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Neue jüdische Presse · 1917-10-26 · Heft 40 (26.10.1917) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
15 (1917)
Issue
Heft 40 (26.10.1917)
Date
1917-10-26
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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"5 Frankfurter Israelitisches AamilieMatt. . J5- -lürflee Knhland ^S KaiMtsteaase 56 . . —' jKsiserstrasB« 56. - r Täglich erstklassige!^- tJnterhaltiiBgsniiiBlk <WG . ■ — : Gesangs-.Einlagen. krank U ■*.... Ts ■ff" :.%7 - <r k... Üdem F. Tie zurückkehrte, meü>ete diesen Vorfall . . ' Das itl zur Publikation des Urteilszu. Kraukfurt a. fB.. t®« J-üdj-sch e Fra-urnLilud^ beobsichtigt,^rühjahr 1918 in gesmider, landwirtschaftlich o schöner Lage Mitteldeutschlands ein Erziehurrgs Heini zu eröffnen, das jungen jüdischen-.Mädchen eine gute hauswirtschaftliche und sFxrmälienerziehunjg gewährleistet. Die Anstalt wird weder eine' Wohltätig« Litsemrichtung, noch ein Erwerbsinstitnt sein, sie soll sich selbst erhalten. - , Da nur eine Leine Zahl von Mädchen ausgenommen Werden soll, sind schon jetzt Anmeldungen zu richten an den Vorstand des Jüdischen Frauenbundes z. K. der Vorsitzenden Frl. Bertha Pappenheim- Frankfurt a. M., Felbbergstratze 23. . ' ~ «litt. Die «ultuSsteuer ist auf 27.62 % lim Vorjahre 29-20«/«)7per Einstimmensteuer für das Etatsjahr 1917^8 festgesetzt worden. . Frau Rabbiner Dr. Plato ist gleich, nach ihrem Sv. Geburtslage, bei dem dieses Genie auf,- dem Gxbiete . wahrhafter Zedostrh» und Gemiluschessed-Tätigkeit der Gegenstand großer Ehrungen war — Oberbürgermeister Adenauer gratulierte persönlich im Namen der Stadt, Stadtrat Eliel im Namen der Synagdgengemeinde usw., verschieden. ASachstzerg. Zum Sv. Todestage des hebräischen Dichters Abraham Mapu fand an seinem Grabe eine i größere Feier statt. Daran nahinen die Vorsteher der Gemeinde/ der Chewra Kadischa, der. Zionistische Verein, der. Mädchenklub ,Haükwoh"> der Studentenverein „Makobi". und viele Gäste teil. Oberstmtor Birnbaum und der Synagvgenchor versahen den gottesdienstlichen Teil, während R«wb. Do gelstein die Gedenkrede hielt. Am -Tage darauf veraustalteten die Zionisten, 'denen auch die Aufrichtung des zerfallenen Grabes zu verdanken ist, noch eine besondere Gedenkfeier. - Wie». In der am 16. d. stattgehabten gemeinsamen Sitzmm der Stadtgemeinde Nikvlsburg II, der israelitischmr Kultnsgemeinde und der Chewra Kadischah in N i - kelsburg wurde Dr. David Feuchtwang, Rabbiner und Schulinspektor in Wien, der vom Jahre 1892 bis 1903 das Amt des Rabbiners in seiner Heimatstadt Nikolsburg belleidete,in Würdigung seiner vielen Verdienste um seine Vaterstadt anläßlich seines 25jährigen Berufsjnb^äums zum Ehrenbürger der genannten Korporationen ernannt. Wie«. Unter der Redaktion von Samuel Meilelr hat Mer ein jüdisches Wochenblatt Neue Zeit zu erscheinen begonnen. Etockbol«. DaS amerikanische StaatSbepartement hat dem Gesandten in Stockholm den Allstrag gegeben, 25,000 Dollar zur Fortführung der jüdischen Suppenküchen und behufs Gewährung von Unterstützungen an die Juden der Türkei »zu