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Neue jüdische Presse · 1917-12-21 · Heft 48 (21.12.1917) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
15 (1917)
Issue
Heft 48 (21.12.1917)
Date
1917-12-21
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Frankfurter Uvaslttisches Famüienblatt. Nr: 48. > Nr. .48 Lob gehüh« und.daßind« sitrzesten Zeft den -Ker». -tretern der nationalen' Fubenschast 'Gelegentzeit' gegeben l werde, ihre Forderungen in der entsprecheiwän Form vorzulkZen und zu begründen. . . Wie«. . Gege« die ««llzi'sche» Klüchtttuge^ i-.■ , Jm^ Finanzausschuß der Sperr? Delegation, stellte^der- Wiener Bürgermeister Dr. Weißkirchner den Antrag i ' Äus Abschubder galizischen Flüchtlinge, da sie etwa 700V : - Wohnungen in Wien bewohnen. — Mes, trotzdem die ga-- lizischen Heimatsvrte der.- Flüchtlinge noch in Schutt und > . .Asche liegen und trotzdem gegenwärtig dorten, vtwa 20° Kälte . herrscht. - , ' A LZereits vor drei Jahren suchte man den Wotznungs- \.i? Mangel flcgen die galizischen FlüchÄnge ins Feld zu führen. Ein Machtwort des seligen Kaisers.FränzsJosef r ^gebot damals Einhalt. Er sagte, er werde-Den Flücht- >-'^Dngen. sein Schönbrunner Schloß zur Verfügung stellen, . - /trenn inan ihnen, den eigentlichen und ersten Opfern des " Krieges, Schwierigkeiten mache. .; -! Prag. , ’ - . v / Die ErzirhungSfrage. Auf dem jüd. Elternabend hielt Professor Viktor Freund-«inen Vortrag-folgenden Inhalts: ' s. - Die Emanzipation des Westjudentums fällt in eine Zeit des praktischen Bedürfnisses und des Erwerbsinteresses. Das nach außen gerichtete Streben erspart den JÄen die. Frage, nach ihrem eigenen Wesen und ihrer besonderen Ausgabe im Konzert der Böller. .Wirtschaftlich «nd gesellschaftlich aufgeteilt, kulturell entwurzelt, suchen sie Ä8?<;einzelne Anschluß an die Gemeinschaft der änderen: Deshalb-ist auch bei ihnen das Streben nach dem Recht der Einzelpersönlichkeit besonders stark (Auerbach, Franzos, I. I. David). Astch die von Metzsche und Ibsen beeinflußten, einer entschiedenen Stellungnahme ausweichenden Gegenwartsmenschen mit ihrer Selbstironie und 'Haltlosigkeit sind Häufig zu finden. Die Zweckgebundenheit der heutigen Lebensauffassung muß ausgemerzt werden. Der Mensch muß um seiner selbst - willen gebildet werden. Das verlangt, alle im Menschen ruhenden positiv gerichteten Kräfte zu wecken und zu pflegen, .entgegen der heutigen Erziehung, die dem Kinde nur Fertigkeiten beibringen will. Was dient zur Veredlung dvc Vorstellungen des. Kindes, was zur Vertiefung seiner Sittlichkeit,' -wodurch wird sein Verstandesvermögen gefördert? Ferner muß man den Menschen anerkennen lieb ein ' <&■: >* & : : . - . _ . . irren .als das Glied einer durch.gleiche Abstammung und Wtsensbeschasiercheft entstandenen Gemeinschaft, die in der' ganzen. Arr und Weise, wie er auf äußere Eindrücke und Erfahrungen reagiert, in ihm lebendig ist. v . Zwischen dem Leben der Juden sind dem der anderen Völker besteht da ein wesentlicher Unterschied. Während den.anderen das Leben jene Erziehungsmittel selbst darbietet, bedarf dw Erziehung des jüdischen Kindes einer Ergänzungin mancher Hinsicht einer andern Richtung. Anf älle Einzelheiten will ich-im Augenblick in dieser grundsätzlichen Darlegung nicht eingehen. Mehr zur Beleuchtung