Mannheim
Compact Memory

Neue jüdische Presse · 1917-09-07 · Heft 34 (7.9.1917) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Neue jüdische Presse
Volume
15 (1917)
Issue
Heft 34 (7.9.1917)
Date
1917-09-07
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2692297-2693025-2693059--10025-2705308
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Seite 2 : Frankfurter Israelitisches FamilienÄatt. - gegenüber Lvm tteneral-Anzeiger VomvKmvtz Familien-Kaffee UM- Nachmittags n. Abends Konzert. -W» sorgender Liebe zusammengewirkt Haben, um das uns anvertiaute nationale Eigentum zu schützen und zu erhalten, und daß wir gleichzeitig nicht aus dem Auge gelassen haben, was für die Vorbereitungen der großen Zukunft erforderlich schien. Wir sind von dem Glauben durchdrungen, daß unser nächster Kongreß das Urteil abgeben wird, daß die von Euch Gewählten in dieser schicksalsschweren Zeit ihre Pflicht erfüllt und die Wege zur lichten Zukunft freigemacht haben. Auf diese lichte Zukunft vertrauen wir mit der ganzen Kraft unserer Seeles und in diesem Glauben wenden wir uns heute an Euch alle! Zionisten! Ein jeder stehe fest auf seinem Posten! Säet ungeachtet des Sturmes, schützt, was emporwächst, sammelt, was reif geworden. Wir Hoffen, nicht lange mehr wird der Weltsturm herrschen, die Zeit der friedlichen .Arbeit -wird kommen. Tann wird unser Ms an Euch alle erschallen, und wir werden uns wiederum um die blau-weiße Fahne scharen. Wie dann die Ergebnisse dieser großen Zeit sich gestalten ^werden, wissen wir nicht. Eines aber wissen wir, mit neuer vergrößerter Kraft, mit nie erlöschender Lieb^ und mit festem Glauben werden wir alle die Arbeit des Aufbaus unseres neuen Lebens auf der alten Heimatscholle wieder aufnehMN." Die Konferenz der amerikanischen Zionisten. Am 24. Juni wurde in Baltimore die 20. Jahreskonserenz der amerikanischen Zionisten eröffnet. -An der Konferenz waren beteiligt: die Federation Societies mit 170 Elegierten, der „Misrachi" mit 190, die Middle StUdents und Middle West mit l37, die Frauen-Organisation „Hadaffah" mit 41, die Sons ok Sion mit 87, 'andere Zionistenvereinigungen mit 386 und endlich die Poale Zion mit 95 Delegierten. Insgesamt nahmen also 1106 Delegierte an den Beratungen tell. Die zionist. Federation umfaßt 89000 Mitglieder, die „Misrachi" Federation 66 000, die Poale Zion 44000 und der Jügendverband 9000, zusammeu 200000 Mitglieder. Bericht über die Tagung folgt. Z«r Mische« Kolonisation i« Palästina. (Schluß.) Das Ideal, das wir aufzustrllen haben, nach! dem -wir mit allen Kräften zu streben haben, wenn es auch noch! für lange Zeit wohl nicht erreicht werden kann, ist, daß der Jüdische Mationalfonds über die Mittel verfügt, den gesamten Boden, der der jüdischen Kolonisation in Palästma zugeführt werden kann, Lu erwerben, um diesen Boden. in Erbpacht abzugeben. Damit wird der Privatinitiative in keiner Weise Eintrag getan, ja sie wird erst dadurch in ihrer freien Entwicklung sichergestellt. - Bisher mußte die Privatinitiative im Hinblick auf die geringen Mittel, über die der Nätionalfonds frei verfügen konnte, das gesamte Geld für Boden, Inventar und Betrieb Luftringen. Für unsere nationale Kolonisation in Palästina kommt im großen und ganzen nur der Erwerbvon Großgrundbesitz und nicht von kleinen Parzellen in Frage, denn keinen Juden wird es reizen, sich! inmitten der kulturell viel tiefer stehenden Fellachen festzusetzen. Wer auch der Erwerb mittelgroßer Flächen —* wie bei den bisherigen NF.-Ääufen — ist nicht - zweckmäßig. 