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Neue jüdische Presse · 1916-12-01 · Heft 46 (1.12.1916) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
14 (1916)
Issue
Heft 46 (1.12.1916)
Date
1916-12-01
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Frankfurter Israelitisches Familieublatt. Nr. 46. :.-:...,-Äf»!i; 7. JtÖÜMpAtt. * St« «euer jSbtscher So«». Vor einiger Zeit ist hier ein Fond gegründet worden, der jüdischen wohltätigen und philanthropischen Jnstitntionen durch materielle Hilfsmittel Unterstützung gewähren soll. Nächstens wird ein ausführliches Arbeitsprvgramm für die breite jüdische Oeffentlichkeit veröffentlicht werden. Pojle«. Warschau,1V.—26. November. Zur Seweindeordnung. Die Verordnung hat hier im allgemeinen Zufriedenheit ansgelöst. Sowohl die Orthodoxen als auch die Nationalen haben die Nachricht im großen und ganzen mit Befriedigung entgegengenommen. / (Vgl. den Artikel unseres Warschauer Mitarbeiters Ratsmannes Hirschhorn.) Die Bevöllernngszahl. Die Ziffern der VolEzählung sind numnehr endgültig festgestellt. Danach betrug am 1. März 1916 die Bevöllerung Groß-Warschaus 984,640 Köpfe, darunter 296,939 Christen und 3 51^521 Juden, b. h. @7,1 Prozent. Giuiguug »er zionifte« «ud der Volksgruppe. Dem schon seit langem in unseren nationalen Kreisen geäußerten Verlangen,, eine Einigung zwischen Zionisten und Jiddifchisten herbeizuführen, ist endlich Rechnung getragen worden. Am 23. Oktober fand hier eine vereinigteBersammlung der zionistischen und - „Volksgruppe"- Ratsmünner des Stadtrats statt, während der man eine Kommissionzur Ausarbeitung des Vereinigungsplanes einsetzte; die Einigung ist aber jetzt schon als Tatsache anzusehen. (Wir werden in der nächsten Nummer einen ausführlichen Bericht bringen. D. Red.) 6«ttniUf, 15. November. Ae Swtwgsarbett. A!an schreibt uns: Die AnshÄungen schreiten fort. Die ausgehobenen Leute werden nach Wilna geschickt Und dort mit Len anderen Ausgehobenen zn Arbeitskolonnen zusammengestellt. Sie erhalten gute Ernährung und angemeffenen Lohn. Hat auch! diese Maßregel zuerst eine gewisse Beunruhigung hervvrgernfin, so ist diese, nachdem die Massen sich mit dem Wesen der Sache vertraut gemacht haben, verfolgen, da schließlich^ die Verdicnstmöglichleit nur eine Besserung ihrer ökonomischen Lage herbeiführen kann. L«tiw» 17. November. Die Be»ölker»nz§z«hl. .Dieser Tage wurde.hier eine Volkszählung durchge- .führt. Me Einwohnerzahl betrügt insgesamt 58,8.20 :Köpfi; darunter die Juden 33,460, d. h. svxll über 50 Prozent. Rußland. Petersburg, anfangs November. Sin »euer jübischer Verein. Bor einem Monat ist ein neuer jüdischer Verein zur Verbreitung von Kultur, namens Obrasowanje (Ml-; düng) gegründet und bald darauf von der Behörde bestätigt worden. Diese Gründung hat die Erlaubnis erhalten» alle Arten von Bildungsanstalten zu errichten, Kindergärten, DolSimiverfitäten, Bibliotheken Lesehallen, Semiuarkurse und dergleichen. Die Wbeit dieses Kulturvereins wird sich auf ganz Rußland «Kecken. Palästina. 3«fr«. Vom jüdische« Kranke«hau». DoS jiLische Krankenhaus „Schaare Zion", das zu Beginn beä Krieges inprlge materieller Schwierigkeiten seine Tätigkeit fast hätte einstellen müssen veröffentlichte vor kurzem einen Bericht, ans dem hervorgeht, daß die Zahl der ° Kranken, die während der ersten Kriegsmonate Aufnahme fanden, 315 beträgt. Die Zahl der Tage, an .denen die Patenten im Hospital behandelt und verpflegt wurden, beläuft sich auf 5688. In der Wöchnerinnenabteilung wurden 31 Frauen entbunden. Die Zähl der Patienten, die außerdem von diesem Krankenhaus untersucht und behandelt wurden, ohne dort ausgenommen zu werden, beträgt