dessen, was ich sagte, möchte ich darauf Hinweisen, ■- daß das jüdische Kind nicht unbekannt bleiben dürfe mit - der- Geschichte seines Volkes, Der Wert der Kenntnis der Geschicht, seines Volkes liegt für den Menschen darin, baß er im Leben seines Volkes, das sie vor. ihm aufrollt,' d'ie Spuren seines eigenen Lebens wiederfindet, das sich ihm zur "Ewigkeit verweitert. Indem er sich selbst darin erkennt, gewinnt er einen Gegenstand seiner Liebe. Ohne die Liede aber zu etwas EwigenverKmmert das Herz und /erstarrt das Dasein. Man kann auch sagen: Erst so gelangt der Mensch zuw Bewußtsein seines Wertes, sein ^Streben.und Handeln erhält.Sinn'und Kraft. Doch auch. ..sein soziales Empfinden wird gestärkt, sein Wollen ver- - edelt. So erst kann auch ein wahres, achtungsvolles Verständnis für die Geschicke und die Bedürfnisse andrer in ^sihm erwachen. ... : ME biichtig für unsre Kinder dann auch die Kennt». ' nis der jüdischen. Literatur, wird," braucht in diesem Zusammenhang wohl .nur angedeutet zu 'werden. Das jü« dische,5ftnd muß-msj den Erzeugnissen jüdischen Geistes 'dMflit gemacht WWeN, um. «daraus sein eignes Wesen Rauten zu lernen, sein Denken und Fühlen muß aus den ' Quellen, jüdisch« Kraft genährt werden. V si All das bedeutet nicht Abschließung gegen andre, sondern. nwx.-Vervollkommnung, die anzustrÄen, das Ziel jeder Erziehung sein muß. Zudem so der emzelne Mensch . wahrhaft gefördert wird, wird ein ganzes Volk gehoben, - werden die. Völkergehoben, wird, die Menschheit aus dem Wege zur-Menschlichkeit weiter gebracht. - I liomler & Laiisch -- — 33 t-1«bfrauenberg 38 ■■■ . - Kragen, Manschetten, Hosenträger, Handschuhe, :: Knahenanzflge, Handarbeiten, Cravatten. :: I lieber seine Leistungen gibt seine Ausgaben-Aufstellung des Jahres 1816 ein Bild.- Es wurden in diesem Jahre verausgabt: Frs. 2000 Mazzot zu Pessach, 14000 Jüd. Volksküche, 750 hungrige Schulkinder, 1370 würdige Arme und Gelehrte, 25 Jüd. Erziehungsanstalt, 500 . Spital Bikur Cholim, 250 Jüd? Waisenhaus, 500 Altersasyl Moschele Sefenim, 250 Schaare Zedek-Hospital, sämtliche Anstalten in Jerusalem. .< Grotzbritaunie«. r 8«m PalSMuaproblem - Zufolge ,-Selbstwehr" meldet „NSrodni Politika" aus Berlin: Unter dem Vorsitz des Lords Rothschild fand Sonntag eine große Versammlung in London statte bei der der englischen Regierung der Dank für ihr Versprechen ausgesprochen würde, für die Juden in Palästina einen Staat, zu errichten. Außer Juden waren auch Armenier und Araber anwesend. Der Vorsitzende äußerte, die Versammlung'"gehöre zu den bemerkenswertesten Ereignissen der jüdischen Geschichte in den letzten 1800 Jahren und ermahnte die Juden, das jetzt ermöglichte Kolonisationswerk gut zu' beendigen. Eine Depesche des Vorsitzenden der armenischen Landesdelegation sprach den Wunsch aus, es mögen neben den jüdischen auch die armenischen Wünsche erfüllt werden. Lord Robert Ce eil versicherte, daß England nicht nur an die Juden, sondern auch an die Armenier und außerdem an die Araber denke; seinem Wunsche nach solle Armenien den Armeniern, Arabien den Arabern, Palästina den Juden, ja soweit möglich die Türkei den Türken zufallen. Wenn England jetzt die -Zionisten unterstütze, gehorche es nur seinen politischen Traditionen. 8t« wichtiger Beschluß der JTv.' London. 