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Neue jüdische Presse · 1918-01-11 · Heft 2 (11.1.1918) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
16 (1918)
Issue
Heft 2 (11.1.1918)
Date
1918-01-11
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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1> Jt;u et 6- >), er, m 'S er so de es riS» m ls ie rg er bi es er 31 je :n iS ie it» *ii is ft ch m et bi e' ner eit. ch >e»' de tritt fee ift Sfe 2 FrcnÄfurter Jft«elitWeS AamWenAatt. Seite 3 Scala- Licht spiele SehSferguse 29. Schaferffasse 29. Modernes Theater Vorführung stets neuer und hervorragender Filme. gehobenen Händen gebietet, Vernunft anzunehmen, über -eine allzu schiefe Wege das Volk zu führen, vielmehr auf die alte Königsstraße zurück." . Es soll hier auch ein Wort eines jüngern Chasfidimjührers, Rabbi Jakob Samson von Kossäw, angeführt werden. Ein hervorragender Gaon bat ihn um Aufklärung über den Umstand, Laß so manche im Schulchlan-Aruch enthaltenen Vorschriften von den Chassidim abgeändert oder nicht rechtmäßig beachtet werden. Der Rabbi erwiderte: „Was bedeutet eigentlich Las Wort SchuWm-Aruch? — Eine hergerichtete Tafel. Nun sehen wir, mit welcher Umsicht ein herrschaftlicher Tisch vorbereitet wird: Man stellt auf weißblendende Tischdecken die Eß- und Trinkgeräte nach herkömmlichen Sitten streng geordnet hin. Doch! beim Mahl wird dann aus dem Ganzen ein Auseinander gemacht; man würde ja sonst seine Aufmerksamkeit nicht dem Mahle zuwenden können, wenn man seine Gedanken darauf richten müßte, alles so zu stellen wie man es getroffen hat." . . Der Chassidismus schöpfte seine Kraft vom heiligen Ursprünge, aus dem die Kraft des Judenvolkes strömt, dom sprudelnden Quell der Thora und des Talmuds, und sicherlich hat keiner das Wort der „Väter": „Iß Brot und Salz, trinke zugemeffenes Wasser, schlafe auf harter Erde, führe ein Leben voller Entbehrungen und beschäftige dich mit der Thora" so tatsächlich und so ernst erfüllt als die chassidischen Oberhäupter. Die Begeisterung dieser Gütigen, nur der reinsten Tugend Beflissenen für den tiefsten Gedanken der Gotteslehre und für die unerschöpfliche Bedeutung des Begriffes vom Einzigen, vom Unendlichen, der ihre Seele erfüllte, bildete allein ihr Streben und Tun. (Fortsetzung folgt.) U, igter eii :rt che im die H em lild >ieen. istten un sen tts erlitt, am irf ein jöf mg Er re im anteit nat len bar 3de eire ade nfden lernt* Glue bedeutsame Erklärung. Wie Wolffs Telegrapheubüro meldet, hat der stellvertretende Staatssekretär des auswärtigen Amtes, Frhr. von dem Buss che, Prof. Dr. Marburg und Dr. Hantke vom „Zionistischen Aktionskomitee" sowie Prof. Dr. Oppenheimer, Dr. Friedman« und Prof. Dr. Sobernheim vom „Komitee für den Osten" empfangen und ihnen folgendes erklärt: ,Wir würdigen die auf die Entwicklung ihrer Kultur und Eigenart gerichteten Wünsche der jüdischen Minderheit in den Ländern, in denen sie ein stark entwickeltes Eigenleben haben. Wir bringen ihnen volles Verständnis entgegen und sind zu einer wohlwollenden Unterstützung ihrer diesbezüglichen Bestrebungen bereit. ' Hinsichtlich der von der Judenheit, besonders von den Zionisten, verfolgten Bestrebungen in Palästina bef üßen wir daher die Erklärung, bieder Großwesier T a la a t ascha kürzlich abgegeben hat, besonders die Absicht der isernch osmamschen Regierung, gemäß ihrer den Juden stets bewiesenen freundlichen Haltung die aufblühende jüdische Siedlung in Palästina durch Gewährung freier Einwanderung und Niederlassung in den Grenzen der Aufnahmefähigkeit des Landes und der örtlichen Selbstverwaltung entsprechend den Landesgesetzen und durch die freie Entwicklung ihrer kulturellen "igenart zu fördern." ha» bbi ich- ErklSrnnge» des GroßwefirS Talait i,i -.fi -;Q. Dr. Julius Becker, der Sonderberichterstatter der ss. Ltg.", hatte eine Unterredung mit dem türkischen .roßwesier.' Rachem der Großwesier