kultur blühet auf und blühet aus in' Freude; jedes gesunde Bolkskben tteibt von selbst ununterbrochen Freudenknospen in reichster Fülle. Die moderne Kultur ist ihrem Gründwesen nach Daseins- und Diesseitskultur, äußere technische Kultur, Verstandeskultur, darum ungenügend, verfehlt, unbefriedigend und freudenleer. Me wahre mrltur muß im tiefsten Wesen Jmnenkultur, Herzens- und Seelenbrltur sein. „Erst, wenn wir den Charakter höher schätzen", sagt Saitschick mit vollstem Recht, „alschas Wissen und das Denken, bebauen wtt den Boden, auf dem eine echte Kultur wächst." Die jleherschätzung der Wissensuich Verstandsbildung auf Kosten der Wilwus- und, Charakterbildung ist die- Geisteskrankheit unserer Zeitund hat uns ins Unglück gebracht. Man hätte Schillers Wort mehr beachten dürfen: „Wer es einmal soweit gebracht hat, seinen Verstand auf Unkosten seines Herzens zu verfeinern, dem ist das Heiligste nicht heilig mehr, dem ist die Menschhett und Gottheit nickitS, beide Welten find nichts in feinen Aigen." Diese Beurteilung unserer Zeit stimmt. Das ist der Geist, aus dem der Weltkrieg geboren wurde. Wie anders ist der Geist der Bibel! „Der hebräische Wortschatz, der ja. arm ist im Vergleich, mit den klassischen und modernen Sprachen, hat doch nicht weniger als zwölf Zeitwörter, welche ein Sichfreuen, Fröhlichsein bedeuten.*) Vor Verflachung und Verderbnis des Frendenbegriffs nnd Freuden Verlangens bewahrt den guten Israeliten die Erknntnis, daß die tiefste und klarste Quelle der Freude von Gottes Thron und Wesen ausfließt." »Man beachte aber auch, wie im Alten Testament sich! eine Nafurfreude ausspricht nnd ausjubelt, mit welcher sich die der klassischien Völker weder an Tiefe und Reinheit noch an geisttgem und poetischem Gehalt irgendwie dergleichen läßt. Bestrahlt vom Sonnenlicht des Glaubens und vom Mondlicht der messianischen Hoffnung, die Schvnheit und Güte ihres Schöpfers offenbarend und widerstrahlend, von seinem Odem durchweht, mit dem Menschen der Erlösung entgegenharrend, steht die Natur dem Jsraeliten unendlich näher als dem Heiden; sie hat ihm viel mehr zu sagen, nimmt tell pn seinem Leid und seiner? Freude und läßt ihn tellnehmen an den Freuden, welche Gott in sie *) Die Freude in den Schriften des Alten Bundes von W. Wünsche, Weim ar 1896, S. et hat, und welche die Lichtspurrn seiner Schöpfer- . und seiner Allgegenwart sind. Wie herzlich das sangesfrohe und musiknebende Voll Israel mit der Natur stand und lebte, wie sie ihm zur belebten, beseelten, mitfühlenden Mutter, Freundin und Freudenspenderin wurde, das verrät sich am meisten in den weitgehenden Personifikationen derselben, mit welchen namentlich die Psalmen und prophetischen Bücher durchwoben sind. Auch der Hermon und Tabor jubeln im Namen des Herrn (Ps. 88,13); die Zypressen und die Zedern Libanons freuen-sich (Js. 14, 8); die Hügel gürten sich mit Jubel, und die Talgründe jauchzen einander zu und singen (Pf. 64, 13 f.). Die Himmel freuen sich, die Erde frohlockt, das Meer rauscht, das Gefilde jauchzt, und die Bäume jubeln vor bem Antlitz des Herrn (Pf. 95, 11 f.); die Sonne aber tritt wie ein Bränttgam aus der Kammer und freut sich, wie ein Held zu laufen ihre Bahn (Ps. 18, 6). Beim - Propheten freut sich selbst die Wüste nnd die Steppe, esl jauchzt die Einöde und blüht wie eine Lilie; aufblüht sie und jauchzt freudig und lvbsingend und kleidet sich in die Herrlichkeit des Libanon, in die Anmut Karmels uub Sarons: sie schauen die Glorie des Herrn und den Glanz unseres Gottes (Js. 35, 1 f.). So atmet auch die Natur die Sonnenwärme der Gottesfreude ein mtb strahlt diese Freude wider hinein ins Gemüt des Gläubigen." Vorstehende Auszüge aus dem Kepplerschen Buche, das für christliche Leser besttmmt ist, zeigt, daß das Buch auch Teile enthält, die das Interesse jüdischer Leser beanspruchen