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Neue jüdische Presse · 1917-12-21 · Heft 48 (21.12.1917) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
15 (1917)
Issue
Heft 48 (21.12.1917)
Date
1917-12-21
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr . M Frankfurter Israelitisches FamrlienAatt. SMe » I W. T. BAdehan, Herrenschneider Frarikfnrra. Mut», Frledensstrasse No. 1 . Telephon: Römer 3650., FenriüminLASNrSCBKeiDGBGl. Aol Wunsch koschere Verarbeitung. I werk in Palästina erschweren. Diese Forderung ist eine Konsequenz des nationalen Selbstbestimmungsrechtes. Alles andere muß der geschichtlichen -Entwicklung überlassen werden. ' Ich für ^meinen Teil hoffe, daß das freie Rußland den Juden große Möglichbriten eröffnen wird, und daß viele. Juden, die Opfer des polnischen Antisemitismus sind, nach Rußland werden übersiedeln können. . . ." Die Bersammlmrg -er polvische« Rabbiner. (Bon^unserem Korrespondenten.! > ' * Warschau, 6. Dezember. .In einem Augenblick, da die Gemei^ldereform festere 'Umrisse gewinnt und ihrer Verwirklichung entgegengeht, ist hier am 3. Dezember eine Konferenz derpolnischen Rabbiner züsamniengetreteii. Bald nach Beginn der ersten ' Sitzung erschien als Vertreter des polnischen Ministeriums Direktor Mik u l v w s k i- P om o rs k i, Minister, der religiösen und Wldungsangelegenheiten, in Begleitung des jüdischen Referenten dieses Ressorts, H. Grünwasser. . Auf die Begrüßung durch den Rabbiner Perlmutter, der das Pflichtbewusstsein der Versammelten dem Baterlande .gegenüber hervorhob. folgte eine kurze Ansprache des Direktors Mikulowski-Pomorski, der den am Erscheinen'wer- ^hinderten Ministerpräsidenten I. Kuchar.zewski vertrat. Die polnische Regierungsbehörde, sagte er, sei mit oollenl Eifer darauf die polnisch-jüdischen Beziehungen zu - regeln, und er glaube, daß das 'künftige Polen ,auf Recht und gegenseitiger Toleranz der Bürger bestehen werde. Die Regierung erkenne das Radbinertum als eine Vertretung der polnischen Judenheit und wünsche deshalb dauernd Fühlung mit ihm zn nehmen, ohne jedwede Vermittlung. Die Erklärung des Ministers fand beifällige Aufnahme und dankende Erwiderung. Die weiteren Verhandlungen leiteten die Rede» der Herren Dr. P. K o h n und »Dr. E. Carleb ach ein. Der Gegenstand dieser -Ausführungen und der fvlgenden-Debatte bildete die Statuten einer „Agudnt horabonim", einer Rabbiner-Organisation. ... - Die Präsidiumswahl fiel auf sieben Kandidaten, n. a. der K a l i s z c r Rabbiner, der Rabbiner Sch. D. K a h a n o und -der Rabbiner Tr ei st mann aus Lodz.' Zu Ehrenvorsitzenden hatte man die. Herren Dr. K o h n und Dr. . Carleb ach ernannt. Auf der Tagesordnung der 3. Sitzung standen, die Statuten der Gemeinde vom 1. November. Der Rabbiner aus Lipno hält das Referat über diese . brennende Frage. Redner begrüßt die Schaffung einer obersten Instanz der polnischen Judenheit in der izenen Gemeindestruktur. Um aber den vielen Aufgaben der Zukunft gerecht zu werden,, müsse die neue Gemeinde vor den bisherigen Fehlern verhütet werden. Erst dann wird die jüdische Gemeinde auf einer gesunden Grundlage aufgebaut, eine, Repräsentanz der Judenheit Polens darstetteii