Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 15 (1917)
- Issue
- Heft 47 (14.12.1917)
- Date
- 1917-12-14
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/2692297-2693025-2693072--10141-2705437- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Weite 4. Nraüüische» ggmtKmBtgtt. 47. N feint Momente oft schwierig, wen» «nutz die Lsfenlltch» Meinung in verschiedenenLändernsich ganz gewiß be- - reits mit ihr befaßt.' In England stellt man sich die Lösung in Form einer jüdischen Kolonie unter britischem Protektorat por, In Amerika als eine jüdische—Repu- / blik. In Deutschland bespricht'die Presse die Frage Mischer Mrtonomie unter türkischer Souveränität. In Ruß laut» und-Frankreich geht man nicht so ins Detail, Loch erkennt die Presse die Notwendigkeit der Schaffung, eines großen, jüdischen Gemeinwesens in Palästina an.^Nur in einem Lande, das Palästina am 'nächsten steht,' in der Türkei, herrscht ein Stillschweigen über * diese Frage. - Soweit mir bekannt ist, ist in der türkischen Presse während des ganzen Kriegesüber diese Frage Äerhluwt kein Artikel erschienen. Erst hier. in. Kopenhagen hatte ich Gelegenheit, ein Interview mit Djemal Pascha :in der ^Deutschen Politik" Lnnen zu lernen. Er will vom . Zionismus xichts wissen. Er „tat und tut sein Möglichstes, .um einer Ernveiwrung dieser Bewegung entgegenzuarbeiten." Djemal Pascha scheint sein „sie volo“ für eine ausreichende ■ - . Lösung eines so großen historischen Problems zu halten. Er vergißt, daß in der Türkei zweimal bereits die Bewegung ,cherboten" wurde, daß. dies aber nur eine rein temporäre "Bedeutung haben konnte, well der.Zionismus eben eine starke nationale Bewegung in einem starken und energischen Volke Larstellt. Er denkt auch, durch die von ihm ergrif- . -fenen Maßnahmen' die Araberfrage „beseitigt" zu haben, wie er die Kulturarbeit der europäischen Völker in Syrien - nicht mehr zulassen will. - Wir wollen nicht glauben, daß die Ansichten Djemal Paschas auch diejenigen der Regie- - aantg darstelleu Der Großvezir Talaal Bey hat in einer Rede am jungtürkischen Kongreß letztens ganz anders über die Juden, ihre Bedeutung und Loyalttät gesprochen. Wir schätzen den Inhalt, wie auch den Ton dieser Rede sehr D hoch.- leider vermissen wir in ihr jede positive Andeutung, wie sich der Großvezir die Lösung der Palästinafrage vor-. -stellt. Doch eine i Regierung muß wissen und einsehen, -daß eine Politik^ wie sie -Djemal Paschä leitet, nicht nur auf den.^rößten Widerstand des gesämwn jüdischen Volkes - stoßen wird, dessen Kraft und Einfluß in der Welt keine Regierung unterschätzen darf, sondern auch den jetzt Aar -zu Tage tretenden Ansichten und Wünschen aller Kulturvölker wide spricht. Diese habxn ihre Schuld dem jüdischen Volke gegenüber endlich eingesehen und begreifen, daß sie nur dadurch getilgt werden kann, daß man dem Volk die Möglichkeit seiner Rückkehr nach Palästina und der freien Entwicklung seiner Kräfts dort verschafft. Dieser Wille des Volkes, der gleichzeitig auf ein Bedürfnis nach Lösung eines wichtigen, auch von ihnen oft so schwer empfundenen Problems ist, wird auf dem Friedenskongreß sich klar und kräftig durchsetzen köntien." „Sie sind also sicher, daß die Frage wegen Palästina 'auf die .Tagung des Friedenskongresses kommen wird?" kann-jetzt keinem Zweifel