Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 15 (1917)
- Issue
- Heft 41 (2.11.1917)
- Date
- 1917-11-02
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Franfftlrter Ksraeliüfches Famil«ntt«t. 4. nachdrücklich der Gcdankeansged rückt/. man müsse gegen dm Juden, welche die Panischen Landbesitzer völlig ruirneren, bekämpfen. AlteS in neuer Form! *■'. Wie«. Als Deiegäl'der Ji.aeutiichen Union reiste vor kurzen! Dr. Fleischer im Aufträge des k. u. k. OberbefchEhabers Arz von Stranßenberg ins österreichische OKupaüonsgebftt, um die Lage der jüdischen Bevölkerung in dieser Gegend kennen zu lernen. In Lublin hatte Dr. Fleischer ein -Gespräch mit dem Generalgouverneur Graf Szepiycki, in dessen Verlaufe der Gouverneur auf die von der amerikanisch-jüdischen Presse gegen ihn gerichteten Anklagen zu frechen kam und ihre Unrichtigkeit nachwies. Szeptycki erklärte sich Üuf eine Bitte des Herrn Dr. Fleischer bereit, für die Aufhebung der von der zarischen Regierung geschaffener jüdischen Begrenzungen, die einzig und allein in der österreichischen Okkupation noch gültig sind, zu wirken, imr müsse man Geduld haben. Auch betreffs anderer jüdischen Angelegenheiten führt Dr. Fleischer mit der obersten Behörde Verhandlungen. In den jüdischen Gemeinden pflog er mit den Vorstehern Beratungen über verschiedene notweildige Verbesserungen. . ' vndapeft. Mini,ier Dr. Nazsonhi erhieÜ anläßlich des Ablebens seines Vaters, des pensionierten Lehrers Adolf Werßscld, vom Kaiser .ein Beileidstelegramm. Der Beisetzung wohnten die Minister und sonstige höchste Persönlichkeiten bei. — Der -6. ungar.-israelit. Gemeindedistrikt, bergrößte des Landes, hat die „Israelit. Ländeskanzlei" ersucht, die ihr unterstehende» Gemeinden aus Anlaß der50. Jahreswende der Emanzipation im Dezember zu einer Landesversammlung' einzubetufen, welche die Aufgabe Hütte, von' Regierung und Reichstag die Einberufung einer allgemeinen Versammlung der Judenschaft Ungarns zu fordern; diese Landesversammlung wäre dann berufen/ die einheitliche, gesetzlich gesicherte, autonom« Landesvrganisativn ins Leben zu rufen. Die Landeskanzlei wird ferner ersucht, die Statusquv-Gemein- . den einzuladen, sich anzuschließen und ebenso die jüdischen. Reichstagsabgeoroneten aujzufordern, die Aktion zu unterstützen. Budapest. Der junge, begabte Schausvieler I u l i u L Elias war in seinen militärfreien Stunden mit der Veranstaltung der allwöchentlich stattfinbenden Theatervorstellungen im Volkshaus betraut. Vor kurzem wurde im KrWhaus aus Anlaß der hundertjährigen Gedenkfeier für den ungarischen Dichter Michael Tompa eine Festvorstellung gegeben. In der aus einem Gedicht Tompas „Der Sterbende" dramatisierten Szene spielte Elias ,den Stellenden mit erschütterndem Realismus. Im Verlaufe der Szene bemerkte sein Partner, daß sein Gegenspieler zu röcheln begann. Die ^ene war gerade zu Ende, als der Schauspieler noch im Sinne seiner Rolle die Worte sprach!: „Ich mag nicht sterben", worauf er ohnmächtig wurde. Der Vorhang ging nieder, und der Sterbende, der nicht mehr zu Bewußtsein kam, wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er bäü» darauf verschied. Petersburg. In Petersburg Narb vor