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Neue jüdische Presse · 1918-01-04 · Heft 1 (4.1.1918) · p. Seite 6

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
16 (1918)
Issue
Heft 1 (4.1.1918)
Date
1918-01-04
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6. Frankfurter Urselitisches Fsmütenölatr. sonstigen Wochenabschnitt» in der Synagoge eine große Ehre ist, zur Vorlesung aufgerufen zu werden, so gibt es doch au allen Ecken und Enden der Welt leinen Menschen, der zu diesen Strafandrohungen, die den Namen Tauchocho führen, aufgerufen sein mag. In allen Gemeinden Israels wird deshalb ein gefühlloser, waghalsiger Mensch mit achtzehn Groschen bezahlt, um diesen Abschnitt vorlesen zu lassen. Ein grausamer, himmelschreiender alter Gebrauch in F. hatte diese Pflicht, sich die Straf-Androhungen vorlesen zu lassen, dem Pächter der Mikwe aufgebürdet, und da ein alter Gebrauch in Israel so gut wie ein geschriebenes Gesetz ist, das Himmel und Erde nicht wegwischen können, so war das Schicksal unabwendbar: Reb Chaim des Maggids mußte sich in sein Schicksal fügen. Der arme Mann weinte dabei immer bittere Tränen. Wie kam er, der Nachkomme eines so großen Mannes wie der Maggid dazu, daß man ihm vorlas, was nur den Bösesten der Bösewichte treffen konnte. Aber weil die Ursache all dieses Lews denn noch immer der Staatsminister von Altenstein und in der Vorstellung des Reb Chaim dieser der Inbegriff des Bösesten aller Bösewichte war, so blieb dem Armen nichts übrig als der Trost, daß all das Böse, das man ihm androhte, doch nur diesen Staatsminister treffen könne. C. war ein Trost; aber — daß wir es nur sagen, — ein bitterer Trost für die gute Seele Reb Chaims, beim im Grunde seines Herzens hatte der Haß keinen Platz. Fast könnte man sagen, er hätte gern die ganze Welt geliebt, ja beinahe so wie das Ideal der Welt: Wronkr. (Fortsetzung folgt.) Josefs JugeuStragödie. Ein Epilog nach dem „Malbim". Fürwahr — eine Tragödie seltsamer und beklemmender Art! ■ Jakobs Söhne, in ihrer jüdischen Pflichtgerechtigkeit und dem Adel ihrer Seele Säulen der Welt — tragen sich mit dem Brudermordgedanken. Und das anscheinend um eines äußeren Nichts willen,;urm einiger Träume wegen, von denen der letzte seine innere Ünhaltbarkcit sozusagen an der Stirne trägt. Wer wäre da nicht versucht, in anderem, ganz anderem Sinne das Prophctenwort erstaunt und fragend auszurufen: Und Ihr— Mörder? Hier gilt's zu graben, gilt's einen psychologischen Prozeß zu entwirren, der in den Brüdern vorgegangen ist — vorgegangen sein muß. — * - Wie war doch gleich die historische Vorgeschichte? Dem jüngeren Sohn zuliebe war mit bestem Fug und Recht durch zwei Generationen hindurch! der ältere Sohn beiseite geschoben, geistig und materiell enterbt worden. Jischmoel mußte in den Hintergrund treten vor Jizchok, Esav vor Jakob. Es lag keine Willkür, kein planloses Gutdünken in dieser Verstoßung, sondern tiefste erleuchtete Weisheit. Nicht Jischmoel und Esav waren berufene Nach> folger und Fortträger abrahamitischen Geistes, ihrer Natur gemäß war ein auf Schwert und Gewalt gestütztes Leben. Und stets war der göttliche Segen, die göttliche Reinheit an die eine Person gebunden — an Jizchok und an Jakob. Das waren