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Neue jüdische Presse · 1917-01-26 · Heft 4 (26.1.1917) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
15 (1917)
Issue
Heft 4 (26.1.1917)
Date
1917-01-26
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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»eile 4. Frankfurter Israelitisches Fämilienblatt.. -Jlt'-- 4 Aufbau Des religiösen und ^ememdelebenS zu nehmen. Ilm 'diesen Gedanken zu verwirklichen,- wurde vor einigen. Togen in dem Lokalder „Ägudas Jisrvel" eine Rabbiner- »onferenz abgchalten, au - welcheretwa 60 Rabbiner teilnahmen. Nach, langen, teilweise sehr lebhaften Debatten wuÄe ein Beschluß angenommen, in Bälde-einen Verband Izn errichten. Man wählte' ein Komitee von 12. Mitgliedern, die die Statuten ansarbeiten sollen. Das Komitee, das schon eine Sitzung abgehalten hat, gedenkt die -Statuten nächstens det Macht zur. Bestätigung vor-?Lnlegen. Zu Mitgliedern des .Komitees wurden 'u. a. Die' Rabbiner pon Brody, Buczacz, Krakqu, Sokolow, Przemhsl und Sabno gewählt.- - . Polen. ' * Wurscht», 49. Januar. Pte Zioukste« und die „Volksgruppe". Me vor. Monaten ekitgeleiteten Verhandlungen ztmschen den Zionisten und der „Volksgruppe" zwecks Einigung der beiden Richtungen, sind bedauerlicherweise gescheitert. . Tie Kooferrn; »er sü» scheu H»kSko«ttee« 'in Polen. Am S.„ 10 . und 11. Januar fand hier eine Konserenz.der jüdischen Hilfskomiteen in Polen statt. Die erste Sitzung eröffnete Dr. Poznanski mit einer Be- Darauf schritt man zur Wahl eins Präsidiums.- Ein -Organisator der Konferenz schlug u. a. folgende Herren vor: Vorsitzender Dr. Poznanski; ferner E. Perez, Schwarzmann, Dr. Weinneher. Der Vo schlag wurde -.angenommen. Es-begannen die Verhandlungen, die meistenteils -in polnischer'Spxache geführt wurden. Die Ratsmäpner Berenson und Schereschewski la'en verschiedene Berichte über die „Tätigkeit der Gesellschaft zum.Stützen der Kriegsleidenden" und über die Lage der jüdischen Heimlosen in Polen vor. Nach einer langen Diskussion wurde die erste Sitzung geschlossen. 3u der Nachmittagsschung nahm die Behandlung des Registrierens der Kriegsschüden der jüdischen Bevölkerung einen wichtigen Platz ein. 'Nach langen, heftigen Debatten wurden in den letzten - Sitzungen folgende Beschlüsie angenommen: ' I. <N» Kdnferenzbüro zu bilden, das sich Lei -der Macht für die jüdischen Flüchtlinge in Polen verwenden soll. .. II. Ein zentrales jüdisches Hilfskomitee "in Polen zn -organisieren. ' M. Eine Delegation nach Amerika zn schicken, .mit dem Zweck: . 1. Mrekte.Verbindungen mit den amerikanischen Stiftern zu schaffen, damit dies: weitere Geldspenden.den Juden in Polen und Lttauen durch Vermittlung .deszentralen jüdischen Hilfskomitees zukommen lasfen können. ' 2. Dort Geld, Wqsche 'und Kleider zu sammeln. 3. Eine Verständigung mit ' anderen Organisationen in Amerika herbeizu^hren. In das provisorische „Zenttalkomitee" für Polen wuttren folgende Herren '.gewählt: Dr. Klmnel, Dr. -Goldflamm, Schwarzmann, der Grajewoer Raw, : Reumann, Weinzieher und viele andere. ' AurReoraaoisier».