Übersenden. Vetersbura. Jn.Jernsalem ist im Alter von 80 Jahren Rabbiner JizchokDanziger, der hier in Petersburg drei Jahrzehnte hindurch als Rabbiner wirkte und zahlreiche hÄrAsche Bücher verfaßte', verschieden. . Peterobnrg. Rach der „Rjetsch" vom 12./L5. August ist in Jerusalem der Petersburger RöLbiner Jischal D anziger im' 80. Lebensjahr gestorben. Der Verschiedene war 30 Iah« hindurch Rabbiner'der Petersburger Gemeinde urü> hat sich durch verschiedene' 38erke weithin bekannt gemacht. ' I Die jüdische BildNngsgesellschast in Krigowo hat ein jüdisches Gymnasium auf den Namen Kerensky eröffnet, des Mannes, der wjie sie in ihrem an ihn gesandten Telegramm sagt,'zwei Zustände abgeschiafft hat: die Todesftraft und die nationalen Begrenzungen. PeterUurg. Die Bereinigung der ' in Petersburg , liegenden jüdischen Soldaten hat der Regierung mitgeteilt, daß die Anarchie in her Provinz sich besonders gegen b'ie Juden richtet, und um Schutz gebeten. Im Vo r pari am e n t ist die Judenheit durch! f.ü n s Mitglieder vertreten. * Akew-Wmck. Moritz Morison, der berühmte Schauspieler, ist — 62 Jahre alt— verschieden. - Eil ernannt. Hranyarter Berichte. Persoualie«. Ordentl. Professor Dr. rned. und phil. Alex a n de r lin-ger wurde zum Geheimen Medi'zinalrat «i Äm 14. Ostober beging Herr Karl Breslau fein 35jLhriges Jubiläum im Dienste der Israelitischen Gemeinde. ' M Anläßlich der Silberhochzeit unseres Redasteurs S. H. Goldmann<tragen wir noch folgende biographische No- :.{ tqen nach: W.rging aus der Schule des bekannten Ber- 7sassers dä „Ehofer Chäjim", in dessen Hause in Radin er ' den größten Tül seinxr Jugend verbrachte, hervor. Als der a „falubfer" Marmid bekannt, war er bereits mit 18 Jahren - jboki in den Hauptteilen der Sedärim „Moed", „Najchäm" arnd „Nesilin" und in -dem ersten Teil des „Choichm 7 Mischpöt^'. Seine intensive Tätigkeit für den Zionismus " setzte schon mit seinem Pomizigstmi Lebensjahre ein. Zur schriftstellerischen Vervollkommnung begab er sich kurz nach decGckurt seines Sohnes Nachum nach Deutschland, studierte sieben Semester auf.tzerUnibersitätKönigÄbxcg i Pr. und' Heidelberg und ließ sich im Jlchre 1897 in Frankfurt nieder. Seine originellen Fabeln, die im Warschauer Berlage „Tuichrjah" unter den Namen „Milchte Jelodim" ergienen sind, wagen gleich seine» anderen literarischen Proktionev den literarischen Pseudonim „Schalmon" und sind in vielen Schulbüchern ausgenommen. G. ist der einzige lebende anerkannte hebräische Fabeldichter. - Gegenwärtig hat er eine reiche Anzahl neuer Fabeln und Märchen zum Druck fertig; er gedenkt, sie bald nach dem Krieg im Verlag „Tuschijah" erscheinen zu lassen. Im Alwr von 65 Jahren verschied plötzlich Herr Dr. Au Grünb aum,,, Lehrer der Israelitischen Reügionsschule Hermesweg und wurde am vorigen.Donnerstag zur letzten Ruh» gebettet.; Ein schlichter Mann, ein „nechbo el Hakelin", trotz seines großen jüdischen wie profanen Wissens und doch ajllseitig gekannt und hochgeschätzt. Ein ,^sehudi des Schwil- Hasohow" (goldene Mitte) und doch! dessen Frömmigkeit und echt jüdische Sitten mustergilttg für alle „ansche lew" und wahrhaft Frommen! Geboren zu Darotz (Ungarn) war er bereits mit 15 Jahren Schüler des,,Resaw Svser" zu Preßburg. Mit 18 Jahren ging er nach Berlin und besuchte das Hildersheimersche Rabbiner-Seminar. In Fulda absolvierte er das Gymnasium, auf der'Univexsität zu Halle wurde er Dr. phil. Alsdann ließ ex sich in Frankfurt nieder, und wurde Lehrer in der Hermesweg Religionsschule; eine Stellung, die der Verblichene gegen 30 Iah« belleidete. 