Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 15 (1917)
- Issue
- Heft 39 (19.10.1917)
- Date
- 1917-10-19
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr 39. tun? Auf den vokaldramatischen Soireen bei Schimelc und Zipa wurde nun einmal nie etwas serviert. Wenn einer von den Gästen sich durch den Gesang müde geinacht hatte, trank, er reines Wasser ohne Wein oder > Zucker. Und da Zipa nicht, wie sonst eine Wirtin, sich von der Gesellschaft zu trennen brauchte, um ihre häuslichen.Angelegenheiten, zu besorgen, so säst? sie ans der Erde Hanz in der Nähe des Ofens, nahm ihre Knie in die Hände, schaute und hörte. ,>-,Sie blickte natürlich nurauf ihren Mann und hörte nur ihm zu. Wenn andere sangen, blieb ihr Gesicht gleichgiltig; manchmal sogar nahm es eine gcringschätzende, verächtliche Miene an. Wenn aber die Reibe an den auf dem Tische in der Weste und den weißen Hemdsärmeln sitzenden, schlanken Gatten kam, dann, oh, dann! strahlte dieses dunkle, vom Schatten des Ofens sich abzeichnende Gesicht vor Stolz, und drückte eine so rührende, unbeschreiblich entzückte "Glückseligkeit aus, daß jeder, der sie in solchem Augenblick angesehen, hätte ausrufen müssen: „Eine glückliche Frau!" Ja, an diesen unvergeßlichen Abenden war Zipa glücklich, stolz und heiter. — Sie vergaß da ihren Laden. Ihre Gläubiger, die Treppen, welche sie mit ihren müden Izüßen Tag aus Tag ein hinanlief, die unartigen Köchinlacn und boshaften Konkurrentinnen, die Wächter - der lösfentlichen Ordnung, — und so vergaß sie alle ihre IZorgen und Betrübnisse und dachte nur: „O, wie schön, luiic fein er ist, wie schön singt er, und wie ihn die «Menschen achten!" — Manchesmal fügte sie noch hin- Izu: „Gott ist gnädig zu mir, daß er mir so ein Glück Igcgeben." I (Fortsetzung folgt.) Aus -er Welt der Chasfidim. Bon CH arm Bloch, Delatyn. Geschichte« vom Rabbi Ureje StreliSker.*) Rabbi Mendel von Kossow fragte, als er einmal bei neinem Schwager Rabbi Ureje von Strelisk zu Gast war, diesen, warum seine Anhänger nicht mit Reichtum gesegnet seien. Rabbi Ureje erwiderte: „Ihnen fehlt das kScrlangen nach Reichtum." I Ms dann die beiden Zadikim hei der Mahlzeit beisammen «aßen, wandte sich Rabbi Ureje an einen Chassid und sagte Wn: „Da ich Mit Meinem Schwager zusammensitze, ist für wich! der geeignete Augenblick, Deine Herzenswünsche zu »ußern; ich versichere Dich, alles wird in Erfüllung-.gehen." «Der Chassid erwiderte: „Ich bitte den Rabbi zu erwirken, baß ich das' Gebet: „Gepriesen, der da sprach, — und es war die SBeft" mit derselben Andacht wie Ihr zu sagen verlmöge. . I Ein anderes Mal sagte ihm sein Weib: „Deine Anbänger verbringen bei Dir die Zeit, ihre Familien darben bor Hunger, — warum trachtest Du nicht, ihre wirtschaftliche Läge zu verbessern, damit sie dem Herrn aus Frohsinn bienen können?" „Meine Anhänger" — erwiderte der Rabbi l,sehnen sich nicht nach irdischen Gütern, was ich Dir lnorgen beweisen werde." I Am nächsten Tage beim Morgengebet, als er zur Stelle: l.Und der Reichtum und ■ Achtung ist von Dir", kam, breitet^ er die Falten seines Kaftans aus, trat an jeden khassid heran und sagte: „Wer Geld will, soll seine Hand ln die - Falte strecken, dann wird er Geld haben." Mer keiner der Chasfidim rührte sich von seiner Stelle. I Unter seinen Anhängern befand fidji ein Chassid namens IM» Wvlfsche von Lemberg. Er war der einzige, der Vermögen hatte. Einmal sagte der Rabbi zu ihm: „Wolfsche, Rn würdest mir besser gefallen, wenn Du arm wärest." . I Da erschirack der Chassid und rief zitternd: „Rabbi, laßt mich!! wenn ein Knopf an meinem Schuh fehlen wird, »erde ich schon wissen, was ich bete." I Geschichten vom Mizriczer Magid**) I Wie Man dem Herrn dienen darf. I Einst äußerte sich der Magid vor dem heiligen Rabbi »usja von Hanipole wie folgt: , > „Die Enenntnis, wie man den Herrn lieben darf, habe