mehr unterliegen, Palästina, ebenso wie Mesopotamien und Armenien, wie mich Belgien, Polen, die deutschen Kolonien - und andere Territorien haben durch den Krieg Aenderungen erlitten. Die definitive Regelung der Verhältnisse dieser .Länder kann erst am Kongresse stattfinden und nur von ihm beschlossen werden. Dies enthüll natürlich keine Ent- 5 scheidung der Frage, in wessen Besitz die betreffenden Territarien geraten werden. Eines aber steht fest: die Entscheidung kann nur auf dem Friedenskongreffe fallen. Was nun Palästina anbelangt. so habe üh bereits envähnt, daß alle Kulturböller und Regierungen jetzt diese Frage .mit'den Bedürfnissen und Forderungen'des jüdischen Bol«- kes verknüpfen. .Sie tun es nicht nur im Interesse der Anden, sondern vielleicht noch mehr 'in ihrem eigenen. .. Denn es kann nicht von Ruhe und geordneten Verhältnissen auf der Well gesprochen werden, so lange einem Boise von-14 Millionen nicht-das elementare Recht gewährt wird, das. man jedem anderen einräumt." „Die. Realisierung dieses Programms wird doch gewiß sehr viel Gelb," Energie, Kraft und Einsicht erfordern. Betrachtet sich die Zionistische Organisation als dieser Ausgabe gewachsen?" - V ,,Gewiß' Das jüdische Volk besitzt alles, was zu seiner Wiedergeburt notwendig ist, in mehr als bin- . reichendem Matze. Bisher hat das Volk alle seine Kräfte -anderen Nationen in den'Dienst gestellt Die Zeit kommt, wo es wenigstens einen Dell seiner. Kräfte der eigenen Sache zu. widmen hat. Und dies wird ausreichen. Der Krieg hat die Völker zu außergewöhnlichen Anstrenqungen erzogen. Dies wird von Bedeutung sein bei dem Aufbau der.zerstörten Gebiete. Es werden gewiß Belgien, Serbien, Armenien usw. wieder hergestellt werden müssen und zwar besser, schöner, als sie früher Waren. - Dies fordert die Gerechtigkeit. Allen diesen Nationen werden gr»ße Anleihen unter Garantie und Kontrolle der Großmächte, wie auch alle technischen Errungenschaften zur Vertgung gestellt werden müssen. Ebenso und auf dieselbe effe.wird auch das Land der Juden zu neuem Leben gebracht werden. Denn niemand wird wohl bestreiten, daß die jüdische Nation ein genau so großes Recht darauf hat, wie irgend «ine andere. Und wer einmal^zesehen hat, - was die Juden in Palästina in den Wien. Jahrzehnten geleistet haben, ungeachtet'der großen Schwierigkeiten und Hindernisse, bei Ausbleiben irgend ' welcher staatlicher Unterstützung, der kann keinen Augenblick die Fähigkeit des jüdischen Volles berweifeln. sein alles, innig geliebtes Heimatland bei Freiheit und günstigen Verhältnissen zur Blüte zu bringen." Sammlung von Material, über ditz Wirkungen des Krieges auf das wirtschaftliche Lebest der polnischen Judenheit. Es werden zu diesem Zwecke Erhebungen und Untersuchungen aller Art veranstaltet werden. Es wird beabsichtigt, der Exekutive des Jüdischen Kongresses in Amerilg, ebenso wie der Exekutive des Jüdischen Kongresses in Rußland einen umfässenden Plan für den ökqnomischen Wiederaufbau in Polen zu unterbreiten. -Warschau, 4. Dezember.; , Eine Rabbluerkoufereuz trat bier am 3 Dezrmbxr zu d «tägig n Beratungen über die Fragender Gemeindewahlen und allgemein jüdische Probleme zusammen: (Bon der wichtigen Tagung bringen wir nächstens einen längeren Bericht. D. Rtt>.) Zu den Gemeindewahlen. Nach einer