9sirr ausgedehnte Siedlungen 'mit mindestens 100 Familien, sind in der Lage/ die für das ^ulturniveau der Juden erforderlichen Gelder zur Ent- ^wicklung ihres Gemeinschaft- und Kulturlebens aufzu- - bringen. Selbst die in den letzten Jahren aufgckommene Form der „Achusoth^ ist nicht in der Lage, die erforberlichen Geld« so rasch zu beschaffen, daß an eine schnelle Förderung der jüdischen Kolonisation gedacht werden kann. Außerdem , ist selbst diese auf das- Kapitalminimum zugeschnittene Form der Koloniegründung nur auf einen gcmz kleinen Kreis von Teilnehmern beschrankt, da jeder , Teilnehmer im Durchschnitt mindestens Frks. 20,000 auszubringen hat. ' - Selbst wenn xs nun gelingen würbe, die schwierige Frage deS Agrarkredites wach dem Kriege zu lösen und dem Sichler erneu Teil der erforderlichen Mittel im Wege des Mpothekärischen Kredits zur Verfügung zu stellen, wuide sich daS MindeWapitat des Ansiedlers höchstens um Y3—i/i verringern, da ein hypothekarischer Kredit naturgemäß nur für Boden und Haus in Betracht kommen kann, 'aber nicht für Mobiliar, Inventar und Betriebskapital. Dadurch! bleibt die Zahl der Teilnehmer durch das relatib große Kapital, das noch aus eigenen Mitteln aufzubringen wäre, immer noch! äußerst beschränkt. Für eine Massenansiedlung genügt also auch! nicht die günstigste Lösung der Frage des Agrarkredits. > Der „9c a ch I ah" - Gedanke aber sagt : der Nationalfonds erwirbt den Boden, um ihn in Erbpacht abzugeben, und damit ist bin Drittel des erforderlichen Gesamtkapitals des Ansiedlers bereits gedeckt. Das zweite Drittel der Kapitalbeschaffung wird im Wege des Kredits im Zusammenhänge mit der Erbpacht viel leichter — selbst unter den heutigen ungünstigen Verhältnissen in Palästina — aufzubringen sein als beim freien Privatkauf. Ich muß mich auch hier auf 4>ie Feststellung dieser Tatsache beschränken und kann nicht allzusehr in Einzelheiten cingehen. Nur das eine mag hervorgehoben werden: Der Mationalfonds ist in der Lage, weil er ein nationales Institut ist, das nach, anderen Grundsätzen zu wirtschaften hat als ein geschästlicheS Unternehmen, dem Kreditgeber den ersten Rang einzuräumen. Ein Drittel des Kapitals wird vom. Mationalfonds aufgebracht, ein Drittel des Kapitals vom Siedler selbst, und diese zwei Drittel sind eine genügende Kreditbasis für das letzte Drittel des Kredits. Die erforderlichen Bestimmungen, über die Verzinsung und Tilgung des Kredits lassen sich zudem unter Mitwirftmg eines Instituts, wie es der Jüdische Nationalfonds ist, viel leichter und sicherer treffen, als mit einem Privatunternehmer allein, besonders solange noch die gegenwärtigen primitiven gesetzlichen Handhaben bestehen. Durch dieses Prinzip erweitert sich mit einem Male der Kreis der für die nationale -Siedlung in Betracht kommenden Siedler um ein ganz Beträchtliches, denn der einzelne Siedler hat nicht Mehr 20—25,000 Franks wie heute, nicht mehr 14—17,000 Franks wie bei der Durchführung eines einfachen Agrarkredits aufzubringen, sondern nur 6—8000 Franks, ohne daß er unter einer übermäßigen Bodenverschuldung zu leiden hätte. Ich habe dies kürzlich im zweiten Heft vou „Erez Israel" näher aüsgeführt, und ich habe dort darauf hingewiesen, daß ich tief davon überzeugt bin. daß auch derjenige Siedler, der über mehr als dieses- Kapital verfügt, sich mehr und Mehr dafür entscheiden wird, Boden in Erbpacht zu übernehmen — wenn nur der 9iF. die notwendigen Mittel zur Verfügung hat —, weil derjenige, der über zwei Drittel des Gesamtkapitals verfügt, dann in der Lage ist, ein schuldenfreies Besitztum in Erbbaurecht zu erwerben, und weil derjenige, der gar die vollen drei Drittel für eine kleine Siedlung besitzt, genügendes Betriebskapital behält, um eine spätere Entwicklung und .Verbesserung seiner Wirtschaft aus eigenen Mitteln und ohne Inanspruchnahme fremder Gelder durchzuführen. Der Siedler wird nach meiner festen Überzeugung die Erbpacht dem freien Erwerb auch deshalb vorziehen,' weil sich die Rentabilität für ihn in diesem Falle viel günstiger stellt, denn der Nationalfvnds, her nationale Zwecke verfolgt, kann chm den Boden zu einem billigen Erbpachtzins abgebcn, während er für einen Kredit viel mehr Zins ausgcben müßte und ihm natürlichauch sein eigenes Kapital viel wertvoller sein muß, als daß er es in den Boden steckt, wemr er den Boden zu einem