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Neue jüdische Presse · 1917-08-24 · Heft 32 (24.8.1917) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
15 (1917)
Issue
Heft 32 (24.8.1917)
Date
1917-08-24
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 III gegenüber dem General-Anzeiger Vornehmes Familien-Kaffee V* Nachmittags 11. Abends Konzert. "VB - lung der politischen und, wirtschaftlichen Verhält» nisse der Welt, die der Friedensschluß bringen wird, eine Lösung der Judenfragc entweder ganz Herl eiführen wird, oder aber uns auf dem Wege zu dieser Lösung einen großen Schritt vorwärts führen wird. Bon entscheidender Bedeutung wird auch hier die weitere Haltung des jüdischen Volkes sein müssen. Wird die Nationalisierung des Judentums weiter ~{o fortschreiten, wie sie es im letzten Jahre getan hat, wird beim FriedenZschluß das jüdische Volk einig und geschlossen seine Forderungen proklamieren und Vertreter:, dann dürfen wir in der Tat auf ihre Realisierung hoffen. Was das bedeuten wird, läßt sich heute nur beinahe in der Phantasie ahnen, aber noch gar nicht nüchtern ermessen, von so ungeheurer Tragweite wird " das für die jüdische Geschichte werden. Ohne aber sich voreiligen Illusionen und Prophezeiungen hingeben zu wollen, darf auch der nüchternste Realpolitiker dieses eine schon heute als sicher betrachten, daß das jüdische Volk aus dem Weltkrieg sehr viel geachteter, stärker und machtvoller heraüsgehen wird, als es in ihn eingetreten ist. Auch hier wiederholt sich die alte typische Erscheinung der jüdischer, beschichte: daß die Zeit der höchsten Not uns immer auch die Stunde der unerwarteten Errettung.herbeiführt. In der Hauptsache ist diese Erscheinung heute schon Tatsache geworden; wie weit sie im einzelnen sich realisieren wird, wird — das kam: nicht genüg wiederholt werden — von unserer Haltuirg und unserer eigenen inneren Stärke abhängen. # (litte Abteilung für jüdische Angelegen hetten. 1 Bei der Verwaltung Ober - O st. ist eine Abteilung für jüdische Angelegenheiten errichtet und zu 'deren Leitung glücklicher Weise kein Zufalls- Jude, sondern ein bewußter Jude von tiefer Treue zu den Traditionen seiner Väter und aufopferuugssLhiger Arbeitsfreude für die Erreichung einer glücklichen Zukunft des jüdischen Volkes ausersehen worden, nämlich: Hermann Struck. Uns ist Hermann Struck nicht der Künstler von Ruf, nicht die vornehme Persönlichkeit, die, . zur Repräsentation einer hervorragenden Stellung wie geschaffen ist, uns ist er vor' allem der Jude, dessen heißester Wunsch, dessen höchstes Wollen es ist, als Jude zu wirken. Seit Jahren sehen wir Struck überall dort, wö es gilt, Bausteine zur^ Erhaltung .und Förderung des Judentums zu legen. Hervorgehoben sei hier nur seine Tätigkeit als einer der Leiter der Misrachi-Organisation, die mit der innigen Anhänglichkeit zu Wort und Tat der jüdischen Religion die Treue zum jüdischen Volke verbindet- . * Ein Hermann Struck wird schon gefühlsmäßig all' das erfassen, was den Juden, des Ostens not . tut, — und die ihm anvcrtrauten Juden des Ostens werden einem Mann, der, obwohl Wesi- . europäer, nur schlichter Jude sein will, volles Vertrauen entgegenbringen. Der Misfiousgedanke im Judentum. Die Nr. 30 dieses Blattes' brachte einen Auszilg ans einem Bortrage, in dem folgendes behauptet wurde: ' t. Die bekannte assimilatorische Auffassung von der angeblichen Mission des Judentums, die Lehren des Mono- ' theismus usw. unter seine Wirtsvölker zu verbreiten, ist zu kritisieren. Denn es ist 2. weder in Bibel noch nach, biblischen Schriften jemals diese Mission ausgesprochen worden; , 3. widersinnig anzunehmen, daß die gedrückte und nur geduldete kleine Minorität der Juden befähigt wäre, Lehrer der andern Völker abzugcben; 4. ist dieser Gedanke sehr jung und eine Reaktion . gegen den Zionismus.. .7 , Da Aetznliches von zionistischer Seite schon oft unwidersprochen