Mitteilung' beabsichtigt die Kommiffion zur Prüfung der Gemeindestatuten die Einschränkung des Bildungszensus insofern aufzuheben, als auch Intelligente überhaupt in der letzten Kurie wählen dürfen, als Schriftsteller, Künstler usw. Auch die notwendige Befähigung der „Intelligenten" wird eine besondere Qualifikation zu prüfen haben. Die Gemeindekommission glapbt, daß bei einer Proportionellen Wahl in der ersten Kurie das demokratische Prinzip genügend berücksichtigt sei. Die Gründung besonderer Gemeinden'innerhalb des Gemeindewesens wurde als schädlich verworfen. (Wir verweisen auf die Korrespondenz aus.Warsch.au. D: Red.) gä Warschau. Cine merkwürdige Berufung. Die Affimilanten in der Verwaltung der hiesigen jüdischen Gemeinde sind von jeher darin bekannt, daß sie ihren Standpunll nicht unbewußt, sondern vielmehr mit vollem Bewußtsein einnehmen. Dadurch sind sie Fanatiker der Assimilation. - So haben sie jetzt wieder einmal ein Stückchen geleistet. das in wellesten Kreisen der Gemeinde Aufregung hervorgerufen hat. Sie haben nämlich als Sekretär der Gemeinde einen Herrn Seliger berufen, der in letzter Zeit öffenllich für die Zwangs-Sonntagsruhe und das Schließen der jüdischen Geschäfte am Sonntag statt am Sonnabend eintrat. t Aus afiter Well. ■' . Pyle«. : ■ Wia jtettfraleS jüdisches WlrtkchastSawt tu Pole«. - . D<S Aktionskomitee der Zionistischen Organisation errichtete in Warschauem zentrales jüdisches Wirtschafts- ' ämt Mr -gßöjterr.; Tfe-.AüsgoMdieses Amtes -ist - -die vesterreich-Uugur«. Wien. Eine Tagung der Wiener national-jüdische» Jugend. Nach einer Begrüßungsansprache des Dr. Max Präger hielt Dr. Siegsr. Bernfeld daS einleitende Referat über die Aufgaben der jüdischen Jugend. In' der Debatte kamen die Vertreter aller an der Tagung teilnehmenden Gruppen zu Wort. An der in einer weiteren Sitzung fortgesetzten Debatte beteiligten sich n. >a. Dr. Birnbaum, Privatdozent Dr. Geiger und Dr. Kadisch. ' Dr. Präger nahm scharf gegen eine Ueberschätzung des Ostjndentums.Stellung, indem er daraus hinwies, daß weder das Ostnoch Westjudentum Las ideale Judentum repräsentteren könne. Dr. Heinrich Glanz sprach über die Entwicklung des jüdischen Schulwesens. Seinen Bvrttag ergänzte M. R a t h, der über die Organisation des modernen hebräischen Unterrichts referierte. Frl. Grete Obernik hielt eine Referat über die Aufgaben der jüdischen Frau. Frau Auitta Müller forderte unter enthusiastischer Zustimmung die ballige Durchführung einer Gesamt«rganisation der jüdischen Frauen-Oesterreichs. Eine besondere Sitzung war der Palästinafrage gewidmet. Adolf Böhm referierte ausführlich über die jüdischen Aussichten in Palästina und betonte die unbedingte Notwendigkeit eines Palästina,'«„irischen Standpunktes für die Jugend. Koretz entwarf im Anschluß an dieses Referat ein Bill von der Tätigkeit 4er Arbeitsgruppe der jüdischen Studentenschaft Oesterreichs für die Unterstützung der palästinensischen Juden. In hebräischer Sprache forderte K l e m.p n e r zum Anschluß an di« Hechäliubewegung aus, Mendel Springer wies als Poale-Zionist auf die Notwendigkeit hin, im Golus Lebsnsmöglichkellen für die jüdischen Massen zu schaffen. Auch! Dr. Bernfeld bebetonte die Notwendigkeit der Gegenwartsarbeit.! Dr. Präger wies in seiner Schlußrede auf den für das nächste Frühjahr geplanten