mehr als 3300. Mehr als 12 00 verschiedene Arzneimittel wurden an Arme kostenlos abgegeben. Aus dem amerikarrischjen Mfsfond hat das Krankenhaus 15,000 Frcs. erhalten, außerdem ein erhebliches Quantum von den Lebensmitteln und Medikamenten des „Vulkan" (des von -.Amerika gesandten Hllfsschifses. Red.) Aus anderen Hilfsfonds erhi-ll die AuMt 2300 Frcs! «mertta. Rew-Aork, anfangs November. Ei« Vertrag zur Emigrantenfrage. Die „HÄrew Sheltering and Emigrant aid Company" hat mit Präsidenten Wilson einen Vertrag wegen der Emigranten geschlossen. Danach, dürfen für die.Dauer des Krieges die aus den kriegführenden Ländern Eingewanderten nicht zurückgesch-ickt werden; dafür aber verpflichtet sich diese Gesellschaft, die Sorge und ^Verantwortung für die' Emigranten zu übernehmen (Mes? Meldung ist sehr zu begrüßen. Sie zeigt auch! daß der Einfluß der Jüdenheit New Aorks in politischer Hinsüht tzetig Wninnnt. Dl RÄ>.) t Neue vWarüfattoue» »er 3«»e«. In der letzten Zeit begann eine Bewegung zur Errichtung einer besonderen Organisation Kr die I,wen llll garnd und dannlder nfra irrüsche-n Juden. -Der- -Jnittätor dieser Organisation ist' Der -bekannte Zionist Sch.'.Bettelheim. W war ein Komitee eingesetzt, rin f dem die führenden Männer der hiesigen ungarischen Judenschast vertreten find, und so wurde die Jüdenheit New Dorks, die lewer an Eigenbrödlcrei und Zersplitterung krankt, um noch -Kvei Organisationen, „bereichert". Die Konferenz der rumänischen Juden. Hier wurden zwei Konferenzen der rumänischen Juden abgehalten. Fast alle Organisationen der Juden Rumä-; wienS in New Uoik haben sich an dieser Versammlung betelligt, deren Zweck' darin' bestand, Hilfsmittel für die kriegsleidenden Brüder in Europa herbeizuschaffen und ihre ungeheure Not zu lindern. In den Konferenzen, die von der Föderation für rumänische Juden" und der erst, jüngst gegründeten »„Liga of Ikumaman Jens" veranstaltet wurden, faßte man den Beschluß, eine Einigung der Leiden Organisationen zu erzielen, was bisher bei den großen Gegensätzen noch nicht gelungen ist. Man nahm aber die Resolution an,, darauf hinaus zu arbeiten undeine Million Dollar zu beschaffen, um den rumänischen Juden über die drohende Krisis hinwegzuhelfen und die nahende Gefahr von ihnen äbzuwenden. Die VttSireitnng des „MiSrachi". TDlcut bemerkt gegenwärtig ein fortgesetztes Wachsen - der „Misrachi"-Bewegnug. Es werden Vereinsgründuirgen vorgenommen, und die Idee findet immer mehr Miklang. Dies zeigt eine erfreuliche Zunahme des jüdischen Interesses in Amerika für den nationalen Gedanken Nicht zum mindesten ist diese Verbreitung des' „Misrachi" dem bekannten Rabbiner Meir Berlin, des Redakteurs der New Forker Zeitschrift „Harbri" (früher in Berlin erschienen), zn verdanken. In fast allen Städten Amerikas sind „MisraM">Gruppen entstanden oder im Entstehen begriffen. Im Zeigenden bringen wir einige stattstische Daten, die von der raschen Ausbreitung der nationalen.Ideen MerRauvt sprechen: Im Jahre 1914 bestanden in Amerika 105 zionistische Vereine, ein Jahr später stieg die Zahl, auf 154 und im Jahre 1916 auf. 172, abgesehen von den kleineren Vereinen und Gruppen. Am 31. August 1914 beschloß man?ine Summe von 50,000 Dollars anzusammeln. Und im Jahre 1916 tm Zeitraum Juni-August, während dessen Dauer die Beteiligung am mattesten ist, wurden etwa 47,500 Dollar eingenommen. Gleichzeitig - gewinnt die hebräische Sprache an Boden. So ist, wie schpn gemeldet wurde, eine neue hebräische Wochenschrift „Hatoren" ins Leben gerufen worden. Ferner ist der Zuzug von jüdischen Schrift- . stellern zn erwähnen; wie man uns letztens weidete, hat sich. der bekannte hebräische