behauptet. worden ist, höchstens mit dem UntersHed, daß der Missionsgedanke ein Produkt des Frankfurter Israelitisches Familienblatt. assimilatoriMjM 18. Jahrhunderts geworden sei, halte ich cs für notwendig, um gerade in unserer kritischen Zeit leine'falschen Gedanken sich fcstsctzen zu lassen, nachznweisen, dass diese Darstellung unrichtig ist. I. Steht von der Berufung Israels zur Wirkung yuf alle Völker etwas im Pentateuch.? Ja. B.e w e i s: Gen. 12,2 heißt cs bei der Berufung Abrahams: ,;Wchcjei berocho", werde zum Segen. Ebenda 12,3: „Wenavrechn becho kaut mischgcchans. hoadomo", und gesegnet werden durch Dich alle Böller der Erde. Ge». 22,18 ■ in der Akeda: „Wehisborachn besaracho kaut ganjek hvowcz", .und gesegnet werden durch Deinen Samen alle Völker der Erde. . . Es läßt sich durch Peine Exegese wcgdciite», daß hierin ausgesprochen ist, daß Israels Existenz und Tätigkeit allen Völkern Segen, bringen soll. — in jeder Lage, sei cs als selbständiges Volk, sei es unter Wirtsoöllern lebend: Raschx zur Stelle weist mrf „Agodans räbaus" hin, erklärt selbst, daß Abraham jetzt der Üeberbringer des göttlichen Segens „Bcchol aschcr, tachpauz" sein werde, daß die Menschen ihren Kindern wünschen werden: „Werde wie Abraham". Gcnwroh Jewomaus 63a erklärt, daß auch die im Erdboden (nach Tauro teminio wilde Höhlenbewohner) lebenden Menschen durch Wraham Segen empfangen werden. Also wird Abraham und sein Same ein die ganze Menschheit.'bis in ihre niedrigsten Familien mit Segen, durchdringendes Zentrum werden. . Die Auffassung des Pentateuchs und nächbiblischcr Autoritäten ist also „für eine segensreiche Berufung Israels für alle Völker" festgelegt. Abraham selbst zieht hin und her im Lande Kanaan, baut Altäre und ruft Gottes Nämen aus. Daß er seine Freunde Mauere, Oner und Eschkaul dem jüdischen Gottcsgcdanien gewonnen, ist klar, daß Malkizedck, sein Sifcffc Laut und der Pharaoh von ihm beeinflußt sind, ergibt sich aus dem biblischen Berichte; daß er allen Menschen ' Segen bringen wollte, erweist sei» ^vielbesprochenes Aust treten für Sodom. Alles vor der eigene» nationalen Existenz, als einzelner Jude! Daß die nachbiblischc Auffassung die war, daß er sich überall dazu berufen fand, dcn^üdischcn Gottesgedanken zu verbreiten,, geht aus der allgemein' angenommenen Erklärung des Satzes 12,5 hervor. „Mees hanesesch, ascher vßu bechoron". wird anfgefaßt als „schehichnißon tachas kanfei haschchino". Bei der Gesetzgebung am Sinai, Exodus 19,6, heißt cs: „Weatem tiheju li mamlech.es kanhanim wegoi kodausch", und Ihr sollt mir sein ein Reich von Priestern und ein heiliges Volk. Die Priester sind nicht nur berufen, für die übrigen zu opfern, sondern ihre Widuir abzunehmen und? für die Aufrechiterhaltung der göttlichen Lehre durch die Gesamtheit zu sorgen. Branche ich erst auf die Auffassung der Psalmistcn und Propheten einzugehen? Psalm 67 sagt: Gott wird uns Gnade geben und Segen, damit erkenne die.Erde Deinen Weg und alle Na-, tiönen Dein Heil. Preisen Werdens Dich die Nationen — sic alle, sie werden jubeln, wenn Du die Völker in Gradheit richtest und die Nationen auf Erden leitest. Alle. Völker werden Dich' 'preisen, die Erde gibt erst ihren Ertrag, wenn Gott uns segnet, und ihn. fürchten alle Enden der Erde. Wie meint das Psalmbuch hier und überall? Wenn Gottes Gerechtigkeit erkannt sein wird in der Hcilcsleitnng und gerechten Behandlung Israels und aller Menschen („Wenäukcim al ülil außom"), wenn alle Menschen in Gottesfurcht und-Liebe glücklich auf Erden wandeln, dann gibt die Erde erst ihren Ertrag, dann jubelt die Mensche heit Gott zu. Israels geschichtlicher Gang ist mit diesem Ziele ursächlich verknüpft. Spricht nicht Jeschaijöh von der Berufung Israels, wenn er sagt (Kapitel 42): Siche mein Diener, den Ich stütze, mein Erwählter, an dem Ich Wohlgefallen habe. Ich habe meinen Geist auf ihn -^gxlegt, er wird di« Völker zum Gericht führen — aus seine Lehre hoffen Eilande. — So spricht Gott. — Ich, der Ewige, habe Dich 'in Gerechtigkeit berufen, ich faßte Deine Hand, ich bildete Dich und machte Dich — als Licht für die Völker. 