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Neue jüdische Presse · 1917-09-07 · Heft 34 (7.9.1917) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
15 (1917)
Issue
Heft 34 (7.9.1917)
Date
1917-09-07
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 34. Frankfurter Israelitisches Familienblatt. E. T. Rodehan, Herrenschneider . Frankfurt a. Main, FrledensstrasseNo. 1 : Telephon: Römer 3650. FEINSTE MISS-SCHNEIDEREI. Anf Wunsch koschere Verarbeitung. - uns zugeteilt. Auch die Zerstreuung hatte und hat in .Gottes sWeltplan Wirkungen, wenn sie auch nicht so' leicht zu erAnnecksind. ,,Aw mochazti ihoerpo", wo-'der ^.Raufet ueemou" das 'Operationsmesser änlegt, ist der heilende Erfolg der Wunde'sicher. — Das ist ja unsere religiöse Auffassung bei jedem uns betreffenden Unglück. Die Krone des jüdischen Nationalismus ist sein Internationalismus, daß er die in ihrer Eigenart lebenden .Völker dazu gebracht haben wird, nicht nach dem Prinzip der Macht, sondern nachdem göttlichen Geist des Rechtes' zu leben. Wirbeweisenes täglich Lurch unsere- Existenz, daß auch auf dieser Welt nicht die Macht schließlich entscheidet. , Ich warne vor der Ausschlachtung der Begriffe Nation usw. für uns. Wissenschaftlich Passen sie alle rächt. Und in Ler Tat haben Las Ghetto, noch »nehr der Schabbos, die Speisegesetze und der Reichtum, der unser ganzes Leben durchflechtenden Mizwaus uns das ersetzt, was andern Land, Sprache, kriegerische Erfolge usw. bedeuten; sie haben uns den Kern unseres Nationallebens dauernd innerlich erleben lassen in spezifischer Tatausgestaltung. Tabei bestreite ich nicht, daß h'eute für uns-ein geistiges und reales Zentrum in Erez Jsroel eine Notwendigkeit ist, wenn auch nicht: alle Büängungen, die andere Nationen stellen, erfüllt sein sollten. Wichtiger als die Sprache ist der Taurogeist, wichtiger als alle rmdcren Rechte das Recht, Schabbos und Chaudesch zu halten. Und deshalb' warne ich auch dar der Ausschlachtung der Begriffe und Zuspitzung der Gegensätze beim Aufbau der jüdischen Verfassung in den neu sich bildenden Staaten. Denkt an den Streit der Zeloten und Rabbinisten in Jerusalem vor dem Churban. Soll wieder „Sinas Chinom" einen Tempel in Brand stecken? Lernet endlich aus-der Geschichte, hie und da! ( .. Halewai! . Dr. Julius Möller. Aus dem Artikel „Der MifsivuZ'gedanke imi Judentum" von Dr. Julius Möller ist deutlich zu ersehen, wie der kurze Auszug meines Vortrages in Nr. 30 dieses Blattes Anlaß zu Jrrtümern gibt; ich gestatte mir daher noch folgende Ausführungen: Ganz im Sinne Dr. Möllers legte ich in meinen Ausführungen die hohe Bedeutung der Mission des jüdischen Volkes' dar, die aus zwei Teilen sich zusammensetzte, und wie Leib und Seele, Ziel und Zweck des Bestandes des jüdischen .Volkes ist. Die göttliche Verheißung an AbrahaM: „Durch dich und deine Nachkommen 'sollen alle Geschlechter der Erde gesegnet werden," sowie die Verheißung am Berge Sinai vor der Gesetzgebung: „Und ihr sollt mir ein Priesterreich sein -und ein heiliges Volk" zeigten an allen Arten und zu allen Zeiten ihre erhabene Wirkung. Tie Geschichte legt Zeugnis ab, daß zu allen Zeiten, too das' jüdische Volk oder auch