15 Jahre svar er verheiratet mtt seiner ersten Frau, geb. B c r ii h a r d, und nach, deren frühzeitigen Tod ging er vor 12 Jahren in eine zweite Ehe mit Fräulein Lieberles ein. T^ide Ehen waren überaus glücklich und trugen viel zu seiner segensreichen Lehrtätigkeit bei. Eine große Schgr von Freunden und Verehrern gaben ihm das letzte Gelett. Schöne und zu Herzen gehenden Worte sprach als erster Herr Rabbiner Dr. Horvvitz, in MAsterluhssr Form entwarf. Redner ein volles Bild von der Persönlichkeit des Verblichenen, der sowohl mit seiner echten Frömmigkell als auch mit seiner, unvergleichlichen Bescheidenheit, Sanftmut, Herzensgute und Wahrheitsliebe mnstergülüg für alle, die das' Glück hatten seine Schjüler und Freunde zu sein, war. An dem Verewigten bewahrheitete sich der Spruch der Waisen „Adam nikor bekaaso" denn nichts' vermochte den Verblichenen aus seiner abgeklärten Ruhe und Fassung zu bringen außer Schein- Heiligkeit und Streitsucht. Redner gedachte auch rühmlichst der großen Tugenden seiner Frau, die cs ver- . standen hat, feint große Trauer-mach! seiner ersten Frau zu verscheuchen und seine letzten Lebensjahre zu beglücken. Serne Worte machten sichtlichen tiefen Eindruck aus die Trauernden. Auch Rabi Jakob Posen sowie Lehrer Schwab sprachen schöne Klageworte zum Wleben Dr. Grünebaums. Erster«: anknüpfend an den Wvchenabschnitt „Noach", meinte, daß der Dahingegangene als „Z a d i k" gelebt und »«schieden ist, in dem er mich bis zur letzten Stunde gelernt hat und indem er ein „Tomim", ein ganzer harmonischer' Mann ohne inne« Zerrissenheit.war. Letzterer anknüpfcnd an „Omar Rabi Eliasor Talmude Chachomim usw." rühmte besonders seine Lehrerfolge, die auf das überaus gute'Herz des Verschiedenen zurückznführen sind. Jüdische Bibliothek und Lesehalle, Langeftr. zz. Vom 1. November ab ist die Bibliothek und Lesehalle wie folgt geöffnet: Dom Montag bis Donnerstag von 3—8 Uhr naclimittags. Freitag Abend nach Schluß des Gottesdienstes bis Samstag hon Vsll—1 Uhr vormittags und 3—7 Uhr nachmittags. ' Sonntag von Veil—1 Uhr vormittags und von 3—6 Uhr nachmittags. ' Der starke Simsou. .Erzählung von Elise Orszesk0. (Fortsetzung.) Die Proben dauerten manchmal bis ein oder zwei Uhr in.der Nacht, aber Zipa machte nicht für einen Augenblick die ArJen zu. Enoch wollte gleichfalls dem Beispiel der Mutter folgen, aber wenn er da wie p:w ähnlich in dem Mnkel nrtt der grauen Katze saß, schlossen sich seine Augenlider gegen seinen Willen zum Traume von selbst zu. Das Käppchen rückte sich vom Kopfe,., der jeden' Augenblick an den Ofen anstieß. Was die atrderen Kinder anbetraf, so lag Liba auf den Federbetten, sehr hoch, mit wettgeöffneten Augen, der kleine Zopf