Carlebach, Joseph
Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1005405
Also known as (13 names)
- he
- קארליבאך, יוסף צבי בן שלמה · קרלבך, יוסף · קרלבך, יוסף צבי · קרליבך, יוסף
- –
- CARLEBACH, JOSEPH ZVI B. SOLOMON · Carlebach, Josef · Carlebach, Joseph Tzvi · Carlebach, Joseph Zvi · Carlebach, Joseph Zwi · Joseph Carlebach · Qarlibaḵ, Yosef Ṣevi · Ḳarlebakh, Yosef Tsevi · Ḳarlibakh, Yosef Tsevi
- Born
- 1883
- Place of birth
- Lübeck
- Place of birth (as recorded)
- Lübeck
- Died
- 1942
- Occupation
- Rabbi · Rabbiner · scientist
Geb. 30. Jan. 1883 in Lübeck, ermordet 26. März 1942 in Jungfernhof bei Riga.Achtes von zwölf Kindern des Lübecker Rb. Salomon C. und der Esther, geb. Adler (1853-1920), Tochter von Rb. Alexander Sussmann A. (1816- 1869)Besuch des Katharineums in Lübeck und Talmudstudium beim Hauslehrer Mordechai Gumpel (1833-1912). 1901-1905 Studium der Mathematik und Naturwissenschaften an der Univ. Berlinsporadisch am RSbewarb sich 1902 als Hilfsvorbeter zu den Hohen Feiertagen in Meseritz (Miêdzyrzecz), Posen. 7. Febr. 1905 Staatsprüfung (Oberlehrer-Examen) in Mathematik und Naturwissenschaften „summa cum laude“. 1905-1907 Lehrer am 1904 gegründeten Jerusalemer Lehrerseminar (Lemmel-Schule)mitwirkend am Schulwerk des „Hilfsvereins der deutschen Juden“ in Jerusalem. 1907 Einberufung zum deutschen Militär. Anschließend Univ.-Studien in Berlin und HeidelbergMathematik-Lehrer am Berliner Margareten-Lyzeum und an der Religionsschule der „Adass Jisroel“ Berlin, an der er ausgedehnte Ausflüge einführte. 1909 Promotion in Heidelberg. Okt. 1908 bis 1914 Oberlehrer für Mathematik, Physik, Chemie und Mineralogie am Mommsen-Gymnasium in Berlinzugleich Studium am RS, Mitglied im „Bachurim-Verein“, 1914 Rabbinatsexamen. 1915- 1918 zum Militärin Litauen mit der Umstrukturierung der jüdischen Erziehung nach deutschem Vorbild betrautFeldrabbiner im Gouvernement WarschauBegründer, Direktor und Lehrer des jüdischen Gymnasiums in Kowno (Kaunas), das bald als Musterinstitut für jüdische Schulen in Memel (Klaipeda), Riga und Wilna diente. 1. Januar 1919 Heirat mit Charlotte-Helene (Lotte) Preuss (1900-1942), seiner ehemaligen Schülerin aus dem Margareten- Lyzeum, Tochter des Sanitätsrates Dr. Julius Preuss (1861-1913)ihnen wurden neun Kinder geboren. 1920 Rb. in Lübeck als Nachfolger seines Vaters, 1921-1926 Direktor der Talmud-Tora-Oberrealschule in Hamburg, an der er zahlreiche Neuerungen einführte, u. a. Physik- und Chemie-Laboratorien, den Bau einer Turnhalle, obligatorischen Schwimmunterricht, künstlerisch-ästhetische Schulung im Handarbeiten und hebräischer Schrift-gestaltung, Einrichtung einer Förderklasse für Kinder mit Lernschwierigkeiten und einer „kaufmännischen Jeschiwa“. 1926-1941 OR der Hochdeutschen Israeliten-Gemeinde in Altona1928 von der Berliner Gemeinde zum OR gewählt, übernahm das Rt. jedoch nicht. Seit April 1936 OR des Synagogenverbandes Hamburgin dieser Funktion zugleich Chacham der kleinen portugiesisch-jüdischen Gemeinde in Hamburg. Mitglied im Hilfsverein der deutschen Juden, Vorstandsmitglied im Verein zur Förderung ritueller Speisehäuser e. V., Dozent und Vorstandsmitglied an der Hamburger Jeschiwah e. V., Mitglied im Arbeitsausschuß der Franz Rosenzweig Gedächtnis-Stiftung Hamburg, Ehrenvorsitzender des Jüdischen Volksheims Hamburg-Altona e. V., Ehrenmitglied der Beerdigungsbrüderschaft der DIG. Am 6. Dez. 1941 mit seiner Frau und den vier jüngsten Kindern Ruth, Noemi, Sara und Schlomo in das Konzentrationslager Jungfernhof bei Riga deportiertnur Schlomo (Salomon Peter) überlebte, studierte nach dem Krieg am Yeshiva Rabbi Chaim Berlin-Institut in Brooklyn, NY, und wurde dort später mašgiah. ruh. ani („geistlicher Leiter“ der Studenten). Sein älterer Bruder Julius C. (1922-2001) wurde Rb. in Nairobi, Dozent an der Sussex University, zuletzt Professor für Jüdische Geschichte und Rektor der Hochschule für Jüdische Studien, Heidelberg. Die Schwester Eva Sulamith (1919-1966) war mit dem jerusalemer Liturgiewissenschaftler Prof. Dr. Joseph Heinemann (1915-1978) verheiratet, die Schwester Miriam Gillis-Carlebach, Erziehungswissenschaftlerin, ist Direktorin des Joseph Carlebach Instituts für zeitgemäße jüdische Erziehung der Bar-Ilan-Univ. in Ramat Gan (Israel). Seit 1992 werden die im Wechsel in Israel und Hamburg stattfindenden Carlebach-Konferenzen vom Joseph-Carlebach-Institut Bar Ilan in Kooperation mit der Univ. Hamburg ausgerichtet2003 stiftete die Univ. Hamburg den Joseph-Carlebach-Preis, der Beiträge von Nachwuchswissenschaftler/ innen zur jüdischen Geschichte, Religion und Kultur im Hamburger Raum würdigt.