billigen Erbpachtzins haben kann. Dieser billige Erbpachtzins widerspricht nicht den Gesetzen guter Wirtschaftlichkeit. Geben doch andere Kolonisationsländer den Boden sogar kostenlos ab. Neben diesen Aufgaben, die dem Jüdischen Nationalfonds in Zukunft gegenüber dem einzelnen 'Sichler oder Siedlergruppen zufallen, hat er, wie schon erwähnt, für die Seßhaftmachung von Landarbeitern zu sorgen. Bei der Ansiedlung von mittellosen Landarbeitern kann er auch einen Tell des sonst von den privaten Siedlern .aufzubringenden Kapitals zur Errichtung der Keinen Wirtschaft übernehmen, wenn er die Grundsätze akzeptiert, die die JCA. nach vielen Fehlschlägen und den Erfahrungen vieler Jahre angenommen hat, und die darin bestehen, daß ein erprobter Landarbeiter mit geringem Kapital den "Vorzug verdient vor einem »»erprobten Siedler, der über genügend eigene Mittel verfügt. Tie erfahrene Arbeitskraft ist die beste Kreditbasis vom -Standpunkt nationaler Kolonisation. Hat also der Jüdische Nationalfonds genügend Mittel, so kann er verlangen, daß bei der Aufstellung jedes neuen Kolvnisationsplanes neben dem Boden für Ansiedler, die den Boden für eigene Rechnung erwerben- -wollen, und neben den Sichlern, die'vom Nationalfonds Boden auf dem Wege der Erbpacht übernehmen werden, soviel Boden für die Ansichlung eines gesunden Arbeiterstandes reserviert wird, baß eine Frage der Heranziehung nichtjüdischer Arbeitskräfte gar nicht mehr in Betracht kommt. Ter Mationalfonds wird also diejenigen, welche finanziell in der Lage sind, den Grund und Boden für eigene Rechnung zu erwerben, an diesem Erwerb nicht zw hindern brauchen. Er wird nur in jche Kolonie eine genügende Anzahl jüdischer Arbeiter seßhaft zu machen haben. Und dieses Prinzip ist nicht nur vom Standpunkt nationaler Oekvnomie aus wichtig. Es ist auch wichtig für die ganze nationale Stimmung der Kolonie. Tenn es waren nicht nur die nationalen Schulen und das Wiederaufleben der hebräischen Sprache, welche den 'Umschwung unter den' palästsiiensischen Ärlo nisten im nationalen .Sinn in den letzten'Jahren durch Vertiefung des nationalen Gedankdns herbeigeführt haben. Was immer man gnch vom ökonomischen Standpunkt gegen unsere Farmen sagen mag, der Geist, der von ihnen in Die Kolonien getragen wurde, hat feinen guten Tell zu dieser Vertiefung des nationalen Gedankens beigetragen. Es kann keinem Zweifel unterliegen, alle bisherigen Erfichrungen bestätigen dies, daß das eine Drittel Kapital- Minimum, Wer das der Ausrücker zu verfügen hat, in - weiten Kreisen, die für die Mische Kmonisation Palästinas in Betracht kommen, vorhanden tjil .Geben wir denr das zweite Drittel -für den Landerwerb, dann ist angesi Är. 34. solcher Krediiväsis die Beschaffung des letzten" Drittels, -sei-es von heute schon besehenden Kolonisations-Organisationen, sei nes von später noch zu gründenden Kolopisations-Organisationdn, eine leichte Sache. •' So löst sich für mich — natürlich nur in große» Zügen dargestellt — die ganze Schwierigkeit einer aus breitester Grundlage Lurchgeführten Kolonisation. Palüsti uas im Problem der Beschaffung genügender MittelJ{üt die Nachlahspende. Jede 100,000 Franks, die auf diese Weise gesammelt sind, bedeuten in Wirklichkeit das'Jnbewegüngsetzen von 300,000 Franks. Der JWische Nationalfonds muß in der nächsten Zeit ein Kapital von mindestens 25 Millionen Franks zusammenbringen, um nur seine« Nächstliegenden Ausgaben gerecht zu werden. Glauben Sie, Laß dies viel ist? Dann lassen Sie sich gesagt sein, daß diese Summe nur einen Bruchteil dessen darstellt, was wir unter günstigen Bedingungen in absehbarer Zeit für die Zwecke des Nationalfonds und für andere nationale Institutionen, die wir zum Teil erst zu schaffen haben, benötigen. Was bedeutet denn die Million Franks, die der Nationalfonds bisher jährlich znsamMenbrachte, gegenüber der Bedeutung einer Bewegung, die es unternimmt, die endgültige Lösung der Judenfrage