kurzem der in weilen jüdischen Kreisen bekannte Ingenieur Weiß- 'blatD, der sowohl in Regiernngsdiensten als auch im jüdischen Sebett eine wirkungspolle Tätigkeit entfaltet hat. In den letzten Jahren-widmete der Verstorbene, seine Arbeit in starkem Maße der Chewra Mefizeh haskalah. Wich bestimmte er für sie in seinem Testament eine Summe von 100000 Rubel und ein besonderes Haus als Heim für arme jüdische Kinder. ' Der frühere Rabbiner von K a s i o n, Dr. D r a b k i n, ist in Petersburg gestorben. Dreißig Fahre hindurch als Rabbineb in Petersburg waltend, hat sich! der Verstorbene große Verdienste um die Erbauung der großen Synagoge, erworben; auch! betätigte er sich auf wissenschafllichem Gebiete und wirkte an der Zusammenstellung der englisch-jüdischen Enzyklopädie mit. Frankfurter Berichte. Verein für Statistik und Demographie der Juden. Im Aufträge des Vereins für Statistik und Demographie der Juden sprach! am <Ä»nntag, den 21. Oktober, über das Bevölkerungsprvblem der Juden Herr Dr. Th eil habe r-Berlim Referent führte aus, daß die Zu- und Abnahme der jüdischen Bevölkerung von vixr Dingen abhängig fei. 1. Vom politisch-religiösen, 2. vom wirtschaftlichen,. 3. vom sozialen und 4. vom S'exualpvöblem. Juden, die cinsehen, daß sie durch, Las . Festhalten an ihren Glauben nicht dieselben politischen Rechte haben wie dis Staatsbürger anderer Religionsgemeinschaften, suchen sie durch .die Taufe zu erhalten. So habe die Zahl der Getauften 1870 22 pro Jahr betragen, jetzt übersteigt es sogar das Fünffache. Andere wieder taufen sich. infolge phantastisch-mystischer Ideen und Gedanftn, die ihnen vorgaukeln.- Noch andere werden schon bei ihrer Geburt von ihren Eltern getauft. Doch der vorwiegendste Grund zur Tauft ist das wirtschaftliche Moment. Durch die Tmrfe sucht er Ehren, Würden und Reichtum für sich und seine Kinder zu erlangen. Doch nicht nur fija§ allein verringert die Zahl der Krden,. sondern namentlich die Abnahme der Ehen und Geburten. Der ' Jude heiratet nurdann, wen» er sicher ist, eine Familie ernähren zu können. In Berlin z. B. sind 25»/i> der 40jährigen Männer unverheiratet. Der jüdische Akademiker heiratet mit 23, 2L, dm: Handwerker mit 26, 27, der Kaufmann mit 28 Jahren. Diese späten Heiraten haben zur Folge, daß die. Geburten, geringer sind, als bei den Nichtjuden, der schon mit 21, 22 Jahren heiratet. Da -ft Elftrn den Wunsch haben, ihre Kinder möchwn etwas besseres werden/ so ist d ie Folge davon, daß das 1- oder 2-Kinderjsystckm bei den Juden vorherrscht, And besonders, da das Sür- Lium des Akademikers ungefähr 20000 Mk. kostet. 25?/» der Ehen in. /Berlin sind Änderlos, 25«/» haben 1 und! 25'ojo 2 Zkinder. 1875 betrüg in Preußen Lei 134500 Juden die Zahl -er. Geburten 11000 und jetzt bei 400000. Äiäpp-5800.