Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 15 (1917)
- Issue
- Heft 40 (26.10.1917)
- Date
- 1917-10-26
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/2692297-2693025-2693065--10081-2705370- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 40 Frankfurter Israelitisches Familienblatt. Seite 3. I L. V. Bodehan, Herrenschneider ' Frankfurt a. Main, Frledensstraise No. 1 Telephon: Römer 3650. FEBSSTE HASS-SCHNEIDEREI. - Auf Wunsch koschere Verarbeitung. I Ansätze tznr nationalen Entwicklung bemerkbar, Ansätze, die weiter zu bilden das Ziel verschiedener Bestrebungen ist und deren Erfolg man vielleicht in den nächsten Monaten schpn wird überblicken können. Diese^innere Erneuerung &e§ Judentums ist die erste Vorbedingung für LÄ weitere Verwirklichung dGl-zionisti- ' D:gebnis dieser, tanz des jüdischen Machtvoll gefordert wurde diese'Entwicklung des «oroeoiilgung sur ave meliere Aerwrrunyjung ( scheu- Ideals. Der Zionismus, das ist das Erg Nationalisierung, wird zur Repräsentanz scheu Volkes. ' Machtvoll gefördert wurde diese' Entwi Zionismus von drei anderen, außenpolitischen Faktoren; Anerkennung der Rechte der kleinen-Nationalitäten, von dem Erstarken der Internationale und endlich von der dadurch und durch andere ersichtliche Gründe bedingten Wohlwollenden Haltung der Regierungen der einzelnen Staaten. Hinter dem letzten Vorgang treten die beiden anderen vorerst, wobei aber ihre Bedeutung nicht zu unterschätzen ist, zurück; z. B. hat die Anerkennung einer jüdischen Nation seitens der Internationale, iüefi die Zulassung von jüdischen Wertretern zur Stockholmer Konferenz im Gefolge hat, ihre Bedeutung. Gegenwärtig aber beschäftigt alle Gemüter die Frage: was haben wir, nationale Juden, von den einzelnen Macheten auf dem künftigen Friedenskongreß zu erwarten? Nun, die Aussichten fiitb durchaus ermutigend. Am bestimmtesten hat sühi die Regierung Amerikas auf die zionistische Seite' gestellt, und ihre Sympathien mit den palästinensischen Bestrebungen offen und rückhaltlos bekundet. In England haben wir ebenfalls große Fortschritte zu verzeichnen, wenn auch offiziell bloß die englische Arbeitspartei sich für den Zionismus erklärt hat; und ihr Organ „Manchester Guardian" hat schon zahlreiche zionistenfreundliche Aufsätze veröffentlichte. England Hai zwar zu Beginn des' Krieges die Einverleibung Palästinas in ein großes, ihm unterstehendes Khalifat Arabien geplant, auf Widerstand Rußlands und Frankreichs sich, zu einer Zweiteilung des Landes mit Frankreich reich bequemt, schließlich aber neue Pläne der Zurückgabe Palästinas an die Juden unter amerikanischem Protektorat genährt. Aus den anderen Ententeländern, wie Italien, ist Erfreuliches zu berichten; sowohl die Regierung als auch der' Papst sind den nationaljüdischen Wünschen freundlich begegnet., Die französische Regierung hingegen vertritt einen entgegengesetzten Standpunkt. Anders istdas Verhalten der Zentralmächte zu beurteilen.. Man muß die gegebenen Umstände in -Betracht ziehen, will 'man dem Schweigen her maßgebenden Instanzen gerecht werden. Diese Haltung der deutschen Regierung ist von - der Rücksichtnahme auf die Türkei beherrscht ugd diktiert. Damit treten wir zum schwierigsten Teil des - palästinensischen Problems : zur Stellung der Hohen Pforte. In der Türkei sind Strömungen vorhanden, die die GewHrung jeglichbr Autonomie an irgend eine Nationalität able-hnen unh bekämpfen.