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Neue jüdische Presse · 1917-11-09 · Heft 42 (9.11.1917) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
15 (1917)
Issue
Heft 42 (9.11.1917)
Date
1917-11-09
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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wni Leite C Frankfurt«: MraelitWes FamilienAÄt. tzlied, WÄchrs eüiedr wtchfigen^tzttlSschnß^mtgeKört Hatte, nicht wiedergewähtt, weilcdicckiberale'Fraktion anders be- > - Wofien hatte. \ . T ' _/; :- Bei Subventionierung "konservativer Shnagogenvereine trat der. Gegensatz, zwischen'liberaler und kbnservativev Weltanschauung immer mehr in den -.Vordergrund, und auch innerhalb derwichtigsten Kommissionen, wie u. a. .imSchnl- und Talnmd-Thorai-Vorstand, wurde die radikal Bichtchtg die hkMschende. Ebenso wurden vergebliche Versuche gemacht, für den Jugendgottesdienst in 'orgel- -;frpien Synagogen die Agende den Wünschen der konservativ 'dutkenden Eltern' anzupassen. Es kamen schließlich die'unerfreulichen Vorgänge anläßlich der letzten-Rabbinerwahl, die als eine Herausforde- - . rung gegen all jene erachtet werden mußten, denen die, ■ Überlieferungen unserer Väter und die bestehenden Einrichtungen unserer Gemeinde heillg und teuer sind. T- Wenn in der Liberalen Erttärung gesagt wird, daß die /Liberalen die Mitarbeit der, Konservativen auf allen ~®e? bieteu,-gern gesehen habe») so^teht dies^leider nicht WEiy. / klang» mit-ben Tatsachen unddem rücksichtslosen und vep° . letzenden Torme, der bei den verschiedensten Wrlässen und . ganz besorckchs bei- Gelegenheit der Rabbinerwahl hervor- ±QfL M «tuch i »'daran erinnert, daß bekMelegenheit der Wahl eines ^Mitgliedes für den Gemeindevovftand die Liberalen rundweg erklärten, daß ein irgendwie Lnserdativ gesinnter Mann nicht in Betracht Ivmmen könne. Daß Me 'Liberalen mitgestimmt haben, auch; konservative : Institutionen zu schaffen, ist wohl wahr, aber dies mußte Huen wiederholt «wgerungen werden. Es. zeugt auch von einer rein äußerlichen Auffassung der Parität, wenn man glaubt,, die Konservativen haben sich um die^Dorgänge in den Orgelsynagogen nicht zu bekümmern. Wir stehen auf dem Boden der Einheit der Gemeinde, und wir betrachteten uns' als Vertreter der ganzen Gemeinde, deren Aufgabe es ist, für die Erstarkung und Vertiefung des religiösen Lebens zu sorgen. ' Es bleibt uns heute nur übrig, zu hoffen, daß dje nächste» Wahlen Männer in das gHrräsentantenbollegium entsenden, die-ihren Beruf darin erblicken, keiner Partei,, sondern, pem Gesamtjudetrtum zu dienen. I '13.1.' BöjdLebaig, Herrensühneidej\. Frankfurt a. Lalv, Frledengitrasae No. 1 . Telephon: Römer 3650. . FEÜfSTEMASS-SCHIf RIDBREI Auf Wünsch koschere Verarbeitung. I / Berlin. Fettversorguug. Nach viel«: Mühe ist es gelungen, die, technischen - Schwierigkeiten,.die derGleichstellung der rituell, lebende.» Juden mit der übrigen Bevölkerung hinsichtlich der Fettversorgung entgegenstanden, zu beseitigen. In diesen Tagen ergehtein .Rundschreiben des Herrn Staatssekretärs des 'Kriegsernährungsamtes an die Bundesregierungen,. nach, welchem die Kommunalderbäwre angewiesenwerden sollen, der jüdischen Bevölkerung künftig die ortsübliche Menge an Fetten zuzuweisen. In Zukunst ist der Bezug der entsprechenden Menge an ritueller Margarine anstelle von nichtrituellen Fetten auch neben . Butter bezw. anderen rituell einwandsfveien Fetten zulässig. Wäden also z. B. in einem Orte an die allgemeine . Bevölkerung 50 Gramm Butter und 30 Gramm Margarine verausgabt, so kann die rituell lebende jüdische 'Bevölkerung 50 Gramm Butter und 30 Gramm rituelle Margarine erhalten. Ob die Mutter rituell beaufsichtigt wird, ist indessen Sache der israelitischen Gemeinden. -./-.! Auch ^hinsichtlich des Bezuges find gleichzeitig erhebliche Erleichterungen vorgesehen. Eine diesb^ngliche Anweisung an die Vorstände der Israelitischen Gemeinden, die beim Bezüge der rituellen Margarine auch! künftig mitxuwiÄkeu haben, wird von der Kriegskommission für rituelle ' Lebensmittel, Berlin, in Kürze erlassen. . Rntzland. '/ Ro-ka«. .! .!. Wahlen rer jüdische» Gemeinde.