21. November (Telegramm). Auf der heutigen Sitzung des Exekutivkomitees. der JTO-wurde einstimmig eine Resolution angenommen, in welcher die Erklärung der englischen . Regierung auf das Wärmste begrüßt wird. -Es wurde beschlossen, nunmehr zusammen mit den Zionisten für die Verwirklichung des zionistischen Programms zu arbeiten. . Pole«. ^5 «odz.;. - £■■■ / 8«r Mischen Schulfrage im Stadtzat-7 -Reich den hefügen Debatten üm ^die jüdische Schul« - .' frage im Lodzex Stabtrat. brachte ' Rätznann H o l e n» .de.rShi, Polüe Zionisi, einen Antrag,ein, der bas Ir- // d ij che zur "Lehftprache. d« jüdischen Volksschulen bestimmt:. Da aber ein TÄ-der jüdischen Ratmänner und der '-polnischen Linkender Sitzung fern geblieben war, so '. würde/der Antrag — bei einer, Heteiligung ivon 40 Rats« nrännern — mit zwei Stimmen'Mehrheit ab gelehnt. Schweiz. /V? ,' / Schwerer KomMttee für -Drez JsSroel. ' Das „Schweiz« ^»mitee für Erez Jisroel . in einer Vröschüre-seinen ersten Tätigkeitsbericht. Bei dem Komitee gingen folgende Geld« in Frsein: 4385' (1808/10), 3386 (1311), 3271 (1312), 3459 (1913), 5404 (1914), 9748 (1915) 26.382 (1916) und 13.387 (erstes Halbjahr 1917). ' . . ■ Palästina. Jüdisches Krankenhaus „Schaare Zeüek". I. M arx-J«ufalem, der Inspektor.des Jüd. Kr an» kenhauses „Schaare Zedek",.schrieb am 17. November an ben Vorstand des Krankenhauses in Frankfurt a. M. einen Brief, dem folgende Stellen entnommen seien: ' : t i „Es scheint mir, daß ich heute mindestens für einige Zeit die letzte Gelegenheit habe. Ihnen auf diesem direkten Wege Nachricht zu geben. Ein noch nie gekanntes eigenartiges Gefühl beschleicht mich mehr und mehr bei d« Erkenntnis, daß wir hier^ in so verantwortungsvoller Stellung beinahe abgeschnitten von Ihnen sind. Doch das Bewußtsein, daß cs unstzre Pflicht ist," auf,, unserem Posten auszuharren und weiterzuarbeiten <nt dem Werke der Nächstenliebe zum Wohle unserer Armen und Kranken und wohl leinsehend, wie wichtig gerade jetzt wieder unsere Arbeit ist, dieses Bewüßtsein und d« tröstliche Gedanke, daß uns Gott nicht verläßt, gibt uns die Kraft, auszuharren und zu hoffen, daß wir;in unserer Arbeit nicht gestört werden. i Schon bei vielen Gelegenheiten war das ' Krankenhaus „Schaare Zedek" nicht allein für diejenigen, welche die Wohltaten der Verpflegung bei uns genossen, eine Hilfe, sondern auch im weiteren Umfang ein Schutz und Trost für die Gesunden, indem unser . Kraükenhäns (von jeher das einzige, welches für Israeliten in .Betracht kommt) durch Isolierung von Patienten mit ansteckenden Krankheiten vorbeugend gegen Ansteckung wirkte. — Dadurch war und ist Hvser Krankenhaus für alle Einwohn« der Stadt von unschätzbarem Wert. Und heute, wo alle ^Lr die ärmsten Juden in Betracht kommenden Hospitäler ihre Tätigkeit entweder ganz eingestellt oder mindestens stark reduziert haben, gerade heute ist unsere Tätigkeit noch wichtiger als jemals. Von diesem Gedanken ausgehend, wissen wir, daß Sie, meine verehrten Herren, Ihre gewohnten Anstrengungen, die Mittel zur Erhaltung unseres Krankenhauses aufzubringen, wenn möglichnoch vermehren, und ich zweifle nicht, daß es Ihnen mit Gottes Hilfe aych' gelingt, von unseren Glaubensgenossen-für unsere jetzt so sehr Notwendige Arbeit reichliche, ausreichende Unterstützung zu