Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 14 (1916)
- Issue
- Heft 32 (18.8.1916)
- Date
- 1916-08-18
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 32 „Nein." „Oder >ocr von den werten Ihrigen?" fragte er mit erhöhtem Mitleid im Ton. -»Auch nicht."' ■ ' Wetter! ist das ein ungemütliches Weib, die scheint obendrein noch triftige Ursache zu haben, ihr Inkognito nicht zu lüften. - „Belieben Sie vielleicht mir mitzutcilen, was Sic von dem Herrn Doktor wünschen würden?" forschte er weiter mit den liebenswürdigsten Flötentönen. „Ich pflege nämlich aus Familienrücksichten hm, hm, bei den Angelegenheiten des Herrn Doktors immer gern ein wenig förderlich zu sein, ■ ich interessiere mich sehr aurichtig für den Herrn Doktor, in der Tat sehr aufrichtig."; Das Dank Dir der Teufel, Du abscheulicher Kuppler, rief es in Frau Lea empört. Du also nullst mir mein Kind wcgnehmen? Laut aber sprach sie, äußerst abweisend: „Was ich Herrn Doktor zu sagen wünsche, kümmert diesen allein." Das war deutlich, und da überdies unten ein Wagen vorfuhr und gleich darauf des Doktors Schritte an der Tür hörbar wurden, machte sich der Herr Apotheker mit einem halblaut gemurmelten: „Merkwürdige Person!" verdrießlich davon. „Mutter, Dü hier?" rief Max, „welche Ucbcrraschung." „Hoffentlich keine unangenehme", scherzte Lea, als sie ihres Sohnes Kuß empfing. „Zu Haus steht alles wohl, und ich bin hier nur hauptsächlich nachzusehen, warum der große Junge denn gar nicht geschrieben hat." „O Ihr Uebcrängstlichcn!" lachte Max. „Das lohnt, eine Fahrt in Nacht und Eies und Schnee zu usntcrnehmcn. Dil siehst, ich lebe, die Praxis gedeht; mein Korpus auch; — aber, armes Mütterchen, bist ja ganz crjitarrt", er klingelte und befahl deni Stumpfnasigen, sofort Kaffee zu bereiten, zwang Frau Lea sanft Sofaccke, rieb ihre Hände warm und war so aufmerksam bemüht um sie, daß Lea verstohlen vor Rührung die Tränen in die Augen kamen. Nur als er ihr eins der gestickten Polster unter die Füße schieben wollte, ehrte sie energisch ab: „Laß, mein Sohn, dergleichen Weichlichkeiten bin ich nicht gewöhnt. Ich bin auch noch nicht alt genug", fügte sic entschuldigend hinzu, um' ihn nicht zu verletzen, „das schickt sich erst für eine richtige Groß» niama." „Welches Avancement meine hübsche, eitle Mama vorläufig noch in weite Ferne gerückt haben will." Er rückte ihr das Frühstück zurecht, welches der Stunlpsnäsige geschwind aufgetragen hatte, und sie weidete sich an der Freude, oie er zeigte,' sie bewirten und bedienen zu dürfen. „Heute mittag fragt mich sicher die halbe Stadt nach der hübschen Dame, »fit welcher ich gefrühstückt habe", lachte er voll Uebermut. „Geh' Max, treibe nicht Deinen Spott mit mir. Dü weißt, ich bin dem Silbcrkranz nicht fern. Und wenn man heiratsfähige Kinder hat! Ich will nämlich noch vor Jahresschluß Dich und Hanna verheiraten." „Oho, aber doch nicht mit einander, denn das verbieteil die Landesgesetze." „Wirst Dü ernsthaft sein und Deine Mutter nicht auslachen," drohte sie. „Ich habe Dir manches Wich^ tige zu sagen und will, daß Du mit Ueberlegung und iBedacht mich hören sollst. Sich, um Hanna bin ich unbesorgt, sic war zeitlebens ein gehorsames Kind und wird sicher demjenigen, dein ihre Eltern sie zuführcn weiden, stets ein braves Weib sein." „Auch wenn sie ihn nicht liebt?" fragte Max, der auf eiimml sehr ernsthaft geivorden ivar. „Auch wenn sie ihn nicht liebt", sprach Lea fest. ,-Deine Schwester hat ein starkes Herz, sie iveiß, das Leben fordert größere, stärkere Gefühle als die Liebe. Wir geben sic einem braven, wohlhabenden Mann. Wenn sie beglücken ivird, wird auch sie glücklich iverden. Das ist dann eine Frage der Zeit." Er hatte ihr scheinbar ruhig zugehört, nur die Lcbhafsigkeit, mit der er die kleinen Krunienreste ballte und hin und her schnellte, verriet seine wachsende Uttgofl* duld, bis er sie jäh unterbrach: „Uiü> Du glaubst, ums bei' Hauna durch UcbcrreduilA und Zwang