51,4 heißt es: Höret auf mich mein Volk — denn lLcßre geht aus meinem Mund, und mein Recht will ich als Licht für die Nationen zur Geltung bringein — auf mich hoffen Eilande, auf meinen Arm warten sie. Nach Kap. 55,4 ist David Zeuge für die Nationen, Fürst und Befehker der Völker. Ein Volk, das Du nicht kennst, wird Dich« rufen, das Dich bisher nicht kannte, wird.' zu Dir eilen — Um Gottes, Deines Gottes''willen und nur des Heiligen Israels willen, der Deine Krone ist. Brauche ich auf die weltbekannten Kapitel 2, 11, 53 usw. hinznweisen, ans die Bilder der messianischen Zeit, wo mit der Erfüllung des Leidensweges Israels und seiner Läuterung das Friedensgluck und die Gotteserkenntnis allen Völkern gleich einer Sonne leuchten wird, wie noch nie eine geschienen? Wie Israels Krönung und das Wcltcnheil stets in innigem Zusammenhang austreten? Es ist also bewiesen: Die Bibel und die nachhiblischen . Schriften lehren die Berufung Israels'zur segensreichen Aufgabe der Gottes- und Menschenliebe und Friedensverkündung und Herbeiführung. Abraham- David, Jesaias sind ihre besonders 'ausgezeichneten, Herolde. II. Dieser Gedanke ist nicht jung, sondern so alt wie dik Tauro. ' ' Jung ist die Auffassung der Reform, wie ich sie Piaybaum 1897 gegen den Zionismus vertreten hörte (in der Haiderenter Gasse!). „Räch unserer Ansicht ist es' die Aufgabe des Judentums, unter den > Völkern aufzugehen und so seine'Mission zu erfüllen!" Neu, daß der Zerstreuungszustand ein Jdealzustand sei. Nein,- jüdische Auffassung alten Schlages ist: „Oi no lonu ki chotonu! Cheit chjvtoh Jcruscholajim, al kein, lenidoh hojoßo" und „Mi schetvrach brerev Schabos, jamsal beschabos." Unsere Mühsal wird' gelohnt werden auch auf dieser Welt. Denn wir lassen den Genius der Völker des Schjwertcs nicht, vis Sk. 32. er uns denn segne. — Und zum Teinpel Moriahs ströme, >veil von Zion die Lehre ausgeht. Wolf und Lamm werden nebeneinander wohnen, d. h. die Nationen in ihrer Eigenart werden friedlich nebeneinander in Achtung der Grenzen der andern leben — nicht wie der alte Kosmopolitismus der Zeitder Aufklärung meinte — eine int«, differenzierte Menschheit —, wie es die jüdische Reform in falscher Weiterbildung jesaischcr Gedanken dem Zeitgeist nachhetete. -U l t sind aber auchdie Vorwürfe gegen Israel, wenn cs sein Nationallcben den andern Völkerngleich einrichten will, wenn es den Landbesitz für das Wichtigste seiner Existenz hält, denn — sagt etwa Jecheskecl, den ich in meiner Kricgsstelle nicht zur Hand habe, Kapitel 1l — weil dieses Volk sagte: „Entfernet - Euch' von Gott,, uns ist das Land zum Besitz gegeben, deshalb habe ich es zerstreut unter die Völker." Das Charakteristikum unseres Volkstums ist die Thora und ihr Erleben und das Verbreiten ihrer Gedanken bis .zu dem von Thora und Propheten geweissagten Endziel der Samurlung der Zerstreuten und des Friedens unter den Nationen ans dem Grunde.der Gotteserkcnntins. Wir passen in kein bestehendes nationales Schema irgendwelcher Art, sind nicht mit den Deutschen in Amerika oder sonst irgendwelchen bedrückten, unbcfreiten ober befreiten Völkern zu vergleichen. Denn Gott läßt es durch Bileam aussprechen (7. B. M. Kap. 23, g): Siehe dieses Volk, allein lagert es, und unter die Nationen wird es nicht gerechnet. Man hütesich also, durch Ausschlachtung der Begriffe Nation, Volk, stamm usw. Richtlinien für das Judentum gewinnen zu wollen. Das Judentum ist eine -eigenartige Erscheinung in der Weltgeschichte. III. Unsere Bedeutung lag nie in unserer Zahl! „Sehet auf 'Abraham! Sein Einfluß zeigt sich in Codex Hanimurabi/^Tas jüdische Alphabet bcscitiigte 'Bilder- und Jdep'grammschrift und ermöglichte erst Geisteskultnr. Die Reste von