- Bei 2600 Eheschlftßüngen kamenknapp 5000 Kinder zur Welt. Zählt man dazu die Auswanderungen und Todesfälle, so sieht man, daß dft Judenheit Deutschlands theoretisch im Aussterben ist. Doch verhindern die Zuwanderungen aus dem Osten eine zu starke Unterbilanz. Bedeutend ist auch, dft Zahl der Mischehen. Da dft Juden nur 1°/» der Bevölkerung ausmachen, so ist selbstverständlich, fährt Redner fort, daß sich zahlreiche Dtischehen bilden. Und mit dem Hinweis auf das Aussterben der chinesischen und spanischen Juden, sowie der 10 Stämme, schließt Referent und ermahnt zur -schleunigen Abhilft in den Mißständen der deutschen Juden. In der Diskussion griff Redakteur Kahn ein und sagte unter anderem, daß 1826 eine große Tauftpidemft. ausgebrochen sei, und daß -trotzdem sich' die Lageder .Inden gebessert habe, und jo würde es auch! jetzt geschehen, besonders durch Zuwanderungen ans dem Osten. Auch könnte man, sagte er Wüter, dft Heirat eines Juden mit einer getauften Jüdin nicht als eine Mischehe ansehen. Dr. Th eil Hab er nahm darauf das Wort und sagte, daß auch! er eine Äenderung in der'Entwick-. lung der Juden wünsche, und daß es sehr fraglich wäre, ob die Zuwanderungen aus dem Osten unter geordneten Verhältnissen ebenso zahlreich sein werden, und daß vielleicht nach dem Krieg der umgekehrte Fall eintreten könnte.. Er meint sogar, daß diese Zuwanderungen nicht begrüßenswert seien, da bereits' unter Umständen dft zweite Generation zur Assimilation übergeht. Starker Beifall lohnte die Ausführungen des. Redners. Rituelle «riegöküche Rr. 28. Diese für den Mittelstand eingerichteft Kriegsküche erstellt sich seit ihrem jetzt zehnmonatigen Bestehen eines guten Zuspruchs aus unseren Bürgerkreisen. Vielfachen Wünschen nachbommend, wird vom nächsten Sonntag, den 4. November d. I. auch! Abendessen' verabreicht werden. Wie für dft Mittagsmahlzeiftn, werden auch für die abendlichen Wochenkarten (für Sonntag bis einschließlich Freitag), . Hälbwochenkarten (für Sonntag bis Dienstag oder Mittwoch bis Freitag) und Einzclkarten ausgegeben. Das Nähere besagt die Anzeige im Inseratenteil unseres Blattes. Jüdische Frauenvereinigung. Das Programm der jüdischen Frauenvereinigung enthält einen Kursus des Herrn Dr. Joseph Breuer und mehrere Einzelvorträge. Der Kursus „Propheftnwort und Gesetzeslehrc" beginnt Sonntag, den 4. November, abends 6 Uhr und findet alle 14 Tage um dieselhe Zeit statt, Dienstag, den, 13. November, 4>/, Uhr. wird dft erste gesellige Zusammenkunft sein. Alle Veranstaltungen werden nur in den jüdischen Zeitungen, bekannt gegeben. Der starke Simson. .Erzählung von Elise Orszesko. (Artsetzrmg) Um es auch in einer gewissen normalen Stimmung zu erhalten und seine häufig unregelmäßige Bewegung. zu regulieren, hat sich Josel, der Regisseur, auf den Platz gesetzt, wo gewöhnlich sich das Orchester befindet. Schon fangen die auf den halbrunden Klötzen stehenden Leute an, sich zu bewegen und zu flüstern mit sichtbarer Ungeduld, — noch einen Augenblick, und sie werden mit ciyem betäubenden Lärm heraüsplatzen. Aber'hinter dem breiten Rücken Josels erhebt sich der Vorhang, und das laute Gemurmel verstummt wie festgebannt, denn in der Grabesstille hört man ein drohendes, gedehntes . Gebrüll erschallen, das sich einpaar Mal wiederholt. Die Szene stellt eine Wüste dar. In der Tieft siehtman einige Palmen ans dem - nebligen Hintergrund. Es ist wahrscheinlich eine Oase, aus welcher ein riesengroßer Löwe mft funkelnden Augen heraüskommt. Der König der Wüste brüllt nicht umsonst. Er hat einen guten und geübten Geruchssinn, er wüßte, daß ein Mensch in der Nähe