nur ein Teil desselben sich befand — sei es auf heimischem Boden oder in der Diaspora — üherall strahlte sowohl der leibliche als" der geistige Segen aus die anderen Völker der Erde aus. Aber dieses geschah immer unbewußt, denn das jüdische Volk macht kerne Proselhten; die Grundzüge des Judentums sind allzu national angelegt und machen dasselbe als Weltreligion ungeeignet. So heißt es z. B. vom Schabbos: „Uwimnuchossau lau jiskenu arelim". Rur durch gewissenhafte Ausübung aller .Vorschriften der Thora erfüllen wir unsere Mission auf'Erden. Da wir aber im Gvlus auf Schritt und Tritt daran gehindert tverden, ist seit Beginn unserer Zerstreuung die Rückkehr nach Palästina unsere sehnlichste Bitte. Da kommen nun unsere Assimilanten-und behaupten aus purer Gegnerschaft zum Zionismus^ Die jüdische Mission erheischt das ,Verbleiben des jüdischen Volkes in der Zerstreuung, um die Lehre des' Monotheismus unter seine Wirtsvölker zu verbreiten. Diese Auffassung der jüdischen Mission steht direkt in Widerspruch Mit dem Messiasgedanken und findet weder in der Bibel noch in den nachbiblischen Schriften irgend, einen Anhaltspunkt. . Ferner ist cs Tatsache, daß unsere Assimilanten, weit davon entfernt, die Andersgläubigen,dom Judentum zu beeinflussen, fremde Gebräuche und unjüdische Einrichtungen ins Judentum verpflanzt haben. Endlich wäre es doch widersinnig anzunehmen, daß wir in unserer jetzigen Stellung, überall als gedrückte und geduldete kleine Minorität, bewußt als Lehrer der andern Völler aufzutreten imstande wären. Im Gegenteil, die neue Zeit macht ds iuns in der Diaspora unendlich schwer, unsere Jugend dem Judentum zu erhalten. Es ist deshalb die höchste Pflicht eines' jeden Jehudi, mit allen ihm Angebote stehenden Mittel eine Heimstätte errichten zu helfen in dem Lande, das der Ewige unfern Vätern zugeschworen hat, ihnen zu geben. Nur dort können wir ungestört unser Judentum pflegen, dort in höchstem Matze, wie nie zuvor, unsere Mission erfüllen. Sal. Wolpert. Aus aller Well. Deutsches Reich. Halberstadt. ' Agudas Jisroel. Der Gruppenverband stellt in einem Ausrufe die Leistungen der Agudas Jsroel-Organisation wie folgt husaminen: >. Fürsorge -für . die- Von, Kriegsnot betroffenen Brüder in Galizien, Polen und Litauen; Errichtung und Erhaltung zahlreicher Schulen für die der Verwahrlosung preisgegebenen Kinder galizischer Flüchtlinge;; Versorgung der Flüchtlingszentren mit Mazzos, Ritualien und Büchern; ernste Versuche zur Lösung der unendlich schwierigen Arbeiter-Probleme des Ostens durch Einrichtung der „Arbeiter-Vermittlung der A. I.".;; ... mäterwllc Wiederaufrichtung und Förderung der Jeschiwos und Talmud-Thoraschulen in Polen und Litauen; Rettung des dem Untergange bereits preisgegebenen Cheders in Polen; ,! vielseitige religiöse, politische, kulturelle und organisatorische Tätigkeit in den besetzten Gebieten, die zur Errichtung einer machtvollen Organisation der thoratreuen Kreise im General-Gouvernement Warschau und zur Gründung der ersten gesetzestreuen Tageszeitung großen Stils geführt hat; - ’’ ' Schaffung des Kriegswaisenfonds der „Agudas Jisroel", der bereits drei Waisenhäuser begründet hat, andere plant und