Ich in . drei Diiiacn vom Kinde, in sieben aber vom Diebe »lernt. Bym Kinde: 1. Sorglosigkeit; 2. Minen Augen- «ick müßig sein; 3. Um jedes Bedürfnis weinen. Vom Riebe: 1. Die Arbeiten in der Nacht verrichten; 2. Wenn »ne Nacht die Arbeit nicht vollendet, die andere Nacht fort- «tzen; 3. Opferwilligkeit, um das Ziel zn erreichen; 4. Und »och die Früchte der müheseligen Arbeit nicht hochschätzen Wenn sie weichen ja bei Tag um einen Spottpreis verlauft); 8. Gefoltert werden und doch von seinem Geschäft Dicht lassen; 6. Das Geschäft nicht verabscheuen; 7. Die Ver- »rüderung der Genossen untereinander." I Von der Macht des Zadik. I Er lehrte: I _ König Dawid hat gesagt „ . . . Und. Du Gott bist Madig, denn Du vergiltst jeden Menschen nach seinem Tun." Ras ist schwer zu verstehen, denn kann eS eine Gnade ge- «nnt werden, wenn Man nach seinem eigenen Tun zahlt? I Die Frage möge ein Gleichjnis beantworten: Es war »nmal ein König, der von den Bürgern seines' Landes ge- Dählt wurde. Nun dieser König vermochte es doch nicht, I *). Rabbi Ureje von Strelisk, einer der gefeiertesten «adikim seiner Zeit, bekannt unter den Beinamen „Saraf".. I "/ Rabbi Dow Beer Magid von Mezritsch, der Nach- Wlger Baälschems, starb 1772. Frankfurter Israelitisches Famöienblatt. jedem Nach seiner eigenen Tat zn bergelten; er hätte bann einen jeden Bürger znm König erheben müssen! Gott aber, er allein kann jeden Menschen nach dessen eigenen Handeln vergelten. Denn Mer über sich Gott, seine sittliche und erhabene Lehre walten läßt, den läßt Gott über sich herrschen. Deshalb steht geschrieben: Der Gerechte beherrscht - die Furcht Gottes, d. h. der Mlmächtige fürchtet den Ge- .rechnen." . V j, >... ' Das Gebdt deH Frevlers wird erhört.'" Er äußerte sich einmal: „Es gibt Zadikim, die im Himmel nichts ausrschten können, weil sie in ihrer grenzlosen Bescheidenheit sich selber als auf eine »niedere Stufe stehend halten und .daran tzweifeln, ob man im Himmel ihr Gebet erhört. Der Mensch aber muß überzeugt sein, daß der Herr das Gebet aus jeglichem Munde hört, auch das des Frevlers, wenn er mit Gefühl und Andacht sein Gebet verrichjett." „ „Man darf nicht seufzen.". Bevor der große Magid berühmt wurde, war er sehr arm und fristete mit seiner Familie ein notdürftiges Leben. Einmal kam seine Frau ins Bethamidrasch weinend, daß sie und die Kinder Hunger leiden und äv8 Mangel an Kleidern sehr frieren. Er hörte sie an und seufzte? ein wenig. Da hörte er eine Stimme vom Himmel, daß er seines Anteiles am ewigen Leben verlustig geworden sei, weil er dem äußern Unglücke gegenüber nicht standhielt. Ms der Magid dies hörte, war er sehr bestürzt, indem er sich nun des Glückes Leider Welten verlustig sah. Denn hier hungert und darbt er mit seiner Familie/ und nach seinem Tode wird er auch des Paradieses nicht teilhaft werden. Bald besann sich aber der Magid und überlegte, daß er itun dem Herrn noch redlicher dienen könne als bisher, und er begann wieder, eifrig zn studieren. Da ward ihm - eine neue Botschaft vom Himmel und diese sagte, daß man ihm wieder sein Anrecht auf Latz' ewige Leben zurückgebe, er dürfe aber von nun ab wider das Schicksal.keine Klagen führen, denn der Allgütige wisse, was er tue. Weiteres von Rabbi Pinchas v. Koretz Wofür der Mensch krank wird. I. : Zu Rabbi Pinchas von Koretz kam ein fnßkranker Mann nnt der Bitte, er wöch'te Gott anflehen, daß er von seiner Krankheit geheilt werde, denn die ärztlichx Kunst habe sich bei ihm als erfolglos. bewiesen. Der Rabbi antwortete: „Für Deine Krankheit ist ein bewährtes Mittel im Traktat Brochaus, Folio 43, Seite 2, oder im Traktat Chägiga, Folio 16, Seite 1 erwähnt." Der Mamr begab sich gleich in das' Bethämidrasch und schlug die beiden Traktate an den betreffenden Stellen auf, fand jedoch keine Silbe über irgendein Heilmittel. Er nahm daher die beiden