ausgeführt hatte, baß die Juden in den türkischen Ländern schon bisher volle Freiheit hatten, sie konnten auch hier über ein eigenes Schulwesen verfügen und in der hebräischen Sprache untere richten, fuhr er fort: „Die Juden können nur dieselben Rechte genießen wie alle unsere anderen Staatsbürger. Aber wir haben ja bereits inunserer jetzigen Gesetzgebung ein ziemlich weitgehendes Selbstverwaltungsrecht der Gemeinden, und in einem neuen» Gesetzentwurf, den wir eben jetzt im Parlament vorlegen, beabsichtigen wir, hierin noch weiter zu gehen. Die örtlichjen Gemeinden und MlajetS (Provinzen) sollen noch mehr Selbständigkeit erhalten als sie bisher schon haben. In diesem Rahmen werden meines Erachtens auch alle berechtigten Wünsche der Juden in Palästina ihre Erfüllung sin den können." ,MÜrde die türkische Regierung bereit sein, die Selbst, derwaltungsrechte der Juden in Palästtna durch eine entsprechende Einteilung der Verwaltungsbezirke zu fördern?" „Nach dem neuen Gesetz werden alle Gemeinden von 5000 Einwohnern und darüber das Recht der Selbstverwaltung haben, und auch die Heineren jüdischen Gemeinden können stets auf das Wohlwollen der ottomanischen Regie, rung rechnen. Im allgemeinen kann ich Ihnen die Versicherung geben, daß unsere Regierung den Juden wohlgeneigt ist, um> daß sie bereit ist, alle sie betreffenden Fragen piit ihrem stets bewährtem Wohlwollen zu behandeln, f ' ermächtige Sie gern, wenn Sie glauben, daß meine * klärungen zur Beruhigung der öffentlichen Meinung beitragen können, sie in.Jhrer Zeitung zu veröffentlichen.^' Die Wahle« zur russische« Kvustiluaute «uv die Juden. Die Wahlen zur Konstituante haben unter der russichcn Judenheit lebhaften Änklang gefunden. Angesichts der Bedeutung, die der Konstttuante als der entscheidenden Instanz über alle gegenwärtig schwebenden Fragen zugemessen wird, ist das jüdische Interesse bis zu emem hohen Grade gewachsen. Nicht allein die allgemeinen Probleme wie die Frage der Regierungsform und des Grundbesitzes, andern auch die Nationalitätenftage soll auf der Konstituante allen Erwartungen nach eine Regelung finden. Auf allen Tagungen und Konferenzen der einzelnen jüdischen Parteien und Organisationen sind die Konstituante-Wahlen mit ein wichtiger Beratungspunkt gewesen. Dabei wurde die Stellungnahme festgesetzt und ein jeweiliges Zusammenjehen mit den anderen jüdischen oder russischen Parteien ns Auge gefaßt. Die Wahlen selbst gingen unter reger Teilnahme der üdischen Bevölkerung vor sich. An manchen Stellen, wie in Cherson, Wiiebsk und Hömel haben sogar die Juden den ersten Platz in der Wahlkampagne eingenommen. Um den Erfolg sicher zustellen, strebten die Zionisten ein gemeinsames Vorgehen aller jüdischen Parteien an. In Petersburg und in Moskau blieben diese Bemühungen ohne Erfolg, da die Führer einzelner jüdischer Parteien nicht von ihrer Kandidatur innerhalb nichtjüdischer Parteien zurücktreten wollten. Dagegen gelang es namentlich im Süden, in den Gouvernements Minsk, Witebsk, Bessarabien, Wolhynien, Kiew, Mohilew, Poltawa, Jekaterinoslaw neue Richtungen und Gruppen zu bilden. Der Zweck ist, wie gesagt, die Aufstellung gemeinsamer Wahllisten. Die gewählten Kandidaten haben dann als eine jüdische Partei in der Konstituante aufzutreten und ihre Taktik nach den Beschlüssen des alljüdischen Kongresses, der voraussichtlich im Februar zusammentritt, zu richten. Auf diesen Listen figurieren unter vielen anderen: O. O. Grusenberg, Rabbiner Dr. Max, der frühere Dumaabgeordnete N. M. Friedmann, die Zionisten Alejnikow Tjomkin, Lyrkin (einer der jüdischen Vertreter in der „Roda"), Sch. M. Dubnow und N. M. Kreinin. Unterdessen gehen die Wahlen ziemlich rasch vo« statten, wenn auch die Ergebnisse zum großen Teil noch nicht zu überschauen sind. Die Wahlen im Chersoner Gouvernement brachten dem jüdischen Block einen großen Erfolg. In der bedeutendsten Stadt des Gouvernements, in