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Neue jüdische Presse · 1916-07-07 · Heft 26 (7.7.1916) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
14 (1916)
Issue
Heft 26 (7.7.1916)
Date
1916-07-07
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 26. Der Geschäftskreis der Landwirtschaftsbänk soll erheblich erweitert werden, sie soll vor allem den Bauern gegen die wucherische Aussaugung schützen, eine Aufgabe, die wohl unter den vielseitigen Plänen von größter Wichtigkeit ist. . - N. O. Die neuen jüdischen Flnchtliugsschare». . Die „Allg. Jiid. Ztg." in Budapest schreibt: , Heute Mitternacht haben zwei Bukowiuer Flüchtlingszüge den Budapester Bahnhof durchfahren. Einer der Züge bestand aus Viehwagen, ,und in solcher Fahrgelegenheit inußten die Bedauernswerten 8 bis 10 Tage verbringen. Die Langsamkit der Fahrt erhellt sich daraus, daß die Znrücklegung der Strecke Solnok—Budapest statt drei Stunden zwei bolle iTage beanspruchte, da die Linie stets von anderen Zügen besetzt war. Die Insassen der beiden Züge kamen aus Wischnitz und Umgegend. Sie mußten den Weg bis zur ungarischen Grenze zu Fuß zurücklegen, — und dabei handelte es sich fast nur uM Greise, Frauen und Kinder. Die Landsturmpslichtigen waren ja meist eingerückt, und die übrigen Männer wurden nach Ausbruch der russischen Offensive zu militärischen Hilfsleistungen genommen. Aus Kunoritz (Mähren) wird des ferneren der Zeitung geschrieben: Seit dem Beginn der russischen Offeilsive ist die hiesige Station der Schauplatz furchtbaren Elends. Nach hier werden nämlich die aus Brödy, Batzatz und Stanislau und deren Umgebung Geflüchteten gebracht. Zuerst müssen sie zwecks Desinfektion .fünf Tage in Baracken liegen. Diese jüdischen Flüchtlinge gehören der ärmsten Bevölkerung' an, sind ausgehungert und -ohne genügende Kleidung. Nach Ablauf der fünf Tage werden sic nach Böhmen weitertrausportiert. Vom jüdischen Nationalfonds. Die Spendeneinkünftc im Monat Juni haben insgesamt 75 428 Mk. betragen. Hierzu haben beigetragen: Nordamerika 22 650 Mk., Oesterreich!'14846 Mk., Argentinien 8618 Mk., Deutschland 8172 Mk., Rußland 7528 Mk., Holland 5021 Mk., Rumänien 2559 Mk., Griechenland 1307 Mk., (Saloniki 753 Mk., Alt-Griechenland 554 Mk.) Belgien 897 Mk., England 764 Mk., Schweiz 686 Mk., Südslavische Länder 448 Mk., Dänemark 372 Mk., Australien 315 Mk., Schweden 174 Mk. und Brasilien 171 Mk. Die Gesamtsunimc der Spendeneingänge des - ersten Halbjahres 1916 belaufen sich auf 281110 Mk. (1915: 211840 Mk.). Die Blnmentage zugunsten des I.N.F. haben in den 'Vereinigten Staaten von Amerika ein Rcinerträgnis von ca. 10000 Dollar, in Holland von ca. 3000 Gulden gebracht. In Amsterdam wurde voin dorUgen N. F-Büro die Propagarcka für den Blumentag durch hie Ausstellung „Das verschwindende Amsterdamer Ghetto im Bilde" eingeleitet, die vom Amsterdamer Bürgermeister eröffnet wurde und in größter Reichhaltigkeit und Anschaulichkeit ein Stück' jüdischer Kulturgeschichte darstellte. Schon vor einiger Zeit haben die Zionisten Englands die „Eiirtragung des Duma-Abgeordneten Fried mann Und des ^amerikanischen Botschafters Morgenthau ins Goldene Buch des I. N. F. veranlaßt. Nünmehr haben auch die belgischen Zionisten die Eintragung Morgenthaus in Anbetracht seiner Verdienste um die jüdische Siedlung in Palästina bewirkt. Der I. N. F. hat der serologischen Ilbteilung des Gesundheitamtcs in Jerusalem — in Hinblick auf ihre hervorragenden Leistungen — zur Bekämpfung der epidemischen Krankheiten in Palästina, aus den Eingängen für die Notstandsäktion des I. N. F. ein Darlehen von 4000 Mark bewilligt. Rabbinerverband in Deutschland nnd Verband der Deutschen Jude«. In Ausführung des bon der General-Versammlung gefaßten Beschlusses hat der gcschäftsführende Vorstand des Rabbinerverbandes in seiner ani 18. v. Mts. In Berlin abgehältenen Sitzung, zu der sämtliche Aiitglieder erschienen waren, folgenden e i n st i m m i g e n Beschluß gefaßt: ° Der Rabbiner-Verband ist mit der durch den Erlaß des preußischen Kriegsministeriums von, 5. Februar cr. erfolgten Regelung der Mlitärseelsorge einverstanden unter der Voraussetzung:! 