«', »er jüd ickien «em'intzeu in Polen v Me Reorganisierung der . jüdischen Gemeinden in Polen schreitet langsam, aber sicher fort. Die ersten Schritte sind eingeleitet und werden ansgebaut. _ Me Wahlen der Gemeindeverwaltungen in den Städter;, die von der am 1. November 1916 erlassenen Verordnung berührt werden, finden-Ende Februar patt -Erst dann ist.der Grundstein für. die Gründung des jüdischen Gemeindewejens in Polen gelegt. Um die Bevölkerung über die.Wichtigkeit .des richtigen-Einführens der. neuen Einordnung au'zuklären. beabsichtigt man,. in nächster Zeit eine Konferenz einju»- berufen. Q Lodz. 21. Januar Sie »ah»,« V haben jn den 5 ersten Kurien folgende Resultate ergeben: Im ganzen wurden 50 Ratsmänner gewählt; darunter 28 Juden, 13 Polen und S Deut f-hei , Der Erfolg ist umso höher zu bewerten, als sich unter den gewählten Juden 22 Nationale befinden. Die Ergebnisse der 6. Kurie stehen noch ans. Rvtzlauv. Petersburg.'ankanps Januar. Poarome »er Rumänen ge,»n Juden. ,Iijetsch" veröffenttichte unlängst einen Arükel. der sich scharf ' gegen das Verhalten der rumänischen Flüchtlinge in SLdrntzland ansspricht. Die .Heimlosen Rumänen machen, wie das russische Blatt meldet; an allen Orten. in .benot sie sich gegenwärtig aufhalten, - regelrechte Pogrome, auf die Juden. Derartige Nachrichten brachte auch ,OdeßK Listok" lvgl. Nr. 50. D. Red.). .Das Matt sagt. . die voreiniger Zeit in Tirapol, Kischinew und Benderi vorge« kommenen - Pogrome seien auf das hetzerische T r e i - den .der- Rumänen zurückzuführen. Eine andere Zeitung ,Ktro Roßij" wendet sichebenfalls gegen das verderbliche Wirken dieser Flüchtlinge und wundert sich, daß die Rumänen auch auf fremdem Koben, wo sie doch „nur Gäste sind, ihre Pogromhetze weiterführen, an der sie von Hauseaus gewöhnt - seien. ---> Huag, 8- Ja uar . . Jüviswe HllkSarbeit. Das Moskauer Jüdische Hilfskomitee für- Kriegsopfer veröffentlicht .in seinem Bulletin, einige höchst lehrreiche Zahlen über den Umfang seiner' Arbeit.- Den Rechnungsabschluß für die Zett vom 1. August 1914 bis ~ ,1. Mai 1916, also für 22 Monate, - ergibt.folgÄck>S ' Bild.' Es wurden eingenommen: durch Selbst« besteuerung 1D38000 Rubel, einmalige '.Eingänge aus Moskau 228 OQO' Rubel;. -aus '.der Provinz .168 000 Rbl.: vom Pettograder Zenttal-Komktee erhielt der Moskauer Rayon,- umfassend .10 Gouvernements, eine Subvention von 500000 Rbl.. Dazu.kommen, diverse Einnahmen. von speziellen Veranstaltungen, <ni3 Büchsen, und für Spezialzwecke von über .42 000 Rbl. . - - . Die vereinnahmtennahezu 2 'Millionen wurdci» in folgender Weise verwendet: - Die Ortskomitees des- Gebiets erhielten für Versorgung der Flüchtlinge mit Lebensmitteln,' Wohnungen und Kleidern'650000 Rbl., wovon rund 5000 Rbl. für Darlehen gewährt würden. Die Rayon-Komitees erhielten 366000 Rbl., davon die Gesellschaft zum Schutze der Gesundheit der jüdischen .Bevölkerung ca. 229 000 Rubel (für Kirrderheime, medizinische Hilfe, Speisehalleil