österreichischen Jugendtag hin. Prag. Eine südische Kundgebung Zu einer machtvollen Kundgebung der Prager Juden gestaltete sich die..vom „Zionistischen Distriktsverband für Böhmen" einberufene öffentliche Versammlung. Ein vielhnndertköpfiges jüdisches Publikum folgte mit größtem Interesse den Referaten über „das Selbstbesttmmungsrecht der Völker und die Juden (Referenten Dr. Ludwig Singer und Oberingenieur Stricker). Am Schluß wurde einstimmig eine Resolutton angenommen, die „den organisatorischen Zusammenschluß der österreichischen Juden" fördert und die Bestrebungen, diesen auf dem Wege eines österreichisch-jüdischen Kongresses herbeizuführen, auf daS wärmste begrüßt. Grotzbrilaunieu. Eine engiisch.jüdffckie Konferenz. 1 „Jewish Chronicle" berichtet, daß der nächsten Sitzung des Board os Deputies folgender Antrag von Tr. Samuel Daiches vorliegen wird: , „Der Board möge die Einberufung einer englischjüdischen 'Konferenz beschließen mit der Aufgabe, eine einheitliche pölittsche Basis für die Behandlung der großen Aufgaben deS Mischen Ästkes auszuorbeiten." Amerika. Zu vranvei»' politischer Mission. Me beveits-gemeldet, hatPräsident Wilson Len -Oberst Ho nie und den Oberrichter Brand eis beauftragt, Materialien für die zukünftigen Friedensverhandlungen zu sammeln. - Hause soll sich mit den westeuxopäffchen Fragen beschästtgen, Brandeis den Problemen des übrigen Kriegsgebietes seine Aufmerksamkeit zu wenden. . - , . . Hierzu schreibt „American Jewish Chronic le": „Die. Nominierung von Jnsttce Ärändeis ist, von ihrer allgemeinen hohen Bedeutung abgesehen,.eines der bemerkenswertesten Ereignisse in der Geschichte unseres Volkes. Es geschieht zum ersten Mal im Verlauf unserer Geschichte, daß ein hervorragender Jude,, dessen Denken und Fühlen seinem Volke gehört, mit einer Aufgabe betraut wird, die nicht nur. den zukünftigen-Frieden vorbereiten, sondern besonders auch die Dinge im Osten regulieren wird, wohin sich die Augen der Juden heute mehr als je wenden. Diese Ernennung erfüllt die Herzen der Juden nicht nur mit Genugtuung, sondern auch mit Hoffnung. Wir hoffen heute mehr als je, daß es dem großen amerikanischen jüdischen Staatsmann, gestützt auf die amerikanische. Regierung und das amerikanische Volk, gelingen wird, dazu beizutragen, daß das jüdische Volk seinen rechtmäßigen Platz an der Sonne bekommt,-wenn auf der kommenden Friedenskonferenz das Schicksal aller Völker bestimmt wird. Präsident Wilson konnte dem amerikanischen Volk und den Inden keinen besseren Dienst erweisen als durch , die Berufung eines Mannes wie Brandeis für eine so wichtige Aufgabe." - . . ' - Palästina. Zur Lage »er jüdischen Kolauieu iu ELdpalSkiina. Bon zionistischer Seite in London erhält daS Kopenhägener Büro, der Zionistischen Organisation eine Mitteilung über die Lage der jüdischen Kolonien in dem von -er türkischen Armee geräumten und von der englischen.Armee besetzten Gebiet Palästinas. In diesem Telegramm wirb bestättgt, daß die türkische Armee bei ihrem Rückzug die Einwohner unbelästigt zurückgelaffen hat, und daß die Gebäude unbeschädigt zurückgeblieben sind, sodaß die Lage der jüdischen Kolonien sehr beruhigend ist. Es wurden nur Vorräte und Arbeitstiere mitgenommen. Es herrscht keine Hungersnot. Zionistische Nachrichten. Im Laufe des letzten Jahres sind