Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 15 (1917)
- Issue
- Heft 49 (28.12.1917)
- Date
- 1917-12-28
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Kaffee Ruhland Ivunbnse 56 erstklassige WM Gesangs KaÜMrstnaae 56 ‘ ÜBterhsltangsaisslk 'Eiilagei. In ihrer Formulierung des Friedensprogramms haben die Zentralmächte in UebereinstimmunI mit der Türkei sich ans den Standpunkt gestellt, daß die große Weltkatastrophe endlich Len Moment in der menschlichen Geschichte herangesührt hat, in dem die unterdrückten Nationalitäten und Kassen ansgehört haben, bloß ein Objekt zu sein, ein Gegenstand für andere, und haben das Prinzip erkanrrt. Laß die Unterdrückten allein über sich beschließen müssen, und Laß nur ihr Wille für ihre Zukunft bestimmend sein darf. Auch unser jüdischer Wille hat jetzt einen mächtigen ÄüWruck gesundem : Wenn viele Generationen vor uns' nur still im Herzen die fromme Hoffunng getragen haben, erklären. wir jetzt offen und laut unfern festen Willen, Und er darf La allein mir bestimmend sein." Aus aller Welt. Neutsch« HU«: Jüdischer Kraucutuub. Der-Jüdische Frauenbund beabsichtigt, in der Zeit vom Januar bis Mai. Kurse zur Ausbildung in jüdischer Wohlfahrtspflege mit folgendem Programm zu veranstalten: Einführung: Herr Rabbiner Dr. Warschauer. . 1. „Geschichte der Jüdischen Wohlfahrtspflege" (Herr Dr. Jsmar Freund) 19. u. 26. Januar u. 2. Februar. 2. „Die ethischen Lehren des jüdischeil Schrifttums Wer Wohlfahrtspflege" 9., 16. n, 23. Februar. :>. „Die Ausgaben der modernen jüdischen Wohlfohrts- . pflege"'(Frau Siddy Wronsky) 2., 9. n. 16. März. 4. „Jüdische Armenpflege" (Bertha Pappenheim, Frankfurt a. M.) 13. April. -5. „Jüdische Jugendpflege" (Dr. Eora Berliner) 20. April. 6. „Ausgewählte Kapitel ans der jüdischen Hygiene" (Herr Dr. Eisenstadt) 27. April. 7. .Lukunstsaufgaben der jüdischen Wohlfahrtspflege" (Herr Magistratsassessor Dr. Friedrich Ollendorf) 4. Mai. - Ms Hörer sind jWische junge Mädchen gedacht, die in der interkonfessionellen und jüdischen sozialen Arbeit stehen, 'die über ein Matz von allgemeinen sozialen Kenntnissen verfügen, aber das Wissen, das die Indische Wohl- .sahrtspslegr zur Grundlage hat, nicht besitzen, ferner jüdische junge Leute, die für diese Fragen Interesse haben und besonders zukünftige Lehramts- und Radbinatskandidaten, die in ihrem Berufe dieses Gebiet gebrauchen werden. Das Hauptziel ist die Verbreitung des Interesses für jüdische Fragen, die in der Uebergangszcit nach dem' Kriege besonders pflegebedürftig fern werden. Eintrittsgeld wird nicht erhoben: Hörerkarten crbälÜich: Büro des JWischen Frauenbundes, Frau Henriette May, Berlin-Wilmersdorf, Gieselerstr. 16 von 9—11 Uhr oder uns schriftliche Mcldimg. Dänemark. 