dürfen. Blätter herausgegeben von dem Gruppe »verband der Agudas Jisroel und der Agudas Jisroel Jugend-Organisation. Inhalt: Familiensinn (Fritz Land). — Der zweite Delegiertentag. — Uebergangswirtschaft. (M. Cohen-Köln). — Spenden. Aus den Blättern erfahren wir, daß im Oktober ein Delegiertentag der Agudas Jisroel Jugend-Organisation stattfand. Bon den Vorschlägen und Beschlüssen sei hier folgendes wiedergegeben: Arnold Merzbach-Berlin und Else Fränkel-München treten für hebräische Sprachkurse ein, Direktor Dr. Lange- Frankfurt sprach sich dagegen aus, da er sich! gegen das stkeuhebräisch, dessen Literatur zum Teil auch ganz von unjüdischem Geist erfüllt sei, sträube. Zu dem Punkt .»Zusammenarbeit mit anderen Organisationen" sprach sich Direktor Dr. Lange wie folgt aus: Unsere Stellung zu thoratreuen Vereinen ist von selbst gegeben und steht im Prinzip fest. Es handelt sich nur um die Frage, ob und inwieweit wir mit anderen Vereinigungen zusammengehen können. Von Dr. Apfel, dem Vorsitzenden des Bundes neutraler Jugendvereine, liegt die Anregung zu einer Verständigungsgemeinschast vor. Redner verliest den Brief von Dr. Äpfel, sowie den Briefwechsel, der im Anschluß daran mit der Zionistischen Vereinigung geführt wurde. Nach kurzer Debatte wurde beschlossen, daß die A.J.J.O. jegliche, selbst unverbindliche Besprechungen ablehnt, bis die Gesamtorganisation zu der Frage Stellung genommen haben wird. Punkt 4 (Finanzen) wurde angesichts der vorgerückten Abendstunde von der Tagesordnung abgesetzt. Zu Punkt 5 (Wahlen) wurde auf Antrag Cohen, Direktor Dr. Lange zum Vorsitzenden des Geschäftsführenden Ausschusses gewählt. Der Sitz des GeschäftSsührenden Ausschusses ist Frankfurt a. M. Ä Vorstand der Jugendgruppe Frankfurt a. M. wird, aufgegeben, aus Frankfurt drei .Herren und eine Dame in den «Ausschuß zu wählen. In dem Vorstand soll ferner durch, je einen männlichen Delegierten vertteten sein: Der Gruppenverband, die Jugendgrnppen Berlin, Köln, Hamburg und durch je eine Dame die Mädchengruppeu München und Posen. Verschiedene schriftliche Anttäge von Frankfurt a. M. (Programm für soziale Arbeit, Mädchenorganisation, Ausgestaltung der „Blätter", Berichterstattung über den Delegiertentag) und von Mainz (Schaffung von Jugendheimen) wurden verlesen und kurz besprochen, konnten aber aus Mangel an Zeit nicht mehr nach Verdienst beraten werden. Nur Erinnerungen von Paul Lindau. 2. Bänd. 402 Seiten. Geh. M. 6,50, geb- M. 9,50. Stuttgart-und Berlin, I. G. Cottasche Buchhandlung Nach» siilger. - * /• Auch der zweite Band bringt in unterhaltendem, anregendem Tone eine Fülle Bekanntschaften mit bemerkenswerten Persönlichkeiten der Geisteswelt. Ein geistvoller, hellsehender Dozent trägt von ihm miterlebte Literaturgeschichte seiner Zeit vor. Interessantere und anschaulichere. Literaturgeschichte kann nicht geboten werden. Wir begegnen auch jüdischen Namen, so Berthold Auerbach, Julius Stettenheim, Adolf von Sonnenthal, Oskar Blumenthal. 9ffS»nbaolitf Draeklmft-Anlage I 9ffoabaeha.il. Telefon 183. (AnieMnaamitFraakftut).I ewlhrlerte Tapalshpalalean« (100,000 ,m jakrlieb)! sewieBBlbertrafleaaBottfoisrarolalgnap mittel* I Drocklnft und Waaaerdampf. Woche«-Sale»der. Samstag, 19. Januar (= 6. Schewat). Sabbat-Ansairg in Frankfurt 41/* Uhr. Sabbat-Ausgang in Frankfurt 5 Uhr 50 Min., in Berlin 5 Uhr 15 Min. Wochenabschnitt: Ban. — Die letzten drei Plagen. Vorschriften für das Pessachfest. Heiligung der Erstgeborenen. Tefillin. Sabbatgot.tesdienst .in Frankfurt. Freitag abend 4 Uhr 35 Min. in den meisten Synagogen Königsteinersttaße 6 Uhr, Hauptsynagoge 4% Uhr). Nr 3 Samstag früh 8*/t Uhr in den meisten Synagogen (Haupt synagoge 9 Uhr, Königsteinersttaße 9Va Uhr). Wvchengottesdicnst in Frankfurt. Morgens 7 Uhr in den meisten Synagogen (Bocken heim, Unterlindau, Hauptsynagoge, Königsteinerstt 71/2 Uhr). Abends 41/2 Uhr in den meisten Synagogen (Königsttinerstr 6 Uhr, Hauptsynagoge 4 Uhr). es >id nli an 9 au Bereiir--Kalevder. Talmud-Thor a-Verein. Freitag, Schluß Abendgottesdienst Synagoge Börne platz: Vortrag (Dr. B.May). Verein „Mekor Chajim". Freitag, Hörsaal Friedberger Anlage: Mikro-Bortra, (Emanuel Kaufmann). Sonntag, 6 Uhr, Langestr. 