Mannheim
Compact Memory

Neue jüdische Presse · 1918-01-11 · Heft 2 (11.1.1918) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Neue jüdische Presse
Volume
16 (1918)
Issue
Heft 2 (11.1.1918)
Date
1918-01-11
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/2692297-2693075-2693077--10174-2705473
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

4 entity mentions

Sk. 2. Seite t: I»a«^nvtzsr ZsrLMHHss FürmMexsls«. S, der Genossenschaft und wir Litten die Freunde der Sache schon Heute, sich diesen Tag frei zn halten sowie inzwischen fleißig neue Anhänger dafür zu werden. Zufolge der zur Zeit bestehenden Beschränkungen kann die Versammlung nicht öffentlich sein/ Alle Interessenten werden deshalb um Uebermiülung ihrer Adresse an Dipl.-Jng. Loewy, Eharlottenburg, Schillrrstr. KO, gebeten. Srfter?eich-RL6Lr°A. Von einer ungenannt sein wollenden Spenderin erhielt die Sammelstelle des Jüdischen Nationalfonds für Oesterreich einen Friedensscheck über 250,000 Kronen, welcher bimckn 6 Äkonatc nach Friedensschluss fällig sein soll. Gleichzeitig mit diesem Friedensscheck übersandte die Spenderin als erste Teilzahlung den Betrag von. 10,000 Kr. nnd ein Schreiben, in bari es heißt: Wenn ich auch keinen Augenblick daran zweifle, daß das jüdische Volt sich dem großen Augenblicke gewachsen zeigen »vird, wenn ich auch tief davon überzeugt bin, daß die großen Mittel, welche wir nach dem Kriege benötigen werden, mit Leichtigkeit aufgebracht werden, so glaube ich, daß es jetzt an der Zeit ist, die Forderung an die Juden der ganzen Welt zn richten, init ihren Gaben und Beiträgen nicht zu zögern, sondern sofort herzugebe,i, was sic nur geben können, sofort die Opfer bringe», die der große Augenblick erheischt. Ich habe mich selbst entschlossen, um meinen Worten Naurus zn verleihen, dem Jüdischen Nationalfond einen FriBensscheck über 250,000 Kr. zu übergeben, welchen ich bis spätestens 6 Monate nach Fricdensschluß bezahlen werde. Als erste Teilzahlung empfangen Sie anbei den Betrag von Kr. 10,000. Ich will, daß dieser Betrag dem jüdischen Volke ganz gehören soll. — Ich glaube, daß wir in Palästina nun Zustände schassen müsse,,, wie sie unsere Besten, die Träumer wie auch die Wissenschaftler, die Theoretiker wie die Praktikr herbeifehnen, den Zustcmd, daß der Boden in Palästina nicht Privatbesitz, sondern Eigentum des Volkes bleiben soll. PoLes. Marsch«», 31. Dezember. Krie»r«»stimm«vg. Wem, irgendwo, so haben die Nachrichten von de», Waffenstillstand und dem Beginn der Friedensvcrhandluiigcn im Osten dir größte Bewegung hrrvorgcrufen. Für den, der nicht mit den unsäglichen Kriegsleiden der östliche» Inden- Heft vertraut ist, dürfte es schtver sein, sich die Freude der jüdischen Bevölkerung über das Nahen des Friedens vorzustellen/ Die verschiedenen Nachrichten, die, nebenbei gesagt, einen jähen Preissturz auf den, Markte zur Folge hatten, brachten einen optimistischen Umschwung in der resignierten Stimmung der Massen. Und man braucht nur an die Möglichkeit des baldigen Po st- und Handelsverkehrs mit Rußland zu denken, um diese Stimmung zuverstehen. Ein freier Austausch der Grüße mit Angehörigen in Rußland wird mit Gespanntheit erwartet. Zunächst ist man allerdings nur auf