u. a. m.), die Gesellschaft zur Förderung des Handwerks 53000 Rbl. (für Arbeitsbüros, Werkstätten und Darlehen), die Bildungsgesellschaft 65 000 Rbl. (für Schulen und Abendkurse.) Der Rest entfällt auf die Gesellschaft der Freunds der hebräischen Sprache, und andere Anstalten. ... . - v Die unmittelbaren Ausgaben des Moskauer Komitees in der Stadt, sowie in der Provinz betrugen über 477 000 Rubel, verwendet hauptsächlich für Nahrung - (ca. 100 000 Rubel), Wohnungshilfe (43 000), Versorgung mit Kleidern, und Schuhwerk (260 000), für medizinische Hilfe, persönliche Unterstützungen. Kredite und Ausgaben -in Verbindung mit der Evaluation. Ferner wurden für die Familien der einbcrufenen, sowie für verwundete ' Soldaten 123000 Rubel ausgewendet... ' - Der gesamte Derwaltungsapparat erforderet«: über 142000.Rbl., ein angesichts der Größe der Eingänge und der Mengegeleisteter Arbeit sehr geringer Betrag, was nur damit erklärt werden kann, daß sich freiwillige Kräfte, vor allem die jüdische Jugend, in.weitgehendem Maße dem Komitee zur Verfügung stellten. Interessant sind muhdie detaillierten Angaben des Komitees über die Einnahmen aus der Selbstbesteuerung der Stadt Moskau. Wir übergehen die Einzelheiten, über die Verteilung der Steuerzahler nach Berufsgruppen Die abscluten Zahlen zeigen, daß die Zahl der zur Selbstbesteuerung Heraugezvgenen. von 2100 im Jahre 1915 auf 3790 im Jahre 1916 gestiegen ist. Die Einnahmen aus diesem Spendenzweig betrugen monatlich 80500 Rbl. im Jahre 1915, dagegen -110000 «M. im Jahre 1916. ' I. .A.'K. Rirmäiüe«. Galatz, anfangs Januar. Jüd kche Hi fstStiakeit kür Rumänien. Bor kurzem wurde in Galatz unter dem Vorsitz des Präsidenten der rumänischen- Juden, Herrn. Heinrich Scheins ein Hilfskomitee gebildet. Das Komitee steht, in Verbindung mit dem provisorischen Exelutiv-Komitec in Amerika und wird die allgemeinen Hifssp'enden vertcilen,. ferner Briefe und. Gelder an Privatpersonen weitersenden. Protzbritau«ie«. Lo,»on. anfangs Januar. . Der Plan der Schaffung eiuer jüdischeu Legion . ist, wie -das Komitee für die jüdische Zukunft eingcsteht, ans ge geben worden. Gleichzeitig erklärt das Komi-' tee,. besten Vorsitz u. ä. Schaborinsky, der Haupturheber diesS Projekts; führt; seine Auflösung. Mancheüer, anfangs Januar. - , Zur Dienstpflicht der ruffifcheu Jude«. ' Dem „Manchester Guardian" zufolge herrscht unter den russischen Inden eine Unzufriedenheit darüber, daß noch keine höhere Instanz bezüglich , des .Befreiens der Juden vom Militärdienst besteht. Dagegen haben das .Komitee der russischen Inden", dann die jüdisch-sozialdemokratische. Partei „Poaley Zion" protestiert und daraus hingewiesen, Laß dies gegen das Asylrecht Englands sei, wären« doch alle Emigranten in England politische Flüchtlinge. \ Amerika. New York, Mitte Januar. . Die jüdische SrifSattio«. Auf einem Massenmeeting, das zum Sammeln des 10 Milliarden-Dvllar-Fond (s. Nr. 3) abgehalten wurde, brachte man im.Verlauf von zwei Stunden! 