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Neue jüdische Presse · 1917-01-26 · Heft 4 (26.1.1917) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
15 (1917)
Issue
Heft 4 (26.1.1917)
Date
1917-01-26
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Frankfurt« WraelitischeS KamÄi«Äatt. Seit» "./«m vjM»plätk -»Ü-Z- Erstklassiges Eamillen-Cafö jiedeQ' Nachmittag v»»i 4 hi»7 Uhr und Abend; von '." 1 1 ' 8*/*'Uhr ab ■ - ■*“ Kilnstier-K-onsesert. rrn™. W. „ . ... m e n t h a l BÄlin, als * deren Stellvertreter: Rofenthal-Eöln, Nobel- Frankfurt, W in t er - - Dresden, K s st ei n? Beüthen. ' Für die schwer- - erkrankten. Vorstandsmitglieder M u nt und E sch e l b ach e r letzter 'iss' bald' nach der Sitzung zum tiefsten Hchnzerze' aller seinen schweren Leiden erlegen --- werben. als Stellvertreter'Rosen tha l-Eölnnnh Ko p fstein-Beutlseii gewählt. /Kopfstein übernimmt.- das Amt des Kassenwarts. ■ Nach 'hurzer Behandlung einiger minder wichtiger Angelegenheiten schließt der Vorsitzende die Versammlung ' mit ".Herzlichen Friedenswünschen'. Reserat über Natioualsonds und Laudspeude. Hugo Schachtel. 1 . ’ - (Schluß.) Neue Kolonien sollen alsdann aus diesen Mitteln begründet werden, und zwar Kolonien' für je etwa IW. Fmnilien. Das ist der Plan der Leitung unseres Nationalfonds. nach, den Vorschlägen seines.sachverständigen- Bdirals, des Ing. Agromen Oettinger-. dÄr sich seii . Jochren. mit Kolomsationsarbeit in Rußland, Argentinien wnd-Palästina besaßt.-hat und der darum wohl berufen -exschchNt- . die/Wege, die beschritten werdm sollen, vo.r- Eeichnen . -Je, hundert Familien sollen also / dörflich /zusaprmengefüßL werden und zwar unter folgenden Prinzipien: eigene Arbeit, 2. Erbpacht von Nationalfond- -Boderi, 3. gemischte Wirtschaftsführung. In wohl fast .allen kriegführenden Ländern bemühen sich jetzt Regierungen. und" freie Gesellschaften, insbesondere Bo- -.denreformer, unter ähnlichen Prinzipien für Kriegsteilnehmer Mr die-Zeit nach dem Kriege vorzusorgen,- ihnen Laich zur Besiedlung zur Verfügung' zu stellen. Nur werden Juden nicht viel davon haben. Für Juden müssen wir,, muß der Nationälfond in Erez-Jsrael sorgen. Diese Arbeit ist etwa so gedacht: Noch dem Kriege soll eine. Unsiedlnngsgesellschaft begründet werden, , die zur Aufgabe-.haben wird, zunächst 70 jüdische Familien in Osteuropa zu rekrutieren, die' sich bereits mit Landwirtschaft befaßt haben,- von denen jede über minde- ^stDs MIO Franks oder Kronen verfligt und dw bereit sind/ ein -Mitgliedihrer Familie sofortfür 2 Iahte nE Palästina Ml Fchicken, damit es. sich dort mit den'spezifischg:aläskinensisch'en ' landwirtschaftlichen Verhältnissen sbekanntmacht und die dortigen Arbeitsmethoden und AÄ'eitsbchingungen kennen lernt, woraufhin erst die .ganze. Familie übersiedeln soll. - Es' dürfte nicht schwer '.fallen, solche Familien vielfachausfindig zu machen. Als Vorarbeiter in -, dixsen neuen Kolonien sind 30 bereits in Palästina lebende. Landarbeiter gedacht, denen der Arbeiierheimstätten-Fond HauS, Hof- und Garten zur Verfügung stellen würde lpyd denen vielleicht auf diese Weise. Gelegenheit gegeben werden könnte, sich