Präzedenzfälle — Präzedenzfille, die zu denken gäben. Um so mehr zu denken gaben, um so unwillkürlicher Argwohn erregen mußten, als Jakobs Söhne nicht ahnen konnten, daß sich nun göttliche Reinheit, Heiligkeit und Herrlichkeit nicht mehr aus eine Persönlichkeit allein, sondern ans 12. Stämme vererben würden. Dieser aufglimmende Argwohn, man wolle auch sic ihrer Erstgeburtswürde und ihres Erstgeburtsanspruchs, besser gesagt ihrer Würde-Ansprüche als ältere Brüder berauben und beide Josef zuteil werben lassen, fand reiche Nahrung. Sie waren Hirten, mußten aufs Feld hinaus, in Wind und Wetter, im grauen Schäfergewande. Und Josef blieb zu Hause, wurde fein gekleidet und war das verhätschelte Söhnlein. In diese fälsche, vom Argwohn gemalte Grundanschauung schob sich weiterhin ein schiefes Bild, ein schiefer Zug nach dem anderen. Josef war „Ranek es Echow bazanu", er weidete, er futterte sie, die Hirten, mit Gottesfurcht — er, der jüngere, aber sie in Gottesfurcht und Gottesbekenntnis Ueberragende. Welcher aufgeblasene Hochmut — dachten sie. Sind wir nicht ihm, dem Knaben, an Jahren und Erfahrung weit voraus? Mer auch das paßt zum Ganzen, er fühlt sich schon Herr und. Meister über uns, fühlt sich berechtigt, den Lehrmeister zu spielen. Dabei — so etwa fraß die Flamme des Verdachtes weiter — wie ist sein Hochmut mit Knechtssinn gepaart: Er, gleich uns ein Sohn einer der Stammütter, der Gebieterinnen, erniedrigt sich soweit, daß er die Söhne der Mägde bedient! Sie dünkten sich natürlich viel besser, reineren, adligeren Geblütes als jene, traten den Söhnen Bilhas und Silpas gemeffen, ja wohl hochfahrend gegenüber. Was Wunder, daß diese Widerpart hielten und daß die zarte Pflanze brüderlicher Liebe in solcher Atmosphäre nicht gedieh? Josef jedoch, den unschuldsvollen, allem Guten und Großem mächtig zugewandten Jüngling, der alle Brüder mit gleicher Liebe umfaßte, der ' aus reinstem feurigen Antrieb die einen unterwies, aus reinster, selbstloser Demut die anderen bediente — Josef schmerzte dieser Zwiespalt. Und er trug seinen Schmerz zu dem hin. dem && alles aufschloß, was sein Inneres bewegte: znm Vater. Und wiederum ward der Zorn der Brüder beider Gattungen dadurch gesteigert — sie wähnten, er wolle Jakob gegen sie aufwiegeln, um sich noch mehr in seiner Gunst festzuletzen. ' Dazu nun noch die Träunie — diese eigenartigen, in ihrer Wahrheit und Bedeutung eigentlich nicht abzuweisenden Träume. Der Brüder Garben, ja nachher sogar Sonne, Mond mnd Sterne Lücken sich vor Josef.. Man träumt nicht leicht ■ nachts, was einem am Tag nicht zum mindesten schattenhaft durchs Gedächtnis gehuscht ist, so greifbar weiter spinnt sich im Traum nur die Erinnerung an Vorstellungen des wachen Zustandes. Ein Spiegelbild seiner ergrizigen Pläne, seiner unbändigen Herrschsucht sind seine' Träume. Ist dem so — das war die logische und furchtbar« Schlußfolgerung — hat ihr Vater die Absicht, sie alle, die sich ihres Wertes und ihrer Hoheit doch bewußt waren, zu verdrängen, und Josef Kehuno und Melucho, beides geheiligte Erstgeburtsvorrechte, zu übergeben, ist andererseits Joses seinem Charakter nach dazu eine nach allen Richtungen hin nicht im mindesten geeignete Natur, so ist es nicht nur Selbstwehr, nicht