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Neue jüdische Presse · 1916-10-27 · Heft 41 (27.10.1916) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
14 (1916)
Issue
Heft 41 (27.10.1916)
Date
1916-10-27
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2. MB-Kam m kubbü' gegenüber dem General-Anzeiger Vornehmes Familien-Kaffee W Abends Künstler-Konzert. hat sich jetzt grandioser und! machtvoller offenbart als je zuvor. Drum dürfen wir Kiffen und vertrauen, daß trotz. aller Not der Gegenwart wir stark genug sein werden, uns eine gesunde, freie Zukunft zu errichten; diese Hoffnung und! -diese Ueberzeugung ist der stärffte innere Wert, den man aus - dem Ueberblick Wer das jüdische Leben im Jahre 5676 schöpfen darf. More Rebuchim.*) b- Bon Heinrich Margulies. Setzen wir ant§' ins Angesichl:. sind Andere Unter nnS «Ns Verirrte? GM es welche unter uns, die ihren Weg mit! klaren Augen sehen und ihre Seele und ihr Hirn in Worte kleiden können, eisklare Worte, die zum Führer werden den anderen Verirrten? Nein — .wir sind alle aus Irrwegen zusammengekommen, und noch sind wir nicht <m ihrem Ende. Wir sind ans dem ' Chaos gekommen und tragen es «och in uns. Wir sind Kinder der 20. JechvlstMdertswende, der fragwürdigsten und wurzellosesten aller Zeiten. Wir haben die Umwertung aller Werte erlebt, Kvir, die wir diesen Werten, den christlich-abendländischen, ohnedies fremd geegenüberstanden, und sahen sie ins Wanken geraten, grade als wir nach ihnen wie nach etwas Festem greisen wollten. Wir waren die Einsampen und Haltlosesten in dieser Zeit der Auflösung und der Einsamkeit, und keiner verstand sich! und keiner den Anderen. Da ward un§' Verirrten Herzl zuM Führer. Wir sind anders als die anderen Völker, sagte er, gewiß, und wir wollen nähhrnabsteigen. Aber in einem müssen ' wir ihnen gleich! werden, um über sie hinausgelangen zu können: wir find Kinder -der Straße und haben kein Haus. Wir wollen unser Haus bauen wie jedes Volk, das Gott und die Freiheit lieb't. Die Judenfrage, —r das ist. die Frage eines Volles ohne Land. Sie lösen, heißt die Juden Erlösen", den Unerlöpen, -er - Jrredenta den Weg ins' Freie zw weisen und dem Bott sein Land zurüchsugüben. Und hierin sind wir wie alle Böller, die sich selbst bejahen und ihre Zukunft wollen. Es gibt keinen nationalen, keinen Volkswillen, cher nicht ein Wille zum Land, zu einem irgendwie gearteten Staat wäre. Dadmch; nur dadurch! allein ward -uns Herzl zUM Führer. Und ihm, dem "überragendem westeuropäisch geschulten Staatsmann und Politiker (er blieb der Einzige) gelang es, die Vielspältigkeit, die uns erfüllte, in eine große Gemeinschaft münden m lassen. Daß er den Osten gegen sich hätte, ist begreiflich. Wißen wir doch aus -er Geschichte der Weltpolitik, wie schwer es den Völkern, des Orients, vor allem auch der Türkei, geworden ist, zu «begreifen, daß es heute gilt, die politischen Grundbegriffe Westeuropas auch, dorthin zu übertragen, wo sie > als verfehmt und dem Volksglauben, dem Volkshochmut und ■ der Volkseigenart zuwiderlausend galten. Aber Herzl war der Stärkere, Und er zwäng ja rat jüdischen Volke seine Erkenntnis «ruf: daß es hier keinen anderen Weg gab als den westeuropäisch-politischen, daß c§' fein anderes Mittel gab als -a§ politische und daß man nicht eher von einer Lösung sprechen konnte, <tß' bis das jüdische Voll gleich dem griechischen, bulgarischen, rumänischen in die Kette der Völker und Mächte wieder hineingestellt war. Das allein machte Herzl zum Führer der.Verirrten. Und das allein brachte ihM unsere Herzen und die Arbeit unserer Hände. Nun ist es" «mders geworden. Der politische Charakter (und einen anderen nationalen gibt es für kein Voll) , ist getötet worden, der Osten, der Orient, der das westeuropäische Mittel ablehnt, ist Unm. d. Red. Wir güben dem nachfolgenden Aufsich unseres geschätzten Mitarbeiters gerne Raum, wenn wir chm" auch nicht — jm Prinzipiellen mit ihm einig — in Men Einzelheiten ganz beistimmen können. Aber wir halten es Ar notwendig, -aß gerade im Anschluß an die vielbeachteten Auffätze, die Margarete Sußmann jüngst in der „Frankfurter Zeitung" publiziert hat und die in chrer einseitigen Betonung der jetzigen Strömungen im Zionismus ein falsches Bild Dom erneuten Wesen LessÄen geben müssen, wieder einmal in Mer Schärfe und Klarheit der politische Grundcharakter der Bewegung betont wird, der in der Tat, wie es' der Artikel aus-; spricht, allzusehr in Gefahr ist, zugunsten des rein Geistig- Weltanschauungsmüßigen «mfgegeben zu welchen. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auch auf den soeben im „Jüdischen Nationalkalender" für das Jahr 5676 erschienenen Aufsatz von Nachum Goldman«: „Zurück zu Herzl!", der dieses ^anze Problem" in prinzipieller, programmatischer Form behandelt. Die Bedeutung der Frage für die künftige Entwicklung des! Zionismus kann u. E. gar nicht hochgeimg eingeschätzt werden; und die Erörterrmg auch, in dieser Kriegszeit erscheint uns *— da sie eine Prinzipienfrage, nicht »wer Karteipolemik betrifft — zrotwetchig und söxderlig'. - D, Rep. Frankfurter Zfraelitrsches Familienblatt. züni Sieger geivorde». "Es ist, als wenn die Türkei sich heute plötzlich vo« Europa abwenden und jene exclusiven, starren, orientalischen Traditionen wieder mttnehmen wollte, die die Ursache ihrer Isolierung und ihres systematischen Zerbröckclns lvährend des 19. Jahrhunderts gewesen sind. Der Zionismus is< aus einer trationalen, politischen Belvegung zu einer Literaturströmung geworden. - Aus der Erlösung des Volkes, welche tmr durch das' Land erfolgen kann, ist eine Erlösung des Individuums geworden: durch den Geist. Der geistige Zionismus hat den politischen getötet. Die Fragen der Weltanschauung, Fragen des Individuums und nicht der Gesamtheit stehen im Vordergrund und gebe» der Bewegung den Charakter. Und die „Frankfurter Zeitung", in welcher, Ivenn cs noch. eine politische zionistische Organisation gäbe, heute vielleicht Leitartikel darüber erscheinen würden, gewährt dem Zionismus — ein schöngeistiges Feuilleton. Gewiß ein gutes — aber ein Feuilleton; eine Plauderei über Bubcr und Achad Haam. Tiber was hat Btrber mit der national-politischen Beivegung gemein? Er ist ein Träger des jüdischen Geistes und ein Diener des jüdischen Gottes — aber kein politischer Führer. Doch wen künnnert heute noch, der Zionismus als Politik? „Für den Zionismus im politischen Sinne", schreibt Margarete Sußmann, „der eine Art philanthropischer Bewegung ist." Ist es soweit mit uns gekommen? Wurden wir zum Plauderstoff für Tcezirkel und unser nationales, das politische Programm zuw Achselzucken für Schöngeister und' Literaten? Ursache dieser Verirrung Md Förderer ist die gegenwärtige Leitung des Zionismus. In ihrer Hand liegt das Blatt, das allwöchentlich) - von vielen Tausenden sehnsüchtig erwartet wird. Die Erwartung ist groß, von Wochje zu! Woch-e, - trotz Mer Enttäuschung, von Woche zu Woche. Dran M die Verirrten, die dem Ruf des Führers folgten, haben jetzt nichts anderes mehr, was ihnen Richtung weisen könnte. More Nebuchim — dem Führer der Verirrten gilt die Erwartung! An dieser ungeheuren Verantwortung geht sie vorüber. Sie kann nichts anderes tun als jene unseelige Entwicklung fördern, die den politisch-» Charakter des Zionismus verschjwinde» läßt. Sie schweigt >zu jedem Versuch; den Zionismus zurück zur Politik zu bringen, sie schweigt zu Men Fragen der Krittk — sie geht ihren Weg weiter. Starr, wie Dogmatiker wiederholt sie ihre Glaubenssätze, die in die Verirrung, immer nur weiter zurückführen. Und zu dem" Aufsatz von 'Margarete Sußmann fand sie nichts als begeisterte Worte, wo es . doch die Pflicht unseres politischen Blattes war, flammenden Protest zu erheben gegen jene Verblendung, die das Wesen des Zionismus, seine politische Tendenz als Art philanthropischer Bestrebungen ansieht. Aber wie kann man protestieren gegen die gewollten Früchte eigenen Tuns? i Sie fand es für nötig, den Tausenden hungrig Erwartenden, die die RundWmj erhalten, all das an Kritik zu verschweigen, was' sich! in den letzten Wochen des ,„Frkf. Familienblättes" als Sprachrohr bediente Ich! ziehe