diesen Weg der Vermittlung angewiesen: mittels der Zeitungen, die bekanntlich, nach dem Wafsenslillstandsvertrag, gegenseitig ausgetanscht werden dürfen, sucht man sich mit den Verwandten und Bekannten in Verbindung zu setze». Die jüdischen Blätter bringen ganze Seiten solcher Grüße, die ,wch Rußland gelangt, von dortigen jüdischen Blättern wiedergegeben werden und umgekehrt. Ein Blick auf diese „Grüße nach Rußland" zeigt, wie der Krieg die einzelnen Mitglieder von Familien nsw. i» verschiedene Ecken und Enden verschlagen.hat. . Weite Möglichkeiten eröffne,, sich in vieler Hinsicht; ies wäre jedoch müßig, sie jetzt schon zu behandeln. Warschau, 1. Januar. 8o«feren; »er jttische« Mittelschule«. Der seit längerem gehegte Plan, eine Konferenz der Vorsteher jüdischer Mittelschule» in Polen zu veranstalten, wurde dieser Tage in die Tat unigesetzt. Die Initiative ging von jüdischen Schuldirektoren in Lod z aus und fand daselbst vom 26.. bis 29. Dezember statt. Ein? Reihe bekannter Pädagogen und Direktoren, wie die Herren Dr. Brande, Dr. I. Kaha» nick Prrelman'n aus Warschau, Sch. Weinberg, Ol schwanger und I. F i n k e l, Dr. G o l d l n st (Lomza) und E f r o n (Wlorlawet) nahmen an den Beratungen teil. Ter ganze Charakter der Versammlung ließ eine gründliche Dnrchsprechung aller wichtigen Schulfragci: nicht zu. Die Zusammenkunft wurde daun auch schließlich als eine Vorlonstrenz bezeichnet. Indessen wurde der Plan, einen „Verband der jüdische» Mittelschulen in Polen" zn gründen, zwecks Herstellung einer einheitlichen Arbeit der Mittelschulen und deren Vcrttctung im Staate augeiioinmen. Der „Verein der jüdischen Schulen in Polen", de», mir national gerichtete jüdische Schulen mit hebräischer Lchrsprache in den jüdischen Fächern an ge hören dürfen, hat seinen Sitz in dem Wohnort des Vorsitzenden, in diesem Falle Dr. Brände, Direktor des jüdischen Gymnasiums in L o d z. Die übrigen Mitglieder der neuen Verwaltung sind die Herren Dr. K a h a n und P e r e l m a n n, Lodz, Adu. O lschwa >, gc r, Direktor dB Gymnasiums „Chinuch", Sch. Weinberg, Leiter des Gymnasiums „Askalah" Warschau, G o l d l u st (Lomza) und Braun (Czenstochau) Auch wurde eine Kommission zur Prüfung der Lehrbücher eingesetzt, in die „. a. Dr. Brombcrg, Dr. Braun nick Perelm an n gingen. Es wurde beschlossen, eine Konferenz der jüdische» Lehrer vorzubereitrn, die künftige Versammlung nach drei Monaten äbzuhälten und als Korrespondenz der im Verein organisieren jüdischen Schulen außer de». Polnischen das Hebräische einzuführen. So« den Gemkinörwablkn. Die Wahlen zur Gemeinde in d.n Hauptstädten Warschau und Lo dz sück bis zur Beeickigung der Arbeiten der Kommission zur Prüfung der Gemeiickestatuten vom 1. November, also, — da diese Arbeiten im schleppenden Tempo vor sich gehen — auf eine ziemlich lange Zeit, verschoben worden. Irrwischen aber haben in einer ganzen Anzahl von ffcincrc» Städten die Gemeind«oahle», gemäß der alten, höchst undemokratischen Verordnung stattgefunden. Die Ergebnisse sind für die Nattonaljuden günstig. So wurden in Kalisz nntpr 4 Dosoren, zwei Zionisten und ein Misrachist gewählt, in Wloclawek je ein Zionist, ein Misrachist, ein Unparteiischer nick ein Kandidat der „Aglckat