8e»r» Brandes für de« KiouiSmnS. . In einer auf dem BmiLett der Danmarkloge in Kopenhagen gehaltenen Rede sprach sich Georg Brandes für die WiÄcraufrichtung eines jWischen nationalen und kulturellen Zentrums in Palästina aus. Er sieht.darin einen der wenigen Lichtpunkte diests KrLges und zweifelt nicht, daß das freie jüdische Doll in seinem alten Heimatland« sich m einer bedeutungsvollen Kulturmacht entwickeln wird. RutzlanS. . Neuerliche Pogromuackrichteu. In den letzten' Wochen ergoß sich eine große Pogroniwelle über die Gouvernements Mohilew. Kiew, Wolhynien. Mr den Ausschreitungen nahmen bcsonders Soldaten teil, in manchen Orten auch die Rote Garde. Ein besonders gräßlicher Pogrom fand in der von den Russen besetzten galizischen Grenzstadt Brody statt. Tag und Nacht kommen Brandstiftungen und Plünderungen vor. Dte «onftttnaute-Wahlen. Bei den Wahlen zur konstituierenden Bersammlung gewinnen in den Städten die Kandidaten des jWischen Blocks mit den Zionisten "an der Spitze, die Mehrheit der jWischen Stimmen. In Hörndl, ElisWcthgrad, Cherson, WrtÄsk steht die jWische'Liste an der ersten Stelle. tJilh Preßbüro, Stockholm.l Dte Berschiebnng »es jüdische« Kougreffes. ' Das OrgaUisationsbomsiee des jWischen Kongresses in Rußland veröffenllichtc folgende Mitteilung: V Die allgemeine Lage im Lande , und die anormalen Bedsirgungcn, die eine Verbindung -zwischen dem Zentrum und über Provinz erschwerten, die Geschehnisse in den verschiedenen .Orten, die die Organisatronsarbeit für den jWischen Kongreß hemmen, veranlassen, das OrganisationSünnijee, feinen Beschluß in bezug ans den Termin der Wahlen und auf den Zeitpunkt des-Zusammentrittes des Kongresses zu ändern. In feiner Sitzung vom 5. November bestimmte das . O^anismümskomitee als Termin für die Wahlen statt des 3., 4. und 5. Dezember den 7., 8. und 9. Januar. (20., -I. und 22. Januar neuen Der Kongreß tritt nicht am 28. Dezember, sondern) Ende Zanuar (Anfang.Februar neuen Stils) zusammen. Der Tag d« Eröffnung des Kongresses sowie der Ort,' an dem er flattfindet, werden später bestimmt werden. ( : . Brotzbrtt«»»ie«. Merlins 1« Len»««. Am 2. Dezember fand ein-gewaltiges jWifches .Bvlkömeeting im Vondoner Opera House unter dem Vorsitz von Lord Rothschild statt. Es sprachen Lord Robert Cecil, Herbert Samuel, Sir Marks Sykes, N. Sokolow, Qberrabbiner Dr. Hertz, Dr. Gaster, James de Rothschild, Dr. Weizmann aitb <mbe»c. Alle jWischen Gemeinden unb Organisationen in , England waren durch Delegationen vertreten oder hatten Begrüßungsschreiben gesandt. Unter den Anwesenden sah man eine große Anzahl von eng-, lischen Parlamentariern, Politikern und Journalisten. " ' Lord Robert C e c i l führte aus, cs sei der Wunsch der britischen Regierung, daß die Araber Arabien, die Armenier Armenien, die Juden Judäa und die Türken die eigentliche Türkei erhielten. Herbert Samuel, früherer Minister, billigte die Politik der Regierung, die es dem jWischen Volk wieder möglich mache, der Welk eine 'glänzende eigene Kultur zu schenken. Sir Marks- Sykes sagte, die Deklaration bedeute einen Wendepunkt nicht nur in der jWischen Geschichte, sondern in der Weltgeschichte. Israel Zangwill erklärte, daß die Jewish Territorial-Organisation bereit sei, mit den Zionisten zusammenzuarbeiten. Zio«iftische Nachrichte«. . Kopenhagen. Zu Ohren der bekannten zionistische» Führer Dr. E. M. Tschlcwow (Mitglied des E.'A. C. der Zionistischen Organisation) uW H, Färb stein auS Warschau veranstaltete der