können, eine Repräsentanz, die - die-jüdischen Interesse wahrzunehmcn hat. Deiin. wiewohl wir den guten Wille! der Zentralbehörde, uns in der Befriedigung unserer Be dürftnsse behilflich zu sein, anerkennen, so müssen wir, doch »zugleich feststellen, daß es nicht in der Hand der Regierung liegt, unsere Interessen stets und überall zu - wahren. Die polnische Judenheit ist reif genug, ihren Willen zu verkünden und seine Forderungen zu verfechten, und »sei es — was wir nicht hoffen — durch Kampf. Es ist - erfreulich, daß der Wirkungskreis-der Gemeinde, der während des russischen Regimes sehr beengt'war, nun wieder erweitert -wird.- Die Erziehungsangelegenheiten sind der Neuen Gemeinde, übertragen, die somit eine neue wichtige Aufgabe zu erfüllen haben wird. Zugleich aber muß dafür gesorgt werden, daß diese Kosten nicht durch die» Gemeinde, sondern durch den Staat, dem die Jichen gleiche Steuern zahlest, bestritten weiden. Hinsichtlich der Teilnahme der Rabbiner an den » Kreisräten und dein . Oberrat ist eine stärke Vertretung der Rabbiner unmög- - sich. Ein Mißstand, der schleunige Abhilfe verlangt, ist die - Einteilung der Wähler in zwei Kurien. Diese Maßnahme, steht im Widerspruch mit dem Geist der Thora und ist mit großen Nachteilen behaftet. Gleichfalls zu verwerfen ist die Bildung besonderer Kultusgemeinden, was -einem schädlichen Separatismus gleichkommen würbe. Die genannten Fehler, dem sich die Nominierung der Rabbiner als eine Fortsetzung anschließt, machen eine Prüfung der Organisationsstatuten notwendig. Wir habenv jetzt eine Kommission, der die Revision obliegt, doch von welchem Geist ist diese Kommission geleitet? Ohne unser Borwissen wurde die Kommission gebildet aus "Herren, die um des Wohlwollens der Polen willen die jüdischen Interessen preisgeben, oder doch vernachlässigen. Die Beschlüsse dieser Kommission, von Unwissenheit und Liebedienerei diktiert, stehen in: Widerspruch miteinander . und stellen halbe Arbeit dar. Alles in allem haben wir die Kommission in ihrer jetzigen Zusammenstellung zu verurteilen. Redner schlägt ein bezügliches Memorandum au die Uebergangs-Kvmmission und die oberste Behörde vor. ,Der. größere Teil dieser Ausführungen fand allgemeine Zustimmung. Interessant war ebenfalls die anschließende Debatte. Die Rabbiner von G o m b i n, N o w i - -Dw-ä, Graj-ewo n. a. kritisierten verschiedene Miß- . griffein den Gemeindestatuten und stellten sich namentlich den: ganzen Aufbau der Gemeindeordnung entgegen, die von einer. „ReligionsgesellschasV' spreche, während doch das jüdische Boy Recht und Anspruch auf die.» Anerkennung -seines mätioualen Lebens -habe. Weiter sprach Rabbiner »Sl!otnik-(Gombin), der. streng-Proportionelle -Wahl: forderte; es folgte das -Verlesen eines Briefes -von sichen -jüdischen Gemeinden -(des Gostininer und ‘Shitnoer -Kreises), worin gegen -jeglicheEiickchränkung'der Gemeindewahlen, die unjüdisch handelnde. -Kommission und »die Bezeichnung „Religionsgesellschaft". Protest eingelegt wurde. Dr. Carte bcrch suchte in einer längeren Rede den Nachweis zn führigi, daß der Begriff „Volk" in diesem Falle eine juristische Unmöglichkeit sei und erging sich dann in