selbstäMg. zu machen und eine Familie zu' begründen. DenModen 'gibt' derMationälfond aus den Mitteln der Lanmpende. Gs .ist/anzunehmen, daß, nach dem Kriege die Bodenpreise in Palästina angesichts' des großen Geldmangels' ziemlich' niedrig fein werden. Immerhin schätzt Qettinger,-die ^hierfür und . für die-Okkupationsarbeiten aüfzubringende'n Mittel-auf etwa .eine Million Franks für eine Kolonie in günstiger Lage, für die er insgesamt etwa 10000 Dunam in Anschlag bringt. Die Ansiedlungs-Gesellschaft würde also für eine Kolonie an Kapital zur Verfügung haben: etwa eine Million Franks durch den Nationalfond aus der Landspende für den Bodenkauf, 210 000 Franks aus den Mitteln der Kolonisten und 60000 Franks - vom Nationalfond aus dem Arbeiierheimstätten-Fond für den Häuserbau. Oettinger hält nun weitere N—600 000 FranE .als Betriebskapital 'für, nötig,' - und man nimmt wohl mit Recht an. daß es glicht schwer fallen wird, diese zu beschaffen, sej, es duM Kooperation mit anderen Gesellschaften, sei.es .auf dech>Leihwege. Wie ich schon .vorhin anführte,' soll die Kolonie auf Basis der „gemischten Wirtschaft" aüfgebaütwerden, d. H. sie soll keine reine Pflanzungs-, oder Ackerbaukolonie sein, sondern beides vereinen und auch Milchwirtschaft, Geflügelzucht, Gemüsebau und dergl. betreiben. Schon die Erfahrungen der'Kriegszeit müssen dchu veranlassen. Die Kolonien sollen möglichst inder Nähe von Städten'begründet werden, -um ihre Produkte leichter'.absetzen zu können-. Daß - die Kultur-Institutionen'einer solchen Kolonie, wie schulen, Volkshaus üsw. von nationalen Organisationen, insbesondere der zionistischen übernommen werden, wird wenigstens für. die erste Zeit . vorausgesetzt. Ist erst -me Kolonie gesichert, sowird das zweifellos der Sam/ «nelärbeit einen neuen Anstoß geben Und Qettinger hofft, >aß die Begründung weiterer Kolonien ' dann in arithmetischer Progression steigend erfolgen wird... EL wird vielleicht eingewendet werdendaß die Zahlen von Qettinger zu hoch gegriffen sind. Doch wir müssen ms dabei — wenigstens zunächst — auf dem Land md Leute und vor allem sein Fach kennenden Mann -erlassen. . Sollten seine Zahlen zu hoch sein, so ist >as - jedenfalls weniger bedenklich, als wenn sie . zu nie- ,rig angesetzt wären. Das.'sind sie aber sicher nicht., ' -eine Berechnung ergibt st0 000 Franks für die Familie. ".Zukunft mit geriw- Wen Kolonisation ML,w«t & möglich sein wird, incZukr ger^in Betpägen bei der landwirtschaftliche ... -^ ist . meines ‘ Wissens: vorläufig in der Praxis,,-für-Palästina, noch nicht sestzustellen gewesen. Wan muß'natürlich, will' man. die Kolonisation beschleunigen, .. mich an/„Halbbauernstellen" denken und an ganz kleine Betriebe ' mit Gemüsebau, - intensivster Milchwirtschaft u. dergl. 'Qettinger übersieht daS nichts doch kann daS nicht die Begründung großer. Kolonien überflüssig / machen, . — ' eher können diese solch kleine Gründungen erleichtern. . Unsere Pflicht ist danach, zunächst die.Mittel zur Begründung einer ersten „Hundertfamilien-Kolonie" zu beschaffen. Eine Million Franks Landspende ist dazu nötig.