Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 15 (1917)
- Issue
- Heft 21 (8.6.1917)
- Date
- 1917-06-08
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Seite -i. Frankfurter Israelitisches Familienblatt. Nr. 21. F. SAIMT-jBENlS, ALLE REPARATUREN an UHREN Cnld und Silberwaren, Brillon und Zwickerden Inären, Joictme^r war imfa ist alles Eigentum, das zurückbleiben mußte, in allerbester Bewachung, b Es ist fferner eine böswillige ErfindnnZ, daß 7000 Israeliten ,-aUS Jerusalem ansgewiescn worden, wären. Mit At^jüchmc Von einer Anzchl Untertanen feindlicher Mächte, ^iden und Mchsiüden, sind feit Beginn Des Krieges nur-wenige einzelne jüoischp Familien aus ädmnnsträtivcn Gründen, -aus Jeruslüem verwiesen worden. - '. > Ebenso ist. es eine/Lüge.'daß der Oberkommandierende der 4. Armee jemals UeußernNgen des Uebelwollcns gegen die Inden -getan Hätte; vielmehr hat Exzellenz DjeNial Pascha vielfachGelcgeNh/citgenvmmen, durch Wort und TÄ seiir Wohlwollen'Nnd' seirie hochherzige Gesinnungauch für die jüdische Bevölkerung der Türkt zu bekunden. /So hat Exzellery Djemal .Paschst' auch stets den religiösen Wünschen- und Bedürfnisten'der jüdischen Gemeinden und Militärpersonen Aechnung getragen iin-Gciste jener' voll»' kommenen' Toleranz) "welche bei der ottomanischen Negierung Tradition ist. ' - ' 7 . Ins Gebiet der Märchen gehört auch die ungeheuerliche Meldung stvn errichteten ständigen Galgen und fort- . gesetzten Exekutionen. Tatsache ist, daß -von drei Sol» daten/ die sich'-schwer 'vergangen hatten, abgesehen — seit ^Beginn -des Kmegesr kein einziger Jude'zum Tode verurteilt wurde./ ' . . , D«?-Großr«chbiner D a n 0 n E ha cham B a ch j- Der Krieg ««d die Jude«. Berttu. Unteroffizier.Student Salo' Pick, Flensburgerstr^ 16, erhielt das Eiserne Kreuz? - Frankfurts! M. Berth. Würzburg'er, Sohn des Prokuristen Hcruiann Würzburger, Grünestr. 12, Bizewachitmeistcr Moritz Kanter, Schloßstr. 48 und Gefreiter Moritz Kuttner, Königswarterstr. 13, Sergeant Willj Schüller, Langestr. 16, erhielten das Eiserne Kreuz. . --7.' Cassel. Lst^t Hornstein und Fritz Lieverg wurden Zu Leutnants befördert. ' .Karlsruhe.7 Gekrester Jakob Goldberg, Sohn von M. Goldberg, Bcethovenstr. 3, erhielt das Eiserne Kreuz. -. ' •-.> 7 - AÜoua. Unteroffizier Student Rafael Seiner, Sohn - Rabbiners Lerner, erhielt das Eiserne Kreuz. Magdeburg. Leutnant S.i e g fr. Katzmann wurde mit dem /E-ifedneu Kre u z ^1. Kl. ausgezeichnet. . Gelsenkirchen. Kurt NeuwahlwurdezumOber-' lentnLut gefördert! > . . . > / -?? 7 AeaeuSvürg Gabriel Öettinger würde zum Oberleutuäut befördert.? 7^ vreSlaiu /Leutnant Paul Dielschowskh, der an der --MPflE>Z8h«pste,^jvich''--l>:e/r mißt. Seesen. Der nochnichi zwanzigjährige Leutnant Erich Glas aus Magdeburg erhielt das Eiserne Kreuz 1. Klaffe. ' '/V y Htubeuburs Referendar Fritz Abler wurde mit dem Eisertron Kreuz 1. Kl. .ausgezeichnet. Wie«. Rr. 20 von „Bloch's WochensLrM' verzeichnet folgende Auszeichnungen an Juden:. 1 Offizierskreuz des Franz JvscsDrdcns, 6 RittcrEeüzc des Franz Josef- Ordens, 3 Mlitäichexdiensthrcuzc 3. Kl.' mit der Kliegsdckoratioch 3 silberneDignunr laudis,-34 bronzene Sigyüm' ' laudis, 46 goldene Verdicnstkrcuze mit der Krone, 11 gol- ■ dcne Verdienstkreuze,8 silberne Verdicnstkrenzr mit der Krone, L silberne Verdienstkreuze, 21 silberne Tapser- ' keitsmedaillen 1. Kl., öl silberne Tapferkcitsmedaillcn ' 2. Kl., 138 bronzene Tapferkcitsmcdaillcii, tj' Armccoberkommando-Belobüngcn,' zusammen 342 Auszeichnungen; ' hicvon M an Offizierc dcsSoldatenstandcs, 66 an Militärärzte und MilitäÄeamte, 191 an