sei. Und hier ist der Mensch! Er. kommt zwischenden Palmen hervor wie der Löwe, nur von der andern Seite. Wir vermuten, daß cs Simson ist.. Aber wäre es wirklich unser Simson? Was ist das für eine merkwürdige Metamarphose! Zipa selbst wenn sie hier wäre, hätte ihren Mann nicht erkaum,. Er erscheint größer, männlicher; sein Kostüm, das br vielleicht selbst komponiert hat, ist nicht ohne Glanz 'und Würde. Es besteht aus einem scharlachroten Kleid, welches durch goldene Tressen geblendet und aus einem weißen Mantel, auf welchem ein Wald von schwanen Haaren bis zum Gürtel herunterfällt. Die Brust Simsons ist durch eine Kette von Diamanten geschmückt, und auf dem Kopfe trägt er einen goldenen Helmmit einem großen Federbusch, gleichfalls mit Diamanten besetzt. . ' Ich kann: es Ihnen nicht verhehlen, daß das ganze Gold natürlich falsch ist nüd daß die Diamanten nicht einnial Simili^ sondern nur kleine 'Blech-, und Glas- V-.'.V ...: - Nr. 41. perlen sind." Aber trichtS ist dafür falsch in dem Antlitz Simsons, 'die Würde und die Tapferkeit, die sich- 0a malen, sind »on reinstem Wasser. Man sieht, daß der Künstler sich so die Rolle angeeignet hat, - daß er. sich mit der Perfbn, die er vorstellen soll, gänzlich identifiziert bat. Kühn und seiner Kräfte sicher, nähert er lich dem König der Wüste und begegnet seinen..funkelnden .Augen mit einem ruhigen, beinahe ironischen Blick. Der König der Wüste, verwundert ob dieser Kühnheit, setzt sich auf.die hintern Tatzen (Maische, der hinter den Kulissen sitzt, zieht ein Schnürchen, welches an die . hintern Tatzen des Löwen gebunden ist, und brüllt fürchterlich; was für mächtige Äugen haben doch manchesmal die Schildermaler!) Das Publikum erstarrt vor Schrecken, wenn es das Gebrüll hört und . wagt kaum zu. atmen. — Aber Simson erschrickt nicht. 'Mit einem Sprung läuft er über die Bühne, und nachdem der.Ansbruch des Schreckens des Publikums bei dem Entsetzen der' Situation verhallt ist, zerreißt er den König der/ Wüste in zwei Hälften. „Bravo! Bravo! Bravo!" rufen die höheren Sphären der Gesellschaft, und aus der Dunkelheit, wo sich die einfachen Leute befinden, dringen Stimmen der Freude und-des^ Triumphes durch; «Mich entsteht ein solcher "Lärm, i»ß Josel, der Kürschner, von seinem Platze' aufsteht und mit beiden Händen heftig gestikulierend schreit: „Süll!" In allen Winkeln , des Saales wird es still, uno Simson, der an der Rampe oer Bühne steht, zeigt eine Honigscheibc, die er in dem Rachen des zerrissenen Löwen gefunden, dieses unglücklichen Löwen, der dort in zwei Hälften zerrissen liegt, die weit von einander getrennt sind, und deren eine die furchtbar funkelnden Augen noch nach dem Tode zeigt. Den Zuschauem die Honigscheibc vorweisend, ist -das ganze Gesicht Simsons mit einer honigsüßen, himmlischen Freude überzogen. Einen Löwen zu zerreißen, mußte auch wirklich eine . merkwürdige Ueberraschung für Schimele sein, welcher bisher -nicht vermutet hatte,» solcher Kräfte'fähig zu sein. Man sieht es ihm auch an, daß eine große Freude seine Bru-sterfüllt;-' er atmet stark und weit, und nach einer kurzen Pause stimmt er das Lied des Ruhmes und der Freude an. « Nr 41' interessant r Beifall' der Tat