Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 15 (1917)
- Issue
- Heft 46 (7.12.1917)
- Date
- 1917-12-07
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2692297-2693025-2693071--10132-2705427- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- hazzan 2× ep/1004827
OCR text
Werte 4. Er«fr*»- - M. 46 Eaiserstrasse 56 XäiserstrasBe 56 Täglich orstklaBHige HP* UoterlwIUingRmiulk -Einlagen. seines'Antlitzes und 4>ie aufsteigenüen Tränen,zu pet* ' --- .-7 . r.'^> - , . HD Demi? Sieh .iM,. sich Mb'- Wldc,NochM Herr Änd Mn Dom Mhnr7,und grMlich';' du aber Hast-Loch mit'Bögelchen WvrDen." '—7 :.i?: . , -„Ich gesprochen?'.' fnfjr &g jtoämmer auf: „Ich Hab' sprechen wollen, ich Hab' ihr sagen wollen.—" „Ich aveiß, was dir hast?sagen-'wollen." . Nein, du weißt nichts: ihr das „Ich wlltz — „Nem!" ri:t der Kvsmrner mit Heftig'ett. „Ich Hab' sagen wollen: „Bögelchen, .Ihre Hand macht licht Beshamidrasch!" Aber sie laßt mich nicht reden. % gesagt.' Du weiß, wie du sie sie knüpfte sich daS Tüchel in den " ' " " - - in ber^Hand-' Auch .... 'frommer Andacht über den Kopf, dessen schwärze "Haare die natürlichstes Locken in der Welt bildeten. Auch-sie ~t' r “ nöch als der im Beshami- und ich Hab' ihr noch nichts, aar bist alücklrck. du kannst rüien: Go! - liebst Ich bin der unglücklichste Mensch auf der Welt!" „Versündige dich nicht Kosminer/" begütigte der Freund; aber der Unglücklichste aller Menschen /frei ihm im Tone der leidenschaftlichsten Gereiztheit ins Wort: „Versündigen: ich will mich versündigen! — Ihre Hand treife?" Er schüttelte so bitter den Kopf verneinend dabei. Daß jedes seiner grausen Löckchen ein verzweifeltes: Nein! zitterte. „Zempelburger! sieh her!" setzte der Unglücklichste der Menschen in plötzlicher Wendung hinzu, indem er aus seinem Aermel das zusammengerollte, Manuskript hervorzoa und vor den Auge» seines. Genossen emporhielt, „steh her, ich bin so verzweifelt wie Kotzebue!" Wer jemals-geliebt und mit jugendlicher Leidenschaft geliebt har mid in ähnlicher Lage wie unser armer junget Mensch von dem Bewußtsein geplagt wordeir ist, der Geliebten trotz der tausendfältigen Vorbereitungen dennoch'nicht däs -richtige Wort der Liebesnot geklagt und -gesagt zu haben, der. wird die Verzweiflung minbtitcui' ^c-aejjuuj iraven, die unfern armen Helden erfaßte, als er die vielfach überlegte. Galanterie m dem rechten Moment nicht Aber die Lippen bringen konnte, ja sogar durch ein Stocken und Stottern den bittern Irr-' tum in der geliebten'Vögele erzeugte, daß er auf ihre durch ein'wenig Talg „treife" gemachte Hand anspielte. Wer aber, noch außer in der Liebe in der deutschen Literatur bewandert genug ist, mir zu wissen, daß der , sÄige Kotzebue ein gar» verzweifeltes Phantasie-Gedicht schrieb, das unter dem 'Namen" ^Kotzebues Verzweiflung" in den zwanziger Jahren sprichwörtlich war, der wird unfern Helden noch besser verstehen, wenn wir hinzusügen, daß sich 'gerade dieses verzweifelte Gedicht in damaliger Zell: aus einem nicht mehr zu ergründenden Wege bis in die Kreise aller jüdischen junger Menschen verirrt •' hatte, und daß die sehr zerlesene Papierrolle, welche