nationaljWische Jugendverein ,Haibi hazair" ein Bankett. Nach den einleitenden Worten des Vorsitzenden, Herrn Dr. Bernstein, sprachen die Herren Schvjak, Rosenblatt uW Schlor, wobei die unlösbare Einheit des jWischen Volkes und seine Sehnsucht nach Zion hervorgehoben wurde. Zum Schlüsse ergriffen die beiden Gäste das Wort. Dr. T s ch l e n o w sprach Wer das nationale Bewußtsein der Juden, das sich trotz des Krieges behauptet und mächtig entwickelt har. Wir erinnern uns, sagte Dr. Tschlenvw, von welchen Leiden rurd entsetzlicher Not die russischen Juden in den beiden ersten Kriegchahren heimgesucht wurden. Uns stehen noch die ermatteten, todmüden Menschen, vor Augen, die das zarische Regiment gleich Viehen kn Wagen zusammengepfercht, sie dann in den versiegelten Wagen stundenlang ohne Luft und Nahrung fahren ließ. UW doch haben diese armen Menschen, mit angelaufenem, tränenüberströmten Gesicht, als sie in Freiheit gesetzt wurden, ganz von innen heraus das Lied angestimmt: Was wir sind, das find wir. Aber wir siW Juden! I. Dr. Tschlenow Wies dann auf die unhaltbar gewordenen Vorwürfe der Gegner des Zionismus uW stellte demgegenüber das stetige Fortschreiten der Bewegung und die naheWe Verwirklichung der zionistischen Idee fest. Nach den tu?s empfundenen Worten Dr. Tschlenows hielt H. Farbstern ein« beifällig aufgenommene Rede, die mit einem Appell an die jWische JugeW schloß, den ihr am Aufbau des jüdischen Heims in Palästina gebührenden Platz einzunehmen. v - Warschau. Auf einer vor kurzem in Radom abgehaltenen Zusammenkunft zionistischer Vereine des ö sterrcichifchen Berwaltungsgebiets wurde der Beschluß gefaßt, in Bälde eine allgemeine Konferenz der zionistischen.Vereine und Gruppen des Okkupattonsgebietes einzuberufen, um ein oberes Zentralkomitee festzusctzen. Es ist Lies ein Schritt, die planlose uW darum wenig erfolgreiche zionistische Tätigkeit. im österreichischen Verwaltungsgebiet in eine zielbewußte Arbeit umzuwandeln; weiter ist hierzu eine Fühlungnahme mit dem Zentralkomitee in Warschau notwendig. Der Arie« «uv sie J«se«. Frankfurt a. M. Dem Unteroffizier und Offizier- Aspirant Fritz Sunbheimer, Sohn der Frau Bertha SuWheimer, Elkenbachstr. 10, wurde die Hess. Tapferkeitsmedaille verliehen. . Krankfnrt n.M. Dte« ersor gang dertzeeres ungehörigen im Felde und in der Heimat, soweit sie nicht stäWig einem bürgerlicheil Haushalte angehören, mit Mazzos, findet ausschließlich drmhi die Versandstelle der „Freien Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums, <S. B." Franlsurt <l M., Schützen str. 14, statt. Die in Bettacht kommenden Heeresangehörigen haben die Bedingungen-des Versandes spätestens vis znm 15. Januar bei der „Freien Bereinigung" zu erfragen. Es wird im allgemeinen nur unmittelbar durch Feldpost an die militärischen Besteller unter der Adresse des Truppenteils geliefert. Ten Mazzosempfängern wird gemäß Verfügung des Kriegsministerrums vom 12. Dezember 1917, Nr. 2798. 11. 