Odessa, erhielt die jüdische Liste (Nr. 10) die meisten Stimmen: 50,000, über ein Drittel der Gesamtzahl. Die Werbearbeit des jüdischen Wahlkomitees nahm den größten Umfang an und gewann sehr ansehnlichen Vorsprnng vor den Bolschewiki, die mit etwa 25,000 Stimmen auf die zweite Stelle kamen. Im ganzen Gouvernement sind nach vorläufiger Schätzung etwa 80,000 Stimmen für die vereinigte jüdische Liste abgegeben worden. Somit dürfen zwei jüdische Kandidaten als bestimmt gewählt gelten: Senator O. O. Grusenberg und Rabbiner Dr. Max. Das endgültige Resultat könnte allerdings die Wahl eines weiteren jüdischen Kandidaten bringen. Weniger günstig ist der Stand der Wahlen im Gouvernement Jekaterinoslaw. Die gleichnamige Hauptstadt sah eine durchaus schwache Wahlbeteiligung. Es kursierten vier jüdische Listen: „Vereinigte Sozialisten" (S. S. und Sejmisten), Poale Zion, ,Mund" und des allgemeinen jüdischen Wahlkomiiees, der die Zionisten, die orthodoxe Organisation „Achdut Jisroel", die nationale und die jüdische Demokraten vereinigt. Die überwiegende Zahl der jüdischen Wähler stimmte, wie vorauszusehen war, für die vereinigte jüdische Liste: die 14,000 Stimmen sicherten die Wahl der zionistischen KandidatenBaruchnnv Goldstern. Auf die sozialistischen Wahllisten entfiel eine ganz geringe Stimmenzahl, die zunächst nicht einmal die Wahl eines Kandidaten ermöglichte. Der Ausgang der Wahlen int Gouvernement steht noch nicht fest. Me aus Petersburg-gemeldet wird, sind' dort als Vertreter nicht jüdischer Parteien zunächst fünf Juden gewählt worden: Trotzki, Sinowjew und Kamenew (Bolschewiki), Kanekow (Sozialrevolutionär) und der Kadettensührer M. M. Winaweri '^7-- Die Wahlergebnisse der übrigen Stellen blechen infolge der verworrenen Verkehrsverhältnifse noch aus. DaS Ergebnis der Gemeiudewahle« in Petersburg. Ein zionistischer Wahlsieg in Petertztnr». Einer telegraphischen Nachricht des Kopenhagen«» Büros der Zionistischen Organisation zufolge errangen die Zionisten bei den auf Grund eines demokratischen Wahlrechts soeben vollzoegnen Wahlen zur Petersburger Jüdischen Gemeinde einen großen Wahlsieg. Bon den 70 gewählten Gemeindevertretern sind 35 Zionisten. Die übrigen Mandate verteilen sich wie folgt: Poale-Zionisten 1, Bundisten 8, Bereinigte jüdische Sozialisten (Sejmisten und Territorialisten) 2, Orthvdoxe 8, Volkspartei (Dubnowisten) 8, Volksgruppe (Winawerpartei) 5, Unparteiische 2. Hilfswerks-Laudesversammlung tu Rew-Aork. Mehr als 1100 Söelegierte von allen Teile« Amerikas Waren als Vertreter der GnsamNttüngskountees am 28. Oft. in der Spanischen und Portugiesischen Synagoge in Rew- York versammelt. Die wichügste Frage, die den Delegierten auf dieser Sitzung vorgelegt wurde, war der Vorschlag, eine Deputation von 10 Mitgliedern an Präsident' Mlson zu entsenden, um ihm die Notlage in Polen und Litauen zu schildern und bei ihm die Ausdehnung der Tätigkeft der Belgian Relief Commission auf diese Länder zu erwirken. Zu Mitgliedern der Deputation wurden gewählt: Elkus, Morgenthan, Oscar Straus, Jul. Rosenwald, Julian W. Mack, Schiff, Louis Marshall, Alexander Kahn, Cyrus Adler, Otto Rosalsky und Felix Marburg. Felix M. Marburg, der während der Sitzung den Vorsitz führte, berichtete über die bisher geleistete Arbeit der Einsammlungskommissionen, die seit Ausbruch des Krieges 3 Millionen Dollars aufgebracht haben. Ferner berichteten: Marshall über die Tättgkeit des Jewish Relief Committee, Kamaiky über die Arbeit des Central Relief Committee und AlexanderKahn über People's Relief Committee. Ueber die Verteilung der Gelder gab Albert Lucas, Seftetär des Joint Distributton ComMittees Auskunft. Zusammen seien bisher beinahe 3 Millionen Dollars ausgegeben worden. Davon entfielen auf die verschiedenen Länder: 2,6 Mllionen auf Rußland, 3 Millionen aus Polen und Litauen, 1,6 Millionen ans Galizien, 1 Million auf Palästina, 400,000 Dollars auf