1. daß der Verband der Deutschen Juden 'dem Kriegsministerium mitteilt: In Angelegenheiten der eigentlichen Seelsorge verkehrt mit den Behörden der Seelsorger eines jeden Seelsorgebezirks oder ein von den Seelsorgern des Korpsbezirks Beauftragter, 2. daß der Verband der Deutschen Juden sich dem Rabbiner-Verband gegenüber verpflichtet, in allen religiösen Angelegenheiten den Rabiner-Verband als zuständige Stelle anzuerkennen. 3. der Rabbiner-Verband ist berechtigt, selbständig .Anträge an.die Behörden zu stellen, verpflichtet sich aber seinerseits, diesbezügliche Eingaben nur durch Vermittlung des Verbandes der Deutschen Juden einzureichen. Diese Vermittlung hat nur eine formale Bedeutung. In der gleich darauf stattgehabten Sitzung des Gesamtausschusses des Verbandes der Deutschen Juden wurde sodann einstimmig der folgende Antrag angenommen: 1. Bereits in der Eingabe des Verbandes an das Kriegsministerium vom 23. Dez. 1915 haben wir beantragt: Nach Ernennung des betreffenden Seelsorgers sollen - die Heeresbehörden in Angelegenheiten des betreffenden Bezirks Unmlttelbär mit diesem Seelsorger in Verbindung treten. WaMfmra MraelMfcheS FamilicnNaK. 2. Religiöse Fragen gehören nachs.Z 2 der Satzungen des Verbandes Dicht zu dessen Zuständigkeit, soweit es sich nicht um die Abwehr von Angriffen handelt. Soweit der Verband hiernach Anträge stellt, die Fragen der Religion berühren, wird er sich vorher an den Rabbiner-Verband wegen Einholung dessen Einverständnisses wenden. 3. Nach den gefaßten Beschlüssen nnd der bisherigen Praxis sollen die dem Verband angeschlossenen Verbände Eingaben an die Behörden nur durch Vermittlung des Verbands der Deutschen Juden cinreichen; falls dieser jedoch die Ueberreichnng der Eingabe ablehnt, sind die betreffenden Verbände berechtigt, selbständig Anträge an die Behörden zu stellen. Nach Annahme dieses Antrages hat der geschüftsführende Vorstand des Rabbincrverbandes sich bereit erklärt,, sein Einverständnis mit der an das Kriegsininisterinm zu richtende» Eingabe.auszusprechen; er glaubt, daß minmehr auch die Mitglieder seines Verbandes kein Bedenken tragen werden, dem Ersuchen des Verbandes des Deutschen Juden entsprechend auf die Vorstände ihrer Gemeinden in gleichen! Sinne einzuwirken. Die Reform der Frankfurter Gemeindeverfaffung. Es dürfte jetzt ungefähr 8 Jahre her sein, seit ein Vortrag von Sanitätsrat Dr. Hanauer im Zentral - Vereins Israel. Gemeiwdeglieder die Frage der Reform des Regulativs der Frankfurter israel. Geineinde von 1839 in Fluß gebracht hat. Der Bortrag erörterte üie geschichtliche Entstehung der Verfassung, bei der noch französische Einflüsse nachzuweisen sind, da das Regulativ nur «ine Weiterbildung der unter dem Fürstenprimas erlassenen ersten Gemeindeordiinng 'darstellt, er wies nach, daß das Regulativ gänzlich veraltet 'und unzeitgemäß ist, Und stellte endlich fest, nach welchen Richtungen sich die Reform zu bewegen habe. Diesen Ausführungen wurde auch von den anwesenden Vertretern des „Freisinnigen Vereins für j ü d. Gemeindeleben" bcigestimmt, und auch dieser Verein faßte bald darauf den Beschluß, an die nicht mehr aufschiebbarc Reform der Gemeindeverfassung heranzutreten. Es wurde dann eine gemeinsame Kommission, bestehend aus je 5 Mitgliedern beider Vereine, eingesetzt, um das Erforderliche in die Wege zu leiten. Die Kommission teilte sich in tlnterkommissionen, welche die einzelnen Mfchnitte der Verfassung zu bearbeiten hatten. Nachdem diese ihre Vorarbeiten beendet hätten, stellte die Gesamtkommission die endgültige Fassung der Paragraphen fest, und in langwierigen, äußerst mühsamen, sich über Wochen hinziehendeu Verhandlungen, wobei die Hauptschwicrigkeiten namentlich die Fragen des R i t u s und des