der Kosminer. eben in der Hand , hiell, eine Abschrift dieser großen „Verzweiflung"' in jüdisch-deutschen Let- . tern war. . Der Arme, hatte sie jedesmal durchgelesen, so oft ihm der Gedanke kam, daß Vögele, am Ende. gar , nichts davon wisse, wie sehr er sie liebes . Der arme Kosminer suhlte in der Tat, daß seine Bezweiflung so unendlich sei wie Kotzebues, und eine größere Verzweiflung konnte es wohl' auch nicht in der Well geben. Auf das Gemüt des gefühlvollen, aber doch beionnenern Zempelburger machte dieser Ausbruch einer verzweifelnden Liebe tiefen Eindruck. Denn der Zempelvurger war ebenfalls noch nicht in der Liebe zu Golde so well gekommenihr sein ganzes Herz auszuschüüen, utid obwohl er in der deutschen Literatur durch f Lustigere Umstände bis in Schillers „Kabale und Liebe" iuemgeraten war und dlls das kleine Buch war, welches er eben bei .dem offenen - Talmud-Folianten las, so war er doch gleich vielen seiner Zeitgenossen fest überzeugt, daß nm Punlle der verzweifelten Poesie Kotzebue» die höchste Stufe der Vollendung erreicht habe, und daß somik der Zustand seines freundes ein höchst bemitleidcnswerter sein müsse: ' .. Eine kleine Weile verging, bevor er einen Trostgrund ausfindig machen konnte. Sie hatte, den Vorteil, daß die Leidenschaft des Kosminer inzwischen den Gipfelpunkt überschritt und ihn empfänglicher für die sanfte Zurede seines -Freundes machte. „Kosmincr," sagte dieser, „sei ruhig. - Ja, -geh du lleber jetzt weg. Golde wird bald kommen, und wenn ich mll ihr allein bin, kann" ich mll ihr reden. Ich will ihr dann sagen, was du Vögelchen hast sagen wollen, und dre gute Golde hat ihre Schwester so lieb, daß sie es ihr gewiß wieder erzählen wird. —. Geh," setzte er nach einer Pause hinzu, „sei nicht so verzweifelt. Ein Jude . darf gär nicht so verzweifeln ipie der Goi."- Der arme, verliebte Kosminer mochte das Richtige , dieses Vorwurfs ebenso fühlen, wie er mll Dank Den ' Liebesdienst empfand, den ihm der Freund zu erweisen trachtete -Er steckte daher, nachdem er sich aufaerichtrt und noch einen Blick auf die wunderreiche- Mikwc geworfen fftttte, Kotzebues Verzweiflung mit etwas weniger bewegtem Gemüte in die Tasche, «rückte dem Freunde die dargereichte Hand mit einer Jnnigkell. als ob es die geliebte Hand wäre, welche das Beshamidrasch lichtig machte, und entfernte sich ans den geweihten Räumen. Der getreue Zempelburger hatte kaum wieder seinen Shlillnten vorgenoimnen, der ihm als Schutzmauer für seinen verbotenen. Genuß von Kabale und Lllbe dienen sollte, als-drüben" die Tür sich Meder öffnete, und — o Smgkell! — die Üeinere,' aber schönere Golde daraus hervor .trat. - Auch hatte ein.. Päckcheü -Talglichter v -s.JsV.i-:. -r. •» •- ‘v*- ■" - Die Leidenschaft des Zempelburgers war nicht so überstürzend; aber als . er der güM^Gylde in das blühmde Antlitz sah, vergaß eö-auch-das'Wort,mit dem er sie hatte anreden wollen. " 'Goldes Augen leuchteten,' ihr He^s wogte:'aber, aüche ihr Mund war stumjn." - So kam es denn, daß sich beide rm vollen Bewußtsein-ihrer Licbeerine'rWeile schweigeM aeaenüberstayden urü». nur Blickeisprechen