^ . /' .An den Wahleh der jüdischen Gemeinde hatten sich zum «csten Male auch.die Frauen beteiligt, und zwcw in sehr «ger Weise. . . - Wouden GÄröhlten seien genanntifDr. E. W.. Tschke - nvw, Rckbbiner Jacob Maz , Dr. M. Glücksohn, > Redakteur des>^aam", Hillel Slatopolski,Rechtsanwalt Jacob so hm . Kouferenz hedräischer Lehrer. > . Die Konferwrz tagte in Charkow unter Beteiligung von mehr als 300 Lehrern.' Es sprächen ü.. a. Ussifchkin, Dr. Klausner und der Dichter Bialik. Nach" dreitägiger Verhandlung wurden fast einstimmig folgende'Entschkießuugen gefaßt: < ' 1. /Um die jüdische Ziehung als eine ganze und harmonische zu gestaltenin Übereinstimmung mit der kulturellen und historischen Entwicklung des jüdischen Volkes, und »m Ganzheit und. Harmonie in die Arbeit des ' Lehrers und in das Seelenleben des Kindes zu bringen, wie auch die verschiedenen zerstreuten viellprachigen Teile des , jüdischen Volkes in eine einheitliche Macht zu verwandeln, muß die Unterrichtssprache in allen jüdischen Schulen — . mrgesangen vom Kindergarten bis. zur Hochschule — ,die historische Sprache des. Volkes sein — die hÄräische. 2. Die/jüdische Volksschule ist eine unentgellliche und M für ÄlleKlässen und, Schichten der Bevölkerung bestimmt. .A Me jüdische Schule aller Typen foll eine gemischte 'fern/ / //•/ ///' //x^»,, ■ ' -\ -ä- -t. Dxr LehMrs der Mischen Normalvollsschule.ist ein achtjähriger. 5. Me auf welllichier - Grundlage aufgebaute jüdische BolksschMe hat auch me Ausgabe, die Schüker mit der -.-Dlj>»«r.Md''"ih!M jüdischen AwlksgÄrauchen vertraut zu; wachem. ' ' 6. K)ie jüdische BolEschule steht unter Aufsicht der jüdischen GemeMennh.unter Leitung eines speziellen Gemeinde zu wählen ist. .7. Me jüdische BolksschuL'gehört in das allgemeine . GchUlnetz des/Landes un^> /sie-.wird -durch die. Staatskasse ' '' ' - - oder durch die lokalen städtischen Körperschaften unterhalten. 8. Der Unterricht in der jüdischen Volksschule ist für Kinder beiderlei Geschlechts obligatorisch. 9. Die privaten Schinken werden durch die Gemeinden unterstützt, insofern sie' die Grundforderungen der pädagogischen Schulräte akzeptieren. ' 10. Die hebräischen Lehrer schließen sich den Forderungen der progressiven russischen Gesellschaft «m, daß . Kindern unter vich^ehn Jahren, jede Beschäftigung int Handel oder der Industrie von Staats wegen verboten -i Die' Konferenz beschloß die/ ÄründuÜg einer hebräi- ^schrni Lehrero'rganisation in. Rußland und''die Herausgabe einer Fachzeitung. Pole«. Lodz. : ) AgudäS Hoorthodoxim Bei Anwesenheit von wehr als 1000 Personen fand' hier die Gründungsversammlung der Agudäs-HoortKodvxim statt. Ravb. Holpern führte.den Vorsitz. Rabb. Treistm ann rief in seiner Rede zu einer. Vereinigung aller chjassidischen Richtungen auf. Grotzbrttau«ieu. Londou. ' Die Auflösung des Coujolut-Kommittee. Auf einer. Sitzung der Anglo-Jewish Association, unter -dem Vorsitz des Präsidenten Claude G. Montefiorc wurden einige. Resolutionen behandelt, die die Auflösung des Conjoint Committee verlangten. Die vorgeschlagenen Resolutionen lauteten: 1. Daß gemäß dem Wunschie des Board of Deputics das Uebereinkvmmen zwischen der Anglo-Jewish Association ünb dem Board of Deputies wegen Errichtung eines Conjoint Foreign Comittee annulliert und 'mit dem heutigen Tage beendet sein soll. Daß ferner diese Resolution dem Board of Deputies mitgeteilt werden soll und daß der Board durch den Vorstand der Anglo-Jewish Association davon Kenntnis erhalten soll, daß die Anglo-Jewish Association mit Freude neue Vorschläge vom Board of Deputies wegen der Schaffung neuer Uebereinkvmmen, die für beide Körperschaften annehmbar find, empfangen würde. .