Mannschastspersvnen. —- Der -Kaiser verlieh dem Generalmajor Kar IS ch! w a r z das Ritterkreuz des Leopold- OrHeus. -, : . Die rsraelit. Kultusgemeinde in Agram (Kroatien) hat' die 'Errichtung einer Köi.iig Karl-S tiftu n g für Kriegswaisen beschlossen. Mehr als 100,000 Kr. sind. bereits vorhanden. ' Wiem Bloch's Wochenlchrist veqeichnet -in ihrer Nummer21' so lg en de Ausze ich/n u« g e-n au.J-N> ... den: 8 Atllitärverdienstkreuze 3. Kl., 6 sillNrne Signum laudis, 30 bronzene Signuinlaudis, 29 goldene Bcrdienstkrcuzc MitderKronc,42W,ldeneVerdie»sikrei^^; 8silbLrne Bcrdienstkreitze tznit her Krvne,7 3. silberne Bcrdiciistkvcüzc/ 42 silberne Tahferkeitsmedaillen.4. Kl., 68 silberne Tapfer- - keitsmedaillen '2. Kl./>131 bronzene- Tapferteitsmedailleu, - 2 eiserne Verdicnsckveuze mit der Krone, 8 eiserne Ver- ' dicnstkreuze, 4 belobende Anerkennungen, zusammen 311 Auszeichnungen: chievo» 107 an Offiziere - des Soldatenstandes, 44 an Militärärzte und Militärbcamtr, 190 an Maunschastspersvnen. Persmuttie« «. ttei»eMitteil««ge». HerUit. Der Frauenverein der Berliner Loge?» U. O. B. K. brrichtet'anschließend^^seinem Müttcr- . und Ksirderheim eine - M ü tt erb er a t n'11 gs fiel lc — zweimal wöchentlich hält hier ein Arzt' Sprechstunde ab? — Ab -l; sÖItvber sollen hstbbjährlichst Kur s e f ü r S ä u g - f t nfl s - 11 cn b War s e n p s leg e eingerichtet werden; . Die Stadt- Charlottenburg nahm ein B e r m ä ch t - n is Salo 7E a s sier er von 60,000 M. zur Unter* stützung verschämter Armer mi. ' Kammersänger.Jadlowkcr erhielt das koburgischr Ritt e r k r euz 4.. K l. .. . Joh'anna7 Cohn in Wandsbek, Tochter Ludwig Philippsons und Witwe des Potsdamer Rabbiners . Dr. Dobias Cohn, beging ihren 80. Ge b u r t s t a g.'. - Hamburg- L ew in Li0 n, derBorsihendedes Deutsch- Jraelit? Gemtzinde, war anläßlich! seines 90. Geburtstages .der Gegenstand vielfacher. Ehrimgen.'' Weu. Der Kaiser ernannte 55 lebenslängliche H err enha n s m i t g l i e der, darunter folgende Juden: Louis Freiherr v. RothschildBcrgrat. M ax Ritter v. Gütmaun, mäht. Landtagsabg. und Obmauustellvertreter des Klubs des verfassungstreuen Großgrundbesitzes im mäht. Landtag Dr..Philipp Ritter v. G?vmperz und Chefredätteur Der „Nduen Freien Presse" Moritz Benedikt. ' Dem Herrenhaus gehören bereits an; Hofrat Prof. Dr. Grünhnt> Prof.. Freiherr I 0 scf Schey v. Kor v m l a und der Generalrat der Anglo-Oestrrr. Bank. 5kommerzialrat Bernh? Wetzler. / Ein «offizieller Pertreter der Judenheit fehlt im Herrenhanse. ' .Wie«, 24. Mai. Dr. OffaI Thon ist von einer Reise über. Polech/während der v: das jüdische -Leben kennen lernte, , nach Krakau zurückgekehrl Er wird baldigst hier eintresten, um verschiedenen Persönlichkeiten die Eindrücke und Erfahrungen von den dortigen jüdischen Verhältnissen mitzutejleu. ' ' ' Kopenhagen- Der- New-Aorker „Vorwärts" meldet. 'Scha lom Asch habe sich bei einem Stlirz vom' Pferde einen Beinbruch zugezogcn, doch bietet sein Gesundheitszustand'keinen Anlaß zur Beunruhigung. . Wilna, 30. Mai. Die „Letzte Rais" melden den Tod des Autokoljcr Rabbrners B. Friedmann, der toege» seiner -großen „Lamdonus" und BercdsamLit bekannt war. Frankfurter Berichte. - Perfoualteu. - Am 22. Mai verschied. eines der ältcsteir Atitglicdev unserer Gemeinde,. Frau I-onathan Mayer Wwe., geb. Schneider, im 9st. Lebensjahre. An ihrer Bahre gab cht Enkel Herr Dr. H e in e nt an n dem Schcherzc um den Heimgang der innig rcligiöseu ,und weltlichj gebildeten, von echter.Vornehmheit des 'Charakters erfüllten Greisin., herzlichen Ausdruck. ' - Die stivch'richt von der Silberhochzeit des Eti Michaelscheu Ehepaares in der vorigen Nlünmer war um ein Jahr verfrüht. < 7 ' . Die Kaiserin beehrte das Geschäft des Hosantiquars I. Rosenbaum mit einem einstündigen Bestich- -/■'i?; ■ ■■ / 7.?