17, 6 2, die tatsächlich in rhren Besitz gelangte Mazzosmenge mit dem gleichen Gewicht auf die ihiwn zustehende Brotmenge angerechnet und das Brotgeld dafür ausbezahlt. Äffe«. I« Anschluß an die Beschwerde eines der Firma Krupp Werwi^sinen jWischen Hilfsdienstpflichtigen, es werde ihm die Jnnehältung derretigiösen Vorschriften unmöglich genuM, erklärte die Firma, sie sei nicht in der Lage, den Anforderungen dä Wägers zu entsprechen. MU demselben Rechte könnten auch die bei ihr beschäfttgten christlichen Arbeiter die gleichen Rücksichten verlangen. Das sei aber bei dem Umfange und der Bedeutung ihres Betriebes unmöglich. Wenn die bei ihr beschäftigte« jWischen Arbeiter gemeinschaftlich an sie mit' dem Wimsche nach Berücksichtigung ihrer religiösen Str. 48 Ueberzeugung heran treten, sei sie gern bereit, sich mit der Synagogengemeinde wegen billiger Berücksichtigung dieser-Wünsche in BerbiWung zu setzen. - - . PersoLEerr».ttei«eMMeU»»re». iruig emp> klagehymm hnden im O. Ebelt tta im crr Berlin. Die Friedboksverwaltnng der jüd. Gemeinde vereinnahmte nach dem letzten Rechnungtz- . Wschluß 864.015 M. und verausgabte 865.386 M., womtt zum ersten Male eine Mindereinnahme vorhanden ist. Es faWen 2074 Beerdigungen statt, darunter 40 Aschenresten. Auf dem Ehren selbe für gefallene Krieger würden 183 Soldaten beerdigt. Breslau. Das Wolf und Amalte Goldstein'sche Ehepaar feierte die Goldene Hoch zeit. StfiriQ. Geb. Hofrar Alfred «atban hat auS de» Erlös beim Verkauf des GolduW Juwelenschmucks seiner verstorbenen Mutter mit 44.000 M. eine Sigmund und Amalie Nathansche Famllienstiftung errichtet. Samler. Karl Kürpel, der Dositever derRipräsrntanten der jWischen Gemeinde, ist verschieden. Basel. Der sckweiz. israelit. vemetndebund veranlaßt!? folgendes: 1. Zucker für Pessach wurde in der Zuckerfabrik Harberg 6000 Kilo hergestellt. . - 2. Bei Einführung der Brotkarte waren für 100 Gramm Brot 75 Gramm Mazzos vorgesehen. Das Oberkriegskcmmisiariat hat sich nun dazu verstanden, gleichviel Brot wie Mazzos abzugeben. ^Die festgesetzte Brot-Ration von 225 Gramm ergibt für den. Einzelnen für . die acht Tage Pessach 1800 Gramm Mazzen. Llußerdem ist uns von den Behörden das Recht cingeräumt worden, in den Monaten März und April Brotkarten einznsparen und' dafür Mazzos zu beziehen. Zürich. Der diel« Lage In Prag verstorbene Rabbi»« Prof. Dr. Alexander Kisch war der erste Rabbiner der Züricher Gemeinde. Er wirkte hier von. 1877—1880. Er war auch Präsident des Kultürvereins der schweizerischen Israeliten, auch gab er ganz kurze Zeit ' eine jä dische Zei eitung h«aus. Kranksurler Berichte. Lr 43 hrer Aufgc jücke; Wen llechems i Füllung au dem S5 rnzarn» Klna s A. Im Alter von 63 Jahren verschied Herr Bankier Lazarus Klan hier. Mit dem Heimgang dieses'prächtigen Menschen verlor die Frankfurter Judenheit eines. ihrer angesel-ensten und beliebtesten Mitglieder. Geboren>»'zu Würzburg. als Sohn einer.sehr angesehenen, wohlhabenden und frommen Fa-' milie des Ortes genoß er eine acht jWische Erziehung., Schon frühzeitig befaßte er sich intensiv , mit Sachen de» Wohltätigkeit, nicht nur übte er' „zcdokoh besseser" vfi reichem Maße, sondern nahm auch regen Anteil als Mitglied des Kuratoriums an der Verwaltung des Würzburger