-2: Daß bis zur'Abschließung neuer Bereinbärungen mit dem Board of Deputies ausländische Angelegenheiten einem besonderen Komitee anvertraut werden sollen, das aus dem ExekutivUnnitee der Altglo-Jewish Association und folgenden 4 Herren bestehen soll: Sir Matthew. Nathan, Lord Swaythling, Mr. Leonard L. Cohep und' üstr. Oswald John Simon. Daß dieses Sonderkomitee dieselbe Macht und. dieselben Beziehungen zum Vorstand, haben soll wie das alte Conjoint Committee. . Es entstand eine sehr lebhafte Diskussion; Montefiore, B. Kisch! und Elkan N. Adler befürworteten die Annahme Mr Resolution. Schärfe Opposition hingegen machte der zionistische Führer Joseph Cowen, der sich gegen neue Vereinbarungen zwischen den beiden Körperschaften aussprach. . ,/DaS Conjoint Committee hat im Juli dieses Jahres sein Ende erreicht, und diese Tatsache sollte anerkannt werden- Me Judenheit wünscht heute ein, repräsentatives Komitee für England, während die Anglo-Jewish Association nur eine kleine Anzahl von Mitgliedern repräsentierte. Die Association hat kein Recht, sich mit den ausländischen Affairen zu beschäftigen, man würde "ihr nicht erlauben, /sich mit^der^ Palästinafrage zu befassen." . Gr' schlug daher vor, die Worte: „Schaffung neuer 'Uebereinkvmmen, die für beide Seiten annehmbar sind" zu streichen. Es solle vielmehr ein. repräsentatives, Komitee gewählt, werden, welches alle Juden des Königreiches vertritt. ., > Nachdem Lncien Wolf, Joseph Prag und schließlich wiederum Montefiorc gegen die von/Cowen »vorgeschlagene Aenberung gesprochen hatten, wurden die vorgeschlagenen Resolutionen in ihrer ursprünglichen Form angenommen. .Auf diese Weise ist das Conjoint Committee auch offiziell aufgelöst worden. Ziouistische Nachrichte«. * WH»», 20/Ott. Dr. Hantle, der vor kurzem Wilna besuchtehielt am. 14. Oktober in einer großen Versammlung eine längere Rede über die Lage des Zionismus/' An Hand der großen Geschehnisse der letzten Zeit beleuchtete er das durch den Krieg brennend gewordene Palästina-Problem. Adv. Mosenbäum dankte dem Redner für seine Tätigkeit als Mitalied des E. A. .C. der zionistischen. Weltörgänisation. Dr.- Hantke ist gegenwärtig auf /einer Rundreise-durch! Litänen begriffen. ' New>Aork. Die. 20 Jahreskonferenz des „Pro. greffive Order of the West",-Welchcr Orden rund -20,000 Mitglieder, hat und in! den Weststaaten großes Ansehen genießt, beschloß auf Antrag von Max Schulmann-Chicago,/einstimmig den Anschluß des Ordens an die zionistische Bewegung. New Aörk. Die ' amerikoniicke Misrocki-Föderation beging den 650. Jahrestag der ersten Ansiedlung in Palästinä durch den berühmten Rabbi Moses Ben- Nachman (Ramban). Zn Ehren dieses Tages beschloß sie, einen Fond von; 100-000 Dollars zu schaffen, dessen Zweck die kolonisatorische und industrielle Förderung Palästinas nach dem Kriege sein - soll. Rabbi Meher -Berlin, H. M!aslea.nski, Dr. Bluestvne ünd/-Dr. Keller hielten Ansprachen bei der sehr' gut besuchten Gedenkfeier. m Ätr. 42. Der Krieg ««li die Jude«. Fr-nkkurt a. M. Der Oberin des Bereins-Lazaret'z 33 (GumpertzscheS Stechenhaus und Minka von Goldschmid'i- Rothschild-Stistung), Schwester Rahel Spiero, wurde die Rote Kreuz-Medaille 3. Kl." verliehen. -' ^Frankfurt a. M. Unteroffizier Albert David, wohnhaft Langestr. 19, erhielt das' Eiserne Kreuz Justizrat Dr. Albert Kallmann das' Berd.ienstkrenz für Kriegshilfe und Stabsarzt. Dr. Hugo Natt bes Eiserne Kreuz 1. Kl. - Frankfurt a. M. Edgar Kassel, Inhaber des bayer- Verdienstkreuzes m. Schw.,. Sohn der Frau ' Sophie Kassel, Wwe., Sternstr.