Folianten und ging zu Rabbi Pinchäs mit der Bitte, ihm die angeblichen Heilmittel zn weisen. Der Rabbi zeigte ihw im Traktat Brmhsans auf der angegebenen^ Seite die Stelle: „Wer mit Hochjmnt geht, verdrängt die Füße Gottes." Ferner die stelle im Traktat Chagiga: „Wer eine Sünde im Geheimen begeht, verdrängt die Füße Gottes." Der Rabbi begründete, warum durch Hochmut und Sünde im Geheimen die Füße Gottes verdrängt werden — wie es übrigens an. der Stelle vonj Raschst erklärt wird und schloß: „Der Herr des Himmels zahlt jeden Menschen nach seinem Tun, daher bist du an den Füßen erkrankt, das Heilmittel ist Reue nach' Buße." Wirklich bekannte der Mann seine Schuld, und er ward genesen. ' n. Dem Rabbi von Koretz gegenüber wohnte ein reicher Mann, der seine Angestellten brutal behandelte. Ms dieser Mann einmal Zahnschmerzen bekam und die Mittel der Aerzte versagten, bat er Rabbi Pinchas um ein Hausmittel. Der Rabbi erwiderte: „Ehe der Arzt ein 'Rezept schireibt, muß er zunächst die Ursache des Leidens zu ergründen suchen, ob das Leiden vererbt wurde oder durch Erkältung, Verderbung oder Infektion entstand. Nun bist Du tzu imr um ein Heilmittel gekommen, so sage ich dir: Deine Krankheit ist vorn! Himmel gekommen als- Strafe dafür, daß du mit deinen Angestellten kein Erbarmen hast. Den Beweis, daß für Mitleidlosigkeit Zahnschmerzen als Strafe bestimmt sind, finden wir int Talmud. Dort wird erzählt, daß Rabbi Jehudrr der Fürst dreizehn Jahre an heftigen Zahnschmerzen litt. Ms er nämlich einmal im Vorplatz der Schple saß und lehrte, führte man ein Kalb ins Schlachthaus, das in seiner Ahnung, es sei sein letzter Weg, sehr ächzte, und es hatte den Anschein, als ob es um Erbarmen flehte. Rabbi Jehnda jedochs sagte zum Kalb: ,Wie kann ich dir helfen, da du dazu bestimmt bist?" Nun, wenn Rabbenu häkodesch eines Kalbes wegen dreizehn Jahre Zahnschwerzen leiden mußte, wie lang darfst Du für Deine Grausamkeiten gegen Menschsen leiden? Doch, wenn Du wir das Verspryhsen gibst, von nun ab Deine Angestellten gut zu behandeln, werde ich Dir ein Mittel geben.", Der Mann gab das Versprechen und wurde bald von den Zahnschwerzen befreit. Spinoza. - . Man erzählte einmal Rabbi Pinchas von Koretz, daß Spinoza in seinen Werken behaupte, der Mensch habe dieselbe Natur wie jedes Tier und er stehe in keiner Weise höher als die Tiere. Da sprach der Räbbi lächelnd: „Man wöge diesen-Freigeist fragen, ob. die Tiere auch einen Spinoza - ans rhrer Mitte hätten Hervorbringen . können." ___ __ Seite r Der Führer der Wankenden. Ws Rabbi PinchaS von Koretz einmal gefragt wurde, , ob man den More Newochim (Führer der Verirrten) des Maimonides studieren dürfe, erwiderte er: . ,Mer More ist wie eine Llpotheke. Der Provisor bereitet verschiedene Medikamente, um Menschen vom Tode zn retten. Wer aber . kein studierter Provisor ist, darf sich nicht mit der Zuj bereitung der Medikaments, beschäftigen, weil er durch ' den kleinsten Irrtum Menschen töten kann, so einer großen , Strafe verfällt und dem Ruf der Apotheke schädet." ,.Jn der Laubhütte. Es war Brauch des Räbbi Pinchas von Koretz amSukatfeste, in der Laubhütte sitzend,'Satzdeutungen in vier Arten aus der offenen nnd geheimen Lehre zu sprechen. Am ersten Tage offenbarte er viel Geheimes bezüglich des Erzvaters Wraham und erklärte viele problematische Stellen aus dem Buch Jezurah. Am zweiten Tage sprmhs er über die Opferung Jsaks, die uns die Hingebung für Gott, den vertrauensvollen, fraglosen Glauben an den Willen Gottes lehrt. Am dritten Tage erklärte er das Geheimnis der Verse: „Er kam an einen Ort nnd blieb dort über Nacht, denn die Sonne war nntergegangen. Er nahm einen Stein, legte jhn zn seinen Häupten und legte sich schlafen. 