Schriftsteller Rüben, Ärazum, der in .den , letzten Jahren rn Montreal - lebte, in New Zork niedergelassen. Morgeutha«. In einer ventralen Zeitung wurde jüngst eine Meldung veröffentlicht, wonach, der frühere jüdische Bot-! schofter in Kvnstantinopel, Henry Morgenthan, - große Aussichten habe, zum amerikanischen Minister des Aeußeren ernannt zn werden, da Lansing zurückzntreten; beabsichtige. Inwiefern der Nachricht Glauben zn scheinen ist, bleibe dahingestellt. Jedenfalls weist sie ans has große Ansehen MorgenthauS hin, und anscheinend ist - noch Morgenthan eine wichtige Rolle im amerikanischen: Staatsleben Vorbehalten. Der. Krieg und die Jude«. ' Berlin. DaS Eiseme Kreuz I. Kl. wurde dem Stabsarzt Dr. Max Hirsch und Oberarzt d. R. Dr. Max Margulies verliehen. Berli«. Das Eiserne Kreuz I. Kl. erhielten ReaimentsarztDr. Max Hirsch Und Bataillonsarzt Dr. Artur Lrskauer. > Berli«. Referendar Bernhard Saal sei d, Bankbeamter Carl Schlochauer, Unteroffizier Dr. jnr. Ernst Cohn, Jeumrzt Dr. Richard Cohn, Bizeseldwebel Kurt Zaoig, Sanitätsrat Dr. Willy Levy, Unteroffizier Hellmut Gottschalk, Siegfried Warschauer, Hugo Philipp,- Her-; mann Horn, Georg Lewinthal erhielten das Eiserne Kreuz 2. Klasse. Frankfurta.vi. Julius Ullmann,Krankenträger im aktiven Jnf.-Regt. 81, 10. Komp., -Harry Goldschmidt, Sohn des Kaufmanns Leopold Goldschmidt, . Röderbergweg 26, wurden mit dem Eisernen Kreuz 2. Kl. ausgezeichnet. ' Eberdach «. N. OkfizierSaspllantÄ'zeseldwebel Oscar David, Sohn des Fabrikanten Albert A. David, erhiclt das Eiserne Kreuz 2. Kl. Schtff-rstadt lPwlzi. /Frau F r i e d a In her, Wwe erhielt für freiwillige Mithilfe im Lazarett und bei Verpflegung der duH),-reisenden Truppen das „König Ludwig-Kreuz". Rbina. SanilätSgeftetter Samuel Katz von hier, Ref.-Jnf.-Rgt. 53, erhielt das Eiserne Kreuz 1. Klasse. München. Augenarzt Dr. Ignatz Kach. z Z. Ass.-Arzt äm 1. Bahr. A.-K. erhielt nach persönlicher Abzeichnung mit dem bahr. Veroienstkreuz mit Krone und Schwertern durch, den König von Bayern, Pas Eiserne Kreuz. ML»che« Theodor Oberzimmer, Einjähr- Gefteller Leim Regimentssiab bes 9. Bayr. Feld.-Art.- Rgt. und Justin Oberzimmer, Einjähr. Reiter beim 1. Bayr. schweren Reiter-Rgt., Söhne des 'Jacob Qber-' ztnnner, wurden mit dem Verdienstkreuz Ä. Kl, init Schwer-, teru ausgezeichnet. vresla«. Das Eiseme Kreuz s. M erhielt Stabsarzt Dr. Märtin^Biberstein. ' HawSvr«.' MnjShrig-KriegSfretwtÜfger ovper. Geft. im -Res-Znf.<Mgt.. W-"Töhn K« Map- Popper, Siegfried Möller, Kanonier im' 5.-Gärve-Feld- Art-Rgt., Sohn dis' Johil Möller, Wax v.' d. W aid e . Offizierstellvertreter im Ldw.-Kavalleriergt/'90, ^Inhaber des Hamburgifchen Hanseatenkreuzes, Avtch'ur H ir.f ch, Kanonier im Schallmeßtrüpp 8, Sohn dS' Leopold Hirsch, wurden nnt dem Eisernen Kreuz 2. Kl. auSgezeichneti ., Hamburg S a l o Weißmann., Ha ns F rankenstein wurden mit dem Eisernen Kreuz 2. All ausgezeichnet. Wie«. Frau Direktor R e i ch e n b e r g, grb- Simon aus Frankfurt d. M., erhielt Kr Verdienste bei Krankenpflege die preußische Rote Kreuz-Medaille. '; Wie». Dem Generalstabsarzt Profeffor Dr. MoiS Pick wurde der Titel' und Charakter eines Gener'ak- O b e r st a b sarzt e s' verliehen. Der .hervorragende Gelehrte ist mithin in den Rang eines Feldmarschallleutuan ts gelangt rmd hat zugleich die höchste Charge erreicht, die einem österreichisch-ungarischen Militärärzte Vorbehalten ist. . Pose«. Das Eiseme Kreuz II. Kl. erhielt Gefteiter Carl Selig. ' Perro»«Ue» «. kleine MitteUuuge». Berlin-WilmerSbors. Ein e Stiftung zur Erinnerrmg an den verewigten Professor Dr. Marttn Phllippson ist Von der Witwe des Verstorbenen, Frau Jda Phllippson in Berlin-WlmerSdorf, errichtet worden. Das Kapital der neuen Sllstnng beträgt 3700 Mark; die Verwaltung erfolgt durch die Mrmenkommission der Jüdischen Gemeinde. Die Verteilung der Zinsen erfolgt .alljährlich am 27. Juni, dem Geburtstage des Verstorbenen. Die Stiftung wird den Namen /»Martin und Jda Philippson-Sttftung" führen. Der jüdische RatioualfondS. Die Sperrdeneingänge Kr de« JüdisMn Natioualfonds betrugen im Oktober Mk. 48.466.