Lehrerseminars. .Vor zirka 30 Jahren zog er nach unserem Frankfurt, und auch hier entfaltete er ein regcS Schaffen auf dem Gebiete der Wohltätigkeit; er war Mitglied vieler Gremien, so in Vorständen des Rothschildschen Altersheim und in der Snppenanstalt, so im Schulküratvrium der Realschule der Religionsgesellschaft- sowie im osteuropäischen Hilfskomitee, wo er zur Zeit der russischen Pogrome gegen die dortigen Juden eine starke Hilfstättgkeit entwickelte. Aber auch in obengenannten Gremien entfaltete er eine starke Aktivität. Auch war d« Verblichene eines der „Parnosim" der Synagoge am Hernrcslveg. Als echter Jehndi war der Verschiedene großer „Onott?" (bescheiden), gutmütig und tolerant, war „medalvdek bemezwaus" und als „Jodea Sefer" lernte er gar häufig „Gemvro". Dank seiner ausgezeichneten jWischen „Mi- Laus" (Eigenschaften) war der Dahingegangene allseitig beliebt uW hoch angesehen, uW sein Heimgang «weckte allgemeine Trauer. Eine große Zahl seiner Verehrer gaben ihm das letzte Gelett. Der Schulrat, sowie das Lehrerkollegium des Israelitischen Realschule' waren durchs eine Abordnung vertrete». Die Schule selbst dirigierte eine. Knabenflasse zur Beerdigung. . ' - -^träger oder Mustkalisch-deklamatsrischer Abeuv »er zisnistischeu vereinig««,. Am Dienstag, den 18. Dezember veranstaltete die Frankfurter Zionistische Ortsgruppe einen musikalisch-deklamatorischen Abend, der sich eines starken Besuches erfreute. — Es gelang den Veranstaltern, eine Reihe hiesiger hervorragender Künstler zu gewinnen. Mazda Spiegel, die ausgczeichkietr, sehr beliebte Wttstin unserer Oper, erntete mit ihrem Arioso ,Meh' ihnen, daß sie von NnK wichen" mid „Dank sei dir Herr Salomo", außergewöhnlichen Beifall; erhaben war das HoheliW', welches die Künstlerin wiederholen mußte, das sie mit ihrer h«rlichen, vorzüglich^schulten Stimme vortrug. Als zweiter Gesangssolist des Wenbs errang Naumov Fleis chm anu, der erste Kimtor der israelÄschen Gemeinde und bekanntr Konzertsänger, mit seiner prachtvollen, weichen Bariton^ stimme uW tiesbeseeltem Bortrag sehr großen Erfolg. Die bekannte Arie „Es ist genug" aus Mias, das GÄÄ ouÄ den biblischen Gesängen „Gott ist mein Hirt" von Droczak und die sein empfundene, gesanglich dankbare Komposition „König Saul" von Julius Hagemann, fanden stürmischen Beifall.— Der deklamatorische Dell des Abends wurde mit ebenso großem Erfolg bestritten. Frl. Leontine Sagau trug den „Psalm 90" ergreifend vor. Vollends der Borttag des Psalms „al maharaus' bowel" in hebräischer Sprache rief das Erüzücken der .Versammlunghervor. Die Bon > man ko Sandb! iforbeft ob man w in Amazo?rgiert wn ins der St nid ginge iber die G »ß das < Srde. -Aber > mb seit C >em Gewü eit des La uf den D Tuch ode mS in di ugen des lfür ein!chweinebo :r Talg, erwcrten l iber unter [eljE wohl!ufs Land .uböses Wc lber am ' Messias, ir >n allen vi >on Wer linter dem jeder heil immel vo stick auch eht als h Auch ireut unte ung aller jsch-orient, >ie paar C >ß zu kla> ige vorht ^glückt w, ms Frankj Rur c bellten Kr iiait SebSfergawe 29. y. Setatfergaaae : Hodernes Theator Yorfahrong stais. neu«