Kultus boten, gelang es endlich, zu einer Einigung beider Parteien zu koinmen. Darauf tvnrde nunmehr der fertiggestellte Entwurf den Vertretern inr Ausschuß der Gemeinde zur Beratung übergeben, in» auch dessen Zustimmung zu erhalten, und nach mehrjährigen Verhandlungen gaben auch diese Körperschaften nach Vornahme nicht wesentlicher Abänderungen ihr Plazet. Der Entwurf hätte nun schon längst, wie beabsichtigt, der Regierung eingercicht werden können, .wenn nicht im letzten Augenblick eine neue Schwierigkeit entstanden wäre. Diese hatte ihre Ursache in dem unglücklichen Richtlinie n str e i t. Man erinnert sich, daß der Vorstand der Franks, israel. Gemeinde, uni eine Anzahl Gemeindemitglieder, deren Austritt damals in Frage kam, in der Gemeinden zu erhalten, diesen gewisse Konzessionen machte, die sich aus die Stellung des orthodoxen Rabbiners in der Gemeinde und dessen Vetorecht beziehen. Diese Konzessionen wünschten nun die 'Vertreter des Eentralvereins in den Entwurf hineingearbeitet zu sehen, und an dem Widerstand der Liberalen gegen diesen Antrag droht im letzten Augenblick das ganze mühsam zustandcgekommene Reformtverk zu scheitern. Diese motivieren es damit, daß sie die genannte» Konzessionen des Vorstands nicht als einen rechtsverbindlichen Gemeindebeschluß, ansehen. Ohne diese Frage weiter zu erörtern, kann mau sich auf den Standpunkt stellen, ob es wirklich unbedingt notwendig ist, diese neuen Vereinbarungen in das Gesetz aufzunehmen, denn, wenn sie getroffen worden wären, nachdem der Entwurf bereits Gesetz geworden, würde doch auch Niemand daran gedacht haben, daß sie nunmehr auch durch die preußische Staatsregierung und den preußischen Landtag sanktioniert Iverdeu. müßten. Viel wichtiger ist, daß die grundlegenden Bestinimungen über die Rechtsstellung der Konservativen in der Gemeinde im Jahre 1879, also der Einrichtung der sstitualkommission vollständig in den Entwurf ausgenommen werden. So ist der augenblickliche Stand der Dinge, keine der Parteien 'will nachgeben, und das wichtige Reformwerk droht an dieser einen Klippe zu scheitern. Wir glauben aber, daß das letzte Wort noch nicht gesprochen ist, denn die Sache ist viel zu wichtig, als daß sie daran scheitern kann. Es wird nun vor allem Sache der Vereine sein, nachdem sich ihre Delegierten nicht einigen konnten, daß sie selbst die Sache wieder in die Haick» nehmen. Unverständlich'und unbegreiflich ist uns aber hier, wie man uns berichtet, daß der Freisinnige Verein seinen Delegierten völlige Vollmacht gegeben habe, in seinem Ltamen den Entwurf anzunehmen oder abzulehnen. Sollte den 500 Mitgliedern des Vereins die Sache so bedeutungslos sein, daß sie sich völlig jedes ,Einflusses auf das Zustandekommen des Reformwerkes begeben? Wir können bis zum Nachweis des Gegenteiles dies unmöglich glauben. Ein Hindernis für die Einigung lag unseres Erachtens auch in der Zusammensetzung der Kommission seitens der Freisinnigen, da dieselbe von 5 Mitgliedern 4 Juristen aüfweist. welche die Materie viel zu einseitig vom rein juristischen resp. legislatorischen Gesichtspunkt behandelt. Seite 3 Es wäre also dringend notwendig, daß die Vereine nochmals, aber unter möglichst imposanter Beteiligung zu dem Entwürfe Stellung nehmen oder neue Delegierte ernennen, nachdem die bisherige» zu einer Einigung nicht gelangen konnte». Es inuß doch von beiden Seiten anerkannt werden, welche Fortschritte der Entwurf in politischer Hinsicht bringt, vor allem das Proportional Wahlrecht bei den 'Gemeindewahlen, die Wahl des Vorstandes ausschließlich durch den A u s s ch u ß, endlich die Stärkung der Stellung des Ausschusses. Den Ausweg, daß jeder Verein niit seinem Entwurf an die Regierung herantreten solle, halten wir fiir aussichtslos, da die Regierung nur dann auf die Sache eingchcn wird, wenn eine Einigung der Parteien erzielt ist. Wird diese aber nicht erzielt, so wird sich in absehbarer Zeit wohl niemand mehr finden, der von