hoortodoxim", die im Kanipf mit den nationalen Juden die extrenre» Assimilatoren zum Bundesgenossen gewann. In Blaschki errangen die Zionisten über die „Agudoh" einen vollen Sieg. In Ko »in hätte die „Agudat hoortodoxim" einen Mißerfolg. Um die Wahlen auf demokratischer Lage allerorten durchzuführen, sind nach einer innerlichen Verordnung die Wahlen in den anderen Provinzstädten ebenfalls verschoben worden. Schweiz. Zürich. Antisemitische «ichter. Im großen Rate brachte Dr. Wormser den Antisemitismus des Staatsanwalts Dr. Siegfried und des Untersuchungsrichters Dr. Ludwig zur Spracht. Elfterer habe antisemitische Acußerungen als nicht beleidigend erklärt, letzterer „hat hcrausgefundcn, daß die Juden an der ganzen Lebensmittelteuernng schuld sind; er hat seinen kindlichen Glauben an den Teufel verloren, denn sonst müßte der schon längst alle Juden geholt haben; er wünscht, die Juden der ganzen Welt in Palästina z» sammeln nick sie dort sänltlich mit Petrolaum zu verbrenne:,." Dr. Wormser meinte, es sei schade, daß Dr. Ludwig nicht 500 Jahre früher zur Welt gekommen sei; damals verbrannte man auf der Schnsterinsel in Basel alle jüdischen Einwohner, Männer, Frauen und Kinder. Zürich. JsgeuSargauifati»« »er A«»«»sS Zirrael Einen hervorragenden Abeick bildete der von der Jugendorganisation der Agudas Jisroel veranstaltete Vortrag des Herrn I. Sonne, Dozent an, Rabbinerseminar zu Florenz, über „Beth Schamai und Beth Hillel", der von einem überaus zahlreichen, alle hiesigen jüdischen Kreise umfassenden Publikum besucht war. Redner führte aus: Schamai und Hillel, diese zwei Geistesgiganten, die ersten Begründer u,ck Talmudlehrer, ihre Jünger und Anhänger, die sogenannten Beth Schamai nick Bett; Hillel, nehmen in, Talmrck einen donrinierenden Platz ein. Ihre Kontroverse» halachischer und agadischer Natur — soweit man die Ausführungen des Referenten zusammcnfassen kann — besonders die Kuloth der einen sowie die Chumroth der mckeren dürfen keineswegs auf die sprichwörtlich gewordene Strenge und Ernst Schämais, Milde dagegen und Sanftmut Hilleü, znrückgesührt werden. Die Meiilungsverschiedeiiheiteii, Prinzipien und Grundsätze beider dieser Schulen seien Produkte der logisch-philosophischen Denkungsart, der verschiede,wir Lebens- und Weltanschaunngcn ihrer Meister nick Jünger. Ihre Kontroversen stellen zwei Idee» und Geisteswelten dar. Verschiedene Lebensgrundsähe, Betrachtungen nick Anschauungen über Gott, Welt und Mensch, die ihren vollen Ausdruck in den religiösen, rechtlichen und agadischän Streitfragen des Talmuds finden. Zürich. MirrsSi-Ortksruppe Nach Referaten der Herren Rotte»berg und A. I. Nom hat sich hier eine Misrachi-Ortsgruppe gebildet. Es wurde einstimmig folgender Vorstand gewählt: M. Orlow, I. Rebhuhn, A. I. Rom, I. Rottenberg, E. Safier, M. Winitzki und Professor G. da Fano. Es sollen demnächst Borttäge und Nntcrhaltungsabende veranstaltet werden. Ger Kries ssS die §t&e$u Frsukkurt e. M. Unteroffizier P. Wolfs, Königswartcrstr. 5, und Gcfr. Jacob Oppenheimer, Sohn von Julius Oppenheimer. Rechneistr. 