3 M i l l i o - neu Dollars, fast ein Drittel der Gesamtsumme, zusammen. - Mr. I: Schiff und I. Rvsenwald, die bekannten Philanthropen,' Laben je . 100000 Dollars gezeick>net. Zahlreiche Frauen gaben ihren Schmuck für dieses große Zioaistifche Nachrichten. Pole«^ .. H! Lodz 21. . Januar. .Getter» kam ans seiner Rückfahrt von Warschau Dr. Hantke hier an. Die Vorsteher des .hiesigen ..Zionistischen Koinitees empfingen und begrüßten ihn. Dr. H. wird einige Tage hier, bleiben, um die Lage-k>er hiesigen jüdischen Bevölkerung näher kennen gu lernen. >- Schwesz. V»veh, 2!?. Dezember. Gestern starb bttr T'obia Markus. Er war ein treuer und 'tüchtiger Zionist- Sein Tod wurde schmerzlich beklagt. Der Krieg «ud die. Jude«. Gr.-tzerlin. Das Eiserne.Kreu'z> I. Kl.- erhielt Ober» stabsärzt-Dr. .S,elmar-FalkenAein...- . . - - Frankfurt «.-Pt- Fe>dzabnarzt B er i h old Sir auß, Goethestraße 2, hat das Eiserne: Kreuz, xrhalten;: ■ . Frankfurt s M. Der freiw>U,geK -egsarzt D r. Emil Gu g g enheim, 5!vmmandanturarzt.- im - Westen, -erhieltdas Eiserne Kreuz-2. Klasse. — Dr. Lion.Marr,-Sohn des Großhcrzogl. Rabbiners Dr. L. Marx, .Darmstadt, erhielt das - Hessische Sanitätskreuz. . Derselbe hat bereits - das Eiseme Kreuz 2. Klasse^ - '; Berge«. Landsiurmmann JuliuS Strauß erhielt. das Eiserne Kreuz 2. Kl.- ' . Wurzburg -Der Feldlazarettinspeltor D r. M n r t i n Marx, z.-Z./Jerusalem, Inhaber.-des .bal)r.- Mlitärverdienstkrenzes 2. Kl. init Krone, und Schwertern,- wurde; 'mit dem Türkischen Halbmond ausgezeichnet. - Nürnberg. Leo M o b r. Leutnant der Rel. im 6. bayerischen Res.-Jnf.-Ngt., Führer einer'-Maschinengewehr- ' -kompagnic, wurde mit dem Eisernen Kreuz 1. Kl. aus-., gezeichnet. . . -' Wien. Dr.Blochs..OesterreichichcWochenschrift"bringt in ihrer vorwöchigen Stummer folgende Anszeichirnngen:'- 3 Ritterkreuze des Franz Josef-OrdeiS» 6 Militärverdienstkreuze 3 Kl., 14 silberne Signum laubis, 39 bronzene Sig- ' mmlaudis, 13 goldene Verdienstkreuze mit der Krone, ' h.2 goldene Verdienstkreuze, 9 silberne Berdienstkreuzc mit der Krone, 3 silberne Äerdienstkreuze, 1 goldene Tapfer-- keitsmcdaille, 13 silberne' Tapfcrkeitsmedaillen 1 Kl., 29 silberrrc TaPferkeitSmedaillcn 2. Kl-, 36 bronzene Tapfer», keitsmedailleu, 1 eisernes Berdienstkreuz mit her Kroiie,^ 1'. eiserenes Verdienstkreuz, zusammen. "i80 Dekorationen, . hiervon 74 an Offiziere und Kadetten.des Soldatenstandes, 29 an Militärärzte und Mihitärbeamte, 77 an Manbischaftspersonen.. - , i ' Perrouatte« u. kleine Mitteiluugem Gelnhauk-n. Lebrer Meier Strauß wurde.anläß«: lich seines Ueberttitts in den Ruhestand - der .Mer der . Inhaber des Königlichen Hausordcns .von Hohenzollern verliehen. . I na. Das ollaem'in geachtete Eb-voar Salomou- F r i e d m a n n beging vor kurzem die Feier des goldenen Ehejubiläums im Kreise seiner Kinder, -und.Enkel- -kinder. Ihre Königliche Hoheiten der.. Großherzog, und die Frau Großherzogin verehrten dem.'Jubelpaare -ein Service, welches durch Landrabbiner Dr., Wiesen in Eisenach mit . den besten Wünschen Ihrer Königlichen-Hoheiten, überreicht wurde. ' Warsckiau. 