Monotheismus und somit einheitlicher Auffassung der Erscheinungen der Welt im Mnrduk, Jsis- Osiris-Kult, int Parsismus stehen im .deutlichen . Zusammenhang mit uns. Bei Plato läßt sich dies' ahnen. Christentum und Islam bekennen sich selbst als unsere Ausstrahlungen usw. in. Wissenschaft, Philosophie, Sozialismus, Wirtschäft, Politik. — Braucht ein Ferment Szeaur schebvißo, Tawlin, ein Dowor maamid eine wesentliche Größe, ein Schiur zur Wirkung? Diesen Einwand schlägt die Chemie, die gleichsinnige Din und 'das Wort der Tauro: „Lau mirubchcm ki atem hameat", nicht, weil ihr mehr seid, denn ihr seid das Geringste unter den Völkern.*) . 0r. I u l i n s M ö l l c r. Judenfeiudliche Strömungen in Rußland. ' Die reaktionären Elemente setzen ihre Pogrom Hetze in verstärktem Maße fort. Aus vielen Stellen, selbst den Großstädten, laufen Nachrichten über eine umfangreiche Wühlarbeit, die sich vielfach unter dem Schein des extremen Sozialismus verbirgt, ein. Trotz aller Bemühungen werden ständig Massen von Pogrom-Aufrufen, Flugschriften ver- ,lcumdcrischjen Inhalts verbreitet. So sind auf den Moskauer Bahnhöfen große, zur Abfahrt bereite Mengen solcher Werke abgefaßt worden, die für die Provinz bestimmt waren. Die alten Anklagen, die Juden seien an der Nährungsmittelknappheit und -teuerung schuld, usw., kehren in den Flugschriften immer wieder zurück.. In Nishni-, Now g 0 r 0 d fanden Pogromversnchie stall. Zügellose Soldaten plünderten Geschäfte und Privätwohnnngen aus und zerstörten viele Güter. Auf Versammlungen wurden offen überaus jndenfcindliche Reden laut. Erst nach längen Bemühungen wurde die Lage wieder hergestellt. In Odessa, Kiew, selbst in Petersburg treibt eine organisierte Pogromorganisation ihre Blüten, oft ungescheut und öffentlich. Ms Hauptvorwand, unter dem diese Propagaäda geführt wird, dient die Beschuldigung, daß die Juden den „Bolschewik!" (Maximalisten) angehörten und Rußland dem Verderben näher bringen. 1 Erfreulicherweise bekämpft die liberale russische Presse mit Schärfe die gefährlichen Strömungen, die zugleich gegen das revolutionäre Rußland gerichtet sinh;' Maxim G 0 r ki führte in seinem Blatte „Nowoja Shisn" u. a. aus, daß die Behauptung, die Juden seien Anarchisten, gänzlich falsch 'sei. Wohl befänden sich. einige Juden unter den Maximalisten, doch! steht der überwiegende Teil der russischen Juden auf-'seiten der '„MenschpwM" (Minimalisten). Es ist deshalb unsinnig, die Juden mit solchen- Verleumdungen zu überschütten. Der gesunde Sinn des russischen Volkes wird alle derartigen Bemühungen zuschanden machen. Auch die obersten Instanzen sind der Wühlarbeit mit Entschlossenheit entgegengetreten. Der Prokuror der Peters- *) Auf vorstehende Ausführungen sei nur folgendes erwidert: , Wir Juden gehen heute in der Zerstreuung unter den Völkern als Juden zugrunde. Welche Wirkung soll da . von uns, unter denen jüdisches' Wissen und jüdisches Bewußtsein immer mehr abnehmen, die sich selber in einem gewaltigen Auflösungsprozeß befinden,'ausgehen? Würden wir es.jedoch erreichen, auf dem Boden des Landes unserer Väter wieder ein Eigenleben zu führen, erst dann könnten wir auch, ein segen für die .Völker werden. Noch vor fünfzig Jahren konnte man nicht weit über die nächsten zehn Kilometer schauen, heute ist aber das ganze Erdall durch Eisenbahn, Telegraph usw. so nahe aneinander gerückt, daß'man alle Länder überschaut. Und während wir Juden in der Zerstreuung untergehen,' würden wir in Palästina der Menschheit zeigen, wie ein Volk sich auf Len Grundsätzen wahrer Menschlichkeit und wahrer sozialer Gerechtigkeit aufbaut und im Verkehr mit den anderen Völkern sich einzig von den Forderungen der Moral leiten läßt. . . Der Weltkrieg, unter dem die Menschheit jetzt seufzt, hat doch wahrlich deutlich genug gezeigt, wie*nötig diese unsere Mission wäre!. (Die Redaktion.) '

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