- , : - Jacob S- Poseu's 60. Geburtstag. Wne stille, jedoch würdige und eindrucksvolle Feier beging' Die Funlkfurter Judenheit anläßlich! des LOjährigen Geburtstages'.dÄ vielleicht größten! Thvragclehrten der deutschen Fndenheit, ihres um - die Verbreitung von „Thora" und „Abodah" so sehr verdienstpollen Mitgliedes Jacob S. Posen; . . . ' ' Eine große auscrlcscna <Ähstr von Rabonon und Alosir-Rabonon versammelte sich-, ohne gerufen worden zu sein, im Hause des gefciertcit Gelehrten, »in ihm ihre Huldigung zu bezeugen. In mcisterlichpr Weise sprachen als -erste die Genieinderabbiuer Dr. Nobel und Dr. I. Horovitz. Beide, feierten Herrn Posen als die größte Autorität Deutschkätids auf dem Gebiete der Thora. Rabb. NobÄ brachte Glüchvünsche der Gemeinde' dar'.und überreichte ihm für die Löb-Rcißscheu Stifitingen eine photographisch«: Aufnahme des ältesten Münchener Schas. Rabb. Horovitz sprach als! Direktor der Hermes- und Untcrlindäu- Rclkgioitsschulen deren Dank für die großen Verdienste des Gefeierten Um diese Schstlcn aus. Michel M. Mainz sprach' im Naiilcn der Mttialkoni'mission, Lehrer Schwab jm Namen des Lehrerkollcgiunis der ReligioNsschnle Hermcswcg, gleichzeitig eine ' seltene. Ausgabe des ,>Sohar" überredend. Er sprach zugleich^ jm -Wainen der Cheivrah Schas, zu deren Ehrenpräsident' er ernannt imtrde. Manfred Go l d - schmidt sprach, im dlnftrage der. Jacob S. Poscnstiftnn'g für die MoMim. Herr Pose» dankte in geistrcichen Worten fiir die EhrilUg. 99 Erste Berliner Wäscherei iind Glanz-Plätterei Hanta Tel. 2002. lg GatieOlSlraSSS 18. Hanta Tel. 2002. Spezialität: Eragen, Manschetten and Hemden. Die Geschwister. die jüdische Lehre und den Stamm, dem sie zuteil ward. Ich. war stolz auf meine Abstammung. ' r - Je mehr ich den Gei.st des Judentums in ntir aüsitahm, desto, lebhafter erivachtc in mir die Lust zum Leben. Ich enrpfand Sehnsucht nach einem' freudevollen Familienleben, voller. Liebe und Wonne. Ich dürstete nach! Liebe. Ich wollte lieben und geliebt werden... Da fand ich... ' „Haben Sie schon geliebt?" fragte Miguel lächelnd, ohne sich jedoch einer gewissen Unruhe erwehren zu können. „Jai" antwortete Emilia und errötete. Ihre Augenblickten traurig. „Aber", fügte sie nach einigem Sträuben hinzu, „eswar von Anfang-her eine unglückliche Liebe. Mein. Geliebter war Ehrst!!" Miguel erbebte: „Ganz mein Fall! Wie merkwürdig!" dachte er. . " „Mein Großvatxr", nahm s Emilia wieder -. auf, .;,t»ar nach außen hin Christ, und auch ich war gezwungen, es zu sein. Diese Vorstellung machte mich unglücklich. Fch wollte offen meine Religion bekennen. Ich drang, in meinen /Großvater, Luccna zu verlassen und nach,Granada zu übcrsiedeln, wd die Mauren herrschten. Aber, mein Großvater wollte davon nichts wissen. Wir blieben in Lucena, und das ward uns zum Unheil." „Mein Großvater ernährte sich nach Verlust seines bedeutenden Vermögens vom Unterrichte, den er den Söhnen reicher Granden erteilte. Etwa ein Jahr nach, unserer Ansicdlnng in lLucena bekam /mein Großvater einen neuen Schüler, der sich vor den anderen durch sein vornehmes Wesen, durch seine. Liebenswürdigkeit und Menschenfreundlichkeit vortcilhdft anszeichnetc. Diese Eigenschaften mußten einen umso bessern Eindruck machen, als seine Genossen alle fanatische Feinde jedes Bekenners einer anderen Religion waren und dieser Gesinnung häufig./durch heftige Schmähredcn namentlich über die Juden Ausdruck zu geben pflegten. Wir waren auch bald die besten Freunde-und pflegten uns viel über ernste Fragen zu unterhalten. ' Darairs cntivickclte sich nach und nach eine leidenschaftliche Liebe, die uns bald in ihren Netzen gefangen hielt./. Aber die 'Verschiedenheit der Religion bildete ein Hindernis..." „Wirllich?" rief Miguel, „konnte er. Sie wegen Ihrer Religion verlassen?" >,So? Warum raten Sie .nicht auf das Gegenteil?" versetzte Emilia mit beleidigtem Stolze, .