ging auseinander, und die Büschel ihrer Flachshaare fielen auf das blasse Gesicht herab. Die Keine Esther schlief ebenfalls ein, hinter denr Rücken ihres Vaters auf dem Tische ausgestreckt, unter welchem die weißen Bänder des oort schlafenden kleinen Mendel hervorlugten. Der Keine Lesser erweckte sich von Zeit zu Zeit und mischte seine senore Altstimme mit . den Stimmen der Sänger, aber in diesem feierlichen Augenblicke kümmerte sich niemand um ihn. ' Purim! Purim > — Vor, ich weiß schon nicht wie viel Tausenden von Jahren beabsichtigte der grausame Haman, . Minister des Königs Ahasver, das ganze Volk Nr. 40 Israel auszurotten, — aber es ^vurde durch die, Klugheit Mardochais und. durch die Schönheits Esters gerettet. Haman wurde auf den Galgen gebracht und das israelitische Volk vom^ Verderbnis erlöst, und so feiert es bis auf.den heutigen Tag die „Jahrzcit" feifter Kettung mjj einer stolzen, innigen Freude, als ob es nicht zum zweitausendsten Male, sondern zu zwetten oder dritren Male wäre. Zum Andenken des Galgens, den Haman den Kindern Israels zugedacht, werden Kuchen von einer merkwürdigen Fhrm gebacks.n, die in der ' Spräche ^oer „Gasse" „Hamantaschen" genannt werden. ' Purim! Purim! Alle Bewohner der „Gasse" sind in die Wirbel einer ungeheuren Freude und Heiterkeit .hineingezogen. — Vom Greise bis zum Kinde,, voni Bettler chis zum Reichen, alle freuen sie sich. In jede>n Häuschen werden an diesem Tage lange, rührende Gespräche über die schöne und gute, ach und wie gute Ester geführt! Ueberall segnet man ihren Namen und den des klugen Mardochais. Glückliche Menschen, diese Ester und jener Mardo'chai! Im.Innern der Erde ist ihre Asche bis zum letzten ,Atom 'verschwunden, und, ihre Erinnerung ist heute noch gesegnet durch Millionen von Herzen, und von was für Herzen! ' Ihr „niedrigen, undankbaren, egoistischen" Herzen, daß ihr einen so großen Vorrat von Gesühl.uns herzinniger Dankbarkeit besitzt, mögen Ester und Mardochai bezeugen! Schimele freut sich natürlich zumeist mit den anderen, und den ganzen Tag segnet er das Gedächtnis von Ester und Mardochai. Seine Freude ist nur durch 'ein Gesühl feierlicher Ehrfurcht getrübt, welches er zwar nicht vor dem Publikum, vor welchem er anftretcn soll, empfindet, wohl aber vor der Große und Wichtigkeit der Aufgabe, die er auf sich genommen hat. Wenn er dem Volke einen so großen Mann, wie cs Simson unzweifelhaft tvar,, vorstellen und dabei irgendwie dessen Andenken verletzen sollte, so wütt>e er sein Gewissen mit einer schweren Sünde belasten. Nein er muß imponierend, groß, mächtig sein, wie jener es war! Er fühlte schon in seiner Brust stürmische Gefühle wogen,, die ihm vorher gänzlich fremd waren, er fühlt, daß ein mächtiges Begehren, wie Bangigkeit, Wchnlnt und Freude zugleich, unerklärlich sein Herz bedrängt, welches, je mehr der Abend heranrückt, desto stärker pocht und wächst;'ja, es wächst, als ob es immer weiter werden und sich ausdehnen wollte. Den' ganzen Tag spricht er nicht mit Zipa, er möchte schon sprechen, aber er kann nicht. ' . Und Zipa weint. * Wie sollte sic nicht weinen, wenn sic nicht. im Theater sein und