bestehende subventioniert. . Fast eine halbe Million Mark, von einem verhältnismäßig Keinen Kreise aufgebracht, wurden verausgabt. BE zllm Frühjahr feien mindestens weitere 200,000 M. erforderlich. Es bedürfe also der Opfer- Willigkeit weiterer Kreise. Frankfurt a. M., 4. September. Esrogim und Lulowim. Wie uns die „Einfuhrstelle für Cedern und P alm e n" mitteilt, hat die italienische Regierung ein Ausfuhrverbot für P alm'en, soweit diese für die Zwecke der israelitischen Gemeinden in Deutschland und Oesterreich-Ungarn gebraucht werden, erlassen, und cs ist bisher nicht gelungen; die Aufhebung dieser Verfügung, für die bei dem rein 'religiösen Charakter des Lulowimgebrauchs keinerlei 'Grund vorliegt, zu erwirken. Allerdings' bleibt zu hoffen, daß die nach bieser Richtung von neutraler Seite unternommenen Bemühungen, welche fortgesetzt werden, in letzter Stunde zu einem Erfolge führen werden; jedoch 'ist darauf keineswegs mit Sicherheit zu rechnen. Man wird daher die Möglichkeit ins Auge zu fassen haben, daß weite Kreise sich mit trockenen Lulowim behelfen müssen. . Bei der Es'roginrversorgung wird .in diesem Fahre fast ausschließlich die palästinensische Einfuhr in Frage kommen, die griechische dagegen voraussichtlich in nur geringer Zahl. ' . Frankfurt a M. Lemaa» Zion. Ter Palästinensische Hilfsverein „Lcmaan Ziou". über dessen Wirksainkeit wir etwa vor.einem Jahre berichteten, hat auch weiterhin mit gleichem Erfolge seine hygienischen Einrichtungen in den Dienst der ottomanischen Regierung und ihrer Verbündeten gestellt. Vor allem hat seine Augenklinik in Jerusalem 'der bürgerlichen Bevölkerung wie verwundeten Heeresangehörigen die wertvollsten Dienste geleistet. Allein in dem Vierteljahr vom 1. Juli bis 30. September 1916 betrug die Anzahl der Gesamtbehändlungen 66,699. In Anerkennung der hohen Verdienste des Leiters der Klinik, des in Wien ausgebildeten Spezialisten für Augenkrankheiten Dr. Ticho, wurde diesem neuerdings von dem Vorsitzenden der österreichisch-ungarischen Vereine vom roten Kreuz, Erzherzog Franz - Salvator das Ehrenzeichen 2. Klasse vom Roten Kreuz mit der Kriegsdekoration verliehen. Auch hatte dieser Tage der zweite Vorsitzende des Vorstandes, Eli Michael-Frankfurt a. M., Gelegenheit, den' türkischen Marineminister und Chef der 4. vsmanischen Armee, Djemal Pascha, in Berlin zu sprechen und von diesem die lobendsten Worte über die Leistungen der AngenKimik zu hören. Im Laufe der letzten Monate sind infolge der Evakuierungen, ebenso aber auch infolge der allgemeinen Erhöhung der Lebensmittel- und Arzneipreise die Ansprüche an den Verein und seine Kliniken stark gestiegen, sodaß er Mehr als je auf die Förderung wohlwollender Glaubensgenossen angewiesen ist, um seine Hülfsarbeit nicht wesentlich einschränken zu müssen. Der Verwaltung des Vereins gehören angesehene Glaubcirsgenosscn aus allen Teilen Deutschlands, aus Oesterreich-Ungarn und Skandinavien an; Vorsitzender ist Herr Rabbiner Dr. Nobel-Frankfurt a. M. Spenden können der Deutschen Effekten- und Wechsel-Bank in Frankfurt a. M. für Rechnung des Vereins oder an die Kommerz- und Diskouto-Bank tu Berlin für Rechnung des Herrn Direktor