18 Jecheskel (Dr. Jos. Breuer). Verein „Montesiore". Büro. Die Bürostunden sind Donnerstags abend von 8Vs bi 9V* Uhr. - Bibliothek: Bibliothek-Stunden sind Mittwochs von 8—9 Uhr. Wo chenplan. Montag: Stenographischer Anfangskurs von 8—9 Uhr Stenographischer Fortbildungskurs von 9—10 Uhr, Leitei Herr Dr. E. Gantter. - Dienstag: Spanischer Ansangskurs von 1/29—10 Uhr Leiter Herr Oberlehrer Simon. Mittwoch: Vorträge, Veranstaltungen (werden jeweist in den Tageszeitungen bekanntgegcben), Militärischer Vor bereitungskurs. Donnerstag: Französischer Fortbildungskurs von 91/: bis V2IO Uhr, englischer Fortbildungskurs von 1/4IO bst — Vs 11 Uhr, Leiterin Fräulein A. Meyer. _ Freitag abends 8>/° Uhr: Geselliger Nnterhal tun gs abend. ru Krsskfirrter FamilieimachriHte«. ra me Geboren. Ein Sohn Felix Schlessinger (Feucht wanger), Adlerslychtstt. 15. — Eine Tochter Alfred Reinaä B“ (Brunner), Oederweg 136. — Max Rothschild .(Flesch) irb Beethovenstr. 50. Barmizwos. Berthold Nachmann, Fasanenstr. 24 Friedr. Halberg, Langestt. 67, Synagoge Börneplatz; Han Jacobius, Schwindstr. 8, Wilhelm Frank, Miquclstt. 9 Synagoge Königsteinersttaße. Verlobte. Hilde Fuld, Mannheim mit Walter Loeb Frankfurt a. M. d. >11« Hli gli üv« Id. Gest 0 rben. Elias Amson Schwabacher, 82 I Rückertstr. 59. — Sigmund Scherer, 81 I-, Westend skr. 4 — Jettchen Meyer, geb. Golbschmidt, 79 I., Ostendstt. 63 — Eduard I. Strauß. «»SvSrttse Familieuuachrichtev- Geboren. Ein Sohn David Lange (Muscher) Gcttup. — Ein Sohn Albert Binswanger (Mayer) München. Verlobte. Gertrud Goldschmidt mit Adolf Kahn Nürnberg. — Charlotte Preuß mit Dr. Joseph Carlebach Berlin. akw Gestorben. Ernst Kaufmann, Edenkoben, i. F. - Wolf Austerlitz, Gießen. — Jenny Levy, geb.. Stetten, Straßburg. — Simon Retwitzer, 71 I., Lampertheim. — Fritz Rosenbaum, 18 I., Berlin!, i. F. — Richard Jacob, 67 I., Berlin. —Lasser Fink, 72 I., Berlin. — Hermann Levy, 65 I., Berlin. — Julie Blumenthal, geb. Bluinenthal, 83 I., Charlottenburg. — Bernhard Aron, 72 I., Charlottenburg. — Meta Fuchs, 24 I., Fürth. — Jda Rosenthaj, geb. Sonnenberg, 65 I., Spandau. — Adoli Würkhcim, 60 I., Schöneberg. — Adolf Lindenberg, 67 I, Gadebusch. — Simon Scherek, Posen. — Max Neuburger 69 I., Ulm. — Emanuel Oettinger, 75 I., Ulm. — Jose! Hirschberg, 43 I., Schivelbein, i. F. — Max Flörsheim Hamburg, i. F. — Otto Singer, Breslau, i. F. — Dr Adolf Marx, Mannheim, i. F. f— Albert Landsberg, 21 I, Charlottenburg, i. F. — Abraham Stern, 51 I., Neustadt Kr. Kirchhain. s, Posti die tun 9«! uni sei Sverrderr. Am I. L. Goitein und Frau danken Isidor Schloß und Frau nnd Jsaac Heimarm und Frau für die ihnen anläßl ihrer silb. Hochzeit erwiesene Aufmerksamkeit, 1 Baum iw Harry Goitein-Garten 6 M.' Beim Frkf. Jsr. FamilienLlatt gingen ein: Mela St., ein unerwarteter Fund/ 1 M. - Bei der Nationalfondskommission (I. Heimann, Zei 21) gingen ein: Am Efii Gel< V Simon Oppenheim, anl. silb. Hochzeit 2 Oelbäumc 12 M.; Zionist. Vereinigung zur silb. Hochzeit I. 2 ©ottem und Frau, 3 OeWaume im Harry Goitein-Garten 18 M.; Hermine Schneider, Obermoschel, auf den Namen ihres unvergeßlichen Gatten Jsaac Schneider zum 7. Kislen 1 Baum im Harry Goitein-GarteU, 6 t; dieselbe gratuliert herzl. I. L. Goitein und Frau zur silb. Hochzeit 1 Schewat, 1 Baum im Harry Goitein-Garten, 6 M. I.!L. Goitein dankt herzlichst Herrn J«rc. Wolfs und Herr, Übel zahl Müm Er»

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