nur gutes Recht, sondern im Interesse der Rein- und Hochhaltung edelster Erbgüter unabweisbare und heilige Pflicht, diesen „Dorn aus Jakobs Weinberg" auszureuten, so verdient Josef den Tod — der Tod werde ihm! — „Der im Himmel sitzt, lacht!" Die Menschlein, die possierlichen lleinen Menschlein da drunten sinnen und trachten, verirren sich vom rechten Wege, schweisen ob und glauben in ihrer Einfalt, Gutes, Berechtigtes, Erforderliches und Förderliches zu tun. Gott aber, der Einzige und Alleinige, der die absolute Wahrheit kennt, der Einzige und Alleinige, der die wirllichen Gedanken und Ansporne erforscht, lacht ihrer. Und in Seiner unendlichen, mit Zungen nicht genug zu preisenden Güte umwandelt er Löse Absicht in gutes Gelingen, rettet Er Josef vom Hungertode, „richtet auf aus dem Staube den Gesunkenen, erhebt aus dem Schutthaufen den Wehrlosen." Und er erhebt und erhöht ihn, daß er Retter seiner Famllie, seines Landes, vieler Länder wird, daß er den Brüdern mit weisem Bedacht ihrer Absicht Schlechtigkeit zum Bewußtsein bringt, den Vater ans den Banden zehrenden Schmerzes, darob ihm viele Jahre der Gottesgeist verloren gegangen war, befreit. Erhebt und erhöht auch diesen so, daß er wie einen schweren Traum die zahlreichen Lebensjahre der Trübsal und des Unglücks abschüttelt und durch seine letzten 17 Jahre sein ganzes Dasein in eitel Sonne, Vollendung und Vollkommenheit dastehen sieht. „Und es war die Lebenszeit Jakobs 147 Jahre." Marti« Nutzers Wea zum Judentum.*) Keiner bedarf der rettenden Verbindung mit einem Volkstum so sehr wie der vom geistigen Suchen ergriffene, vom Intellekt in die Lüfte entführte Jüngling; unter diesen aber keiner so sehr wie der jüdische. Die andern bewahrt das von Jahrtausenden ererbte, zutiefst eingeborene Band mit heimatlicher Erde und volkstümlicher Ueberlieferung vor der Auflösung; der Jude, auch der mit einem seit gestern erworbenen Naturgefühl und einem ausgebildeten Verständnis etwa für deutsche Volkskunst ünd -Sitte, ist don ihr unmittelbar bedroht, ist ihr, wofern er nicht zu seiner Gemeinschaft heimfindet, preisgegeben. Und der blinkendste Reichtum 'an Jntellektualität, die üppigste Scheinprobuktivität (nur der Verbundene kann wahrhaft produktiv sein) vermögen den Aufgelösten nicht für die heiligen Insignien des Menschentums, Wnrzelhaftigkeit, Verbundenheit, Ganzheit, zu entschädigen. Daß mich der Zionismus erfaßte und dem Judentum neu angelobte, war, ich wiederhole es, nur der erste Schritt. Das nationale Bekenntnis allein verwandelt den jüdischen Menschen nicht: er kann mit ihm ebenso seelenarm wenn auch wohl nicht ebenso haltlos sein wie ohne es. Wein es ober' nicht ein Genügen, sondern ein Aufschwung, nicht eine Einfahrt in den Hafen, sondern die Ausfahrt aufs offene Meer ist, den vermag es wohl der Verwandlung zuzuführen. So ist es mir ergangen. Ich bekannte mich zum Judentum, ehe ich eS recht eigenllich kannte. So wurde denn dies — nach chttpiön. Umhertappen*—'mein zweiter Schritt: das Erkennenwollen/- Erkennen — damit meine ich nicht eine Aufspeichlerung anthropologischer, historischer, soziologischer Kenntnisse, so wichtig diese auch sind; ich! meine das unmittelbare Erkennen, das Aug-in-Auge-Erkenncn des Volkstums in seinen