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- Joseph_Carlebach · Joseph_Carlebach · Q96518
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- 119066823 · about · 17511790X
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- 2594666 · 2594666
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- Q96518
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- cb12674657h
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- de.wikisource.org
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- www.deutsche-digitale-bibliothek.de
- 119066823
- www.isni.org
- 000000010844259X
- yago-knowledge.org
- Joseph_Carlebach
Sources (6)
Carlebach, Joseph Zvi
10 statements
- birth date
- 1883
- normalised birth date
- 1883
- birth year
- 1883
- death date
- 1942
- normalised death date
- 1942
- described at
- BHR II.1, 93-96, id:2071
- has abstract
Geb. 30. Jan. 1883 in Lübeck, ermordet 26. März 1942 in Jungfernhof bei Riga.Achtes von zwölf Kindern des Lübecker Rb. Salomon C. und der Esther, geb. Adler (1853-1920), Tochter von Rb. Alexander Sussmann A. (1816- 1869)Besuch des Katharineums in Lübeck und Talmudstudium beim Ha…
Geb. 30. Jan. 1883 in Lübeck, ermordet 26. März 1942 in Jungfernhof bei Riga.Achtes von zwölf Kindern des Lübecker Rb. Salomon C. und der Esther, geb. Adler (1853-1920), Tochter von Rb. Alexander Sussmann A. (1816- 1869)Besuch des Katharineums in Lübeck und Talmudstudium beim Hauslehrer Mordechai Gumpel (1833-1912). 1901-1905 Studium der Mathematik und Naturwissenschaften an der Univ. Berlinsporadisch am RSbewarb sich 1902 als Hilfsvorbeter zu den Hohen Feiertagen in Meseritz (Miêdzyrzecz), Posen. 7. Febr. 1905 Staatsprüfung (Oberlehrer-Examen) in Mathematik und Naturwissenschaften „summa cum laude“. 1905-1907 Lehrer am 1904 gegründeten Jerusalemer Lehrerseminar (Lemmel-Schule)mitwirkend am Schulwerk des „Hilfsvereins der deutschen Juden“ in Jerusalem. 1907 Einberufung zum deutschen Militär. Anschließend Univ.-Studien in Berlin und HeidelbergMathematik-Lehrer am Berliner Margareten-Lyzeum und an der Religionsschule der „Adass Jisroel“ Berlin, an der er ausgedehnte Ausflüge einführte. 1909 Promotion in Heidelberg. Okt. 1908 bis 1914 Oberlehrer für Mathematik, Physik, Chemie und Mineralogie am Mommsen-Gymnasium in Berlinzugleich Studium am RS, Mitglied im „Bachurim-Verein“, 1914 Rabbinatsexamen. 1915- 1918 zum Militärin Litauen mit der Umstrukturierung der jüdischen Erziehung nach deutschem Vorbild betrautFeldrabbiner im Gouvernement WarschauBegründer, Direktor und Lehrer des jüdischen Gymnasiums in Kowno (Kaunas), das bald als Musterinstitut für jüdische Schulen in Memel (Klaipeda), Riga und Wilna diente. 1. Januar 1919 Heirat mit Charlotte-Helene (Lotte) Preuss (1900-1942), seiner ehemaligen Schülerin aus dem Margareten- Lyzeum, Tochter des Sanitätsrates Dr. Julius Preuss (1861-1913)ihnen wurden neun Kinder geboren. 1920 Rb. in Lübeck als Nachfolger seines Vaters, 1921-1926 Direktor der Talmud-Tora-Oberrealschule in Hamburg, an der er zahlreiche Neuerungen einführte, u. a. Physik- und Chemie-Laboratorien, den Bau einer Turnhalle, obligatorischen Schwimmunterricht, künstlerisch-ästhetische Schulung im Handarbeiten und hebräischer Schrift-gestaltung, Einrichtung einer Förderklasse für Kinder mit Lernschwierigkeiten und einer „kaufmännischen Jeschiwa“. 1926-1941 OR der Hochdeutschen Israeliten-Gemeinde in Altona1928 von der Berliner Gemeinde zum OR gewählt, übernahm das Rt. jedoch nicht. Seit April 1936 OR des Synagogenverbandes Hamburgin dieser Funktion zugleich Chacham der kleinen portugiesisch-jüdischen Gemeinde in Hamburg. Mitglied im Hilfsverein der deutschen Juden, Vorstandsmitglied im Verein zur Förderung ritueller Speisehäuser e. V., Dozent und Vorstandsmitglied an der Hamburger Jeschiwah e. V., Mitglied im Arbeitsausschuß der Franz Rosenzweig Gedächtnis-Stiftung Hamburg, Ehrenvorsitzender des Jüdischen Volksheims Hamburg-Altona e. V., Ehrenmitglied der Beerdigungsbrüderschaft der DIG. Am 6. Dez. 1941 mit seiner Frau und den vier jüngsten Kindern Ruth, Noemi, Sara und Schlomo in das Konzentrationslager Jungfernhof bei Riga deportiertnur Schlomo (Salomon Peter) überlebte, studierte nach dem Krieg am Yeshiva Rabbi Chaim Berlin-Institut in Brooklyn, NY, und wurde dort später mašgiah. ruh. ani („geistlicher Leiter“ der Studenten). Sein älterer Bruder Julius C. (1922-2001) wurde Rb. in Nairobi, Dozent an der Sussex University, zuletzt Professor für Jüdische Geschichte und Rektor der Hochschule für Jüdische Studien, Heidelberg. Die Schwester Eva Sulamith (1919-1966) war mit dem jerusalemer Liturgiewissenschaftler Prof. Dr. Joseph Heinemann (1915-1978) verheiratet, die Schwester Miriam Gillis-Carlebach, Erziehungswissenschaftlerin, ist Direktorin des Joseph Carlebach Instituts für zeitgemäße jüdische Erziehung der Bar-Ilan-Univ. in Ramat Gan (Israel). Seit 1992 werden die im Wechsel in Israel und Hamburg stattfindenden Carlebach-Konferenzen vom Joseph-Carlebach-Institut Bar Ilan in Kooperation mit der Univ. Hamburg ausgerichtet2003 stiftete die Univ. Hamburg den Joseph-Carlebach-Preis, der Beiträge von Nachwuchswissenschaftler/ innen zur jüdischen Geschichte, Religion und Kultur im Hamburger Raum würdigt.- has publication
„Wie weit reicht unserer Verständniß der Chukim, insbesondere der Parschath Parah? Eine Betrachtung zum Wochenabschnitt h. uqat“, Israelit 02.07.1903 (Jg. 44, Nr. 52), S. 1149-1151„Der Sabbat“, Frankfurter Israelitisches Familienblatt 12.08.1904„Eine Volksküche in Safed (Brief)“,…