erhalten." Frankturt a. M- Jakob Meiiing.er, der bis zum Ausbruch des Krieges zweit« ^Vorsitzender des hiesigen Montefiore-Vereins gewesew ist,' wurde in Anerkennung seiner hervorragenden Leistungen beim K. K. Land» Wehrdivisionsgericht zu Krakau zum Zugsfuhrer befördert. " - ' vreSla«. Artur Bü chler, Franz Liebrecht, Ludw. Ring und die Unteroffiziere Max Wiener, Sritz Cohn und Max Draier-Breslau, Walter chmuckler-Liegnitz, Bizefeldw. Sco Wollenberg- Königshütte und Feldw. Leo Pietokowski-Jarotschin «hielten des Eiserne Kreuz 2. Kl. ' Frau Braß stiftete zum Andenken an ihren Sohn, den auf dem Kriegsschauplätze gebliebenen Oberarzt Tr. Haus Braß., dem Säuglingsheim 5000 M. Pole« _ Rechtsanwalt Dr A l fr e d lo nasse.'Frau ' Justizrat Dora Orgler, Frl. Elfriede. Popper- Posen und Geh. Medizinalrat Kreisarzt Dr. Michäelsvhu-Meseritz erhielten die Rote Kreuzmedaille 3. Klasse. * Bürgst««. Unteroffizier Ludwig S-t ein erhielt.das Eiserne Kreuz 1. Kl.; Osnabrück- Hauptmann Kyrl Philivkon.Inhaber der Firrna Heinr. Philipson, erhielt das Eiserne Kreuz 1. Kl. Flensburg. V zeieldwebel N. He.rzberg e-hielt das Eiserne Kreuz 1. Kl. : Geroda Gesteiter Abraham Heß. Sohn von Sakomon Heß l., «hielt das Bayr. Berdienstkreuz mit Schwertern. ' - , Rockenyausen. , Lebrer I. Krämer, z. Zt. Leutnant, erhielt das Eiserne Kreuz 1'. Kl. . Wien. VlockS's Woch-nichriit verzeichnet in ihrer letzten Nummer folgende Auszeichnungen an Juden: 1 OfsiZwrskreuz des Franz Josef-Ordens, 21 Militärverdieüstkreuze 3. .Kl., 27 silb., 74 bronz. Signum laudis, 46 gold., 5 silb., 72 eis. Berdienstkreuze, z. T. mit Krone, 13 silb. Tapferkeitsmedaillcn 1. Kl. i;nd 66 2. Kl. und 99 bronz. Tapserkeitsmedaillen. . --Die EuglSuder i« Jerusalem. Am 25. jdislew, demselben Tage, an dem vor 1082 Jahren Jüda Makkabi seinen Einzug in das wiederge- - wonncne Jerusalem gehalten, wurde auf der alten Davids- 'Zitadelle d« Unionjack gehißt. Zum zwanzigstemnal. in> .Verlaufs drei« Jahrtausende hat die altehrwürdigk, schwergeprüfte Stadt den'Besitzer gewechselt. ' Der-Krieg ««d die Jude«. v«lt«. D« zum Feldrabbiner ernann-te Rabbi Dr, Heinrich A. Cohn, Sohn des Baseler Rabbiners, ist der-.zwanzigste Feldrabbiner'rm deutschen Heere. Die Feldrabbiner haben chen Rang'von Divisionsgeistlichen . (Hauptmannsrang). Perivsalie« « kleine Mitteilugges. Berlin. Der Zentralverein deutscher Staatsbürger jüd. Glaubens wählte in einer erweiterten'^ Vorstandssißung zu Bor.sitzeudcn Geh. Justizrat Dr. Eugen Fuchs, Justizrat Dorn und Banki«'Er.nst Wallach. . Berlin. Der Berei Mädchenbaus Pankow, (Bors. Frau Geheimrat Loewe), der jüdische junge Mädchen aus allen Teilen Deutschlands, vornehmlich. Waisen, zu Hausbeamtinnen erzieht, hatte in seinem letzten Äerichtsjahre 29 Schülerinnen. Die täglichen Verpslegungskosten betrugen M. 1,29 gegen 91Vs Ps. im Jahre vorher. . Berlin Dr. Hermann Des(au, a o. Profeffor für alte Geschichte, wurde von d« Universität Erlange» zum Ehrendoktor ernanm. '. Breslau- Ju»izrat Dr.Frl ed richMil ch, Direktor» dir Schief. Bodenkreditbank, wurde zum Stadtrat gewählt. Stadtv.