neuem die schwierige Arbeit auf sich nehmen wird und unsere Genieinde wird noch auf' Generationen hinaus ihre veraltete Verfassung mit sich Herumschleppen müsse». Aus aller Welt. Deutsches Reich. Frankfurt a. Bk. Wie die „Freie Bereiniaung für die Interessen des orth. Judentums mitteilt, haben die Anträge auf FreigabedesRohfettes — gemäß Verfügung des Reichskanzlers v, 16.?lpril — in allen Fällen von den jüdischen Ge nr ein den auszu gehen, wobei das örtliche Bedürfnis in jedem einzelnen Falle nachzuweisen ist. Die Anträge sind in Preußvi an die Regierungs-Präsidenten, in Württemberg an die Fleisch-Versorgungsstelle zu Stuttgart, in .Baden an die Kommunen, in Hessen an die Krcisämter, in El>aß- Lothringen an das Ministerium für Landwirtschaft, in Oldenburg an das Ministerium des Innern zu richten. Zu weiterer Auskunft und Beratung steht die Freie Vereinigung zu Diensten. Frankfurt a. M Aus dem Bureau der „Deutschholländischen Palästina-Verwaltung" wird uns geschrieben: Angesichts der wachsenden Not im heiligen Laude und der dadurch immer größer werdenden Austvendungen für die Anfrechterhaltung und Erweiterung der Jerusalemer Volksküchen hat unsere Verwaltung beschlossen, die Bearbeitung der mit der Massenspeisung in Verbindung stehenden Angelegenheiten-, sowie die Propaganda dafür einem Sonder-Ausschuß zu übertragen. Zur Uebernahme der Arbeiten dieses Ausschusses haben sich Freunde des heiligen Laiwes in H a m bu r g bereit erklärt, die unter dem Namen „Massenspeisung der D. H. P. V. Zenzentralkomitee Hamburg" in Verbindung mit unseren Gchsem «!n allen Orten ihre Tätigkeit ausüben werden. Rußland. Petersburg Eine recht lebhafte Gemeindeversammlung faich hier statt; statt 50 Personen wie es gewöhnlich sind, waren diesmal etwa 500 Personen anwesend. In der Gemeindeversammlung vom 20. Dez. war der Antrags gestellt worden, den Beitragssatz für die Mitgliedschaft zu verringern nnd nun sollte über diesen Antrag entschieden werden. Die Gemeindeverwaltung ist gegen die Herabsetzung des bisherigen Beitragssatzes von 25 Rubel, da sie weiter ungestört eine einheitliche Körperschaft reicher nnd angesehener Persönlichkeiten bleiben möchte. Den Standpunkt der Gemeindeverwaltung vertraten in der Versammlnng R. Sliosberg und M. A. War - ichawski. Für die Opposition sprachen W. Mandl, Biker mann und Advokat Grnsenberg. Besonders Grnsenberg fand die richtigen Worte. Er nannte die Sache der Opposition eine heilige Sache. Die jüdische Masse stehe geistig hoch und sei selber befähigt, ihre Angelegenheiten zu verwalten. Draußen vergießen hunderte Juden als Soldaten ihr Blut, die in der jüdischen Gemeinde nach dem bisherigen Wahlrecht nnindtot sein müssen.. Glaube man,, daß die Leute, die bisher in der Verwaltung sitzen weil sie viel Geld verdient haben, deshalb auch geniale Fähigkeiten haben? Nach Schluß der Debatte wurde mit 281 gegen 138 Stimmen die prinzipielle Verringerung des Beitragssatzes beschlossen nnd mit 248 gegen 62 Stinlmen seine Grenze auf drei Rubel festgesetzt. Der Krieg uud die Juden. Borke» i. W. Leo Jonas, Sobn des Rentner I. M. Jonas, erhielt das Eiserne Kreuz. »öla. Hans Bieber, Sohn des Postsekretärs Moritz B., erhielt das Eiserne Kreuz. Lfterude ä. H. Karl Heilbrunn wurde zunr Leutnant befördert Laupheim. Richard Heu mann erhielt vom Kronprinzemeigenhändig das Eiserne Kreuz ausgehändigt. Breslau. Stabsarzt Dr' Auerbach aus Ruda und Assistenzarzt G e o r g I a r e ck i erhielten das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Bert hold Zell n er, Referendar A r t h u r C o h n, Sohn des verstorbenen Oberbibliothekars Pros. Dr. Ludw. C., Assistenzarzt Dr. Franz Wiener und Hans Austerlitz erhielten das Eiserne Kreuz 2. Kl. Konstanz. Josef Weil und Leutnant Divl.-Jng. Siegbert Welbhänser erhielten das Eiserne Kreuz. Posen. Bruno Wolff-Gnesen und Pauk Heimann-Krojanke erhielten das Eiserne Kreuz 2, Kl.

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