schöpferischen Urkunden. Hier sei eine Warnung und Mahnung für den eingeschaltet, der Ernst machen will. Es darf für ihn auf die Dauer keine Uebersehungen geben. Uebersetznngen führen in die Irre. Mehr noch, es darf für ihn auf die Dauier keine Chrestomathien geben. Chrestomathien ertöten die Anstrengung des Steigens, aus die es ankommt. Er muß sich selbst den Weg zu den Urkunden, den Weg zu d'en Müttern bahnen. Literarische Chronik. Das erste Sammelbüch von „Hillcl Zejtlins Blättern" ist jüngst in Warschau erschienen. Beiträge haben u. a. geliefert: Hlllel Zejtlin (Der Sinn der Weltgeschichte im Lichte des chabad), A. Gilbert. A. Farba und A. Zejtlin (Dichterische Beiträge), Radviner I. Slvtnik aus Gombin (Was wir fordern). *) Entnommen dem Aufsatz Martin Bubers „Mein Weg zum Chassidismus" in der den jüdischen Soldaten des deutschen Feldheeres zu Chanuka 1817 gewidmeten Sondernummer der „Mittellungen des Verbandes der jüdischen Jngendvereine Deutschlands." Nr 1. Einig« Uebersrtzungen, so von Maeterlinck, unt kritisch» Aufsätze vervollständigen da» Samm«Ibuch. — ei Kalender für Heimat und Heer 1918. 50 Pf. Mainz, Falk IÜ., Söhne., Der Kalender ist ein praktisches Handbuch,; - neben . Informierendem und Belehrendem bietet er aber auch allerlei Unterhaltendes. affe Jewi SOWI „Debo r a" (Ms der Sammlung „Bausteine für den Religionsunterricht") von Ana. E. Krohn. 32 Seiten. 60 Pf. Göttingen, Bandenhoeck & Ruprecht. Auch in den biblffchen Arbeiten christlicher Autoren finden wir manche Anregung. So spricht in dem obigen Büchlein die gegenständliche Darstellungsweise an, durch die das Interesse der Schüler gehoben wird. Wir geben hier eine Probe wieder (Seite 16): / „So erzähle ich den Kindern, wie man vor ungefähr zwanzig Jahren den ersten Fund machte, der einen Lichtstrahl auf die uns beschäftigende Zeit zu werfen vermochte. Und diesen Fund machte man in. . . Aegypten! Dort grub man die Hauptstadt des Königs Amenhotep aus und fand dabei ein ganzes Archiv. — Nachdem wir miteinander festgestellt haben, daß es sich also um wichtige „amtliche" Schriftstücke handelte, fahre ich, fort zu erzählen, daß es Tvntäfelchen waren, beschrieben in babylonischer Keilschrift. Und was stand darauf? — Und nun lese ich einige der bezeichnendsten dieser Amarna-Briefe vor. . . . Ueber diese Briefe entspinnt sich natürlich eine lebhafte Unterhaltung: Tontafeln, kein Papier, und dann die Keilschrift, Abbildung wird gezeigt, Aehnlichkcit mit den germanischen Runen (beide Arten von Schrift wurden ja geritzt). Dann aber kommen wir schon auf die Hauptsache, die merkwürdige Tatsache, daß kananäische „Große" („Stabtkönige") dem ägyptischen Pharao Bericht erstatten in bab ylonischer Sprache. Es ist eine Freude, zu beobachten, . wie die Aufregung, welche die wissenschaftlich^ Welt nach dem Bekanntwerden dieser Briefe erfaßte und der sich darüber entspinnende Meinungsaustausch sich hier in der Schulklasse gewissermaßen im lleinen allerdings, aber in doch nicht geringerer Lebhaftigkeit wiberspiegeln. Und die Lösung des Rätsels gelingt sehr bald: Der Pharao ist der Okerherr Kanaans, aber früher mutz Kanaan von den Babyloniern beherrschtgewesen sein, und zwarlange Zeit. Wir erinnern uns dabei daran, daß in