- ' Etwa 200 000 Kronen haben Oesterreich-Ungarn dazu bisher aufgebracht. Mindestens'das Gleiche müssen wirjetzt in Deutschland aufbringcn, ohne -abei die andern Unter-Abteilungen unseres Nationalfonds zu vergessen, vor allem den HeimstSttenfond und den Genosscnschaftsfond, welch letzterer, wie immer wieder zu betonen notwendig ist, nicht bloß die Siedlungsgenossenschaft zu versorge» hat. Diese neue großzügige Sammelarbeit dürfen wir nicht bloß unfern gewiß überall sehr tüchtigen und arbeitsfreudigen Nationalfond- Komissionen überlassen, sondern jeder Zionist, insbesondere jeder der hier versammelten, hat die unabweisbare Pslicht, hier mit Hand anzulegen, muß. die gesamte Judenschaft seines Ortes und dessen Umgebung möglichst persönlich daftlr zu interessieren versuchen. Nur 'so wird etwas zu erreichen sein. Wem die Ausgabe noch zu wiirzig oder zu gering erscheint, der kann sie sich ja verfielfachen. Es steht ihm ja ftei, seine. Propaganda so. großzügig zu gestalten, so 'viel-Wittel.'zu beschaffen, daß nach Friedensschlnß nicht nur eine, sondern gleich mehrere Hundertfamilien!- Kolonien begründet werden können. Näheres über „Methoden und Kapitalbedarf jüdischer Kolonisation" finden .Sie in einer so betitelten Schrift Oettingers, die eben kn der Nationalfond-Bibliothek erschienen und auf die ich Sie bei dieser Gelegenheit aufmerksam machen.möchte,, 'wie auch auf die anderen Hefte dieser Bibliothek und die bisher erschienenen Hefte von Erez- JSrael. Es .sind das nicht etwa Propagandaschriften, die nichts Neues bringen, sondern' ernste wi,sLuschdstliche Literatur, die wirklich von jedem, der an unserem KolomsationsprobleM Interesse nimmt, nicht gelesen, sondern studiert werden müssen. - Nun wurde dieser Tage gesagt: Man solle doch nicht jetzt, wo so große gegenwärtige Not zu lindern ist, für -so. etwas wie .Landspende" sammeln und da^ dafür bereiE gesammelte Geld,lieber zu Unterstühungs- - zwecken fiir galizische oder polnische oder litauische Inden verwenden. So ' sehr ich dafür bin, daß für diese Zwecke von unserer Seite besondere Sammlungen veranstaltet iverden, so-meine ich doch, daß das eine das Andere nicht > zu stören braucht. Es gibt Leute,' die lieber .für einen Zweck geben, der gegenwärtige Not abhilft, andere wieder, die lieber dauernde -Hilfesoziale Hilfe schaffen. Wie der e.ine es vorzieht, für sein Geld gut zu leben und der andere es zum Kapital werden zu lassen, um dann die Zinsen zu ge-. nießen, ■ während er jetzt lieber etwas entbehrt. Daran, daß von den bereits ftir die Landspende gesammelten Geldern jetzt etwas ftir Unterstütznngszwecke abgegeben wird, ist natürlich schon von. rein, rechtlichem Standpunkt aus nicht zu denken, selbst wenn auch vielfach Her Nationalfond in'Palästina, wie er kürzlich unser Jreund Dr. Nawratzky in' der „Jüdischen Rundschau" ausgeführt. hat, nicht blos dem Landerwerb dient, sondern für andere Zwecke in AnsprW! genommen wird Aber' eben nur in Palästina. Ob im übrigen der Nationalfond sich .hier mit Recht oder Unrecht beteiligt, bliebe heute dahingestellt und ununterfucht. Das Geld der L and spende ist jedenfalls einzig und allein zum Bodenkauf bestimmt, und deshalb schon möchte ich Sie alle um Ihre besondere Unterstützungen