- Doch verdient das judenfreundliche Verhalten einzelner Regierungskreise hervorgehoben zu werden. Es steht zu hoffen, daß sich auch in der Türkei allmählich eine objektive Betrachtung des zionistischen Problems Bahn. brechen wird, das auch dem vsmanischien Reiche die' Verwirklichung der hationaljüdischjen Bestrebungen nur von Nutzen, und von großem Nutzen sein wird. Die Aussichten des Zionismus berechtigen uns zu einer zuversichtlichen Stimmung, doch nur die weitere Befolgung der neutralen Politik kann und wird uns die Erfüllung unserer Wünsche bringen! Wir Zionisten müssen in diesem' folgenschweren Zeitpunkt uns' würdig unserer Ziele, unserer großen Besttmmung zeigen!" Der - zweistündige auf der Höhe gehaltene Vortrag wurde mit rauschendem Beifall aufgeiwmmcn. Mit dem Dank des Vorsitzenden für die glänzende Rede schloß die Versammlung. - i Der K. C. im Kriege. Nach , den bis zum 6. Oktober eingegaugenen Meldungen, die auf Vollständigkeit keinen Anspruch erhebe», stehen von den über 1100 Mitgliedern des K.C., unter Einrechnung der Gefallenen und infolge Verwundung oder Erkrankung als dienstunbrauchbar Entlassenen, 058 im Heeresdienste. Hiervon gehören, bezw. gehörten dem Feldheere 780 an. Den Heldentod starben 75 K.C.er. Vermißt werden drei K.C.er, außer den seit 9,- bezw. 13 Monaten vermißten- Kartellbrüdern Haus Grünwald und Kurt Haasandjj Kb. Fritz Meyer fett dem 20. September in Flandern,. wo er einem Stoßtrupp angehörte. Dagegen ist Kb. Willy Mottek, der,-wie gemeldet war, 15 Monate im Westen vermißt wurde, neuerdings als in russischer Gefangenschaft befindlich gemeldet worden und Kb. Fritz Walter Löwenberg als in französischer Gefangenschaft befindlich. * 8 K.C.er - haben ihre Auszeichnung mit dem Eisernen -' Kreuz 1.; 430 mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, darunter 3 am weiß-schwarzen Bande, 1 mit dem Eisernen Halbmond, 147 sonstige Kriegsauszeichnungen' gemeldet. 74 K.C.er wurden während des Krieges zu Offizieren des Beurlaub tenstandes befördert, 63 im Preußischen, sächsischen und württembergischpn Heere, 11 im bayerischen Heere. Außerdem wurden 2 K.C.er im' vreußischen. 1 im! sächsischen Heere zu Feldwebel-Leutnants befördert. 8 K.C.er gehörten bei Kriegsausbruch als Offiziere des Beurlauteustandes dem bäherischen Heere an. Nicht, eingerechnet in diese Beförde- - rungen sind die Beförderungen zu.Sanitäts- und Beterinär- Offizttren, über die später erst beruhtet Werden sokk. Die Lage in Saloniki. Aus Rom . wird gemeldet: In einem von der Zensur stark hergenommenen Artikel erzählt, die Zeitung „Israel", daß'die Bevölkerung nichts mehr zu essen hat, und daß es kein Trinkwasser gibt. Man gibt zuerst den-.'Pferven zu trinken, daun den Juden. Ein Krug Wasser kostet sechs Kreuzer, wenn man ihn bekommen kann. Trotz des Einschreitens der Militärärzte greifen Krankheiten nm sich. Mau hat