ließen, dre'freillch in täüsend FAken Dieser Art beredt genug sind. " :! Eben-> wollte der Zempelburger seine ' Anrede mit den Worten: Liebste Golde" beginnen, als wiederum .durch dieselbe Scheibe die Stimme Leeser Schlapps wie' ein Donnerschlag über sie hereinfuhr. „Soll sich Gott erbarmen," rief er. „Heißt'eine Welt! .Fünfzehn Bachurim hält die K'hilla-aus und man hört keinen Gesang vom Lernen,, und guckt man sich im Beshamidrasck um, sind so viel Mädchen darinnen wie Bachurim!" - Die arme Golde stand bei diesen Worten wie versteinert; erst nach.einer Welle konnte sie sich so well!assen, daß sie zur Tür hinausschlüpfte. Aber «rauben iand noch immer. Leeser Schlapp und schimpfte auf ne Bachurim und die heutige Well. Wie dre Arme die Tür der Mikwe wieder erreichte, wußte sie selber nicht. — Drinnen ballte der Zempelburger die Faust und rief eingedenk der Berzwerflung seines Leidensgenossen aus: „Unsere Weisen haben Recht: „Beruttelle. deinen Nächsten nicht, als bis du in seiner Lage bist."" Gott bewahre, und beschütze mich! ich möchte auch verzweifeln wie Kotzebue." Wll verlassen die Stätte so grausiger Verzweiflung und wollen uns in das Gebiet der wunderreichen Miklve etwas näher hineinwagen. Der einzige Bewohner dieses Wunderaebäudes war derjenige Mann, der gegen eine geringe Pacht seü fünf Jahren die'Nutznießung der Milwe hatte, , die eigentlich das Eigentum der Gemeinde war. Er führte den Namen Reb Chaim Mikwcnitzer oder schlechtweg: der Mikwenitzer. Er war der Vater der beiden Mädchen, deren Bekanntschaft wir soeben gemacht haben. Der Mikwenitzer wär nicht etwa bloß wegen feines Wohnsitzes und Gewerbes ausgezeichnet, sondern in seiner und in der Person seiner Kinder vereinigte sich eigentlich alles, was zur hist oriscken Berühmthell des Städtchens gehört. Der Mikwenitzer war ein direller Enkel des großen Maggid und seine stetige Frau war eine ebenso m oerader Linie avstammende Urenkelin des großen Cyasim, deren wir Eingangs unserer Erzählung schon ruhmvoll gedachten. Ueber den Häuptern der beio.en Mädchen vereinigten sich demnach die Dioskuren Kunst und Wisst»', chaft als Stammväter, mtb ginge es in unserer Menschhett nach Gerechtigkeit, so würde dieser Ruhm der Kchilla nicht in so trüben und engen Verhältnissen teben dürfen, als es zur Zell geschah. Reb Chaim war aber auch das Opfer einer grausamen politischen. Maßregel, und baß muß ihm in unseren Augen eine besondere Glorie verliehen. Sein Unglück dariett aus den Zeiten der drückenden Verordnung, die der Staatsmimster von Altenstein, ohne zu ahnen, welch ein Geschick er unserem Reb Chaim bereitete, über ihn verhängt hatte. llngcsäbr fünf. Jahre vor dem Brande hieß Reb Chaim noch nicht der Mikwenitzer, sondern man nannte ihn nach dem großen Ahn: Reb Chaim des Maagids, wie man sem Weib „Täubchen" mll dem Zusatz die „Chasentes" bezeichnete. Reo Chaim war der Lehrer der Gemeinde uns lebte in Ehren und Würden, ohne jemals im Leben dem Staatsminister von Allenstein rrgend etwas Uebles zu wünschen. Da kam mll Einemmale das große Unheit in. Gestalt einer .Verordnung wie ein Donnerschlag von Berlin direkt nach F. — Der Minister