Deutschland einstmals das Lateinische und dann später das Französische die amtliche und die Sprache der Gebildeten gewesen sind, haben wir doch in der Geschich-tsstunde ausführlich von der Einwirkung römischer Kultur auf germanische gesprochen -und waren dabei gerade den Zeugen dieser Einwirkung in unserem heutigen Wortschatz nachgegangen. So überrascht denn auch die Tatsache, daß die erste geschichtliche Kunde über Kanaan sich außerhalb dieses Landes fand, nicht weiter die Kinder, die den Bericht an Marius über die Waffen, und Kampfesweise der Zimbern und Teutonen und Stücke aus Tacitus' „Germania" kennen gelernt hüben. Wie damals in einer Geschichtsstnnde (Uebergang der Germanen über den Rhein) das Wort „Römer" den Blick der Kinder in die Weite eines Weltreiches richtete und den verhältnismäßigen Gegensatz: Germaneu-Kclten in den unverhältnismäßigeren: Germanen-Römer erweiterte, so spannen die Amarna-Briefe auch hier den geschichtlichen Rahmen weiter: hinter dem lleinen Kanaan erstehen aus dem Dunkel die „Weltreiche" Aegypten und Babylon." Dom traditionstreucn und vom jüdischen Standpunkt aus ist, wie meist in den Schriften christlicher Mtoren, gar manches zu beanstanden. Insel-Bücherei: Nr. 218: Ernst Hardt: Ninon von Lenelos. Nr. 219: Schlltbergtzrs Reisebuch (1394 bis 1425). Nr. 220: Oscar Wild«: Die Ballade vom Zuchthaus zu Reading. Nr. 221: Hans Holbein: Bilder des Todes. Nr. 228: Die vierundzwanzig Sonette der Louize LabS. Nr. 223: Die Jugenderinnerungen von Benjamin Franllin. Nr. 224: Joseph von Eichendvrff: Aus dem Leben eines Taugenichts. Nr. . 225; Leopold von Ranke: Deutsche - Männer. Nr.' 226:' I. G. Ficht«: Der geschlossene Handelsstaat. Nr. 227: Luther im Kreise der Seinen. Nr. 228: ''***■ Httiüianütt Kant: Zum ewigen Frieden?' Nr? 229: Richard Dehmel: Kriegsbrevier. Insel-Verlag zu Leipzig. ' Die entzückende Insel-Bücherei ist wieder um ein Dutzend schmucker Bände bereichert worden. Mit feinem Bedacht ist aus älterer Literatur Wertvolles und Fesselndes hervorgeholt, an neuein Schrifttum Treffliches und Interessantes hinzugefügt worden. Dabei waltet der am Insel-Verlag stets beobachtete mutige und weitherzige kosmopolitische Zug, der trotz aller Irrungen und Wirrungen der Gegenwart an Grenzpfählen nicht Halt macht, sondern frei ausblickend Bestes aller Völker zusammenträgt. So kann diese abermals apart ausgestattete und preiswerte Serie, die anscheinend willkürlich bunt, in Wirklichkeit nach weisem inneren Prinzip Unterhaltendes, Belehrendes, Vertiefendes und Versittlichendes aneinander heftet, wann und angelegentlich empfohlen werden. Wir kommen wohl auf dieses oder jenes noch zurück. Jeschurnn. 12. Heft. Berlin N.. 24. — Inhalt: Jüdischer Nationalismus und gesetzestreues Judentum Muha di Samuel). — Exodus 6, 2 (Ed. König). — Die Juden in Rußland und Polen (Israel Friedlaender). — Prof. Kittels Obergutachten. — Die Josephserzählung (Jakob Horovitz).. — Ans der alten Zell . (N. Samnely). Sams F 5 A Bolke- Jitro. Knecht A 9—12' D Ueberl Mllch K eint, Gotte! D redete Gotte! wahrh Sretta st' Sams sh Ab«nd 6 G Schw Jacok B lhlan! >r.I TJ 718861 ihaftli l888lg Ir Sehr iusfül ioxkn lufme fei. E kUeinij irr Hi

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