I. Rosenberger gesandt werden. Rrchlimd. Zur jüdische« Schulfrage. Ein Aufruf, den die Bilduugsgesellschaft „M e f i z e h h a s k a l a h" an alle jüdischen Gemeinden Rußlands gerichtet hat, mahnt zur sofortigen Aufnahme einer breiten kulturellen Arbeit. Insbesondere ist .die Organisierung der verschiedenen Bildungsänstalten vonnöten. Zu diesem Zweck muß ein Lehrprogramm für die Schulen ansgearbeitet werden. Die „Chewrv mefizeh haskalah" schlagen folgende Grundsätze vor: Der Schulunterricht wird in der Muttersprache geführt. Hebräisch und die Bibel werden unterrichtet. Die religiösen Lehrfächer werden anf Wunsch den Eltern eingerichtet. Die Dauer der Schulzeit beträgt mindestens sechs Jahre. Der Schulbesuch ist Kindern jeglichen Geschlechts offen. Das Lehrprogramm ist so beschaffen, daß die Schulen in Leu Bereich des Bildungsministeriums ausgenommen werden können. Wer auch die Einrichtung von BildnngsKrrsen aller Art zu wünschen. Zugleich sollen diese - hinsichtlich der nahenden konstituanten Wahlen aufklärend wirken. Ein anderes Feld der Tätigkeit muß die Frauenbildnng sein. Hier gilt es, den zahlreich auftretenden Analphabetismus zu beseitigen. Sette 3. Verschiedenes. .In bezug auf den Beschluß der russischen Regierung. .Feldrabbiner ins Heer einznstellen, erließen die Petersburger Rabbiner Dr. M. E. Eisenstast und D. T. Kapenellenb ogen in den jüdischen Zeitungen einen Aufruf, der die zur Annahme einersolchen Stelle geneigten Rabbiner auffordert, der „Kommt,sion her Petrograder Rabbiner" ihren Wunsch mitzuteilen. Die Organisationsbestrebungen.im russischen^ Judentum haben nun auch die jüdischen Künstler ergriffen. Ein - Aufruf, den '.der -professionelle Verein jüdischer Artisten und Choristen in Moskau veröffentlicht, fordert alle, denen eine gesunde Entwicklung des jüdischen -Theaterwesens naheliegt, zwecks Vorbereitung einer Konferenz zn vereinigen. Tie jüdisch-kadettische Partei „Volksgruppe" teilt die Zusammenstellung ihres neuen Zentralkomitee folgend mit: Vorsitzender ist M. M. Winawer, die übrigen Mitglieder: H. B. Sljosberg. R. Blank, Senator Gurewitsch, N. A. Goldberg, Sch. I. Kalmanowitsch, Jl A. Kleinmann und Sch. Persner. Rumäuie«. Zur Lage der rumänische» Jude«. Die russische Presse beschäftigt sich mit der Lage der rumänischen Juden. Wie „Kiewskija Myfl" meldet, hält trotz des Einspruchs der russischen Heeresorganisationen an der Südwestfront das Schreckensregiment der Regierung an, in Jassy besonders gegen die jüdis^ Bevölkerung. Die Vehörden fahren fort, die Inden bei dem geringsten Verdacht zn verhaften, sie Körperstrafen zn unterwerfen . und zu erschießen. Ganze Familien, über d.ie wegen angeblicher Deutschfreundlichkeit der Boykott erklärt wurde, sterben buchstäblich vor Hunger, da ihnen die Lebensmittel verweigert werden. ' Laut „Rnßkoja Wjedomosti" veranstaltete die sozialistische 200. Sektion in Odessa eine große.Protestversammlung im Stadtpark gegen die Unterdrückungspolitik der rumänischen Regierung. Auf der Massenversammlung redeten der bekannte Sozialist Rakowski und andere rumänische Sozialisten. Eine von Odessa aus'ge- sandte Deputation unter der Führung des Rabbiners Netz c l s k i j