von Allenstein ließ sich's nicht ausreden, er verlangte: Reb Chaim des Maagll>s soll ein Lehrer- Examen machen: wo njcht, so soll ihm seine Schule geschlossen werden. Ein ganzes Jahr verging hierauf noch unsrem Reb Chaim in der festen Hoffnung, daß solch eine boshafte Verordnung, wenn es auch eme königliche Verordnung war, nimmermehr Bestand haben könne. Aber diese Hofsnung und noch viele andere waren trügerisch. Vergebens erwarb er sich die Protektion des Wachtmeisters, der alles än allem war beim Bürgermeister. Der Wachtmeister war durchaus auf Seite Reb Chaims und Erklärte oft genug ' bei einem Schnäpschen, das er sehr gnädig ammhni, seine eifrigste Gegnerschaft gegen den Minister von Allenstein. Es wird versichert, daß sich dieser rdle Wachtmeister für die Sache Reb Chaims in die Länge und in die Breüe legte vor den Bürgermeister; ja es sei eine in der ganzen K'hllla feststehende Tatsache, daß sich auch Der Bürgermeister zu gleichem Zweck in die Länge und in die-' Brelle legtevor den Landrät. Es Mrd sogar hinzugefügt, daß sich selbst der Landrat für die gerechte Sache Reb Chaims in die Länge und in Die Brelle gelegt hat vor die Regierung; ja die ganze Bromberaer Regierung soll sich der. Sage -nach in die Länge und m die Brelle gelegt habe» vor.das Ministerium. — Und Docks Allenstein blieb Allenstein, und das Verhängnis blieb Berhängnis, und' eines traurigen Tages wurde die Schule ttotz der offenbarsten Empörung der ganzen K'hilla geschloffen. ' . Reb Chaim tat zumersten Male seinen Mund auf zu einer, Schmähüng seines größten Feindes, „Er ist"' — sagte er mit Anjpiülung auf dessen Namen —. er ist. ein Stein' des Anstoßes für 'die alte Jüvischkeit." DaS Opfer der schweren Verordnung war sehr Äel daran, und, Täubchen, der zarte Sproß aus' dem- Hause . des großen Chasans, überlebte den Schmerz nicht lange. Sie starb in noch jugendlichem Aller und hinterließ "ihn und die beiden Töchter der Borsorge Gottes, auf die-sie ihn noch in der leten Stunde ihres ftommen Dasems verwies. 7 „Chaim", — das waren ihre letzten Wolle: „gedenk an dein Weib! Dir wird noch tefstehen das Verdienst Der Vorväter, du wirst noch beglückt werden durch ' diese Kinder!" ' J Ugd in Der Tat, gerade nach bem: großen Brande nahm7es?de» Anschein, nls sollte. sich. die Prophezeiung der Sterbenden schnell verwirklichen. . Von7der' ältesten Tochter Golde, damals zehn Jahre alt, sagte Die ganze Welt in F., daß sie die Anmuth und die, schöne Stmime von dem Aeltervater, dem Chasan, geerbt habe: Vögele damals acht. 'Jahre alt, sang auch recht lieblich und sekunoierte der ältesten Schwester, die alle helligen Svnagogen-Gesänge mll meisterhafter Virtuosität ausführte, wie der schönste Fistelsmger der Synagoge; der vornehmliche Well Bogeles aber bestand in ihrem Hellen Verstand, ihrer muntern Laune, ihrex Lernbegierde und ihrem Talent der Rede, das ihr den Ruf zuzog: sie sei Der wahre Maggck. „Wären es nur Jungen!" pflegte Reb Chaün im SMcn zu seufzen! Aber.seine Freude hatte er dock daran, wemi Reb Noack Brall oder sonst ein reicher Mann aus der Gemeinde die Kinder holen ließ, um sie aus dem Machsor