„Wie weit reicht unserer Verständniß der Chukim, insbesondere der Parschath Parah? Eine Betrachtung zum Wochenabschnitt h. uqat“, Israelit 02.07.1903 (Jg. 44, Nr. 52), S. 1149-1151„Der Sabbat“, Frankfurter Israelitisches Familienblatt 12.08.1904„Eine Volksküche in Safed (Brief)“, JR 24.11.1905 (Jg. 10, Nr. 47), S. 612„Die Bestattung des Chacham Baschi S. R. Eljaschar s. A.“, JP (Berlin) 31.08.1906 (Jg. 37, Nr. 35), S. 429„Ein fördernswerter Verein“, JP (Berlin) 19.10.1906 (Jg. 37, Nr. 42), S. 495f„[Brief an die Redaktion]“, JP (Berlin) 07.12.1906 (Jg. 37, Nr. 49), S. 584„Der ‚Issur’ gegen die Schulen in Palästina“, JP (Berlin) 1907 (Jg. 38, zur Fortsetzung), 20.09.1907 (Nr. 38/39), S. 370-372, bis 07.11.1907 (Nr. 45), S. 447f„Das Lehrerseminar zu Jerusalem“, JR 20.12.1907 (Jg. 12, Nr. 51/52), S. 545f„Ein fördernswertes Unternehmen“, JP (Berlin) 09.01.1908 (Jg. 39, Nr. 2), S. 15f„Das jüdische Lehrerseminar“ JR 1908 (Jg. 13, zur Fortsetzung), 10.01.1908 (Nr. 2), S. 17f., bis 07.02.1907 (Nr. 6), S. 52-54Rezension von W. Jawitz, Geschichte Israels. Die Zeit der Tannaim, in Israelit 23.01.1908 (Jg. 49, Nr. 4), S. 12„Politik und Caritas“, JP (Berlin) 29.05.1908 (Jg. 39, Nr. 22), S. 211f„[Brief an die Redaktion]“, Israelit 17.12.1908 (Jg. 49, Nr. 50), S. 12„Pardon, je me suis trompé“, JP (Berlin) 18.12.1908 (Jg. 39, Nr. 51), S. 508-510, u. 24.12.1908 (Jg. 39, Nr. 52), S. 520-522Das Heilige Land, Berlin 1909Rezension von A. Fürst, Sitten und Gebräuche einer Judengasse, 1908, in JP (Berlin) 23.04.1909 (Jg. 40), Beilage (Isr. Lehrer und Kantor), S. 16„[Brief an die Redaktion]“, Israelit 12.08.1909 (Jg. 50, Nr. 32), S. 5f„Dem Gedächtnis des Oberrabbiners Samuel Salant s.A.“, JP (Berlin) 10.09.1909 (Jg. 40, Nr. 37), S. 359-362„Die Umgestaltung der Chalukkah“, JP (Berlin) 29.10.1909 (Jg. 40, Nr. 44), S. 424-426„Liqut. im mi-kitve Ha-RaLBaG [Lewi ben Gerson]“, M. Stern (Hrsg.), Festschrift für S. Carlebach, 1910, S. 151-178„Dr. Ephraim Adler s.A.“, JP (Berlin) 28.01.1910 (Jg. 41, Nr. 5), S. 45-47Rezension von Jakob Segall, Die Entwicklung der jüdischen Bevölkerung in München 1875-1905, Berlin 1910, in JP (Berlin) 03.06.1910 (Jg. 41, Nr. 23), S. 241f„Am Jahrzeittage R. Israel Hildesheimer s.A.“, JP (Berlin) 15.07.1910 (Jg. 41, Nr. 29), S. 297- 299„Moses Montefiore’s Wesen“, Israelit 11.08.1910 (Jg. 51, Nr. 32), S. 3f„Zum 75. Semester des Rabbiner-Seminars von Berlin“, JP (Berlin) 11.11.1910 (Jg. 41, Nr. 46), S. 459f„Dr. Hirsch Hildesheimer s.A. Ein Nekrolog“, JP (Berlin) 16.12.1910 (Jg. 41, Nr. 51), S. 509-511, u. 13.01.1911 (Jg. 42, Nr. 2), S. 21fGedenkbuch für Dr. Hirsch Hildesheimer, 1911„’Israelit’ wider Misrachi“, JP (Berlin) 22.09.1911 (Jg. 42, Nr. 38), S. 377-379, u. 06.10.1911 (Jg. 42, Nr. 40), S. 406-408„Reb Gumpel s.A.“, JP (Berlin) 27.10.1911 (Jg. 42, Nr. 43), S. 431-433Von Duldern und Kämpfern. Aus dem Nachlasse von H. Hildesheimer (Hrsg.), 1912„Die Geschichte des Trägheitssatzes im Lichte des Relativitätsprinzips“, Wissenschaftliche Beilage zum Jahresbericht der Margaretenschule, Berlin Ostern 1912Rezension von J. Weigl, Das Judentum, Berlin 1911, in JP (Berlin) 26.01.1912 (Jg. 43), Beilage (Israel. Monatsschrift), S. 3„[Brief an die Redaktion]“, JP (Berlin) 26.04.1912 (Jg. 43, Nr. 17), S. 158fRezension von J. Münz, Moses bar Maimon, in JP (Berlin) 31.05.1912 (Jg. 43), Beilage (Israel. Monatsschrift), S. 20Rezension von J. Ziegler, Die Geistesreligion und das jüdische Religionsgesetz, Berlin 1912, in JP (Berlin) 31.05.1912 (Jg. 43), Beilage (Israel. Monatsschrift), S. 20Rezension, Israel Wiesens Hauptgebete, in JP (Berlin) 31.05.1912 (Jg. 43), Beilage (Israel. Monatsschrift), S. 20Rezension von M. Herschel, Im Tale Saron, 1905, in JP (Berlin) 31.05.1912 (Jg. 43), Beilage (Israel. Monatsschrift), S. 20„Ein wiederentdecktes Heiligtum“, JP (Berlin) 31.05.1912 (Jg. 43), Beilage (Israel. Lehrer und Kantor), S. 42fRezension von M. Freudenthal, Religionsbuch für den israelitischen Religionsunterricht, Nürnberg 1912, in JP (Berlin) 31.05.1912 (Jg. 43), Beilage (Israel. Lehrer und Kantor), S. 42f„Zum 6. Kislew, dem Todestage Hirsch Hildesheimers s.A.“, JP (Berlin) 15.11.1912 (Jg. 43, Nr. 46), S. 433fRezension von I. Freund, Die Emanzipation der Juden in Preußen, Berlin 1912 in JP (Berlin) 22.11.1912 (Jg. 43), Beilage (Israel. Monatsschrift), S. 43fRezension von M. Bamberger, Geschichte der Juden in Schönlanke, Berlin 1912, in JP (Berlin) 22.11.1912 (Jg. 43), Beilage (Israel. Monatsschrift), S. 43f„Wilhelm Förster. Zu seinem achtzigsten Geburtstag“, JP (Berlin) 20.12.1912 (Jg. 43, Nr. 51), S. 485fLiberales Judentum und jüdische Tradition. Aufsätze, Frankfurt/M. 1913„Da sprach Herr Joseph Carlebach...“, Buch der Erinnerung an David Carlebach s.A., Berlin 1913, S. 51„Der Kampf um das Wahlrecht der ‚Ausländer’“, JP (Berlin) 21.02.1913 (Jg. 44, Nr. 8), S. 75-77„Ewel gadol l’jehudim“, JP (Berlin) 14.03.1913 (Jg. 44, Nr. 11), S. 109-111„Metei Amha Jisrael“, JP (Berlin) 04.04.1913 (Jg. 44, Nr. 14), S. 139-141„Rabbinische Autoritäten“, Israelit 1913 (Jg. 54, zur Fortsetzung, u. a. 03.07.1913 u. 10.07.1913)„Eine persönliche Bemerkung an die ‚Allgemeine Zeitung des Judentums’“, JP (Berlin) 11.07.1913 (Jg. 44, Nr. 28), S. 279- 282Rezension von J. Preuß, Biblisch-talmudische Medizin, Berlin 1911, in JP (Berlin) 11.07.1913 (Jg. 44, Nr. 28), S. 279-282„Sanitätsrat Dr. Julius Preuß s.A.“, JP (Berlin) 26.09.1913 (Jg. 44, Nr. 39), S. 395-398„Abraham Geiger gegen die ‚Allgemeine Zeitung des Judentums’“, Israelit 20.11.1913 (Jg. 54, Nr. 47), S. 1-3, u. 22.01.1914 (Jg. 55, Nr. 4), S. 6„Dr. Hirsch Aschkenasy s.A.“, JP (Berlin) 28.11.1913 (Jg. 44, Nr. 48), S. 481-483„Die große Zeit“, Jeschurun [NF] 1 (1914)„In der Hermannshöhle“, Jeschurun [NF] 1 (1914)„Kritische Rundschau“, Jeschurun [NF] 1 (1914)„Moral als Politik“, Jeschurun [NF] 1 (1914)„Wahrheits- und Friedensbotschaft aus Offenbach“, Israelit 05.02.1914 (Jg. 55, Nr. 6), S. 1-3, u. 12.02.1914 (Jg. 55, Nr. 7), S. 1-3„Gustav Hildesheimer s.A.“, JP (Berlin) 20.02.1914 (Jg. 45, Nr. 8), S. 75„Widerlegung oder Bestätigung?“, Israelit 19.03.1914 (Jg. 55, Nr. 12), S. 1-3, u. 26.03.1914 (Jg. 55, Nr. 13), S. 1f„Die Ehre der Weisen“, Israelit 30.04.1914 (Jg. 55, Nr. 18), S. 1-3„Prof. Jakob Barth s.A.