erreicht iverden kann. . ." „Max, Max, wann hätte ich je meiile Kinder gczjimmgen?" fragte sie mit sanften Vorivurf zurück. „Was immer Hanna begeht, tat sie aus sich selbst heraus, in klarer Erkenntnis, daß ihr Handeln notwendig und richtig sei, — und Gott segne mein Kind für seine Frankfurter 'Israelitisches Familienblatt. Klugheit und'Stärke. Jetzt zu Dir, mein Sohn, , denn wie Du begreifen wirst, will ich meinen mütterlichen Einfluß auch bei Dir ein tvenig geltend machen. In der Hauptsache wären wir wohl einig, Du tvillst lind mußt heirateil. ein unvermählter Arzt bleibt ja eine eivigd Gene für seine Patienten. Siehst Du, ba lachst Du wieder über meinen gebildeten Ausdruck, den habe ich von Löbcl Abraham ausgeschnappt! Du wirst also, lvie unser studierter Löbel sagt, „den Schritt ins Land der Ehe" ein gut Teil leichter gehen als Deine Schlvester. Dein Herz ist noch frei." — Man sicht, Frau Lea befolgte die allergelvöhnlichste Weibcrtakttk, indem sie den Feind einfach todtschwieg. Aber der Doktor, der - ihre List durchschaute, lergriff unvermittelt die Offensive und rief mit trotziger Miene j „Nur schnell heraus mit .dein Namen und deit Zahlen der glücklichen Zukunft, ivclche Du für mich anscrlvählt hast." (Fortsetzung folgt.) Das „Leven". Eine neue Theorie desselben. Bon Hermann Cohn. Wir besitzen bis jetzt etwa ein halbes Dutzend Theorien über die Entstehung des „Lebens", von der biblischen Schöpfung der lebenden Wesen durch Gott bis zu Häckels „spontanen Schöpfung" durch zufällige geeignete Zusammensetzung der Materie. Zllle diese Erklärungen der Lebenscntstehung widersprechen einander, und die Anhängerschaft der einen Erklärung verfolgt die der anderen Erklärungen meistens mit Spott und Geringschätzung, oft aber auch mit Fanatismus und tödlichen! Hasse. Meine Theorie „der Lebenskraft" scheint mir die Kluft zloischcn diesen Gegenständen zu überbrücken; sie kann sowohl von denen, die wie ich auf dem Standpunkte stehen, daß alle sogenannten Natnrkräfte, also auch „die Lebenskraft", von einer bewußten Urkraft — Schöpfer — gesetzmäßig angeordnet sind, angenoinnren werden, wie auch von denen, die da glauben, daß die Kräfte unabhängig von einer Ursache ewig vorhanden waren. Der wichtigste Grund des Gegensatzes zwischen Metaphhsik und Materialismus scheint mir durch meine Theorie behoben. Zum (bessern Verständnis meiner Theorie muß ich einige Beispiele vorausschicken. Die Elektrische Kraft ivar immer nich überall vorhanden, trat aber für unsere Sinne erst in Aktion, als wir Maschinen bauen konnten, durch welche diese Kraft sich uns wahrnehmbar zu machen vermochte. Die Wellen der drahtlosen Telegraphie durcheilen nnwahrnehmbar de» Raum, treten für uns aber erst in Wirksamkeit, wenn sie auf einen geeigneten Aufnahincapparat treffen. Und ähnlich verhält es sich mit den meisten Naturkräften, die lvir kennen. Alle Kräfte treten, und zwar in verschiedenen Graden, nur in AkUon, tocint sie ans ein ihrer Natur entsprechendes Objekt treffen c Maimonides nimmt in seinem philosophischen Werke „Maure Newuchim" gleichfalks die Existenz einer Seelenkraft für alle Lebewesen und für den Menschen noch eine besondere unsterbliche Seele an, über deren Herkunft und Beschaffenheit er jedoch keine nähere Erklärung gibt. Die 4kuffassnng der Ansicht von Maimonides, wie sie von seinen meisten Erklärer» ausgesprochen wird, daß die eigentliche unsterbliche Seele des Nkenschen, die zugleich sein eigentliches „Ich" sein soll,- ursprünglich in der nach seiner Meinung mit dem Körper entstehenden und mit ihnl sterbenden Seelenkrast nur als Anlage vorhanden sei und erst in Erscheinung trete, wenn diese Anlage, unter der er die rationelle Kraft — die Vernunft — versteht, durch Aufnahme von Begriffen und Vorstellungen „wachse", faüit ich nicht teilen. Demi die nach obiger Erklärung von Maimonides' Ansicht mit dem Körper entstehende.und mit ihm vergehende Seele, die ich „Lebenskraft" nenne und