der? Eindruck, als ob die griechische Regierung die' Auswairdernng der ganzen jüdischen Bevölkerung wünschte. Das ganze, vom Brand heimgesnchte Areal, das eine Million Qnadtätmeter faßt, soll durch innerhalb zwanzig Jahre'zahlbarer-' Bons'enteignet werden. uSö können die Besitzer weder bauennoch Geld behginmen, -um für ihre Familien zu sorgen. Man erkennt, daß die Inden Salonikis Feinde haben, die schlimmer sind als der Brand; denn schon vor' diesem hatte man jüdische Klubs hufgelöst, Versammlungen verboten, Plakate in Hebräischer Sprache abgerissen u.d üergl. ' Euie große Gefahr bilden die Flugzeuge der Mittelmächte, denen cs schwer fallen wird, die Baracken der Juden von jenen der Ententetruppen zu unterscheiden. Auch laufen die jüdischen Mädchen in den Zelten große Gefahr. Jüdischer Natioualsonds. Die Spendeneingänge des Jüdischen Nationalfonds, die von jetzt ab mit Rücksicht auf die Kursschwankungen in den Landeswährungen bekauntgegeben werden sollen, haben im September folgende Ziffern ergeben: Rußland Rbl. 40,000, DeutMaud M. 32,717 (besetztes Gebiet M. 9023), Oesterreich Kr. 23,539 (besetztes Gebiet Kr. - 5334), Nordamerika Doll. 3668, Holland Fl. 284-1 (außerdem Fl. 489 für den Pionierbeitrag). Schweiz Fr. 2382, Bulgarien Leva 2354, England Lstr. 76.^5, Dänemark K. 715, Schweden K. 548, Frankreich Fr. 641, Tunis Fr. 395, Südslav. Länder K. 556, China Lstr. 10. Belgien Hfl. 3.60, insgesamt beim heutigen Kurse 128,193 Francs. Dem Hauptbüro des Jüdischen Natioualsonds ist kürzlich von dem Testament des am 9. Juli 191-7 auf dem östlichen Kriegsschauplatz gefallenen Assistenzarzt Dr. Fritz Nvthmann aus Breslau Kenntnis gegeben worden, welches folgendermaßen lautet: „Ich vermache hiermit Dreitausend Mark der Genossenschlaft ,,Erez Israel". Das ist das einzige, was ich noch für die Sache ttm kann, die . meine Lebensaufgabe werden sollte. Im Felde, den 8. Juli 1917, Dr. Nothmann." — Wieder ein rührender Beweis für die Anhänglichkeit eines jüdischen Soldaten an das zionistische Ideal. Für das nunmehr abgelaufene Wirtschaftsjahr 5677 liegen provisorische Jahresberichte der Genosfenschaftsgüter Merhawfah und Daganfah vor. Sie sind angesichts der Schwierigkeiten der Kriegslage als durchaus günstig zu bezeichnen. Die Genossenschaft Mcrhawjah wird trotz Requisitionen und gnderer empfindlicher Eingriffe in Heu Gang der Wirtschaft das Jahr 5677 voraussichtlich ohne Verlust abschließen. Der leitende Agronom des Palästinaamtes. konstatiert die schöne Entwicklung und gute Pflege der Pflanzungen. Der Gemüsebau machte erfreuliche Fortschritt. Di« Bestellung ist schön und die Ordnung bemerkenswert. Ebenso sind Fortschritte im Futterbau zu verzeichnen, so daß das Milchvieh das ganze Jahr hindurch nrtt eigenem Futter wird versorgt werden können. Die Genossenschaft Dag an j ah, die schon in früheren Jahren kleine Gewinne verzeichnen konnte, wird im abgelanfeuen Jahre voraussichtlich einen ansehnlichen Reingewinn realisieren können. Sie . hat im letzten Jahre das vorgesehene Barbndgct gar nicht in Anspruch genommen und tritt mit sehr guten Aussichten in das neue Wirtschaftsjahr ein. Diese guten