“, JP (Berlin) 05.11.1914 (Jg. 45, Nr. 45), S. 429-431„Der Psalter Davids im Wechsel der Tage“, Jeschurun [NF] 2 (1915)„Relativitätstheorie“, Aus der Natur 19.04.1915 (Jg. 2, Nr. 11), S. 613-619„Berliner Lebensgang“, JP (Berlin) 30.04.1915 (Jg. 46, Nr. 18), S. 200-202„Die jüdische Schule“, CVZ 07.09.1922 (Jg. 1, Nr. 18)„Eine Darlehensbank für die freien Berufe“, IFH 18.12.1922 (Jg. 25, Nr. 51), S. 2„Das Hohelied“, Jeschurun [NF] 10 (1923)„Zur jüdischen Staatsidee“, IFH 28.06.1923 (Jg. 26, Nr. 26), S. 2„Warum ward Jerusalem zerstört?“, IFH 02.08.1923 (Jg. 26, Nr. 31), S. 2Rezension von Shoshana Brüll [Lehrerin an der Schule der Adass Jisroel in Berlin], H. agenu u-zemanenu, Berlin 1923, in IFH 08.11.1923 (Jg. 26, Nr. 45)Der Chederprozess im Stadttheater Witebsk, 1924„Die biblische Gestaltenwelt Michelangelos“, Menorah 1924 (Jg. 2, Nr. 8/9), S. 12-15„Der Witebesker Prozeß gegen den Cheder“, Jeschurun [NF] 11 (1924)„Die Gestalt des Juden Shylock“, Jeschurun [NF] 11 (1924)Rezension von A. Gulak, Die Grundlagen des hebräischen Rechts, in IFH 03.04.1924 (Jg. 26, Nr. 14), S. 10Rezension von F. Gietz, Die sozialökonomische Verfassung im antiken Judäa nach der Thora und ihre Zukunft, Berlin 1922, in IFH 03.04.1924 (Jg. 26, Nr. 14), S. 10Rezension von J. Breuer, Am Heiligtumsquell des jüdischen Ehelebens, Frankfurt/M. 1923, in IFH 03.04.1924 (Jg. 26, Nr. 14), S. 10Rezension von M. Sturmann, Althebräische Lyrik, München 1923, in IFH 08.05.1924 (Jg. 26, Nr. 19), S. 13„Abraham Elia Kaplan zs. “l“, Israelit 29.05.1924 (Jg. 65, Nr. 22), S. 3f„Verfassungsfragen der ‚Agudas Jisroel’“, Israelit 12.06.1924 (Jg. 65, Nr. 24), Beilage S. 1f„Willkommgruß an Nathan Birnbaum in Hamburg“, Israelit 26.06.1924 (Jg. 65, Nr. 26), Beilage S. 1„Wie Herrenalb verleumdet wurde“, IFH 21.08.1924 (Jg. 26, Nr. 34), S. 10f„Breuers Elijahu“, Israelit 20.11.1924 (Jg. 65, Nr. 47), S. 9f„Die Inschriften vom Sinai“, Israelit 18.12.1924 (Jg. 65, Nr. 51), S. 18Moderne pädagogische Bestrebungen und ihre Beziehungen zum Judentum, 1925„Stil und Persönlichkeit“, Vom Sinn des Judentums. Ein Sammelbuch zu Ehren Nathan Birnbaums, Frankfurt/M. 1925, S. 65-72„Von den Idealen der neuen Pädagogik in ihren Beziehungen zum Judentum“, Jeschurun [NF] 12 (1925)„Direktor Dr. Joseph Goldschmidt s.A.“, Gemeindeblatt (Hamburg) 10.07.1925 (Jg. 1, Nr. 3), S. 2f„Die Hinterlassenschaft Hermann Cohens, des jüdischen Philosophen“, Israelit 30.07.1925 (Jg. 66, Nr. 31), S. 7fRezension, Festschrift zum 50jährigen Bestehen des Rabbinerseminars zu Berlin 1873-1923, Berlin 1924, in JWB 28.08.1925 (Jg. 2, Nr. 34), S. 368-370„Antrittspredigt zur Amtseinführung des Herrn Oberrabbiner Dr. Joseph Carlebach in der Grossen Synagoge Altona 13.09.1925“, Israelit. Kalender für SchleswigHolstein 1926/1927, S. 30-42„Der Stern der Erlösung (eine Würdigung des Werkes von F. Rosenzweig)“, Jeschurun [NF] 13 (1926)„Zweierlei Schulformen – zweierlei Methoden“, Jeschurun [NF] 13 (1926)„Das Wesen des Chasonus. Eine Festbetrachtung, Herrn Oberkantor Nathanson zu Ehren“, IFH 19.08.1926 (Jg. 28, Nr. 33), S. 2„Wohin strebt unsere Jugend? (Leserbrief)“, Israelit 02.12.1926 (Jg. 67, Nr. 49), S. 9The Bible, New York 1927„Ein kleiner Schulchan Aruch. Unterhaltung und Gespräch“, Israelitischer Kalender für Schleswig Holstein für das Jahr der Welt 5688 (1927/28), S. 29-32, 5689 (1928/29), S. 40-43, Jahrbuch SH/Hansestädte 1932-1938 (zur Fortsetzung), 4 (1932/1933), S. 12-16, bis 9 (1937/1938), S. 12-19„Albert Ballin“, Der Morgen 3 (1927/1928), S. 179-187„Pessimismus und Messiashoffnung. Die Weltbewertung des Talmuds“, Jeschurun [NF] 14 (1927)„Wesen und Wertung des Minhag in Israel“, Jeschurun [NF] 14 (1927)„Der Gottesdienst in den Synagogen der Gegenwart“, Jeschurun [NF] 14 (1927) und 15 (1928)„Die neue Fibel ‚ora we-œimh. a’ von H. Mandelbaum und R. Rothschild (Rezension)“, Israelit 03.02.1927 (Jg. 68, Nr. 5), Beilage S. 2„Auferstehung“, Gemeindeblatt (Hamburg) 10.04.1927 (Jg. 3, Nr. 4), S. 1fRezension von W. Schäfer, Die deutsche Judenfrage, München 1925, in IFH 21.04.1927 (Jg. 29, Nr. 16), S. 11„Der Mecklenburgische Judentag in Lübeck“, IFH 30.06.1927 (Jg. 29, Nr. 26), S. 9f„Die neueste Methode im hebräischen Unterricht“, Israelit 07.07.1927 (Jg. 68, Nr. 27), S. 11f„Aus der Arbeitswelt der Religionsphilosophie“, Israelit 1927 (Jg. 68, zur Fortsetzung), 10.10.1927 (Nr. 41), S. 21-23, bis 15.12.1927 (Nr. 50), Beilage (Litterarische Warte), S. 3f„Rabbiner Dr. Emanuel Carlebach s.A.“, Israelit 15.12.1927 (Jg. 68, Nr. 50), S. 5-7Der Gottesdienst in den Synagogen der Gegenwart, 1928Öffentliche Dank- und Huldigungsadresse eines Odisten an den Sonnenmenschen Dr. S. Passarge, Berlin 1928„Einleitung in das Buch Ruth“, Jüdische Studien. Festschrift für J. Wohlgemuth, Frankfurt/M. 1928„Rabbi Seligmann Bär Bamberger und Reb Schmuel Salant“, Gemeindeblatt (Berlin) 1928„Zwei interessante Listen: I. Die Anstellung des Lehrers in Friedrichstadt im Jahre 1856, II. Liste der Vorsteher des Schaumer Labauker-Vereins“, Israelitischer Kalender für Schleswig Holstein für das Jahr der Welt 5689 (1928/29), S. 49-57„Das Maximum der Religion (eine Betrachtung zur liberalen Weltkonferenz)“, Jeschurun [NF] 15 (1928)„Der Streit um die Erbfolge im Rabbinat“, Jeschurun [NF] 15 (1928)„Rabbinische Schiedsgerichte“, Jeschurun [NF] 15 (1928)„Gemeindegebet und Synagogenchor. Die Verschiebung des Schwerpunkts der Gebete“, Israelit 12.01.1928 (Jg. 69, Nr. 2), Beilage (Frankfurter Israelit), S. 1f., und 19.01.1928 (Jg. 69, Nr. 3), Beilage (Frankfurter Israelit), S. 1fRezension von N. Birnbaum, Im Dienste der Verheißung, Frankfurt/M. 1927, in IFH 23.02.1928 (Jg. 30, Nr. 8)„Des Pessach Freiheitsruf an die Jugend“, Israelit 04.04.1928 (Jg. 69, Nr. 14), S. 1f„Ein neues Buch über die Religionen der Menschheit. Buchrezension“, Israelit 