dieser neuauf- . genommenen Arbeit dringend bitten. Daß Sie dieser Bitte entsprechen wollen, bitte ich Sie, auch durch möglicht einstimmige Annahme folgender Resolution zum Ausdruck zu bringen: Der außerordentliche Delegiertentag der' deutschen Zionisten von 1916 erklärt es ftir die Pflicht eines ■ jeden Zionisten, die Mittel des jüdischen National- / fonds znm Bodenkauf durch eifrigste Bemühung ftir. die Landspende zu fördern. Beschließ:» Sie, Meine Damen— und Herren, in diesem Sinne sind handeln Sie in diesem Sinne. „Das Land harrt der Befreiung, die Menschen harren der Erlösung." Der außerordentliche Delegierteutag der Monist. Bereinig««!» für Deutschland. ' Bericht Unseres Mitarbeiters. . ' . (Fortsetzung.) ' M begannen nun die Debatten. Dr, Martin Buber. sprach über „National-jüdische Erziehung." (Das Referat. bringen wir an anderer Stelle dieser Nummer. D. Red.)' Das Wort, nahm hiermif I. Reich-München. Er beantragt die Herausgabe von propagandistischen Zeitschriften nach Art des -Münchener „Jüdischen Echo" und der. „Hamburger Jüdischen Nachrichten". Referent verlangt die Hervorhebung des politischen Charakters der zionistischen Bewegung, denn nur auf diese.Weise kann sich die Peripherie des Zionismus erweitern. Und wir jr Kaffee Ruhftancl :*■ . Kaiserstrasse 56 K&iserstrasse 56 Täglich erstklassige BST' Unterhaltungsmusik "9)t ■ Gesangs - Einlagen, n- > ■ -i ■ InstitutfUr modernen künstl.ZahneEsatz Zell 88. Telefon-RofEaiisa 146& : ■ Eigenes Laborato ium. — Separate Warterlunufc können nur-dann eine großzügige Arbeit einleiteir, wenn die Masse hinter uns steht. Wir müssen, uns demgemäß mit den Ostjnden intensiver beschäftigen und für ihre Weiterexistenz sorgen. Wir dürfen uns stützt bloß auf Palästina .beschränken, sondern «müssen das Judentum als .Untrennbares Ganze, von dem die Ostjudenftage der wichtigste Teil ist, ansehen. - .Ter folgende Redner, Heinrich Martzulies-Berlin, . kritisiert vielfach BlnmenfeldS Referat, das, wie er sagte, nur eine theoretische- und geistige Klarstelluitzg im Zionismus ' fordert, aberkeine politische. . Es ist dringend notwendig, daß endlich in der Ostjudenftage ein ganz anderer Weg als der bisherigeeingeschlagen wird. Es muß hierin etwas Entscheidendes seitens der zionistischen Organisation geschehen. Wir 'müssen eine Verständigung mit allen Juden anstreben und ein Minimal-, kein M a x im a l Programm aufstellen. -- Die Bormittagssitznng vom 26. Dez. 1916. Zn Beginn der Sitzung hielt Hugo Schachtel»Breslau. eine längere Rede über Nationalfonds und die Landspeude (s. Nr. 3 ustd den Schluß in der heutigen Nummer. D. Red.I Er unterbreitete am Schluss: seines Referatseine Resolution, die'es als „eine Pflicht eines jeden Zionisten erklärt, die Mittel des Jüdischen Nationjalfonds - znm Bodenankauf durch eifrigste Bemühung für die.Landspende zu fördern." Gegen die Kriegslandspende wandte sich J. Reich- München, da es ausgeschlossen sei, gleich nach Friedensschluß, Juden in großem Maße in Palästina anznsiedeln. Deshalb beantragt Redner, von einer weiteren Propaganda für die Kriegslandspende in Deutschland akzusehen. Auch Curt Nawratzki schloß sich seinen