die übrigen Teiw des türkischen Reiches, 43,000 auf Alexandria (für die jüdischen Flüchttinge aus Palästina), 34,000 auf Griechenland, 76,000 auf Rumänien, je ca. 20.000 auf Serbien und Bulgarien und 23,000 Dollars auf andere Länder. Ueber die Sammlungen für den „10 Millionen Dollar- Fonds" teilte Lucas mit, daß 3%, Mllionen Dollars gezeichnet und davon 75»/» bereits eingezahlt sind. Die Stadt Rewyork hat für diesen Zweck «lllein eine Mllion aufgebracht. Es wurde eine Resolution angenommen, in der die Arbeit des Joint Distribution Committees und seines Vorsitzenden Felix M. Marburg auf das Rühmendste anerkannt wurde. Einen Gruß von den besaiten Juden Rußlands brachte Herman Bernstein, der betonte, daß die Juden eine große Rolle bei dem Ausbau von Rußland spielen würden, daß aber der Anttsemittsmus durchaus nicht vernichtet sei, so daß bei einem-Mißlingen der Revolution die Juden die ersten Opfer sein würden. In Anschluß an die Landesversammlnng fand an demselben Abend im Hotel Ästor ein Bankett statt, an dem sämtliche Delegierte und noch andere jüdische Persönlichkeiten, zusammen mehr als 1200 Menschen, aß Gäste Marburgs teilnahmen. Dieser betonte in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung der Hilfsarbeit für die Stärkung des jüdischen Geistes im amerikanischen Judentume und kündigte die baldige Abschließung der 10 Millionensammlung an. Weiter sprachen die beiden früheren amerikanischen Botschafter in Konstanttnopel Margenthau und Elkus. Der erstere würdigte in warmen Worten die Verdienste des amerikanischen Konsul Glazebrooks, der in mehr aß drei Jahren den armen palästinensischen Juden ein treuer und aufopfernder Freund war. Konsul Glaze« brook, der mit stürmischer Begeisterung begrüßt wurde, berichtete ausführlich über die Hilfsarbeit in Palästina. Nach Reden von Julius Rosenwald, Jacob Schiff, Oscar Straus und vielen anderen schloß das glänzende Fest. Aus aller Wett. Deutsches Reich. Berlin. Stittange«. Eine Stiftung für erblich Ironie Kinder hat der verstorbene Chefarzt vom jüd. Krankenhause Geheimrat Dr. Julius Lazarus, mit 20,000 M. begründet. Die Zinsen sind für Kinder bestimmt» welche in Waisenhäusern der jüd. Gemeinde keine Aufnahme finden, well sie chronisch krank sind oder z. B. kranke Eltern haben oder deren Eltern an sogenannten erblichen Erkrankungen, wie Geisteskrankheiten oder Tuberkulose ufw., verstorben sind. . : - ' Lazarus hat ferner für das Reichenheimiche WaiserchäuS 3000 M. und für das Krankenhaus 50M M. bestimmt (Zinstn zur Anschaffung von Instrumente» oder Apparaten für wissenschafttiche Untersuchungen). Oscar Tietz hat der Gemeinde 50,000 M. für eine »Oscar und Betty Tietz-Sttstung" überwiesen zwe<V Erhaltung der Familiengruft auf Weißensee. Der Zinsenüberschuß ist nach Ermessen des Vorstandes für jüd. wohltätige, gemeinnützige, auch für Bildungszwecke zu verwenden. < Berlin. 8«m Projett einer jüdischen Gartenstadt Sei Berlin. Der vor einiger Zeit zum Studium dieser Angelegen«, heit gebildete Ausschuß wendet sich mit einem Bericht an das breitere Publikum. Alle jüdischen Körperschaften mck Vereine Berlins werden zur Mitarbeit aufgefordert. Zum Zwecke der Zusammenfassung aller Interessenten sowie zur weiteren Propagierung der Idee soll am Sonntag, den 3. Februar 1918 eine größere Versammlung stattfinden, in der Prof. Dr. Heinrich Loeve sowie Generalsekretär Adolf Otto von der deutschen Gartenstadtgefellschaft zn dem Thema sprechen werden. Erster«: wird die Frage vom jüdischen Standpunfte aus behandeln, letzterer wirb an Hand emer Reihe vorzüglicher Lichtbilder das Gartenstadtproblem aß solches beleuchten. Diese Ansammlung wird voraussichtlich am Nachmittag stattfinden. Daran anschließen wird sich am Abend die konstituierende Sitzung Sr Kaffee Ruhland Kaüwatrane 68 Kaiaantnaa* 58 M|M entklaaalge HT fTaterlultugnnsIk Ctewii-IMagen.:

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