Nachrichten über die zwei größten genossenschaftlichen Betriebe des Jüdischen Nationalfonds sollten für alle Vertrauensmänner und Freunde des Jüdischen Nationalfonds ein Ansporn sein, in der beginnendem Werbesaiso» insbesondere des „Pionierbcitrags" des Genossenschaftsfonds zu gedenken, der für die Förderung von Arbeitergenossenschaften aller Art bestimmt ist. Soeben ist eine zweite Auflage der Schrift „Genossenschaftliche Kolonisation in Palästina" von Professor Dr. Franz Oppenheimer erschjieneu; der Inhalt der sehr lesenswerten, kleinen Broschüre ist gegenüber der ersten Auflage vermehrt durch einen einleitenden Aufsatz über den „Piunierbeitrag". Die Schrift ist zum Preise von M. 0.15, (K. 0.20) durch den Jüdischen Verlag G. m. b. H., Berlin W. 15, zu beziehen. Aus aller. Wett. Rutzlarrd. Die Juden und die ukrainische „Rada". Vor Monaten bildete sichj ein ukrainisches Zentralkomitee. Diese oberste Instar^ des ukrainischen Volkes, die „Rada", beabsichtigt nun, der jüdischen Bevölkerung fünfzig Sitze einznräumen, und zwar in folgender Verteilung:" 15 Bundisten, 7 Poale Zion, 13 Zionisten, 2 Sozialisten und die anderen bürgerlichen Gruppen (Volksgruppe, demokrattsche Vereinigung usw.) 13. Die Zionisten Kiews werden in der Zentral-Rada durch N. Syrkin, M. B. Rosenstein, I. M. Machower und I. S. Schalmann vertreten sein.' Ferner I Th Ischl. Äramor laisemofsir. m Waschen, Färben und Faponnteren aller Art Hör ran- und Damanbütam —— Abholung und Lieferung frei ins Hans.— Scala - Iiich.tspi.ele . SchSfergasse 29. Schäfergasse 2». Modernes Theater Vorführung stets neuer und hervorragender Filme. ist Dr. 91. S. Syrkin zum Vorsitzenden einer Kommission < erwählt worden, die einen in Kiew stattfindenden Kongreß der nationalen Minderheiten Rußlands vorzubereiten hat. 0;l «eldwe für BaSiftiaa. Die Zionisten in Odessahaben fiir hie jüdischen Kriegsopfer in Palästina 300,000 Rubel ansgesamme». Diese Gelder, die unter dem alten Regime nicht ihrer Bestimmung zugeführst werden konnten, stellen nM; allgemeiner Ansicht den Beginn einer großen Hilfsaktion der russischen Inden zugunsten Palästinas dar. Pole«. Warschau. 20. Oktober. Die zionistische Konferenz. * Die 3. Konferenz der polnischen Zionisten wird, nachdem die Vorarbeiten großenteils beendet sind, am 29. Okt. beginnen. Die Listen der Schekelzahler: und die Tätigkeitsberichte sind zusammengeswllt und' die Delegiertenwahlen, gerade im Gange. Für das Anschwellen der zionistischen Bewegung in. Polen während der letzten Jahrs spricht deutlich die Tatsache, daß mit dem Erscheinen von mindestens . 350 Delegierten, vom Warschauer Umkreis allein 40, gerechnet wird. Die Tagesordnung der Konferenz ist schon ausgearbeitet und wird verschiedene Referate von Dr.- Gottlieb. Sch. L. Sondern, Perelmaun u; it.. , mehr brstigen. Der Verlauf der Tagung wird umso inter- . essanter als cs anscheinend eine lebhafte Opposition seitens der zionistischen Jugend geben wird. Auch ist die Bildung t einer neuen nationalen Gouppe zu beruhten, die sich ,Lionisten-Temokraten" nennt. Im ganzen ist das Interesse für die Konferenz, die die weitere Politik festlegen soll, allgemein und rege. ' I 2 .