eine: abstrakte, merhvürdigc Definition des jüdischen Volkstums. Zum Schliche wurde eine zehngliedrige Kommission zur Prüfting der Organisationsstatuten vom 1. November gtzvählt. . - Zu Beginn des letzten . Tages referierte Rabbiner Kowalski (Wloclawqk) über, die Fortbildungskurse der Rabbiner. Das Rabbrnertum in Polen, das seit Jahrzehnten eine ungünstige Entwicklung durchmacht, muß zu einer organischeil Einheit zusammenwachsen, um der Gesundung entgegenzugehen. Hierin ist die Ausbildung der Rabbiner ein wichtiger Punkt. Sowohl materiell als auch geistig muß der Rabbiner gut gestellt sein, soll' er das gehörige Ansehen und die gehörige Autorität besitzen. Die Rückständigkeit des polnischen Rabbinertums muß einer Anpassung all die neuen Lebeusumstände weichen. -Eine weitere Angelegenheit, die uns sehr naheliegt, ist die S ch u l f r a g e. In dieser Hinsicht muß der Cheder, wenn sein Untergang verhütet werden soll, neue Wege einschlagen, -neue Methoden einführen. Sodann behandelte Redner die Frage der rabbinischen Fortbildungskurse, die .von der polnischen Behörde geplant werden. Die Gründung von Fortbildungskursen ist gerade in diesem.-Aügenblick von großem Nutzen; ist doch dadurch eine Erstarkung des polnischen Rabbinertums zu erhoffeir. Doch nur von innen heraus muß dieser Fortschritt kommen, aus eignem, inneren Drang. Eine' wechselreiche Debatte setzte ein;. verschiedene Redner lehnten jede von außen kommende Wohltat ab. Das Judentum könnte auf diese Weise zu Schaden kommen. Ferner würden die Rabbiner, wenn ein solches -Bedürfnis besteht, die Errichtung von derartigen »Kursen selbst in die Hand, nehmen. Darauf sprachen Sch A. Kcvhane, als Mitglied der Uebergangskommission und die Herren Dr. Kohn und Dr. Carleb ach. Insbesondere letztere nehmen das Projekt der Fortbildungskurse in Schutz, betonen -bic Notwendigkeit einer allgemeinen Bildung für den Rabbiner und weisen ans die schlimmen Folgen, die eine Abweisung der Kurse nach sich ziehen könnte, wie-die Ausbildung ungeeigneter Rabbiner hin. DerKaliszer Rabbiner ertlärt das-Vertrauen der Versammlung in die Herren Kohn und Carlebach. Einen starken Eindruck machen die Worte des Sokolower Rabbiners, den die hartnäckigen Bemühungen -der Herren Kohn und Carlebach Wunder nimmt,- die polnischen Rabbiner über deren eignes Wohl' aufzukläreu. .galtet .Ihr uns für so unwissend," ruft er ans, „über unsere eignen. Fragen zu entscheiden." Der .langen Debatte folgte der Beschluß, die' Entscheidung über die Frage der Fortbildungskurse der zu wählenden Verwaltung der „Agudat horabonim" anheim zn stellen. . In der letzten, Sitzüng. die von ca. 120 Rabbinern besucht war, wurde die Erziehungsfrage in einem Referat des Rabbiners aus Sawierze behandelt- Auch die Erez-jisroel-Frage nahm in den Beratungen breiten Raum ein, ein Beweis für bk nationale Wandlung der Rabbiner. Die Wahl eines 23 gliedrigen Komitees, das die Resolutionen über die Chederfrage auszuarbeiten hat» wurde «hierauf ckorgeuommen. Die Schlußrede hieltder Kaliszer Raw, womit die Versammlung würdig schloß. - Leo Trotz» Leo Trotzki,' Rußlands energischer, zielbewußter Minister des Aeußern, ist. Jude. - -- Er wurde vor 37 