nach meiner Auffassung derselben weiter unten erklären will, kann, wenn man nicht ans dem Standpunkte des aus verschiedenen Gründen zu ver!versenden Pantheismus steht. Nicht eine mit dem Körper entstehende, d. h. der Körpermatcrie innewohnende Kraft, sondern nur eine dem entstehenden Körper sich zugesellende, aber schon vorher für sich bestehende Kraft sein. Diese „Lebenskraft" kann nur eine von Gott gleich andern Naturkräften geschaffene Kraft, oder — wahrscheinlicher — eine von Gott ausgehende Emanation — Ausstrahlung — und also unsterblich — ewig — sein. Diese göttliche Emanation ist die Ursache alles Lebens Und kommt allen Lebewesen, je nach deren Aufnahmefähigkeit derselben, in verschiedenen Graden zu. Ich stelle mir vor, daß nun dem Menschen, der Krone aller Lebewesen, noch außer dieser allgemeinen Lebenskraft ein göttlicher Funke „eingehancht" ist, der sich Nicht mit dem Körper oder der Lebenskraft verbindet, solcher» die Lebenskraft nur beeinflußt- und dem Menschen den Anstoß zur Höherentwickekung, zur Erlangung von Verminst Sclbstbewußtsein nsw. gibt. Ein Beispiel mag dies erläutern. Es gibt in der Chemie einige Stoffe, sogenannte Catalysatoren, die sich nicht niit anderen Stoffen vermischen und deren Anwesenheit schon, ohne daß sie sich in Form, Gewicht und Zusammensetzung verändern, genügt, um die init ihnen zusammenliegenden Stoffe chemisch zu verändern; so geraten manche Stoffe durch blose Anwesenheit solcher Katalysatoren in Währung. Das . Wirken dieser Catalysatoren ist bis jetzt noch' vollständig nnaufgcllärt. In gleicher Weise Mag der dem Menschen „eingchauch'te" sgöttliche Funke die im Menschen vorhandene Lebenskraft catalysatorisch beeinflussen, als unsterbliches, persönliches „Uh" auch nach Auflösung des Körpers für immer lveiterzubestehen. Diese Theorie schiint mir, ohne Seite 5 dem gesunden Menschnverstand Zwang anzntun, das Problem der Unsterblichkeit mit der in der Thauro gegebenen Darstellung der Erschaffung des Menschen in Einllang zu bringen. Das „Wachsen einer Kraft", die 'nur kn einer „Anlage bei etwas Sterblichem" vorhanden sein soll, zur „Unsterblichkeit", scheint mir widersinnig. Jede, in etwas Sterblichnl vorhandene Anlage kann immer wieder nur sterblich sein. „Wachsen" und „Entwickeln" kann immer mir bei etwas Materiellciih nie bei rein Geistigem, Vorkommen. Es scheint mir nun» daß auch das „Leben" in seinen verschiedenen Graden, vom bloßen Vegetieren das Protoplasma bis zu in bewußten Handeln des Mensch«, eine besondere Kraft ist, die immer und überall war, jedoch erst in Wirffmnkeit tritt, wenn sie auf ein ihrer Natur entsprechendes Objekt, d. h. auf «in zu ihrer Aufnahme geeignetes Organ trifft. Ich bin also nicht wie die Mäteriallsten und Pantheisten der Ansicht, daß fiefk das „Leben" aus der Materie entwickelt hat, resp. daß es eine Eigenschaft aller Materie sei, sondern daß cs sich erst mit Materie verbindet und sinnlich wahrnehmbar wird, wenn es auf einen geeigneten, in diesem Falle von der Natur entwickelten Apparat — das Gehirn — oder bei niedrigen Lebewesen auf entsprechnde, das 'Gehirn vertretende Einrichtungen trifft. Selbst die auf der untersten 'Lebensstufe stehenden mikroskopischen Einzeller haben ausnahmslos den sogenannten Zellenkern, der wahrscheinlich der Sitz der Lcbensfunktionen ist. Es scheint mir also, daß wie z. B. die Kraft, die wir Elektrizität nennen, überall in der höchsten Potenz,*) d. h. rein und nngeschwächt, vorhanden ist, sich jedoch in verschiedenen Graden, als Licht, Wärme, Betvegnng, je nach Beschaffenheit des Objekts, durch das sie der sinnlichen Welt bemerkbar wird, äußert: so auch das „Leben" überall in der höchsten Potenz, d. h. mit allen in dieser Kraft ruhenden Fähigkeiten, unwahrnehmbar vorhanden ist und sich in seinen verschiedenen Grade», als bloßes Vegetieren, oder als körperliche Kraft, oder als Geisteskraft, je nach Entwickelung des Objekts, — des Gehirns oder dessen Stellvertreter —, auf welches es trifft, äußert. Um bei dem vorerwähnten Beispiel' der Elektrizität zu bleiben, geben llcinerc „Empfänger" für drahtlose Telegraphie in gewisser Entferimng die drahtlosen Nachrichten mir noch sehr undeutlich uiid verwischt wieder, während stärker gebaute Apparate die Botschaften klar und deutlich wiedergeben. So mag auch ein wenig entwickeltes Gehirn 1— wie bei kleinen Kindern und bei Tieren — weniger und das wenige verwischbar anfnehnien und wieder äußern als ein stärker entwickeltes Gehirn. Der berühmte italienische Arzt Lombroso kam mit seiner Behauptung, daß Verbrecher geistig abnorm oder krankhaft seien, meiner Theorie sehr nahe, jedoch machte er den Fehler, daß er annahm, der Geist — also eine immaterielle Kraft — könne krankhaft sein. Erst ineine Theorie bctveist die Richtigkeit von Lombroso's Behauptung, 2llle nrenschlichen Schlechtigkeiten, Verbrechen nsw. sind dann nur durch unvollkommene, fehlerhafte Anfnahmeapparate der vollkommenen „Lebenskraft" verursacht, gerade wie ein unvollkommener, fehlerhafter Mkuinulator sich selbst und seiner Umgebung verderblich werden kan». Auch das Vererbungsgesetz - scheint meine Theorie zu unterstützen. Es ist unzweifelhaft, daß sich geistige Eigenschaften der Wern oft auf die Kinder vererben. Durch die rein körperliche Begattung kann doch nicht ein Teil des väterlichen und des mütterlichen Geistes auf das Einbryo übertragen werden, außer wenn wir annehme», daß der Geist im Menschen nicht einen Zientralsitz hat, von wo aus er den ganzen Körper vermittelst der Nerven lenkt, sondern, daß er etwa wie das Blut den ganzen Körper dnrchströmt, und daß dadurch jedes Ei und jedes Snmenfäd-- chen ein Parttkclchen G'cj/st besitzt. Diese, dem Pantheismus sich nähernde Annahme halte ich für absurd. Vielmehr glaube ich, daß durch die Begattung nur die körperliche» Formenähnlichkeiten übertragen werden. Es kann also auf die Kinder eine normale 'oder besondere Körpersorni und innere Organbauart vererbt werden. Es' kann daher geschehen und ist sogar wahrscheinlich; daß wie ein starker oder schwacher Mägen, ein starkes oder schwaches Auge, auch' mehr oder weniger gut gebaute Gehirne vererbt werden. Nach meiner Theorie, nach welcher die Ouantität der aufiiehmbaren Lebenskraft von der Bauart des 'Aufnahineapparates (Gehirns) abhängt, bietet die Erklärung der oft bemerkten Geistesähnlichkeit zwischen Eltern und Kindern keine Schwierigkeit und hängt ganz von der Vererbung der Gehirnformation ab'. Der große fraiizösische Biologe Lamarck nahm für die mehr automatische Fnrcktionen der niedren Tierwelt „eine Uebertragung der die Bewegung bewirkenden äußeren Kraft auf das Innere vermittelst 'der Nerven" an und betrachtete die Nerven etwa als Llkkunrulatoren ffir die von außen empfangene Kraft, welche jic je "nach Bedarf dem Tierkörper abgeben. Allerdings hätte er hierbei nicht eine .^Lebenskraft" im Sinne, sondern die Schiverkraft oder das Licht, durch ivelche nach seiner Meinung die einfachen Körperftinkttonen der niedren Tiere reguliert wurden. Jch betrachte aber Lamarck's Ansicht als Stützpunkt 'meiner Theorie, da ich das Gehirn mich nur als Apparat zur Uebertragung der „Lebenskraft" mif das Innere der Wesen ansehe. Ein ganz normal gebautes Hirn wird die „Lebenskraft" in dein Verhältnis aufnchinen, daß der Verstand den Willen und dieser die Enipsindirng beherrscht. Wer glaubt, daß durch Zerstörilng der grauen Hirnrinde, durch welche das.Bewußtsein zuni Ausdruck kommt, auch die von derselben zunr Ausdruck gebrachte Bewußtseinskraft zerstört würde, steht auf derselben Stufe wie derjenige, der durch Zerstörung eines Mknmulators auch die von demselben fcstgehaltene Elektrizität zerstören zu können vermeint. Die Idee einer besonderen „Lebenskraft" ivar mir schon im Jahre 1910 initnitiv gekommen; jedoch fand ich *) Z. B. ist ein Tropfen I00«»iger Spiritus Sllkohol in der höchsten Potenz, dagegeir ein Liter 50 oder voriger nicht.