'Und ihm träumte: Siehe, eine Leiter stand ans Erden, die rührte mit der Spitze an den Himmel, nnd siehe, die Engel Gottes stiegen daran auf nnd nieder/" (1. .Büch Moses, 28 Vers 11 und 12.) Er erklärte ferner, warum Jakob seinen Sohn Joseph mehr als alle Kinder liebte, nnd noch über andere Dinge betreffs Jakob. Am vierten Tage bewies er die Göttlichkett Moses,, wie er sich für die Juden aufopferte - und erklärte die Gründe, warum Moses keinen leiblichen Nachfolger hatte und die Kinder Israel nicht ins Land Kanaan! führen dürfte.! i Am fünften Tag verteidigte er den Hohenpriester Aron, warum, er das Volk nicht von der Sünde des goldenen Kalbes zurückhielt. ' Am sechsten Tage sprach er viel über Josef, wie er den bösen Trieb bezwang und der Sünde mtt dem Weibe Potiphars nicht verfiel. Er offenbarte auch große Geheimnisse über den Moschiach und die Segen, die Jakob an Josef spendete. Am siebenten Tage erleuchtete er die Angen seiner Zuhörer mit den Geheimnissen des Moschiach, er sprach auch über die Liebe zwischen David rmd Jonathan und über den hohen Wert der Psalmen rmd ihre Wirkirngskrast im Himmel, wie auch von den heiligen Männern, die sich für Gott und seine Lehre anfopferten. Die Begeisterung war so groß, daß alle in der Laubhütte Sitzenden sich des Irdischen ganz entgleitet fühlten. Alles sehnte sich nach dem Geistigen, dem Unendlichen, dem Höchsten der Höchsten. Wohl dem Auge, das' dies alles schaute! Literarische Chronik. Palästina und seine Kultur in fünf Jahrtausende«. Nach den neuesten Ausgrabungen nnd Forschungen dargestellt von Prof. Dr. Peter Thomsen. 37 Abbildungen. 122 Setten. 2. Auflage. Geheftet M. 1,20, geb. M. 1,50. Leipzig, B. G. Teubner. Das Büchlein regt das Interesse für Palästina und für die Geschichte unseres jüdsichen Volkes an, ist in leichtfaßlicher Weise geschrieben; — es sei daher auch unserem Laienpribliküm gern empfohlen. Es ist natürlich manches darin zn beanstandende Hypothese. So, wenn Th- Seite 20 meint, daß die Abscheu vor dem Schweine vielleicht daher komme, daß es in alter Zeit als opferbares Tier galt. Erklärt sich doch so die Abscheu der christlichen Deutschen vor dem Pferdefleische. Bei uns Juden war es, entsprechend der einzigartigen Eigenart rmjerer Religion, umgekehrt: gerade die Tiere, die uns. als Opfer erlaubt waren, aßen wir. Ms Buchprobe sei folgende Stelle auf Seite 6768 wiedergegeben: „Wie im Südreiche Rehabeam, so hat im Nordrerche sein kraftvoller Gegner Jerobeam I. für Festungen gesorgt. Zur Hauptstadt wählte er Sichem. . . . Während nur spärliche kanaanitische Funde gemacht wurden, gelang es, ein bettächtliches Stück der israelitischen Stadtmauer anfzudecken. Ihr Unterbau, 6,50 Meter hoch, bestand ans nenn Reihen unbehauener Blöcke, von denen einzelne bis zu 2,20 Meter lang waren. Er ruhte nicht auf dem Felsen, sondern Ms einer Lehmpacknng, wür leicht ge. böscht nnd ursprünglich mit Lehm verstrichen gewesen. Darauf stand eine Lehmziegelmauer, die bei der Torenlage im Nordwesten zum Teil noch erhalten war. * Nach außen war das Tox durch zwei aus der Mauer vorspringende Türme gesichert. Ein rechteckiger Hof führte zu dem Jnnerrtore und ein zweiter Hof zu dem ebenfalls durchs zwei Türme beschirmten Ausgange nach der Stadt. In den drei Toren war her Boden mit großen Blöcken gepflastert. In nockhöherer Vollendung zeigt sich diese Befestigungsknnst bei Jericho, das wahrscheinlich unter der Regierung des tat-, kräftigen Königs Ahas von Inda, von seinem Bezirkshauptmann Hiel befestigt worden ist, um diese Stadt» den Schlüssel zum jüdischen Berglande, gegen eine von Osten kommende Bedrohung (Moab?) zn sichern. Eine wundervoll gebaute Ringmauer in einer Gesamtlänge von etwa 780 Meter umzog in eiförmiger Linie die Siedlung, die dadurch ungefähr ein Drittel mehr Raum als die kanaanittfche Festung gewann. Da man auch hier dem splitttigen Fels- Uuser Büro ist vorläufig »ur vororttt a.g s vo» 8*/*—12Vs Uhr geöffnet. Frankfurter Israel. FamUieublatt.