und des Herausgebers des Blattes „Unser Leben" erhob persönlich Bo rstellungen bei Bratianu in Jassy. Der rumänische Ministerpräsident wies darauf hin, daß vorläufig keine verfassungsmäßigen Grundlagen vorhanden seien, um die Lage der Juden zn erleichtern. Er höre zum ersten Mal durch den ihm von der Abordrümg berichteten Einzelfall, daß besondere Grausamkit gegen die jüdische Bevöllerung ausgeübt werde. Ans Grund dieser Auskunft verzichtete die .Deputation darauf, die von Bratianu vorgeschlagcne Audienz beim König nachznsuchen. Der Krieg nud die Jude». Berlin. Augenarzt Professor Dr. Stegm. GinS» berg erhielt das Eiserne Kreuz am schwarzweißen Bande, Rabbiner Dr. Zlocisti in Insterburg die Rote.Kreuz-Medaille 3. Kl. und Lnftschisfer Marc ns.Cohn aus Hamburg das Hcrnseaten kreuz. > In dem auf dem Felde der Ehre gefallenen Oberlehrer am ILessing-Gymnasium Alfred Wolfs verlor das JudenttMl einen seiner Besten. °Er war von hohem jüdischem Idealismus erfüllt und liebte das Judentum. Als Sohn von Raphael Wolfs in Thorn genoß er eine religiöse jüdische Erziehung. Seine Doktorarbeit behandelt bereits ein jüdisches Thema, die Quellen des Josephus zum jüdischen Krieg. Willamowitz-Möllendorf vermittelte ihm eine Arbeit für die Pchiyrusabteilung der Kgl. Museen urü» empfahl ihn der Göttinger Akademie der Wissenschaften für die Ren-Ausgabe des IV. Mallabäerbnches. Er war Mitgründer der „Hkstadont Jbrith" und des Jüd. VolKheims und leitete im Herzl-Klub und im Verein jüdischer Studenten Kurse über jüd. Geschichte und über die jüdische Bewegung. Er erhielt für seine Arbeit über den Tolera^gedanken in der deutschen Literatur zur Zeit Mendelssohns von der Mannheimer Toleranz-Stiftung den ersten Preis. Zuletzt plante er einen Herzl-Kalender. ' * Frankfurt a.M. GefteiterReinhard ausWorms. Inhaber des eisernen Kreuzes, erhieft die hessische Tapfer kettsmedaille. G» Frankfurt a M. »ürs Vaterland gefallen! Der Brief, den ich >in Händen halte, er trägt dies Vermerk über der Wresse: Schütze M. Hirschberg. Ich glaube sagen zn dürfen, nur wenige wissen, wieviel wir alle -— ich meine wir Juden nicht mir, sondern wir Menschen — an dem Gefallenen verlieren. Es hatte selten einen Menschen gegeben, der in seiner frühen Jugend schon so sehr sein Sinnen und Trachten darauf eingestellt hat, nur der Pflicht zu dienen und alles dran zn wenden, um über sich selbst 'Herr zu werden, wie dieser Jüngling, dieser stets heitere, stets lachende, stets frohe und die Menschen erfreuende junge Mensch. Wir einige Züge sollen Las Gesagte charakterisieren. M. H. besuchte die Liebig-Oberreal-Schule. Am Samstag Morgen ging er um 7 Uhr morgens aus dem Hause, kam um 2J/2 Uhr wieder zurück, war um 3 Uhr zur Thoravorlesnng und umk 4 Uhr beim Schinr. Wends, wenn Sabbat aus war, hcllf 'et dann einem christlichen Mitschüler stine Arbeiten machen, damit dieser ^seinen Sonntag ungestört genießen könne!" und nicht Sonntag zn ihm zu kommen brauche. Als Soldat bekam er zum ersten Male von Gri^heim Sr KafTee Buhiantf 3 Kaiserstrasse 56 Kaiserstrasse 56 . Täglich erstklassige MF* Unterhaltungsmusik MW ■ - - Gesangs-Einlagen.

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