ihren Mann nicht ans der Bühne auftreten sehenkann. Sie ist schon für den ganzen Abend bei einer „gnädigen Frau" versagt, die ihre Dienste notwendig braucht. — Dabei muß sie auch während der Zeit den Laden hüten, da sie dann sicherlich niemand tvird vertreten wollen. Zipa weint, inzwischen läuft sic aber doch hin und her über die Gasse, oder sie setzt sich müde und wehmütig gestimmt'hinter den Ladentisch. Auch Liba weint mit ihr und besorgt dabei die Wirtschaft. Sie wird auch nicht ins Theater gehen, weil das Kleid, das sie trägt, ihr einziges ist, und da es in Stücke zerfällt, ist es ihr unmöglich^ in einem solchen Zustande sich unter den Leuten zu zeigen; auch sind ihre Schuhe nicht besser. Enoch dagegen bleibt ganz gleichgiltig gegen daS Abendfcst, und da er sogar gegen all' dieses aus streng religiösen Gründen viel einzuwendrn hat, beschließt er eigensinnig, sich vom Hause nicht zu -entfernen. Ester und Mendclc bereiten sich für das Theater voni allerfrühesten Morgen an vor, sie warten nur, bis sich die Nachbarkinder des Klempners und des Schildermalers .auf den Weg machen, um ihnen sofort zu folgen. Zn diesem Zwecke, fast bei Tagesanbruch schon, zog Liba der Keinen Ester ihre blauen Atlasschuhe an. Die mit weißen Fäden gestopft und mit grünen Schnürchen gebunden waren, und versteckte, soweit es möglich war, die weißen Bänder Mendels unter seiner Keinen roten Jacke. Es rvar schon fast Abend, aber weder Schiin'ele war weggegangen, noch sah man die Kinder Moische's vor dem Hause. — Endlich, gegen Ende des Festtages, nach einem, langen und eifrigen Gebet, verläßt Schimele das Hüus mit langsamem Schritt und tief sinnend. Hinter ihm, Schritt für Schritt, gehen di? Keine Ester und Mendele, sich an den Händen hallend. In demselben Augenblick öffnet sich plötzlich die Tür des fm Hofe stehenden Hauses, und es stürzt hinterher eine lärmen§e Gesellschaft, besteheird aus kleinen Mädchen und Jungen, den Kindern. Mmsches^ .und Isaaks. Die Nr 40 läne Ester [11*. Sic öi iet Schar d Aber al [je, haben lär nachen. - Da ^nansgepntzt M frisch fl fciidjlem, die lr.cnb und 1 »ie zwei klei nit glühende;at nicht, dl illken bleibe jcrauSI) Atn -rtwährend. rchuhe und ilcioen, und >rrutscht au ,ic ohnehin Schon I >cs Gäßchen lind weiter; bedeckten Bl strmgen ihr such an da- «clchs sic fü nicht mehr ■ Seitenstraße Inun? Soll!jchon gut, al «vclches sich ■gang in das Ikfjc, unendl jgeheure Grö lisr schuld dc »Wie können gehen? Wc lonimm, wil seiten der und in did i'iviges Ger, i>em ersehnt Begriff davi Zaudern un >und legt sie Tränen her Beispiel, tu |«nb herzzer, und weiß, i schon sehr korrigiert di diesen Rufer durch die 6 Schimele, di [aljitt, .in bii Hier if Die Röte Schildermal' jdas er scho schnltrig, k, die schwere Maische vie chimele. eine so gro Volke hohe ist sehr tust ihm gleich a ist,— Er sich für ein, Sein Kostü solche Bluse Kopf ist oc gekrönt, uni den er von so rot, daß könnte, er! richters zu Kostüm ein Gesicht mit durch Kohle Bart a In schon seit ' klirkt mit energisch d baten. - Es gemeinen Der Vertrante Klempner, «3 re>

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