07.06.1928 (Jg. 69, Nr. 23), S. 17f„Die Religiosität der Großstadt“, Israelit 28.06.1928 (Jg. 69, Nr. 26), S. 2fRezension von A. Friedmann, Lebensbilder berühmter Kantoren, Berlin 1918-1927, in IFH 30.08.1928 (Jg. 31, Nr. 35)„Der Almemor“, JWB 12.10.1928 (Jg. 5, Nr. 39), S. 328Rezension von J. Pizzetti, Debora und Jael, Leipzig 1925, in IFH 08.11.1928 (Jg. 31, Nr. 45)„Das ‚israelitische Familienblatt’ im Urteil führender deutscher Juden“, IFH 22.11.1928„Die Religionen der Menschheit“, Israelit 22.11.1928 (Jg. 69, Nr. 47), S. 2fRezension von Eduard Biberfeld, Beiträge zur Methodologie der halachischen Pentateuchexegese, 1928, in Israelit 06.12.1928 (Jg. 69, Nr. 49), Beilage (Litterarische Warte), S. 2fRezension von R. Kittel, Geschichte des Volkes Israel, Stuttgart 1927, in Israelit 06.12.1928 (Jg. 69, Nr. 49), Beilage (Litterarische Warte), S. 3„Geleitwort“, E. Duckesz, Familiengeschichte des Rabbi Lase Berlin in Hamburg, Hamburg 1929„Das Erziehungswerk ‚Jawne’ in Litauen“, L. Deutschländer (Hrsg.), Das Erziehungswerk der gesetzestreuen Judenheit, Frankfurt/M. 1929„Aus dem Leben der Gemeinde Altona i. J. 5689“, Jahrbuch SH/Hansestädte 1 (1929/1930), S. 94-98Das Hohe Lied, übertragen und gedeutet, Frankfurt/M. 1930 (rez. in JLZ 27.05.1931 [Jg. 11, Nr. 20/21], S. 10)„Die Architektur der Synagoge“, Jeschurun [NF] 16 (1929)„Die 2. Kenessio Gedaulo zu Wien“, Jeschurun [NF] 16 (1929)„Höhle Heimkehle“, Jeschurun [NF] 16 (1929)„Was schulden wir Juden dem Andenken Lessings?“, Jeschurun [NF] 16 (1929)„Dr. David Spiegel zs. “l“, Israelit 07.02.1929 (Jg. 70, Nr. 6), S. 4„Feiern wir das Pessachfest zu spät? Gemeindeblatt (Hamburg) 24.04.1929 (Jg. 5, Nr. 5), S. 1f„Akademische Halacha. Eine Buchbesprechung“, Israelit 24.04.1929 (Jg. 70, Nr. 17), Beilage (Litterarische Warte), S. 1-3Rezension von Arthur Cohn, Von Israels Lehre und Leben, Basel 1928, in IFH 16.05.1929 (Jg. 31, Nr. 20)Rezension von H. Mandelbaum und K. Rothschild, Methodische Begründung und kurze Erläuterung zur Fibel. 2. Teil, in Israelit 30.05.1929 (Jg. 70, Nr. 22), S. 12„Ist es wahr? Ein kurzes Wort über die Aguna-Gesetze“, IFH 13.06.1929Rezension von Isidor Pollak, Vom jüdischen Sein und Werden, Prag 1928, in Israelit 13.06.1929 (Jg. 70, Nr. 24), S. 11Rezension von Friedrich Aschkenasy, Auf Gottes Wegen, Leipzig 1928, in Israelit 13.06.1929 (Jg. 70, Nr. 24), S. 11f„Erwiderung“, Israelit 27.06.1929 (Jg. 70, Nr. 26), Beilage (Litterarische Warte), S. 2f„Die Weltkonferenz jüdischer Frauen in Hamburg und das Religionsgesetz“, Israelit 04.07.1929 (Jg. 70, Nr. 27), S. 5f„Das Bibelübersetzungswerk von Buber und Rosenzweig“, Israelit 22.08.1929 (Jg. 70, Nr. 34), Beilage S. 1f„Der Sinn des Wortes Jeschiwa“, IW 25.10.1929„Franz Rosenzweig zs. “l“, Israelit 19.12.1929 (Jg. 70, Nr. 51), S. 3-5Rezension von Kalman Rothschild, Hebräische Quadratschrift. Ketav ‘ivri ašurit, Berlin/Leipzig 1929, in Israelit 24.12.1929 (Jg. 70, Nr. 52), Beilage (Litterarische Warte), S. 2„Worte des Gedenkens an Frau Eddy E. Goldschmidt s. A.“, Eddy Goldschmidt. Gedenkreden gehalten im Hause und am Grabe, 1930, S. 1-5, 17-27„Oberrabbiner Dr. Mayer Lerner s. A.“, Jahrbuch für die Jüd. Gemeinden Schleswig-Holsteins und der Hansestädte 1930/1931, S. 12-19„Die religionsphilosophische Stellung F. Rosenzweig’s“, Jeschurun [NF] 17 (1930)„Das traditionelle Judentum“, Der Morgen 6 (1930/1931), S. 129-144Rezension, Festgabe zu Joseph Wohlgemuths 60. Geburtstag, Frankfurt/M. 1928, in MGWJ 74 (1930), S. 149„Religionsgesetz oder hygienische Vorschrift“, H. Goslar (Hrsg.), Hygiene und Judentum, Dresden 1930; auch abgedruckt in Israelit 17.10.1930 (Jg. 71, Nr. 42), S. 3f„Zur Frage der jüdischen Lehrerbildung“, IFH 23.01.1930„Die Stellung Franz Rosenzweigs zur Offenbarung“, Israelit 06.03.1930 (Jg. 71, Nr. 10), Beilage S. 1f„Jerusalemer Schulfragen“, Israelit 27.03.1930 (Jg. 71, Nr. 13), S. 4Rezension von I. Ibn Al-Nakawa, Menorat hama’or, Oxford 1929, in Israelit 10.04.1930 (Jg. 71, Nr. 15), S. 3„Harnack und die Lehren des Judentums (Rezension)“, IFH 19.06.1930 (Jg. 32, Nr. 25), S. 2f„Der Lehrerkurs des Keren Hathora in Polangen (Litauen)“, Israelit 21.08.1930 (Jg. 71, Nr. 34), Beilage (Blätter), S. 3„Sabbatstille-Sabbat-Weltkongreß“, Der Aufstieg 09/1930 (Jg. 1, Nr. 4), S. 104-109„Religionsgesetz oder hygienische Vorschrift?, DIZ 17.10.1930„Salomon Jacobson zs. “l“, Israelit 23.10.1930 (Jg. 71, Nr. 43), S. 7fRezension von Hans Cohn, Martin Buber, sein Werk und seine Zeit, 1930, in IFH 24.11.1930 (Jg. 32, Nr. 52)Rezension von Martin Buber und Franz Rosenzweig, Das Buch Jeschajahu, in Israelit 11.12.1930 (Jg. 71, Nr. 50), S. 14fRezension, Festgabe für Claude Montefiore, Berlin 1928, in Israelit 11.12.1930 (Jg. 71, Nr. 50), S. 15Rezension von E. König, Ist Kant durch Einstein widerlegt?, Sondershausen 1929, in Israelit 11.12.1930 (Jg. 71, Nr. 50), S. 15Rezension von J. H. Ziegler, Weltanschauung und moderne Kosmogonie, Leipzig 1930, in Israelit 11.12.1930 (Jg. 71, Nr. 50), S. 16Rezension von Max Beermann, Beiträge zur Wesenserkenntnis des Judentums, Berlin 1929, in Israelit 11.12.1930 (Jg. 71, Nr. 50), S. 16Das Hohelied, Frankfurt/M. 1931„Moral und Politik“, Festschrift für Jakob Rosenheim, Frankfurt/M. 1931, S. 82107„Trenne Dich nicht von der Gemeinde“, Jahrbuch SH/Hansestädte 3 (1931/1932), S. 8-11; auch abgedruckt in Gemeindeblatt (Duisburg) 15.10.1931 (Jg. 4, Nr. 14), S. 1f„Aus der Frühgeschichte der Reform“, Israelit 29.01.1931 (Jg. 72, Nr. 5), S. 1f., u. 05.02.1931 (Jg. 72, Nr. 6), S. 3f„Buber-Rosenzweig und der massoretische Text“, Israelit 05.02.1931 (Jg. 72, Nr. 6), Beilage S. 1f„Les femmes savantes“, DIZ/Die Laubhütte 19.02.1931, S. 1f„Der Gedankengang der Hagada“, Jüdische Pressezentrale Zürich 01.04.1931; auch abgedruckt in Israelit 01.04.1931 (Jg. 72, Nr. 14), S. 1f„Urchaz. Das Händewaschen vor Karpas“, Israelit 23.04.1931 (Jg. 72, Nr. 17), S. 2„Der Liebe Leid ist ihr – Lied“, IFH 13.05.1931„Heiligkeit der Mutterschaft“, Israelit 13.05.1931 (Jg. 72, Nr. 20), S. 1f„Das Lied der Lieder. Eine Kritik und Selbstanzeige“, Israelit 21.05.1931 (Jg. 72, Nr. 21), Beilage (Litterarische Warte), S. 1f„Vergeltung. Ein Mahnruf zur Emunas Chachomim“, Israelit 18.06.1931 (Jg. 72, Nr. 25), S. 1-3„Geschichte und Phantasie“, Israelit 20.08.1931 (Jg. 72, Nr. 34), S. 1f., u. 27.08.1931 (Jg. 72, Nr. 35), S. 1-3„Jüdische Melodien als Erzieher“, IFH 15.10.1931 (Jg. 33, Nr. 42), Beilage (Schule und Haus), S. 1„Judentag jüdische Jugend“, IFH 22.10.1931 (Jg. 33, Nr. 43)Rezension von Martin Buber, Das Buch Jirmejahu (Übersetzung), Berlin 1930, in Israelit 03.12.1931 (Jg. 72, Nr. 49), Beilage S. 1Rezension von Werner Gruehn (Hrsg.), Archiv für Religionsphilosophie und Seelenführung. 