Ausffihrungen an. Man dürfe nicht bei der Propaganda Versprechungen machen, die kaum durchführbar , sind, denn um 100 Familien in Palästina ans' s'ig zu machen, braucht man rund zwei Millionen Mark. Und das zur Bewirtschaftung des Bodens nötige Geld ist kaum aufznbringen. Es wäre daher besser, einen speziellen Kolonisationsfond zu errichten, der dann in der.Lage sein würde, den erworbenen Boden zu kolonisieren. D. Trietsch-Berlin erklärte sich für die Landspende; denn durch sie bekämen wir nennenswerte Mittel in die Hand, Mittel, die wir für andere Zwecke aussammeln könnten. Man kann bei der Kolonisation die größte Sparsamkeit walten lassen; es ist deshalb ein Unfug, übertrieben hohe-Berechnungen autzustellen, während doch unlängst Prof. Ballod schlagend bewiesen hat, daß bei richtigen Kolonifationsmethoden die Ausgaben auf ein Minimum herabgedrückt werden können. Es sprachen noch Feuerring, Wokff.Günzenhausen, Bodenheimer, Reich und Hantle. Darauf wurde die Resolution Schachtels angenommen: t (Fortsetzung folgt.) Aus aller WM. DenischeS Reich. ' Berlin. 23 Jmuar. ' . Sine ..Kriegs KommUst»« inr rituelle Lebensmittel." Die besonderen Schwierigkeiten, die -den rituell lebenden Juden aus vielen notwendigen behördlichen Maßnahmen. auf dem Gebiete der Lebensmittelversorgung derzeit erwachsen, haben seit zwei Jahren zu manmigfächen Beschwerden, Verhandlmigen und Anträge», geführt, die von den Behörden im Lände, wie an der Zentralstelle überall wohlwollend geprüft -und nach bestem Ermessen von Fall' zu Fall beschreden wurden«. Um für die Folge im Jntereffe aller Beteiligten einer unzweckmäßigen Zersplitterung und Kraftverschwendung auch .auf diesem Gebiete zu begegnen, ist auf Grund der von orthodox-jüdischer Seite gegebenen Anregungen eine »Kriegskommission für rituelle Lebens- Mittel" mit dem Sitze inBerlin, Friedrichstraße 79a, ins Leben .gerufen worden. Der Kommission gehören Vertreter der vornehmlich beteiligten Stellentechnische Sachverständige und Vertreter der rituell lebende» jüdischen Kreise an, sodaß eine sachgemäße Behandlung der einschlägigen Fragen erwartet werden darf Die Kommission hat zunächst, versucht, die Frage der Fett Versorgung für die rituell lebende Mische Bevölkerung in befriedigenderer Weise zu losen, als dies bisher möglich war. Nähere Mitteilungen hierüber werden in Kürze erfolgen. »önlgSbe-g i. Pr. tl. Januar. Die KönkgSberger Behörde erklärte, wie in der Stadtverordnetenversammlung bekaimtgegeben wurde, den Beschluß der Gemeinde Königsberg, einen jüdischen Lehrer anzustellen, welcher in der Volksschule den Unterricht, in den allgemeinen Fächern, jedoch in der Religion an der Schule der jüdischen Gemeinde erteilen soll, für unzulässig. Es bleibt abznwarten, ob es. sich hierbei um eine gr-undsätzliche Stellungnahme oder um besondere Umstände handelt, die zur Ablehnung jenes GemeindebeWusses geführt haben. CeftemtdMlttftftYV Wien, 15. Januar. Sin Rabbinerverband te Salizie». Die hier weilenden Rabbiner befasien sich seit langem mit dem Plan, einen Rabbinerverband , zu gründen, um nach dem Kriege einen großxn Anteil an bgnr

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