Jahren als Sohn des reichen Mühlenbesitzers B r o n st e i n auf einem Gute bei Rikolajew geboren. Mit 17 Jahren kam er nach der Stadt zum Besuche-einer Mittelschule. Hier lävnte er die arme jüdische Familie Sokolowski kennen, dies--inmitten der' revolutionären : Bewegung stand. Er vernachlässigte den Unterricht- und 'stürzte sich mit seiner Zreichen Mgäbn-ng in die revolutionäre Tätigkeit. Doch nach wenigen Monaten schon wurde er zusammen nrit der Familie Sokolowski verhaftet und zur Verschickung Mach Sibirien verurteilt. Auf dem Wege nach dort ließ er sich mit dem.fünftehn Jahre älteren Fräulein sokolowski - tiaueu. Er wohnte erst in Snamenko, hackte.^Holz und schrieb Artikel und siedelte dann nach Wercholensk über. Gesinnungsgenossen überredeten ihn zur-Flucht, die Flucht glückte, und über Rußland kam er in die Schweizunter dem Namen Trotzki. Seine Frau fotzte später, während die Verwandten die beiden Kinder übernähmen.? Beide Eheleute arbeiteten in -der Bewegung. Bei der Revolution 1005 stand er aii der Spitze des Petersburger Rates der Arbeiterdeputierten. Als er nach' dem mißglückten Moskauer Aufstand vor Gericht., stand, machte seine mutige Verteidigungsrede ihn zu einem der volkstümlichsten Vorkämpfer des russischen Proletariats. Er wurde wiederum zur Verbannung verurteilt. Im Winter 1907 gelang es ihm, zu entfliehen. Er ließ sich in Wien nieder und verfaßte hier u. a. ein glänzend geschriebenes Büch: „Rußland und die Revolution". ,. . Bei Kriegsbeginn wandte er sich nach Paris und gab dort eine russische Zeitung heraus. Die französische -Kaiserstrasse 56 ' 'Kaüserstraas» 56 Täglich erstklassige Unterhaltungsmusik - Gesangs* Einlagen. Regierung wies' ihn aus und veranlaßte die Schweiz!er und dann die spanische Regierung, ihm den Eintritt,zn verwehren. So mußte er nach Amerika gehen. Auf die Nachricht von der März-Revolution schiffte er sich ein um nach Rußland zurüchnkehren. Ein englisches Kriegsschiffübte aber Visitation und verhaftete-, ihn. Der Arbeiter- und Soldatenrat zwang die rusiische1' Regierung zu einem sofortigen energischen Einschreiten. England gab wohl seinen Gefangenen heraus, ließ aber,, um den gefährlichen Mämiunschädlich zn machen, durch feisten Petersburger Botschafter Bnchanan erzählen, es habe ihn nur deshalb verhaftet, weil er ein bezcchlter- Agent Deutschlands-sei. Trotzki, nach Petersburgzn— rückgekehrt, deckte das freche.Lügenspiel in einer Meister-.: Haft geschriebenen lleinen Schrift auf. Er zeigte, wie her, Feldzug, den England gegen ihn führt, nur einer von den vielen Versuchen Buchanans war^ sich in die russischen Parteikämpfe, einzumengen, um dem fteien Rußland seinen Willen auszuzwingen. Und er schloß seine Broschüre mit ' den Worten: „Und nun sind wir nur neugierig»- wann endlich die russische Demokratie dem Herrn Buchanan zurufen wird: „Geben Sie doch Ihre Beine, vom Tisch herunter!" ' Heute steht der Mann, dem die Regierungen , vor wenigen Monaten noch in ganz'Europa keine Wohnstätte ließen, an der.Spitze des großen Rußlands- Er, der im letzten Jahre französische, spanische, englische und russische Gefängnisse leimen gelernt hat, regiert heute im Winterpalast des Zaren! Bor kqrzem noch Englands Gefangener. entscheidet eo,heute über die Fortdauer des englisch-russischen Bündnisses! Trotzki .erhielt in seinem elterlichen Hause keine jüdische Erziehung, .und so hat er auch keinerlei jüdische Interessen. 