5. Bd., Leipzig 1930, in Israelit 03.12.1931 (Jg. 72, Nr. 49), Beilage S. 1fDie drei großen Propheten Jesajas, Jirmija und Jecheskel, Frankfurt/M. 1932 (rez. in Israelit 06.10.1932 [Jg. 73, Nr. 41], S. 4f.); 2. Aufl. Basel 1994„Die jüdischen Ehegesetze“, Blätter des Jüdischen Frauenbundes 01/1932„Naturwissenschaft und Wunder“, Der Morgen 8 (1932/1933), S. 96-105„Geschichte der Juden in Burg auf Fehmarn“, Jahrbuch SH/Hansestädte, 4 (1932/1933), S. 18f., 38-49„Die liberale Theologie und ihr Echo (Rezension)“, Israelit 07.01.1932 (Jg. 73, Nr. 2), S. 1-3„Aufruf zur Umkehr. Die Tschuwa-Veranstaltung am kommenden Sonntag“, IFH 11.02.1932 (Jg. 34, Nr. 6), S. 1Rezension von Peter Wust, Die Dialektik des Geistes, Augsburg 1928, in Israelit 11.02.1932 (Jg. 73, Nr. 7), S. 10Rezension von F. H. Marneck, Glaubenslose Religion, München 1931, in Israelit 11.02.1932 (Jg. 73, Nr. 7), S. 10Rezension von Alois Dempf, Metaphysik des Mittelalters, München/Berlin 1930, in Israelit 20.04.1932 (Jg. 73, Nr. 17/18), Beilage (Litterarische Warte), S. 2fRezension von Otto Piper, Die Grundlagen der evangelischen Ethik. 2 Bde., Gütersloh 1930, in Israelit 20.04.1932 (Jg. 73, Nr. 17/18), Beilage (Litterarische Warte), S. 4„Hans Blüher oder Der neue antisemitische Wahrheitsbegriff (Rezension)“, Israelit 30.06.1932 (Jg. 73, Nr. 27), S. 1- 3Rezension von A. E. Silverstone, Aquila and Onkelos, Manchester 1931, in Israelit 11.08.1932 (Jg. 73, Nr. 33), Beilage S. 2Rezension von Joseph Rabbinowitz, Mishna Megillah. Edited with Introduction, Translation, Commentary, and Critical Notes, Oxford 1931, in Israelit 11.08.1932 (Jg. 73, Nr. 33), Beilage S. 2f„Der Prophet der Träume/ Jeremia“, IFH 22.09.1932 (Jg. 34, Nr. 38), S. 12„Jugendfreude, Jugendkraft und jüdische Verantwortung“, Israelit 13.10.1932 (Jg. 73, Nr. 42), Beilage (Blätter). S. 1f„Der Halt des Lebens. Ein Festnachklang“, Israelit 03.11.1932 (Jg. 73, Nr. 45), S. 1f„Arba Arozaus“, Israelit 08.12.1932 (Jg. 73, Nr. 50), S. 1f., u. 15.12.1932 (Jg. 73, Nr. 51), S. 4f„Städte, Persönlichkeiten und Jeschiwas in Polen und Litauen“, Israelit 22.12.1932 (Jg. 73, Nr. 52), Beilage S. 1-4, u. 29.12.1932 (Jg. 73, Nr. 53), S. 10Religion und Wirtschaft. Ein Vortrag, Frankfurt/M. 1933„Das Ewige und das Zeitliche im Wirken des Rabbiners“, Der Morgen 9 (1933/1934), S. 99-103„Die Agudas Jisroel und ihre Institutionen im Osten“, Israelit 05.01.1933 (Jg. 74, Nr. 1), S. 1f„Das Selbstbegreifen des modernen Menschen. Jüdische Epigonen der Bibelkritik (Rezension)“, Israelit 1933 (Jg. 74, zur Fortsetzung), 16.02.1933 (Nr. 7), S. 1f., bis 09.03.1933 (Nr. 10), S 4„Antimessianismus“, JWB 17.02.1933 (Jg. 11, Nr. 7), S. 1f„[Hauptreferat der Tagung über Religion und Wirtschaft]“, Israelit 16.03.1933 (Jg. 74, Nr. 11), Beilage (Jüd. Volksfreund), S. 3-6„Kundgebung orthodoxer Rabbiner“ (zus. mit Josef Horovits, Julius Merzbach und Isak Unna), JR 07.04.1933„Der neue Glaubensbegriff als Grundlage der Bibelübersetzung von Buber Rosenzweig“, Israelit 1933 (Jg. 74, zur Fortsetzung), 04.05.1933 (Nr. 18), S. 3f., bis 24.05.1933 (Nr. 21), S. 4f„Jüdische Lehre und jüdisches Schicksal. Gebet des Chabakuk, des Propheten, ob der Verirrungen“, Israelit 30.05.1933 (Jg. 74, Nr. 22), S. 4f„Wer ist schuld?“, Israelit 13.07.1933 (Jg. 74, Nr. 28), S. 1-3„Anfechtbare Thesen“, Israelit 17.08.1933 (Jg. 74, Nr. 33), S. 4„Das Leid“, Israelit 20.09.1933 (Jg. 74, Nr. 38), S. 4fDr. Meier Hildesheimer zs. “l zum Gedenken“, 1934„Thoralernen. Zum Gedächtnis Bialiks“, Jahrbuch SH/Hansestädte 6 (1934/1935), S. 12-18„Zum Gedächtnis Bialiks“, ebd., S. 18-20„Die Geschichten Jaakobs von Thomas Mann (Rezension)“, DIZ/Die Laubhütte 11.01.1934 (Jg. 51, Nr. 1), S. 1„Wir weisen einen Weg“, IFH 18.01.1934 (Jg. 36, Nr. 3), S. 9„Gola und Gëulla“, Israelit 25.01.1934 (Jg. 75, Nr. 1), Beilage (Gola und Gëulla), S. 1„Das Gemeinschaftserlebnis“, Israelit 25.01.1934 (Jg. 75, Nr. 1), Beilage (Gola und Gëulla), S. 1-3„Edelsteine in der Agadah“, ebd., S. 3f„Nationalpolitische Erziehung“, ebd., S. 4„Vom jüdischen Geist“, ebd., S. 4„Der Kampf um die Rabbinatsentscheidungen“, DIZ/Die Laubhütte 01.02.1934, S. 1; auch abgedruckt in Israelit 22.02.1934 (Jg. 75, Nr. 8), S. 4f„Monotheismus und Monismus“, IFH 15.02.1934 (Jg. 36, Nr. 7), S. 14f„Der schwere Weg“, Israelit 15.02.1934 (Jg. 75, Nr. 7), Beilage (Gola und Gëulla), S. 1f„Der Schtar-Iska als jüdische Wirtschaftsreform“, ebd., S. 3f„Jüdische Politik nach dem Pele Joez“, ebd., S. 4„Jüdische Gymnasien des Ostens“, IFH 08.03.1934 (Jg. 36, Nr. 10), S. 17„Die Göttlichkeit der Thora und die Auferstehung der Toten, die Voraussetzung des Judentums“, Israelit 08.03.1934 (Jg. 75, Nr. 10), Beilage S. 1„Das Recht der Pentateuchkritik“, ebd., S. 1-3„Auf welchen Tatsachen gründet sich die moderne Pentateuchkritik?