—. Außerdem sind dem I. N- 8 zwei Bemrächtnisse in Höhe von Mk. 40.000.— und Mk. 5000.— zugefallen, deren Realisierung nach einiger Zeit erfolgen wird. Literatur. Prof. Dr. Hermann L. Strack hat ein „Jüdisches Wörterbuch" (jüdisch-deutsch) herausgegeben, mit besonderer Berücksichtigung der gegenwärttg in Polen üblichen Ausdrücke. Leipzig, I. C. Kinrichsche Buchhandlung. 1916. Im Verlage Misrachi, Warschau, erschien eine Broschüre „Ma hu hamisrachi?", eine populäre Erörterung der Grundprinzipien deI religiösen Zionismus. Im Verlage „Bliemelach" (Blümlein), Odessa, erschien die erste «US 6 Heften bestehende Serie von Kinderliteratur 'in jüdischer Sprache mll Erzählungen von Mendele Mocher Sforim, Jehuda Steinberg, B. Schaphir Und B. Sinvljar. Nürnberg. Der verstorbene Kommerzienrat Ge rngros vermachte der Stadtseine wertvolle Bildergalerie und fitzte 50,000 Mk. für gemeinnützige Anstalten aus. Die Stadt errichtet dem Verstorbenen em Ehrengrab. Käaiasberg. Frau Gertrud Marx, die Gattin des Kommerzienrat George Marx in Königsberg (P«ußeii), ist vor kurzem verschieden. Sie war eine. Mustergestalt als jüdische Frau, eine hochgebildete und sehr religiöse Dame, oeren Talent als Dichterin hochgeschätzt wurde. Bekannt geworden sind von ihr „Gedichte" von Gertmd Marx, Verlag Karl Freund, Berlin 1907. VowBo». Am 23. Oktober starb in Bombay Sir Jacob Elias Sassoon im Alter von 72 Jahren. Sir Jacob war der Enkel von David Saffoon, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts, infolge antisemitischer Unruhen aus Bagdad vertrfiben tvurde und sich, in Bombay ansiedelte, wo er llein anfangend, allmählich ein bedeutendes Geschäftshaus begründete. Sein zweiter Sohn, Elias, der .Vater von Sir Jacob, eröffnete eine eigene Firma E. D. Sassoon & Co. Sir Jacob vertrat die Firma jahrelang in China und. errichtete nach dent Tode seines Vaters Filialen in Londou und Manchester. Er hatte bedeutenden Anteil an der Entwicklung der Baumwoll-Jnbustrie von Westindien und beschäftigte in seinen Geschäften insgesamt etwa 15,000 Menschen Sir Jacob war allgemein als Führer der JiLenheit in Indien anerkannt, er hat alle jüdischen Institutionen in Indien mit größter Freigebigkeit gefördert. Zur Beköstigung' jüdischer Armer an den hohen Feiertagen errichiete er einen Fonds' von 165,000 Pftutd. Er begründete mll einem Käplläl von 23,000 Pfund in Bombay eine Freischulc, in welcher 300 jüdische Knaben und Mädchen Elementar- und Mittelschulbildung und Ärmere Knaben eine gründliche Ausbiumng im Tischlerhändwerk erhalten. Er baute und unterhielt Synagogen in Bombay, Poona, Hongkong und Shanghai. 0r war Präsident der Indischen Wteilung der Anglo Jewish Association und Ehrenpräsident der Mogen-David Kongregation in Bombay. Auch jüdischeu Institutionen in Palästtna hat er durch Vermittlung des zionistischen Akttonskomitces des öfteren Zuwendungen gemacht. 7.- Arrgeuvttcksbttder a«S Pole«. Von Doris Wittner. Der Freuiü», der von einer kurzen Amtsreise.in die besetzten Gebiete Polens zurückkehrt, erzählt ... . .!- - „Gib mir Broid". „Ich war /im Siechenhause zu Warschau. Dort, wo das'^StviMgut des Krieges au Land grspütt wird:

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