die-'W Am Fr ucbeneinand, das. Unglück Philister' fii den Brand Kleidung is! hinter den l sicht.nur t Stirnen, du Weiße Bart den Händen vom Alter Ihre patrionsche ihre Herzen erzählen nn notwendige und Gesang Die ju zu verlang! Opfer für land in. die zu ihm geh er selbst h dramatische- Sich i O entsetzliä Tod! Schinu Genuß..des jetzt. schwer indem Sei Liebe zu.ft wie sich se Wangen un schüft und dann miede lcids glänze Bravo Seine Stimme ist ein schöner, breiter und ziemlich ausgcbildeter Tenor. Trotz der nicht garrz entsprechenden akustischen Bedingungen tönt der Klang dieser Stimme doch von einem Ende des Saales zunr andern, und ist so durchdringend und rein urck» strömt so ^oll und breit, dahin, ' daß sogar die vomehme Gesellschaft ihn mit ganz aufrichtiger Freude hört.. Was die niedrige Sphäre des Publikums anberrifft, so geriet sic, nachdem der Vorhang gefallen ist, in einen solchen Enthusiasmus, daß Josel, der Regisseur, lange und schwer arbeiten, muß, um die Bewegung zu einer gewissen systcmasischen Ord- . nung zu . bringen, weil sie alle Dämme der .Ordnung zu durchbrechen drohte. Das zweite Bild unterscheidet sich nicht viel vom ersten in Bezug auf den Inhalt, hinsichtlich der Form aber, in welcher cs sich vorstellt, ist es ein ganz anderes. Wir sehen ein Feld vor uns mit Getreide, bewachsen. Wir können auch. in der-Tat mindestens fünfzig.Strohhalme bewundern, die gerade und in einer anständigen Entfernung von einander stehen. ' , Vor dem Getreidefeld steht wiederum Simson,und singt. Aus seinem Gesang erfahren wir, daß es ein 'Philisterfeld ist, und daß er es vernichten wolle. Ehe er die. Arie, die einen großen Haß gegen die Philister atniet, beendet hat,' laufen zwischen dem Getreide rorc Füchse heraus. Diesmal haben - nicht nur Maische, sondern auch Isaak, sein Minister, und ein paar gewöhnliche Soldaten an den ihnen schon bekannten Schnüren gezogen. — Hinter den Füchsen leuchten kleine rote und blaue Flämmchen, welche eine Zeit, lang brannten Und dann verlöschten, im, ganzen» Saal einen großen Rauch und Schwefelgeruch zurücklassend. .Die. vomehme Gesellschaft, die. neben dem Fenster nnd dem Schwefelgeruch saß,, Applaudierte diesmal, gar nicht, weil sie fast erstickte, aber tief hinten im Saale herrschte eine große Freude, die Josel auch nicht dämpfte, weil er - gleichfalls zu ersticken drohte und ^sehr stark in sein rotes Schnupftuch.hineinhustete. . ' , ■ Das Husten einerseits und die Zeichen der Freude andererseits dauern so lange, .bis' der . Vorhang wieder in die Höhe geht und der veränderte Anblick der Bühne alle zum Schweigen bringt. -v - Diesmal stellt sich trotz einiger Mängel, in den szenischen und dekorativen Arrangements. die -Bjihnesehr Wir st wahren Kü Fiber 'seine von Geival lange — d seine beiden zu: „Binde Der Ä regt den < Heldentums Hände und in den schö hört-man hört schon Taschentuch Daran Waffengekli Schauplatz stolze und Simson sä weinend vo ..Der < und schaut dieses Gesi! :» la Napo ’ licher Zug scher zu be dm machtl Scherzen z Simso aber fängt sicht etwa- Resignatio: schnellen, Helden sick ' Plötzli zur Zeh', risses Spi konrmen kr kinnbacken. und die c Herrscher ., Flucht rett In di , in dem fr'