“, ebd., S. 3f„Das Ideal des Zaddik in der Agada“, Israelit 08.03.1934 (Jg. 75, Nr. 10), Beilage S. 4, u. 26.04.1934 (Jg. 75, Nr. 17), Beilage S. 4„Freiheit“, DIZ/Die Laubhütte 15.03.1934 (Jg. 51, Nr. 6), S. 1„Unsterblichkeit“, DIZ/Die Laubhütte 29.03.1934 (Jg. 51, Nr. 7), S. 1„Nochmals Kittel: Die Judenfrage (Rezension)“, DIZ/ Die Laubhütte 29.03.1934 (Jg. 51, Nr. 7)„Pessach-Gedanken“, Israelit 29.03.1934 (Jg. 75, Nr. 13), Beilage (Gola und Gëulla), S. 1„Seder-Betrachtungen“, ebd., S. 1-3„Das Hallel“, ebd., S. 3f„Menschheit und Rasse“, Gemeindeblatt (Hamburg), 19.05.1934 (Jg. 10, Nr. 4) S. 2f„Die Pflanzenwelt und das Judentum. Herrn Oberrabbiner Immanuel Löw aus Szegedin zu seinem 80. Geburtstage“, Israelit 19.04.1934 (Jg. 75, Nr. 16), S. 14„Die Freiheit der Übereilung und das Endziel“, DIZ/Die Laubhütte 26.04.1934 (Jg. 51, Nr. 9), S. 1„Der gute volkstümliche Schiur“, Israelit 26.04.1934 (Jg. 75, Nr. 17), Beilage S. 1-4„Das Problem der jüdischen Erziehung“, Bne Briss 1934 (Nr. 5/6), S. 18f„Unser Fest im Lichte der Dichtung“, DIZ/Die Laubhütte 10.05.1934 (Jg. 51, Nr.10), S. 1f„Die Offenbarung“, Israelit 17.05.1934 (Jg. 75, Nr. 20), S. 1f„Misrachi und Agudas Israel“, DIZ/Die Laubhütte 22.05.1934 (Jg. 51, Nr. 11), S. 1f„Besucht die jüdischen Gaststätten“, DIZ/Die Laubhütte 07.06.1934 (Jg. 51, Nr. 12), S. 2; auch abgedruckt in IFH 21.06.1934 (Jg. 36, Nr. 25), S. 2„Tschuwa tut not!“, IFH 07.06.1934 (Jg. 36, Nr. 23), S. 1„Ritualmord? Oberrabbiner Dr. Jos. Carlebach, Altona zur Blutsbeschuldigung“, IFH 14.06.1934 (Jg. 36, Sonderbeilage)„Die jüdische Mutter“, DIZ/Die Laubhütte 21.06.1934 (Jg. 51, Nr. 13), S. 1f„Der Sinn der Predigt“, Israelit 21.06.1934 (Jg. 75, Nr. 25), Beilage S. 1f.; erneut abgedruckt in Gemeindeblatt (Berlin) 21.07.1934 (Jg. 24, Nr. 26), S. 1f„Unbelehrbar“, Israelit 21.06.1934 (Jg. 75, Nr. 25), Beilage S. 2f„Ein liberales Kommando“, DIZ/Die Laubhütte 05.07.1934 (Jg. 51, Nr. 14), S. 1„Die literarischen Arbeiten des Chief Rabbi Dr. Hertz (Rezension)“, Israelit 05.07.1934 (Jg. 75, Nr. 27), S. 13„Die Trauerwochen“, DIZ/Die Laubhütte 19.07.1934 (Jg. 51, Nr. 15), S. 1„Der Sinn der Predigt“, Gemeindeblatt (Berlin) 21.07.1934„Franz Rosenzweigs philosophisches Lebenswerk“, Israelit 26.07.1934 (Jg. 75, Nr. 30), S. 11f„Den Namen S. R. Hirschs!“, Israelit 26.07.1934 (Jg. 75, Nr. 30), Beilage S. 3f„Dr. Meier Hildesheimer zum Gedenken“, DIZ/Die Laubhütte 02.08.1934 (Jg. 51, Nr. 16), S. 1f„Israel und die Kirche“ (Rezension), IFH 02.08.1934 (Jg. 36, Nr. 31), S. 18„Sprechsaal – Brief zu Artikel ‚Den Namen S. R. Hirschs“, Israelit 09.08.1934 (Jg. 75, Nr. 32), S. 10„Die sieben Trost-Sabbate. Bialik: An der Schwelle des Beth Hamidrash (Aus dem Hebräischen)“, DIZ/Die Laubhütte 16.08.1934 (Jg. 36, Nr. 33), S. 1f„Rüsttage / Das Machsor: kein Buch mit sieben Siegeln!“, IFH 16.08.1934 (Jg. 36, Nr. 33), S. 1„Das Individuum und die Gesamtheit / Aus dem Buch ‚Gedanken an mein Volk’, von A. Amiel“, DIZ/Die Laubhütte 30.08.1934 (Jg. 51, Nr. 18), S. 3„Gruß und Dank dem sechzigjährigen Ismar Elbogen“, IFH 30.08.1934 (Jg. 36, Nr. 35), S. 3„Vom Sinn unserer Festgottesdienste. 1. Rausch-Haschonoh“, IFH 30.08.1934 (Jg. 36, Nr. 35), S. 9f., und 06.09.1934 (Jg. 36, Nr. 36), S. 19f„Rausch-Haschonoh und Jaum Kippur, die Tage jüdischen Heimwehs“, Gemeindeblatt (Preußen) 01.09.1934 (Jg. 12, Nr. 6), S 3f„Neubau jüdischen Lebens“, DIZ/Die Laubhütte 07.09.1934 (Jg. 51, Nr. 19), S. 1f„Vom Sinn unserer Festgottesdienste. Jaum Kippur“, IFH 13.09.1934 (Jg. 36, Nr. 37), S. 9f„Vom Sinn unserer Festgottesdienste. Sukkaus, das Fest der Freude“, IFH 20.09.1934 (Jg. 36, Nr. 38), S. 9„Freude!“, DIZ/Die Laubhütte 21.09.1934 (Jg. 51, Nr. 20), S. 1„Auftakt zum achthundersten Rambamjahr“, Israelit 21.09.1934 (Jg. 75, Nr. 38/39), Beilage (Gola und Gëulla), S. 1f„Die Bilanz der Reform (Rezension)“, Israelit 21.09.1934 (Jg. 75, Nr. 38/39), Beilage (Gola und Gëulla), S. 3f., u. 29.11.1934 (Jg. 75, Nr. 48), S. 1-3„Das Gebet des Einsamen und das Gebet der Gemeinde“, DIZ/Die Laubhütte 18.10.1934 (Jg. 51, Nr. 22), S. 1„Vom alten zum neuen Kusari (Rezension)“, IFH 15.11.1934 (Jg. 36, Nr. 46)„Rabbiner Dr. Eduard Biberfeld, dem 70jährigen zum Gruß“, DIZ/Die Laubhütte 15.11.1934 (Jg. 51, Nr. 24), S. 2„Zum Chanuka-Fest am 25. Kislew“, DIZ/Die Laubhütte 29.11.1934 (Jg. 51, Nr. 25), S. 1Rezension von A. Titius, Die Anfänge der Religion bei Ariern und Israeliten, Göttingen 1934, in Israelit 06.12.1934 (Jg. 75, Nr. 49), Beilage (Lit. Warte), S. 4„‚Thora im Derech Eretz’. Das Losungswort der deutschen Orthodoxie“, DIZ/Die Laubhütte 28.12.1934 (Jg. 51, Nr. 27), S. 1f„Geleitwort“, Meyer Seligmann, Arbeit und Handwerk im Talmud, 2. Aufl. Hamburg 1935; erneut abgedruckt in DIZ/Die Laubhütte 13.12.1934 (Jg. 51, Nr. 26), S. 1„Erneuerung. Eine Palästinarede am Sabbath Parschas Hacheudesch“, Predigten an das Judentum von heute, Berlin 1935„Rabbinertagung in Leipzig“, Israelit 03.01.1935 (Jg. 76, Nr. 1), S. 5-7„Tagung der Vereinigung traditionell-gesetzestreuer Rabbiner Deutschlands in Leipzig“, DIZ/Die Laubhütte 10.01.1935 (Jg. 52, Nr. 1), S. 1„Nochmals: Aguda und Misrachi (Rezension)“, DIZ/Die Laubhütte 25.01.1935 (Jg. 52, Nr. 2), S. 1„Theologia Schoeps (Rezension)“, IFH 31.01.1935 (Jg. 37), Beilage (Jüd. Bibliothek), u. 07.02.1935 (Jg. 37), Beilage (Jüd. Bibliothek)„Jirmijas Hebräisch“, DIZ/Die Laubhütte 07.03.1935 (Jg. 52, Nr. 5), S. 4„Eine jüdische Geschichte (Rezension)“, Israelit 17.04.1935 (Jg. 76, Nr. 16/17), Beilage (Aus Welt und Leben), S. 4„Die Torczyner’sche Bibelübersetzung“, Israelit 13.06.1935 (Jg. 76, Nr. 24), S. 1, 3Rezension von Stefan Zweig, Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam, Wien 1935, in DIZ/Die Laubhütte 27.06.1935 (Jg. 52, Nr. 13), S. 2Rezension von Martin Buber, Das Buch der Zwölf verdeutscht, Berlin 1934, in Israelit 27.06.1935 (Jg. 76, Nr. 26), S. 12„Dr. Kurt Levy (Altona-Köln)“, IFH 08.08.1935 (Jg. 37, Nr. 32)„Stil und Form des jüdischen Gebetes“, Bne Briss 1935 (Nr. 9/10), S. 82- 84„Die Träne Gottes / Eine Predigt Jirmijas in den Stunden des Gerichts“, DIZ/Die