10, erhielten das Eiserne Kreuz 2. K l. Krrukiurt «. SS. I. Hrin ernenn, Reallehrer am Philanthrop,», erhielt das Ver d ie n stkre„z für K r i e g s h i l f e. FietziSjie». Offizierstrllvertr.. Lehrer Max Lieben, Inhaber des Eis. Kreuzes 1. und 2. Kl. und der badischen Verdienstmedaille, erhielt nunmehr auch die silberne militärische Karl Friedrich-Verdienstmedaille. Breslau. Dem Kaufmann Felix Perle ist i« Anerlenming seiner Verdienste um die Organisation der Rcichssackstellc das Verd i cn st kre uz für Krieg S - Hilfe verliehe» worden. Pose». Dc. Saul Salomon-Posen, Hermann Fried m ann-Ostrow, Ernst Lcwi„-Rogasen und Emil G c r s v n - Wollstein erhielten das Eis. Kreuz. Wien. Blochs Wochenschrift bringt in Nr. 1 folgende Auszeichnungen an Juden: 1 Eis. Krone 3. Kl., I Ritterkreuz des Franz Josef-Ordens, 13 Militärverdienstkreuze 3. Kl-, 27 silb., 37 bronz. Signum laudis, 33 gvld., 9 silb. Verdieustkreuze, 4 silb. Tapferkeitsmedaillen 1. Kl., II 2. Kl. und 144 bronz. Tapferkeitsmedaillen. I. S p i r a, Direktor der Holzftckustric in Liptoujvar, wurde znm H a n p t m a n n befördert. Ar«g. Die Gründung eine» jüdischen Jnv a lidend orfc s regte Direktor Re sek in einem im Zcntralvcreii, für jüd. Angelegenheiten gehaltenen Borträge an. - fkrümäiiea kletse MMerLNsZss. Berlin L'Ut ..Jüdische Rundschau" ist der bekannte hebräische Schriftsteller Dr. Josef Klaus» er ans Odessa zum Dozenten der jüdischen Geschichte und der Orientwissenschaft an der dortigen Universität sür Frauen bestimmt worden. Berit«. Prsf. Dr Nikodrm Caro, Vorstandsmitglied der Bayer. Stickftofstvcrkc A.-G., der erfolgreichste . Forscher und Organisator auf dem Gebiete des Kalzinmkarbids, dB Kalkstickstofss, Ammoniaks und der Salpetersäure, ist von der Tech,,. Hochschule München zum Ehrendoktor ernannt worden. Professor Dr. Nikodein Caro, geboren in Lodz, entstammt einer alten jüdischen Gelehrtenfamilie. Sein Großvater war Rabbiner in Wlozlawek. Den Charakter als Geheimer Sanitätsrat haben erhalten: die Sanitätsräte Dr. Ludwig Blume n t h a l, Dr. Karl Holl st ein, Dr. Martin Kalischer, Dr. Louis Schoen feid und Dr. Alfred M a r c n s e. M«»«tz«l« Emil Hirsch, Vürenpräsident der hiesigen Produktenbörse, Mitglied des Bezirksausschusses der hiesigen Rcichsbankhanptstelle nsw., ist im Alter von 7» Jahren verschieden. - Karlsruhe Für den verstorbenen W. Ellern wurde Leopold Haas in den Vorstand der israelit. Religionsgesellschaft gewählt. Warschau Zur hiesigen Etödtetagnng wurde nur dir Stadt B e n d z i n nicht geladen, da ihr Stadtrat nur aus Inden besteht. Mir«. Profcsior Dr.JuliusMauthner,Vorstand des chemischen Laboratoriums der Poliklinik und Extraordinariums für Chemie verschied infolge eines Unglückfalles; er stürzte auf der Straße in einen offenen Kohlenschacht. — Kommerzialrat Salomon Rudisch!, Landtagsabgeordneter dB Herzogtums Bukoivina und Handelskammrrrat, verschied hier in, Alter von 56 Jahren. — Herrenhausmitglied Bcrgrat Max Ritter v. Gntmann spendete für Kriegswohlfahrtszwecke 200,000 Kr., wovon 100,000 Kr. der Landeskommission für heimkehrende Krieger mit vorzugswciser Berücksichtigung des politischen Bezirkes Krems a. d. Donau gewidmet und weitere 100,000 Kronen für mehrere gleichfalls im politischen Bezirke Krems o. d. Donau tätige humanitäre Vereinigungen bestimmt sind. bn»apest. Ein Blicklos rmvfing bei einer Neue durch seinen