•3‘W m Der Krieg «uü die Jude«. Berlin. Das Eiserne Kreuz erster Klaffe erhielten: Bataillonsarzt Dr. Jos. Lachmann, Stabsarzt Dr. Arthur Schlesinger, Oberarzt Dr. Kurt M a r c u s e, Sohn des Sanitätsrats Dr. Alfred Marcuse, Leutnant Lothar Modersohn, Dizefeldw. Walter Wolfs, Dr. Ernst Gräfenberg (Groß-Berlin), Offizierstellv. Silber stein (Eisenach), Leutnant Er.-' win Selb erg (Hannover). Sanitätsunteroff. Josef Greilsheimer (Fricsenheim), Arthur Söwen* stein (Köln-Marienbnrg), Offizierstellv. Max Lieben (Flehingen). Stabs- und Regimentsarzt Dr. Bauchwitz (Schwiebus), Leutn. Bert hold Jessel (Weilbnrg), Stabsarzt Dr. E r u st L c v y (Stuttgart). Unteroff. H u g o Sichel (Fulda) und Bizefeldw. Alfred Regensburger (9iürnberg). . . FraukkueCa. M- Gekreiter Alfred Meyersohu, Sohn der Frau Hedwig Meyersohn, Röderbergweg 11, erhielt das Eiserne Kreuz. . ' - Frauksurt a M Telegravbist Max Guggenheim.. Sohn von Michael Guggenheim, Thomasiusstr. 12 II, erhielt das Eiserne Kreuz. Frankfurt a. M. Unteroffizier Ludwig Stern. Sohn der Frau Sophie Stern. Hcmauerlandstr. st, Reisender der Firma A- Oppenheimer u. Co., Kaiserstr. 48, erhielt das Eiserne Kreuz. ' Breslau. Herbert P oq o rs.e-ls kr, Eurrl Rothenberg, Max Schleicher und Max Wein-- tranb erhielten das Eiserne Kreuz. . SSla. KrankmsSw-ster.Erna Katzenstein erhielt die Ro.te Krenzmedaille. Wien. Dloch's „Oesterr. Wochenschrift" meldet in Nr. 40 folgende Anszeichnnngen an Juden: , 2 eiserne 5kronenorden 3. Kl.. 12 Rttterkreuze des Franz; Josef-Ordens, 15 Mlitärverdienstkreuze 3. Kl., 27 silb. und 74 bronz. Signum laudis, .64 gold., 16 silb. und 33 - eiserne Berdienstkreuze mit der Krone, 23 gold., 5 silb. und 54 eiserne Berdienstkreuze,. 17 silberne Tapferkeits Medaillen 1. Kl., 56 silberne Tapferkeitsmedaillen 2. Kl., . z 274 bronzene Tapferkeitsmedaillen, zusammen 672 Aus-, j|f zeichrnrngen: hiervon 192 an Offiziere' und Kadetten, 64rm' v..£« Militärärzte und Militärbeamte, 416 an Mannschaft^ Personen. :' ' yM Perso««tte» «. kleiue MMeU«»ge»- ' Berlin. In der letzt« n Zett ttaten bter u. 0. aus den» ' ,, Judentum aus: Verlagsbuchhändler Leutnant Dr. Walter . Reiß/ Dipl.-Jngenieur Boris Gorodezky, Fabrikbesitzer'. - Adolf Sultan, Dr. phil. Engem Goldschmidt, Kaufmanu Leopold Sonnemann und Arzt Dr. Fritz Gottschälk. ' Berlin. Die Deuts che Palästina-Bank erzielle für 1916 aus Zinsen und Wechseln einen Ertrag bon. H. 1,03 Millionen (M. 1,09 Mlll. im Vorjahr) und aus Provisionen eine Einnahme von M- 279,472 (M. 377,634)/ Handlungsunkosten erfordertest M. 255,750 (473,583). Den verbleibende Betrag von M. 1,06 Mlll. (M. 969,970) wurde'. mit M. 388,050 zu. Abschreibungen auf Konsortialrech-' ' nungen und mit M. 670,140 zu solchen aus Debttoren »er- ' I'-M; wendet. ' Berlin. Der als* Bübnenschriktsteller bekannteZähvwtzEÄ W. . kam mit dem Schneider Rönsch in WortwechstrE- .^in dessen Verlauf Rönsch; den Zahnarzt durch anttsemstische'. - >4 Rendensarken beleidigte und,ihm zurief: „Gehen Sie lieber n; in den .Schützengrowen, Sie Drückeberger!" '-W.,. - der als Zcchnarzt bereits längte Zett im Felde stand» und, (. ■s:t :1