„ich habe ihn verlassen! Ich tvill nicht leugnen, daß es mir schweren. Kampf gekostet hat... Ich weiß nicht, was eine andete an meiner Stelle getan hätte, aber ich gab der Religion vor der Liebe den Vorzug und .beschloß, ihr mein Glück zu opfern. Als mein Gesiebter in mich drang, ihm endlich mein .Jawort zu geben, entdeckte ich . ihm, daß ich Jüdin sein und ermahnte ihn, unsere Liebe zu begraben . . . Er aber flehte und bat mich, darauf nicht zu achten, da auch er sich daran nichs kehre und es ihm einerlei sei, ob ich Jüdin oder Katholikin bin. Jck^ blieb jedoch unbeugsam." . „Konnten'Sie das, Emilia?>" lief Miguel bewegt. . . ..Er kam sich verächtlich vor, im Vergleiche mit ihr. Sie, , das Mädchen,' konnte ihr Herz bczivingen, wo cs galt/der Religion die Treue zu bewahren. Und ich, der Mann, was gedenke ich zu tun? Werde ich die Kraft haben, mit Clara zu. brechen? Er wollte ihr jetzt von seiner Liebe erzählen, sic um Rat. iin Kampfe der Gefühle bitten. Aber es beschlich ihn Scham. Auch fürchtete er, sich von Emilia zu ihrer Ansicht bekehren zu lassen. Er konnte den Gedanken nicht fassen, sich von Clara loszusagen. Er konnte seine Liebe der Religion nicht zum Opfer bringen... N ijattc eriva oicse den. förts schm jetzt chm schri iilichi ZG beza und schlc gcsck geht sich Wel!untk von jpest erre ■m löch Siel geri steh und Ges slei dies Rel Die em ein geh De, keir nm Sü inn sch' ihr um 13. Erzählung aus dem fMfzehnten Jahrhundert von Ben-Avigdor. - . , , ^Fortsetzung.) . „Sic starb zwei Jahre nach der Flucht," antwortete l Emilia seufzend. „In Lucena begann niein Großvater - mich Hebräisch zu Tunterrichten.! Ich lernte fleißig und erwarb mir bald ausreichende Kenntnisse, um die heilige Schrift lesen, zu können. Mein' Großvater weihtL mich dänn in; die jüdische Lehie ein. Ich lernte ihre Hoheit undtiefe Weisheit kennen. Ich las die -heilige , Schrift und war von ihrer chohen Schönheit bezaubert.- Jemehr ich mich darein vertiefte, je höher verehrte ich Emilia erhob sich und trat an das Bett des Kranken, um ihm seine Arznei zu reichen. Nach einer Weste kehrte sie wieder und nahm das Gespräch von neuem auf: „Das Ivür jedoch nicht die einzige Prüfung, die ich wegen meiner Religion zu bestehen hatte. Eine weil härtere wartete meiner. .Einst ging ich! ahnungslos ans der Straße, da erblickte ich den, Balladolidancr. Es Nnnbe mir finster vor den Augen. Ich suchte mich zu verstecken, aber er hatte mich rvahrgenonimen und ich fühlte, lvic er mich mit den Äugen verfolgte und meine» Schritten nachspähtc. Bebenden Herzens kam ich nach Hause und erzählte meinem Großvater von der Begegnung. Er erschrak heftig, und wir beschlossen auf der Stelle die Flucht zu ergreifen. Aber; bevor wir -uns noch/zu samnreln vermöchten, iöfsnetc sich die Türe und -herein t rat der Vällädölidaner in. Begleitung von änderen Mönchen und Soldaten." ,-Jm Namen des heiligen Officiums!" rief er aus, „Ihr seid verhaftet." , . frp. ~ * * Z Ui--, - ’-is- Wl höl sch' Wl fol M Gi Lc dii Ri sei im ze! va R kll gl S ai w I iä lst Al di u> I u li d -'ei st