'S > - -- % fv h k #• n Jüdischer Ratto«also«dS.;!| Die Spendeneinkünfte im November setzen sich wie folgt zusammen: Rußland Rbl. 60.138, Oesterreich 44636 i' Kronen (davon aus Polen'Kr. 6542), Nordamerika 6795 Dollar, Deutschland M. 11.346 (davon aus Polen und ->s,- Litauen M. 5172), Argentinien Pekos 3347, Holland " Fl. 1477, England Stil. 78.8.2. Schweiz Frs. 1748. Süd-» -i afritä Stil. 67.17.6, Ungarn Kr. 1324, Belgien Fl. 529, - vfe, Aegypten Piaster 4386, Frankeich Frs. 752, Neu-Seeland Strl. 29, Griechenland Frs. 439, Spanien Frs. 300 und Schweden Kr. 70, zusammen Frs. 146.941. -..'ti In letzter Zeit sind dem Nationalfonds einige größere Zuwendungen gemacht worden, so eine 30.000 Kronen- "‘^il Stiftung zugunsten des ArbeiterheimMttenßrnds aus Qester-» reich, ferner-eine Stiftung von 7500 Gulden von H. Hede- > ' .man. Ir. in Wmelo (Holland) gleichfalls für Arbeiter», Häuser. Weiter wurden von Baruch Hazioni in Bern bei * der Baseler Lebensversicherungs-Gesellschaft eine Bersichq-, -> rung für den Herzlwald in Höhe von 10.000 Frs. und in*• jffr/S einer deutschen Provinzstadt zwei Versicherungen zugunsten * | den JNFi im Betrage von M. 10.060 und M. 5000 ab». geschlossen, -schließlich hat ein im Felde gefallener junger" ^?! italienischer Zionist. Quinta-Senigaglio, dem Ratsonal-- fonds ein Vermächtnis von 2000 Lire hinterlassen. ' - - ' - -V-S Schäfergasse 29. Schäfergasse 29. Yerftüurog stete »euer luidihenreReiBadervVihBei De«Mes«erch. Frankfurt a. M. _ , Zentrale sür Mazzosverforguug G. «. b. G. - ,'^M» Die „Zentrale für Mazzvsversorgung, G. ut. Tr. Frankfurt a. M-, schreibt uns: - Angesichts der Schwierigkeiten^ die bei der.Befchassung;-%&§ von Säckchen zum Versandvon gemahlenen MazHs sich «iDM geltend machen, haben wir die Ämckereien^ermächnA:^ bei - der Lieferung »won gemahlenen Mazzos in Packungen'-von Vs, .4 und 2 Pfund den-Preis für gemahlene Mäzzos. ein^ MM schließlich der Packung auf M. 1.— zu normieren: Lieferungen in größerer MeMe bleibt es-Lei dem vm< '-'.-DAt öffenüichten Höchstpreis von 88 Pfg. ' ' .. Die Jsr.« Lehrerbildungsanstalt hat in den 53 Jghren ihres Bestehens 436 Lehrer enllassen. Im letzten Berichts»-.-HO» sahre» hatte die Mstalt 30 Schüler, von denen 6,Hie BeA--' köstigjintz gairz und 14 teilweise zahlten: Für die Bist:- -ätf|Lf pflegung der Zöglinge wurden M. 10.108, für Gehälle der -4 .'Ms Lehrer usiv. M. 17.681, für Vensiepis-und Witwengehalle M. 3370 verausgabt: von den Einnahmen seien erwähnt r', ' Würzbarg. Jsraelltiiche LehrerdllduugS-klnstatt. Vefterreich-Mts«». Wie». Jüdische klborünnug beim Ministerpräsidenten. der Stand und Oberingenieur Stricker... - - ( Die Abordnung stellte die Fyrderimg, »-dast.«bei -der'-..-^- -Neuregelung der Derhältnisie Oesterreichs auchrd« nationak.L Ä Der Präsident erllärte, daß dem Bcrhalten ber Judewschaft.Oesterreich im Kriege vollstes und uneingeschränkteL./^

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