herbeizuführen, die eine Sehnsucht von 2000 Jahren erfüllen will. Für solches Ideal muß man sein Herz und seine Tasche weit offen halten! - Zum jüdischen Kougretz in Rutzland. Uxber die Vorkonferenz zum alljüdischen Kongreß in Rußland haben wir bereits berichtet. Von den Delegierten- Wahlen selbst ist noch Einiges nachzutragen. Bei den Wahlen standen sich die Zionisten einerseits, die demokratischen Gruppen andererseits schroff gegenüber. In Petersburg trugen die Antizionisten den Sieg davon; ihre Kandidaten: Winawer, Lazki (Bertholdi), Landau und Krasni waren somit gewählt. Anders in den übrigen Großstädten, die ebenfalls je vier Vertreter zu wählen hatten. Dort zeigte sich! der mächtige Einfluß der Zionistischen Organisation In M o s k a u hatten die Zionisten den Erfolg; von 1833 Stimmen entfiele» auf ihre Gegner bloß 188. Die zionistische Wahlliste, auf der Goldstern, Jakobsohn, Gurewitsch und Räbb. Nurvk figurierten, ging daher glatt durch. Auch in Minsk, Charkow, Bobrinsk und Witebsk brachtendie Wahlen erfreuliche Ergebnisse; in .beiden elfteren Städten wurden je drei Zionisten, in den letzteren zwei, bezw. ein Zionist zu Delegierten gewählt. Die Wahlversammlungen erllärten sich durchweg firr die Aufnahme der Palästinastage in die Tagesordnung des alljüdischcii Kongresses!. Ko«fere«r der „Demokratische« Vereinigung." Tie kürz nach der Revolution entstandene jüdische Richtung mit Namen „Demokratische Bereiniguit g" (vgl. deren Programm in Nr. 24) berief am 30. Juni (13. Juli) nach Moskau eine allgemeine.Konferenz ein. Insgesamt hätten die einzelnen Gruppen, deren Zahl sich auf 18 beläuft, 50 Delegierte zur Tagung entsandt, allein Petersburg 1Z, Moskau 8; jedoch hätten nur 30 Delegierte Stimmrecht. In bas. Präsidium würden gewählt: A. R. Jefrojkin (Petersburg), A. T re in in (Moskau) und Michelson (Charkow). Das einleitende Restrat hielt A. R. Jefrojkin Aber das Programm der Demokratischen .Bereinigung. Mach 'längeren Debatten sprach Tschernichow über die Mische Agrarpolitik; das gleiche Thema behandelte der Vorsitzende der Agrar-Abtellung der Jca. H. Freinin zog die Parteitaktik in Betrachtung und legte die Notwendigkeit einer engeren Fühlungnahme der Partei mit dem .Bolle bar. Der Name müsse demgemäß in „JWische Volkspartei" mngeändert werden. Auch die Referate von 'Lazki, Lozinskr und Lazersoh.n befaßten sich mit Liesen Fragen. Heiße Debatten entflammten, als der Vorschlag LS Parteinamens zur 'Behandlung kam. Mit 28 gegen 7 Stimmen fteschftß man, der Partei den Namen „JWische Vvlkspartei" zugeben. Doch soll die Endgültige Festsetzung dieses Streitpunktes in der nächsten Konstrenz der Partei erfolgen. Hinsichtlich einer Parteipresse wurde beschlossen, auch vorlmrfig von der Herausgabe eines periodischen Organs abzusehen. Zwecks Gründung eines Verlags wurde eine Sammlung veranstaltet, die 5000 Rubel ergab. Die Wahl eines Zentralkomitees, das in Petersburg zu fungieren hat, fiel aus 16 Kandidaten, unter anderen Brunin, Ginsburg, Dubinski, Jefrvjkin, Lazersoh'n, Lazki, Kaplanski, Pewsner und Freinin. Der Misfiousgedanke imWudeutum. Zu meinem Artikel ,/ver Missionsgedanke im Judentum" in Nr. 32 gestatte ich Mir noch folgendes hinzuzusügen: Ich schrieb unter 11.. (Schluß): „Man hüte sich also, durch Ausschlachtn-ng der Begriffe Nation, .Volk, Stamm usw. Richtlmjen für das Judentum gewinnen zu wollen. Das Judentum ist eine „einzigartige" Erscheinung in der-Weltgeschichte.- . Es war ein den Sinn eiitstelleWer Druckfehler „eigenartig" zu setzen für einzigartig, wie Bileam es'- gefügt hat. Denn wir sind nicht wie Äle anderen Völker, die mit Streben nach Macht nud Wohlstand und Ausleben ihrer Eigenart das wesentliche.ihres .Volkslebens geleistet haben. Denn das Ch'arakteristiknm unsereS'Volkstums ist daZ Erleben und Verbreiten L!er Thora und itz:er Gedimkdn unter den andern in jekier Art desLebens, wie! Gott eS

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.