hier eine Grenze zwischen mir und jener Kritik, die der Parteileitung Fehler und Versäumnisse einzelner Art, sei es in der polnisch-» Frage, sei es in der Frage der Neutralität, vorwirft. Ich habe mit dieser Kritik auch! dort wenig gemein, wo sie im Recht ist. Hier geht es UM anderes, um heilig-ernste Dinge von jener grundlegenden Wichtigkeit, die eine Gewähr dafür ist, daß sie ein Echo finden werden — aller Dotschweigepolitik zum Trotz! Selbst wenn jene mutmaßlichen Fehler in Wahrheit lluger Üeberlegtheit entsprangen, wird diese Kritik verstummen, und stets lauter wird .chre Stimme den Mahnruf jenes Achad "Haam wiederholen, der heute in ach! so mißverstandener Weise grade von jenen am meisten gelobt ward, denen er am fernsten steht: - Njcht dajs ist der Weg! Wir fanden twch! nicht den Weg .ins Freie, wir sind noch Verirrte, und der Weg, den wir geführt werden, ist ein Irrweg. Versteht man, jvorum es geht? U m die Grundlagen des Zionismus. Das, was man henke Offiziell" darunter versteht, erkenne ich nicht an. So wenig, daß ich Manchmal zweifle/ ob hier noch ein Ausgleich, möglich! ist; so wenig, daß ich glaube, wir verstehen unter dem Worte Zionismus zwei grundverschiedene Dinge. Und' das muß hier ausgesprochen werden. Ich, erhebe die Frage: Ist. der Zionismus eine politische Bewegung oder eine geistige Strömung? Will der Zionismus das Geschick des jüdischen Bolfes in die Hand nehmra und feine Zukunft in seinem Land gestalten, so wie die anderen Völker/ die an Zahl - geringeren des Balkans beispielsweise, ihr Geschick gestaltet haben? Oder aber will er den — ach so belanglosen — Juden Deutschlands eine neue Religion und Weltanschauung geben? Das fetztere ist. der gegenwärtige „.offizielle" Zionismus. Uns aber ist der Zionismus ein politisches Programm, und so wenig ein philanthropisches wie je eine irredratistische, eine nationale Freiheitsbewegung eine, philantroptsche war. Wir scheren uns' nicht um Deuteleien: was kümmern uns hie Definitionen von Nation und Nationalität? Ein Streit fiir Geheimräte und Kantianer. Was wir wollen, ist Nipp und klar: unser Land, unsere Sprach-, unsere Schule, unseren 'Tempel! Das ist unser einziges Ziel: Alles! andere ist Mittel. Die Mischen Kräfte zw mobilisieren, ist gewiß notwendig. Aber entweder an sich', als Selbstzweck: dann hat das nichts mit dem Zionismus zu tun.! Oder aber, weil wir unser Ziel, .die, jüdische Zukunft in Palästina, nicht «mders werben! realisieren können: also als Mittel Am Zweck. Heute aber werden die Begriffe .umgedreht. Die jüdisch-» Kräfte und Meen werden zum Ziel, Palästina aber' Md die. §on- Nr. ii cenlriermig'des Volles in diesem Land lediglich zum Mittel' hierfür!' \ Und darum scheiden sich) hier die Wege und gehen nach entgegegesetzter Richtung. Der Zionismus muß wieder auf die politische Grundlage gestellt werden, die allein ihn' von den Galuth-Bestrebungen zweier Jahrtausende unterscheidet. Die Jüdische „Rundschau" muß zuiu politischen Organ werden (gab cs seit Kriegsausbruch auch mir einen politischen Aufsatz in ihr?^ und zum Tlusdruck bringen, daß wir die Gemeinschaft 1 all derjenigen Juden sind, die die jüdische Zukunft in Palästina ivollcn. Mitglied, und .nicht nur zahlendes Mitglied 2. Klasse, kann jeder werden, der sich dies Programm zu eigen macht, ganz gleich wie seine sonstige Knltnrbeschaffenheit ist. Der andere Weg .dagegen fiihrt dazu, daß Alle ausgeschlossen werden solle», die nicht zunächst und tmmittelbar fiir sich eine besondere und ihnen ungewohnte geistige Umstellung vornehmen. Denen, die ihm folgen, genügt nicht zu wissen, daß einer uns unterstützt: sie drängen sich auch in die Schlaszimmergehcimnisje seiner Seele. Aber das ist nicht Mehr die politische Organisation des Bolfes,. das ist Glaubensgemeinschaft, das ist Sekte, das ist IJnquisition! Ich habe in einem der früheren Aufsätze ausführlich daraus hingewiesra?) Er fand auf einer Seite Beifall, an die er nicht gerichtet war: bei dem „Hamburger Israelitischen Familienblatt". Das ist ein begrüßenswertes Geschehnis, vor allein auch, toeil die