-38, erhielt das Eiserne Kreuz. Lffenbach. Leutnant Her-m. Heller «hielt das Eiserne Kreuz/l. Kl- - Mittelst»»- Krankenträger A d o > f H e cht in Mttelsimr hat das Eiserne Kreuz erhalten. ,MZ»/ Breslau.- Vizefeldwebel Norbert Mendel »hielt das Eiserne Kreuz^ 1.. ^l., Martin Glaser, Sieg fr. Aschner-Breslaü, Hans KoslöwSky- 'Beuthen, Hcinr. Roth-HiNd'Lnbnrg, Willy Eohn- Lublinitz und-Bruno Warschauer -Reichenbach das Eiserne Kreuz 2. Kl. Carl Dresdner-Beuthen wurde zum Leutnant befördert. , - Hombura- Flieger-Oberleutnant Dr. HansFraenkel, Sohn von Professor Dr. Eugen F., erhielt dys Eiserne Kreuz 1. Kl. - Jaftrow. Leutnant Erich Simon' erhielt das .Eisern'e.Kreuz 1. Kl. , Psrso«aNe« u. kleine Witteilnugev. Berlin. Rabb. Dr. Wreschner-Eamter. Rektor Dr. Hosfmann Und Handelsrichter Felix Struck- Berlin sind in das Kuratorium des Rabbinerseniinärs gewählt worden. . Würzbnra. Frau T b e r e s e O p p e n h e i m er er- .richtete zum Andenken an ihren Sohn, der Assistent 'a>t der Universitätsaugenllinik war, eine mit einem Kapital von 10,000 Mark ansgestattete, für die beste Bearbeitung von Aufgaben aus dem Gebiete der Augenklinikkunde bestimmte „Dr. Fritz-Oppenheimer-Preisstiftung", .ferner eine mit einem Kapital von 40,000 Mark ansgestattete Stistung für artne Augenkranke. Nürnberg. Dem Geh. Kommiffionsrat Eugen Frankfurter wurhe das Hess. Ehrenzeichen verliehen. HlldeSveim. Landrabbinet Dr. Lewinsky beging sein 2Sjähriges Amtsjubiläüm. Breslau. DerVerein für jüd.Geschich te und Literatur sah am 2, November auf ein25jätzriges Bestehen zurück. Apotheker Ernst Muhr, früher Vorsitzender' der jüb. Gemeinde/Oppeln, jetzt Repräsentant usw. in der hjcsigen jüd. Gemeinde, feierte am 6. November den 70. G c - bur-tstag. ' / Der' am 23. Mai 1868 in G'nesen geborene Radierer und Maler Siegfried Laboschin, dessen prächtige Radierung „Das Morgengebet" die Wand zahlreicher Mischer Häuser schmückt, beging cmk 3. November sei» 25 j ä h r. Kü-n stier jubilä um. -Amsterdam. Oberrabiner Wä g e n a är-Arnheim wurde zum Re ktor "-des hiesigen Israelitischen Seminars gewähl^ , - SöiCtt. Bemühungen des nationoljüdischen Abgeordneten Dr. -Strancher erreichten es, daß die Triester Polizei den jüdischen Flüchtlingen aus Korfu den Aufenthalt in Triest erlaubt hat. Warschau. Von der jüdischen Bedöllemng in Warschau, bestehend aus ca. 340,000 Juden, leben jetzt 220,000 von spärlicher Unterstützung- Familien, die aus 4—5. Personen bestehen, müssen häufig mit 10 Mark monatlich auskommen. Wenn Man in Betracht zieht, baß bei der Rationierung von Brot jimr 140 gr. pro Person täglich gegeben werden, und daß' der Preis über dieses Quantum hinaus 60—90 Kop. pro Pfund beträgt, kann man sich! schon ein Bild davon machen, wie eine Famllie mit 10 Mark monatlich, auskommen kann. »Warschau. ,Letzte Mais" melden, Herr Seminardirektor Carlebach, der seit zwei Jahren in Warschau tätig ist, sei zum Feldrabbiner des Warschauer Generalgouvernements ernannt worden. Zürich. Dr. F e l i x P i n k n s nahm in einer Wählerversammlnng der demokratischen Partei Veranlassung, von den National- und StänderatDkandidaten zu verlangen, -die.neuerdings stark anstretende antisemitische Bewegung zu bekämpfen. Me.Kandidaten gaben ihre feierliche Zusage. . / ' ' - Konftantinopel. Im Libanork ist das Kraftwerk der „Aktiengesellschaft für elektr. Beleuchtung^ fertiggestellt worden. Die Hauptstraßen von Zehle werden'bereits beleuchtet. , ' Bon Alaiati Zabe Mohammed Bey wird die Errichtung einer Porzellansabrikin Smyrna geplant, New-Nork. In Moorebaven lFlorida) wurde Frau M. F. H v r v i tz einstimmig zum B ü r/g e r m et ste r gewählt. Es ist das die erste Jühin, die einen solchen wichtigen Posten, bekleidet.- , /

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