Laubhütte 19.09.1935 (Jg. 52, Nr. 19), S. 1„Der Mensch auf der Flucht vor Gott“, DIZ/Die Laubhütte 03.10.1935 (Jg. 52, Nr. 20), S. 1„Sprechsaal. ‚Der Weise im Westen’“, Israelit 10.10.1935 (Jg. 76, Nr. 41/42), S. 15„Kohelet“, Israelit 1935 (Jg. 76, zur Fortsetzung), 10.10.1935 (Nr. 41/42), S. 5-7, bis 14.11.1935 (Nr. 46), S. 5-7„Ein Sukkausfest in den Tagen des Esra“, DIZ/Die Laubhütte 11.10.1935 (Jg. 52, Nr. 21), S. 1„Zum 300jährigen Bestehen der aschkenasischen Gemeinde in Amsterdam“, DIZ/Die Laubhütte 08.11.1935 (Jg. 52, Nr. 23), S. 3„Ein Großer in Israel“, IFH 14.11.1935 (Jg. 37, Nr. 46), Beilage (Jüd. Bibliothek)Das Buch Koheleth. Ein Deutungsversuch, Frankfurt/M. 1936 (rez. von Ignatz Maybaum, CVZ 13.05.1937 [Jg. 16, Nr. 19], Der Morgen 12 [1936/1937], JR 27.10.1936 [Jg. 41, Nr. 95])Das gesetzestreue Judentum, 1936 (rez. CVZ 12.11.1936 [Jg. 15, Nr. 46], S. 4)„Zwei große Altonaer Rabbiner (A. Wertheimer und E. Löb)“, Jahrbuch SH/Hansestädte 8 (1936/1937), S. 33-41„Stellung und Leistung der gesetzesgetreuen Rabbiner in Deutschland“, Israelit 23.01.1936 (Jg. 77, Nr. 3), S. 1, 3, und 30.01.1936 (Jg. 77, Nr. 5), S. 1, 3„Religionsgesetz oder hygienische Vorschrift?“, Gemeindeblatt (Dresden) 01.02.1936„Nachbrocho (Rezension)“, Israelit 20.02.1936 (Jg. 77, Nr. 8), S. 1, 3-5, u. 12.03.1936 (Jg. 77, Nr. 11), S. 10„Die Lehre des Purimfestes“, Israelit 12.03.1936 (Jg. 77, Nr. 11), S. 4f„‚Chasaka’ und ‚Chochma’ (Rezension)“, IFH 19.03.1936 (Jg. 38, Nr. 12)„Sprechsaal. Sehr geehrter Herr Redakteur!“, Israelit 10.09.1936 (Jg. 77, Nr. 37), S. 12„Schofar der Wahrhaftigkeit“, IFH 16.09.1936 (Jg. 38, Nr. 38)„Die Limmudim im Jesajabuch“, DIZ/Die Laubhütte 26.11.1936 (Jg. 53, Nr. 25), S. 1„Noch eine Feststellung“, Israelit 03.12.1936 (Jg. 77, Nr. 48), S. 1, 3Die Heiligung der jüdischen Ehe. Eine kurze Anweisung für unsere Frauen, Hamburg 1937Renegatentum des Geistes. 1. Teil. Kritik von Elias Auerbach: „Wüste und gelobtes Land“, Frankfurt/M. 1937„Rabbiner S. J. Rabinow, dem Leiter der Hamburger Jeschiwah zum Abschiedsgruß“, Jahrbuch SH/Hansestädte 9 (1937/1938), S. 12-19, 43-50„Hehlerei im jüdischen Recht“, JR 19.01.1937 (Jg. 42, Nr. 5), S. 7„Der Tätigkeitsbericht des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden 1935/1936“, Gemeindeblatt (Hamburg) 09.02.1937 (Jg. 13, Nr. 2), S. 5„Gleichnisse aus den winterlichen Bergen“, IFH 18.02.1937 (Jg. 39, Nr. 7), S. 17„Zum Pessachfeste“, Gemeindeblatt (Hamburg) 19.03.1937 (Jg. 13, Nr. 3), S. 2„Renegaten des Geistes“, Israelit 1937 (Jg. 78, zur Fortsetzung), 25.03.1937 (Nr. 12/13), S. 11-13, bis 20.08.1937 (Nr. 33), S. 7„Grenzen des Ritualgesetzes (Rezension)“, Israelit 22.04.1937 (Jg. 78, Nr. 16), S. 1, 3„Die wissenschaftliche Unhaltbarkeit der Bibelkritik“, Gemeindeblatt (Hamburg) 14.05.1937 (Jg. 13, Nr. 5), S. 2f„Dr. Joseph Wohlgemuth zu seinem 70. Geburtstag“, IFH 10.06.1937 (Jg. 39, Nr. 23), S. 4; erneut abgedruckt in Israelit 17.06.1937 (Jg. 78, Nr. 24), S. 5f„Armin Blau 60 Jahre“, IFH 08.07.1937 (Jg. 39, Nr. 27), S. 16a„Zum Geleit“, Monatsblätter des Jüdischen Kulturbundes Hamburg Nr. 8 (Aug. 1937), S. 5„Kalman Rothschild. 25 Jahre Werklehrer in Hamburg“, IFH 28.10.1937 (Jg. 39, Nr. 43), S. 16c„Die Jubiläumstagung der Agudah“, DIZ/Die Laubhütte 20.01.1938 (Jg. 55, Nr. 2), S. 1, 3„Martin Buber zum sechzigsten Geburtstage“, Gemeindeblatt (Hamburg) 11.02.1938 (Jg. 14, Nr. 2), S. 1„Dr. med. Henri Hirsch“, IFH 10.02.1938 (Jg. 40, Nr. 6), S. 16b„Ein unfesttäglicher Festtagsbrief“, Gemeindeblatt (Hamburg) 08.04.1938 (Jg. 14, Nr. 4), S. 3„Schicksal und Volk“, Israelit 14.04.1938 (Jg. 79, Nr. 15/16), S. 3„Dem ‚Israelitischen Familienblatt’ in Hamburg“, IFH 28.04.1938 (Jg. 40, Nr. 17), S. 4, 35„Oberschwester Grete Diamant ‘“h“ [‘aleha ha-šalom], Israelit 28.04.1938 (Jg. 79, Nr. 17), S. 8„Festpredigt zur Feier des 70jährigen Bestehens des Synagogen-Verbandes Hamburg“, Gemeindeblatt (Hamburg), 13.05.1938 (Jg. 14, Nr. 5), S. 1-4„Ein Siegel unserer Idealverfassung. Noch ein Wort zum Schmitta-Jahr“, Israelit 25.05.1938 (Jg. 79, Nr. 21), 1f„Rabbi Sera und Rabbi Jirmija. Ein pädagogisches Charakterbild“, ebd., S. 9f., und 14.07.1938 (Jg. 79, Nr. 28), S. 9f„Die Stellung des Rabbiners“, IFH 16.06.1938 (Jg. 40, Nr. 24), S. 2Rezension von Ignatz Ziegler, Ein Volksbuch über die Propheten Israels, Mähr.-Ostrau 1938, in Israelit 16.06.1938 (Jg. 79, Nr. 24), S. 10„Jacob Meyer gestorben“, IFH 16.06.1938 (Jg. 40, Nr. 24), S. 16bRezension von M. Landau, Wanderung und Siedlung, Frankfurt 1938, in IFH 08.09.1938 (Jg. 40, Nr. 36), S. 18Rezension von Ph. Biberfeld, Der jüdische Staat, Frankfurt/M. 1938, ebd„Dr. Louis Frank 70 Jahre“, IFH 27.10.1938 (Jg. 40, Nr. 43), S. 16„Der Sinn des Wortes ‚Jeschiwa’. Gewidmet der Jeschiwo in Montreux“, Jiskaur Seelenspiegel, hrsg. von R. Botko 1943Ausgewählte Schriften, 4 Bde., hrsg. von Miriam Gillis-Carlebach, Hildesheim 1982-2007. Insges. um die 350 Publikationen, s. Miriam Gillis-Carlebach, Joseph Carlebach – Bibliographie seiner Schriften, Ramat Gan 1992; auchhttp://www.biu.ac.il/js/Carlebach/car_sch.htm (last visited 06.08.2009).- occupation URI
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- הגירה: היגר לגרמניה בשנת תרס"ח.
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- מקום לידה: ליבק LUBECK], גרמניה]
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- מקום פטירה: לאטביה
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- מקצוע: רב בליבק, באלטונה ובהמבורג.
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- פטירה: נספה בשואה. גורש לריגה ומשם למחנה השמדה.
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- תאריך לידה עברי: כב שבט תרמ"ג
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- תאריך לידה: [10.1.1883]
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- תאריך פטירה עברי: ח ניסן תש"ב
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