Form der Erwiderung, maßvoll und sachlich, gehalten, den Willen zu einer Verständigung erkennen läßt, der früher nicht vorhanden war. Aber auch, eine voreilige Verständigung kann, da sie meist aus Kosten der Klarheiterfolgt, schädlich sein. Darum will ich noch einmal hier aus eine kurze Formel bringen, wie ich den Zionismus sehe: Ich sehe. ihn als die ■ große Verständigung und die Gemeinschaft all jener Juden, .die ihrem Volke die freie Zukunft (und da dies bei jedem Volke nur im eigraen Lande und in eigener Sprachmöglich, ist): in Palästtna wünschen. Dagegen scheidet als Parteisorderung jede Forderung aus, die sich aus das Verhältnis des Einzelnen zur Gegenwart bezieht. (Wir können diesem Standpunkt des Verfassers nicht restlos zustimmen. Die Frage b'edarf noch eingehender Erörterung. D. Red.). Palästtna und die Zukunft — ist die Parole, die bindet. Das Galuth aber und die Gegenwart — die Frage, wie sich der Einzelne zur Ktcktür seiner Umwelt, zum Galuth und zur siddischeu Kultur stellt — das alles wird zur Privatangelegenheit - erllärt. So scheint mir der Zionismus kein Gewissenszwang zu sein, sondern die MMische Grundlage, auf der sich alle Kräfte einen können. - ,• Gehen wir an diesen Fragen nicht vorüber. Die TotWveigepolittk, wollen wir doch - lieber unseren Gegnern überlassen, nicht wahr? Uns' ziemt Wahrhaftigkeit Und Unbeirrtheit, — ist nicht dies die große Aufgabe und Forderung des Zionismus, die mmt stets bei uns im Munde fiihrt? Das Referendum über de« jüdische» Kongretz in Amerika. (JTlK) Die Abstimmung der Delegierten der Philädelphiaer Konferenz über die Vereinbarungen zwischen der Execnttve des Organisattons-Komitees für einen jüdischen Kongreß mit der Konferenz der jüdischen Reichsorganisattonen Amerikas, in der die Plutokratie des American Jewish Comitee führend ist, ergab die Ablehnung des grundsätzlichen Teiles des Kompromisses mit einer Mehrheit von 127 gegen 116 Sttnnnen. Es hab'en sich! 65«/o der Delegierte» an der Abstimmung .beteiligt. Das Referendum verwandelte sich in eine Ur-Tlbstimmung von einem Umfang, wie sie in der Geschichte der jüdischen Organisationen noch nicht dagewesen ist. Die meisten Vereine überließen es keineswegs ihren Delegierten in Philadelphia, nach persönlichen Ansichten zu fttmmen. Innerhalb der Organisationen würde die Annehmbarkeit des Kompromisses leidenschaftlich diskutiert. Bemerkenswert ist, daß der Vorstand der zionistischen Federatton, deren führende Mitglieder an dem Zustandekommen des Kompromisses beteiligt waren, unter dem Drucke der öffentlichen Meinung sich dazu bequemen mußte, den zionistischen Vereinen die Freiheit der Abfttmmung zu geben. In der Tat sttmmten außer den sozialistischen Poale Zion Und den orthodoxen Misrachisten auch die zionMschen Vereine in ihrer Mehrheit gegen die Friedens-Vereinbarung. Bemerkenswert ist, daß die große Masse bei ihrer Abstimmung im hohen Grade politische Reife bekundet hat. Alle grundsätzlichen Konzessionen wurden verworfen. Die Philadelphiaer Delegierten bestehen «ms der Forderung der nationalen Rechte und iveigern sich, den anti-nationalen Tendenzen der anderen Parteien Rechimng zu tragen. Ebenso wurden alle anderen Modifikationen der Philadelphiaer Plattform verworfen und jede Aenderung der denn» kvati scheu Grundlagen der Wahlen zum geplanten Kongreß. Hingegen ist inan dem American Jewish Committee und seinen Freunden in der Form entgegengekommen. Das Kompromiß bezüglich der Zusammensetzung der KongreßExecutive sowie des Zeitpunktes der Abhaltung des Kongresses (während des Krieges und nicht vor Ende 1916) wurde angenommen. Damit bekundeten die Anhänger der Kongreßbewegung neuerlich ihren Wunsch die Einigfeit in der amerikanischen Judenheit zu erhalten, wenn dies ohne Aufgeben der demokratischen und nationalen Grundlagen der Kongreßbewegung möglich ist. . Die Abstimmung beweist ferner, daß, die Poale-Zion Amerikas nach wie .vor am energischen den Kongreßgedanken vertteten. Sie haben am meisten zu der Eini- }) „Die Unterüvegteu".

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