neue Ortsgruppen entstanden, in Santa Fe, Palacias, Carlos Cosares (Zeire Zion), La Plata, Parona (Degel Jehnda), Bosvllle Baffa, Escrinia (Zionistische Jugend), San Antonio/ Bahia Blanca (Tikwath Zion und . Zeire Zion), Rivera, Bigia Ulba, Coronet Buarez. (Liga Dr. Herzl), Medanas, Colonie Beira-San Salvador!: - . Ja« trat >Rast Geb, Rote reits Hessi Inen ':J < ISvh Eik IBer BueuoS-AireS. D-e Z i o n i st i s ch e O rg a n is'at i.o.n in Argentinien entwickelte im letzten Jahre: eine außerordenttich lebhafte Tätigkeit. Ihr Arbeitsgebiet umfaßte nicht nur die Arbeiten und Aufgaben der zionisttschen Bewegung, es erstreckte sich auf alle Angelegenheiten des jüdischen Lebens. Neues Leben brachte der jüdische Kongreß, den die Zionisten zu Beginn des Jahres 1916 ^veranstaltet hatten. Der Kongreß billete den ersten Versuch, die argenttnische Judenheit zu einer nattonalen Einheit zusammenzuschließen; er war von nachhalttgem Eindruck auf alle politischen Kreise des Landes. Die Befreiung der russischen Juden nach Ausbrnch> der Revolution hat beim argenttnischen Judentum große Freudenkundgebungen hervorgerufen.. An der Spitze aller Massenkundgebungen und Demonstrationen standen die Zionisten. Seit Anfang dieses Jahres entwickeln die argenttnischen Zionisten innerhalb und außerhall des Judentums eine außergewöhnlich lebhafte Propaganda für die jüdischen Palästtnaforde'rungen. Im Mai 1917, als die Nachrichten über die Ereignisse anläßlich der Evaknation von Jaffa in Argentinien^eintrafen, schickte die zionisttsche Organisation eine Deputation zum Präsidenten der argentinischen Rkd^blik, der den Einfluß ArgenttnienS zugunsten der Forderungen des jüdischen Volles geltend zu machen versprach!. Die Propagandatätigkeit?ntwickelt sich im letzten Hallen Jahre in großem Maßstabe. Dank der erfolgreichen Propagandatour des aus Amerika delegierten Nationalsond-Kommissars Dr. B. Epstein sind eine/Peihe neuer zionistischer Ortsgruppen entstanden. In Buenos Aires hat sich neben dem Verein „Tifereth Zion" und dem Jugendverein „Dorsche Zion" nun auch ein jüdischer Sti^ denienverein gebildet. A In Rosario arbeitet die Liga „Dr. Herzl" mit gutem Erfolg. Ihr ist es zu danken, daß ein spezieller Organisa- 'tionssondS geschaffen wurde, der die Errichtung eines besonderen Sekretariats beim. Zentralkomitee ermöglichte. In Mosesville, der ältesten jüdischen Kolonie in Ärgenttnien ist erfolgreich tätig der Verein „Zion". schr IRoi lUitte Idas Isellv 1. K lsörd, I ' I erhie iSohi IKreu L Beira-San Im-Verlaufe des vorigen Jahres sind'von . dien zionÄ stischen Vereinen an das Zentrallomitee etwa 40,000 Pesetas für zionistische Zwecke überwiesen worden. . Seit September 1917 erscheint das offizielle Organ der argenttnischen Zionisten, das Wochenblatt „Die Jüdische Welt" unter der Redaktion des Herrn: I. Reich. -; drei iScht Kre Kr i folge I Kror lOrd, Sigr m. : Isill. Taps mitg >chi zrem Ru! cau Spei Juki Reis, Rudi Suß Kaüs Imam sozia 160 j Iber |Sir Pat lil erste, I mit I für» Univ ernai Blll bllli I auf i ISvh, I gebet den |Trav Me I $toifd Tafe! Psliö Auch law ) Ifotial ter e lWori larbei Der Krieg und die Jude«. Berlin Generalkonsul Eugen Landau wurbezum Major befördert. - : * -J v LeutNlmt; Inliu8 Holz erhielt"das' Eiserne Kreuz 1i KL .'f. " V.v":'. ■ ühl beseß Star wom Be«