Bezirk auch die Abordnung einer jüdischen Gemeinde, der er die Hut des konfessioi,eilen Friedens zusicherte. Gleich darauf empfing er den Lehrkörper der staatlichen Bürgerschule; seine Antwort an diesen begann er: „Es freut mich, daß der Lehrkörper so vorzüglich zusammengesetzt ist, und daß sich unter Ihnen kein einziger Jude befindet, ." Weiter kam er nicht. Denn aus der Reihe der Lehrerinnen trat eine hervor nick sagte: „Sir irren, Hochwürden; ich.bin eine Jüdin!" Dem Bischof blieb jedes weitere Wort in der Kehle stecken, wodurch die Audienz einen jähen Abbruch erlitt. Prag. Prof Salomon K nö v felm a ch er, der Senior der hiesigen israelitischen Religionslehrrr, ist — 84 Jahre alt — verschieden. Lemterg Er n l. Breiter, der bekanntjudkufreundliche sozialdemokratische Abgeordnete, der 1915 von den Russen weggcschleppt wurde, befindet sich auf dem Heimweg in Stockholm. A«ster»a«. In da? hiesige Komitee zur- Verteilung der von drin „Joint Distrikts-Coinmittre" in Newhork gesammelten Gelder wurde auch ein Vertreter des Misrachi berufen, nämlich Rabbiner PH. CoppenHagen. Kiew. Set Borochow, Gründer der Poatr-Zion- Partei und bedeutender Publizist, ist — 36 Jahre alt — verschieden. Seme Agitation tvar es hauptsächlich, die auf dem Kongreß das Ugaickaprojekt zerschellen ließ. Bon Brüssel, wohin er 1907 aus der Hast als Anhänger der Revolution geflohen war, kam er 1911 nach Wien. Der ansbrechende Krieg veranlaßte ihn, nach Amerika auszuwandern, w» er die jüdische Tageszeitung „Die Wahrheit" redigierte und das Blatt der dortigen Poale Zio» „Der jüdische Kmnpfer" herausgab. Im Sonimer 1917 kehrte er nach Rußland zurück und war dam, Mitglied der Poalc-Zionisten- Dertrctung in Stockholm. Er vertrat seine Partei auf dem durch die Rada einberufenen Nattonalitätenkongreß in Kiew und war Kandidat für die Konstituante. Krsrtkf«rLer Berichte. yersaualke«. Am 1. Januar 1918 feierte Herr Sigmund Halbe r st a d t, Herderstraße 6, Prokurist der Firma Bertold Stern u. Co., sein 25jäKrigcs Jubiläum. Viktor B. B l ü m l r i n, Direktor der Gesellschaft für Seuchenbekämpfung, ist verschieden. Er gehörte früher Jahre lang dem Vorstände der Synagoge Unterlindau an und saß im Berwaltungsausschuß der Israelit. Religionsschule. Jnr Nanien dieser beiden Anstalten würdigte Rabbiner Dr. Horovitz ans dem Friedhöfe die Persönlichkeit des Verschiedenen. «lerne Notizr«. Dem Berichte ikbcr die Generalversammlung der Jsr. Religionsgesellschaft sei hinzugefügt, daß die von Davck Fürth nick Geschwister -zngewandte Stiftung zu Ehren von Fräulein Lina Regensburger, hier, errichtet wurde und deren Namen trägt. In dem großen Erker der Kunsthandlung Trittler am Gvctheplatz ist z. Zt. eine große Kollektion O r i g i n a lzeichnungenPrvfessorsErichWolfsfeld ausgestellt. »era Saä Weh Frl. Sieb (Hie; Hosp Fon! Ei« saun mali schr zur! der in w Gele »nissi den und Werl wg, der Bors man roar, stehe verti tvar nicht kcnni wie Wen men Höh, -hin« Das Cha, rann verst nn, die i lent'1 regei sanft der in w stieg .Höh, sänke Wiet ivalt; zurie verw Noai mor, die , über nahn Leese Haukleiw mau diese: vorz: Stra des i Antl zu v den ' Neu, heute Kenn rund Gold Ze-iij

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.