-Vorst. Dr. Heilberg und Stadtv. Octtrnger wurden als Provinzial-Landtagsab.geordnete 'wiedergewählt. , t fjjgr Cfrenbadi a. M. Veraongenen Sonntag wurden unter ittend^>er Leitung des Lehrers Gabriel die armen.Kinder unserer^ Gemeinde mit Stiefeln und anderen nützlichen Dingen, soweit sie'zur jetzigen jkriegszcit zu haben sind, bedacht. Am Nachmittag veranstaltete der Jugend verein den jüd.. Soldaten unserer Garnison und unserer Lazarette eine . Ch anukäfeier. Hieran schloß sich die Einweihung unseres wunderschön hergerichteten neuen Gemeindesaales, bei der Dr? Gn g - genheim die Festrede hielt und sich dio Damen Betzack und Gabriel durch küustlerische Leistungen hervortaten. ' Bad Homburg. Dem Arzte Dr. A. Rosenthal, wurde der Charakt« als Sanitatsrat verliehen. Regentzburg. D'r vor kurzem h>er verstorbene Moses «Rosenbergers geboren in ErmetzhofeN, hat folgende Legate hinterlassen: Der Israel. Kultusgemeindc Regensburg 2000 M. zu wohltätigen Zwecken, der-Israel. Kultusgemeinde Ermetzhvfen 2000 M., der Israel. Präparandenschule in Höchberg 2500 M., dem Israel. Waisenhaus in Fürth i. B. 2500 M. Liffa. Das Marcus H eppner'sche Ehepaar beging die goldene Hochzeit. «leiwitz. Juitizrat Eugen» Lustig, d« frühere Stadtverordneten-Vorsteher, wurde zum Ehrenbürger der Stadt gewählt. Bndapeft. Dr. Moritz Ski Iler, Vizepräsident der ueologen israel. Gemeinde,-ist — 76 Jahre alt — verschieden. * Warschau Nach der Rabbinerberatung in Warschau nnrd auch im österreichischen Okkupationsgebiet eine Zusammenkunft der dortigen Rabbin«, die in' Lübliu stattfinden soN, geplant. u . Warschau. Ein geschätzter und bekannt« Rabbiner F. M. Kalisz aus Amschinow ist hier vor kurzen: gestorben. - ~ . Parts. Die Akademie der Wissenschaften verlieh den TschehadschefWreis von 3000 -Fr. an Sir .Mark Aurel Stein, Inspektor der Indischen Archäologischen" Abteilung, sür seine Erforschungen in Zentralasien. — ~ In hem neuen italienischen Ministerium sind die Juden Morpurgo znm Unterstaatssekretär für Handel und Industrie und Reggio für das -Transportwesen ernannt worden. — ' Im Alt« von 94 Jahren ist in Algier der.ehemalige Präsident des dortigen israel. Konsistoriums,'M. L.övi-Balensi gestorben..? uijy- Am Son ,ieftge „Zion shanukkah-Fe imgeiichends Anstellung i ie Rezilatioi .ieisier wäre iachzurufen - «rleihen. E Leiste der D t wahren u 5ic Begeiste: richten, m ihe trug« ner auslöst Auch rei taS zu ihre: Nachdem iindet und': »auszür"- itte, hielt entwarf i , hichtlichen parallele zw Utnissen. iarke Partei M des In jstenz des ee Handln: die klein tu, den Zo> wchriefen ui «acht der irr olk und dc nachten. N Mge die s< iums bei. ich auch irr Ebenfalls akt neg beschl« Wcht der'je belebt und i alles gelte, i and. links u ,or keinen § laers wurder In schn der Jugendj vesenden un klagte' unter eine Zeit n Liese waren dank der un!ihr« Väter land sogar j Izeheu. Er Isreiungsaktil loollen Wori Den kü Isonja S „Elias" vor Igenehme Si Ientzückte' al Im ihrer Wi Ivon Bialik, Ider jüdischer ISchönheiten Idelssohn br Imeist«haft' ILebens im iLimvn m iJargvnliede Itation des „ Iltapp wir iDann folgt »mit denen Im die Her sFrl. Lind Unter! Ihatikwah, Isand die Fr Am 9. lisrael. C Istatt, an de 1 Soldaten a Iteilnahmen. iChanukahyr ■bei das Ä Ilichen Hint iMusikvortrr I alsdann eir V." Die B „B^rnri nukafeier.. men und fi stimmen. J ruria", die einigung fr Ghetto", b« Direkt« sprachsoda jüd. Stube der „Bern hervorrager in warm«

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