vorbeteu zu lassen; denn ihr Virtuosentum wurde ihnen gut gelohnt. Sie brachten oft Geldstücke heim, die die Familie vor Not schützten. Besonders wohltätig erwies sich ihnen Täubchen, Reb Noach Bralls Weib. Diese Namensschwester der verstorbenen Mutter der Kinder hegte eine große Zärtlichkeit für die Waisen. Die schone kinderlose Frau war die Gmmütigkett selber, und ihr, der reichen Frau, verdankte zumeist sie unglückliche Nachkommenschaft aller Größe der Vorväter das Stückchen Existenz. Der große Brand sckien nun gar eine glückliche Epoche m dieser Famllie. herbeizuführen. Die Obdachlosigkeit der ganzen Gemeinde erregte die Teilnahme aller nahen jüdischen Gemeinden der Gegend. Man nahm die „Abgebrannten" gerne bei sich auf und leistete tuen mit wahrhaft jüoijchen Herzen tteue Liebesdienste. nch Reb Chaim zog in der Gegend umher. Eine in hebräischen Versen. abgefaßte Bescheinigung seiner edlen Abstammung, wie daß er abgebrannt sei — worin beiläufig der ganz: Brand des Städtchens mll allen. möglichen und unmöglichen Schrecknissen höchst poetisch geschildert war, — verschaffte ihm Zuspruch ut reichen Häusern; das Märtyrertum, bas der Minister Mtenstein ihm bereitete, gewann ihm die Liebe aller Frommen, die diesen Minister mit seinen Erziehungs-Plänen für einen „Stein des Anstoßes" hielten; der liebliche Gesang seiner Kinder entzückte in den Ehillas die heitersten Abendgesellschaften und -verschaffte ihm Einnahmen, zu welchen er sich bei seiner Schule nicht hatte erheben können. In der Tat war es ein seltener Genuß, die kleine runde Golde aus dem Machsor singen und die schlanke Vögele ihr „zuhält-Nl" zu hören. Wenn Golde mll der innigsten Schwärmerei die runden Händchen an die vollen Backen wie der beste Chasan drückte und elegische Gebetstücke mll voller Sttmme absang, oder wenn die munter: Vögele eine lustige Synagoaen-Meloüie abfistelte, war es ein Ergötzen für All und Jung, und. es regnete Kupfer- und Silberstücke als Honorar, so daß Reb Chaim oft dachte: es sei doch zum Guten, daß die Mädchen keine Jungen sind. Nur, wenn das lustige Vögele ihr besorckeres Kunststück bewies und aus dem Zenno urenb1) oder dem Simchas NefejchZ oo:r Tam wejoscholl) mit einer. Birtuosüät und einem Ausdruck Vorträge hielt, die alle Weiber zum Schluchzen und alle Männer zur Verwunderung hinllß und die gemeinsame Kritik sich darin vereinigte: „Ja, sie ist ein wahrer Maggid!" nur dann erwachte der Ahnenstolz in Reb Chaim, nick er sagte mll gerührtem Schmerz: „Ich wlll mich nü versündigen §egen Gott, aber mein Bögelchen hätte doch müssen ein iung sein." - Volle fünf Jahre waren nach dem Brande vergangen. Reb Chaim hatte auf seinen Kunstreisen gute Zeiten und kam nur zu den Sterbetagen seiner Eltern und seiner frommen Fraunach F. heim. Da griff denn wiederum das Schicksal etwas gewaltsam in sein Lechen ein und machte dem öffentlichen Virtuosentum der Kinder mit einemmal: em Ende. (Fortsetzung folgt.) 3) Moralisch - religiöse Werke in jüdisch-deutscher Sprache», - besonders als Lektüre für Frauen berühmt. kür äsv Weihnachtsbedarf in reichhaltiger Auswahl. ZeU127, .neben äer. LaLMysllkMfftz.. 4