1< Januar. WnrsLauer jüdisch». Z-itungen berichten die vor einiger Zeit erfolgte Ankunft des berühmten jüdischen Blldhaners Heinrich Gl'itzenstein, .der sich ,chon über anderthalb Jahre lang in. Polen auf-' hält» und ohne jegliche Verbindung mit seiner/. jetzt > nach- Genf übersiedclten Familie ist. Glitzenstein hat,,, in Warschau ein Künstlcratelier eröffnet , und arbeitet: dort an größeren Kunsttvcrken. - ' Wa^swau. Jan-mr. Heute kau-en bier von Berlin: der Vorsitzende des,,Hilfsvereins der deutschen Inden", Paul Nathan und sein Sekretär. B. K a.h a n an: Sie beabsichtigen, hier einige Tage zu bleiben. - ' Wui ichnü. 17 Januar Das Kon>u'ot der V<"e>nig»en '. Staaten erhielt aus New Pvrk. ein Extta-Telegramm, das das Absenden von 10000 Dollars nach Warschau s meldet und diese Summe zur Uebergabe an die Herren I. Dincsyhn, I. Deichmann und den bekannten Arbeiter- ' ftihrer Wl. Medem bestimmt. Das- Geld wird für die Kinderheime verwendet werden. . '. . Frankfurter Berichte. Im Frankfurter Verein' für Statistik und Demographie der Juden wird Herr Prof.--. Dr. A. C o h n. aus Wtündjett am 27. Januar übet Me Judensrage, ein soziologisches Problem sprechen. Der Vorttag findet in der Frankfurter Loge,-abends V-9 Uhr statt. Gäste, haben Zuttitt. Der Verein Montefiore veranstaltet am Sonntag, den 28. ds, Mts., nachmittags 43li bis gegen 8 Uhrin seinen' Vereinsräumen,. Bleichstr. 70 eine Kaiser-Gebnrtstags-Feier, - die einen internen, geselligen Charakter ttagen. wird: Zn derselben laden wir alle jüdischen Soldaten, diesich in den Lazaretten, Garnisonen oder - ans Urlaub" hier befinden, herzlichst eint ' . \ Neben ausgewählten' künstlerischen Darbietungen wird -in einer Festrede auf die Bedeutung der Feier hinge- ' wiesen werden. — In der- Pause, stehen -Erfrischungen-: für die Krieger zur Verfügung. Der Besuch 'dieser Veranstaltung steht allen-Miv> '- gliedern, deren Angehörigen und allen Freunden frei und empfiehlt sich pünktliches Erscheinen. , Zionistische Or'Särnppe. . Die Zionistische Ortsgruppe setzte am.Samstag,, den .. 20. Januar die Diskussion - über die gehaltenen Referateder Frankfurter Delegierten in der vorhergehenden Woche fort: Als erster ergriff Herr Schloß das Wort.-Kr meint, daß. es seitens des Delegierten I/ Wolf rficht angebracht war, am Delegierten tag die religiöse. Frage änzuschneiden. -Denn Herr Wolf tadelte,' daß. in zionistischen Schulen in Palästina nicht fiomme Lehrer untiwrichten. Herr Schloß meint, mansollte die religiöse. Frage vom-Zionismus fern halten, . da Lie zionffttsche ' Organisation aus 'stammen und aus nicht i frommen Mitgliedern sichrekruttert. Folgender '-Redner,- Herr F e h g i n, sagt,- daß' bic Seihmg ihrer .Ausgabe - nicht gewachsen, märe, -und daß':'sie viel-- mehrleisten köimte, denn das''.sähe man ian den großem-Erfolgen,, die Dr. Sch.. Lewin in Amerika/.errang Auch, sagt: 'er/ .daß Herr Blumenseld als Generalsekretär' dÄi - großen-Änfi'rderungen/ . die »an-rihngestelltwurden,-- nrcht

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